G E W E R B E R A U M M I E T V E R T R A G

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1 G E W E R B E R A U M M I E T V E R T R A G Herr Maurizio Mercurio vertreten durch die Hausverwaltung Fritzsche IWF GmbH Kamillenstraße 62, Berlin - als Vermieter - und Herr Fabian Fleischer, geb. am wohnhaft Sophienstr Berlin - als Mieter - schließen folgenden Gewerberaummietvertrag: 1 Mieträume 1. Beschreibung des Mietgegenstandes Auf den Grundstück Linienstr. 77, Berlin werden folgende Räumlichkeiten vermietet: Einheit 77/02/02 im VH. 1. OG.links Für die Abrechnung der Nebenkosten gelten 69,71 m² Nutzfläche, die nicht garantiert werden, als fest vereinbart Dem Mieter ist die Größe und Lage der Mieträume und der Gemeinschaftsflächen bekannt. 2. Vertragszweck Die Mieträume werden zu gewerblichen Zwecken vermietet, und zwar als: Praxis für Osteopathie Eine Änderung des Mietzwecks bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Vermieters.

2 Seite 2 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin Der Vermieter übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Mieträume und die vorhandenen Anlagen den derzeitigen Regeln der Bautechnik entsprechen, erklärt aber, dass dies zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes der Fall war. Die Mieträume sind grundsätzlich zum Betriebe eines Gewerbes geeignet. Sofern aus Gründen des Geschäftsbetriebes des Mieters eine zusätzliche besondere Genehmigung erforderlich sein sollte, ist diese vom Mieter selbst auf dessen Kosten einzuholen; der Vermieter ist hierüber aber durch Übersendung von Abschriften des Genehmigungsvertrags, etwaiger Folgekorrespondenz und des Genehmigungsbescheids zu informieren. Der Vermieter übernimmt keine Garantie, dass die Mieträume den neusten Anforderungen, z.b. den Arbeitsstättenrichtlinien, entsprechen. 3. Übergabe der Mieträume Der Anspruch des Mieters auf Übergabe der Räume entsteht erst nach Leistung der vereinbarten Sicherheit und Zahlung des ersten Mietzinses, der also ggf. im voraus zu leisten ist. 4. Sonstiges Der Vermieter ist berechtigt, insbesondere aufgrund behördlicher Veranlassung, unwesentliche Änderungen der Mieträume vorzunehmen. Der Mieter wird an den von ihm gemieteten Räumen auf eigene Rechnung Schließanlagen entsprechend seinen Sicherungsbedürfnissen anbringen. Ausgebaute Schließzylinder wird er mit allen Schlüsseln dem Vermieter auf Verlangen übergeben. Der Mieter wird dem Vermieter Name und Adresse von mindestens zwei zugangsberechtigten Mitarbeitern mit Schlüsselgewalt mitteilen. 1. Beginn des Mietverhältnisses 2 Mietzeit Das Mietverhältnis beginnt am Die Übergabe der Räume erfolgt bis zum Der Vermieter haftet nicht für die rechtzeitige Bereitstellung der Räume zum vertraglichen Gebrauch, soweit den Vermieter hieran kein Verschulden trifft. 2. Ende des Mietverhältnisses vorfristige Kündigung Das Mietverhältnis endet am ; es verlängert sich jeweils um ein Jahr, falls es nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt wird.

3 Seite 3 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin Der Vermieter ist zur fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses berechtigt, wenn der Mieter mit der Zahlung des jährlichen Mietzinses ganz oder teilweise mehr als 4 Wochen nach dem Fälligkeitstermin in Verzug ist. Ebenso ist der Vermieter zur fristlosen Kündigung berechtigt, wenn der Mieter mit mehr als zwei monatlichen Vorauszahlungsbeträgen auf die Nebenkosten in Verzug ist. Die fristlose Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. 1. Mietzinsstruktur 3 Mietzins Es wird eine monatliche Nettokaltmiete vereinbart, neben der die Betriebsund Heizkosten zu zahlen sind. Die Miete setzt sich zur Zeit wie folgt zusammen: Mietzins (netto/kalt) 770,00 Umlagen-Vorschuss Betriebskosten 150,00 Umlagen-Vorschuss Heizkosten 120,00 Zahlmiete 1.040,00 2. Betriebs- und Heizkosten Die Betriebskosten trägt der Mieter im Wege der Umlage durch den Vermieter. Der Vermieter kann verlangen, dass der Mieter bestimmte Betriebskosten direkt trägt, z.b. Müllentsorgung, Wartung von Aufzügen etc.. Der Mieter ist weiterhin verpflichtet, die anteiligen Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage bzw. die Kosten der eigenständig gewerblichen Lieferung von Wärme und Warmwasser (Wärmelieferung, Warmwasserlieferung) zu bezahlen. Zu den Kosten der Wärmelieferung gehören das Entgelt für die Wärmelieferung und die Kosten des Betriebs der zugehörigen Hausanlagen. Eine Mindesttemperatur von 20 Celsius während der Betriebszeiten des Mieters ist zu gewährleisten. Die Heizkosten werden entsprechend HeizkostenVO zu 50% nach Verbrauch und 50% nach beheizter Nutzfläche abgerechnet. Als Betriebskosten werden sämtliche Betriebskosten gem. Anlage 3 zu 27 der 2. Berechnungsverordnung in der jeweils gültigen Fassung vereinbart. Beide Parteien gehen davon aus, dass die in dieser Anlage aufgeführten Betriebskosten für Wohnräume aufgestellt sind und deshalb in einem erweiterten, der Gewerbenutzung entsprechenden Sinn zu verstehen sind. Es wird ausdrücklich vereinbart, dass folgende Kosten ebenfalls zu den Betriebskosten gehören: Vollwartungskosten für wartungsbedürftige Haustechnik, z. B. Rolltore, Rampen Kosten der Gebäudeüberwachung und des Wachschutzes, Kosten der kaufmännischen Hausverwaltung, Kosten der Installation und Unterhaltung von Sammelschildanlagen, Kosten für Blitzschutzanlagen, Kosten für Dachrinnenreinigungen, Kosten der Reinigung und Pflege des Außenjalousien,

4 Seite 4 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin Der Vermieter darf Bewirtschaftungskosten und -form wechseln, z. B. Hauswartsreinigung statt Reinigungsdienst und umgekehrt, wenn die Grundsätze einer sparsamen und zugleich leistungsorientierten Bewirtschaftung gewahrt bleiben. Der Mieter beschafft auf eigene Rechnung zur Beseitigung seines Abfalles geeignete Müllcontainer. Der Vermieter wird dem Mieter den Standplatz für diese Container zuweisen. Müllcontainer und ähnliche Behälter sollen stets geschlossen bleiben. Insbesondere hat der Mieter die aus seinem Betrieb resultierenden Abfälle, wie Papierschnipsel und späne mit besonderer Sorgfalt zu entsorgen. Wasser und Abwasser des Mieters werden über Zähler erfaßt und einmal jährlich entsprechend des Mieterverbrauches abgerechnet. 3. Mehrwertsteuer In Bezug auf die Miete und in Bezug auf alle Nebenkosten zahlt der Mieter Mehrwertsteuer in der jeweils gesetzlichen Höhe, derzeit also 19 %. 4. Mietzinszahlung Die vereinbarte Gesamtmiete ist ab dem zu zahlen. 5. Abrechnung der Vorauszahlungen Über die Betriebs- und Heizkostenvorauszahlungen wird jährlich bis zum Ende des auf die Abrechnungsperiode folgenden Kalenderjahres abgerechnet. Abrechnungsperiode ist das Kalenderjahr. Soweit die Verteilung der Kosten nicht zwingend vorgeschrieben ist (derzeit etwa teilweise für die Heizungskosten gem. der HeizkostenVO), werden die Kosten nach Nutzfläche verteilt. Der Vermieter ist berechtigt, sowohl den Verteilungsschlüssel (z. B. nach Einbau von Verbrauchsmessgeräten oder nach Fertigstellung von zusätzlichen vermietbaren Räumen) als auch die Abrechnungsperiode nach billigem Ermessen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen abzuändern. Vermieter ist auch berechtigt, Messeinrichtungen anzubringen bzw. vorhandene Messeinrichtungen zu erneuern. Einwendungen gegen die Abrechnung muss der Mieter innerhalb eines Monats nach Zugang der Abrechnung schriftlich beim Vermieter geltend machen; ansonsten gilt die Abrechnung als genehmigt, wenn der Vermieter auf diese Konsequenz in der Abrechnung oder einem entsprechenden Begleitschreiben hingewiesen hat. Die Kosten der Heizkostenabrechnung wie auch die Kosten einer etwaigen Zwischenablesung und -abrechnung trägt der Mieter. Endet das Mietverhältnis während der Abrechnungsperiode, ist die Zeit anteilig abzurechnen. Es ist - ohne dass ein Anspruch des Mieters auf Abrechnung vor

5 Seite 5 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin Ablauf der Abrechnungsperiode besteht - eine Zwischenablesung der Messeinrichtung durchzuführen. Unterbleibt die Zwischenablesung, werden die Kosten zwischen dem Mieter und dem Nachfolgemieter bzw. dem Vermieter nach billigem Ermessen vom Vermieter geteilt. 6. Zahlungsweise Der Mietzins ist monatlich im voraus, jeweils zum 3. Werktag eines jeden Monats zu zahlen. Alle Zahlungen sind kostenfrei auf das Konto des Vermieters bei der GbR Linienstr. 77 Kto.Nr.: bei der HypoVereinsbank, BLZ: zu überweisen. Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung kommt es auf die Gutschrift des Betrages an. Eingehende Zahlungen, die nicht zur Tilgung aller offenen Vermieterforderungen ausreichen, werden zunächst auf die Zinsen, dann auf die Nebenkosten (zuerst auf die älteren, dann auf die jüngeren) und zuletzt auf die Grundmiete (zuerst auf die ältere, dann auf die jüngere) verrechnet, auch wenn der Mieter eine andere Tilgung bestimmt. Die Aufrechnung und die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist ausgeschlossen, sofern die Forderung nicht unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist. Außerdem muss der Mieter seine Absicht, gegenüber dem Mietzins aufzurechnen, mindestens einen Monat vor der Fälligkeit des Mietzinses schriftlich angezeigt haben. Eine Minderung des Mietzinses ist nur bei einer wesentlichen Minderung der Gebrauchstauglichkeit und auch nur dann zulässig, wenn der Minderungsanspruch anerkannt oder nach Grund und Höhe rechtskräftig festgestellt ist. Eine Minderung ist auch dann ausgeschlossen, wenn der zur Minderung berechtigende Mangel auf einer Ursache beruht, die außerhalb der Vermietersphäre liegt. 1. Wertsicherungsklausel 4 Änderung des Mietzinses Mit Beginn des 2. Mietjahres gilt folgende Wertsicherungsklausel als vereinbart: Sollte sich der Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamtes der Bundesrepublik Deutschland für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte mit der Basis 2005 = 100 gegenüber dem Stand des Datums des Mietbeginns nach oben oder unten verändern, so kann jede der Vertragsparteien eine Anpassung des Mietzinses in der Weise verlangen, dass der Mietzins sich jeweils prozentual entsprechend der Indexveränderung erhöht oder verringert. Jede weitere Mietanpassung kann erst nach Ablauf von 12 Monaten seit der letzten Mietanpassung durchgeführt werden. Der neue Mietzins ist jeweils zum nächsten 1. des auf das Mietanpassungschreiben folgenden Monat zu entrichten.

6 Seite 6 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin Sollte der Verbraucherpreisindex nicht mehr durch das Statistische Bundesamt ermittelt werden, so tritt an seine Stelle der entsprechende Nachfolgeindex bzw. ein Index, der die von den Vertragsparteien beabsichtigte Wertsicherung des Mietzinses im gleichen Umfang gewährleistet wie der zuletzt für sie maßgeblich gewesene Index. Im Falle einer Erhöhung hat der Vermieter, im Falle einer Ermäßigung der Mieter die Änderung unter Vorlage einer Berechnung mitzuteilen. Eine nicht oder nicht rechtzeitige Mitteilung bedeutet keinen Verzicht auf die Anpassung. Ein erhöhter Mietbetrag ist rückwirkend zu zahlen; im Falle einer Ermäßigung ist der Differenzbetrag rückwirkend zurückzuerstatten; die Parteien können jeweils Rechte aus der Veränderung erst innerhalb einer angemessenen Frist nach Vorlage der Berechnung herleiten. 2. Änderung der Vorauszahlungsbeträge Der Vermieter bestimmt die Höhe der Vorauszahlungen auf die Heiz- und Betriebskosten unter Berücksichtigung der letzten Abrechnung einerseits und der zu erwartenden Kostenänderung andererseits nach billigem Ermessen. Der Vermieter ist daher berechtigt, die monatlichen Vorauszahlungsbeträge zu erhöhen, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Werden Betriebskosten neu eingeführt, hat der Mieter diese anteilig zu erstatten; der Vermieter ist berechtigt, auch insoweit den Vorauszahlungsbetrag zu erhöhen. 3. Änderung der Mehrwertsteuer Die Mehrwertsteuer ändert sich jeweils mit Inkrafttreten der entsprechenden gesetzlichen Regelung, ohne dass es einer Erhöhungserklärung des Vermieters bedarf. 5 Sicherheiten Der Mieter verpflichtet sich, dem Vermieter eine Sicherheit (Mietkaution) in Höhe von zu hinterlegen ,00 In Bezug auf Zweckbestimmung, Verwendung und Verzinsung gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Die Sicherheit (Mietkaution) ist bei Vertragsabschluss fällig. Die Mietkaution ist in angemessener Frist nach Beendigung des Mietverhältnisses zur Rückzahlung fällig.

7 Seite 7 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin 6 Überlassung der Mieträume und Mietgebrauch 1. Gewährleistung und Haftung Treten Mängel auf, die die Gebrauchstauglichkeit der Mieträume wesentlich herabsetzen und zu deren Beseitigung der Mieter nicht verpflichtet ist, so hat der Mieter zunächst nur einen Anspruch auf Behebung des Mangels innerhalb angemessener Frist ab Anzeige des Mangels. Schlägt der Versuch der Mängelbeseitigung fehl oder ist die Mängelbeseitigung unmöglich oder unzumutbar, so hat der Mieter nur die gesetzlichen Ansprüche auf außerordentliche Kündigung oder Mietminderung. Eine Minderung ist allerdings dann ausgeschlossen, wenn der zur Minderung berechtigende Mangel auf einer Ursache beruht, die außerhalb der Vermietersphäre liegt. Der Vermieter haftet uneingeschränkt für Schäden, die auf nach Vertragsschluss entstehenden und von ihm verschuldeten Mängeln beruhen. Er haftet aber nicht für die durch Feuer, Rauch, Schmutz, Wasser und Feuchtigkeit entstandenen Schäden, ungeachtet der Art, der Herkunft, der Dauer und des Umfangs der Einwirkung, es sei denn, dass er den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat; diese Beschränkung gilt nicht, wenn der eingetretene Schaden durch eine vom Vermieter abgeschlossene Versicherung abgedeckt ist. Der Vermieter sorgt für einen ordnungsgemäßen Anschluss der Mieträume an die Versorgungseinrichtungen, haftet aber nicht für Schäden, die in Zusammenhang hiermit, insbesondere durch Störung und Unterbrechung, entstehen, es sei denn, dass diese Schäden auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln oder Unterlassen des Vermieters zurückzuführen sind. Soweit Störungen oder Unterbrechungen von einem der Energieversorgungsträger verursacht werden, beschränken sich die Ansprüche des Mieters auf Abtretung der Ansprüche des Vermieters gegen den betreffenden Energieversorgungsträger. Der Vermieter haftet nicht für Schäden, die durch Spannungsabfall oder -veränderungen entstehen; der Mieter hat sich durch geeignete technische Vorrichtungen abzusichern. Für Beschädigungen der Mietsache und des Gebäudes sowie der dazugehörenden Einrichtungen und Anlagen ist der Mieter ersatzpflichtig, soweit diese Schäden von ihm oder den zu seinem Betrieb gehörenden Personen oder von Dritten schuldhaft verursacht werden, die sich mit seinem Wissen oder seiner Duldung oder auf seine Veranlassung hin in dem Anwesen aufhalten. 2. Untervermietung Eine Untervermietung bedarf der vorherigen Zustimmung des Vermieters, die jedoch nur aus wichtigem Grund verweigert werden darf. Eine solche Zustimmung ist nur wirksam, wenn sie durch eine formgerechte Nachtragsvereinbarung schriftlich erfolgt. Der Vermieter ist berechtigt, die Untervermietung zu untersagen, wenn der Untermieter nicht solvent ist bzw. wenn sonstige Gründe vorliegen, aufgrund derer der Untermieter dem Vermieter nicht zumutbar ist, insbesondere wenn der Vermieter im Falle einer

8 Seite 8 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin Erlaubnis gegen ein Konkurrenzschutzverbot verstieße oder wenn der Untermieter Tätigkeiten ausübt, die nicht zum Vorsteuerabzug berechtigen. Der Vermieter ist zur Erhebung eines angemessenen Untermietzuschlags berechtigt, falls ihm durch die Untervermietung ein Mehraufwand entstehen sollte. Eine Untervermietung an verbundene Unternehmen bedarf keiner Genehmigung des Vermieters und berechtigt diesen auch nicht zur Erhebung eines Untermietzuschlages. 3. Konkurrenzschutz entfällt. 4. Rechtsformänderungen Ändert sich die Rechtsform des Unternehmens des Mieters, treten sonstige Änderungen im Handelsregister, bei der Gewerbeerlaubnis oder in einem anderen, für das Mietverhältnis wichtigen Zusammenhang ein, hat der Mieter dies dem Vermieter unverzüglich mitzuteilen. Bei Änderung der Rechtsform kann der Vermieter zusätzliche Sicherheiten verlangen, wenn er ansonsten nicht mehr in gleicher Weise gesichert ist wie zuvor. Dies betrifft z. B. die Umwandlung einer GbR in eine GmbH. Auch bei einer Veräußerung des gesamten Betriebs oder eines Teilbetriebs des Mieters oder bei Veräußerung der wesentlichen Geschäftsanteile bedarf es der vorherigen Information des Vermieters. Sofern durch den Veräußerungsvorgang seine Rechte beeinträchtigt werden könnten, sofern sich hierdurch der Zweck des Unternehmens verändern kann, kann er dem widersprechen. 7 Instandhaltungen, Instandsetzung, Schönheitsreparaturen und Veränderungen 1. Schönheitsreparaturen Die Schönheitsreparaturen trägt der Mieter. Bei Beendigung des Vertrages sind die Mieträume vom Mieter in ordnungsgemäßem Zustand zu übergeben, wobei maßgebend der ursprüngliche Ausstattungsstandard lt. Übergabeprotokoll bei Einzug ist. Sollte eine der vorstehenden Regelungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so beschränkt sich die Unwirksamkeit auf diese Einzelregelung; insbesondere bleibt die grundsätzliche Verpflichtung des Mieters zur Durchführung der Schönheitsreparaturen unberührt.

9 Seite 9 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin 2. Instandsetzung, Instandhaltung Bei der Festsetzung der Höhe des Mietzinses ist berücksichtigt worden, welche Instandsetzungs- und Instandhaltungsarbeiten (auch Schönheitsreparaturen) der Mieter übernommen hat. Zubehör und Einrichtungen, mit denen der Mietgegenstand ausgestattet ist, z. B. die Sanitärobjekte und Warmwassergeräte in den Sanitärräumen, aber auch Fenster- und Türverschlüsse, Kabel- und Lichtanlagen sind vom Mieter in gebrauchsfähigem Zustand zu halten, soweit sie seinem unmittelbaren Zugriff ausgesetzt sind. Der Mieter kann die jeweiligen Anschlüsse an die Kabelkanäle nach seinen Vorstellungen vornehmen, hat dabei aber die Originalmaterialien (Steckdosen) des Herstellers zu verwenden, der den Kabelkanal geliefert hat. Erforderlichenfalls und insoweit nicht individuell abweichend vereinbart, sind die oben dargestellten Einrichtungen vom Mieter zu reparieren oder zu erneuern, der Mieter hat also kleinere Instandsetzungs- und Instandhaltungsmaßnahmen innerhalb der Mieträume durchzuführen, allerdings nur bis zur Höhe eines Betrages von 20 % der jeweiligen jährlichen Nettokaltmiete für den Einzelfall. Übersteigen also die Kosten im Einzelfall 20 % der jährlichen Nettokaltmiete, so hat der Vermieter den darüber hinaus gehenden Betrag zu zahlen. Die jährliche Gesamtbelastung des Mieters für Instandsetzungs- und Instandhaltungsmaßnahmen ist begrenzt auf eine jährliche Nettokaltmiete. Schäden und Störungen an baulichen und technischen Einrichtungen innerhalb des Mietgegenstandes (bei Leitungen bis zur Anschlussstelle an die Hauptleitung), die durch den Mietgebrauch veranlasst sind, sind vom Mieter unverzüglich zu beheben. Abweichungen von der bisherigen Ausführungsart bedürfen der Einwilligung des Vermieters. Zerbrochene Glasscheiben im gegenständlichen Bereich der Mieträume und Beschädigungen an den Firmenschildern des Mieters sind vom Mieter zu ersetzen. 3. Veränderungen der Mietsache Da die Räume vom Vermieter funktionsfähig übergeben werden, sind Veränderungen an den Mieträumen nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Vermieters gestattet: Das Verändern von Grundrissen, die Beseitigung von Wänden, das Erstellen neuer Wände und die Veränderung von Deckenhöhen ist nur mit Zustimmung des Vermieters zulässig, und zwar in Form ordnungsgemäßer Nachtragsvereinbarung. Die Zustimmung kann der Vermieter nur aus wichtigem Grund verweigern.

10 Seite 10 von 10 Seiten des Mietvertrages für 77/02/02, Linienstr. 77, Berlin 8 Beendigung des Mietverhältnisses Der Mieter ist verpflichtet, bei Beendigung der Mietzeit den Mietgegenstand vollständig geräumt an den Vermieter an einem mit angemessener Frist angekündigten Termin, spätestens aber am letzten Werktag vor dem Ende der Mietzeit gereinigt zurückzugeben. Dem Mieter vom Vermieter überlassenes Zubehör und überlassene Einrichtungen sind gebrauchsfähig und gereinigt zurückzugeben. Einrichtungen, mit denen der Mieter den Mietgegenstand versehen hat, hat er bei Beendigung der Mietzeit wegzunehmen. Dies gilt insbesondere für Verkabelungen und Kabelkanäle, die nicht vom Vermieter gestellt worden sind. Der Vermieter ist nicht verpflichtet, Einrichtungen abzulösen. Der Mieter ist verpflichtet, auf Verlangen des Vermieters vor Rückgabe des Mietgegenstandes sämtliche baulichen oder sonstigen Veränderungen gleich, ob vom Vermieter genehmigt oder nicht genehmigt rückgängig zu machen und im ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. 9 Werbetafeln Werbetafeln oder die Gestaltung sonstiger Firmenwerbung an den Außenwänden des o. g. Hauses hat der Mieter vorher durch den Vermieter genehmigen zu lassen. Die Kosten hierfür trägt der Mieter. Vom Mieter angebrachte Werbeanlagen sind bei Beendigung des Mietverhältnisses zu entfernen. Verankernden wie Dübel und dergleichen sind fachgerecht zu entfernen. Schäden im Mauerwerk sind vom Mieter beseitigen zu lassen. Die Gebäudefläche, an denen Werbeanlagen angebracht waren, sind nach Entfernung der Werbeanlagen mit einem Farbanstrich zu versehen, der dem Farbton des betreffenden Gebäudeteils entspricht. 10 Sonstiges Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Nachträgliche Vereinbarungen sind nur wirksam, wenn die Schriftform eingehalten wird. Auch die Schriftformerfordernis kann nur schriftlich abbedungen werden Ist oder wird eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam, so berührt dies die Wirksamkeit des Vertrages nicht. Dieser Vertrag ist insgesamt zweimal im Original ausgefertigt, wovon jede der beiden Parteien eine Ausfertigung erhalten hat. Die Parteien verpflichten sich, sämtliche Ergänzungsvereinbarungen unter Beachtung der Schriftform zu fertigen und jeweils fest mit ihrem Originalexemplar zu verbinden, sich jedenfalls bei Nichtbeachtung nicht auf Verstoß gegen die Schriftform zu berufen. Berlin, den... Berlin, den Vermieter Mieter

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