Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände. Umfrage Stand der Einführung des neuen Haushalts- und Rechnungswesen Stand: Juni 2007

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1 Manfred Pook KGSt Lindenallee Köln Telefon: / Fax: / Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände Dr. Birgit Frischmuth Deutscher Städtetag Straße des 17. Juni Berlin Telefon: / Fax: / Umfrage Stand der Einführung des neuen Haushalts- und Rechnungswesen Stand: Juni 2007 Gemeinde / Stadt / Kreis (postalische Adresse): Größenklasse Ihrer Gemeinde/Stadt/Ihres Kreises: bis Einwohner bis Einwohner bis Einwohner bis Einwohner bis Einwohner Über Einwohner Für evtl. Rückfragen zuständige/r Bearbeiter/in: in Organisationseinheit / Dezernat / Amt: Telefon: Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, Berlin; Telefon (0 30) ; Telefax (0 30)

2 - 2 - Diese Umfrage bezieht sich ausschließlich auf die Umstellung auf das doppische Haushalts- und Rechnungswesen. Sollte Ihre Kommune eine Entscheidung zur Einführung der erweiterten Kameralistik oder zur Beibehaltung der Kameralistik getroffen haben (je nach Landeshaushaltsrecht ggf. zulässig), lassen Sie uns dies hier bitte wissen (bitte ggf. ankreuzen): Geplant ist die Einführung der erweiterten Kameralistik. Geplant ist die Weiterführung der Kameralistik.

3 - 3 - Hinweise zur Bearbeitung des Fragebogens: Bitte mailen oder faxen Sie den ausgefüllten Fragebogen möglichst umgehend, spätestens jedoch bis zum zurück an folgende Adresse: Eva Levai Fax: 0221/ Die Umfrage wird bundesweit durchgeführt. Einige der vorformulierten Antworten sind ggf. nach den individuell geltenden landesrechtlichen Regelungen nicht vorgesehen (z. B. Eröffnungsbilanz bei den Kommunen in NRW). Um den Befragungstext nicht unnötig auszudehnen, wurde auf einen gesonderten Hinweis an den jeweiligen Stellen verzichtet. Bei der Beantwortung der Fragen sind Mehrfachnennungen möglich. Sie können die Formularfelder des Fragebogens am Bildschirm ausfüllen. Sollten Sie den Fragebogen ausgedruckt in Papierform ausfüllen, bitten wir um Verwendung eines Bleiblattes falls der für die Beantwortung vorgesehene Freiraum nicht ausreicht. Fragen: 1. Haben Sie die Eröffnungsbilanz bereits erstellt bzw. für welchen Stichtag planen Sie die Aufstellung der Eröffnungsbilanz? Eröffnungsbilanz liegt bereits vor, Stichtag war: Bei bereits vorliegender Eröffnungsbilanz: Wie hoch ist die Fremdkapitalquote laut Eröffnungsbilanz (Verhältnis Fremdkapital zu Gesamtkapital (= Bilanzsumme))?...% Eröffnungsbilanz ist geplant für den Termin Eröffnungsbilanz ist geplant für den Termin Eröffnungsbilanz ist geplant für den Termin Eröffnungsbilanz ist geplant für den Termin Eröffnungsbilanz ist geplant für einen Termin nach 2011 Der nach dem jeweiligen Landeshaushaltsrecht vorgeschriebene Termin für die Erstellung der Eröffnungsbilanz kann voraussichtlich nicht eingehalten werden. 2. Liegen bereits Pläne/Konzepte für den Gesamtabschluss (Verwaltung und Beteiligungen), z. B. Vorgehenskonzept, Beschluss im Verwaltungsvorstand etc., vor?

4 - 4 - nein ja Vorbereitende Arbeiten haben bereits begonnen 3. Welche Umstellungsstrategie des neuen Rechnungswesens verfolgt Ihre Kommune? stichtagsbezogene Gesamtumstellung Umstellung in zwei Wellen Umstellung in drei oder mehr Wellen noch nicht entschieden 4. Wird die Umstellung in Ihrer Kommune mit den Mitteln des Projektmanagements bewältigt (schriftlich fixierte Projektziele, -laufzeit, -organisation)? ja nein Anmerkungen: 5. Welche Organisation sehen Sie für die Finanzbuchhaltung vor? zentrale Finanzbuchhaltung dezentrale Finanzbuchhaltung Mischform noch nicht entschieden

5 Mit welcher Software arbeiten Sie in Ihrer Kommune? SAP K-IRP MPS H+H Infoma Dataplan andere: 7. In welchen Bereichen setzen Sie Externe zur Unterstützung des Einführungsprozesses ein? zur Einführung der Software zur Bewertung des Vermögens für Prüfung der Eröffnungsbilanz zur Organisationsberatung bzw. zur Konzeption des Umstellungsprojektes zur Fortbildung andere Einsatzgebiete 8. Welches ist das führende Prinzip für die Gliederung des neuen Teilhaushalts/Teilplans als Entscheidungsgrundlage für den Rat /Kreistag (differenzierte Gliederungsformen bereits nach Landesrecht)? Produktorientierung Organisationsorientierung Mischform (organisationsorientierte Gliederung mit Informationen zu Produktbereichen, Produktgruppen und ggf. Produkten) 9. Wie viele Teilhaushalte/Teilpläne haben Sie unterschieden bzw. planen Sie zu unterscheiden? Antwort: Teilpläne bzw. Teilhaushalte (Begriff je nach Landesrecht) 9. Wie viele Produktgruppen und Produkte haben Sie unterschieden? Antwort: Gesamtzahl der Produktgruppen: Gesamtzahl der Produkte: 10. Sofern Ihre Kommune bereits Teilergebnishaushalte/ Teilergebnispläne eingerichtet hat: Sind Ziele und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle ausgewiesen?

6 - 6 - ja, in allen Teilergebnishaushalten/Teilergebnisplänen in einigen Ziele sind in verbaler Form benannt nein, Ziele und Kennzahlen sind in den Teilergebnishaushalten/Teilergebnisplänen noch nicht oder nur sehr eingeschränkt benannt. 12. Bitte nennen Sie das aus Ihrer Sicht wichtigste Problem und eine Lösungsmöglichkeit bei der Erarbeitung der Ziele und Kennzahlen in den Teilergebnishaushalten/Teilergebnisplänen: Problem: Lösungsmöglichkeit: 13. In welchen Bereichen treten vermehrt Probleme bei der Umstellung auf das neue Haushalts- und Rechnungswesen in der Praxis auf bzw. wo werden solche Probleme erwartet? Bitte wählen Sie max. drei Bereiche aus: Bewertungsprobleme Bilanzierung der Pensionslasten Haushaltsausgleich Probleme mit der Software Statistik Einhaltung der Übergangsfrist Ziele und Kennzahlen Gesamtabschluss Andere Probleme:

7 Wie hoch schätzen Sie den Nutzen der Reform des Haushalts- und Rechnungswesens für Ihre Kommune ein? sehr hoch eher hoch neutral eher niedrig sehr niedrig 15. Weitere Anmerkungen und Hinweise, die Ihnen wichtig sind: Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Bitte mailen oder faxen Sie den ausgefüllten Fragebogen bis zum zurück an folgende Adresse: Eva Levai Mail: Fax: 0221/

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