Erfahrungsorientiertes Lernen (EOL) Sozialkompetenz-Übungen

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1 Erfahrungsorientiertes Lernen (EOL) Sozialkompetenz-Übungen Anleitungen für Referent/innen und (künftige) Führungskräfte Stifte abstellen - Kooperationsübung beliebig viele; je Gruppe 4-6 Personen Je Gruppe: 1 größerer Marker-Stift oder 1 Klebestift; evtl. Kreppband als Abgrenzungsband, evtl. Maßband oder Meterstab zum Messen des Abstandes Gruppe aufteilen auf je 4-6 TN; Material bereitstellen Bei der Präsentation der Übung darf kein Körperteil eines/e3r Mitspielers/in vor der Abgrenzung den Boden berühren. Anleitung (für jede Kleingruppe): Euer gemeinsamer Auftrag ist es, diesen Stift soweit wie möglich vor der Begrenzungslinie auf den Boden abzustellen. Er darf nicht umfallen. Ihr könnt nun für euch als Gruppe üben und messen. In etwa 20 Minuten treffen wir uns hier im Gruppenraum und dann testen wir, welche Gruppe den weitesten Abstand des Stiftes zur Begrenzungslinie herbeiführen kann. Der Stift muss stehen und niemand von euch darf den Boden vor der Begrenzungslinie berühren. Nur der Stift darf sich dort befinden. Zusammenarbeit alle Ideen gesammelt alle aktiv beteiligt - Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wieviel Nähe verträgt jede/r - Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. Teamnavigator / Gruppennavigator - Kooperationsübung 9-36 (72) Personen Navigator mit 36 Seilen, Klarsicht-Halter mit Filzstift, Mal- oder Schreibblatt mit 38,5 x 58,5 cm, evtl. Tesa (fixieren) Blatt mit 38,5 x 58,5 cm vorbereiten, evtl. Gruppen-, Firmen- oder Schullogo darauf malen, Blatt in Navigator einlegen, Navigator in Mitte stellen (auf niedrigen Tisch oder auf den Boden); Seile entwirren (12/6/12/6) und auslegen Es dürfen nur die Seile berührt werden Euer Auftrag ist es, gemeinsam mit Hilfe dieses Schreibgerätes das Schul- (Gruppen-, Firmen-)Logo nachzufahren, (oder etwas zu zeichnen). Dazu dürft ihr nur die Seile berühren. Viel Erfolg dabei! Variante1: - Fernsteuerung - Seilschaft ist blind. Jede/r am Seil hat eine/n Partner/in, der ihm/ihr sagt, was er/sie tun soll Variante 2: - Nonverbale Kommunikation Seilschaft arbeitet ganz ohne sprachliche Kommunikation (bis zu 72 Personen als direkt Beteiligte möglich) Zusammenarbeit alle aktiv dabei? - Kräfte gleichmäßig verteilt Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen einzelner überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie haben die Mitglieder der Seilschaft auf die Fernsteuerung reagiert? Wurden Befehle so ausgeführt, wie der Sehende das wollte? Wurden vom Seilteam die Befehle verstanden? haben alle an einem Strang gezogen? - Sind mit dem Ergebnis auf dem Blatt alle zufrieden? Was hätte noch besser gemacht werden können? Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf.

2 Ketten-Reaktion - Kooperationsübung Personen 100 bis 3000 Dominosteine - drei verschiedene Holzarten oder drei verschieden Farben Dominosteine bereitlegen; evtl. Gruppe in bis zu drei (oder mehr) Parallelgruppen aufteilen - Eigentlich keine Um??? Uhr soll das Feuerwerk gezündet werden; dann sollen alle Steine möglichst ohne Unterbrechung umfallen. Als Bewertungs-Kriterien evtl. Zeitdauer der Kettenreaktion und Originalität des Aufbaus sowie Anzahl der Unterbrechungen festlegen Ihr habt nun den Auftrag miteinander zu spielen. Ihr sollt mit diesen Dominosteinen (gemeinsam) einen schönen interessanten Parcour aufbauen. Wenn ihr zusätzliches Material braucht, fragt bei uns nach. Was wir möglich machen können, machen wir möglich. Um??? Uhr soll der Startschuss abgefeuert werden, soll die Kettenreaktion beginnen. Dann sollen alle Steine möglichst ohne Unterbrechung umfallen. Viel Spaß beim bauen. Gerne dürft ihr noch ein paar Minuten beraten, planen, überlegen, Arbeit aufteilen, bevor das große Bauen los geht. (Evtl. Firmen- oder Schullogo bauen??) Zusammenarbeit alle mitgedacht, probiert - Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Stellen eingebaut, die unbeabsichtigte Kettenreaktion abstoppen - Gegenseitig geholfen, wenn Fehler passiert? Strategie abgesprochen - Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie habt ihr reagiert? (Haben die Teams gegeneinander gespielt Warum) Waren alle bei Planung/ Aufbau beteiligt? - Welche Situationen zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. (Hinweis für Leitung: Diese Übung dauert bei vielen Dominosteinen relativ lange. Sie eignet sich sehr für eine Gestaltung eines Abends. Bitte bei Planung der Uhrzeit für Beginn der Kettenreaktion einplanen, dass ihr unbedingt noch ca. 20 Minuten für die Auswertung braucht. Bevor Frustration den Höhepinkt erreicht: Evtl. Hinweis geben, dass man beim Aufbauen immer wieder 2 Klötzchen (als Sperre) umlegen kann, damit nicht alles kaputt geht, wenn durch einen Fehler die Kettenreaktion unbeabsichtigt beginnt. Bei Parallelgruppen könnte Zeitdauer und Originalität des Aufbaus mit bewertet werden. ) Schatzbergung (aus gefährlichem See) - Kooperationsübung 4-32 Personen Gummiring, an dem bis zu 32 Seile befestigt sind; Abwassermuffe mit Deckel, evtl. gefüllt mit Bonbons (Schatz), größere Unterlage für Abwassermuffe (= Insel in der Mitte des Sees) Abwassermuffe (evtl. gefüllt mit Bonbons = Schatz) steht auf Unterlage in der Mitte des Raumes; Gummiring mit Seilen liegt im See; 1 Seil ragt so aus dem See raus, dass es von einer Person geholt werden kann. Alle Schatzberger/innen dürfen das Seil nur ganz hinten festhalten, denn der See in der Mitte ist sehr, sehr gefährlich. Wenn der Schatz von der Insel in der Mitte (Unterlage) ins Wasser fällt, ist der Schatz verloren. Wenn der Schatz auf festem Boden am Ufer des Sees steht und er vom Gummiring wieder befreit ist, darf der Schatz an die Bergungsmannschaft verteilt werden. Ihr seid eine Schatzbergungsmann- und frauschaft. Euer Auftrag ist es, den Schatz hier in der Mitte des gefährlichen und giftigen Sees zu bergen. Auf keinen Fall dürft ihr in den See hinein, denn dann seid ihr verloren, zumindest blind. Ihr dürft euch auch nicht darüber beugen, denn dann seid ihr blind wg. der giftigen Dämpfe. Ihr dürft aber die Hilfsmittel benutzen, die hier im See rumliegen. Wenn der Schatz ins Wasser rutscht oder fällt, ist der Schatz unwiederbringlich verloren. Beratet euch für 5 Minuten, dann kann es losgehen. Viel Erfolg bei der Bergung! Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wurde Schatz gerecht verteilt? Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen?

3 Team-Schaufel - Kooperationsübung 4-18 (32) Personen Abwasserrohr, geknickt, an dem bis zu 32 Seile befestigt sein können; Ball oder Bonbons (Schatz) Team-Schaufel bereitlegen; Ball oder Bonbons am Boden verteilen Ball oder Bonbons dürfen nicht aktiv mit Hilfsmitteln oder Körperteilen berührt werden. Wer Ball oder Bonbons berührt, wird blind. Seile sollten weit hinten festgehalten werden. Ihr seid eine Schatzbergungsmann- und frauschaft. Euer Auftrag ist es, den Schatz hier im Raum zu bergen. Ihr habt keine weiteren Hilfsmittel zur Verfügung, als diese Teamschaufel mit den Seilen. Transportiert euern Schatz hier an diesen Punkt (evtl. Platz auf Stuhl oder Tisch) Variante1: - Fernsteuerung - Bergungsmann -frauschaft ist blind. Sie wird von Leitungsteam per Zuruf gesteuert. Leitungsteam sitzt verteilt in den vier Ecken des Raumes (ähnlich steuerbare Kamera) Variante 2: - Nonverbale Kommunikation Bergungsmann -frauschaft steckt in Schutzanzügen; Funk-Kommunikation fällt aus kein Gespräch mehr möglich Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie haben die Mitglieder der Bergungsmann -frauschaft auf die Fernsteuerung reagiert? Wurden Befehle so ausgeführt, wie das Leitungsteam das wollte? Wurde vom Bergungsteam die Befehle verstanden? - Wurde Schatz gerecht verteilt? Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. Pipeline - Kooperationsübung 6-32 Personen 6 Halbrohre, je ca. 1 m lang, 1 Kugel (oder kleiner Ball oder Tennisball), evtl. 1 kleiner Eimer (oder anderes Behältnis) Pipeline, Kugel und Behältnis bereitlegen. Kugel darf nicht berührt und nicht festgehalten werden; Kugel muss immer rollen; Kugel muss in Behältnis hineinfallen; alle Team- Mitglieder sollen bei Aufgabe beteiligt sein Ihr als Team habt nun den Auftrag, gemeinsam eine andauernd rollende Kugel von hier. (Platz zeigen) bis zu hier.. (Platz und Behältnis zeigen) mit Hilfe dieser Pipeline zu transportieren. Die Kugel darf von euch weder berührt noch anderweitig festgehalten werden. Sie muss immer im rollenden Zustand sein. Ihr habt 10 Minuten Zeit, um euch 1. zu beraten, 2. eine Strategie auszuarbeiten und 3. die Strategie auszubrobieren.. Los geht s, und viel Erfolg Variante1: - Wettbewerb 2, 3, 4 oder mehr Teams treten nacheinander gegeneinader an und die Zeit wird gestoppt, wie lange die Kugel braucht, bis sie ins Behältnis fällt. Variante 2: - Gruppenkooperation parallel 2, 3 oder mehr Teams beraten parallel eine Strategie, stellen sich dann die Strategien vor und beschließen eien neue gemeinsame Strategie, die sie gemeinsam ausprobiern dun durchführen. Zusammenarbeit alle mitgedacht, probiert - Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie haben die Mitglieder der anderen Gruppe auf die anderen Strategie-Ideen reagiert? Wurden Anregungen so ausgeführt, wie ich das wollte? Wurden meine Anregungen verstanden? Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. (Hinweis für Leitung: Leitung legt Kugel in Pipeline hinein; evtl. mehrere Durchläufe machen; evtl. Schwierigkeiten einbauen: Türe, Treppe; Behältnis erhöht stellen.)

4 Leonardos Brücke - Kooperationsübung 6-40 Personen 2 Sets Planungsmaterial (kleine Stoffsäckchen mit je ca. 32 Holzstäbchen, ca. 12 cm lang); 1 Set Brückenbau-Material (Stoffsack mit ca. 32 Holzstangen, je 120cm lang) Platz schaffen; 4x5 Meter sind mindestens notwendig; Planungs- und Baumaterial bereitlegen; Gruppe in 2 Teams aufteilen, Planungs- und Baumaterial auf beide Teams aufteilen; beide Teams sind durch 1-2 Meter breiten Fluss getrennt (evtl. mit Klebeband Ufer markieren) Keine Hilfsmittel erlaubt; Brücke muss mindestens 2-3 Meter überspannen; Brücke muss keinen Menschen tragen; Teams dürfen nicht auf andere Seite Ihr alle seid ein gemeinsames Brückenbau-Team. Euer Auftrag ist es, nur mit den vorhandenen Holzlatten eine Brücke zueinander zu bauen. Diese Brücke muss nur sich selber tragen, keine Menschen. Die Brücke muss am Schluss eine Mindestspannweite von (2) 3 Metern haben. Den gefährlichen Fluss hier zwischen euch, dürft ihr nicht betreten. Zur Erleichterung der Planung bekommt jede Team-Hälfte ein komplettes Planungsset im Maßstab 1:10. Die beiden Teams können über den Fluss hinweg miteinander reden, aber keiner darf auf die andere Flussseite. Viel Erfolg beim Bau!! Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Beide Teams zusammen gearbeitet? Rolle Wissender? Wieviel Scheitern Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? - Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Hinweis für Leitung: Wenn man die Holzlatten in einer bestimmten Art und Weise längs und quer ineinander steckt, hält die Konstruktion sich selbst (Siehe Foto); wenn nach 30 Minuten keine der beiden Teams eine möglicherweise brauchbare Idee gefunden hat, holt ihr euch von jedem Team ein Teammitglied und zeigt ihnen das Foto von der Brücken (evtl. in anderem Raum) Gruppen-Memory - Kooperationsübung Personen Je Untergruppe (max. 15 Personen) 1 Set Memory-Karten, evtl. Krepprolle (auch Natur-Karten aus NET-Schrank kann man verwenden) Gesamtgruppe in 2 oder mehrere Untergruppen aufteilen. Memory-Karten-Set verdeckt für jede Gruppe auslegen. Abstand der Gruppe vom Kartenset mindestens 5 Meter; evtl. Abstand markieren. Jedes Team stellt sich hinter die Markierung. Jedes Team vergibt intern eine Reihenfolge, wer nacheinander drankommt. Alle Spieler/innen müssen hinter der Markierungslinie bleiben. Immer nur 1 Person darf zum teameigenen Kartenset laufen und dabei nur zwei verschieden Memory-Karten umdrehen. Wenn er/sie zwei identische Karten aufdeckt, dürfen diese offen liegenbleiben. Wenn zwei verschieden Karten aufgedeckt werden, müssen beide wieder umgedreht werden. Anschließend läuft der/die Spieler wieder zurück und schlägt den nächsten ab, der dann erst loslaufen darf. Fertig, wenn alle umgedreht. Ihr habt nun den Auftrag, (gegeneinander) Memory zu spielen. (Memory-Regeln mit Zusatz-Regel erklären). Wie lange braucht ihr bis ihr alle euere Karten umgedreht habt? Wollt ihr noch ein paar Minuten gemeinsam beraten? Auf die Pätze - fertig los!! Zusammenarbeit alle mitgedacht, probiert - Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Gegenseitig mitgeteilt, wo welche Karte liegt Strategie abgesprochen - Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie habt ihr reagiert? Haben die Teams gegeneinander gespielt Warum - Wurde Reihenfolge eingehalten Kamen alle dran - Wurden Anregungen so ausgeführt, wie der/die Berater/in das wollte? Wurden die Anregungen verstanden? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. (Hinweis für Leitung: Wenn jede/r der/die gelaufen ist dem/der anderen mitteilt, wo welche Karte liegt, ist das Ergebnis wesentlich schneller zu erreichen evtl. Karten bei allen Teams genau gleich hinlegen. Dann könnten die Teams auch zusammen arbeiten aber nicht darauf hinweisen!!!.)

5 Kommunikations-Puzzle - Kooperationsübung 3-12 Personen je Puzzle Je Gruppe (max. 12 Personen) 1 Set großes Karton- oder Holz-Puzzle, verschiedenfarbig, Puzzle-Plan evtl. Trennwand (oder Teams in verschiedenen Räumen) 4 Augenbinden Gruppe in drei Teams, etwa gleich groß, aufteilen lassen (Planer, Kontrolleure, Arbeiter); Trennwand, Puzzleteile und Puzzle-Plan (hinter Trennwand) bereitlegen Regeln, zugleich Anleitung Planer bekommen den Puzzle-Plan; sie dürfen mit den andern beiden Teams keinen Sichtkontakt haben (hinter Trennwand). Sie geben ihre Informationen an Kontrolleure nur mündlich weiter; Kontrolleure sitzen vor Trennwand; hören die Informationen von den Planern; geben diese Informationen mündlich an die Arbeiter/innen weiter, die etwa 2 Meter vor ihnen am Boden (oder am Tisch) sitzen. Sie dürfen weder zu Planern noch zu Arbeiter/innen gehen. Sie dürfen die Puzzle-Teile nicht berühren. Nehmt nun eure Plätze ein und baut dann gemeinsam das Puzzle zusammen. Variante: Nach etwa 5-10 Minuten Rollen tauschen; Arbeiter werden Kontrolleure, Kontrolleure werden Planer, Planer werden Arbeiter; evtl. nach weiteren 5-10 Minuten nochmals Rollen tauschen Zusammenarbeit alle mitgedacht, probiert - Kooperation Kommunikation Präzise Formulierung aktives Zuhören - Aus eigener Sichtweise oder aus Sichtweise des Gegenübers Anweisungen gegeben; Rückmeldungen, Feed-back neuen Stand mitgeteilt erledigt mitgeteilt - Führung /Leitung Strategie gemeinsam Strategie abgesprochen - Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie habt ihr reagiert? Haben die Gruppen gegeneinander gespielt Warum - Kamen alle dran - Wurden Anregungen so ausgeführt, wie der/die Berater/in das wollte? Wurden die Anregungen verstanden? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. (Hinweis für Leitung: Wenn zwei (oder mehr) Puzzle parallel im selben Raum mit mehreren Gruppen gebaut werden ergibt sich in der Regel eine zusätzliche Dynamik mit Konkurrenz und Wettbewerb unter den verschiedenen Gruppen. Auch wird die Kommunikation erschwert wegen der Lautstärke usw. Diese Tatsache kann zusätzlich ausgewertet werden.) Plane wenden - Kooperationsübung Personen Stabile Gewebeplane oder Decke; ca. 0,5-1 qm je Person; Augenbinden Gewebeplane auslegen. Alle TN stellen sich auf die Plane. Regeln / Bitte stellt euch alle auf die Plane. Die Plane muss gewendet werden. Die obere Seite der Plane muss nach unten zeigen. Niemand darf die Plane verlassen. Wer den Boden neben der Plane betritt wird blind. Fertig seid ihr, wenn die Plane völlig gewendet ist, plan aufliegt und ihr alle noch immer auf der Plane draufsteht. Beratet euch für 5 Minuten, dann kann es losgehen. Viel Erfolg! Zusammenarbeit alle mitgeholfen Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden, in der Abteilung usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen?

6 Gruppen-Kran - Kooperationsübung 6-32 (72) Personen Metallring, ca. 7 cm Durchmesser, an dem bis zu 32 Seile befestigt sind, a ca. 2,50-3 m lang, Kran-Triangel aus dickem Draht, befestigt am Metallring; ca. 8 hölzerne Turmteile Platz mit möglichst ebener Fläche aussuchen; Turm-Teile auf ebener Fläche etwas voneinander entfernt aufstellen; Gruppenkran bereitlegen Alle dürfen das Seil nur ganz hinten festhalten. Alle müssen am Gruppen-Kran beteiligt sein. Die Turmteile müssen mit Hilfe des Gruppenkrans aufeinander gestellt werden. Umgefallene Turmteile darf nur Referentin/Betreuer wieder aufstellen. (Evtl. interessante Geschichte dazu ausdenken und erzählen!) Ihr müsst nun gemeinsam einen möglichst hohen Turm bauen. Ihr sollt dazu diese hölzernen Turmteile aufeinander stellen. Dazu dürft ihr ausschließlich den Gruppenkran benutzen. Sollte ein Turmteil umfallen, darf dieses nur der Teamer/Betreuer wieder aufstellen. Viel Erfolg! Variation 1: Immer wenn ein Turmteil umfällt, wird ein Mitspieler/in blind (Augenbinde); aber der Blinde muss weiter beim Gruppenkran mitarbeiten; Variation 2: Alle Kommunikationsmöglichkeiten sind ausgefallen. Es ist nur noch Verständigung durch Blicke möglich; Variation 3: Kombination von Variation 1 und 2; Variation 4 (für 72 Personen): Alle am Seil sind blind. Jede/r Blinde hat eine/n sehende/n Partner/in. Vorher Strategie besprochen - Zusammenarbeit alle mitgeholfen? - Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie wurden Blinde integriert Konnte man sich blind verstehen, blind verständigen? -Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Zauberstab Stab ablegen - Kooperationsübung 6-35 P., je nach Länge des Stabes (Dünne) Lange Bambusstäbe (oder ähnliches, z.b. sehr dünne leichte Zeltstangen), verbunden zu sehr langem Stab Gruppe aufteilen auf 2 Gruppen. Die Gruppenmitglieder jeder Gruppe stehen eng nebeneinander. Beide Gruppen stehen sich etwa auf Armlänge gegenüber, Gesicht zu Gesicht. Beide Gruppen strecken die Zeigerfinger auf etwa gleicher Höhe nach vorne, so dass von zwei Seiten her eine einzige lange Zeigefinger-Linie entsteht. Deine Zeigerfinger müssen immer von unten den Stab berühren. Deine Zeigefinger sollen nie den Kontakt zum Stab verlieren. Der Stab darf nicht von oben oder von der Seite festgehalten werden. Der Stab soll dann nur auf den Boden abgelegt werden. Ich lege euch jetzt diesen Stab auf eure Zeigefinger. Ab diesem Moment sollen eure Zeigerfinger den Stab nur von unten berühren. Eure Zeigefinger sollen den Kontakt zum Stab nicht verlieren. Ihr dürft den Stab nicht festhalten, weder von der Seite noch von oben. Euer gemeinsamer Auftrag ist es, diesen Stab auf den Boden abzulegen. Viel Erfolg dabei! Variation: Übung stumm durchführen; jede/r Zweite ist blind??? (Habt ihr noch mehr Ideen???) Zusammenarbeit alle aktiv beteiligt - Kommunikation Wer hat Führung /Leitung übernommen? Braucht ihr eine Chefin oder könnt ihr euch aufeinander einstellen? Warum steigt der Stab fast unweigerlich nach oben? (Stab hat sehr geringes Gewicht; wenn jede/r den Stab pro Zeigefinger mit nur wenigen Gramm von unten berührt, ist diese gemeinsame Kraft viel größer als das Gewicht des Stabes; sehr große Feinfühligkeit ist notwendig!!) Strategie gemeinsam? Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wann und wo im Alltag, zu Hause, in der Schule usw. kommt es darauf an, sehr, sehr feinfühlig miteinander umzugehen? (Hinweis für Leitung: Sehr oft entsteht kurz nach Beginn der Übung ein großes Durcheinander, die Gruppenmitglieder beschimpfen sich oft dabei, die anderen seien schuld, denn der Stab steigt unweigerlich nach oben, wenn die Regeln eingehalten werden. Evtl. Übung dann abbrechen, Zwischenauswertung machen und Übung nochmal starten, evtl. stumm)

7 Gefahrentransport - Kooperationsübung 6-32 Personen Metallring, ca. 7 cm Durchmesser, an dem bis zu mm-Seile befestigt sind, a ca. 2,50-3 m lang Verschieden große Bälle, ab Tennisballgröße (je größer desto schwieriger) 2 Flaschen oder ähnliches, über das der Metallring passt - Flasche in die Mitte stellen, Metallring mit Seilen darüberstülpen, Ball obenauf legen, Seile auslegen - Ort/Platz als Ziel für Transportweg aussuchen; evtl. Treppen, Türen, Hindernisse usw. einbauen - Flasche an den Ziel-Ort stellen - Bis zu 32 Augenbinden, evtl. auch Stoffstreifen von Ikea-Fließ-Decke Alle dürfen das Seil nur ganz hinten festhalten, denn der Gefahrengegenstand (Ball) ist hochradioaktiv; Alle müssen am Gefahrentransport beteiligt sein, immer eine Funktion wahrnehmen; falls der gefährliche Gegenstand runterfällt, ist Niederbayern verseucht aber hier in der Übung wird 1 TN blind (Von Leitung bestimmt). Der Blinde muss weiter mitmachen bei der Übung. Wenn der Gefahrengegenstand den vereinbarten sicheren Ort erreicht hat und auf der Flasche zu liegen kommt, ist die Übung geschafft. Maximal 15 Sekunden darf man bis zu 1 Meter dem Gegenstand nähern. (Evtl. wer länger nahe dran ist wird blind ) Im Atomkraftwerk Isar 2 in Ohu ist ein unvorhergesehener Unfall passiert. Dringend muss ein sehr gefährliches, hochradioaktives Teil manuell gesichert werden. Möglichst schnell habt ihr Ingenieur/innen ein Transportgerät gebaut, um das Teil dahin zu bringen, wo es sicher abtransportiert werden kann. Ihr alle seid Teil der Bergungsmann- und -frauschaft. Euer Auftrag ist es, den gefährlichen hochradioaktiven Gegenstand hier in der Mitte sicher zum Ort XY zu bringen, damit er abtransportiert und verwahrt werden kann. Trotz Schutzkleidung dürft ihr auf keinen Fall näher als 2 Meter an den Gegenstand heran. Falls dringend notwendig, dürft ihr für max. 15 Sekunden bis zu 1 Meter an den Gegenstand heran. Auf keinen Fall länger. Es droht Verstrahlung und Erblindung. Sollte der gefährliche Gegenstand runterfallen, wäre ganz Niederbayern verstrahlt und ihr natürlich tot hier in der Übung dürft ihr weitermachen und es wird jemand von euch blind. Jetzt zeige ich euch den Zielort, dann könnt ihr euch für 5 Minuten beraten. Viel Erfolg bei der Bergung! Variante 1: - Nonverbale Kommunikation Bergungsmann -frauschaft steckt in Schutzanzügen mit Sichtfenster; Funk- Kommunikation fällt überraschend aus kein Gespräch mehr möglich Variante2: - Fernsteuerung - Bergungsmann -frauschaft kann nur mit Komplett-Schutzanzug ohne Sichtfenster mitarbeiten. Jede/r hat einen Partner, der ihn/sie von Ferne (mind. 5 Meter entfernt) durch Zuruf steuert. (Variante ist sehr schwierig, dauert sehr lange) Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie wurden Blinde integriert - Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Kann man sich ohne Gespräch verständigen, verstehen? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, im Team, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Viel Spaß und Erfolg beim erfolgreichen Trainieren eurer Sozialkompetenz Franz-Xaver Geiger Jugendbildungsstätte Windberg Pfarrplatz Windberg Tel

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