Prof. Dr. G. H. Franke Dr. S. Jäger, M.Sc. FPI-R: FREIBURGER PERSÖNLICHKEITS- INVENTAR, REVIDIERT

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prof. Dr. G. H. Franke Dr. S. Jäger, M.Sc. FPI-R: FREIBURGER PERSÖNLICHKEITS- INVENTAR, REVIDIERT"

Transkript

1 Prof. Dr. G. H. Franke Dr. S. Jäger, M.Sc. FPI-R: FREIBURGER PERSÖNLICHKEITS- INVENTAR, REVIDIERT

2 GLIEDERUNG: 1. Überblicksartige Beschreibung 2. Testgrundlage 3. Testdurchführung 4. Testverwertung 5. Erfahrungen im individualdiagnostischem Einsatz 2

3 1. ÜBERBLICKSARTIGE BESCHREIBUNG Titel: Freiburger Persönlichkeits-Inventar Autor: Fahrenberg, Hampel & Selg Erscheinungsjahr: 2010, 8. erweiterte Auflage Verlag: Hogrefe, Göttingen 3

4 1. ÜBERBLICKSARTIGE BESCHREIBUNG Artikelnummer Artikelbescheibung Preis FPI-R Test komplett bestehend aus: Manual, 20 Fragebogen, 20 Auswertungsbogen, Schablone und Box 124, Manual 84, Fragebogen A1 16, Fragebogen 17, Auswertungsbogen A1 16, Auswertungsbogen 19, Schablone A1 12, Schablone 21, Box, leer 11,00 [ ] 4

5 1. ÜBERBLICKSARTIGE BESCHREIBUNG Paper-pencil Test Erfassung von grundlegenden Persönlichkeitseigenschaften Differenzierung von Menschen mit hohen oder niedrigen Ausprägungen bei den Persönlichkeitseigenschaften Einzelfall-Diagnostik mit Interpretation 5

6 2. TESTGRUNDLAGE 6

7 2.1 THEORETISCHE GRUNDLAGE Auswahl der Persönlichkeitseigenschaften Einsatz eines Persönlichkeitsinventars auf Interesse der Autoren und auf Grund ihrer Arbeitsgebiete Aufbau eines differentiell-psychologischen Beschreibungssystems Skalen repräsentieren psychologische Konstrukte, die Einfluss auf die Selbstbeschreibung der Durchschnittsbevölkerung haben 7

8 2.2 DIMENSIONEN DES FPI-R 1.Lebenszufriedenheit Lebenszufriedenheit, gute Laune unzufrieden, bedrückt, negative Lebenseinstellung 2.Soziale Orientierung Sozial verantwortlich, hilfsbereit, Eigenverantwortung in Notlagen betonend, selbstbezogen unsolidarisch 3.Leistungsorientierung leistungsorientiert, aktiv, schnell-handelnd wenig leistungsorientiert oder energisch, wenig ehrgeizig-konkurrierend 4.Gehemmtheit Gehemmt, unsicher, kontaktscheu,. ungezwungen, selbstsicher, 8

9 2.2 DIMENSIONEN DES FPI-R 5.Erregbarkeit Erregbar, empfindlich, unbeherrscht, ruhig, gelassen, selbstbeherrscht 6.Aggressivität Aggressives Verhalten-spontan und reaktiv, sich durchsetzend, wenig aggressiv, zurückhaltend 7. Beanspruchung Angespannt, überfordert, sich oft im Streß fühlen wenig beansprucht, nicht überfordert, belastbar 8. Körperliche Beschwerden Viele Beschwerden, psychosomatisch gestört wenige Beschwerden, psychosomatisch nicht gestört 9

10 2.2 DIMENSIONEN DES FPI-R 9. Gesundheitssorgen Furcht von Erkrankungen, gesundheitsbewusst, sich schonend wenig Gesundheitssorgen, gesundheitlich unbekümmert, robust 10. Offenheit offenes Zugeben kleiner Schwächen u. alltäglicher Normverletzungen, ungeniert am Umgangsnormen orientiert, auf guten Eindruck bedacht, mangelnde Selbstkritik E. Extraversion Extravertiert, gesellig, impulsiv introvertiert, zurückhaltend, überlegt N. Emotionalität Emotional, labil, empfindlich emotional stabil, gelassen, selbstvertrauend 10

11 2.3 NACHVOLLZIEHBARKEIT DER TESTKONSTRUKTION FPI-R basiert auf psychologischen Konstrukten, die einen breiten Wirkungsbereich anstreben Konstrukte wurden als einzelne Eigenschaftskonzepte nach Interessen der Autoren mit Ergänzungen und Erweiterungen im Zuge Ihrer Forschungsvorhaben konstruiert Interessen der Autoren: z.b. Evaluation von Psychotherapie und Rehabilitationsmaßnahmen, psychovegetative Syndrome aus dem umfangreichen Itempool der Konstrukte wurden mittels Faktorenanalyse die Items zu Skalen zugeordnet 1. Auflage 1970 FPI Verzicht der Entwicklung von stärken psychopathologischen Skalen sowie speziellen Persönlichkeitsmerkmalen (Kontrollüberzeugung & Coping) 11

12 3. TESTDURCHFÜHRUNG 12

13 3. TESTDURCHFÜHRUNG Untersuchung notwendig: Manual, Fragebogen, Auswertungsbogen, Schablone, (Auswertungsblatt), EDV-Auswertung Voraussetzung: Fähigkeit verstehend zu Lesen, eine positive Einstellung Testinstruktion: Anleitung auf der ersten Seiten des Fragebogens Von dem 138 Items wird das 1. Item nicht ausgewertet Abschluss: demographische Angaben Keine Zeitbegrenzung: durchschnittliche Testdauer 10 bis 30 Minuten 13

14 TRANSPARENZ & ZUMUTBARKEIT Transparenz: GHF WiSe Deutlichkeit der psychologischen Inhalte ist gewährleistet Zusammenfassung der Items zu den Skalen und deren fachpsychologische Bezeichnung sind nicht ersichtlich Zumutbarkeit: psychischer und körperlicher Allgemeinzustand sowie Lesefähigkeit werden für das Ausfüllen vorausgesetzt 14

15 3. TESTDURCHFÜHRUNG Verfälschbarkeit grundsätzlich möglich Störanfälligkeit Einfluss der Beantwortung durch aktuelle Befindlichkeit oder situative Bedingungen 15

16 4. TESTVERWERTUNG 16

17 OBJEKTIVITÄT Durchführungsobjektivität: Anweisungen im Handbuch und auf dem Fragebogen Auswertungsobjektivität: Schablonen sowie klare Anweisungen Interpretationsobjektivität: Vorliegen von geschlechts- und altersabhängigen Normwerten Textbausteine zur Interpretation 17

18 RELIABILITÄT Interne Konsistenz zwischen α=0.73 (Skala Soziale Orientierung) und 0.83 (Skala Beanspruchung) 18

19 VALIDITÄT Konvergente Validität/ Konstruktvalidität Korrelationen mit anderen psychologischen Testverfahren (Korrelation der Skalen) MMPI, 16 PF, BSI, SCL-90-R, NEO-FFI, GT, SVF, FLZ, Korrelationen sind meist an sehr kleinen Stichproben durchgeführt wurden! Generalisierbarkeit? die gefundenen Korrelationen bestätigen die Konstrukte des FPI-R 19

20 NORMIERUNG N=3.740 Personen aus den alten und neuen Bundesländern Stanine-Werte liegen vor nach Geschlecht und sieben Altersgruppen (Frauen Jahre u. älter, Männer Jahre und älter) 20

21 BANDBREITE Bandbreite relativ groß, denn 10 Persönlichkeitseigenschaften sowie 2 globale Konzepte können mittels relativ weniger Items für Jugendlich bis Erwachsene im hohen Lebensalter erfasst werden Informationsausschöpfung insgesamt zwölf Skalenwerte statische Aufwertung auf Skalenebene 21

22 ÄNDERUNGSSENSITIVITÄT nicht als Instrument zur Veränderungsmessung entwickelt, Hintergrund: Konstrukt Persönlichkeit ist stabil relativ überdauernde Testwerte, aber u. U. auch aktuelle Effekte oder Veränderungen gerade bei körperlicher Beanspruchung oder Gesundheitssorgen Messwiederholung nur bei großem Zeitabstand 22

23 ÖKONOMIE & FAIRNESS GHF WiSe Ökonomie relativ ökonomisches Persönlichkeitsinventar auf Grund geringer Itemzahl aber: Preis der EDV-Auswertung Fairness Vermeidung von diskriminierende Formulierung bei der Entwicklung der Items 23

24 VERGLEICHBARKEIT GHF WiSe Breite anderer Persönlichkeitsinstrumente ist geringer Z.B. NEO-PI-R: BIG FIVE Der FPI-R wurde mehrfach psychometrisch überprüft Häufigster Persönlichkeitstest in der praktischen Anwendung 24

25 5. ERFAHRUNGEN IM INDIVIDUALDIAGNOSTISCHEN EINSATZ? 25

26 QUELLENANGABE Fahrenberg, J., Hampel, R., & Selg, H. (2010). Das (FPI-R). 8., erweiterte Auflage. Göttingen: Hogrefe. 26

27 AUSWERTUNGSSCHRITTE 1. Übertragen der Item-Antworten auf das Auswertungsblatt 2. Bildung von Skalenrohwerten 3. Umwandeln der Rohwerte in Stanine-Werte 4. Einzeichnen des Profils Fehlende Daten 1 fehlende Antwort pro Skala ist zulässig fehlen mehrere Items pro Skala (weniger als 7 Items) kann die Skala nicht ausgewertet werden wenn mehr als 7 Antworten (5%) im FPI fehlen ist der Test nicht auswertbar Auswertung Schablone EDV-Auswertung (im Rahmen des Hogrefe Testsystem) Auswertungsblatt 27

Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R. Dr. Tobias Constantin Haupt

Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R. Dr. Tobias Constantin Haupt Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R FPI-R - Gliederung 1. Konstruktion 2. Testaufbau Skalen Durchführung 3. Gütekriterien Objektivität Reliabilität Validität 4. Auswertung Normierung 5. Anwendung

Mehr

FPI-R Freiburger Persönlichkeitsinventar

FPI-R Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R Freiburger Persönlichkeitsinventar Autoren Quelle Vorgänger-/ Originalversion Jochen Fahrenberg Rainer Hampel Herbert Selg Fahrenberg, J., Hampel, R. & Selg, H. (2001). Das Freiburger Persönlichkeitsinventar

Mehr

Leistungs- und Persönlichkeitsmessung SoSe 2010 Prof. Dr. G. H. Franke/ S. Jäger, M.Sc. NEO-PI-R: NEO- PERSÖNLICHKEITSINVENTAR, REVIDIERTE FASSUNG

Leistungs- und Persönlichkeitsmessung SoSe 2010 Prof. Dr. G. H. Franke/ S. Jäger, M.Sc. NEO-PI-R: NEO- PERSÖNLICHKEITSINVENTAR, REVIDIERTE FASSUNG Leistungs- und Persönlichkeitsmessung SoSe 2010 Prof. Dr. G. H. Franke/ S. Jäger, M.Sc. NEO-PI-R: NEO- PERSÖNLICHKEITSINVENTAR, REVIDIERTE FASSUNG GLIEDERUNG: 1. Überblicksartige Beschreibung 2. Testgrundlage

Mehr

Fragebogen zur Sozialen Unterstützung (F SozU)

Fragebogen zur Sozialen Unterstützung (F SozU) Fragebogen zur Sozialen Unterstützung (F SozU) Frau Prof. Dr. Gabriele Helga Franke Hochschule Magdeburg Stendal Studiengang Rehabilitationspsychologie M. Sc. (Name der Vorlesung) Stendal Wintersemester

Mehr

Psychologisches Gutachten

Psychologisches Gutachten Bernd Inkret Mat.Nr.: 0321457 Naturwissenschaftliche Universität Salzburg Grundkurs Diagnostik B Leiter: Dr. Guilherme Wood & Mag. Julia Zuber Fakultät für Psychologie Paris-Lodron-Universität Salzburg

Mehr

SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand. Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Julia Plato Datum:

SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand. Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Julia Plato Datum: SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Julia Plato Datum: 03.02.2010 Gliederung 1. Überblicksartige Beschreibung 2. Testgrundlage 3.

Mehr

I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN

I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN Leistungs- und Persönlichkeitsmessung SoSe 2010 Prof. Dr. G. H. Franke/ S. Jäger, M.Sc. I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN GLIEDERUNG: 1. Überblicksartige Beschreibung

Mehr

Screening für Somatoforme Störungen. Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Maria Kortus Datum:

Screening für Somatoforme Störungen. Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Maria Kortus Datum: Screening für Somatoforme Störungen Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Maria Kortus Datum: 20.01.2010 Überblicksartige Beschreibung Autoren: Winfried Rief, Wolfgang Hiller

Mehr

2.2 Therapeutische Übungen zur Pesso-Psychotherapie... 45 2.2.1 Ziele der Übungen... 45 2.2.2 Beispiel einer Übung: Der Species Stance...

2.2 Therapeutische Übungen zur Pesso-Psychotherapie... 45 2.2.1 Ziele der Übungen... 45 2.2.2 Beispiel einer Übung: Der Species Stance... I N HALT 1. Der Ansatz der Pesso-Psychotherapie das PBSP-Modell..................... 11 1.1 Einführung........................................................ 11 1.1.1 Historische Entwicklung und Hintergrund

Mehr

4.2 Grundlagen der Testtheorie

4.2 Grundlagen der Testtheorie 4.2 Grundlagen der Testtheorie Wintersemester 2009/ 2010 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Studiengang Rehabilitationspsychologie B.Sc. Prof. Dr. Gabriele Helga Franke Das schönste Beispiel für einen Test

Mehr

Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (IIP-D)

Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (IIP-D) Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (IIP-D) Referentin: Sabrina Schulz Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Frau Franke Datum: 19.01.2010 1. Überblicksartige Beschreibung Titel: Inventar

Mehr

2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.

2. Psychologische Fragen. Nicht genannt. Checkliste für die Beurteilung psychologischer Gutachten durch Fachfremde Gliederung eines Gutachtens 1. Nennung des Auftraggebers und Fragestellung des Auftraggebers. 2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.

Mehr

FH Magdeburg-Stendal, Studiengang Rehabilitationspsychologie Seminar Testen und Entscheiden Dozentin Susanne Jäger Referentin Angela Franke, 1. Sem.

FH Magdeburg-Stendal, Studiengang Rehabilitationspsychologie Seminar Testen und Entscheiden Dozentin Susanne Jäger Referentin Angela Franke, 1. Sem. FH Magdeburg-Stendal, Studiengang Rehabilitationspsychologie Seminar Testen und Entscheiden Dozentin Susanne Jäger Referentin Angela Franke, 1. Sem. Master 09.12.2009 1. Überblicksartige Beschreibung Patientenfragebogen

Mehr

Trierer Alkoholismusinventar

Trierer Alkoholismusinventar Trierer Alkoholismusinventar Seminar: Testen & Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referent: Michael Gabriel 1. Überblicksartige Beschreibung Titel: Trierer Alkoholismusinventar (TAI) Autoren: Wilma Funke,

Mehr

Das Eating Disorder Inventory 2 (EDI 2) als Standardverfahren zur mehrdimensionalen Erfassung der essstörungsspezifischen Psychopathologie

Das Eating Disorder Inventory 2 (EDI 2) als Standardverfahren zur mehrdimensionalen Erfassung der essstörungsspezifischen Psychopathologie Das Eating Disorder Inventory 2 (EDI 2) als Standardverfahren zur mehrdimensionalen Erfassung der essstörungsspezifischen Psychopathologie Referentin: Josefine Matthes Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin:

Mehr

Big 5 - Neurotizismus

Big 5 - Neurotizismus Referat Big 5 - Neurotizismus Antes Verena Hatzoglos Alice Khayat Julia Zuba Birgit Big Five Modell Sedimentationshypothese Lexikalischer Ansatz 5 Skalen: Extraversion Neurotizismus Gewissenhaftigkeit

Mehr

HANDREICHUNG ZUR AUSWERTUNG (H-EVK) EVALUATIONSINSTRUMENT VERANTWORTUNGS-KOMPETENZ

HANDREICHUNG ZUR AUSWERTUNG (H-EVK) EVALUATIONSINSTRUMENT VERANTWORTUNGS-KOMPETENZ HNDREICHUNG ZUR USWERTUNG (H-EVK) EVLUTIONSINSTRUMENT VERNTWORTUNGS-KOMPETENZ Liebe Kolleginnen und Kollegen, der vorliegende Fragebogen zur Evaluation von Verantwortungskompetenz in der Realschule ist

Mehr

Referentin: Marika Schäfer Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Datum: 27.01.2010

Referentin: Marika Schäfer Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Datum: 27.01.2010 Standardverfahren zur mehrdimensionalen Beschreibung der spezifischen Psychopathologie von Patienten mit Anorexia und Bulimia nervosa sowie anderen psychogenen Essstörungen Referentin: Marika Schäfer Seminar:

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Ich wünsche Euch viel Spaß bei meinem Referat über den Persönlichkeitstest! Das reiburger Persönlichkeitsinventar Jochen ahrenberg und Herbert Selg Hogrefe Verlag für Psychologie,

Mehr

3. Beschreibung der Skalen des FPI-R

3. Beschreibung der Skalen des FPI-R 3. Beschreibung der Skalen des FPI-R Die folgenden psychologischen Beschreibungen der zehn Standardskalen und der zwei Zusatzskalen des FPI-R stutzen sich hauptsächlich auf die Überlegungen zu den beabsichtigten

Mehr

Oberbergklinik Extertal-Laßbruch. Psychologische Leistungstests in der Oberbergklinik Extertal-Laßbruch

Oberbergklinik Extertal-Laßbruch. Psychologische Leistungstests in der Oberbergklinik Extertal-Laßbruch 1 Oberbergklinik Extertal-Laßbruch Psychologische Leistungstests in der Oberbergklinik Extertal-Laßbruch Freier Vortrag zur Weiterbildungsveranstaltung am 23.09.1998 Sirko Kupper 1998 1 1. Einleitung Psychologische

Mehr

Psychologische Tests

Psychologische Tests Psychologische Tests 1. Begriffsbestimmung 'Test' 2. Aufgaben von Tests 3. Anwendungsbereiche psychologischer Tests 3.1 Tests im Arbeitsbereich 4. Klassische Testtheorie 4.1 Objektivität 4.2 Reliabilität

Mehr

FBL-R Die Freiburger Beschwerdenliste

FBL-R Die Freiburger Beschwerdenliste FBL-R Die Freiburger Beschwerdenliste Autoren Quelle Vorgänger-/ Originalversion Jochen Fahrenberg Fahrenberg., J. (1994). Die Freiburger Beschwerdenliste (FBL). Form FBL-G und revidierte Form FBL-R. Handanweisung.

Mehr

Persönlichkeitsprofil der Menschen mit sichtbarer Körperbehinderung

Persönlichkeitsprofil der Menschen mit sichtbarer Körperbehinderung Kurze Zusammenfassung der Doktorarbeit von Sofia Dolidze Persönlichkeitsprofil der Menschen mit sichtbarer Körperbehinderung Tbilissi 2008 Inhaltsverzeichnis 1. Die Einleitung... 3 2. Die sichtbare Körperbehinderung...

Mehr

Zuerst verändern sich die Märkte, dann die Unternehmen und erst dann die Menschen. 180 creation consulting gmbh

Zuerst verändern sich die Märkte, dann die Unternehmen und erst dann die Menschen. 180 creation consulting gmbh Zuerst verändern sich die Märkte, dann die Unternehmen und erst dann die Menschen 180 creation consulting gmbh WORKSHOP Basic 1-Schulung für den PST WORKSHOP-INHALT: Der PST (Personality Subconscious Test)

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im Frühjahr 2014 Name der Ausbildung L32 Überreicht an Dr. Alexander Der

Mehr

Management-Potenzial-Kurztest (MPT-K)

Management-Potenzial-Kurztest (MPT-K) Management-Potenzial-Kurztest (MPT-K) Skalendokumentation und Normen Autor: Dr. L. Satow Version:1 / 2011 Kostenlose Online-Version und weitere Infos: www.career-test.de Bitte mit folgender Quellenangabe

Mehr

Der Stressverarbeitungsfragebogen von Janke und Erdmann angepasst für Kinder und Jugendliche (SVF-KJ)

Der Stressverarbeitungsfragebogen von Janke und Erdmann angepasst für Kinder und Jugendliche (SVF-KJ) Der Stressverarbeitungsfragebogen von Janke und Erdmann angepasst für Kinder und Jugendliche (SVF-KJ) Testen und Entscheiden 12.01.2010 Dozentin: Prof. Dr. G. H. Franke Referentin: Gunhild Seuthe Überblicksartige

Mehr

Stettler Consulting AG

Stettler Consulting AG Stettler Consulting AG Executive Services Persönlichkeitsstrukturtest PST R info@stettlerconsulting.ch www.stettlerconsulting.ch Standort Zürich Standort Lausanne Standort Basel Burgstrasse 29 CH-8706

Mehr

LMI Leistungsmotivationsinventar

LMI Leistungsmotivationsinventar LMI Leistungsmotivationsinventar Dimensionen berufsbezogener Leistungsmotivation Freie Universität Berlin Arbeitsbereich Wirtschafts und Sozialpsychologie Seminar: Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmotivation

Mehr

Wydra, G. (2008). Teststatistische Aspekte des MOT 4-6. In M. Knoll, & A. Woll (Hrsg.), Sport und Gesundheit in der Lebensspanne (S. 131-135).

Wydra, G. (2008). Teststatistische Aspekte des MOT 4-6. In M. Knoll, & A. Woll (Hrsg.), Sport und Gesundheit in der Lebensspanne (S. 131-135). Wydra, G. (2008). Teststatistische Aspekte des MOT 4-6. In M. Knoll, & A. Woll (Hrsg.), Sport und Gesundheit in der Lebensspanne (S. 131-135). Hamburg Czwalina. GEORG WYDRA Teststatistische Aspekte des

Mehr

Vorstellung des BQS-MammaCa-Fragebogens und der BQS-Qualitätsindikatoren. Dr. Norbert Birkner, Düsseldorf

Vorstellung des BQS-MammaCa-Fragebogens und der BQS-Qualitätsindikatoren. Dr. Norbert Birkner, Düsseldorf Vorstellung des BQS-MammaCa-Fragebogens und der BQS-Qualitätsindikatoren Dr. Norbert Birkner, Düsseldorf Übersicht Entwicklung des Fragebogens BQS-Qualitätsindikatoren Zusätzliche Items im Fragebogen Gütekriterien

Mehr

EGO-Instrument N 02 Die fünf Persönlichkeitsfaktoren

EGO-Instrument N 02 Die fünf Persönlichkeitsfaktoren EGO-Instrument N 2 Die fünf Persönlichkeitsfaktoren 1. AUFGABE Bitte machen Sie in den folgenden Tabellen jeweils an der Stelle ein Kreuz in der bipolaren Skala von 1 bis 7, welches die Verhaltensausprägungen

Mehr

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Forum Personalmanagement / Human Resource Management 9 Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Bearbeitet von Cornelia Tonhäuser 1. Auflage 2010.

Mehr

Mobile psychometrische Diagnostik

Mobile psychometrische Diagnostik Mobile psychometrische Diagnostik Eigenschaften von konventionellen und elektronischen Versionen von Fragebögen Otto B. Walter Psychologisches Institut IV, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster otto.walter@psy.uni-muenster.de

Mehr

Kundeninformation. Potenzial-Analyse Reflector Big Five Personality. schanze und paul unternehmensentwicklung. büro schanze

Kundeninformation. Potenzial-Analyse Reflector Big Five Personality. schanze und paul unternehmensentwicklung. büro schanze Kundeninformation Potenzial-Analyse Reflector Big Five Personality schanze und paul unternehmensentwicklung büro schanze im kirschenfeld 15 d-61440 oberursel fon 0049-6171 - 7 35 45 fax 0049-6171 - 98

Mehr

Das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP)

Das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) Das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) Kurzeinführung und Anweisungen für die Teilnehmer 1 Gliederung des 1. Teils A. Einleitung 1. Was ist Persönlichkeit? 2. Eigenschaftserfassung

Mehr

Trainerschulung ANQ Qualitätsmessung Psychiatrie

Trainerschulung ANQ Qualitätsmessung Psychiatrie Trainerschulung ANQ Qualitätsmessung Psychiatrie 09:00 10:00 ANQ-Qualitätsmessungen Psychiatrie Begrüssung und Vorstellung der Teilnehmenden, Beschreibung von Sinn, Zielen und Verbindlichkeiten des ANQ-

Mehr

Anja Sachadä. Hochschule Mittweida-Roßwein. University of Applied Sciences. Fakultät Soziale Arbeit. Bachelorarbeit

Anja Sachadä. Hochschule Mittweida-Roßwein. University of Applied Sciences. Fakultät Soziale Arbeit. Bachelorarbeit Anja Sachadä Hochschule Mittweida-Roßwein University of Applied Sciences Fakultät Soziale Arbeit Bachelorarbeit Strategische Personalentwicklung in kleinen und kleinsten Organisationen und Vereinen der

Mehr

ONLINE-DIAGNOSTIK IN DER FÜHRUNGSKRÄFTEAUSWAHL UND -ENTWICKLUNG BEI DER DEUTSCHEN TELEKOM AG

ONLINE-DIAGNOSTIK IN DER FÜHRUNGSKRÄFTEAUSWAHL UND -ENTWICKLUNG BEI DER DEUTSCHEN TELEKOM AG ONLINE-DIAGNOSTIK IN DER FÜHRUNGSKRÄFTEAUSWAHL UND -ENTWICKLUNG BEI DER DEUTSCHEN TELEKOM AG D I P L - P S Y C H S E B A S T I A N B O N I T Z Z U K U N F T P E R S O N A L 2 0 1 2, K Ö L N D O N N E R

Mehr

Messung von Commitment und Identifikation. Commitment und Identifikation in Organisationen Philipp Spitzer 1

Messung von Commitment und Identifikation. Commitment und Identifikation in Organisationen Philipp Spitzer 1 Messung von Commitment und Identifikation Commitment und Identifikation in Organisationen Philipp Spitzer 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Instrumente zur Messung von Commitment 2.1 Dreikomponentenmodell

Mehr

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh ICBQ CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau Der ICBQ, InterCultural Balance Questionnaire, ist ein arbeitspsychologisch fundierter Test zur Erfassung

Mehr

Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R Handout von: Bernd Inkret und Mona Oitner Einführung und Entstehung : FPI-R =

Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R Handout von: Bernd Inkret und Mona Oitner Einführung und Entstehung : FPI-R = Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R Handout von: Bernd Inkret und Mona Oitner Einführung und Entstehung : FPI-R = Persönlichkeits-Struktur-Test (Klinischer Test) FPI-R Instrument zur Selbst- und

Mehr

Studierendenauswahl in der Zahnmedizin

Studierendenauswahl in der Zahnmedizin Studierendenauswahl in der Zahnmedizin Der Einfluss von manuellem Geschick und räumlichem Denken auf zahnmedizinische Fertigkeiten. oder Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Händen. Referent: Christian

Mehr

Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung

Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung Dr. Meinald T. Thielsch 13. Juni 2008 Globalpark Innovations 2008 Diagnostisches Problem der (Online-)Forschung Es werden in vielen Arbeiten der

Mehr

Bezugsquelle: STANGL, W., Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz, A-4040 Linz-Auhof Österreich

Bezugsquelle: STANGL, W., Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz, A-4040 Linz-Auhof Österreich BESTT BEHINDERTEN-EINSTELLUNGSSTRUKTUR-TEST Bezugsquelle: STANGL, W., Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz, A-4040 Linz-Auhof Österreich 1. Testkonzept 1.1. Theoretischer

Mehr

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ)

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Kai Lafrenz Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann

Mehr

Messung von Veränderungen. Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes

Messung von Veränderungen. Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes von Veränderungen Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes Veränderungsmessung Veränderungsmessung kennzeichnet ein Teilgebiet der Methodenlehre, das direkt mit grundlegenden Fragestellungen der Psychologie

Mehr

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Psychologie II, Professur Diagnostik und Intervention, Dipl.- Psych. Anna Koch Top-down down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung

Mehr

IBS-KJ Interviews zu Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen

IBS-KJ Interviews zu Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen IBS-KJ Interviews zu Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen - Diagnostik der Akuten und der Posttraumatischen Belastungsstörung - Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Prof. Dr. G. H. Franke

Mehr

Hsrcourt Test Services

Hsrcourt Test Services lrureluceruz-bnsls-faxroneru (l BF) Handanweisung Nedina lbrahimoviö, Stephan Bulheller und Ralf Horn Hsrcourt Test Services lruhnttsverzerchnrs 1',l 79 't4'l TneeLLeNveRzEtcHNts Tabelle 2 Tabelle 3: Tabe

Mehr

QuickStart. «/ Scores» Kurzanleitung

QuickStart. «/ Scores» Kurzanleitung QuickStart «/ Scores» Kurzanleitung 1. Anwendungsfelder Mit Scores bietet Ihnen onlineumfragen.com eine geniale, exklusive Funktion zur vierfältigen, multivariaten Summierung von antwortabhängigen Punktzahlen.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage 11. Kapitel 1 Einführung 13. Kapitel 2 Testtheoretische Grundlagen 29

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage 11. Kapitel 1 Einführung 13. Kapitel 2 Testtheoretische Grundlagen 29 Vorwort zur 3. Auflage 11 Kapitel 1 Einführung 13 1.1 Ziel des Buches............................................... 14 1.2 Testanwendungsbereiche........................................ 18 1.3 Arten von

Mehr

INFORMATIONEN ZU DEN ERGEBNISSEN DES NEO-FFI

INFORMATIONEN ZU DEN ERGEBNISSEN DES NEO-FFI Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften FR Psychologie Differentielle & Persönlichkeitspsychologie INFORMATIONEN ZU DEN ERGEBNISSEN DES NEO-FFI Liebe Studierende, in dem Tabellenabruf NEO-FFI Ergebnisse

Mehr

Krankenstand und Präsentismus im Kontext von Unternehmenskultur in Österreich

Krankenstand und Präsentismus im Kontext von Unternehmenskultur in Österreich Krankenstand und Präsentismus im Kontext von Unternehmenskultur in Österreich Thomas Leoni JKU Linz 14.3.2014 Inhalte der Präsentation 1. Begriffsdefinitionen und theoretischer Hintergrund Unternehmenskultur

Mehr

Medizinische und psychologische Untersuchungen nach der neuen Triebfahrzeugführerscheinverordnung - TfV Information des KBR

Medizinische und psychologische Untersuchungen nach der neuen Triebfahrzeugführerscheinverordnung - TfV Information des KBR Medizinische und psychologische Untersuchungen nach der neuen Triebfahrzeugführerscheinverordnung - TfV Information des KBR DB AG Dr. Christian Gravert (HBG) Berlin, Oktober 2012 Tauglichkeit der Tf richtet

Mehr

Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges

Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges 3-Länderkonferenz Pflege und Pflegewissenschaft 21.9.2015 Dipl.-Psych. Christoph

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

DEUTSCHER ARBEITSKREIS FÜR KONZENTRATIVE BEWEGUNGSTHERAPIE (DAKBT) e.v.

DEUTSCHER ARBEITSKREIS FÜR KONZENTRATIVE BEWEGUNGSTHERAPIE (DAKBT) e.v. Kehde, S. (1994) Bibliographische Angabe Kehde, S. (1994). Evaluation von Konzentrativer Bewegungstherapie in Selbsterfahrungsgruppen. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Bielefeld. Fragestellung

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

Testen und Entscheiden Referentin: Christiane Beck Datum: Dozentin: Susanne Jäger. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)

Testen und Entscheiden Referentin: Christiane Beck Datum: Dozentin: Susanne Jäger. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Seminar: Testen und Entscheiden Referentin: Christiane Beck Datum: 03.01.2010 Dozentin: Susanne Jäger Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) 1. Überblicksartige Beschreibung 2. Testgrundlage 3. Testdurchführung

Mehr

"Eigenschaften-Situationen-Verhaltensweisen - ESV" Eine ökonomische Ratingform des 16 PF. Werner Stangl. Zielsetzung

Eigenschaften-Situationen-Verhaltensweisen - ESV Eine ökonomische Ratingform des 16 PF. Werner Stangl. Zielsetzung "Eigenschaften-Situationen-Verhaltensweisen - ESV" Eine ökonomische Ratingform des 16 PF Werner Stangl Zielsetzung In Interpretationen psychologischer Untersuchungen wird häufig auf Persönlichkeitsmerkmale

Mehr

I Überblicksartige Beschreibung. II Testgrundlage. III Testdurchführung. IV Testverwertung. V Erfahrungen BDI-II

I Überblicksartige Beschreibung. II Testgrundlage. III Testdurchführung. IV Testverwertung. V Erfahrungen BDI-II I Überblicksartige Beschreibung II Testgrundlage III Testdurchführung IV Testverwertung V Erfahrungen Autoren: Martin Hautzinger, Ferdinand Keller, Christine Kühner Jahr: 2006 Titel: Verlag: Beck Depressions-Inventar

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

12 Teilnehmervoraussetzungen zum Umschulungsbeginn

12 Teilnehmervoraussetzungen zum Umschulungsbeginn Teilnehmervoraussetzungen zum Umschulungsbeginn 187 12 Teilnehmervoraussetzungen zum Umschulungsbeginn An dieser Stelle werden die wichtigsten Voraussetzungen beschrieben, die die Umschüler mit in die

Mehr

Der Bochumer Burnout-Indikator (BBI) Ein Frühwarninstrument zur Erfassung des Burnout-Risikos

Der Bochumer Burnout-Indikator (BBI) Ein Frühwarninstrument zur Erfassung des Burnout-Risikos Forschungsbericht Der Bochumer Burnout-Indikator (BBI) Ein Frühwarninstrument zur Erfassung des Burnout-Risikos Projektteam Testentwicklung, 2014 Verfasser: Rebekka Schulz & Rüdiger Hossiep Projektteam

Mehr

TRIERER INVENTAR ZUM CHRONISCHEN STRESS

TRIERER INVENTAR ZUM CHRONISCHEN STRESS TRIERER INVENTAR ZUM CHRONISCHEN STRESS Daniel Nowik, Testen und Entscheiden, 01.12.2009 Überblicksartige Beschreibung Autoren: Peter Schulz, Wolff Schlotz & Peter Becker Erschienen: 2004 im Hogrefe Verlag

Mehr

TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION - PRAKTISCHE ANWENDUNG - TEIL 1

TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION - PRAKTISCHE ANWENDUNG - TEIL 1 TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION - PRAKTISCHE ANWENDUNG - TEIL 1 Prof. Dr. Franke SS2012 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) M.Sc. Rehabilitationspsychologie Gliederung Einführung in Datensatz Stichprobenbeschreibung

Mehr

Ergebnisrückmeldung zur Teilnahme an dem

Ergebnisrückmeldung zur Teilnahme an dem Ergebnisrückmeldung zur Teilnahme an dem Fokusperson: Frau Mustermann Dr. Sportwiss. Michael Krug Dipl.-Psychologe, Sportpsychologe (asp/bdp) Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung (Tiefenpsychologisch

Mehr

TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION - PRAKTISCHE ANWENDUNG - TEIL 3

TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION - PRAKTISCHE ANWENDUNG - TEIL 3 TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION - PRAKTISCHE ANWENDUNG - TEIL 3 Prof. Dr. Franke SS2012 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) M.Sc. Rehabilitationspsychologie Gliederung Reliabilität 1. Überblick 2. Berechnung

Mehr

Diplomarbeit in A & O: Diskussion

Diplomarbeit in A & O: Diskussion Diplomarbeit in A & O: Diskussion Die Diskussion das Herzstück der Arbeit!!! Die Qualität der Diskussion entscheidet darüber, ob die Arbeit für immer in der Bibliothek verstauben wird oder ob sich jemand

Mehr

Zufriedenheitsforschung

Zufriedenheitsforschung Zufriedenheitsforschung Seminarvortrag im Rahmen des Seminars: Statistische Herausforderungen sozialwissenschaftlicher Studien (Vorbereitungsmaterial) Joachim Copony Betreuerin: Andrea Wiencierz Institut

Mehr

10 Self Assessment in der Schweiz und Österreich

10 Self Assessment in der Schweiz und Österreich Bericht 18 des Zentrums für Testentwicklung und Diagnostik 2011 103 10 Self Assessment in der Schweiz und Österreich Einsatz der Module Studienrelevante Persönlichkeitsmerkmale und Interessen S. Guntern,

Mehr

Wissenschaftliche Analyse des Symbolon-Profils

Wissenschaftliche Analyse des Symbolon-Profils Wissenschaftliche Analyse des Symbolon-Profils Inhaltsverzeichnis 1. Theoretischer Hintergrund und Konstruktionsgrundlagen... 2 2. Anwendungsbereich und Zielgruppe... 2 3. Studien und Analysen zum Symbolon-Profil...

Mehr

Schweizer HR-Barometer 2006. Prof. Dr. Gudela Grote ETH Zürich ggrote@ethz.ch

Schweizer HR-Barometer 2006. Prof. Dr. Gudela Grote ETH Zürich ggrote@ethz.ch Schweizer HR-Barometer 2006 ETH Zürich ggrote@ethz.ch Einflussfaktoren für Zusammenhänge zwischen Motivation, Zufriedenheit und Leistung Seite 2 Beziehung zwischen Leistung und Belohnung Rückmeldung über

Mehr

K-FAF - Kurzfragebogen zur Erfassung von Aggressivitätsfaktoren - (Standard) Referenzstichprobe - z-werte (0+1z)

K-FAF - Kurzfragebogen zur Erfassung von Aggressivitätsfaktoren - (Standard) Referenzstichprobe - z-werte (0+1z) Seite 1 von 9 Rohwert Norm K-FAF - Kurzfragebogen zur Erfassung von sfaktoren - (Standard) 17 1.07 K-FAF 1 Spontane 20 0.22 K-FAF 2 Reaktive 17 0.3 K-FAF 3 Erregbarkeit 12-0.0 7 19-0.1 6 K-FAF 4 Selbstaggressivität

Mehr

Psychologische Tests. Name

Psychologische Tests. Name Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für BWL, insb. Organisation, Personal u. Unternehmensführung Sommersemester 2009 Veranstaltung: HRll: Personalfunktion Veranstalter:

Mehr

2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung

2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung 2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung Nach der Definition der grundlegenden Begriffe, die in dieser Arbeit verwendet werden, soll die Ausbildung, wie sie von der Verfasserin für Schüler

Mehr

Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens

Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens DI Thusnelda Reinisch-Rotheneder Quelle:www.2ask.net Fragebögen Noelle Neumann (1965): "Nicht der Interviewer muss schlau sein, sondern der Fragebogen." FRIEDRICHS

Mehr

Testvielfalt für FeV, MPU, TfV, BGM und mehr...

Testvielfalt für FeV, MPU, TfV, BGM und mehr... Testvielfalt für FeV, MPU, TfV, BGM und mehr... Zukunftsweisend: Corporal Plus + Hogrefe Testdiagnostik. Corporal Plus mehr als eine verkehrspsychologische Testbatterie. Wenn Sie Corporal hören, denken

Mehr

Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung

Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung F2/W4 Referentin: Tatjana Keller Also das habe ich übrigens ganz oft gedacht, als ich es ausgefüllt habe [ ] ich habe ganz oft gedacht, ich muss es erläutern.

Mehr

Psychometrische Prüfungen des Fragebogens zur Sozialen Unterstützung (F-SozU)

Psychometrische Prüfungen des Fragebogens zur Sozialen Unterstützung (F-SozU) Psychometrische Prüfungen des Fragebogens zur Sozialen Unterstützung (F-SozU) Gabriele Helga Franke, Marena Borchert & Jennifer Schneiderwind Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Standort Stendal, Studiengänge

Mehr

Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO

Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO Bochumer Inventar zu Mitarbeiterzufriedenheit und Organisationsklima - BIMO Hintergrundinformation und Ergebnisdarstellungen www.testentwicklung.de 1 / 15 Themen von Mitarbeiterbefragungen Ergebnisse einer

Mehr

Darstellung sämtlicher Mittelwerte, aufgeteilt nach Fragebogen und prä- und post-messung

Darstellung sämtlicher Mittelwerte, aufgeteilt nach Fragebogen und prä- und post-messung Inhaltsverzeichnis: Testmethoden State-Trait-Ärgerausdrucksinventar (STAXI), Ergebnisse Darstellung sämtlicher Mittelwerte, aufgeteilt nach Fragebogen und prä- und post-messung Prä- und post-werte beim

Mehr

Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens

Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens Fakultät für Psychologie Ruhr-Universität Bochum Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens Stefan Groffmann Diplomarbeit vorgelegt dem Ausschuss

Mehr

Ist Persönlichkeit gefragt? Eine Erhebung unter den größten deutschen Unternehmen

Ist Persönlichkeit gefragt? Eine Erhebung unter den größten deutschen Unternehmen Fotoquelle: WIKIMEDIA COMMONS Forschungsbericht Ist Persönlichkeit gefragt? Eine Erhebung unter den größten deutschen Unternehmen Projektteam Testentwicklung, 2015 Verfasser: Rüdiger Hossiep, Sabine Weiß,

Mehr

Probabilistische Testtheorie. Methodenseminar SoSe 2010: Quantitative Psychologische Verfahren. Annahme der Klassischen Testtheorie

Probabilistische Testtheorie. Methodenseminar SoSe 2010: Quantitative Psychologische Verfahren. Annahme der Klassischen Testtheorie Methodenseminar SoSe 2010: Quantitative Psychologische Verfahren Teil II Renate Cervinka unter Mitarbeit von Christoph Goger & Michael Kundi Annahme der Klassischen Testtheorie Jedes Testergebnis (Score:

Mehr

BIP. Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung

BIP. Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung BIP Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung Gliederung Ziele und Anwendungsbereiche Dimensionen des BIP Objektivität, Reliabilität, Validität und Normierung des BIP Rückmeldung

Mehr

NÜRNBERGER-ALTERS- INVENTAR (NAI)

NÜRNBERGER-ALTERS- INVENTAR (NAI) NÜRNBERGER-ALTERS- INVENTAR (NAI) Seminar: Testen & Entscheiden Dozentin: G. H. Franke Referentin: Anne Wagenbreth Datum: 26.01.2010 Gliederung 1. Überblick Die Autoren Materialien Diagnostische Zielsetzung

Mehr

Test: Sind Sie ein Unternehmertyp?

Test: Sind Sie ein Unternehmertyp? Test: Sind Sie ein Unternehmertyp? Weitere Hinweise darauf, ob Sie ein Unternehmertyp sind, gibt Ihnen der folgende Persönlichkeitstest. Er ist eine von vielen Möglichkeiten zu erfahren, ob Sie für die

Mehr

Medizinisch-Psychologische Untersuchung MPU

Medizinisch-Psychologische Untersuchung MPU Dr. med. Christiane Weimann-Schmitz Fachliche Leitung Verkehrsmedizin pima-mpu GmbH Theaterstraße 54-56 52062 c.weimann-schmitz@pima-mpu.de Medizinisch-Psychologische Untersuchung MPU Fahreignung als

Mehr

Die Praxissoftware. Hogrefe. Beratung zur Hogrefe-Testdiagnostik. Für alle Betriebssysteme

Die Praxissoftware. Hogrefe. Beratung zur Hogrefe-Testdiagnostik. Für alle Betriebssysteme Die Praxissoftware Hogrefe Beratung zur Hogrefe-Testdiagnostik Für alle Betriebssysteme Übersicht über die Hogrefe Testdiagnostik Psychodiagnostische Testverfahren gab es schon lange vor Beginn des EDV-Zeitalters.

Mehr

FRAGEBOGEN ZUR LEBENSZUFRIEDENHEIT (FLZ) Referentin: Luisa Kühnel

FRAGEBOGEN ZUR LEBENSZUFRIEDENHEIT (FLZ) Referentin: Luisa Kühnel Gliederung Fragebogen zur Lebenszufriedenheit (FLZ) Fragebogen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität (SF 36) Skalen zur Erfassung der Lebensqualität (SEL) FRAGEBOGEN ZUR LEBENSZUFRIEDENHEIT (FLZ) Referentin:

Mehr

F-E-P Fragebogen zur Einschätzung der Psychologie (Autorenbeschreibung) [PSYTKOM-Dok.-Nr. 3968]

F-E-P Fragebogen zur Einschätzung der Psychologie (Autorenbeschreibung) [PSYTKOM-Dok.-Nr. 3968] 1/5 F-E-P Fragebogen zur Einschätzung der Psychologie (Autorenbeschreibung) [PSYTKOM-Dok.-Nr. 3968] Rietz, I. & Wahl, S. (1998). F-E-P: Fragebogen zur Einschätzung der Psychologie (Selbstbild, Vermutetes

Mehr

WORKSHOP METHODEN ZUR TEST- UND FRAGEBOGENKONSTRUKTION UND VERFAHREN DER DATENAUSWERTUNG. Prof. Dr. Nadine Spörer

WORKSHOP METHODEN ZUR TEST- UND FRAGEBOGENKONSTRUKTION UND VERFAHREN DER DATENAUSWERTUNG. Prof. Dr. Nadine Spörer WORKSHOP METHODEN ZUR TEST- UND FRAGEBOGENKONSTRUKTION UND VERFAHREN DER DATENAUSWERTUNG Prof. Dr. Nadine Spörer Gliederung Messmodelle: Status- und Prozessdiagnostik Schulleistungstests und Fragebögen

Mehr

Mitten im Job. Dipl. -Psych. Sebastian Vetter. RWTH Aachen Bergdriesch 27 52062 Aachen Tel.: 0241 80 99 453

Mitten im Job. Dipl. -Psych. Sebastian Vetter. RWTH Aachen Bergdriesch 27 52062 Aachen Tel.: 0241 80 99 453 Evaluation des NRW-Modellprojektes Mitten im Job Dipl. -Psych. Sebastian Vetter Lehrstuhl und Institut tut für Arbeitswissenschaft sse sc t RWTH Aachen Bergdriesch 27 52062 Aachen Tel.: 0241 80 99 453

Mehr

Forensische Harry Dettenborn ^,, Hans-H. Fröhlich rsycnologie J

Forensische Harry Dettenborn ^,, Hans-H. Fröhlich rsycnologie J Forensische Harry Dettenborn ^,, Hans-H. Fröhlich rsycnologie J TT c, Hans Szewczyk Unter Mitarbeit von Herbert Gabler Lehrbuch der gerichtlichen Psychologie für Juristen, Kriminalisten, Psychologen, Pädagogen

Mehr

Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing

Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing German Graduate School of Management and Law (GGS) 2 Die GGS in Zahlen

Mehr

Statistische Auswertung:

Statistische Auswertung: Statistische Auswertung: Die erhobenen Daten mittels der selbst erstellten Tests (Surfaufgaben) Statistics Punkte aus dem Punkte aus Surftheorietest Punkte aus dem dem und dem Surftheorietest max.14p.

Mehr