Ihre Themen. Ihre Referenten SEMINAR

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ihre Themen. Ihre Referenten SEMINAR"

Transkript

1 Rechtliche Grundlagen für den Versicherungsvertrieb Das neue VVG, EU-Vermittlerrichtlinie, MiFID, InfoVO, Haftungsrisiken und der Umgang mit Versicherungsbeständen Ihre Themen Vermittlertypen und ihr rechtlicher Status Der Abschluss des Versicherungsvertrags: Konditionen und Abläufe Rechte und Pflichten während der Vertragsdauer Neue Haftungsrisiken im Versicherungsvertrieb Vertragsauflösung, Erneuerung und Umgang mit Versicherungsbeständen Ihre Referenten, Göhmann Rechtsanwälte Dr. Peer Koch, v. Einem & Partner, Rechtsanwälte und Notare Hubertus Münster, Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute Dr. Hans-Peter Schröder, DBV Winterthur Versicherungen SEMINAR 19. und 20. Juni 2008, Köln 23. und 24. Juli 2008, München

2 2 Neues Recht neue Herausforderungen Donnerstag, 19. Juni 2008, Köln Mittwoch, 23. Juli 2008, München Die rechtlichen Grundlagen für den Versicherungsvertrieb haben sich in den letzten Monaten massiv gewandelt und stellen Innen- wie Außendienst vor erhebliche neue Herausforderungen. Die Veränderungen betreffen dabei fast alle Abläufe und alle Vertriebswege. Bei der Fülle von neuen Rechtsvorschriften ist am Point of Sale und im Back Office vor allem ihre praktischen Anwendung von Bedeutung. In dieser komplexen Rechtssituation den Überblick zu behalten, erfordert eine intensive Beschäftigung mit diesem Thema. Der Versicherungsvertrieb: Von der Wiege bis zur Bahre Als Teilnehmer dieses Euroforum-Seminars erfahren Sie, welche Bereiche des Versicherungsvertriebs von Neuregelungen betroffen sind und welche Gesetze für Vertriebsfachkräfte tatsächlich relevant sind. Die praxiserfahrenen Referenten stellen die Rechtsgrundlagen dabei aus unterschiedlichen Perspektiven dar und spielen verschiedene Szenarien anhand praktischer Beispiele durch. Erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das ineinandergreifende System des Versicherungsvertriebs. Hören Sie mehr über wichtige Grundlagen bei der Zulassung von Vermittlern, über die Ausgestaltung von Provisionsmodellen und jeweilige Haftungsrisiken. Diskutieren Sie rechtliche Möglichkeiten und Ansätze für die Vertragsbeendigung mit Vermittlern Erfahren Sie unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung, welche gemeinsamen Gestaltungsmöglichkeiten es für Agent und Versicherer kurz vor Ende des Vermittlervertrages gibt. Das Seminar ist konzipiert für: Führungs- und Fachkräfte aus Erst- und Rückversicherungen aus den Bereichen: Vertriebsmanagement Vertriebsunterstützung/-förderung Recht/Organisation/Kommunikation Produktgestaltung, Produktvertriebsmanagement IT/Interne Systeme; Makler/Vermittler, Finanzdienstleister, Unternehmensberater Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen Eröffnung und Einführung in die Konferenz durch Euroforum und den Seminarleiter Erwartungen der Teilnehmer, Rechtsanwalt, Göhmann Rechtsanwälte Vermittlertypen und ihr rechtlicher Status Vermittlertypen und ihr rechtlicher Status Haupttypen von Versicherungsvermittlern Anforderungen an Versicherungsvermittler nach der EU-Vermittlerrichtlinie, 34 d GewO Zusammenarbeit mit Generalagenten, Maklern, Mehrfachagenten, nebenberuflichen Vermittlern, Tippgebern, Banken Informationspflichten und Statusangaben Haftungsrisiken, Haftungsübernahme, Regressverzicht, Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Einstandspflichten von VU und Vermittlern für Beratungsverschulden Dr. Hans-Peter Schröder, Rechtsanwalt, Leiter Grundsatzfragen Vertrieb/Recht, DBV-Winterthur Versicherungen Pause mit Kaffee und Tee [ ] Die Beschäftigung von Vermittlern Vertragsbeziehung von echten oder unechten Untervermittlern zum Versicherer Rechte- und Pflichtenkreis der Parteien Bestandsschutz durch den Versicherer Ist das Umwandlungsbestreben der Gesellschaftsform des Vermittlers hinzunehmen? Auftritt gegenüber dem Versicherungsnehmer Aktuelle Rechtsprechung nach dem 22. Mai 2007 Fragen und Diskussion [ ] Aperitif und gemeinsames Mittagessen [ ] Der Abschluss des Versicherungsvertrags: Konditionen und Abläufe Vergütungen im Versicherungsvertrieb Auswirkungen der VVG-Reform auf die Vergütung Abschlusskostenverteilung und Stornoreserve

3 3 Honorarberatung die Lösung aller Probleme? Auswirkungen auf die Vertriebswege? Hubertus Münster, Leiter Recht, Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.v. Pause mit Kaffee und Tee [ ] Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten Umfang der neuen Beratungs- und Informationspflichten Pflichten für Vermittler / Pflichten für Versicherer Umsetzung der neuen Beratungs- und Informationspflichten Umsetzung der Transparenzoffensive ( VVG-InfoV) Hubertus Münster Pause mit Kaffee und Tee [ ] Rechte und Pflichten während der Vertragsdauer Der Beratungsprozess Beratungs- und Dokumentationspflichten beim Vertragsabschluss Das Beratungsprotokoll Ankreuzverfahren oder Ausformulierung/Haftungsrisiken Erstellung und Leitwege Beratungspflichten während der Vertragslaufzeit Protokollierung durch Servicecenter der Versicherer Anwendungsbereich Fernabsatzgesetz VVG-Reform: Praktische Umsetzung von Antrags- und Invitatiomodell Der Abschluss des Versicherungsvertrags nach neuem Recht Dr. Hans-Peter Schröder Fragen und Diskussion Zusammenfassung des ersten Seminartages durch den Seminarleiter Ende des ersten Seminartages Im Anschluss an den ersten Seminartag laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die entspannte Atmosphäre zu vertiefenden Gesprächen und zum Informationsaustausch. Freitag, 20. Juni 2008, Köln Donnerstag, 24. Juli 2008, München Empfang mit Kaffee und Tee Eröffnung des zweiten Konferenztages durch den Seminarleiter Neue Haftungsrisiken im Versicherungsvertrieb Haftungsrisiken in der Finanzdienstleistung Änderungen des VVG Auswirkungen auf Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten für Versicherer und Vermittler Vertriebliche Anforderungen an Versicherer und Vermittler durch MiFID/FRUG Vom Rechtsberatungsgesetz (RBerG) zum Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) Einfluss auf Beratertätigkeiten im Vertrieb Praktische Umsetzung der gesetzlichen Änderungen im Unternehmen zur Haftungsvermeidung Dr. Peer Koch, Rechtsanwalt, v. Einem & Partner, Rechtsanwälte und Notare Pause mit Kaffee und Tee [ ] Haftung des Finanzdienstleisters nach bisheriger Rechtsprechung und neuem Recht Haftung des Versicherers und des Vermittlers nach bisheriger Rechtsprechung und neuem Recht Behandlung ausgewählter Fälle Regressansprüche zwischen Versicherer und Vermittler in Haftungsfällen Haftung für Pflichtverletzungen von Untervertretern sowie in strukturierten Vertrieben und Maklervertrieben Dr. Peer Koch Einzelfragen der Haftung und Vermeidung von Haftung Haftungsfalle Protokoll? Beweislastverteilung Haftungsfragen bei Ventillösungen und Tippgeber Modell Ablehnung der Beratung durch Kunden Haftungsrisiken bei vertraglichen Haftungsbegrenzungsklauseln Dr. Peer Koch Aperitif und gemeinsames Mittagessen [ ]

4 4 Das Ende des Vermittlervertrages Was ist zu beachten? Umgang mit Versicherungsbeständen bei der Beendigung des Vermittlervertrages Gestaltungsmöglichkeiten bei Vertragsende für Agent und Versicherer Nachfolge-, Einstands-, Abwälzungsvereinbarung; Umwandlung der Vertriebsgesellschaft Bestandsübertragung, Investitionsersatzanspruch Sicherung vor Bestandsabwanderungen; Maklereinbruch in den Bestand Pause mit Kaffee und Tee [ ] Kündigung, Buchauszug und Ausgleichsanspruch Buchauszug jetzt für 10 Jahre? (Vermeidung; Gefahren für den Versicherer bei der Vollstreckung) Vermeidung des Ausgleichsanspruchs (Strategie vor Vertragsende; Provisionsmodell) Aktuelle Rechtsprechung zur Darlegungs- und Beweislast des Vermittlungsanteils der Provision für den Ausgleichsanspruch Abschlussdiskussion Zusammenfassung des Seminars durch den Seminarleiter Ende des Seminars Infoline Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Daniela Röben (Konferenz-Managerin) Organisation: Katharina Mpalaskas (Konferenz-Koordinatorin) Telefon: 02 11/

5 5 Referentenlebensläufe arbeitet bei der Bremer Sozietät Göhmann als Rechtsanwalt im Vertriebsrecht. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden Versicherungsvertreter- und Versicherungsmaklerrechtrecht, Handelsvertreter- und Handelsmaklerrecht; Vertragshändlerrecht und Wettbewerbsrecht. Sein Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er in Göttingen, Belfast und Dijon und schloss es mit einer Promotion im internationalen Versicherungsvertriebsrecht an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster ab. Vor seiner Anwaltszulassung war er lange Jahre bei renommierten Vertriebsrechtskanzleien, u.a. Küstner, v. Manteuffel & Wurdack in Göttingen und Blanke Meier Evers in Bremen, tätig. Dr. Kiene ist auch Autor diverser Fachpublikationen. Dr. Peer Koch ist bei der Kanzlei v. v. Einem & Partner, Rechtsanwälte und Notare, als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt tätig. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und seinem Studium der Rechtwissenschaften in Bonn und Göttingen promovierte Dr. Koch zum Thema Vermittlerhaftung. Vor seiner heutigen Tätigkeit leitete er die Rechtsabteilung für ein börsennotiertes Hamburger Finanzunternehmen und arbeitete als Rechtsanwalt in einer vertriebsrechtlich spezialisierten Kanzlei. Dr. Koch ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen im Finanzdienstleistungsbereich. Hubertus Münster arbeitet seit 1998 als Leiter der Rechtsabteilung beim Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. Von 1994 bis 1996 war er bei der Gothaer Versicherungsbank VVaG als Rechtsanwalt tätig. Im Jahre 1997 arbeitete er als Rechtsanwalt unter anderem im Versicherungsrecht und Vertriebsrecht. Seit September 2000 ist Herr Münster zusätzlich Geschäftsführer der neu gegründeten BVK-Bildungsakademie. Dr. Hans-Peter Schröder ist Rechtsanwalt und für den Bereich Grundsatzfragen Vertrieb/Recht bei den DBV-Winterthur Versicherungen in Wiesbaden verantwortlich. Er befasst sich insbesondere mit dem Versicherungs- und Vertriebsrecht. Nach betriebswirtschaftlichem und juristischem Studium begann er 1990 als Vorstandsassistent bei den DBV-Winterthur Versicherungen. Er besitzt langjährige Erfahrungen im Versicherungsvertrieb und war als Projektleiter für die vertriebliche Umsetzung von EU-Vermittlerrichtlinie und VVG-Reform zuständig. Er ist Autor der Publikation Der sichere Weg bei der Vertragsgestaltung. Wir über uns Der Name Euroforum steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Aus ge wählte, praxiserfahrene Referenten berich ten zu ak tuellen Themen aus Wirtschaft, Wissen schaft und Ver waltung. Darüber hinaus bieten wir Führungs kräf ten ein erstklassiges Forum für Informations- und Er fah rungsaustausch. Die Euroforum Deutschland GmbH ist ein Unter nehmen der Informa plc, einem börsen notierten Medienunternehmen für Finanz- und Wirtschaftsinformationen mit Sitz in London.

6 [Kenn-Nummer] Euroforum-Seminar Rechtliche Grundlagen für den Versicherungsvertrieb Das neue VVG, EU-Vermittlerrichtlinie, MiFID, InfoVO, Haftungsrisiken und der Umgang mit Versicherungsbeständen 19. und 20. Juni 2008 Novotel Köln City, Bayenstraße 51, Köln, Tel.: (0221) und 24. Juli 2008 Hotel Königshof, Karlsplatz 25, München, Tel.: (089) Bitte ausfüllen und faxen an: 02 11/ Ja, ich nehme teil zum Preis von 1.749, zzgl. MwSt. p.p. am 19. und 20. Juni 2008, Köln am 23. und 24. Juli 2008, München [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] [P M012] [P M012] Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.749, zzgl. MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Name Position/Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Fax Ihre Daten. Ihre Daten werden von der Euroforum Deutschland GmbH und Partnerunternehmen zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilli gung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung [Tel.: 02 11/ ]. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Ihre Zimmerreservierung. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Euroforum-Veran staltung vor. Rechnung an (Name) Abteilung Datum, Unterschrift Das Novotel Köln City ist im Zentrum der pulsierenden Messestadt, direkt am Rhein gelegen und nur wenige Minuten von der Altstadt und den Fußgängerzonen entfernt. Das moderne Hotel ist wie geschaffen für Veranstaltungen jeder Art. Und seine Lage verspricht nach getaner Arbeit reichlich Abwechslung. Im Inneren des Hotels erwartet Sie ein zeitgenössisches, modernes Ambiente, welches Raum zur Erholung, aber auch die Möglichkeit zum entspannten Arbeiten gibt. In den öffentlichen Bereichen stehen Ihnen W-LAN und eine Business Corner zur Verfügung. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Novotel Köln City herzlich zu einem Umtrunk ein. Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)2 11/ telefonisch: +49 (0)2 11/ [Katharina Mpalaskas] Zentrale: +49 (0)2 11/ schriftlich: Euroforum Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf per im Internet: [Köln] [München]

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Produkthaftung Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Neue Rechtsprechung zur Produkthaftung Risikotransfer durch Versicherungen Komplexität und Tragweite von Produktfehlern und/oder Produktrückrufen

Mehr

Interne Revision aktuell

Interne Revision aktuell 5 Euroforum-Konferenz Infoline [Kenn-Nummer] Haben Sie Fragen zu dieser Konferenz? Wir helfen Ihnen gerne weiter. 28. und 29. April 2009, Renaissance Düsseldorf Hotel Nördlicher Zubringer 6, 40470 Düsseldorf,

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag begegnen Update Versicherungsvertragsgesetz und Schadensversicherung Besondere Deckungskonzepte

Mehr

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Der Arbeitskreis Beratungsprozesse beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit ausführlich mit rechtlichen Fragen der Beratung durch

Mehr

Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb

Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb Provisionierung, Honorarberatung, Beratungsqualität & neue Tarife Ein neuer rechtlicher Rahmen für die Vergütung im Versicherungsvertrieb Vergütungssysteme als

Mehr

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN SE MINAR DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN WISSENSMANAGEMENT KOMPAKT UND PRAXISNAH Erlernen Sie die wichtigsten Methoden

Mehr

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR D&O-Versicherung Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung Informieren Sie sich umfassend über: Neue Bedingungen, Deckungen und Ausschlüsse Persönliche D&O versus Unternehmens-D&O Schadenmanagement

Mehr

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Euroforum-Konferenz 7. aktualisierte Aufl age wegen großer Nachfrage! Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Kernthemen: Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach IAS und

Mehr

Zum Veranstaltungsinhalt

Zum Veranstaltungsinhalt Zum Veranstaltungsinhalt Wenn Sie im Russland-Geschäft aktiv sind, stellen sich Ihnen immer wieder folgende Kernfragen: Wie sehen optimale Verträge im Russland-Geschäft aus? Welche Sicherungsinstrumente

Mehr

Besteuerung von Versicherungsunternehmen.

Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 4. Handelsblatt-Jahrestagung. Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 13. Juli 2004, München. +H +V Themenschwerpunkte: Blockwahlrecht: verbleibende Zweifelsfragen? Prof. Dr. Jochen Axer Axer Partnerschaft,

Mehr

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND VERMARKTUNGSMÖGLICHKEITEN Kompaktseminar 26. Februar 2016 in Berlin Lernen Sie die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für

Mehr

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ KONFERENZ 2. und 3. Juli 2013, Köln Kein Plan B: SEPA kommt Februar 2014! SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: Nicole Bramlage

Mehr

IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände

IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen! Wann und in welchem Umfang haften Sie in Fragen der IT-Sicherheit persönlich? Ein kompakter und praxisnaher Überblick

Mehr

ZUWENDUNGEN. Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche

ZUWENDUNGEN. Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche ZUWENDUNGEN zwischen Kooperation und Korruption Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche Wertvolle Tipps und Handlungsempfehlungen für die Praxis!

Mehr

Mittwoch, 01. Juli und Donnerstag, 02. Juli 2015 Seminarraum der bsi Geschäftsstelle Georgenstraße 25 10117 Berlin

Mittwoch, 01. Juli und Donnerstag, 02. Juli 2015 Seminarraum der bsi Geschäftsstelle Georgenstraße 25 10117 Berlin bsi Workshop UPDATE: Basis-Seminar zum Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Mittwoch, 01. Juli und Donnerstag, 02. Juli 2015 Seminarraum der bsi Geschäftsstelle Georgenstraße 25 10117 Berlin Der bsi Workshop

Mehr

Arbeitsrecht für Führungskräfte

Arbeitsrecht für Führungskräfte Euroforum-Seminar Arbeitsrecht für Führungskräfte Rechtliche Grundlagen und Tipps für die Praxis Das Handwerkszeug für Ihren Führungsalltag Fehlerfreie Begründung von Arbeitsverhältnissen Das neue Antidiskriminierungsgesetz

Mehr

Pharma-REACH KONFERENZ. Wie ist die Pharmabranche von REACH betroffen?

Pharma-REACH KONFERENZ. Wie ist die Pharmabranche von REACH betroffen? Pharma-REACH Wie ist die Pharmabranche von REACH betroffen? Die Themenschwerpunkte: Auswirkungen von REACH auf die Pharmabranche Herausforderungen an die Downstream-User Vermeidung von Lieferketteninstabilitäten

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken Wissen und Erfahrung im Dialog Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken 07. Dezember 2004 in Frankfurt am Main Themen Einzelheiten bei Hotelpachtverträgen Checkliste für Vertragsverhandlungen Strategien für

Mehr

Kassenausschreibungen

Kassenausschreibungen Spezialwissen Kassenausschreibungen Im Wettbewerb um Rabattverträge vorne sein Erfahren Sie, wie Sie Ausschreibungen für sich entscheiden Informieren Sie sich über die richtungsweisenden Prozesse Hören

Mehr

Handels- und Gesellschaftsrecht

Handels- und Gesellschaftsrecht Praxiswissen Handels- und Gesellschaftsrecht Verschaffen Sie sich anhand unserer vier Module ein solides gesellschaftsrechtliches Basiswissen! Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Grundzüge des Handelsrechts

Mehr

Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen

Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen Erfolgreiche Online-Marketingstrategien Effiziente Allokation von Online-Budgets Möglichkeiten der Erfolgsmessung im Online-Vertrieb Multikanalmanagement im

Mehr

Talk im Turm Einladung 24. November 2011

Talk im Turm Einladung 24. November 2011 Talk im Turm Einladung 3. Expertentreffen Leipzig 24. November 2011 Talk im Turm Veranstaltung Talk im Turm 3. Expertentreffen Der Kunde im Recht aktuelle Anforderungen an EVU durch die EnWG-Novelle, Wettbewerbsrecht

Mehr

Zulässige Rechtsformwahl und Vertragsgestaltung

Zulässige Rechtsformwahl und Vertragsgestaltung Management-Workshop für niedergelassene Ärzte Zulässige Rechtsformwahl und Vertragsgestaltung bei ärztlichen Gemeinschaftspraxen und MVZ nach dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) Mittwoch, 29.

Mehr

Das Zuwendungsrecht. Antrag I Bewilligung I Auszahlung I Nachweis SEMINAR

Das Zuwendungsrecht. Antrag I Bewilligung I Auszahlung I Nachweis SEMINAR Das Zuwendungsrecht Antrag I Bewilligung I Auszahlung I Nachweis Informieren Sie sich über das Zuwendungsrecht nach Verwaltungsverfahrensgesetz, Bundes- und Haushaltsordnung Wie stelle ich einen Zuwendungsantrag

Mehr

Ausbildungszyklus für Pensionskassen Programm 2016

Ausbildungszyklus für Pensionskassen Programm 2016 Ausbildungszyklus für Pensionskassen Programm 2016 Basis-, Vertiefungs- und Erweiterungsseminar Jetzt online anmelden: www.zkb.ch/ ausbildungs zyklus Stellen Sie sich die Ausbildung zusammen, die zu Ihnen

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER

ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER EUROFORUM-SEMINAR ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER Allgemeines Arbeitsrecht Flexible Vergütungssysteme in Mitarbeiterverträgen Compliance Befristungs- und Kündigungsmöglichkeiten Betriebsverfassungsrecht

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Rechtliche Aspekte im Vertrieb von Versicherungsunternehmen PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße

Mehr

Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht. Nationales und internationales Nachtragsmanagement,

Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht. Nationales und internationales Nachtragsmanagement, 10. Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht am 23./24. Mai 2008 in Hannover Maritim Airport Hotel Nationales und internationales Nachtragsmanagement, HOAI Kooperation und Schiedsgutachtervereinbarungen

Mehr

Glasfasernetze. Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU!

Glasfasernetze. Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU! Lernen Sie von den Praxiserfahrungen anderer Stadtwerke! Glasfasernetze Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU! Themen dieses Seminars: Glasfasernetze

Mehr

EMIR. die neue OTC-Derivate-Regulierung. Mit Vortrag der ESMA! Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement

EMIR. die neue OTC-Derivate-Regulierung. Mit Vortrag der ESMA! Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement Mit Vortrag der ESMA! EMIR die neue OTC-Derivate-Regulierung Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement Die neuen Standards die Zeit läuft! EMIR: Status Quo und technische

Mehr

Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren

Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren Begrenzte Teilnehmerzahl Melden Sie sich jetzt an! Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren Für Geschäftsführer, Prokuristen, Fach- und Führungskräfte, die einen intensiven und praxisnahen

Mehr

Der M&A-Vertrag in der Praxis

Der M&A-Vertrag in der Praxis Der M&A-Vertrag in der Praxis Ausgewählte rechtliche Aspekte für die erfolgreiche Gestaltung Vier Themenblöcke Vorfeldvereinbarungen Struktur des Kaufvertrages Kaufpreis und Kaufpreisanpassung Garantien

Mehr

FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER

FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER 3 Tage Intensivlehrgang Relaunch-Preis: 2.449,- WHISTLEBLOWING-SYSTEM UK BRIBERY ACT GIFT POLICY WHISTLEBLOWING-SYSTEM COMPLIANCE REPORTING UK BRIBERY ACT FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER WHISTLEBLOWING-SYSTEM

Mehr

Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen

Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen SEMINAR 29. und 30. Januar 2014, Düsseldorf 7. und 8. Mai 2014, Berlin Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen Sehr informativ und lehrreich U. Hänisch, WISAG Gebäudetechnik

Mehr

Train the Trainer - Die Incoterms 2010

Train the Trainer - Die Incoterms 2010 Zertifizierungs-Seminar von ICC Germany für Trainer / Seminarleiter / Referenten am 4. März 2016 Wer als Dozent Seminare zu den Incoterms 2010 anbieten möchte, benötigt dafür die Qualifizierung als zertifizierter

Mehr

Pachtmodelle bei Energienetzen

Pachtmodelle bei Energienetzen Pachtmodelle bei Energienetzen (Wie) Können sie weiter bestehen? Die Themen: Das Pachtmodell auf dem Prüfstand: Forderungen von BNetzA nach Unabhängigkeit des Netzbetreibers und Verschärfung des Unbundlings

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar München 3. und 4. November 2003 Berlin 2. und 3. Dezember 2003 Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Kennen Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden sind? Die Stellung des

Mehr

BWL. für GmbH-Geschäftsführer. INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion. Das nötige Praxiswissen, damit Sie:

BWL. für GmbH-Geschäftsführer. INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion. Das nötige Praxiswissen, damit Sie: BWL INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion für GmbH-Geschäftsführer Das nötige Praxiswissen, damit Sie: das Finanzmanagement sicher beherrschen mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen

Mehr

Elektromobilität. Konferenz, 14. und 15. Januar 2009 in Berlin

Elektromobilität. Konferenz, 14. und 15. Januar 2009 in Berlin Konferenz, 14. und 15. Januar 2009 in Berlin Elektromobilität und ihre Auswirkungen auf die Energiewirtschaft Perspektiven für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge bis 2030 Elektromobilitätsstrategie der Bundesregierung

Mehr

Der Aufsichtsrat. im Unternehmen der öffentlichen Hand. Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Aufsichtsrats(mitglieds)

Der Aufsichtsrat. im Unternehmen der öffentlichen Hand. Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Aufsichtsrats(mitglieds) So kommentierten die Teilnehmer das Seminar Sehr fundiert, interessant und hilfreich! Julian Osswald, Oberbürgermeister der Stadt Freudenstadt Gute Themenauswahl auf ansprechendem Niveau. Dietmar Hackel,

Mehr

Geschlossene Immobilienfonds im Wandel

Geschlossene Immobilienfonds im Wandel Geschlossene Immobilienfonds im Wandel Steuerrechtliche Rahmenbedingungen Produkte mit Zukunft Themenschwerpunkte Auswirkungen der Unternehmensteuerreform auf Fonds Steueroptimierte Struktur für neu aufzulegende

Mehr

Die Organschaft 2014

Die Organschaft 2014 1 8. J a h r e s t a g u n g 22. und 23. September 2014, Hamburg Bereits mehr als 1800 zufriedene Teilnehmer! Die Organschaft 2014 Die Leuchtturm-Veranstaltung für Steuerpraktiker Ihr Wegweiser für die

Mehr

Zukunftsforum Versicherungsvertrieb

Zukunftsforum Versicherungsvertrieb Zukunftsforum Versicherungsvertrieb Vertriebsmanagement nach der Zeitenwende Ihre Themen: VVG, VVG-InfoV, EU-Vermittler, Abgeltungssteuer Versicherungsvertrieb nach der Reformflut Vom Verkäufer zum Berater

Mehr

Aktuelle Rechtsprechung zum Versicherungsvertragsrecht

Aktuelle Rechtsprechung zum Versicherungsvertragsrecht Tagungsreihe der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) Aktuelle Rechtsprechung zum Versicherungsvertragsrecht Allgemeines Versicherungsvertragsrecht 10. 11. Mai 2016 Hotel AMANO Grand Central, Berlin 2-Tagesseminar

Mehr

Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung

Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung Die Themen Kostensenkung: Wie können Sie Ihre Ausgaben mit Hilfe von Kennzahlen reduzieren? Balanced Score Card: Wie setzt Schott Rohrglas sie ein? Kostenreporting:

Mehr

Mehrfachvertreter oder Makler

Mehrfachvertreter oder Makler Ausrichtung der Dienstleistung Vermittlung von Versicherungen und Finanzdienstleistungsprodukten als Mehrfachvertreter oder Makler Bremen 14.03.2011 Rechtsanwalt Jürgen Evers Prognosen zur Entwicklung

Mehr

B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER. Treffen Sie diese Experten: KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden

B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER. Treffen Sie diese Experten: KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER Erhalten Sie kompakt einen Überblick über die wichtigsten B-Städte plus Informationen über Risiken

Mehr

Aufsichtsrat und Vorstand

Aufsichtsrat und Vorstand Aufsichtsrat und Vorstand Corporate Governance in der Unternehmenspraxis Informieren Sie sich unter anderem über folgende Themen Neue rechtliche Anforderungen Aufgaben und Pflichten von Aufsichtsrat und

Mehr

Brancheninitiative Arbeitskreis Beratungsprozesse diskutiert mit Vorständen, Juristen und Vertriebsmitarbeitern aus der Branche aktuelle Rechtsfragen

Brancheninitiative Arbeitskreis Beratungsprozesse diskutiert mit Vorständen, Juristen und Vertriebsmitarbeitern aus der Branche aktuelle Rechtsfragen 4. Berliner Juristentag am 10. und 11. November 2015 Brancheninitiative Arbeitskreis Beratungsprozesse diskutiert mit Vorständen, Juristen und Vertriebsmitarbeitern aus der Branche aktuelle Rechtsfragen

Mehr

Fachtagung am Dienstag, 26. November 2013

Fachtagung am Dienstag, 26. November 2013 Fachtagung am Dienstag, 26. November 2013 Aktuelles aus der Stressforschung BGM-Maßnahmen live erleben Vorträge und interaktive Workshops Netzwerk und Erfahrungsaustausch Vorwort In unseren Kundengesprächen

Mehr

Update Arbeitsrecht 2004

Update Arbeitsrecht 2004 Seminar Le Méridien München 13. und 14. Oktober 2004 NH Berlin-Mitte 16. und 17. November 2004 Update Arbeitsrecht 2004 Bringen Sie Ihr Wissen auf den aktuellen Stand! Anhand neuer gesetzlicher Änderungen

Mehr

Pflichtenhefte und Verträge bei IT-Projekten mit externen Dienstleistern

Pflichtenhefte und Verträge bei IT-Projekten mit externen Dienstleistern Praxis-Seminar für IT, Einkauf, Controlling und Unternehmensführung Pflichtenhefte und Verträge bei IT-Projekten mit externen Dienstleistern Bitte wählen Sie Ihren Termin: 16. Juni 2005 in München-Unterhaching

Mehr

Leitungen, Kanäle & Co.

Leitungen, Kanäle & Co. BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. Informationstag Leitungen, Kanäle & Co. Wegerechte in der Wasserver- und Abwasserentsorgung 11. Mai 2011, Hildesheim Mit Musterverträgen Themen

Mehr

Compliance-Anforderungen für Versicherungsunternehmen

Compliance-Anforderungen für Versicherungsunternehmen Tagungsreihe der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) Compliance-Anforderungen für Versicherungsunternehmen 23. Februar 2016 Hilton Cologne Hotel, Köln Tagesseminar Pflichtfortbildungsveranstaltung gem.

Mehr

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr Umsatzsteuer international Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr 26. März 2012, München 23. April 2012, Frankfurt Main ThemEN Die experten Erste Erfahrungen mit den Neuerungen

Mehr

ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD

ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD PERSÖNLICHE EINLADUNG HAMBURG FRANKFURT DÜSSELDORF MÜNCHEN ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD SEMINAR FÜR PRAKTIKER PERSÖNLICHE EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND VERMARKTUNGSMÖGLICHKEITEN Kompaktseminar 22. April 2016 in Berlin Lernen Sie die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für

Mehr

INTENSIV- WORKSHOP Kundenorientierung und Maßnahmen der Kundenbindung

INTENSIV- WORKSHOP Kundenorientierung und Maßnahmen der Kundenbindung Das Unternehmen aus der Sicht der Kunden bergreifen Kundenorientierung als Unternehmensphilosophie verstehen Zusammenhänge von Qualität, Zufriedenheit und Erfolg erkennen Die grundlegende Maßnahmen Kundenbindung

Mehr

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR Facility Management Steigern Sie die Performance im Gebäudemanagement Themen dieses Seminars Controlling und Benchmarking als effektive Kostensteuerungselemente Strukturen, Grundlagen und Strategien im

Mehr

Update Arbeitsrecht 2005

Update Arbeitsrecht 2005 Seminar Update Arbeitsrecht 2005 Bringen Sie Ihr Wissen auf den aktuellsten Stand! Neue Rechtsprechung zum Kündigungsrecht Das neue Antidiskriminierungsgesetz Der Teilzeitanspruch in der gerichtlichen

Mehr

Informieren Sie sich umfassend über:

Informieren Sie sich umfassend über: D&O-Versicherung Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung Informieren Sie sich umfassend über: Neue Bedingungen, Deckungen und Ausschlüsse Persönliche D&O versus Unternehmens-D&O Schadenmanagement

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2011 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Intensiv-Seminar zur Optimierung von Logistikverträgen inklusive Transportlogistik

Intensiv-Seminar zur Optimierung von Logistikverträgen inklusive Transportlogistik Intensiv-Seminar zur Optimierung von Logistikverträgen inklusive Transportlogistik Nach österreichischem, deutschem und internationalem Recht Tag 1: Vertragsgestaltung in Transport- und Kontraktlogistik

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar Rechtsfallen für Reduzieren Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden sind! Die Stellung des n im Unternehmen Arbeitsvertrag/Aufgabenbereich/Weisungsproblematik Die Haftung des

Mehr

Personenzertifizierung zum KFE-Techniker für E-Technik MODUL 1

Personenzertifizierung zum KFE-Techniker für E-Technik MODUL 1 lädt zum Spezialseminar des auf der Pack & in Salzburg zum selben Preis wie in Wien! Personenzertifizierung zum MODUL 1 Praxisbezogene Anwendung der Errichtungsbestimmungen Dokumentation der elektrischen

Mehr

UNTERNEHMER SEMINAR. Das Unternehmens- Cockpit. Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling. In Kooperation mit

UNTERNEHMER SEMINAR. Das Unternehmens- Cockpit. Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling. In Kooperation mit UNTERNEHMER SEMINAR Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling In Kooperation mit Unternehmerseminar 10. April 2014 Münster DAS UNTERNEHMENS- COCKPIT Die richtige

Mehr

Energie- und Stromsteuerrecht

Energie- und Stromsteuerrecht Das nationale und europäische Energie- und Stromsteuerrecht im Wandel Die aktuellen Themenschwerpunkte: Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Energiesteuerund der Stromsteuer-Durchführungsverordnung

Mehr

Risiken erkennen und vermeiden!

Risiken erkennen und vermeiden! Konferenz Risiken erkennen und vermeiden! Führen die neuen Gesetze zu einer unerträglichen Haftungsverschärfung? Die Haftungsfalle: Innenhaftung gegenüber dem Unternehmen, Außenhaftung gegenüber Aktionären?

Mehr

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten:

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Multikanalmanagement in Banken und Versicherungen Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Allianz + assekurando + Barmenia + Google + Gothaer + ING-DiBa + Postbank + Sparkassen DirektVersicherung

Mehr

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Wählen Sie Ihren Termin: 3. und 4. November 2008 in Frankfurt/M. 8. und 9. Dezember 2008 in

Mehr

CE-KENNZEICHNUNG i m M aschi nen- und Anl agenbau unter Berücksi chti gung

CE-KENNZEICHNUNG i m M aschi nen- und Anl agenbau unter Berücksi chti gung D eutsches Ind ustriefor um für Technolog ie DIF E I N L A D U N G Z U M S E M I N A R F O R U M C E - K E N N Z E I C H N U N G CE-KENNZEICHNUNG i m M aschi nen- und Anl agenbau unter Berücksi chti gung

Mehr

Steuern fest im Griff!

Steuern fest im Griff! Recht & Steuern Steuern fest im Griff! Aktuelles Steuerwissen für Ihre tägliche Arbeit SEMINARE Umsatzsteuer Update Aktuell informiert im Umsatzsteuerrecht 2015/2016 Die Organschaft in der Praxis Steueroptimale

Mehr

st.galler erbrechtstag

st.galler erbrechtstag Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Anmeldung zur Veranstaltung st.galler erbrechtstag Donnerstag, 19. Juni 2014, Kongresshaus, Zürich (1131.) ProGrAmm 08.25 eröffnung der tagung 08.30 09.15

Mehr

MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG

MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG Als das einst größte Segelschiff der Welt sank, ging eine ganze Branche baden. Veranstalter In Zusammenarbeit mit Unter der Schirmherrschaft von Mit Unterstützung von Kofinanziert

Mehr

Projektcontrolling. Lernen Sie auf diesem Seminar: Euroforum-Seminar

Projektcontrolling. Lernen Sie auf diesem Seminar: Euroforum-Seminar Euroforum-Seminar Projektcontrolling Lernen Sie auf diesem Seminar: Wie Sie Projekte entlang des Projektlebenszyklus effizient steuern können Welche Aspekte bei einer soliden Ausgestaltung des Projektes

Mehr

Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen

Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen Strategien und Prozesse für Versicherer, Banken und Investmentgesellschaften Potenziale systematisch heben Welchen Stellenwert erfordert das Wiederanlagemanagement

Mehr

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer http://vhb.handelsblatt.com/leben Auswirkungen der BVerfG- und BGH-Urteile! Handelsblatt Konferenz Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer 15. und 16. Mai 2006, Hotel Dorint Sofitel Schweizerhof,

Mehr

25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg. Welche haftungsrechtlichen Risiken darf man nicht übersehen?

25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg. Welche haftungsrechtlichen Risiken darf man nicht übersehen? Seminar 25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg 22. und 23. Mai 2013, Berlin 22. und 23. Oktober 2013, München Die mehrköpfige GmbH-Geschäftsführung Düsseldorf Berlin Hamburg

Mehr

Lohnsteuer international

Lohnsteuer international Vorteilspreis bei gemeinsamer Buchung KONFERENZ 30. Oktober 2012, Köln Lohnsteuer international Internationaler Mitarbeitereinsatz plus: das neue Reisekostenrecht Hochaktuelle Themen: Das neue BMF-Schreiben

Mehr

A l l e S i c h t w e i s e n A n h a n d v o n p r a k t i s c h e n E r f a h r u n g s b e r i c h t e n!

A l l e S i c h t w e i s e n A n h a n d v o n p r a k t i s c h e n E r f a h r u n g s b e r i c h t e n! Kostenloser Download! Unter www.euroforum.de/unternehmenskauf erhalten Sie einen Auszug aus den Seminarunterlagen! Distressed M&A Unternehmenskauf vor und aus der Insolvenz A l l e S i c h t w e i s e

Mehr

Das neue Kartellrecht für Lizenzverträge

Das neue Kartellrecht für Lizenzverträge Eintägiger Crashkurs 10. Februar 2015 in Wiesbaden 19. März 2015 in München Das neue Kartellrecht für Lizenzverträge Neuerungen und deren Auswirkungen in der Praxis! Bis 30.4.2015 müssen alle Themen: Verträge

Mehr

Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren. Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich

Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren. Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich Werttreibende Faktoren und Risiken im Fokus 29. November 2006 CREDIT SUISSE JUNGHOFPLAZA FRANKFURT/

Mehr

Das für die tägliche Praxis in Kanzleien und Banken bedeutsame und hochaktuelle Thema wird bei unserer BuB-Fachtagung

Das für die tägliche Praxis in Kanzleien und Banken bedeutsame und hochaktuelle Thema wird bei unserer BuB-Fachtagung An die Organisationseinheiten Bank-Verlag GmbH I Wendelinstraße 1 I D-50933 Köln Postfach 45 02 09 I D-50877 Köln Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher) I Henrik Langen I Matthias Strobel Vorsitzender

Mehr

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf Getrennt buchbare Tage, Sonderpreis für Versicherungsnehmer Captives, Selbstversicherung und Eigentragungsmodelle Lösungsmodelle zur Absicherung von Haftpflicht-

Mehr

Rechts-Kompetenz 2016/17. Die gewerberechtliche Geschäftsführung. Stand: April 2016 Änderungen und Druckfehler vorbehalten!

Rechts-Kompetenz 2016/17. Die gewerberechtliche Geschäftsführung. Stand: April 2016 Änderungen und Druckfehler vorbehalten! Rechts-Kompetenz 2016/17 Die gewerberechtliche Geschäftsführung Stand: April 2016 Änderungen und Druckfehler vorbehalten! 1 Sehr geehrte Interessentin! Sehr geehrter Interessent! Überblick über den rechtlichen

Mehr

Steuerliche Optimierung von KWK-Anlagen im Privatbereich

Steuerliche Optimierung von KWK-Anlagen im Privatbereich Workshop Steuerliche Optimierung von KWK-Anlagen im Privatbereich Berlin: 29.06.2010 Duisburg: 30.06.2010 Mannheim: 01.07.2010 Worum es geht Der Workshop befasst sich mit der gesamten Bandbreite des Steuerrechts,

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Investment Conference 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Einladung Investment Conference 2012 stehen bei den Anlegern nach wie vor am höchsten im Kurs - wen wundert das? Stehen doch Investitionen in deutsche

Mehr

Öffentliche Auftraggeber

Öffentliche Auftraggeber Vertriebsseminar und Workshop Öffentliche Auftraggeber Unternehmensentwicklung 27. und 28. September 2006, München Praxisorientiertes Seminar und Workshop > Vertrieb auf Erfolgskurs Ausschreibungsakquisition,

Mehr

Niederrhein eine Region mit Tempo!

Niederrhein eine Region mit Tempo! Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Niederrhein eine Region mit Tempo! 2. Investorenkongress der Standort Niederrhein GmbH am 31. Mai 2007 im BORUSSIA-PARK Mönchengladbach Programm

Mehr

Das Internet am Arbeitsplatz

Das Internet am Arbeitsplatz Seminar Düsseldorf 13. und 14. Juli 2004 Berlin 10. und 11. August 2004 Das Internet am Arbeitsplatz Arbeitsrecht Kündigung wegen unerlaubter oder übermäßiger privater Nutzung Mitbestimmung des Betriebsrats

Mehr

PC-DMIS Update Seminar 2009

PC-DMIS Update Seminar 2009 Update Seminare 2009 08. - 09. September 2009 10. - 11. September 2009 17. - 18. September 2009 24. - 25. September 2009 01. - 02. Oktober 2009 13. - 14. Oktober 2009 20. - 21. Oktober 2009 The World s

Mehr

ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren

ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren DISKUTIEREN SIE ÜBER DIE AUSWIRKUNGEN DER NEUEN AUFSICHTSRECHTLICHEN ANFORDERUNGEN FÜR IHRE KAPITALANLAGE: Werden Sie auch weiterhin in

Mehr

Schachmatt dem Wettbewerb!

Schachmatt dem Wettbewerb! Praxisseminar für Führungskräfte aus dem Bereich Vertrieb am 26. November 2015 in Wiesbaden oder am 2. Februar 2016 in München Schachmatt dem Wettbewerb! Mehr Erfolg im Vertrieb durch neue Strategien >

Mehr

Von der Strategie zum Cockpit

Von der Strategie zum Cockpit Von der Strategie zum Cockpit Wie Sie Ihre Strategie neu ausrichten und die wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling finden» Unternehmer-Seminar 28. Oktober 2015 Mannheim Mit Prof. Dr. Arnold Weissman,

Mehr

Jahresgespräche im Handel

Jahresgespräche im Handel Jahresgespräche im Handel Ihr Update vor den Preisverhandlungen Gezieltes Know-how. Vier Module. Einzeln buchbar. TAG 4 TAG 3 TAG 2 TAG 1 KARTELLVERBOT: Ihr rechtlicher Spielraum in der Preisgestaltung

Mehr

n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung

n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung NEUE MODELLE FÜR DEN n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung Die Top-Themen Dieser Konferenz Der (Effizienz-) Druck steigt: Den Netzservice für die anstehende

Mehr

Der M&A-Vertrag in der Praxis

Der M&A-Vertrag in der Praxis Der M&A-Vertrag in der Praxis i n t e n s i v s e m i n a r im kleinen Teilnehmerkreis 24. und 25. Juni 2014, Frankfurt am Main 16. und 17. September 2014, Düsseldorf Teilnehmer bewerten das Seminar mit

Mehr

Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute.

Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. Wählen Sie Ihren thematischen Fokus! MaK. Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. +H +Ït Profitieren Sie von der zielgruppenspezifischen Ausrichtung dieses Trainings und wählen

Mehr