1 Einleitung Fallstudie Verwendung der Fallstudienbeispiele Hintergrund der Fallstudie: Cutit Saws Ltd...

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2 1 Einleitung Ziele dieses Buchs Zielgruppe dieses Buchs Was dieses Buch nicht behandelt Aufbau dieses Buchs Symbole, Abbildungen und Konventionen Weitere Informationen Fallstudie Verwendung der Fallstudienbeispiele Hintergrund der Fallstudie: Cutit Saws Ltd Teil I: Grundlagen Serviceorientiertes Computing und SOA Entwurfsgrundlagen Entwurfsmerkmal Entwurfsprinzip Entwurfsparadigma Entwurfsmuster Entwurfsmustersprache Entwurfsstandard Best Practice Ein grundlegendes Entwurfs-Framework Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Einführung in serviceorientiertes Computing Serviceorientierte Architektur Serviceorientierung, Services und serviceorientierte Lösungslogik Servicekompositionen Serviceinventar Überblick über die Elemente des serviceorientierten Computings Servicemodelle SOA und Webservices Serviceinventar-Blueprints Serviceorientierte Analyse und Servicemodellierung Serviceorientierter Entwurf Serviceorientierte Architektur: Konzepte, Technologie und Entwurf Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Ziele und Vorteile des serviceorientierten Computings Verbesserte inhärente Interoperabilität Verbesserte Föderation

3 3.3.3 Verbesserte Herstellerunabhängigkeit Verbesserte Abstimmung von Geschäft und Technologie Verbesserter ROI Verbesserte Agilität der Organisation Geringere IT-Belastung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Fallstudie Serviceorientierung Einführung in Serviceorientierung Services in der Geschäftsautomatisierung Services sind Sammlungen von Fähigkeiten Serviceorientierung als Entwurfsparadigma Serviceorientierung und Interoperabilität Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Serviceorientierung löst folgende Probleme Gab es ein Leben vor der Serviceorientierung? Die Notwendigkeit von Serviceorientierung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Serviceorientierung als Herausforderung Komplexität des Entwurfs Die Notwendigkeit von Entwurfsstandards Top-down-Strategie Antiagile Erstellung Governance-Anforderungen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Zusätzliche Überlegungen Das Paradigma ist nicht revolutionär Unternehmensweite Standardisierung ist kein Muss Wiederverwendung ist nicht unbedingt erforderlich Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Auswirkungen von Serviceorientierung auf das Unternehmen Serviceorientierung und das Konzept einer»anwendung« Serviceorientierung und das Konzept der»integration« Die Servicekomposition Anwendung, Integration und Unternehmensarchitekturen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Ursprünge der Serviceorientierung Objektorientierung Webservices Business Process Management (BPM) Enterprise Application Integration (EAI) Aspektorientierte Programmierung (AOP) Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Fallstudie

4 5 Überblick über Entwurfsprinzipien Anwenden von Entwurfsprinzipien Prinzipien in die serviceorientierte Analyse einbeziehen Einbinden von Prinzipien in formale Entwurfsprozesse Einführung unterstützender Entwurfsstandards Prinzipien im Rahmen des Machbaren anwenden Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Die Prinzipien im Profil Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Verweise auf Entwurfsmuster Implementierende versus regulierende Prinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Prinzipien und Medien der Serviceimplementierung »Fähigkeit«,»Operation«und»Methode« Prinzipien und Entwurfsgranularität Servicegranularität Fähigkeitsgranularität Datengranularität Constraint-Granularität Abschnitte über Granularitätsgrade Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Fallstudie Der Geschäftsprozess»Lab Project« Teil II: Entwurfsprinzipien Serviceverträge Standardisierung und Entwurf Was sind Verträge? Technische Verträge kurz gefasst Ursprünge von Serviceverträgen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Das Prinzip im Profil Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Typen der Servicevertragsstandardisierung Standardisierung des Funktionsausdrucks von Services Standardisierung der Datenrepräsentation von Services Standardisierung von Service-Policies Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Verträge und Serviceentwurf Standardisierung der Datenrepräsentation und Vermeidung von Konvertierungen Standardisierung und Servicegranularität Standardisierte Serviceverträge und Servicemodelle Auswirkungen eines standardisierten Servicevertragsentwurfs auf andere Prinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

5 6.5 Risiken des Servicevertragsentwurfs Versionierung Technologieabhängigkeiten Defizite in Entwicklungswerkzeugen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Mehr über Serviceverträge Nichttechnische Servicevertragsdokumente Webservice-Vertragsentwurf für SOA Fallstudie Geplante Services Entwurfsstandards Standardisierte WSDL-Definitionsprofile Standardisierte XML-Schema-Definitionen Standardisierte Ebenen für Service- und Datenrepräsentation Servicebeschreibungen Fazit Kopplung von Services (Service-Service- und Service-Consumer-Abhängigkeiten) Was ist Kopplung? Kopplung kurz gefasst Ursprünge von Softwarekopplung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Das Prinzip im Profil Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Typen der Kopplung von Serviceverträgen Logik-Vertrags-Kopplung (Servicelogik wird an den Servicevertrag gekoppelt) Vertrag-Logik-Kopplung (der Servicevertrag wird mit seiner Logik gekoppelt) Vertrag-Technologie-Kopplung (die Kopplung des Servicevertrags mit der ihm zugrunde liegenden Technologie) Vertrag-Implementierungs-Kopplung (die Kopplung des Servicevertrags an seine Implementierungsumgebung) Vertrag-Funktionalitäts-Kopplung (die Kopplung des Servicevertrags an externe Logik) Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Typen der Service-Consumer-Kopplung Consumer-Implementierungs-Kopplung Standardisierte Servicekopplung und Vertragsstandardisierung Consumer-Vertrags-Kopplung Bemessung der Consumer-Kopplung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Lose Kopplung von Services und Serviceentwurf Kopplung und Serviceorientierung Lose Kopplung von Services und Granularität Kopplung und Servicemodelle

6 7.5.4 Wie sich lose Kopplung von Services auf andere Prinzipien auswirkt Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Risiken einer losen Kopplung von Services Einschränkungen der Logik-Vertrags-Kopplung Performance-Probleme bei zu»loser«schemakopplung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Fallstudie Kopplungsgrade vorhandener Services Der InvLegacyAPI-Service Möglichkeiten des Serviceentwurfs Abstraktion von Services (Verbergen von Informationen und Arten der Metaabstraktion) Was ist Abstraktion? Ursprünge des Verbergens von Informationen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Das Prinzip im Profil Notwendigkeit der Abstraktion von Services Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Typen der Metaabstraktion Abstraktion von technologischen Informationen Funktionale Abstraktion Abstraktion der Programmlogik Abstraktion der Servicequalität Typen der Metaabstraktion und Einflussbereich im Webservice Typen der Metaabstraktion in der Praxis Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Grade der Serviceabstraktion Abstraktionsgrade für Vertragsinhalte Grade der Zugriffskontrolle Metainformationen über die Grade der Abstraktion und der Servicequalität Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Serviceabstraktion und Serviceentwurf Abstraktion und Kapselung von Services Auswirkung der Kapselung auf Abstraktion Serviceabstraktion und nichttechnische Vertragsdokumente Serviceabstraktion und Granularität Serviceabstraktion und Servicemodelle Auswirkungen der Serviceabstraktion auf andere Prinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Risiken der Serviceabstraktion Kopplungserfordernisse bei mehreren Consumern Menschliche Fehleinschätzungen Sicherheit und Datenschutz Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

7 8.7 Fallstudie Grade der Serviceabstraktion Beispiele für Abstraktion auf Operationsebene Wiederverwendbarkeit von Services (kommerzieller und agnostischer Entwurf) Was ist Wiederverwendung? Wiederverwendung kurz gefasst Ursprünge der Wiederverwendung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Das Prinzip im Profil Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Grade der Wiederverwendbarkeit und kommerzieller Entwurf Aspekte des kommerziellen Entwurfs Grade der geplanten Wiederverwendung Grade der tatsächlichen Wiederverwendung Kommerzieller Entwurf und Vergoldung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Wiederverwendung von Services in der SOA Wiederverwendung und der agnostische Service Der Serviceinventar-Blueprint Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Standardisierte Wiederverwendung von Services und Logikzentralisierung Überblick über Logikzentralisierung Logikzentralisierung als Unternehmensstandard Logikzentralisierung und Vertragszentralisierung Zentralisierung und Webservices Schwierigkeiten beim Erreichen von Logikzentralisierung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Wiederverwendbarkeit von Services und Serviceentwurf Wiederverwendbarkeit von Services und Servicemodellierung Wiederverwendbarkeit von Services und Granularität Wiederverwendbarkeit von Services und Servicemodellen Auswirkungen der Wiederverwendbarkeit von Services auf andere Prinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Risiken der Wiederverwendbarkeit von Services und kommerzieller Entwurf Firmenkultur Verwaltung und Kontrolle Zuverlässigkeit Sicherheit Anforderungen des kommerziellen Entwurfs Agile Erstellung Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

8 9.8 Fallstudie Der Inventory-Service im Profi Bewertung der aktuellen Fähigkeiten Modellierung für einen zielgerichteten Grad der Wiederverwendbarkeit Die neue EditItemRecord-Operation Die neue ReportStockLevels-Operation Die neue AdjustItemsQuantity-Operation Das überarbeitete Profil für den Inventory-Service Autonomie von Services (Verarbeitungsgrenzen und Steuerung) Was ist Autonomie? Autonomie kurz gefasst Ursprünge der Autonomie Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Das Prinzip im Profil Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Typen der Autonomie von Services Laufzeitautonomie (Ausführung) Entwurfszeitautonomie (Verwaltung) Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Grade der Serviceautonomie Autonomie des Servicevertrags (Services mit normalisierten Verträgen) Geteilte Autonomie Autonomie der Servicelogik (teilisolierte Services) Reine Autonomie (isolierte Services) Services mit gemischter Autonomie Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Autonomie und Serviceentwurf Serviceautonomie und Servicemodellierung Serviceautonomie und Granularität Serviceautonomie und Servicemodelle Auswirkungen der Serviceautonomie auf die anderen Prinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Risiken der Serviceautonomie Fehleinschätzung des Servicebereichs Wrapper-Services und Kapselung von Legacy-Logik Überschätzung der Nachfrage nach dem Service Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Fallstudie Implementierungsautonomie der GetItem-Operation Neue Operationsarchitektur mit verbesserter Autonomie Auswirkungen auf die Run Lab Project-Komposition

9 11 Zustandslosigkeit von Services (Verschiebung der Zustandsverwaltung und zustandsloser Entwurf) Was ist Zustandsverwaltung? Zustandsverwaltung kurz gefasst Ursprünge der Zustandsverwaltung Verschieben oder delegieren? Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Das Prinzip im Profil Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Zustandsarten Aktiv und passiv Zustandslos und zustandsbehaftet Sitzungs- und Kontextdaten Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Grade der Zustandslosigkeit von Services Nicht verschobene Zustandsverwaltung (geringe bis gar keine Zustandslosigkeit) Teilweise Verschiebung der Datenspeicherung (reduzierte Zustandslosigkeit) Verschiebung der Zustandsverwaltung (mittlere Zustandslosigkeit) Vollständige Verschiebung der Zustandsverwaltung (hohe Zustandslosigkeit) Intern verschobene Zustandsverwaltung (hohe Zustandslosigkeit) Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Zustandslosigkeit und Serviceentwurf Nachrichten als Möglichkeit der Zustandsverschiebung Zustandslosigkeit von Services und Serviceinstanzen Zustandslosigkeit von Services und Granularität Zustandslosigkeit von Services und Servicemodelle Auswirkungen der Zustandslosigkeit von Services auf die anderen Prinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Risiken der Zustandslosigkeit von Services Abhängigkeit von der Architektur Höhere Anforderungen an die Laufzeit-Performance Unterschätzen des Erstellungsaufwands Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Fallstudie Lösungsarchitektur mit Verschiebung der Zustandsverwaltung Auffindbarkeit von Services (Interpretierbarkeit und Kommunikation) Was ist Auffindbarkeit? Discovery und Interpretation, Auffindbarkeit und Interpretierbarkeit kurz gefasst Ursprünge der Discovery Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

10 12.2 Das Prinzip im Profil Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Arten der Discovery und Metainformationen zur Auffindbarkeit Entwurfszeit- und Laufzeit-Discovery Metainformationen für die Auffindbarkeit Funktionale Metainformationen Metainformationen über die Servicequalität Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Grade der Auffindbarkeit von Services Grundbedingungen der Auffindbarkeit Selbst erstellte Bewertungssysteme Auffindbarkeit und Serviceentwurf Auffindbarkeit und Modellierung von Services Auffindbarkeit und Granularität von Services Auffindbarkeit und Policy-Zusicherungen von Services Auffindbarkeit und Servicemodelle Auswirkungen der Auffindbarkeit auf andere Prinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Risiken der Auffindbarkeit von Services Auffindbarkeit nach der Implementierung Anwendung dieses Prinzips durch nichtkommunikative Ressourcen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Fallstudie Serviceprofile (funktionale Metainformationen) Metainformationen zur Servicequalität Kompositionsfähigkeit von Services (Entwurf von Kompositionsmitgliedern und komplexe Kompositionen) Was ist Komposition? Komposition kurz gefasst Ursprünge der Komposition Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Das Prinzip im Profil Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Kompositionsrollen, Modelle und Serviceaktivitäten Kompositionen und Kompositionsinstanzen Kompositionsmitglieder und Controller Servicekompositionen und Webservices Serviceaktivitäten Kompositionsinitiatoren Point-to-Point-Datenaustausch und Kompositionen Arten von Kompositionen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Die komplexe Servicekomposition Evolutionsstufen eines Serviceinventars Definition der komplexen Servicekomposition Vorbereitung auf komplexe Servicekomposition Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

11 13.5 Grade der Kompositionsfähigkeit von Services und Wirkungspotenzial von Kompositionen Evolutionszyklus einer Komposition Beurteilung von Kompositionen zur Entwurfszeit Beurteilung von Kompositionen zur Laufzeit Beurteilung von Kompositionen im Hinblick auf die Verwaltung Grade der Kompositionsfähigkeit Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Komposition und Serviceentwurf Kompositionsfähigkeit von Services und Granularität Kompositionsfähigkeit von Services und Servicemodelle Kompositionsfähigkeit von Services und Autonomie von Kompositionen Kompositionsfähigkeit von Services und Orchestrierung Auswirkungen der Kompositionsfähigkeit von Services auf die anderen Prinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Risiken der Servicekomposition Kompositionsmitglieder als kaskadierende Single Points of Failure Kompositionsmitglieder als Performance-Engpass Nicht»zu viel«wiederverwendung in Kompositionen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Fallstudie Teil III: Ergänzende Informationen Serviceorientierung und Objektorientierung: Ein Vergleich der Prinzipien und Konzepte Das Märchen von den zwei Entwurfsparadigmen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Ein Vergleich der Ziele Bessere Erfüllung der Geschäftsanforderungen Mehr Robustheit Bessere Erweiterungsfähigkeit Mehr Flexibilität Erhöhte Wiederverwendbarkeit und Produktivität Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Vergleich der fundamentalen Konzepte Klassen und Objekte Methoden und Attribute Nachrichten Schnittstellen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Vergleich der Entwurfsprinzipien Kapselung Vererbung Generalisierung und Spezialisierung

12 Abstraktion Polymorphismus Open-Closed-Prinzip (OCP) Don't Repeat Yourself (DRY) Single-Responsibility-Prinzip (SRP) Delegation Assoziation Komposition Aggregation Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Richtlinien für den Entwurf serviceorientierter Klassen Klassenschnittstellen implementieren Klassenzugriff auf die Schnittstellen beschränken Keine öffentlichen Attribute in Schnittstellen Vorsicht mit Vererbung Keine»Hat ein«-beziehungen zwischen Klassen Abstrakte Klassen für Modellierung, nicht für Entwurf nutzen Fassadenklassen verwenden Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Ansätze zur Unterstützung von SOA Serviceprofile Struktur des Serviceprofils Struktur des Fähigkeitsprofils Zusätzliche Aspekte Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Vokabulare Begriffe des serviceorientierten Computings Begriffe zur Klassifikation von Services Typen und Begriffe Grade der Anwendung von Entwurfsprinzipien Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Rollen in der Organisation Serviceanalyst Servicearchitekt Servicezuständiger Schemazuständiger Policy-Zuständiger Zuständiger für die Serviceregistrierung Spezialist für technische Kommunikation Unternehmensarchitekt Zuständiger (und Auditor) für Entwurfsstandards im Unternehmen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte Zuordnung der Prinzipien zu den strategischen Zielen der SOA Prinzipien zur Verbesserung der inhärenten Interoperabilität Prinzipien zur Verbesserung der Föderation

13 16.3 Prinzipien zur Verbesserung der Herstellerunabhängigkeit Prinzipien zur Verbesserung der Abstimmung von Geschäft und Technologie Prinzipien zur Verbesserung der Investitionsrendite Prinzipien zur Verbesserung der Agilität der Organisation Prinzipien zur Reduktion der IT-Belastung Teil IV: Anhänge A Abschluss der Fallstudie B Prozessbeschreibungen B.1 Erstellungsprozesse B.1.1 Bottom-up versus Top-down B.1.2 Die Inventaranalyse B.1.3 Inventaranalyse und serviceorientierter Entwurf B.2 Serviceorientierter Analyseprozess B.2.1 Definition des Analyseumfangs B.2.2 Erkennen betroffener Systeme B.2.3 Ausführen der Servicemodellierung B.3 Servicemodellierungsprozess B.4 Serviceorientierte Entwurfsprozesse B.4.1 Entwurfsprozesse und Servicemodelle B.4.2 Serviceentwurfsprozesse und Serviceorientierung C Querverweise auf Prinzipien und Muster Weitere Quellen Der Autor Index

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