INNOS I HGS - Ziel und Gegenstand

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1 Innovatives interoperables EFM-Hintergrundsystem INNOS I HGS - Ziel und Gegenstand BLIC Workshop Electronic Ticketing, DÄsseldorf 25. Å Dipl. Volkswirt Ralf, Prokurist rms GmbH,

2 INNOS Ä Strategie Ä Beitrag zur EinfÅhrung (((eticket Deutschland als Initialprojekt auf der Grundlage einer ganzheitlichen Verwertungsstrategie Ä Schaffung der Voraussetzungen får die Bereitstellung eines KA-konformen EFM- HGS (INNOS I) und seiner Erprobung im Feld (INNOS II) Ä Sicherung der InteroperabilitÇt durch ErgÇnzung des KA-Standards hinsichtlich der Integrationstechnologien får Services und Prozesse

3 INNOS Ä Partner É Die INNOS Konsortialpartner É Die unterståtzenden Unternehmen TEWET

4 Die Ziele von INNOS É INNOS wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die KA in den Markt zu bringen (Umsetzung im Produktivbetrieb). É INNOS wird die bestehende LÅcke des interoperablen Hintergrundsy- stems (HGS) schlieñen. É INNOS wird in konkreter Umsetzung månden / Marktwirkung entfalten. É INNOS wird sowohl die Spezifikation får ein HGS lokaler / regionaler AusprÇgung liefern, als auch die Spezifikation får den bundesweit benötigten Anteil eines HGS. É INNOS wird die ZeitplÇne der mitwirkenden Regionen beachten. É INNOS wird die bestehenden Erkenntnisse / Vorarbeiten / Dokumente einbeziehen. É INNOS wird eine wettbewerbsgerechte LÖsung erarbeiten.

5 Herausforderungen an INNOS É GroÑe Anzahl beteiligter Unternehmen mit sehr unterschiedlichem IT- Potential É GroÑe Anzahl komplexer Prozesse mit verteilten Rollen É Sehr hohe ZuverlÇssigkeits-Anforderungen É Geringere Betriebskosten sollen erreicht werden Deshalb, ist eine manuelle Prozesssteuerung nicht sinnvoll, da É groñe Anzahl an Verkaufs-, Kontroll-, Erfassungs-, Steuerungs- und Sicherheits- Transaktionen bedeutet: - ein groñes Fehlerrisiko - einen hohen Qualifizierungsbedarf - ein zu groñes Ausfallrisiko

6 INNOS Ä LÖsungsansatz Ä ProzessablÇufe automatisch steuern, Åberwachen und protokollieren Ä Transaktionen -in Services gekapselt- automatisch steuern und sichern Ä Fehler automatisch erkennen, protokollieren und signalisieren Ä Anzahl der Schnittstellen minimieren Ä manuelle Mitwirkungen minimieren und auf konkrete Prozessschritte fokusieren Ä Unternehmen von IT-Administration entlasten

7 Was ist EFM ohne INNOS bei den VU? Komplexe Prozesse/Millionen Transaktionen/Einnahmensicherung Ä In einem bundesweites interoperables EFM sind Aufgaben / Mengen zu verarbeiten, die vergleichbar mit denen im Telekommunikationsmarkt sind Ä ProzessablÇufe måssten manuell gesteuert, Åberwacht und protokolliert werden Ä Fehler måssten manuell erkannt und protokolliert werden Ä Schnittstellen måssten operativ administriert werden Ä Mitarbeiter könnten sich nicht auf Kernaufgaben fokussieren Ä Qualifizierungsaufwand wårde erhebliche Kosten verursachen Ä Betriebskosten könnten nicht minimiert werden Ä kleine Verkehrsunternehmen könnten nicht optimal integriert werden

8 Was ist EFM mit INNOS bei den VV? Ä ProzessablÇufe können unternehmensåbergreifend gesteuert, Åberwacht und protokolliert werden Ä Fehler können zentral erkannt, protokolliert und behandelt werden Ä Schnittstellen können einheitlich eingerichtet und administriert werden Ä Mitarbeiter können sich auf Kernkompetenzen fokussieren Ä Qualifizierungsaufwand kann optimiert werden Ä kleine Verkehrsunternehmen können optimal integriert werden Ä IT-Betrieb kann konzentriert werden Ä Betriebskosten können minimiert werden

9 INNOS und der (((eticket Markt Ä Eine Vielzahl von VUÜs und AT sind daran interessiert, (((eticket einzufåhren. Ä Am Markt gibt es einzelne Vertriebssysteme, die ggf. KA konforme Funktionen/ Module besitzen. Ä Der Schwerpunkt der bisherigen Systeme wurde darauf gelegt die Rollen (teilweise) abzubilden und das Sicherheitskonzept der KA zu Åbernehmen. Ä Diese Entwicklungen sind nicht hinreichend får ein (((eticket in Deutschland. Ä Zur Zeit fehlen - die Spezifikation der Elemente, die får einen KA konformen Betrieb erforderlich sind und noch nicht am Markt existieren (da sie bisher auch noch nicht erforderlich waren). - die Spezifikation eines Integrationssystems, das die Kommunikation zwischen Modulen eines HGS bzw. zwischen verschiedenen HGS (unterschiedlicher Hersteller) ermöglicht.

10 Gesamtsystem im áberblick Frontends Module des HGS Beispiel får e-kontrolle KASS Reporting Kundenmanagement Kartenmanagement Kontrollmanagement Produktmanagement Organistaions- & management Finanzmanagement Systemmanagement Kommunikationslayer KAPRIS Kommunikation der Module eines HGS áberwachung / Steuerung Kommunikation verschiedener HGS Weitere HGS bzw. Kommunikationslayer weiterer HGS

11 Was ist KASS Ä KASS steht får KernapplikationsÄService- System Ä KASS beschreibt alle GeschÇftsprozesse (Elementar Prozesse der KA), die får den KA konformen und interoperablen Betrieb eines HGS erforderlich sind. Ä KASS stellt die Spezifikationen der GeschÇftsprozesse in ausschreibungsfçhiger Form zur VerfÅgung Ä KASS ist erforderlich, weil die zu erstellenden Spezifikationen zur Zeit nicht vorliegen, aber får einen interoperablen Betrieb erforderlich sind.

12 Was ist KAPRIS? Ä KAPRIS steht får KernapplikationsÄProzess-Integrations-System Ä KAPRIS beschreibt alle Integrationsprozesse, die får den KA konformen und interoperablen Betrieb eines HGS erforderlich sind. Ä KAPRIS stellt die ausschreibungsfçhige Spezifikationen der erforderlichen Prozessintegration zur VerfÅgung. Ä KAPRIS sorgt somit dafår, das die DatenflÅsse fehlerfrei funktionieren, bzw. Fehler erkannt werden.

13 AufwÇnde pro Entwicklungsstufe AFB Bearbeitung Nutzertarifparameter Leistungserfassung 100% eticket Aufladen WEB oder Pre-paid Entwertung 95% Kundenmangement Vertragsmanagement Produktmanagement Sicherheitmanagement Applikationsmanagement Sperrmanagement Berechtigungsausgabe Kontrolle ekontrolle 70%

14 Was braucht EFM får ekontrolle? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS AH- HGS KOSE KOSE- HGS NUTZER- MEDIUM PV PV- HGS EFM- Prozess- Integrations- HGS FDL- HGS FDL DL Kontroll- DL- HGS

15 Was braucht EFM får ekontrolle + eticket? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS AH- HGS FKVP KOSE Verkaufs- FKVP- HGS KOSE- HGS NUTZER- MEDIUM PV PV- HGS EFM- Prozess- Integrations- HGS FDL- HGS FDL DL Kontroll- DL- HGS

16 Was braucht EFM får ekontrolle + eticket + AFB? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS AH- HGS FKVP KOSE Verkaufs- FKVP- HGS KOSE- HGS NUTZER- MEDIUM PV PV- HGS EFM- Prozess- Integrations- HGS FDL- HGS FDL DL Weitere Rolle Erfassungs-/ Kontroll- DL- HGS X- HGS

17 Was liefert die Kernapplikation? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS AH- HGS KA_SLH KA_SLH KA_SLH SPEC_PE FKVP KOSE NUTZER- MEDIUM SPEC_NM Verkaufs- KA_SLH SPEC_ PV FKVP- HGS KA_SLH PV- HGS KA_SLH EFM- Prozess- Integrations- HGS SPEC_SST KOSE- HGS KA_SLH FDL FDL- HGS DL Weitere Rolle Erfassungs-/ Kontroll- KA_SLH DL- HGS KA_SLH SPEC_HD_BOM SPEC_SEC X- HGS

18 Was liefert die Kernapplikation nicht? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP-TERMINAL PKVP- HGS PKVP-HGS AH- HGS AH-HGS FKVP KOSE NUTZER- MEDIUM Verkaufs- FKVP-TERMINAL PV FKVP- HGS FKVP-HGS PV- HGS PV-HGS EFM- Prozess- Integrations- HGS KAPRIS-HGS KOSE- HGS KOSE-HGS FDL- HGS FDL FDL-Integration DL-E-TERMINAL Erfassungs-/ Kontroll- DL-K-TERMINAL DL DL- HGS DL-HGS Weitere Rolle X- HGS

19 Was wird durch Partner bereitgestellt? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS AH- Services AH- HGS FKVP KOSE Verkaufs- FKVP- HGS KOSE- Services KOSE- HGS NUTZER- MEDIUM PV PV- HGS EFM- Prozess- Integrations- HGS FDL FDL- HGS FDL- Services DL Weitere Rolle Erfassungs-/ Kontroll- DL- HGS X- HGS

20 Was wird bereits durch Lieferanten bereitgestellt? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS Beispie: Kundenverwaltung AH- Services AH- HGS NUTZER- MEDIUM Verkaufs- Ä Ä Erfassungs-/ Kontroll- FKVP PV DL FKVP- HGS DL- HGS Beispie: Buchhaltung Beispie: EBE- Management EFM- Prozess- Integrations- HGS KOSE- Services KOSE KOSE- HGS Ein KA-konformes EFM-Service-System ist bei Lieferanten noch nicht PV- HGS FDL- HGS verfägbar. FDL- Selbst fär ekontrolle werden nur TeillÇsungen angeboten. Services FÄr die automatische Steuerung, Éberwachung und Protokollierung KAkonformer Integrationsprozesse wird noch keine LÇsung angeboten. FDL

21 Was liefert INNOS får ekontrolle? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS PKVP-Services KASS Organisations- Modell KAPRIS AH- HGS KOSE NUTZER- MEDIUM PV PV- HGS EFM- Service-HGS = KASS = (Technologie- Prototyp) EFM- Prozess-HGS = KAPRIS = (Technologie- Prototyp) KOSE- HGS FDL- HGS FDL PV-Services KASS_EinfÄhrungs- Konzeption KAPRIS_EinfÄhrungs- Konzeption Erfassungs-/ Kontroll- DL DL- HGS DL-Services VBB/RMV/VVO- EinfÄhrungs- Begleitung Nachnutzungs- Begleitung KAPRIS-EinfÄhrungs- Begleitung

22 Was liefert INNOS får ekontrolle und eticket? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS PKVP-Services KASS Organisations- Modell KAPRIS AH- HGS FKVP KOSE NUTZER- MEDIUM Verkaufs- PV FKVP- HGS FKVP-Services PV- HGS EFM- Service-HGS = KASS = (Technologie- Prototyp) EFM- Prozess-HGS = KAPRIS = (Technologie- Prototyp) KOSE- HGS FDL FDL- HGS PV-Services KASS_EinfÄhrungs- Konzeption KAPRIS_EinfÄhrungs- Konzeption Erfassungs-/ Kontroll- DL DL- HGS DL-Services VBB/RMV/VVO- EinfÄhrungs- Begleitung Nachnutzungs- Begleitung KAPRIS-EinfÄhrungs- Begleitung

23 Was liefert INNOS får ekontrolle + eticket + AFB? Nutzer PKVP KAPRIS AH Service- PKVP- HGS PKVP-Services KASS Organisations- Modell KAPRIS AH- HGS FKVP KOSE NUTZER- MEDIUM Verkaufs- PV FKVP- HGS FKVP-Services PV- HGS EFM- Service-HGS = KASS = (Technologie- Prototyp) EFM- Prozess-HGS = KAPRIS = (Technologie- Prototyp) KOSE- HGS FDL FDL- HGS PV-Services KASS_EinfÄhrungs- Konzeption KAPRIS_EinfÄhrungs- Konzeption Erfassungs-/ Kontroll- DL DL- HGS DL-Services VBB/RMV/VVO- EinfÄhrungs- Begleitung Nachnutzungs- Begleitung KAPRIS-EinfÄhrungs- Begleitung Weitere Rolle X- HGS

24 Was wçre EFM ohne INNOS? Nutzer Service- PKVP PKVP- HGS PKVP- Services AH AH- HGS Verkaufs- FKVP FKVP- HGS FKVP- Services EFM-Prozess-HGS = KAPRIS = (Technologie- Prototyp) KOSE KOSE- HGS NUTZER- MEDIUM Produktmodul- Technologie Erfassungs-/ Kontroll- PV DL PV- HGS DL- HGS PV- Services DL- Services EFM-Service-HGS = KASS = (Technologie- Prototyp) Integrations- Prozesse Ä Ein KA-konformes EFM-Service-HGS wñre FDL nicht verfägbar. FDL- HGS Ä KA-konforme EFM-Services wñren nicht verfägbar. Ä Ein KA-konformes EFM-Prozess-HGS wñre nicht verfägbar. Ä KA-konforme EFM-Integrations-Prozesse wñren nicht verfägbar. Ä Selbst fär ekontrolle wñre keine interoperable LÇsung verfägbar. Ä Die KA-Produktmodul-Technologie wñre nicht verfägbar. Ä PV-Services, Produkt-Services anderer Rollen und Produkt-Prozesse wñren nicht verfägbar.

25 Abgrenzung VDV KA und INNOS Kernapplikation Nutzermedium Anwendungsschnittstellen und Elementarprozesse EFM--Komponenten EFM-Hintergrund-Systeme-Funktionen Sicherheitskonzept Basisobjektmodell INNOS KAPRIS + Prozesse KAPRIS-HGS-Basis KASS + Services KASS-HGS-Basis Rollenmodelle Betreibermodelle TCP/IP/HTTP EFM-Kommunikations-Netzwerk

26 Zeitplan Start Fach- Konzept Technologie- Konzept (KASS) (KAPRIS) Ende DV-Konzept (Services) DV-Konzept (Prozesse) DV-Konzept (KASS) DV-Konzept (KAPRIS) AP 100_Technologiekonzept AP 200_DV_KASS LH AP 200_DV_KAPRIS LH AP 600_Ein_KAPRIS AP 100_Fachkonzept AP 200_DV_Prozesse AP 200_DV_Services AP 300_EinfÄhrung_VBB AP 400_EinfÄhrung_RMV AP 500_EinfÄhrung_VVO AP 700_Eval AP 000_Projektmanagement

27 Von der Idee zur Umsetzung Ä Ein VU/ AT das/ der heute die Idee hat KA konformes (((eticket zu machen hat die folgenden Schritte abzuarbeiten/ Fragen zu beantworten KA Pflichtenheft Realisierung Betrieb Was liefert mir die KA? Was will ich fachlich? Wie soll es umgesetzt werden? Wie baue ich das System? Wer hat welche Aufgaben? Ä ZusÇtzlich sind weitere Punkte zu klçren, wie die Finanzierung, juristische Fragen, ggf. Datenschutz, Tarif usw.

28 Welchen Beitrag leistet INNOS Ä INNOS macht die KA nicht komplizierter, sondern schlieñt eine bestehende LÅcke auf dem Weg zur Umsetzung des (((eticket Deutschland KA Pflichtenheft Realisierung Betrieb BOM Rollenmodell SEC SPEC SSt SPEC Usw. GeschÑftsprozesse Prototyp KASS Klassenmodell Prototyp KAPRISS Rollendetaillierung Prozessintegration ProzessÄberwachung

29 Welchen Beitrag leistet INNOS KA Pflichtenheft Realisierung Betrieb <- Notwendige Leistung vor INNOS - > Idee Ziel <- Notwendige Leistung nach INNOS I - > Idee Ziel Notwendige Leistung nach INNOS II Idee Ziel

30 Closed Shop oder offenes Netzwerk Ä INNOS wird die Abstimmung suchen mit: - Industrie - VUÜs - AT`s - anderen Projekten aus der FÖrderinitiative Ä INNOS wird eine Internetplattform (Wikipedia) aufbauen Ä FÅr INNOS II wird zur Zeit diskutiert ob eine Realisierung Åber Open Source oder Freeware eine gangbare LÖsung ist. Ä INNOS ist auf die UnterstÅtzung der Industrie/ VUÜs /AT angewiesen, da wir nur die fachlichen Anforderungen aufnehmen können, die uns kommuniziert werden.

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