Fikomm Award Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand. Messer Group GmbH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fikomm Award 2009. Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand. Messer Group GmbH"

Transkript

1 Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand Messer Group GmbH

2 Messer Group GmbH Gahlingspfad Krefeld Geschäftsführung: Stefan Messer Laudatio: (gehalten von Bertram Kawlath, Geschäftsführer Schubert & Salzer GmbH, Mitglied des Vorstands des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses.) Meine sehr verehrten Damen und Herren, eigentlich muß man die Messer Group in der deutschen Industrie nicht mehr vorstellen. Dennoch: Die Gruppe ist das weltweit größte eigentümergeführte Industriegase-Unternehmen. Es produziert Gase wie Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid, Wasserstoff oder Helium und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 795 Millionen Euro. Hinter diesen vielleicht ein wenig trockenen Informationen verbirgt sich eine Unternehmenshistorie, die ich als Historiker und Familienunternehmer mit höchstem Respekt verfolgt habe. Sie finden eine Unternehmerfamilie, die ihr Unternehmen im Jahr 2004 nach erfolgreicher Zusammenarbeit mit Finanzinvestoren wieder zu 100 Prozent übernahm und seither außerordentlich erfolgreich führt. Sie finden in Stefan Messer einen Unternehmer, der über die Belange seines eigenen Unternehmens hinaus großes soziales Engagement zeigt und nicht zuletzt auch die Arbeit des BDI mit vorbildlicher Tatkraft unterstützt. Als inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen hat die Messer Group die Finanz- Kommunikation völlig neu aufgestellt und verfährt nach dem Grundsatz: Offen, umfassend, zeitnah, detailliert informieren; Transparenz schaffen, um Kapitalgebern das Gefühl der Sicherheit zu geben und so ihre Kooperationsbereitschaft für die Zukunft zu sichern. 2

3 Nun, dieses Ziel haben sicherlich viele Unternehmen, nicht nur im Mittelstand. Doch wie werden solche Ziele umgesetzt? In der Systematik und vom Umfang her orientiert sich Messer an der Finanzkommunikation börsennotierter Unternehmen und liegt damit qualitativ weit vor dem Gros mittelständischer Unternehmen. Beispielhaft und lehrbuchmäßig wird die vollständige Umsetzung der Kommunikationsziele geleistet. Hierbei werden nicht allein die Kapitalgeber oder die Eigentümer, die shareholder, sondern alle für das Unternehmen und seinen Fortgang relevanten Adressaten, auf Deutsch darf ich heute wohl von stakeholdern sprechen, berücksichtigt. Hervorzuheben sind insbesondere der monatliche, ausführliche und anschauliche Treasury Report für die Geschäftsleitung und die leitenden Mitarbeiter. Dieser enthält Informationen über die Liquidität des Unternehmens, den Verschuldungsgrad und die Entwicklung der wesentlichen Finanzkennzahlen in der Gruppe. Darüber hinaus sticht der Management-Report für die Geschäftsführung, den Senior Advisory Board, die Eigentümer und leitenden Mitarbeiter heraus, der ebenso an den Aufsichtsrat und die Kreditgeber geht. Hier finden sich ebenfalls monatlich Informationen über die operative Entwicklung der einzelnen Gesellschaften und Regionen in der Messer-Gruppe. Diese Informationen werden mit Kommentaren über die Entwicklung und eventuelle Abweichungen im Vergleich zum Vorjahr versehen. Das Budget informiert 15 Tage vor Ende des Geschäftsjahres dieselbe Adressatengruppe über die budgetierten Aufwendungen für das kommende Jahr, die Gewinn- und Verlustrechnung, den Cashflow und geplante Investitionen. Zur Mitte des laufenden Geschäftsjahres zeigt ein Forecast das unterjährig revidierte Budget auf. Daneben finden sich alle standardmäßigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen wie Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung u.a. Über die schriftlichen Informationen hinaus werden während des gesamten Jahres mit den wichtigsten Banken und Noteholdern persönliche Gespräche geführt. Einmal im Jahr findet ein Banken-Meeting mit allen Kreditinstituten zur Erläuterung des aktuellen Geschäftsberichts und der Planung des kommenden Geschäftsjahres statt. Hervorzuheben ist auch die proaktive Informationspolitik in Krisenzeiten bzw. bei aufziehenden Problemen. Dies erfordert eine entsprechende Infrastruktur: die Messer Group setzt dafür in der Zentrale fünf Mitarbeiter ein, die sich dauerhaft mit der Finanz- Kommunikation beschäftigen. Das professionelle und auch für einen großen Mittelständler herausragende Vorgehen der Messer Group in der Finanz-Kommunikation ist von Erfolg gekrönt. Trotz der verunsicherten Märkte durch die Finanz- und Wirtschaftskrise konnte Messer im Januar 2009 eine neue, erstmalig ungesicherte Finanzierung in Höhe von 100 Mio. mit einer attraktiven Marge von 150 Basispunkten abschließen. 3

4 Das größte Lob jedoch kommt heute nicht von der Jury, sondern direkt von einem der Adressaten der Finanz-Kommunikation. Ein Betreuer der Hausbank gibt das Feedback: Messer ist Spitzenreiter in puncto Finanz-Kommunikation bei den in unserem Bereich betreuten Kunden in Qualität und Quantität vorbildlich ohne Einschränkungen! Meine sehr verehrten Damen und Herren, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. 4

5 Euler Hermes Deutschland AG Friedensallee 254 D Hamburg Tel.: +49 (0) 40/ Fax: +49 (0) 40/ info (at) eulerhermes.de 5

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 20. Juli 2009, 10:30 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Der Wirtschaftspreis 2012: Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand

Der Wirtschaftspreis 2012: Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand 3 x10.000 Euro Preisgeld gewinnen Der Wirtschaftspreis 2012: Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand Nutzen Sie Ihre Chance, es lohnt sich: 10.000 Euro Preisgeld warten auf Sie! In der Finanz-Kommunikation

Mehr

Digitale Pressemappe. Inhaltsverzeichnis. In dieser Mappe sind für Sie alle wichtigen Daten und Fakten über die Messer Gruppe zusammengefasst.

Digitale Pressemappe. Inhaltsverzeichnis. In dieser Mappe sind für Sie alle wichtigen Daten und Fakten über die Messer Gruppe zusammengefasst. Digitale Pressemappe In dieser Mappe sind für Sie alle wichtigen Daten und Fakten über die Messer Gruppe zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis Kurzbeschreibung der Messer Gruppe 2 Kennzahlen der Messer Gruppe

Mehr

Fikomm Award 2008. Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand. Vaillant Group

Fikomm Award 2008. Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand. Vaillant Group Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand Vaillant Group Vaillant Group Berghauser Str. 40 42859 Remscheid Geschäftsführung: Klaus Jesse, Dieter Müller Leiter Unternehmenskommunikation: Dr. Jens Wichtermann

Mehr

Bankenkommunikation erfolgreich gestalten

Bankenkommunikation erfolgreich gestalten Bankenkommunikation erfolgreich gestalten EUROPA für Unternehmen Grevenbroich 08. Dezember 2009 Diplomkaufmann Carl-Dietrich Sander UnternehmerBerater Management und Strategie für Handwerk und Mittelstand

Mehr

Mittelstandsbeteiligungen

Mittelstandsbeteiligungen Unser Ziel ist ein breit aufgestelltes Unternehmensportfolio, das langfristig erfolgreich von der nächsten Generation weitergeführt wird. Wir investieren in mittelständische Betriebe, an die wir glauben

Mehr

Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015. der ODDO SEYDLER BANK AG

Offenlegungsbericht gemäß Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015. der ODDO SEYDLER BANK AG gemäß (InstitutsVergV) für das Geschäftsjahr 2014/2015 der ODDO SEYDLER BANK AG Stand: Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Geschäftsmodell... 3 3. Angaben zur Einhaltung der

Mehr

Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt. Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences!

Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt. Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences! Seminar: Bauherrenkompetenz am 29.1.2015 LCT-One Projektwerkstatt Capitalizing Alpine Building Evaluation Experiences! Ökonomie Ausgangssituation (Wo stehen wir heute?) Leitbild (Wie ist das Bild / die

Mehr

Kommunikation mit Banken. Reporting als geeignetes und zukunftsweisendes Instrument. Düsseldorf am 6. September 2004 bei der DIS AG

Kommunikation mit Banken. Reporting als geeignetes und zukunftsweisendes Instrument. Düsseldorf am 6. September 2004 bei der DIS AG Kommunikation mit Banken Reporting als geeignetes und zukunftsweisendes Instrument Düsseldorf am 6. September 2004 bei der DIS AG Veränderungen und neue Einflussfaktoren auf die Kreditvergabepolitik der

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Vier Entwicklungen charakterisierten das Geschäftsjahr 2016:

Vier Entwicklungen charakterisierten das Geschäftsjahr 2016: Ordentliche Hauptversammlung der QSC AG 24. Mai 2017 Rede von Stefan A. Baustert Vorstand Finanzen Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrte Aktionärinnen, sehr geehrte Aktionäre, meine sehr verehrten

Mehr

Offenlegungsbericht. Instituts-Vergütungsverordnung. der. Close Brothers Seydler Bank AG

Offenlegungsbericht. Instituts-Vergütungsverordnung. der. Close Brothers Seydler Bank AG gemäß der Close Brothers Seydler Bank AG Stand: Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Geschäftsmodell... 3 3. Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der InstitutsVergV... 4

Mehr

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz Wir machen den Weg frei Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank VR Bank Südpfalz Ihr Referent am heutigen Tag Clifford Jordan Leiter Firmenkundenbetreuung und Generalbevollmächtigter der VR Bank Südpfalz

Mehr

Assistenten/-innen der Geschäftsleitung und des Vorstandes, Office-Manager/-innen, sowie Bereichs- Sekretäre/-innen und Projekt-Assistenten/-innen.

Assistenten/-innen der Geschäftsleitung und des Vorstandes, Office-Manager/-innen, sowie Bereichs- Sekretäre/-innen und Projekt-Assistenten/-innen. S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Controlling für die Assistenz > BWL-Wissen kompakt

Mehr

Partner + Berater für Unternehmensgründer und KMU

Partner + Berater für Unternehmensgründer und KMU Partner + Berater für Unternehmensgründer und KMU finanz_assistent Der finanzassistenten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) KURZ-INFORMATION Bürgel & Partner BDU Berlin und Wien lutz@buergel-partner.eu

Mehr

CODE OF INNOVATION CREATING TOMORROW S SOLUTIONS

CODE OF INNOVATION CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CREATING TOMORROW S SOLUTIONS INHALT Grundsätze 1 Innovation durch Forschung und Entwicklung 2 Kooperationen 3 Innovationspreise 4 Patente 5 Innovationsmanagement 6 Innovationsumfeld 7 Ansprechpartner

Mehr

Rating. Rating. Informationen über. (Bedeutung, Konsequenzen, Anforderungen) Harry Donau - Unternehmensberatung

Rating. Rating. Informationen über. (Bedeutung, Konsequenzen, Anforderungen) Harry Donau - Unternehmensberatung Rating Informationen über Rating (Bedeutung, Konsequenzen, Anforderungen) Harry Donau - Unternehmensberatung RATING Basel II, die Richtlinien des Baseler Ausschusses der Bankenaufsicht, verpflichtet die

Mehr

AISENBREY WEINLÄDER & PARTNER

AISENBREY WEINLÄDER & PARTNER AISENBREY WEINLÄDER & PARTNER WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER RECHTSANWALT ZIELGRUPPE Sie sind Unternehmer. Struktur oder Größe Ihres Unternehmens erfordern qualifizierte Beratung. Sie sind offen für

Mehr

Bewährte Allfinanzkonzeption wird um einzigartiges Angebot für das deutsche Handwerk und den Mittelstand erweitert

Bewährte Allfinanzkonzeption wird um einzigartiges Angebot für das deutsche Handwerk und den Mittelstand erweitert Pressemitteilung Frankfurt, den 16. September 2015 Deutsche Vermögensberatung (DVAG) stellt Neuheit vor: Die Deutsche Verrechnungsstelle Bewährte Allfinanzkonzeption wird um einzigartiges Angebot für das

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Beginnen wir mit der Auftragsentwicklung. Hier erreichten wir erneut Spitzenwerte:

Beginnen wir mit der Auftragsentwicklung. Hier erreichten wir erneut Spitzenwerte: , HOCHTIEF Bilanzpressekonferenz 2007 22. März 2007 Seite 1 von 6 Dr. rer. pol. Burkhard Lohr Vorstandsmitglied Es gilt das gesprochene Wort. Sperrvermerk: 22. März 2007, 09:00 Uhr Meine sehr geehrten

Mehr

Werte und Grundsätze

Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze 2 Werte und Grundsätze Comfort thanks to Rieter Delight your customers Enjoy your work Fight for profits Rieter is a publicly-listed Swiss industrial group providing innovative solutions

Mehr

Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen

Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen Dr. Sonnfried Weber BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh Zwar stehen Zukunft, Chancen, Probleme der

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats

Bericht des Aufsichtsrats Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2014 die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen, und er

Mehr

Risikomanagementsystem. für kleine und mittlere Unternehmen. alpha markets Gesellschaft für Strategieberatung mbh, Gauting

Risikomanagementsystem. für kleine und mittlere Unternehmen. alpha markets Gesellschaft für Strategieberatung mbh, Gauting Risikomanagementsystem (RMS) für kleine und mittlere Unternehmen alpha markets Gesellschaft für Strategieberatung mbh, Gauting Warum Risikomanagement auch in kleinen und mittleren Unternehmen? 2 Warum

Mehr

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Page 1 Kennzahlen im Überblick Q3-2013 Q3-2012 Entwicklung Umsatz 289.215 Mio. 293.772 Mio. -2% EBIT 24.055

Mehr

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Ganz egal ob Sie Startkapital für Ihr Unternehmen benötigen oder nur einen Kontokorrentkreditrahmen für die Abwicklung Ihrer laufenden Geschäfte benötigen,

Mehr

Meine Privatbank. Vermögensverwaltung Weberbank Premium-Mandat.

Meine Privatbank. Vermögensverwaltung Weberbank Premium-Mandat. Meine Privatbank. Vermögensverwaltung Weberbank Premium-Mandat. Klaus Siegers, Vorsitzender des Vorstandes 3 Sehr geehrte Damen und Herren, die Weberbank ist eine Privatbank, die sich auf die Vermögensanlage

Mehr

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz 15. März 2016 Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro HERZOGENAURACH, 15. März 2016. Umsatz steigt um mehr als 9 % EBIT-Marge vor Sondereffekten

Mehr

Meine Privatbank. Meine Privatbank.

Meine Privatbank. Meine Privatbank. Meine Privatbank. Meine Privatbank. Klaus Siegers, Vorsitzender des Vorstandes 3 Sehr geehrte Damen und Herren, willkommen bei der Weberbank, der führenden Privatbank in Berlin. Seit 1949 berät die Weberbank

Mehr

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Die Antworten der Wolford AG

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Die Antworten der Wolford AG SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Die Antworten der Wolford AG Auch in diesem Jahr hat der IVA 10 Schwerpunktfragen ausgearbeitet und lädt die börsenotierten Unternehmen zur Beantwortung ein. Die Antworten der Unternehmen

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung der QSC AG 28. Mai 2014. Rede von Barbara Stolz Finanzvorstand der QSC AG. Es gilt das gesprochene Wort

Ordentliche Hauptversammlung der QSC AG 28. Mai 2014. Rede von Barbara Stolz Finanzvorstand der QSC AG. Es gilt das gesprochene Wort 1 Ordentliche Hauptversammlung der QSC AG 28. Mai 2014 Rede von Barbara Stolz Finanzvorstand der QSC AG Es gilt das gesprochene Wort Liebe Aktionärinnen und Aktionäre, liebe Gäste, ich heiße Sie zu unserer

Mehr

BürgerEnergie Jena eg. Jahresabschluss zum 31.12.2011. Bilanz zum 31.12.2011

BürgerEnergie Jena eg. Jahresabschluss zum 31.12.2011. Bilanz zum 31.12.2011 BürgerEnergie Jena eg Jena Jahresabschluss zum 31.12.2011 Bilanz zum 31.12.2011 Aktiva Ausstehende Einlagen, eingefordert Sonstige Vermögensgegenstände Flüssige Mittel Passiva 31.12.2011 Ausstehende Einlagen,

Mehr

Einladung zur Fonds-Präsentation Restaurant Neumarkt - 22. September 2010

Einladung zur Fonds-Präsentation Restaurant Neumarkt - 22. September 2010 Einladung zur Fonds-Präsentation Restaurant Neumarkt - 22. September 2010 Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, AIMcapital Ltd. & LPX Group laden Sie recht herzlich zur Fonds-Präsentation am 22. September

Mehr

3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check II Passt mein Franchise-System zu mir?

3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check II Passt mein Franchise-System zu mir? Inhalt 1. Fragen über Fragen Wie und wo kann ich mich informieren? 2. Die Qual der Wahl Welche Franchise-Angebote kommen für mich in Frage? 3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check

Mehr

Grundlagen der Finanzkommunikation. Prof. Dr. Stephan Paul Ruhr-Universität Bochum

Grundlagen der Finanzkommunikation. Prof. Dr. Stephan Paul Ruhr-Universität Bochum Grundlagen der Finanzkommunikation Prof. Dr. Stephan Paul Ruhr-Universität Bochum Mittelstand in Deutschland finanziell noch auf Wolke sieben Schlagzeilen aus der Wirtschaftspresse Kleine und mittelständische

Mehr

Statement. Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates

Statement. Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates Statement Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates Das mittelständische Firmenkundengeschäft in Deutschland Zufriedenheit, Erwartungen und Anregungen des deutschen Mittelstands Pressegespräch

Mehr

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Henryk Deter, cometis AG Bad Homburg, 25. April 2003 1 1. Status Quo Unternehmen in Deutschland EK-Quote: 17% Kredit wichtigstes

Mehr

Unabhängiger Vermögensverwalter

Unabhängiger Vermögensverwalter Unabhängiger Vermögensverwalter Herzlich Willkommen im Cölln Haus! Hauptversammlung nordaktienbank AG 15. Juli 2014 Genehmigung der nordaktienbank AG, Hamburg, nicht zulässig. nordaktienbank AG 1 Neuausrichtung

Mehr

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow DGWF-Jahrestagung 2014, 24.-26.9.2014, Hamburg Agenda Schulleitende im Kanton Zürich Angebote

Mehr

Basel II für Praktiker

Basel II für Praktiker Basel II für Praktiker Vorbereitung auf BASEL II *** Management-Tagung des Bundesverbandes für Stationäre Suchtkrankenhilfe e.v. 26. 27.09.2006 Heute geht es nicht darum, die folgende Formel zu beherrschen

Mehr

Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse (gemäß 18 KWG)

Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse (gemäß 18 KWG) Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse (gemäß 18 KWG) Nach 18 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) sind Kreditinstitute verpflichtet, sich die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Kreditnehmer

Mehr

20 05 Quartalsbericht 4

20 05 Quartalsbericht 4 20 Quartalsbericht 4 Raiffeisenlandesbank OÖ baut mit Ergebnis 20 ihre Risikotragfähigkeit neuerlich aus Erfolgreiche Unternehmensbeteiligungen wie zum Beispiel am erfolgreichen Stahlkonzern voestalpine

Mehr

ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING

ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING Onlineshops erfolgreich steuern wie behalte ich die Übersicht? Transparenz durch Best

Mehr

Konzern-Neunmonatsbericht 2013

Konzern-Neunmonatsbericht 2013 Konzern-Neunmonatsbericht 2013 01. Januar 2013 30. September 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.09.2013 01.01.2012 30.09.2012(*) Umsatz TEUR 21.878 24.706 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

Euler Hermes Aktiengesellschaft. BoniCheck. Kurzinformation zur Bonitätsprüfung. Bonitätsinformation

Euler Hermes Aktiengesellschaft. BoniCheck. Kurzinformation zur Bonitätsprüfung. Bonitätsinformation Euler Hermes Aktiengesellschaft BoniCheck Kurzinformation zur Bonitätsprüfung von Unternehmen Bonitätsinformation Wissen Sie eigentlich, wie viele Sterne Ihr Kunde hat? Wäre doch alles so leicht wie die

Mehr

GEWINN-Jungunternehmer-Fragebogen 2014 Sie finden diesen Fragebogen auch im Internet: www.gewinn.com/jungunternehmer2014

GEWINN-Jungunternehmer-Fragebogen 2014 Sie finden diesen Fragebogen auch im Internet: www.gewinn.com/jungunternehmer2014 GEWINN-Jungunternehmer-Wettbewerb 2014 Mitmachen und gewinnen! Preise im Wert von mehr als 50.000 Euro Das sollten Sie vor dem Ausfüllen Ihrer Teilnahmeunterlagen wissen: Am GEWINN-Jungunternehmer-Wettbewerb

Mehr

Vorstandssprecher 2013

Vorstandssprecher 2013 Brief der Vorstandssprecher 2013 The Best-Run Businesses Run SAP Brief der Vorstandssprecher Von links: Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher; Bill McDermott, Vorstandssprecher 6 An unsere Stakeholder

Mehr

Presseinformation. Mit gutem Geschäftsabschluss 2014 auf die erste Messe des Jahres. Mit einem starken Abschluss 2014 startet Häcker Küchen auf

Presseinformation. Mit gutem Geschäftsabschluss 2014 auf die erste Messe des Jahres. Mit einem starken Abschluss 2014 startet Häcker Küchen auf LivingKitchen 2015 (Halle 4.1, Stand C21) Mit gutem Geschäftsabschluss 2014 auf die erste Messe des Jahres Mit einem starken Abschluss 2014 startet Häcker Küchen auf der Messe LivingKitchen in das nächste

Mehr

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc Pressemitteilung Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc: Neues Serviceangebot zur nachhaltigen Steigerung der Gesamtanlageneffizienz Mai 2012. Lebensmittelhersteller

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

Kohl & Partner S.A. Diverse Printmedien & Website

Kohl & Partner S.A. Diverse Printmedien & Website Diverse Printmedien & Website Mit Sicherheit gut beraten Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche Wir über uns Wir sind ein nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Unternehmen. Unsere

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 1 Portrait sino AG: - Gegründet März 1998. Anlage- und Abschlussvermittler (Broker). Seit 1998 spezialisiert auf Heavy Trader. 22 Mitarbeiter. - Seit 1999

Mehr

Leiter Firmenkundenbetreuung. Rathaus-Brunnen. Gaukler-Brunnen. Bormann-Brunnen. Wasser-Stau. Schwerte. Dortmund. Unna.

Leiter Firmenkundenbetreuung. Rathaus-Brunnen. Gaukler-Brunnen. Bormann-Brunnen. Wasser-Stau. Schwerte. Dortmund. Unna. Bankgespräche Herzlich gut vorbereiten Willkommen und erfolgreich führen Dozent: Thomas Strege Leiter Firmenkundenbetreuung Gaukler-Brunnen Wasser-Stau Rathaus-Brunnen Bormann-Brunnen Dortmund Unna Schwerte

Mehr

ÜBER UNS. Der Mensch im Mittelpunkt. Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15

ÜBER UNS. Der Mensch im Mittelpunkt. Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15 Wir setzen Ihre Visionen um! ÜBER UNS Der Mensch im Mittelpunkt Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15 zu herausragenden Leistungen. Dabei werden wir von einem breiten

Mehr

Rede auf der Hauptversammlung der ZhongDe Waste Technology AG am 26. Juni 2015. Es gilt das gesprochene Wort!

Rede auf der Hauptversammlung der ZhongDe Waste Technology AG am 26. Juni 2015. Es gilt das gesprochene Wort! Rede auf der Hauptversammlung der ZhongDe Waste Technology AG am 26. Juni 2015 Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Franz Ferdinand Badelt. Ich bin in Frankfurt am

Mehr

Pressestimmen 01.08 2013

Pressestimmen 01.08 2013 Schönheit muss nicht teuer sein Schönheitsoperationen liegen hoch im Trend: Jährlich finden etwa eine viertel Million ästhetischer Eingriffe in Deutschland statt. Marktforschungsinstitute gehen davon aus,

Mehr

Information mit Mehrwert. Gut informiert kommen Sie schneller ans Ziel.

Information mit Mehrwert. Gut informiert kommen Sie schneller ans Ziel. Information mit Mehrwert Gut informiert kommen Sie schneller ans Ziel. Compass-Gruppe Facts & Figures 19,7 Mio. Umsatz in Euro (2014) 70 Mitarbeiter 100.000.000 Datenbankabfragen pro Jahr Ihr Vorteil ist

Mehr

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz Stefan Fuchs, Vorsitzender des Vorstands Dr. Alexander Selent, Stv. Vorsitzender des Vorstands Mannheim, 5. Mai 2014 FUCHS ist gut in das Jahr 2014 gestartet

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50871. Rating. Wie Sie Ihre Bank überzeugen. von Prof. Dr. Ottmar Schneck

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50871. Rating. Wie Sie Ihre Bank überzeugen. von Prof. Dr. Ottmar Schneck Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50871 Rating Wie Sie Ihre Bank überzeugen von Prof. Dr. Ottmar Schneck Prof. Dr. Ottmar Schneck lehrt an der ESB (European School of Business) an der Fachhochschule Reutlingen

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 53 Update: Voraussichtlicher Veranstaltungsplan VL Datum

Mehr

CustomerStory. So bringt man sein Markenportfolio erfolgreich an den B2B-Kunden:

CustomerStory. So bringt man sein Markenportfolio erfolgreich an den B2B-Kunden: So bringt man sein Markenportfolio erfolgreich an den B2B-Kunden: Brightpearl-Händler VeloBrands steigert seinen Absatz durch effiziente Order und individuelle KPI-Reports pro B2B-Kunde! Steckbrief Der

Mehr

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Mittelstand Seite 1 von 6

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Mittelstand Seite 1 von 6 Rating Dialog Mittelstand Seite 1 von 6 Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft Unser Selbstverständnis Rating Dialog bedeutet für Sie, unseren Kunden Gelegenheit zur umfassenden

Mehr

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Bürger- und Kommunale Beteiligungsmodelle

Bürger- und Kommunale Beteiligungsmodelle Energiewende im Landkreis Ebersberg Bürger- und Kommunale Beteiligungsmodelle Ebersberg, 25.06.12 Inhalt 1. Green City Energy stellt sich vor 2. Unsere Bürger- & Kommunalbeteiligungsmodelle Green City

Mehr

Menschen zum Erfolg führen

Menschen zum Erfolg führen Menschen zum Erfolg führen Regionales Bündnistreffen IBE KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal, 02. Juli 2015 KSB Talent Management, Elke Zollbrecht Das Unternehmen KSB März 2015 Copyright KSB Aktiengesellschaft

Mehr

Betriebliche Kennzahlen

Betriebliche Kennzahlen Beck kompakt Betriebliche Kennzahlen Planung - Controlling - Reporting von Susanne Kowalski 1. Auflage Verlag C.H. Beck München 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406 66822 7 Zu

Mehr

Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014

Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014 Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014 Kurzvorstellung Oldenburgische IHK Geplante Unternehmensnachfolge Ungeplante Unternehmensnachfolge Notfallkoffer rund

Mehr

Das Persönliche Budget

Das Persönliche Budget Das Persönliche Budget Bedeutung und praktische Umsetzung in der gesetzlichen Unfallversicherung Seite 1 Grundidee des Persönlichen Budgets Menschen mit Behinderung erhalten einen bedarfsbezogenen Geldbetrag

Mehr

K n ü p p e l & P a r t n e r

K n ü p p e l & P a r t n e r K n ü p p e l & P a r t n e r Wirtschaftsprüfer Steuerberater Ausgabe 4/2015 Unser Unternehmen Die Partnerschaft Knüppel & Partner mbb Wirtschaftsprüfer, Steuerberater berät Unternehmen und Privatmandanten

Mehr

Investieren in Italien

Investieren in Italien Doppelt schnell durch langjährige Erfahrung und wertvolle Kontakte Sie planen Investitionen in Italien? i3:dialog ist spezialisiert auf Geschäftsabwicklungen in Italien und akkreditiert bei führenden italienischen

Mehr

Beste Finanzkommunikation im Mittelstand. Herzlich Willkommen zum Webinar

Beste Finanzkommunikation im Mittelstand. Herzlich Willkommen zum Webinar Beste Finanzkommunikation im Mittelstand Herzlich Willkommen zum Webinar Agenda 1 Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer 2 Vorstellung des Webinar-Ablaufs 3 Präsentation Ruhr-Universität Bochum Warum

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren! Borgentreich Ratssitzung, 2009, Haushaltsdebatte Fraktionssprecher - Es gilt das gesprochene Wort - Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Mehr

T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. 3. Quartal 2007. 8. November 2007

T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. 3. Quartal 2007. 8. November 2007 T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. 3. Quartal 8. November Highlights Konzern 1. 3. Quartal Verkauf von DEUTZ Power Systems zum 30. September vollzogen, Veräußerungsgewinn im 3. Quartal 132 Mio. vor Steuern

Mehr

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten!

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten! Übungsaufgaben Aufgabe 1 Erläutern Sie die Begriffe Jahresüberschuss und Bilanzgewinn! Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens

Mehr

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen Hauptversammlung der XING AG 2010 Ingo Chu Vorstand Finanzen Hamburg, 27. Mai 2010 01 Executive Summary I) Geschäftsjahr 2009 Jahr des Wandels und der Weichenstellungen Neues Management Neuer Kernaktionär

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2015

Bilanzpressekonferenz 2015 Bilanzpressekonferenz 2015 Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Dr. Julian Deutz, Vorstand Finanzen und Personal Berlin, 4. März 2015 Unser Ziel Der führende digitale Verlag 2 Digitale Strategie

Mehr

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG > Wirtschaftliche Lage des Konzerns > Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG DBAG wurden zudem zwei kleinere Unternehmen mit einem Umsatz von insgesamt rund 20 Millionen Euro erworben. Sie

Mehr

Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN

Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN gültig ab: 01. Januar 2014 Revidiert: -- Vom Gemeindeparlament erlassen am: 22. Mai 2014 Erste Inkraftsetzung

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

Übungen Finanzwirtschaft

Übungen Finanzwirtschaft Übungen Finanzwirtschaft Aufgabe 1 Entscheiden Sie bei den folgenden Geschäftsfällen, welche Finanzierungsarten vorliegen. Tragen Sie Ihre Lösung in die Anlage 1 durch Ankreuzen ein. a) Rohstoffeinkauf

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Janosch Jocher, Pilot

Janosch Jocher, Pilot Janosch Jocher, Pilot Ich werde bei meinen Geldanlagen nun schon seit einigen Jahren durch Gerd Kanthaus kompetent betreut und ich schenke ihm dabei mein vollstes Vertrauen. Wann immer Informations oder

Mehr

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft. Oberer Mittelstand Seite 1 von 7

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft. Oberer Mittelstand Seite 1 von 7 Rating Dialog Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft Oberer Mittelstand Seite 1 von 7 Unser Selbstverständnis VR-Bank Werra-Meißner eg Rating Dialog bedeutet für Sie, unseren Kunden

Mehr

Befragung zur Beratungs- und Vermittlungsleistung

Befragung zur Beratungs- und Vermittlungsleistung Stand 03.03.2010 Befragung zur Beratungs- und Vermittlungsleistung Durch die Netzwerkagentur wurde im Januar/ Februar 2010 eine Fragebogenaktion durchgeführt. Die Auswertung der Beratungstätigkeit der

Mehr

Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020. Thüringen Invest und Thüringen Dynamik

Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020. Thüringen Invest und Thüringen Dynamik GEFRA Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020 Thüringen Invest und Thüringen Dynamik Kurzfassung Kovalis Dr. Stefan Meyer, Bremen GEFRA Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen,

Mehr

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard ist Ihr EDV-Systemhaus für die Region in und um Düsseldorf. Als kompetenter Partner konzipieren und realisieren wir ganzheitliche IT-Lösungen für kleine

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Modul 3 Betriebsorganisation Gewinn- und Verlustrechnung und Erfolgskennzahlen

Modul 3 Betriebsorganisation Gewinn- und Verlustrechnung und Erfolgskennzahlen Modul 3 Betriebsorganisation Gewinn- und Verlustrechnung und Erfolgskennzahlen Staatsprüfung 2015 DI Gerald Rothleitner, DI Hubertus Kimmel Assistenz: Kerstin Längauer & Thomas Weber 1 NATUR NÜTZEN. NATUR

Mehr

Ihr Ziel bestimmt den Weg

Ihr Ziel bestimmt den Weg Ihr Ziel bestimmt den Weg FRAU DR. GUNDA SCHROBSDORFF Jetzt habe ich mich doch endlich in die Selbstständigkeit gewagt und fühlte mich auf dem Weg dahin bestens beraten und unterstützt. DR. RAMA EGHBAL

Mehr

Kurzbeschreibung der Messer Gruppe 2. Kennzahlen der Messer Gruppe 3. Unternehmensgeschichte 4. Management 5. Lebenslauf Stefan Messer 6-7

Kurzbeschreibung der Messer Gruppe 2. Kennzahlen der Messer Gruppe 3. Unternehmensgeschichte 4. Management 5. Lebenslauf Stefan Messer 6-7 Digitale Pressemappe In dieser Mappe sind für Sie alle wichtigen Daten und Fakten über die Messer Gruppe zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis Kurzbeschreibung der Messer Gruppe 2 Kennzahlen der Messer Gruppe

Mehr

JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013

JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013 JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013 ECKODOMO eg Bürgermeister-Jahn-Weg 18 24340 Eckernförde 1 BILANZ ZUM 31.12.2013 Aktivseite Vorjahr ANLAGEVERMÖGEN Wohnbauten 1.429.683,72 1.460.374,60 Betriebs-

Mehr

So kommen Sie schneller an Kredite

So kommen Sie schneller an Kredite So kommen Sie schneller an Kredite Handwerkskammer Dortmund 06.05.2010 Bankgespräche gut vorbereiten und erfolgreich führen Teil I Ihre Referentin Gründungs- und Innovationscenter Sparkasse Dortmund Freistuhl

Mehr

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller.

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. Pressemitteilung Groß, aber noch keine Gefahr Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. München, den 18. April 2011 Vor dem Hintergrund einer teilweise

Mehr

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz.

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. FACTS & FIGURES PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. o PRISMA Kreditversicherungs-AG wurde 1989

Mehr

Jahresabschlusspressekonferenz 2013

Jahresabschlusspressekonferenz 2013 Pressemitteilung Jahresabschlusspressekonferenz 2013 Gießen, 30. Januar 2014 Unsere Sparkasse steht für stabile und vor allem sichere Geldanlagen im Interesse der Menschen in unserer Region und für die

Mehr

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner Peters, Schönberger & Partner PSP Family Office Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Family Office Die Welt und ihre Märkte

Mehr