6-10 GESUNDHEIT SCHULWEG SACH INFORMATION SICHER IN DIE SCHULE SCHULTASCHE

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1 SACH INFORMATION Das Ziel ist klar: Der Schulweg von Kindern muss möglichst gefahrenfrei sein. Tatsache ist, dass der zunehmende Autoverkehr besonders für Kinder ein hohes Gefahrenpotenzial darstellt. Die Folge: Immer mehr Eltern chauffieren ihren Nachwuchs zum Unterricht. Im Umkreis der Schulen nimmt der Verkehr weiter zu, für Kinder steigt das Risiko Opfer eines Verkehrsunfalls zu werden. Ein Teufelskreis, der nur durch eine gezielte Zusammenarbeit von Eltern, Schule, Gemeinde und Verkehrsunternehmen durchbrochen werden kann. Laut VCÖ (Verkehrsclub Österreich) kamen im Jahr 2003 in Österreich 37 Kinder bei Verkehrsunfällen ums Leben mehr als die Hälfte davon in Fahrzeugen. Der Autoverkehr stellt also nicht nur für Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, eine große Gefahrenquelle dar. Zu glauben, dass Autofahrten für Kinder die sicherste Möglichkeit sind, um von A nach B zu kommen, ist ein Irrglaube. Der Schulbus hilft mit, den Individualverkehr ( Taxi Mama ) im Umkreis der Schulen zu reduzieren. SICHER IN DIE SCHULE Kinder sollen ihren Schulweg selbstständig zurücklegen können. Das heißt zu Fuß, mit dem Fahrrad (entsprechend dem Alter in Begleitung) oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dadurch wird der Autoverkehr vor den Schulen verringert und das Unfallrisiko für die Kinder reduziert. Gleichzeitig kann dadurch dem Bewegungsmangel vieler Kinder etwas entgegengewirkt und die eigene Mobilität gefördert werden. Rechtzeitig vor Beginn des 1. Schuljahres sollte von Eltern und Kindern gemeinsam der sicherste Schulweg erkundet werden. Genügend Zeit für den Weg in die Schule und reflektierende Aufkleber auf der Schultasche sollten selbstverständlich sein. Bei Schlechtwetter und Dunkelheit tragen auch reflektierende Streifen auf der Kleidung dazu bei, dass Kinder von anderen VerkehrsteilnehmerInnen früher gesehen werden und somit sicherer unterwegs sind. In der Schule sollten Verkehrssicherheit und Mobilität im Allgemeinen, sowie die unmittelbare Schulumgebung betreffend, immer ein Thema sein. Sicher unterwegs: ExpertInnen beim Lokalaugenschein mit SchülerInnen. Selbstverständlich muss auch das Fahrrad eines Kindes regelmäßig einem Sicherheitscheck (Licht, Bremsen etc.) unterzogen werden. SCHULTASCHE Die am 1. Schultag mit Stolz getragene neue Schultasche wird für viele Kinder schon bald zu einer erheblichen Last. Das Gewicht der Schultasche eines Pflichtschülers sollte maximal zehn Prozent des Körpergewichtes betragen.tatsache ist, dass dieser Richtwert häufig überschritten ÖKO LOG NIEDERÖSTERREICH 6.2

2 SACH INFORMATION wird. Für die Belastung des Körpers ist sowohl das eigentliche Gewicht der gefüllten Schultasche als auch die Dauer des Schulweges entscheidend. Selbst wenn der Schulweg nur 15 Minuten beträgt, so bedeutet das bei einer 6-Tage-Woche doch eine wöchentliche Trageleistung von drei Stunden. ZUSAMMENFASSUNG: Zahlreiche Eltern spielen Taxi, um ihre Kinder zur Schule bzw. zu Freizeitaktivitäten zu bringen. Das Verkehrsaufkommen und die Unfallgefahr für Kinder steigen dann gerade an jenen Orten, an denen sich viele Kinder aufhalten. Wird der Schulweg zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt, lernen Kinder ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr und steigern dadurch ihre eigene Mobilität. Bei der Wahl der richtigen Schultasche sollte man darauf achten, dass sie symmetrisch zu tragen ist und aus leichtem, stabilem Material besteht. INFO SERVICE: Der VCÖ (Verkehrsclub Österreich) bietet auf seiner Website (www.vcoe.at) zahlreiche Informationen zum Thema Mobilität sowie eine Checkliste, die hilft, den sichersten Schulweg zu finden. Beim Schulprojekt Auf Kindermeilen durch die Welt erkunden Kinder ihre Alltagswege: Zum Sammeln der Grünen Meilen erhält jedes Kind ein Klebeheft, in dem es eine Woche lang seine umweltfreundlich zurückgelegten Wege in Form von Verkehrsmittel-Aufklebern sammelt. Am Ende der Woche wird gezählt und die Meilenanzahl an Klimabündnis gesendet, siehe Schule Service. Zu beachten ist:taschen, die nicht am Rücken, sondern in einer Hand getragen werden, bewirken eine Schiefhaltung des Rumpfes und beeinflussen somit die Haltung massiv. Mittels zwei Trageriemen am Rücken symmetrisch zu tragenden Schultaschen ist daher der Vorzug zu geben. Das Gewicht sollte so nahe als möglich am Körper getragen werden. Das Eigengewicht der Schultasche muss so gering als möglich sein. Der Inhalt der Tasche sollte nicht verrutschen können. Österreich gehört zu den wenigen Ländern, die für Schultaschen eine eigene Normierung entwickelt haben, die ÖNORM A Sie geht auf Abmessungen, Materialien, Gewicht etc. ein. Der kürzeste Schulweg ist nicht immer der beste. Gesicherten Übergängen ist der Vorzug zu geben. 6.2 ÖKO LOG NIEDERÖSTERREICH

3 DIDAKTISCHE UMSETZUNG Um Kindern einen möglichst gefahrenfreien Schulweg zu ermöglichen, ist es nicht nur wichtig, die sicherste Route zu wählen das Erhöhen der Sichtbarkeit der Kinder trägt überdies zur Gefahrenvermeidung bei. Die Verwendung von leuchtenden Farben und reflektierenden Materialien auf Kleidung und Schultasche leistet einen Beitrag dazu. Die meisten SchulanfängerInnen besitzen bereits ein Fahrrad. Auch wenn dieses noch nicht im Straßenverkehr benutzt wird, muss im Rahmen der Verkehrserziehung auf das Thema eingegangen werden. Da RadfahrerInnen bei ca. 80 Prozent der Unfälle am Kopf verletzt werden, ist das Tragen von Fahrradhelmen ein wesentlicher Beitrag, das Verletzungsrisiko einzudämmen. LERNZIELE: Erkennen, dass Kleidungsstücke in hellen, leuchtenden Farben bessere Sichtbarkeit bei schlechter Sicht gewährleisten. Kennenlernen der Wirkung von Reflektoren. Erfassen der Schutzfunktion des Helmes beim Fahrradfahren. Kennen der wesentlichsten Sicherheitskriterien eines Fahrradhelms. AUFFALLEN BEI SCHLECHTER SICHT Den Fahrradhelm auch bei anderen Sportarten einzusetzen verringert das Verletzungsrisiko. Die gemeinsame Fahrt im Schulbus macht vielen Kindern Spaß. ORT: Klassenzimmer. ZEITAUFWAND: zwei Unterrichtsstunden. MATERIALIEN: Schnur, Kleiderbügel, Krepppapier in möglichst vielen verschiedenen Farben, 2 Taschenlampen, Reflektoren (z. B. Reflexionsfolie, Reflektoren, wie sie an Schultaschen oft angebracht sind, Warnweste, Sicherheitsigel siehe Arbeitsblatt), Wäscheklammern. KOSTEN: gering. UMSETZUNG: Zur Vorbereitung die Krepppapierbahnen auf etwa auf 80 cm Länge zuschneiden und dann der Länge nach einmal falten. In den Bug wird mittig ein Loch geschnitten, sodass das Krepppapier über den Kleiderhaken gezogen werden kann. Alle Kleiderhaken werden an einer in der Klasse gespannten Schnur angebracht, diese sollte für die Kinder erreichbar sein. Experimente mit Farben machen ihre Bedeutung für die Sichtbarkeit im Verkehr deutlich. ÖKO LOG NIEDERÖSTERREICH 6.2

4 DIDAKTISCHE UMSETZUNG Zum Thema Fahrrad und Fahrradhelm können Quizkärtchen hergestellt werden. Nun den Klassenraum verdunkeln: Je 2 Kinder stellen ein Auto dar (jedes Kind hat eine Taschenlampe = Scheinwerfer), das bei Dunkelheit an verschieden gekleideten Kindern (dargestellt durch die Kleiderhaken) vorbeifährt. Die Taschenlampen werden immer weitergegeben, sodass alle Kinder an die Reihe kommen. Danach wird gemeinsam überlegt, welche Kleidungsfarben von den AutofahrerInnen am besten wahrgenommen werden konnten. Die Kleiderbügel werden in die entsprechende Reihenfolge gebracht. Nun bringt die Lehrkraft an einigen Bügeln Reflektoren an. Die Kinder laufen nochmals mit ihren Taschenlampen an den Bügeln vorbei. Im Klassengespräch wird geklärt: Wie wirken Reflektoren? Wo sind die Kinder in ihrem Alltag bereits Reflektoren begegnet (z. B. Fahrrad)? Welche Funktion hat die Warnweste? Im Anschluss bearbeiten die Kinder das Arbeitsblatt 1 und basteln einen Sicherheitsigel. Dieser kann mit einer Wäscheklammer oder Sicherheitsnadel an der Kleidung angebracht werden. KLUGE KÖPFE GESCHÜTZTE KÖPFE Das Prüfzeichen EN 1078 garantiert, dass ein Fahrradhelm die Mindestanforderungen an Sicherheit erfüllt. ORT: Klassenzimmer. ZEITAUFWAND: zwei Unterrichtsstunden. MATERIALIEN: Fahrradhelme, zwei Zucker- oder Honigmelonen, Arbeitsblatt. KOSTEN: gering. UMSETZUNG: Zur Vorbereitung bringen die Kinder ihre Fahrradhelme (mit Namenskärtchen versehen) in die Schule mit. Alle Helme werden auf einem Schautisch ausgestellt. Die BesitzerInnen der Helme erklären, wie man den Helm richtig aufsetzt und aus welchen Teilen er besteht. Mittels einer aufgeschnittenen Melone wird geklärt, dass das menschliche Gehirn ein Weichkörper ist, der von der Schädeldecke geschützt wird. Der Fahrradhelm verstärkt diesen Schutz. Drucktests mit der ganzen Melone (mit und ohne Helm) verdeutlichen dies. Anschließend werden folgende Begriffe geklärt und die Funktion der Teile erläutert: Kinnriemen Polsterung Prüfzeichen Lüftungsschlitze In Gruppenarbeit werden mit Hilfe des Arbeitsblattes die Fahrradhelme der Kinder untersucht. Weiterführend kann eine Checkliste für Eltern gemacht werden, die diese beim Helmkauf unterstützt. 6.2 ÖKO LOG NIEDERÖSTERREICH

5 ARBEITSBLATT SICHERHEITSIGEL Material: Moosgummi (braun und etwas schwarz für die Augen. Alternative: Wackelaugen aus dem Bastelgeschäft) Hologrammklebefolie (diese wird von der Lehrkraft in 1 cm-streifen geschnitten) Wäscheklammer (oder Anstecknadel) Schablone Büroklammer Anleitung: Schneide die Igelschablone genau aus, lege sie auf den Moosgummi und befestige sie mit einer Büroklammer! Nun schneide den Igel aus! Schneide kleine Dreiecke aus der Folie aus! Klebe zuerst die äußeren Stacheln, dann die inneren! Nun bekommt dein Igel ein Auge. Befestige den Igel mit einer Kluppe an deinem Gewand oder an deiner Schultasche! In der verdunkelten Klasse kann ausprobiert werden, wie der Igel bei Taschenlampenbeleuchtung glitzert! ÖKO LOG NIEDERÖSTERREICH 6.2

6 ARBEITSBLATT TEST FÜR DEN FAHRRADHELM VON ja nein 1. Sind Stirn, Hinterkopf und Schläfen bedeckt? 2. Hat der Helm ein Prüfzeichen (z. B. EN 1078)? 3. Sind die Ohren bedeckt? 4. Sind die Riemen verstellbar? 5. Hat der Helm Lüftungsschlitze? 6. Ist der Helm innen gut gepolstert? 7. Behindert der Helm die Sicht? 8. Wackelt der Helm auf dem Kopf? 9. Lässt sich der Riemen leicht schließen und öffnen? 10. Hat der Helm Risse? 11. Kann der Helm in den Nacken rutschen? 12. Ist der Helm älter als 5 Jahre? 13. Drückt der Helm? 14. Sind die Kinnriemen weich und breit? 15. Ist der Helm farblich auffällig? 16. Ist der Helm leicht? 17. Gab es mit diesem Helm schon einen Unfall? gibt:ja:5,9,16 Günstig ist es, wenn es für den Helm auch diese Ergebnisse Lösung: Ein sicherer Helm muss folgende Testergebnisse aufweisen: ja: 1, 2, 4, 6, 14, 15, nein: 3, 7, 8, 10, 11, 12, 13, ÖKO LOG NIEDERÖSTERREICH

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