Anhang zum Abschlussbericht der Support-Werkstatt Essen/Unna

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1 Support-Werkstatt Essen/Unna Anhang zum Abschlussbericht der Support-Werkstatt Essen/Unna - Verlauf der Werkstatt Unna -

2 Inhaltsverzeichnis Verlauf Unna * In diesem Dokument sind eine Reihe von Protokollen, wichtigen Zwischenergebnissen und für den Arbeitsprozess exemplarische Dokumente und Inputs chronologisch zusammengefasst. Es sind nicht alle Arbeitssitzungen vollständig dokumentiert (S. 4) Schwerpunkt der Sitzung war ein Diskussionsprozess zur Klärung von Zielen und Methoden der Support- Werkstatt (S. 12) Erste Planungs- und Vorbereitungsarbeiten für das Medienhaus Unna standen im Vordergrund. (vgl. auch Unna/Materialien S.23) (S. 18) Weiterarbeit am Medienhaus Unna durch eine Konkretisierung und Differenzierung möglicher Aktivitätsfelder (S. 26) Neben der weiteren Konkretisierung möglicher Aktivitäten in dem Medienhaus war die Verankerung der neuen Medien in den Kernlehrplänen thematische Schwerpunkt dieser Sitzung (S. 65) Eine Sammlung von Links zu verschiedenen Fächern war neben der inhaltlichen Weiterarbeit am Medien- Haus Unna Schwerpunkt dieses Arbeitstreffens (S. 81) Neben der ersten Strukturierung der Unterrichts- Aktivitäten gab es in dieser Sitzung erste Bedarfs- Abschätzungen zum benötigten Computerraum- Stundenbedarf (S. 107) An diesem Tag wurden verschiedene Software-Typen für den Einsatz im Fachunterricht und im fachübergreifenden Unterricht vorgestellt (S. 116) Schwerpunkt dieser Sitzung war die Diskussion über die Medienkompetenz in den Kollegien, mögliche Vorbehalte gegen den Einsatz neuer Medien und mögliche Ansätze zur Verbesserung der Einbindung in den Unterricht. * Die angegebenen Seitenzahlen beziehen sich auf die Anzeige im Acrobat Reader

3 (S. 123) Die Vorstellung des Supportkonzepts für die Schulen der Stadt Gelsenkirchen stand im Mittelpunkt dieses Treffens (S. 139) Verschiedene Möglichkeiten der Content-Filterung und Absicherung des Internetszugangs standen an diesem Tag im Vordergrund. Dabei wurden nicht nur technische, sondern auch rechtliche und pädagogische Fragen und Probleme diskutiert (S. 158) Die Schulnetzlösung der Gesamtschule Kamen (LimTCO Framework) wurde vorgestellt und näher erläutert (S. 203) Das Provided education Portal (PeP) des Kreises Unna wurde als weitere Schulnetzlösung erläutert (S. 223) Schwerpunktthema dieses Arbeitstreffen waren Fragen rund um den Jugendmedienschutz in Schule (S. 264) Thema dieser Sitzung war die Wartung und Pflege von Schulnetzen mit einer Reihe von verschiedenen Inputs zu dem Thema

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6 Support-Werkstatt Ziele Inhalte - Arbeitsweisen

7 Oberstes Ziel Die Medienkompetenz der SchülerInnen muss sichergestellt werden

8 Grobziele Kompetenzen zur integrierten Handhabung des digitalen Medieneinsatzes in schulischen Situationen vermitteln Dialogfähigkeit stärken, jeweils vor Ort mit dem zuständigen Schulträger Vereinbarungen (Service-Level-Agreements) gestalten können und den First Level-Support in der Schule ausüben können.

9 Mögliche Aufgabenfelder der Medienbeauftragten Mitarbeit bei Medienkonzeptarbeit, Betreuen des pädagogischen Arbeitens in Netzwerken, Schulung und Beratung des Kollegiums, erste Pflege der Hard- und Software, Einrichten und Verwalten von Benutzern, Umgang mit Datenschutz und Zugangsberechtigungen, Verwalten der Ressourcen

10 Arbeitsweise Eine Werkstatt erstellt Werkstücke

11 Mögliche Schwerpunkte und Module der Werkstatt >>>>>

12 MEDIENKOMPETENZ

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18 Name der Aktivität: Einführung Textverarbeitung Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 9 Möglicher Rahmen WP 2 Zuordnung zu Fächern? IT Maximalgröße der Gruppe? 25 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 20 Zeitstunden Avisierte Medienkompetenzen: Sichere Beherrschung der Grundlagen einer Textverarbeitung Grobe Ablaufbeschreibung Grundelemente des Programmfensters (Menüleiste, Symbolleiste, Formatierungsleiste, Lineal, Arbeitsbereich,...) Tastatur (Zeichen entfernen, Sonderzeichen...) Markieren (exemplarisch Viele Wege führen zum Ziel... ) Hilfefunktion (Hilfe zur Selbsthilfe) Rückgängig Suchen & Ersetzen Zeichenformatierung Absatzformatierung Rahmen & Schattierungen Tabstopps Formatierung von Listen & Aufzählungen Tabellen Rechtschreibprüfung

19 Name der Aktivität: Englisch Weltweit Ansprechpartner: Tobias Gomm Jahrgangsstufe(n) 8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Englisch Maximalgröße der Gruppe? 20 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 12 Avisierte Medienkompetenzen: Austausch von s in englischer Sprache gezielte Recherche im WWW zu bestimmten Themen Vertiefung der Kenntnisse im Umgang mit der Textverarbeitungssoftware Präsentation der Ergebnisse in medialer Umgebung Grobe Ablaufbeschreibung 1. Auswahl eines englischsprachigen Landes 2. Entwurf eines Fragebogens zu einem selbstgewählten Thema (Bezug auf gewähltes Land) 3. Auswahl von Adressen, Formulierung und Versand der s 4. Eigenrecherche und Materialauswahl über den selbstgewählten Schwerpunkt (WWW) 5. Beantwortung der s 6. Zusammenstellung der Projektpräsentation und Präsentation P.S. Alternative zur Klausur

20 Name der Aktivität:Grundlagen EDV Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 9 Möglicher Rahmen WP 2 Zuordnung zu Fächern? IT Maximalgröße der Gruppe? 25 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 4 Zeitstunden Avisierte Medienkompetenzen: Grundlagen Hardware und Informationsverarbeitung. Elementare Bedienung eines PCs. Grobe Ablaufbeschreibung Kennenlernen von: Hardwarekomponenten EVA-Prinzip Tastatur, Maus, Betriebssystem, An- Abmelden, Kennworte Dateisystem (Dateien und Ordner., Dateitypen ( anlegen, löschen, verschieben...etc.)) Austauschverzeichnis Drucker auswählen

21 Name der Aktivität: Internetführerschein Ansprechpartner: Projektleiter aus Jahrgangsteam Jahrgangsstufe(n)? Jg. 7 Möglicher Rahmen Projekt Zuordnung zu Fächern? Projektstunden Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 4 x 2 UStd. Avisierte Medienkompetenzen: Umgang mit dem Internet: Kennlernen der versch. Dienste wie http, , ftp; Informationsbeschaffung durch Internetrecherche,... Grobe Ablaufbeschreibung 1. Überblick / Geschichte / Struktur des Internets; einfache technische Hintergründe; Bedeutung für die heutige Gesellschaft, Möglichkeiten für den Internetzugang; Internetbrowser 2. versch. Suchmaschinen; Suchstrategien; Übungen (Internetführerschein fertig im Netz; Internetrallye) 3. Einrichtung eines Account bei einem Fre er, Gegenseitige Kommunikation per ; Dateianhänge; Dateiübertragung 4. Prüfung Internetführerschein

22 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? Möglicher Rahmen AG Kernunterricht WP Projektwoche Projektnachmittag Zuordnung zu Fächern? Englisch Mathematik Maximalgröße der Gruppe? Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: Grobe Ablaufbeschreibung

23 Name der Aktivität: Vertiefung und Angleichung multimedialer Kompetenzen für die gymnasiale Oberstufe Ansprechpartner: Stufenleiter Jahrgangsstufe(n)? Jahrgangsstufe 11 Möglicher Rahmen Projektwoche Zuordnung zu Fächern? Naturwissenschaften mit Gesellschaftswissenschaft(en) oder Deutsch/ Maximalgröße der Gruppe? max. Klassenstärke (30) Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: 30 Avisierte Medienkompetenzen: 1. Ziele/Kompetenzen: Erstellen von Versuchsprotokollen inklusive Auswertung mit Hilfe von Word unter Einbezug von Tabellen, Zeichnungen, Organigrammen u.a. Recherche mit Internet, DVD, Bibliothek ; Umgang mit Suchmaschinen, Metasuchmaschinen Dokumentation mit Videokamera, Digitalkamera Grundlagen der Bildbearbeitung Nutzung der Formel- und Grafikfunktion in Excel Ergebnispräsentationen mit Powerpoint Grobe Ablaufbeschreibung 2. Verlauf: 1. Tag: Einführung in das Schulnetzwerk, Durchführung der Untersuchungen, Experimente (Methode: Stationenlernen) 2. Tag: Fortführung 3. Tag: Erstellung der Versuchsprotokolle mit Word, Einführung in Bildbearbeitungen 4. Tag: Aufbereitung von Versuchsergebnissen in Excel, Erstellung von Berechnungen und Graphen Erstellung von Präsentationen mit PPT, Einbindung von Hyperlinks, Multimediaelementen

24 Name der Aktivität: Windows-Erstkontakt Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 5/6 Möglicher Rahmen AG Kernunterricht WP Projektwoche Projektnachmittag Zuordnung zu Fächern? nein Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: Grundkenntnisse PC / Einstieg in Windows (Maus - Menü) / Zeichnen mit Paint / Schreiben mir WordPad Grobe Ablaufbeschreibung PC und Peripherie Innenleben daraus besteht der PC Aufgaben des Betriebssystems Inbetriebnahme Maus Tastatur Fenster und Menüs Windows beenden Zeichnen mit Paint (Projekt Einladung) Schreiben mit WordPad (Einfache Textgestaltung)

25 Name der Aktivität: Computerführerschein Ansprechpartner: Projektbetreuer / Techniklehrer Jahrgangsstufe(n)? Jg. 5 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Technik Maximalgröße der Gruppe? 20 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 6 x 2 UStd. Avisierte Medienkompetenzen: Login am Schulnetz; Umgang Tastatur / Maus; Speichern / Öffnen / Kopieren von Dateien; Anlegen eigener Ordnerstrukturen; Erster Umgang mit der Textverarbeitung (z.b.: Fehlerkorrektur, Formatierungen, Tippen, Kennlernen der Menüs,...) Grobe Ablaufbeschreibung 1. Persönlicher Account; Ein- / Ausschalten der Rechner; Verhaltensregeln im Computerraum, Erfassen der Vorkenntnisse; Hardwareübersicht; Starten von Programmen 2. Die Tastatur (Tastenbelegung); Erste Schreibübungen 3. Tippgeschwindigkeit, Formatierungstechniken (z.b.: Ausrichtung Absätze; Überschriften; fett, kursiv, unterstrichen,...; Farben) 4. Partnerdiktat; Formatierungen; Textgestaltung (Unformatiertes Interview umformatieren) 5. Absatzformatierung, Nummerierung 6. Prüfung Computerführerschein

26 Name der Aktivität: Einführung Access Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 10 Möglicher Rahmen WP 2 Zuordnung zu Fächern? IT Maximalgröße der Gruppe? 25 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 20 Zeitstunden Avisierte Medienkompetenzen: Grundlagen einer Datenbank Grobe Ablaufbeschreibung Was ist eine Datenbank? Wofür, warum, wieso? Problemstellungen am Beispiel einer Bücherei

27 Name der Aktivität: Bürokommunikation Ansprechpartner: Teile der WP2 Lehrer Jahrgangsstufe(n)? Jg. 9 und Jg. 10 Möglicher Rahmen WP Zuordnung zu Fächern? WP2 Maximalgröße der Gruppe? Kursgröße (20) Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 2 WStd. Avisierte Medienkompetenzen: Umgang mit dem Office-Paket: Textverarbeitung; Tabellenkalkulation; Präsentation; Datenbank; Grobe Ablaufbeschreibung: 1) Textverarbeitung a) Normbriefe; z.bsp.: Geschäftbrief, Kündigung; Reklamation, b) Layout; z.bsp.: Lebenslauf; Einladung, Stundenplan, Zeitungsanzeige: Tabulator; Tabelle, Graphik/ Photo einbinden, Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen, Fußnoten; c) Verbunddokumente z:bsp.: Bestellung, Rechnung d) Serienbrief 2) Präsentation a) Präsentation zu vorgegebenen Themen mit selbständiger Informationsbeschaffung, z.bsp.: Sonnensystem 3) Tabellenkalkulation a) Diagrammerstellung, z.bsp.: Wahlen b) versch. Berechnung: Zinsberechnung, Einnahmen / Ausgabenberechnung, Klassenfahrt, Autofahren, Wirtschaftlichkeitsberechnung; c) Layout, z.bsp.:stundenplan, Kalender erstellen, 4) Datenbank a) Bücherausleihe b) Serienbrief c) Eingabemasken, Listen

28 5) Webdesign a) Erstellen einer Homepage 6) Mindmap 7) Fortgeschrittene Techniken: a) Textfelder (verknüpfte) b) Spaltensatz c) Logos erstellen

29 Name der Aktivität: Einführung Tabellenkalkulation Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 9 Möglicher Rahmen WP 2 Zuordnung zu Fächern? IT Maximalgröße der Gruppe? 25 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 20 Zeitstunden Avisierte Medienkompetenzen: Sichere Beherrschung der Grundlagen einer Tabellenkalkulation Grobe Ablaufbeschreibung Grundelemente des Programmfensters (Menüleiste, Symbolleiste, Formatierungsleiste, Lineal, Arbeitsbereich,...) Tastatur (Zeichen entfernen, Sonderzeichen...) Zelle, Zeile Spalte Schiffe versenken Zellenformatierung / Bearbeiten von Zellinhalten Formeln (Einfache Rechenoperationen +-*/) Formeln über Zellbereiche (Summe, Mittelwert, Min, Max) Kopieren von Formeln Relative und absolute Bezüge Diagramme (Auswahl des richtigen Diagrammtyps, Datenreihen, Beschriftungen) Rechtschreibprüfung

30 Name der Aktivität: NW-Computerraum Ansprechpartner: Dirk Tadday Jahrgangsstufe(n)? 5-13 Möglicher Rahmen Kernunterricht WP Zuordnung zu Fächern? Physik Chemie Biologie NW WP-NW Maximalgröße der Gruppe? Bis 30 SuS Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? i.d.regel ja Dauer in Unterrichtsstunden: Bis zu 30% des Fachunterrichts Avisierte Medienkompetenzen: Simulation bedienen (und erstellen) multimediale Orientierung/Recherche Präsentationen erstellen und durchführen EDV-gestütze Auswertung und Bearbeitung Grobe Ablaufbeschreibung Integration in den Fachunterricht mit den folgenden Programmen/ Datenträgern: Crododile => bisherige Anwendung in Physik (in erster Linie E-Lehre und Optik in der Sek.I) und Chemie # => es gibt vorgefertigte (bewertbare) Arbeitsblätter, die die Schüler bearbeiten können LeiFi Physik / Fendt-Simulationen (beides via Internet)=> bisherige Anwendung Physik Sek.II Cobra/Measure => bisherige Anwendung in Physik (in erster Linie Mechanik und el.-mag. Induktion in der Sek.II) und Chemie Multimediale CDs (Die Zelle I-IV, Meiose, Mitose, GK Biologie... für die Sek.II; Bauernhof, Mensch, Fliegen... für die Sek.I)...

31 Name der Aktivität: Erstellen einer Homepage Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 10 Möglicher Rahmen WP 2 Zuordnung zu Fächern? IT Maximalgröße der Gruppe? 25 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 20 Zeitstunden Avisierte Medienkompetenzen: Erstellen von Internetseiten Grobe Ablaufbeschreibung

32 Name der Aktivität: Informationsbeschaffung mit dem PC Ansprechpartner: GL-Lehrer Jahrgangsstufe(n)? 6/7 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? GL Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: 1-2 Doppelstunden Avisierte Medienkompetenzen: Recherche mit Internet, Online-Lexika, Fachsoftware... Grobe Ablaufbeschreibung Einführung in den IE o Navigation o Download von Seitenbereichen, Bildern o Texte, Bilder... kopieren und in Worddokumente einfügen o Drucken von Internetseiten Benutzung von Suchmaschinen Umgang mit sensiblen Daten im Internet Firewall und Virenscanner

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34 Name der Aktivität: Informationstechnische Grundbildung Ansprechpartner: Fachgruppe AL Jahrgangsstufe(n)? 5/6 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Arbeitslehre/Technik Maximalgröße der Gruppe? max. 18 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: Std. Avisierte Medienkompetenzen: Ziele/Kompetenzen: Beherrschung der Grundfunktionen der Hardware Beherrschen der Grundfunktionen des Betriebssystems Erstellung einfacher Worddokumente, Tastaturgewöhnung, CAD Grobe Ablaufbeschreibung Liegt curricular vor

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36 Name der Aktivität: Einführung Internet Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 9 Möglicher Rahmen WP 2 Zuordnung zu Fächern? IT Maximalgröße der Gruppe? 25 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 8 Zeitstunden Avisierte Medienkompetenzen: Sichere Beherrschung von WWW-Browser & Grobe Ablaufbeschreibung Technische und historische Grundlagen des Internets (Dienste: WWW, Mail, ftp, etc.) Mausfilm Bedienung eines Browserprogrammes URL-Aufbau, Topleveldomains Recherche per Kopf Recherche per Suchmaschine vs. Recherche per Buch Metasuchmaschinen Syntax von Suchabfragen Finden von passenden Suchbegriffen Extrahieren von Informationen aus einer gefunden Seite (Textteile oder Bild kopieren) Einführung Aufbau einer -Adresse Elemente einer (Empfänger, Kopieempfänger, Betreff, Textkörper, Anhang) Einrichten einer Mailadresse bei einem Fre er Senden und Empfangen praktisch (Übungsphase) Sicherheit: Unbekannte Anhänge, Umgang mit unverlangter Werbung (Spam), Viren, Würmer & Malware, Etikette Netiquette

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38 (Neue) Medien im Kernlehrplan Deutsch Hauptschule Anforderungen am Ende der Sek I Umgang mit Texten und Medien Sie setzen sich mit Medien Zeitung, Fernsehen, Video, Film und elektronischen Medien auseinander, können ihre Sprache, ihre Form und ihre Strategien einschätzen. Methoden fachlichen und fachübergreifenden Arbeitens Sie verfügen über informations- und kommunikationstechnologische Kenntnisse und besitzen die Fertigkeiten, den PC aufgaben- und situationsangemessen zu nutzen. Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufen Schreiben 5/6: Die Schülerinnen und Schüler setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung (Notizen, Stichwörter) und Textüberarbeitung (insbesondere in Schreibkonferenzen, einschließlich der rechtschriftlichen Überarbeitung) an 7/8: Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse selbstständig. Zur Ideenfindung setzen sie geeignete Verfahren wie Cluster oder Mind-Map ein. Sie überarbeiten den Text rechtschriftlich (evtl. unter Nutzung von Textverarbeitungsprogrammen), erproben stilistische Varianten und begründen Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen. 9/10: Die Schülerinnen und Schüler beherrschen Verfahren prozesshaften Schreibens von der Planung (Zielsetzung, Gliederung) bis zur inhaltlichen und sprachlichen (auch rechtschriftlichen, evtl. unter Nutzung von Textverarbeitungsprogrammen) Überarbeitung von Texten. Sie kennen und verwenden standardisierte Textformate (Referat, Praktikumsbericht, Lebenslauf, Protokoll, Anfrage, Antrag, Bewerbungsschreiben, Geschäftsbrief u. Ä.). Umgang mit Texten und Medien 5/6: Sie nutzen Informationsquellen wie Schülerlexika und Wörterbücher- in Ansätzen auch das Internet. Sie gestalten Geschichten nach, formulieren sie um, produzieren Texte mithilfe vorgegebener Textteile. Sie nutzen bildliche Elemente als Ergänzung von Texten in ihrer Struktur und Wirkung (Kinderbücher, Comics u. Ä.) und verwenden sie für eigene Textproduktionen. Sie präsentieren Texte in geeigneter Form 7/8: Sie nutzen zunehmend selbstständig Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtensendungen, Nachschlagewerke, Suchmaschinen des Internets und das Internet, ordnen erhaltene Informationen und halten sie fest. Sie verändern Texte auch unter Verwendung akustischer, optischer und szenischer Elemente und präsentieren sie in geeigneter Form. 9/10: Sie nutzen selbstständig Fachbücher, Rundfunk- und Fernsehangebote, Bibliotheken, Suchmaschinen des Internets und das Internet zur Recherche. Sie arbeiten gestaltend mit Texten (Bild-Text-Ton-Verbindungen u. Ä.) und präsentieren sie. Reflexion über Sprache 7/8: Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe des Nachschlagens im Wörterbuch der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen individueller Fehleranalyse strukturierten Berichtigens nach Art der Fehlerbeschreibung 9/10: Sie korrigieren und vermeiden Fehler mithilfe des Regelteils eines Wörterbuchs des Umgangs mit Computerprogrammen selbstständiger Fehleranalyse

39 (Neue) Medien im Kernlehrplan Englisch Hauptschule Anforderungen am Ende der Sek I Sie können Arbeitsergebnisse präsentieren. u. a. Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Flipcharts, Computer etc. aufzeigen Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufen Am Ende 5/6: Kommunikative Kompetenzen Leseverstehen Sie können Lehrbuchtexten und adaptierten Texten mit bekanntem Wortschatz (u. a. kurzen Geschichten, kurzen öffentlichen Alltagstexten (u. a. Hinweistafeln, Stadtplänen) aufgabenbezogen Informationen entnehmen und einfache Formen privater Kommunikation (u. a. Postkarten, Briefe, s) verstehen. Methodische Kompetenzen Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen Sie können media literacy/it: einfache Materialien aus dem Internet zusammenstellen und Lernsoftware einsetzen sowie unter Einsatz des Computers Dossier-Seiten (Portfolio) zu einzelnen Themen erstellen. Am Ende 7/8: Interkulturelle Kompetenzen Sie können in der Entwicklung von Empathie- und Kritikfähigkeit sich mit kulturspezifischen Wertvorstellungen und Rollen (Einstellungen, Verhaltensweisen, Stereotypen, Vorurteilen) auseinandersetzen (u. a. im Austausch mit -Partnern, in der produktionsorientierten Arbeit) Methodische Kompetenzen Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen Sie können media literacy/it: lehrwerkbegleitende fremdsprachliche Lernsoftware nutzen; unter Anleitung Internet- Recherchen zu einem begrenzten Thema durchführen und ein Dossier erstellen. Am Ende 9/10: Kommunikative Kompetenzen (Typ B) Sie können Ergebnisse aus Projekten und Kurzreferate mit visueller Unterstützung (u. a. Folien, PowerPoint) präsentieren Methodische Kompetenzen Sie können Textverarbeitungs- und Kommunikationssoftware für kommunikatives Schreiben nutzen media literacy/it: die in der Schule gebotenen Möglichkeiten des Internets aufgabenbezogen für die Recherche, die Bearbeitung von Projekten sowie für das sprachliche Lernen in Partner- und Gruppenarbeit nutzen Beispiele aus Musteraufgaben: 7/8: Your school got an from Ole Sörensen in Sweden. He is in the 8th form of a Comprehensive School in Uppsala. He wants to visit your hometown next summer. He wants to get information about: your family life (brothers, sisters / parents / jobs / how you live (flat, house) / pets ) your (typical) school day (beginning / subjects / breaks / activities / homework ) free time activities(hobbies / sports clubs / cinemas / discos ). Write a letter or an of about 90 words in which you answer Ole s questions and you ask him some questions about things that you want to know about him.

40 Schreiben: Now you are Pauline. You have listened to Brian s appeal on BFBS radio. You want to break up with Brian because your life has changed a lot and Brian doesn t fit in this new life. Write an to Brian and explain why you don t want to see him any more. The pictures will help you with some ideas 9/10: Außerhalb einer punktuellen Leistungsüberprüfung sollen die Schülerinnen und Schüler das im Folgenden zur Veranschaulichung abgedruckte Material im Internet selbst auffinden (siehe S. 60 ff).

41 (Neue) Medien im Kernlehrplan Mathematik Hauptschule Anforderungen am Ende der Sek I Werkzeuge Schülerinnen und Schüler setzen klassische mathematische Werkzeuge und neue elektronische Werkzeuge und Medien sachgerecht ein und wählen sie situationsangemessen aus (Medienkompetenz). Sie nutzen Bücher und das Internet zum Nachschlagen benötigter Informationen. Sie dokumentieren eigene Arbeitsschritte in schriftlicher Form und erstellen Folien und Plakate zur Ergebnispräsentation. Sie verwenden Lineal, Geodreieck und Zirkel zum Messen und genauen Zeichnen (>Geometrie). Sie setzen situationsangemessen den Taschenrechner ein (>Arithmetik) und nutzen Geometriesoftware, Tabellenkalkulation und Funktionenplotter (>Algebra, Geometrie, Funktionen, Stochastik) zum Erkunden inner- und außermathematischer Zusammenhänge (>Problemlösen, Modellieren). Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufen Am Ende 5/6: Schülerinnen und Schüler nutzen Präsentationsmedien (z.b. Folie, Plakat) Am Ende 7/8: Schülerinnen und Schüler nutzen Dynamische Geometriesoftware und Tabellenkalkulation zum Erkunden inner- und außermathematischer Zusammenhänge nutzen den Taschenrechner tragen Daten in elektronischer Form zusammen und stellen sie mit Hilfe von Tabellenkalkulation dar (z.b. als Tabellen und Diagramme) nutzen Lexika, Schulbücher und Internet zur Informationsbeschaffung Schülerinnen und Schüler planen Erhebungen, führen sie durch und nutzen zur Erfassung der Daten auch Tabellenkalkulationen bestimmen absolute und relative Häufigkeiten stellen Häufigkeitsverteilungen im Säulendiagramm und Kreisdiagramm dar und lesen sie benutzen relative Häufigkeiten von langen Versuchsreihen zur Schätzung von Wahrscheinlichkeiten nutzen Wahrscheinlichkeiten zur Beurteilung von Chancen und Risiken und zur Schätzung von Häufigkeiten (z.b. in Spielsituationen) Am Ende 9/10: Schülerinnen und Schüler nutzen mathematische Werkzeuge (Dynamische Geometriesoftware, Tabellenkalkulation, Funktionenplotter) zum Erkunden und Lösen mathematischer Probleme wählen ein geeignetes Werkzeug ( Bleistift und Papier, Taschenrechner, Formelsammlung, Dynamische Geometriesoftware, Tabellenkalkulation, Funktionenplotter) aus und nutzen es präsentieren ihre Lösungen und dokumentieren ihre Arbeit mit Hilfe geeigneter Medien (Heft, Folie, Lernplakat, Computer, Tafel) nutzen selbstständig Print- und elektronische Medien zur Informationsbeschaffung siehe auch Aufgabenbeispiel Lego (Seite 30 ff)

42 Neue Medien in den Kernlehrplänen Deutsch Mathematik Englisch e-team.unna 2005

43 Neue Medien sollen... in allen Jahrgängen in allen Fächern... in den Unterricht integriert sein e-team.unna 2005

44 Mögliche Handlungsfelder Texte erstellen und gestalten Informationen beschaffen (Recherche) Arbeitsergebnisse präsentieren Lernprogramme und interaktive Werkzeuge nutzen Mit anderen Kommunizieren Arbeiten mit Bild-, Video- und Tondokumenten e-team.unna 2005

45 Mathematik Jahrgang 5/6 e-team.unna 2005 nutzen Lineal, Geodreieck und Zirkel zum Messen und genauen Zeichnen nutzen Präsentationsmedien (z.b. Folie, Plakat, Tafel) dokumentieren ihre Arbeit, ihre eigenen Lernwege und aus dem Unterricht erwachsene Merksätze und Ergebnisse (z.b. im Lerntagebuch, Merkheft) nutzen selbst erstellte Dokumente und das Schulbuch zum Nachschlagen

46 Mathematik Jahrgang 7/8 nutzen Tabellenkalkulation und Geometriesoftware zum Erkunden inner- und außermathematischer Zusammenhänge nutzen den Taschenrechner tragen Daten in elektronischer Form zusammen und stellen sie mit Hilfe einer Tabellenkalkulation dar nutzen Lexika, Schulbücher und Internet zur Informationsbeschaffung e-team.unna 2005

47 Mathematik Jahrgang 9/10 e-team.unna 2005 nutzen mathematische Werkzeuge (Tabellenkalkulation, Geometriesoftware, Funktionenplotter) zum Erkunden und Lösen mathematischer Probleme wählen ein geeignetes Werkzeug ( Bleistift und Papier, Taschenrechner, Geometriesoftware, Tabellenkalkulation, Funktionenplotter) aus und nutzen es wählen geeignete Medien für die Dokumentation und Präsentation aus nutzen selbstständig Print- und elektronische Medien zur Informationsbeschaffung

48 Mathematik Beispiele Die Europareise e-team.unna 2005 offline online Prüfziffern berechnen offline online Skispringen Übersicht Datei online Brunnenbau Übersicht Datei online

49 Englisch Jahrgang 5/6 verstehen und nutzen einfache Kommunikationsformen (Postkarten, Briefe, s) stellen einfache Materialien aus dem Internet zusammen nutzen wortschatz- und strukturorientierte Lernsoftware (evtl. lehrwerksbegleitend) erstellen und präsentieren einfache Dossier- Seiten zu einzelnen Themen e-team.unna 2005

50 Englisch Jahrgang 7/8 e-team.unna 2005 geben in persönlichen Stellungnahmen (Leserbriefe, s) ihre Meinungen in einfacher Form wieder erwerben interkulturelle Kompetenzen durch Austausch mit -Partnern nutzen fremdsprachliche lehrwerkbegleitende Software führen unter Anleitung Internetrecherchen durch erstellen zu einem begrenzten Thema ein Dossier

51 Englisch Jahrgang 9/10 e-team.unna 2005 stellen Arbeitsergebnisse in einfachen Präsentationen dar (z.b. Powerpoint) nutzen Textverarbeitungs- und Kommunikationssoftware für kommunikatives Schreiben nutzen die Möglichkeiten des Internet für Recherche und Kommunikation nutzen elektronische Wörterbücher und Nachschlagewerke arbeiten selbstständig mit Lernsoftware

52 Englisch Beispiele Mr Frog (kreativ. Schreiben) e-team.unna 2005 offline online A Trip to London (Webunit 7. Jahrgang) Übersicht online -Partnerschaften (z.b. epals) offline online Dead End for Murder (Hypertext) offline online

53 Deutsch Ziele der Sek I setzen sich mit MEDIEN auseinander und können Ihre Sprache, Form und Strategien einschätzen verfügen über kommunikations- und informationstechnologische Kenntnisse und besitzen Fertigkeiten, den PC aufgaben- und situationsangemessen zu nutzen e-team.unna 2005

54 Deutsch Jahrgang 5/6 wenden Methoden der Textüberarbeitung besonders in Schreibkonferenzen an nutzen in Ansätzen das Internet als Informationsquelle verwenden bildliche Elemente als Ergänzung für Textproduktionen und präsentieren Texte in geeigneter Form e-team.unna 2005

55 Deutsch Jahrgang 7/8 e-team.unna 2005 setzen zur Ideenfindung Cluster und Mindmap ein überarbeiten Texte mit Textverarbeitungsprogrammen verwenden Schreibkonferenzen nutzen Suchmaschinen und das Internet, um Informationen zu ordnen und festzuhalten verändern Texte durch akustische oder optische Elemente und präsentieren in geeigneter Form

56 Deutsch Jahrgang 9/10 verwenden standardisierte Textformate für Referate, Berichte, Lebenslauf, Bewerbung, Geschäftsbrief usw. recherchieren im Internet gestalten Texte mit Bild- und Tonverbindungen und präsentieren nutzen Computerprogramme zur Korrektur und Fehlervermeidung e-team.unna 2005

57 Deutsch Beispiele Meine neue Schule (Portfolio) Präsentation online Insel der 1000 Gefahren (Hypertext) offline1 offline2 online Zwischen den Fronten (Seifenoper) offline online e-team.unna 2005

58 Und dann wären da noch... weitere Fächer fächerübergreifende Projekte in denen die Kompetenzen aus den Kernlehrplänen Anwendung finden e-team.unna 2005

59 Name der Aktivität: Einführung Powerpoint Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 10 Möglicher Rahmen WP 2 Zuordnung zu Fächern? IT Maximalgröße der Gruppe? 25 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 20 Zeitstunden Avisierte Medienkompetenzen: Beherrschung eines Präsentationsprogrammes / Erstellen einer eigenen Präsentation Grobe Ablaufbeschreibung Warum mediengestützte Präsentation? Erste Orientierung im Programmfenster / Konzept von Ppoint Folientypen Formatieren von Folien & Folien und Folienelementen Einfügen von Bildern und graph. Elementen Animation von Elementen (Vorsicht!) Ton (besonders viel Vorsicht) Schaltflächen Folienübergänge / Zeiteinstellungen Masterfolie / Kopf & Fußzeile Erstellen einer arbeitsgleichen Präsentation anhand konkreter Arbeitsanweisungen (Pflicht) Gestaltungshinweise für Präsentationen (Für welches Thema, für welches Publikum, für welchen Zweck?) Bewertungskriterien für eine Präsentation Eine Präsentation beginnt im Kopf!!! Erstellen einer eigenen Präsentation anhand eines selbstgewählten Themas (Kür) Vorstellung und Beurteilung im Plenum

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61 Name der Aktivität: Betriebspraktikum Ansprechpartner: Fachlehrer Jahrgangsstufe(n)9 Möglicher Rahmen Kernunterricht Wirtschaftslehre Zuordnung zu Fächern? Wirtschaftslehre Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 10 Avisierte Medienkompetenzen: Erarbeitung und Vorstellen einer Präsentation mit entsprechender Software Anwendung einer Textverarbeitung Grobe Ablaufbeschreibung 1. Anfertigung der Praktikumsmappe 2. Vorstellung eines Berufsbildes im Rahmen einer Präsentation

62 Name der Aktivität: Vorbereitung des Betriebspraktikums Ansprechpartner: Praktikumskoordinator Jahrgangsstufe(n)8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Wirtschaftslehre Zuordnung zu Fächern? Wirtschaftslehre Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 20 Avisierte Medienkompetenzen: Anwendung einer Textverarbeitung Internetrecherche Grobe Ablaufbeschreibung 1. Informationen über unterschiedliche Berufsbilder 2. Informationen über rechtliche Rahmenbedingungen im Praktikum 3. Anfertigung des Bewerbungsschreibens

63 Name der Aktivität: Zeitungsprojekt Ansprechpartner: Deutschlehrer Jahrgangsstufe(n)? 8 Möglicher Rahmen Fachprojekt Zuordnung zu Fächern? Deutsch z.b. ZEUS Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: 20 Std. Avisierte Medienkompetenzen: Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm Grobe Ablaufbeschreibung Seitenformatierung Zeichenformatierung Absatzformatierung Tabulatoren Einfügen von: Grafik, Bilder, Textfelder,... Tabellen und Rahmen

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65 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 5 Möglicher Rahmen Kernunterricht Deutsch Zuordnung zu Fächern? Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: ca. 10 U-Std. Avisierte Medienkompetenzen: Grundlagenkenntnisse in der Textverarbeitung, Einfügen von Bildern, Einfügen von Internettexten und -bildern Grobe Ablaufbeschreibung Im Laufe des Schul(halb)jahres erstellen die Schüler eine Mappe mit folgeden möglichen Inhalten: Ich stelle mich vor (Steckbrief) Klassenliste (Tabelle) Mein Lieblingssänger (Internet, Bild, Text) Mein Lieblingsbuch (Faltblatt) Meine neue Schule (Texte, Bilder)

66 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 7/8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: 7/8: Veränderung von Texten und Präsentation; Ergänzung mit bildlichen Elementen, Gestaltung von Schreibprozessen Hypertext Grobe Ablaufbeschreibung Die S. entwickeln in Arbeitsgruppen auf der Basis einer Eingangsgeschichte unterschiedliche Fortführungsvarianten, und verlinken sie mit Hilfe der Textverarbeitung. Beispiel:

67 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 9/10 Möglicher Rahmen Kernunterricht Deutsch Zuordnung zu Fächern? Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: ca. 8 U-Std. Avisierte Medienkompetenzen: Erstellung von Geschäftsbriefen, Gestaltungskonventionen, tabellarischer Lebenslauf, Bewerbung Grobe Ablaufbeschreibung Die Schüler erstellen Bewerbungsschreiben und Lebensläufe mit dem Computer Inhaltliche Klärungen DIN-Vorschriften für Geschäftsbriefe Tabellenfunktionen Einfügen von Passfotos

68 Name der Aktivität: Creating Season Cards Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n) 5/6 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Englisch Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 4 Avisierte Medienkompetenzen: - Kommunikation - Leseverstehen - Textproduktion mit Formulierungshilfen - Versand Grobe Ablaufbeschreibung Erstellung der Season Card Versand

69 Name der Aktivität: Übungen mit Lernsoftware Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n) 7/8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Englisch Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 0,5 UE pro Woche Avisierte Medienkompetenzen: - Kommunikation (falls Sprachausgabe) - Leseverstehen - praktische Anwendung von Lernsoftware Grobe Ablaufbeschreibung -Einarbeitung in die Funktionen des Programmes -selbständiges/ individuelles Lernen

70 Name der Aktivität: Environmental Problems Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n): 9/10 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Englisch Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 8 Avisierte Medienkompetenzen: - Internetrecherche - Leseverstehen - Ergebnispräsentation (PowerPoint) Grobe Ablaufbeschreibung - selbständige Recherche im Internet zu aktuellen umweltpolitischen Themen - Erstellung der Präsentation - Ergebnispräsentation

71 Neue Medien im Englischunterricht, Schwerpunkt Internet und Webunits Lehrplansynopse zu Neuen Medien im Englischunterricht Englischunterricht mit neuen Medien WebQuests und WebUnits: Theorie und Beispiele Infoseiten des Landesbildungsservers BW Neue Medien im Fach Englisch (RS, GY, BK) Fortbildungsmaterialen der Lehrerfortbildung BW Fortbildungsmaterial zu Webunits im E-Unterricht (aus dem Bereich GY) Mindmap zum Thema Webunits im Englischunterricht Beispiele für Webunits (Klett, Cornelsen, Lehrer-Online, Donath, Sester) Projekt London, RS, Klasse 7 (Projektbeschreibung, Mindmap, Scrapbook, Beispiel) Projekte mit Neuen Medien im Fach Englisch der RS Unterrichtsvorschläge für Webunits von Kurt Sester, nach Jahrgängen geordnet Eine Webunit-Seite mit Beispielen des Albert-Einstein-Gymnasiums Böblingen Webquest London Eye Realschulseite mit Material für Englisch ksheets/itg_london.pdf Vermittlung von Sprachkompetenz und Medienkompetenz im Englischunterricht Linkseite der Medienberatung NRW (Münster) zu Webquests/Webunits im Englischunterricht Das Webunit-Angebot von Cornelsen Webunit A Trip to London zum Lehrwerk Highlight Band 3

72 Linkliste zu EUKLID DynaGeo Geommetriesoftware DynaGeo, Download der aktuellen Version, Direktbestellung von Lizenzen für Schulen Mathematik Klasse 6 - Geometrische Abbildungen und Symmetrie - Selbstlerneinheit mit EUKLID DynaGeo von Thomas Unkelbach Unterrichtsmaterialien für den EDV-Einsatz im Mathematikunterricht der Realschulen in Bayern mit vielen DynaGeo-Beispielen und Unterrichtseinheiten Examensarbeit zu EUKLID DynaGeo in 6. Hauptschulklasse Österreichische Seite zu DynaGeo mit 14-seitigem Handbuch und Materialien aus der dortigen Lehrerfortbildung Einsteinjahr: Spezielle Relativitätstheorie anschaulich mit Euklid Ein Beispiel für Animationen mit DynaGeo: die Kolbendampfmaschine mit Schiebersteuerung Internet-Seite zur Mathematik, auf denen für geometrische Veranschaulichungen der auch der GeoX-Viewer von DynaGeo eingesetzt wird. Materialsammlung von Unterrichtsbeispielen (die in Teilen mit dynama.de übereinstimmt) und Linkliste zu DynaGeo) Diese Dateien/Dateienfolgen auf der Homepage von Kristine Friebe können direkt im Internet bearbeitet werden. Der Besitz des Programms ist hierfür nicht notwendig. Es werden vielfach Aufgabenblätter zu den Dateien zum Ausdrucken angeboten. Unterrichtsmaterial (interaktive Arbeitsblätter) in Beispielen und zum Kauf als Komplettsammlung Geometrieseite auf Learnline mit einem Einführungskurs und Unterrichtsbeispielen Mathematikseite auf Learnline mit einigen DGS-Beispielen, u.a. Brunnenbau

73 Weitere interessante Mathelinks... Aufgaben aus allen Sachbereichen mit Lösungskontrolle Aufgaben und Arbeitsblätter, insbesondere Abitur Diese Seite löst allerlei Arten von Matheaufgaben Private Seite mit Infos zu Physik, Mathe,..., insbeondere mit einem Programm Prozent2.exe im Download-Teil unter Mathematik

74 Sekundarstufe Deutsch Hypertexte Andreas Borrmann, Projektbeispiele für Hypertext und Internet im Deutschunterricht Rainer Gerdzen, Projektbeispiele für Hypertext und Internet im Deutschunterricht, u.a. die Seifenoper Zwischen den Fronten und Bei uns zu Haus Multimedia und Deutschunterricht (u.a. die Hypertext-Geschichte Die Insel der tausend Gefahren ) Hypertextgeschichte Die Insel der tausend Gefahren Hypertextgeschichte Der Dschungel der 1000 Gefahren Hypertext-Geschichte Abenteuer-Land der 1000 Gefahren Hypertext-Roman Tatort Münster Portfolio Meine neue Schule Ein Projekt in der Orientierungsstufe Sekundarstufe Deutsch Einführung Jg. 5/6 Lehrerfortbildung Baden-Württemberg, Fach Deutsch (HS, RS, GY) Landesbildungsserver Baden-Württemberg, Fach Deutsch (u.a. Computer-Curriculum) Portfolio Meine Neue Schule

75 Name der Aktivität: Geometrische Grundbegriffe Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 5 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? Ganze Klasse Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: Nutzung einer dynamischen Geometriesoftware zum Erkunden mathematischer Zusammenhänge Grobe Ablaufbeschreibung Einführung in die Bedienung des Geometrieprogramms Anhand vorbereiteter Arbeitsblätter erkunden die SuS Grundbegriffe von - Geraden - Strecken - Parallelen - Waagerechten, Senkrechten und Lotrechten Anwendung: Einradfahrer Materialien: Elschenbroich / Seebach: Dynamisch Geometrie entdecken Cotec Verlag weitere Materialien siehe Linkliste Dynageo

76 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 7 Möglicher Rahmen Kernunterricht/ Differenzierung Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: 8 (woher kommen die Stunden) Avisierte Medienkompetenzen: Handlinggrundlagen in der Tabellenkalkulation (Spalten, Zeilen, Zellen (Adressierung), Formate, Diagramme zeichnen und auswerten) Grobe Ablaufbeschreibung Eine vierstündige prinzipielle Einführung in das Programm Tabellenkalkulation Zellenadressierung Markieren, kopieren, verschieben etc. Daten vorgeben und Diagrammtypen ausprobieren verschiedene Formate ausprobieren (Genauigkeit) Formate übertragen Eine vierstündige Übungsphase zu proportionalen und antiproportionalen Zuordnungen Vorgegebene Daten eingeben und ein x-y-diagramm zeichnen und beschriften Interpretation des Diagramms Automatische Vervollständigung Werte aus dem Diagramm ablesen

77 Name der Aktivität: Winkelsätze Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 7/8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? Ganze Klasse Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: Nutzung einer dynamischen Geometriesoftware zum Erkunden mathematischer Zusammenhänge Grobe Ablaufbeschreibung Kurzeinführung in die Bedienung des Geometrieprogramms (bzw.whlg.) Anhand vorbereiteter Arbeitsblätter erkunden die SuS Zusammenhänge und Funktion von - Nebenwinkel - Scheitelwinkel - Stufenwinkel - Wechselwinkel Anwendung: Winkelsumme im Dreieck Materialien: Elschenbroich / Seebach: Dynamisch Geometrie entdecken Cotec Verlag weitere Materialien siehe Linkliste Dynageo

78

79 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 8 Möglicher Rahmen Kernunterricht/ Differenzierung Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: 6 (woher kommen die Stunden) Avisierte Medienkompetenzen: Formelzeichen eingeben und eingebaute Exel-Funktionen einfügen Grobe Ablaufbeschreibung Tabellenkalkulation als Taschenrechner Erhebung von Datenreihen Umfangreiche Datentabellen erstellen (nach konkreten Vorgaben) Mittelwerte berechnen Darstellung in einem geeigneten Diagrammtyp Exel als Simulation benutzen (Wahrscheinlichkeitsspiele)

80 Name der Aktivität: Pythagoras Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 9/10 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? Ganze Klasse Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: Nutzung einer dynamischen Geometriesoftware zum Erkunden mathematischer Zusammenhänge Grobe Ablaufbeschreibung Kurzeinführung in die Bedienung des Geometrieprogramms (bzw.whlg.) Anhand vorbereiteter Arbeitsblätter erkunden die SuS Zusammenhänge und Funktion von - Flächengleichheit der Summe der Kathetenquadrate zum Hypotenusenquadrat - Beweismöglichkeiten - Ausschluss nicht-rechtwinkliger Dreiecke Anwendung: Streckenberechung in der Natur / Geodätische Aufgaben Materialien: Elschenbroich / Seebach: Dynamisch Geometrie entdecken Cotec Verlag weitere Materialien siehe Linkliste Dynageo

81 Bedarfsplanung GE Schwerte Schuljahr 2005/2006 Stand Hardwareausstattung 45 PCs 40 Wochen 25 Std. pro Woche Rechnerstunden pro Jahr Nutzung Ist Std/Woche Schüler Wochen WP WP BOP , BOP , IT Ma Ma Ma HW Fr Fr Sollvorgabe (Medienhaus) Std. Schüler Wochen 5 PC Führerschein KLP Ma KLP D KLP E Intern. Führerschein KLP Ma KLP D KLP E 0, KLP Ma KLP D KLP E 0, Vorb. Praktikum Nachber. Praktikum KLP Ma KLP D KLP E KLP Ma KLP D KLP E Sonst. Fächer Facharbeit Sonst. Fächer Sonst. Fächer Bedarf Soll Rechnerischer Bedarf Soll+Ist

82 Computerstunden 4000, ,00 53,33 53, ,00 900,00 800,00 750,00 480,00 240,00 240, , ,67

83

84

85 Bedarf an Computerraumstunden Kapazitäten Wochenstun Räume / Einzel-rechner Rechner den EDV EDV EDV3 14 jeweils EDV-NW EDV-TEC JGST.5/ Summe aktuelle Nutzung NW - Physik NW - Biologie NW - Chemie Informatik SI WP-sonstiges Informatik SII allgemeine Recher-che anderer Fächer Summe 658 freie Kapazitäten / pro Woche 2772 im Jahr Bedarf für das Medienhaus Computerführers Computerführers Aufgaben am Compi Betriebspraktikum Betriebspraktikum Internetführerschein KLP-Deutsch 5 Portfolio KLP-Deutsch 7/8 Hypertext KLP-Mathe 5 (geom. Grundbegriffe) KLP-Englisch 9/10 (envir.problems) KLP-Mathe 9/10 (Pythargoras) KLP-Englisch 7/8 (Übungssoftware) KLP-Englisch 5 (Season Cards) Büro-Kommunikation KLP-Mathe7 (Tabellenkalkulation) KLP-Mathe 8 (Tabellenkalkulation)

86 KLP-Mathe 8 (Winkelsätze) Summe im Jahr Summe pro Woche 635,9 Überschuss pro Jahr Überschuss Woche 2136,1 Raumstunden pro Woche 152,578571

87 Computerführerschein Internetführerschein Vorbereitung Betriebspraktikum Nachbereitung Betriebspraktikum Bürokommunikation Aufgaben mit dem Computer lösen. NW Computerraum KLP- Mathe Internetführerschein Vorbereitung Betriebspraktikum Nachbereitung Betriebspraktikum Bürokommunikation Aufgaben mit dem Computer lösen. Arbeitsgemeinschaften AG KLP- Mathe KLP- Engl. KLP- Mathe KLP- Deut. KLP- Mathe KLP- Engl. KLP- Mathe KLP- Engl. KLP- Mathe Informatik GK Informatik GK Informatik GK KLP- Deut. KLP- Deut.

88 Geometrische Grundbegriffe 5 Name der Aktivität: Geometrische Grundbegriffe Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 5 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? Ganze Klasse Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: Nutzung einer dynamischen Geometriesoftware zum Erkunden mathematischer Zusammenhänge Grobe Ablaufbeschreibung Einführung in die Bedienung des Geometrieprogramms Anhand vorbereiteter Arbeitsblätter erkunden die SuS Grundbegriffe von - Geraden - Strecken - Parallelen - Waagerechten, Senkrechten und Lotrechten Anwendung: Einradfahrer Materialien: Elschenbroich / Seebach: Dynamisch Geometrie entdecken Cotec Verlag weitere Materialien siehe Linkliste Dynageo

89 Informatik GK SII Name der Aktivität: Informatik GK Oberstufe Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? Jg. 11/12/13 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Nein Dauer in Unterrichtsstunden: 3 UStd pro Woche. Avisierte Medienkompetenzen: Grobe Ablaufbeschreibung Nach Lehrplan!

90 Environmental Problems 9/10 Name der Aktivität: Environmental Problems Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n): 9/10 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Englisch Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 8 Avisierte Medienkompetenzen: - Internetrecherche - Leseverstehen - Ergebnispräsentation (PowerPoint) Grobe Ablaufbeschreibung - selbständige Recherche im Internet zu aktuellen umweltpolitischen Themen - Erstellung der Präsentation - Ergebnispräsentation

91 Pythagoras 9/10 Name der Aktivität: Pythagoras Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 9/10 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? Ganze Klasse Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: Nutzung einer dynamischen Geometriesoftware zum Erkunden mathematischer Zusammenhänge Grobe Ablaufbeschreibung Kurzeinführung in die Bedienung des Geometrieprogramms (bzw.whlg.) Anhand vorbereiteter Arbeitsblätter erkunden die SuS Zusammenhänge und Funktion von - Flächengleichheit der Summe der Kathetenquadrate zum Hypotenusenquadrat - Beweismöglichkeiten - Ausschluss nicht-rechtwinkliger Dreiecke Anwendung: Streckenberechung in der Natur / Geodätische Aufgaben Materialien: Elschenbroich / Seebach: Dynamisch Geometrie entdecken Cotec Verlag weitere Materialien siehe Linkliste Dynageo

92 Übungssoftware Englisch 7/8 Name der Aktivität: Übungssoftware Englisch Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n) 7/8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Englisch Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 0,5 UE pro Woche Avisierte Medienkompetenzen: - Kommunikation (falls Sprachausgabe) - Leseverstehen - praktische Anwendung von Lernsoftware Grobe Ablaufbeschreibung -Einarbeitung in die Funktionen des Programmes -selbständiges/ individuelles Lernen

93 Creating Season Cards 5 Name der Aktivität: Creating Season Cards Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n) 5/6 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Englisch Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 4 Avisierte Medienkompetenzen: - Kommunikation - Leseverstehen - Textproduktion mit Formulierungshilfen - Versand Grobe Ablaufbeschreibung Erstellung der Season Card Versand

94 Geschäftsschreiben in 9/10 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 9/10 Möglicher Rahmen Kernunterricht Deutsch Zuordnung zu Fächern? Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: ca. 8 U-Std. Avisierte Medienkompetenzen: Erstellung von Geschäftsbriefen, Gestaltungskonventionen, tabellarischer Lebenslauf, Bewerbung Grobe Ablaufbeschreibung Die Schüler erstellen Bewerbungsschreiben und Lebensläufe mit dem Computer Inhaltliche Klärungen DIN-Vorschriften für Geschäftsbriefe Tabellenfunktionen Einfügen von Passfotos

95 Tabellenkalkulation 7 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 7 Möglicher Rahmen Kernunterricht/ Differenzierung Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: 8 (woher kommen die Stunden) Avisierte Medienkompetenzen: Handlinggrundlagen in der Tabellenkalkulation (Spalten, Zeilen, Zellen (Adressierung), Formate, Diagramme zeichnen und auswerten) Grobe Ablaufbeschreibung Eine vierstündige prinzipielle Einführung in das Programm Tabellenkalkulation Zellenadressierung Markieren, kopieren, verschieben etc. Daten vorgeben und Diagrammtypen ausprobieren verschiedene Formate ausprobieren (Genauigkeit) Formate übertragen Eine vierstündige Übungsphase zu proportionalen und antiproportionalen Zuordnungen Vorgegebene Daten eingeben und ein x-y-diagramm zeichnen und beschriften Interpretation des Diagramms Automatische Vervollständigung Werte aus dem Diagramm ablesen

96 Tabellenkalkulation Stochastik 8 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 8 Möglicher Rahmen Kernunterricht/ Differenzierung Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? 30 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: 6 (woher kommen die Stunden) Avisierte Medienkompetenzen: Formelzeichen eingeben und eingebaute Exel-Funktionen einfügen Grobe Ablaufbeschreibung Tabellenkalkulation als Taschenrechner Erhebung von Datenreihen Umfangreiche Datentabellen erstellen (nach konkreten Vorgaben) Mittelwerte berechnen Darstellung in einem geeigneten Diagrammtyp Exel als Simulation benutzen (Wahrscheinlichkeitsspiele)

97 Winkelsätze 8 Name der Aktivität: Winkelsätze Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 7/8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Mathematik Maximalgröße der Gruppe? Ganze Klasse Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: Nutzung einer dynamischen Geometriesoftware zum Erkunden mathematischer Zusammenhänge Grobe Ablaufbeschreibung Kurzeinführung in die Bedienung des Geometrieprogramms (bzw.whlg.) Anhand vorbereiteter Arbeitsblätter erkunden die SuS Zusammenhänge und Funktion von - Nebenwinkel - Scheitelwinkel - Stufenwinkel - Wechselwinkel Anwendung: Winkelsumme im Dreieck Materialien: Elschenbroich / Seebach: Dynamisch Geometrie entdecken Cotec Verlag weitere Materialien siehe Linkliste Dynageo

98 Deutsch Portfolio in 5 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 5 Möglicher Rahmen Kernunterricht Deutsch Zuordnung zu Fächern? Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: ca. 10 U-Std. Avisierte Medienkompetenzen: Grundlagenkenntnisse in der Textverarbeitung, Einfügen von Bildern, Einfügen von Internettexten und -bildern Grobe Ablaufbeschreibung Im Laufe des Schul(halb)jahres erstellen die Schüler eine Mappe mit folgeden möglichen Inhalten: Ich stelle mich vor (Steckbrief) Klassenliste (Tabelle) Mein Lieblingssänger (Internet, Bild, Text) Mein Lieblingsbuch (Faltblatt) Meine neue Schule (Texte, Bilder)

99 Hypertext in 7 und 8 Name der Aktivität: Ansprechpartner: Jahrgangsstufe(n)? 7/8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: Avisierte Medienkompetenzen: 7/8: Veränderung von Texten und Präsentation; Ergänzung mit bildlichen Elementen, Gestaltung von Schreibprozessen Hypertext Grobe Ablaufbeschreibung Die S. entwickeln in Arbeitsgruppen auf der Basis einer Eingangsgeschichte unterschiedliche Fortführungsvarianten, und verlinken sie mit Hilfe der Textverarbeitung. Beispiel:

100 Computerführerschein Name der Aktivität: Computerführerschein Ansprechpartner: Projektbetreuer / Techniklehrer Jahrgangsstufe(n)? Jg. 5 Möglicher Rahmen Kernunterricht Zuordnung zu Fächern? Technik Maximalgröße der Gruppe? 20 Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 6 x 2 UStd. Avisierte Medienkompetenzen: Login am Schulnetz; Umgang Tastatur / Maus; Speichern / Öffnen / Kopieren von Dateien; Anlegen eigener Ordnerstrukturen; Erster Umgang mit der Textverarbeitung (z.b.: Fehlerkorrektur, Formatierungen, Tippen, Kennlernen der Menüs,...) Grobe Ablaufbeschreibung 1. Persönlicher Account; Ein- / Ausschalten der Rechner; Verhaltensregeln im Computerraum, Erfassen der Vorkenntnisse; Hardwareübersicht; Starten von Programmen 2. Die Tastatur (Tastenbelegung); Erste Schreibübungen 3. Tippgeschwindigkeit, Formatierungstechniken (z.b.: Ausrichtung Absätze; Überschriften; fett, kursiv, unterstrichen,...; Farben) 4. Partnerdiktat; Formatierungen; Textgestaltung (Unformatiertes Interview umformatieren) 5. Absatzformatierung, Nummerierung 6. Prüfung Computerführerschein

101 Internetführerschein Name der Aktivität: Internetführerschein Ansprechpartner: Projektleiter aus Jahrgangsteam Jahrgangsstufe(n)? Jg. 7 Möglicher Rahmen Projekt Zuordnung zu Fächern? Projektstunden Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 4 x 2 UStd. Avisierte Medienkompetenzen: Umgang mit dem Internet: Kennlernen der versch. Dienste wie http, , ftp; Informationsbeschaffung durch Internetrecherche,... Grobe Ablaufbeschreibung 1. Überblick / Geschichte / Struktur des Internets; einfache technische Hintergründe; Bedeutung für die heutige Gesellschaft, Möglichkeiten für den Internetzugang; Internetbrowser 2. versch. Suchmaschinen; Suchstrategien; Übungen (Internetführerschein fertig im Netz; Internetrallye) 3. Einrichtung eines Account bei einem Fre er, Gegenseitige Kommunikation per ; Dateianhänge; Dateiübertragung 4. Prüfung Internetführerschein

102 Vorbereitung Betriebspraktikum Name der Aktivität: Vorbereitung des Betriebspraktikums Ansprechpartner: Praktikumskoordinator Jahrgangsstufe(n)8 Möglicher Rahmen Kernunterricht Wirtschaftslehre Zuordnung zu Fächern? Wirtschaftslehre Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 20 Avisierte Medienkompetenzen: Anwendung einer Textverarbeitung Internetrecherche Grobe Ablaufbeschreibung 1. Informationen über unterschiedliche Berufsbilder 2. Informationen über rechtliche Rahmenbedingungen im Praktikum 3. Anfertigung des Bewerbungsschreibens

103 Nachbereitung Betriebspraktikum Name der Aktivität: Betriebspraktikum Ansprechpartner: Fachlehrer Jahrgangsstufe(n)9 Möglicher Rahmen Kernunterricht Wirtschaftslehre Zuordnung zu Fächern? Wirtschaftslehre Deutsch Maximalgröße der Gruppe? Klassenstärke Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? Ja Dauer in Unterrichtsstunden: 10 Avisierte Medienkompetenzen: Erarbeitung und Vorstellen einer Präsentation mit entsprechender Software Anwendung einer Textverarbeitung Grobe Ablaufbeschreibung 1. Anfertigung der Praktikumsmappe 2. Vorstellung eines Berufsbildes im Rahmen einer Präsentation

104 Bürokommunikation Name der Aktivität: Bürokommunikation Ansprechpartner: Teile der WP2 Lehrer Jahrgangsstufe(n)? Jg. 9 und Jg. 10 Möglicher Rahmen WP Zuordnung zu Fächern? WP2 Maximalgröße der Gruppe? Kursgröße (20) Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? nein Dauer in Unterrichtsstunden: 2 WStd. Avisierte Medienkompetenzen: Umgang mit dem Office-Paket: Textverarbeitung; Tabellenkalkulation; Präsentation; Datenbank; Grobe Ablaufbeschreibung: 1) Textverarbeitung a) Normbriefe; z.bsp.: Geschäftbrief, Kündigung; Reklamation, b) Layout; z.bsp.: Lebenslauf; Einladung, Stundenplan, Zeitungsanzeige: Tabulator; Tabelle, Graphik/ Photo einbinden, Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen, Fußnoten; c) Verbunddokumente z:bsp.: Bestellung, Rechnung d) Serienbrief 2) Präsentation a) Präsentation zu vorgegebenen Themen mit selbständiger Informationsbeschaffung, z.bsp.: Sonnensystem 3) Tabellenkalkulation a) Diagrammerstellung, z.bsp.: Wahlen b) versch. Berechnung: Zinsberechnung, Einnahmen / Ausgabenberechnung, Klassenfahrt, Autofahren, Wirtschaftlichkeitsberechnung; c) Layout, z.bsp.:stundenplan, Kalender erstellen, 4) Datenbank a) Bücherausleihe b) Serienbrief c) Eingabemasken, Listen

105 Aufgaben mit dem Computer lösen und Ergebnisse präsentieren Name der Aktivität: Aufgaben mit dem Computer lösen und Ergebnisse präsentieren. Ansprechpartner: Stufenleiter Jahrgangsstufe(n)? Jahrgangsstufe 11 Möglicher Rahmen Projektwoche Zuordnung zu Fächern? Naturwissenschaften mit Gesellschaftswissenschaft(en) oder Deutsch/ Maximalgröße der Gruppe? max. Klassenstärke (30) Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? ja Dauer in Unterrichtsstunden: 30 Avisierte Medienkompetenzen: 1. Ziele/Kompetenzen: Erstellen von Versuchsprotokollen inklusive Auswertung mit Hilfe von Word unter Einbezug von Tabellen, Zeichnungen, Organigrammen u.a. Recherche mit Internet, DVD, Bibliothek ; Umgang mit Suchmaschinen, Metasuchmaschinen Dokumentation mit Videokamera, Digitalkamera Grundlagen der Bildbearbeitung Nutzung der Formel- und Grafikfunktion in Excel Ergebnispräsentationen mit Powerpoint Grobe Ablaufbeschreibung 2. Verlauf: 1. Tag: Einführung in das Schulnetzwerk, Durchführung der Untersuchungen, Experimente (Methode: Stationenlernen) 2. Tag: Fortführung 3. Tag: Erstellung der Versuchsprotokolle mit Word, Einführung in Bildbearbeitungen 4. Tag: Aufbereitung von Versuchsergebnissen in Excel, Erstellung von Berechnungen und Graphen Erstellung von Präsentationen mit PPT, Einbindung von Hyperlinks, Multimediaelementen

106 NW Computerraum Name der Aktivität: NW-Computerraum Ansprechpartner: Dirk Tadday Jahrgangsstufe(n)? 5-13 Möglicher Rahmen Kernunterricht WP Zuordnung zu Fächern? Physik Chemie Biologie NW WP-NW Maximalgröße der Gruppe? Bis 30 SuS Verpflichtend für die gesamte Jahrgangsstufe? i.d.regel ja Dauer in Unterrichtsstunden: Bis zu 30% des Fachunterrichts Avisierte Medienkompetenzen: Simulation bedienen (und erstellen) multimediale Orientierung/Recherche Präsentationen erstellen und durchführen EDV-gestütze Auswertung und Bearbeitung Grobe Ablaufbeschreibung Integration in den Fachunterricht mit den folgenden Programmen/ Datenträgern: Crododile => bisherige Anwendung in Physik (in erster Linie E-Lehre und Optik in der Sek.I) und Chemie # => es gibt vorgefertigte (bewertbare) Arbeitsblätter, die die Schüler bearbeiten können LeiFi Physik / Fendt-Simulationen (beides via Internet)=> bisherige Anwendung Physik Sek.II Cobra/Measure => bisherige Anwendung in Physik (in erster Linie Mechanik und el.-mag. Induktion in der Sek.II) und Chemie Multimediale CDs (Die Zelle I-IV, Meiose, Mitose, GK Biologie... für die Sek.II; Bauernhof, Mensch, Fliegen... für die Sek.I)...

107 Neue Medien im Unterricht Software für den Fachunterricht und den fachübergreifenden Einsatz

108 Softwaretypen für die unterschiedlichen Aufgaben Aufgabenschwerpunkte Erkenntnisse und Fertigkeiten Festigen, Automatisieren Informationen recherchieren Kommunizieren Medien produzieren/publizieren Differenziert fördern Spielen und Erholen Softwarebeispiele Animations-, Konstruktions-, Simulationssoftware Übungs- und Trainingssoftware Internet, Lexiroms, multimediale Datenbestände , Videomail, Chat Werkzeuge, Präsentationssoftware Lern-, und Übesoftware, spezielle Fördersoftware Edutainment -Software (Nachmittagsmarkt)

109 Fachübergreifende Software Office-Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentation) Mindmanager Bildbearbeitung, evtl. Audio- und Videobearbeitung Grafstat (Erstellung und Auswertung von Fragebögen) Multimedia, Internetseiten, Flash usw. Lexikon (z.b. Encarta)...

110 Fachsoftware Mathematik Dynamische Geometrie (Dynageo, Geonext,...) Tabellenkalkulation Matheass, WinFunktion, Bewegte Mathematik o.ä. CAS (MuPAD, Derive,...) (lehrwerksbegleitende) Lern- und Übesoftware Online-Lerneinheiten (z.b.

111 Fachsoftware Fremdsprachen Textverarbeitung Präsentation Webquests und Webunits im Internet oder Intranet fremdspr. Enzyklopädie (lehrwerksbegleitende) Lern- und Übesoftware, Lernabenteuer elektronische Lernkartei (Phase6)...

112 Fachsoftware Deutsch Textverarbeitung Präsentation digitale Literaturtexte Enzyklopädie (lehrwerksbegleitende) Lern- und Übesoftware)...

113 Fachsoftware Naturwissenschaften multimediale Datenbestände zu einzelnen Themen interaktive Mediensammlungen (z.b. Klett Mediothek) Simulationen (virtuelle Versuche, z.b. Crocodile-Clips, freie Java-Applets) Simulationswerkzeuge (z.b. Dynasys)...

114 Fachsoftware GL, SW multimediale Datenbestände zu einzelnen Themen Lexika Lernumgebungen, z.b. Die Alpen Simulationen (z.b. Ecopolicy) Simulationswerkzeuge (z.b. Dynasys)...

115 Software-Links (einer der Softwareanbieter für Schulen) (Hamburger Bildungsserver mit Fächerinformationen) angebote/ neuemedien/ medio/ download/ r atgeber/softratg.htm (Softwareratgeber Neue Medien 2000) publikationen/ 3NZZOQ,0,0,CDRO M_CD.html (Material der Bundeszentrale für politische Bildung)...

116 Medienkompetenz im Kollegium Gegenargumente Ansätze Lösungsmöglichkeiten

117 Argumente gegen die Nutzung von Neuen Medien im Unterricht Räume sind besetzt, wenn ich sie brauche Computerräume sind Eigentum der Informatiker Das Handling des Computernetzes ist zu kompliziert Wenn Probleme auftreten, weiß ich nicht weiter Das Handling der Schulcomputer und der Software ist anders als zu Hause Mit den Schülern traue ich mich nicht

118 Argumente gegen die Nutzung von Neuen Medien im Unterricht Wann soll ich die zusätzliche Arbeit leisten? Ich mache doch schon... Unterricht mit Neuen Medien ist anders (=ungewohnt) Ich weiß nicht, wie ich das im Unterricht anwenden soll Ich müsste mich alleine in die Thematik einarbeiten Ich brauche zuerst Fortbildungen Ich halte von den Neuen Medien gar nichts Ich könnte, aber ich sehe das nicht ein

119 Was hilft vielleicht weiter? Gute Unterrichtsbeispiele bessere Ausstattung Die Einsicht, dass Neue Medien auch entlasten können (im Unterricht und in der allg. Arbeit) Die Schulleitung muss mit im Boot sein (Schwerpunktsetzung, Organisation) Entlastungen als Ausgleich für engagierte Kollegen Die verwendete Software sollte allen Lehrern frei zur Verfügung stehen Fortbildung als Pflichtaufgabe ein tragfähiges Fortbildungskonzept (Module, Selbstglernplattformen,...)

120 Die Idee - Unterstützungssysteme Aufbau eines Expertensystems kompetente (Fach)kollegen begleiten den Unterricht (Team-Teaching) nur für den Projektzeitraum! alternativ:... übernehmen eine Teilgruppe alternativ:... übernehmen im Lehrertausch den Unterricht Ermittlung der notwendigen personellen Ressourcen Einarbeitung der o.g. zusätzlichen Ressourcen in den Stundenpan

121 Die Idee - Fortbildungsplanung Kollegium bzw. Fachkonferenzen definieren den Fortbildungsbedarf Grundlagenkompetenz bei möglichst vielen Lehrkräften erreichen (Standard!) Beispiel: Fortbildungsinhalte aus der Maßnahme INTEL I (Die Maßnahme ist abgeschlossen, die Schulungsunterlagen stehen aber noch zur Verfügung) Allgemeine erweiterte Kompetenzstufe Beispiel: Fortbildungsangebot INTEL II

122 Die Idee - Fortbildungsplanung Fachbezogene Fortbildungsangebote Einführungen in fachspezifische Software Beispiel: Dynamische Geometrie Vorstellung von beispielhaften Unterrichtsprojekten in den Fachbereichen Viele gute Beispiele: Lehrerfortbildung des Landes Baden-Württemberg

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158 Vorstellung des LimTCO Frameworks an der Gesamtschule Kamen Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

159 Die KNE GmbH in Stichpunkten: - Gegründet 1997 von Dipl. Ing. Karsten Kraft - seit 1997 Großprojekte im Unternehmensbereich (teilweise im Auftrag der CompuNet) - Bereiche: - Entwicklung automatisierter Installations- und Verteilverfahren - Entwicklung eines sicheren Arbeitsplatzes im Netzwerk - Systemmanagement komplexer Netzwerke - Massen-Rollout, Migrationen - Betreuungskonzepte inkl. User Helpdesk und Betriebsunterstützung - Standarisierung Referenzen : - RAG-Konzern - Entsorgung Dortmund - Dortmunder Systemhaus - VEW Energie AG -D2 Mobil - BASF Farbe und Lacke - Hella Hueck KG - KRZN mit 42 angeschlossenen Kommunen Referenzen im Bildungsbereich: - Stadt Bocholt - Stadt Dinslaken - Stadt Kamen - Stadt Mülheim - Stadt Ratingen - KRZN Moers (Schulen Online) - Kreis Viersen Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

160 Zur Förderung der Medienkompetenz in Schulen gehört sowohl das Lernen mit neuen Medien, wie auch der gezielte Einsatz von Technik. Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

161 Administrierst Du noch, oder unterrichtest Du schon? Quelle: BK-Neuss Die Wartung und Instandhaltung der Schulnetze ist oftmals ungeklärt und selbst engagierten Lehrerinnen und Lehrer sind zunehmend mit solchen Aufgaben überfordert. Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

162 Pädagogen sollen wieder unterrichten! Schulübergreifende Systemlösungen sind gefragt, welche die technischen Barrieren für einen Unterricht mit PC beseitigen und die Kosten für den Betrieb und die Wartung moderner Netzwerke gering halten. Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

163 Der Weg zum zeitgemäßen Einsatz der neuen Medien in den Schulen und zu einem leistungsfähigen, zukunftsorientierten Bildungsnetz. Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

164 Vergleich der vorhandenen Lösungsmöglichkeiten mit dem Anforderungsprofil für den Betrieb neuer Medien in den Schulen. Lösungen aus dem Unternehmensbereich Bisherige Schullösungen Anforderungsprofil Neue Medien in Schulen Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

165 Vergleich der vorhandenen Lösungsmöglichkeiten mit dem Anforderungsprofil für den Betrieb neuer Medien in den Schulen. Lösungen aus dem Unternehmensbereich - Unternehmensweite Standards - Unternehmensweites Enterprise Network - höchste Verfügbarkeit - homogene Hard- und Softwareausstattung - zentrales Systemmanagement - hoher Grad der Automatisierung - aufgabenbezogenes IT-Budget Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

166 Vergleich der vorhandenen Lösungsmöglichkeiten mit dem Anforderungsprofil für den Betrieb neuer Medien in den Schulen. bisherige Schullösungen - raumbezogene Lösungen, selten ein Schulnetzwerk - spezielle Produkte in Räumen von Berufskollegs und vereinzelten Schulen - meistenteils schuleigene Lösungen von engagierten Pädagogen - Standards bestenfalls pro IT- Raum - Verwendung vieler unterschiedlicher Werkzeuge und Hilfsmittel - stark gewachsene Strukturen - teilweise hohe Ansprüche an die Verfügbarkeit Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

167 Vergleich der vorhandenen Lösungsmöglichkeiten mit dem Anforderungsprofil für den Betrieb neuer Medien in den Schulen. Anforderungsprofil Neue Medien in Schulen - standarisiertes Schul- bzw. Bildungsnetz - Lösung in allen Schulformen einsetzbar - Aufbau eines Bildungsnetzes, ausgehend von den einzelnen Schulnetzen - flexible Aufteilung der Ressourcen und Tätigkeiten (Schule, Amt, extern) - gestuftes Administrationsmodell und Zuständigkeiten - hohe Verfügbarkeit der neuen Medien - unkritisch im Umgang mit unterschiedlichsten Hardwarekonfigurationen - möglichst niedrige Hardwareanforderungen - Unterrichtsvorbereitung und -steuerung, Sicherheit - Look&Feel der Systeme gleich den gebräuchlichen Oberflächen - geringer Schulungsaufwand im Bereich Bedienung der Lösung - Investitionsschutz durch flexibel erweiterbare Grundstrukturen - geringer Pflegeaufwand, geringe TCO aufgrund eingeschränkter Budgets - Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

168 Vergleich der vorhandenen Lösungsmöglichkeiten mit dem Anforderungsprofil für den Betrieb neuer Medien in den Schulen. Lösungen aus dem Unternehmensbereich Bisherige Schullösungen Lösungen entsprechen nicht dem Anforderungsprofil! Lösungen entsprechen nicht dem Anforderungsprofil! Anforderungsprofil Neue Medien in Schulen Entwicklung eines neuen Ansatzes gemäß dem Anforderungsprofil Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

169 Der Weg zur Lösungsfindung. - Einarbeitung in das gesamte Umfeld Schule - Aufnahme eines ersten groben Anforderungskatalogs - Auswahl möglichst unterschiedlicher Pilotschulen (Anforderung, Vorwissen, Schulform) - Festlegung der Grundsätzlichkeiten und verschiedenen Module des Lösungsweges - Vorstellung des Lösungsszenarios (Schulträger, IT, verantwortliche Lehrer, Initiativen) - Umsetzung und Integration des Lösungsszenarios in den Pilotschulen - Validierung durch umfassenden Testbetrieb - Betreuung der Standorte per Fernwartung - Delta- Bestimmung mit allen Beteiligten Schrittweise Annäherung an die Gesamtlösung Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

170 Vorstellung des LimTCO Frameworks inkl. der Komponenten Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

171 Grundsätzliches Design des LimTCO Frameworks - Umfassende Gesamtlösung - Setzt auf den derzeitig gebräuchlichen Standards auf - Offenes System, welches ausschließlich die Standardmechanismen steuert - Modernste technologische Ansätze - Offen für kommende Technologien - Flexibel in jeglicher Schulform einsetzbar - Stufenweiser Aufbau eines Bildungsnetzes mit flexiblem Management - Anwendung von überall ohne zusätzliche Software per Browser bedienbar - Ermöglicht eine strategische Positionierung der Ressourcen und Dienste - Schulgerechte Berechtigungsstruktur inkl. flexiblen Anpassungsmöglichkeiten - Gestuftes, sehr flexibles Administrationsmodell - Niedrigster Schulungsaufwand aufgrund möglichst intuitiver Bedienung - Eine Bedienungsoberfläche für alle Funktionen Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

172 Das LimTCO-Framework und die Standards - TCP/IP auf Protokollebene - Nutzung weiterer Standardprotokolle für spezielle Funktionalitäten (Remote Desktop o.ä.) - Nutzung moderner Directory Services - ASP.NET-Framework als Entwicklungsumgebung - Verwendung.NET Version NET Web-Services - MS SQL-Server für die Client-Daten - unterstützt alle MS 32-Bit Betriebssysteme - Unattended / MS-Batch Mechanismus zur Installation der Arbeitsplatzsysteme - Nutzung des PXE-Standards - Web-basierte Anwendung - Softwareverteilung per in das Setup der Anwendungen integrierten Mechanismus (MSI o.ä.) - Integration von Open Source (s. Active Directory / Open LDAP-Modul) Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

173 Vollautomatisierte Einrichtung der Arbeitsumgebung Softwareverteilung Monitoring/Reporting Benutzerverwaltung User Help Desk Trouble Ticket System Sicherheitsstrukturen Kommunikations- Strukturen Mail/Web Situative Unterrichtssteuerung Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

174 - Speziell auf die Bedürfnisse der Schulen abgestimmte Schnittstelle zum Directory Service - Anlegen einer schulgerechten Directory Struktur - Automatisierte. Erstbefüllung der Benutzerverwaltung inkl. Home und Tauschverzeichnissen - Automatisierter Umgruppierungsprozess am Anfang eines Schuljahres - Web-Client zur Bedienung aller relevanten Funktionen (je nach Berechtigungslevel) - Anlegen/Suchen/Löschen und Verschieben von Benutzern - Anlegen von Wahlpflichtgruppen inkl. Benutzerzuordnung und Datenlaufwerk - Sperren/Freigeben der Tauschlaufwerke - Rücksetzen von Kennworten - Unterrichts- und Klassenarbeitsmodus - Druckfunktion für mehrere Dateien - Raumbelegungsliste - Fernwartungsmodul zum Zugriff auf den Desktop eines entfernten Rechners - Wiederherstellungsinstallation der Rechnersysteme - Rechtematrix zur Feinabstimmung auf die speziellen schulischen Anforderungen - Vorgabe mehrerer spezieller Links (UHD,Hilfedatei, o.ä.) Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

175 Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

176 - Speziell auf die schulischen Bedürfnisse abgestimmter Kommunikationsserver (Open Source) - Keine doppelte Benutzerverwaltung durch vollwertige Integration in das Directory - Integrierte Proxy, Mail (SMTP) und Firewall Funktion - Integrierte Terminal Services für Medienecken oder ganze IT-Räume - Alle 24h automatisch aktualisierende Sperrlisten - Zugriff auf das Postfach per Outlook Express oder Web-Client - Protokollierung des Surfverhaltens der an den verschiedenen Rechnern angemeldeten Benutzer - Web-Client zur situativen Unterrichtssteuerung - Steuerung des Internetzugriffs pro Raum/Rechner (Gesperrt, Sperrliste, Offen) - Applikationssteuerung (alle nicht erlaubten Anwendungen werden gesperrt) - Freigeben/Sperren von Floppy, CDROM-Laufwerk und USB-Stick - Freigeben/Sperren von Tastatur und Monitor - Abmelden der/des Benutzers - Herunterfahren und Ausschalten der/des Rechners Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

177 Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

178 - Vollautomatisierte Erst- und Wiederherstellungsinstallation - Völlig unabhängig von unterschiedlichen Hardwarekonfigurationen und deren Komponenten - Flexibel im Bereich der Softwarezuweisung - Verwendung des Unattended / MS-Batch Verfahrens und ein Cloning oder Differenzverfahren - Durchgängiger Installationsprozess - Integriertes Remote- Boot und Remote- Wakeup - Integrierte Hardwareerkennung und Treiberdatenbank - Fortwährende Verfügbarkeit durch Multi-BS - Unterstützung des PC-Wächters auf Wunsch - Unterstützt alle Microsoft 32-Bit Betriebssysteme - Breite Auswahl an schon vorhandenen Softwarepaketen zur automatisierten Verteilung - Softwareinventarisierung - Einsatz auch in heterogenen Umgebungen - Niedriger Inbetriebnahme, Pflege- und Anpassungsaufwand - Niedrige Belastung der Bandbreite des Netzwerkes Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

179 Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

180 Einsparpotential im Bereich AutoSetup Der Gesamtaufwand einer Erst- und Wiederherstellungsinstallation setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. - Ausfallzeit des Anwenders - Wartezeit des Anwenders auf das Servicepersonal - Aufwand des Servicepersonals - Wegezeit des Servicepersonals KNE-AutoSetup mit Multi-BS KNE-AutoSetup ohne Multi-BS Ausfallzeit Anwender Wartezeit Aufwand Servicepersonal Wegezeit Cloning von Hand min Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

181 Einrichtung der Arbeitsumgebung per Anmeldeprozedur. - Verbinden der allgemeinen Standardnetzlaufwerke - Verbinden der zusätzlichen Netzlaufwerke des jeweiligen Benutzers (Home, Tauschlaufwerke) - Anmeldung eines 2. Benutzers und Verbinden seines Homelaufwerkes - Direkte Verbindung des Tauschlaufwerkes einer Klasse für Lehrer - Zuordnung der Netzdrucker je nach Raum - Anlegen und Überprüfen der Verzeichnisstruktur von z.b. dem Homelaufwerk - Einrichten von Verknüpfungen im Startmenü für die Lehrer - Protokollierung der Anmeldevorgänge - Abgleich der Systemzeit - Direkter Zugriff über die Favoriten auf und die Hilfe Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

182 Administrationsmodell und -Schnittstelle Standardlehrer Pädagogigische Oberfläche Adminlehrer Adminlehrer + Schnittstelle Steuerung - Benutzermanagement - Softwaremanagement - Situative Unterrichtssteuerung Zentrale Administration NOS Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

183 Tätigkeiten im Bereich Administration, Wartung, Support Administrationslevel 70% Schule 50% extern 35% 30% Grundautomatismen Gruppe Standard- Lehrer Admin- Lehrer Admin- Lehrer + Zentrale Administration Adminlevel Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

184 Verteilung der Zuständigkeiten und Administrationsaufgaben Tätigkeiten im Bereich Administration, Wartung, Support 70% 50% Schule extern 35% 30% Grundautomatismen Gruppe Standard- Lehrer Admin- Lehrer Admin- Lehrer + Zentrale Administration Adminlevel Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

185 Möglichkeit der flexiblen Anpassung von an die besonderen Anforderungen der jeweiligen Schule. Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

186 Alleinstellungsmerkmale des LimTCO Frameworks - Modernste Lösung aufgrund Nutzung der derzeit innovativsten Technologien - Umfassende Gesamtlösung mit unterschiedlichem, bedarfsgerechtem Leistungsumfang - Nutzung leistungsfähiger Directory Services statt eigener Datenbanken - Web-basierte Anwendung - Benötigt keine dedizierten Lehrer-Rechner - Unterrichtsvorbereitung per normalem Browser von zu Hause aus - Einführung zusätzlicher, vom NOS losgelöster Security-Level zur optimalen Aufgabenteilung - Installation der Rechner ohne Cloning oder Differenzverfahren - Integrierte Hardwareerkennung und Treiberdatenbank - Rechner nach Abschluss der Installation sofort ohne weitere Nacharbeiten einsetzbar - Keine doppelte Benutzerverwaltung bei zusätzlichem Einsatz von Open Source Servern - Vollautomatisierte Erstbefüllung und Umgruppierung der Benutzer - Verwaltung der eindeutigen Anmeldenamen zur Vermeidung von Dubletten - Möglichkeit eines Aufbaus eines effizienten Bildungsnetzes - Flexibel durch die Rechtematrix auf die Anforderungen der Schule abzustimmen - Vollautomatisierte Einrichtung der Arbeitsumgebung - Gleichzeitige Verbindung des Homelaufwerk eines 2. Benutzers - Trotz serverbasierter Profile erfolgt die Zuordnung der Drucker raumweise - Monitoring und Reporting als integriertes Add-On zur Reduzierung der Pflegekosten - Trouble-Ticket-System als integriertes Add-On zur Reduzierung der Supportkosten Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

187 Das Wartungs- und Supportkonzept Derzeit werden ca. 100 Standorte mit ca bis 4000 Rechnern von uns betreut. Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

188 Wartung und Support Leistungsbeschreibung (Teil 1) -Erhaltung der vollen Leistungsfähigkeit der installierten Werkzeuge, Betriebssysteme und der PBO -Servicezeiten von Montag bis Freitag 07: h -Serververfügbarkeit Next Business Day -Bereitstellung technischer Updates für die PBO -Garantie für die Weiterentwicklung bei neuen Betriebssystemen -Bereitstellung von Installationspaketen der gängigen Schulprogramme -Patch- und Hotfix Verteilung für die Betriebssysteme innerhalb einer Woche -Kontrolle der Aktualisierung und Filterfunktion für den Webzugriff (wöchentlich) -Kontrolle der Aktualisierung des Virenscanners (wöchentlich) -Fernwartungszugriff und Remote Unterstützung -Vor Ort Unterstützung bei Fehlern die nicht Remote beseitigt werden können Next Business Day -Hotline Service mit telefonischer Unterstützung für den Adminlehrer -Trouble Ticket System zur Erfassung und Bearbeitung der Störungen -FAQ Datenbank für Fragen der Bedienung der PBO und Standardfehlern -Die Reaktionszeit auf gemeldete Fehler dürfen 2 Stunden nicht überschreiten Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

189 Wartung und Support Leistungsbeschreibung (Teil 2) -Erweitertes transparentes Trouble-Ticket-System mit Webzugriff -Dokumentation aller Fehlermeldungen -Vergabe einer Bearbeitungsnummer - Bestätigung an den Anwender mit Maßnahmenkatalog -Fertigmeldung an den Meldenden - Zugriff auf das zentrale Portal der KNE GmbH -Vorbeugende Wartung und Monitoring überwacht relevante Serverparameter -Auslastung der CPU -Überwachung von Reboot- und Uptime -Überwachung des Ereignisprotokolls -Überwachung der Dienste -Überwachung der Plattenkapazität -Überwachung wichtiger Applikationen wie SMTP, POP3 oder Internet Information Server -Präventivwartung zum weitestgehenden Schutz vor Ausfällen Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

190 Bisherige Beurteilung des LimTCO Frameworks von Seiten der Schulen und Ämter - Sehr hohe Stabilität und Verfügbarkeit im Vergleich zu anderen, gerade speziellen Systemen - Wenig Schulungsaufwand, sehr intuitiv bedienbar - Funktionsumfang und Art sehr praxisnah - Keine Probleme bei der Installation reparierter PC mit veränderten Komponenten - Hohe Akzeptanz des Systems im Lehrerkollegium aufgrund des unproblematischen Umgangs - Weitreichende Möglichkeit der Selbsthilfe - Meistens eine höhere Auslastung der IT-Räume nach der Umstellung auf LimTCO - Sehr viel geringere Aufwände im Bereich Support - Sehr effizientes Fernwartungskonzept Copyright 2004 KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

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192 Checkliste für Schulnetzlösungen In wesentlichen inhaltlichen Punkten übernommen von Allgemeine pädagogische / didaktische Forderungen an ein Schulnetz Unkomplizierter Unterricht durch Gebrauch von Computern (alle Arbeitsplätze haben einheitliche Strukturen) Jeder Computerbenutzer findet, egal an welchem Platz er sitzt, in etwa gleiche Verhältnisse vor. So wird ein Unterricht nicht dadurch gestört, dass man sich jedes Mal auf Besonderheiten einstellen muss. Alle Computer - auch in verschiedenen Räumen - sind miteinander vernetzt So gibt es keine Bedienungsunterschiede zwischen verschiedenen Räumen. Alle Schüler können das Netz nutzen Lehrer aller Fachrichtungen können das Netz nutzen. Die Computer sollen nicht nur den Informatikern zur Verfügung stehen, sondern wirklich allen Lehrern einen multimedialen Unterricht ermöglichen. Netzanschluss im Klassenzimmer Bei Unterricht, in dem Computer eingesetzt werden, ist es nicht immer nötig, dass alle Schüler am Computer sitzen. Ideal wäre also ein Netzanschluss im Klassenzimmer, mit dem z.b. über einen Datenprojektor demonstriert werden kann, oder an dem einzelne Schüler kleine Arbeiten für den Unterricht ausführen können. Internetzugriff im gesamten Netzwerk Immer wichtiger wird eine Internetverbindung (Materialbeschaffung, s,...). Ein einzelner, mit dem Internet verbundener Computer, ist jedoch äußerst unpraktisch. Mit einem Netz ist es leicht möglich, einen einzigen Internetanschluss auf jedem Netz-Computer zugänglich zu machen. Selbständige Schülerarbeit in Projekten und Einzelarbeiten weniger wichtig wichtig vorhanden

193 Das Netz soll so beschaffen sein, dass ohne zusätzlichen Aufwand nicht nur ganze Klassen, sondern auch kleine Gruppen oder einzelne Schüler das Netz nutzen können. Zugriff auf verschiedene (multimediale) Geräte. Es ist nicht sinnvoll, jeden Computer mit allen Geräten auszustatten, da dies beträchtliche Kosten verursachen würde. Das Netz soll in der Lage sein, einige wenige solcher Geräte allen so zugänglich zu machen, als wären diese Geräte an jedem Computer angeschlossen. Hierzu gehören: CD-ROM-Server Laserdrucker Farbdrucker.. Leichte Bedienung der Netzwerkdrucker Einfacher Dateitransfer Die Übergabe von Dateien (Lehrer an Schüler, Schüler an Lehrer und Schüler an Schüler) sollte ohne große Probleme und schnell ablaufen. Sicherheit bei Klassenarbeiten am PC im Netz

194 Forderungen nach Möglichkeiten für Schüler weniger wichtig wichtig vorhanden Schüler sind im Netz namentlich eingetragen. Oder: Schüler sind im Netz in geeigneten Gruppen eingetragen z.b. Klassen- oder Fachbezogene Rechte Es gibt private und/oder Gruppenbezogene Verzeichnisse In diese Verzeichnisse sollen die Arbeitsdaten von Benutzern gespeichert werden. Es soll also Benutzerbezogene Arbeitsverzeichnisse geben. Damit verbunden ein -Account Da die Benutzer im Netz registriert sind, soll mit dieser Registrierung auch eine -Adresse verbunden sein. Computerbenutzung auch ohne Lehrer möglich (eventuell eingeschränkt) Um Schülern möglichst viele Arbeits- und Übungsgelegenheiten bieten zu können, sollte auch nach dem Unterricht der Zugang zu einem Computerarbeitsplatz möglich sein, ohne dass aus technischen Gründen die Anwesenheit eines Lehrers erforderlich ist. Arbeiten in AGs und Projekten Die Benutzerregistrierung und -organisation im Netz soll so flexibel gestaltet sein, dass nicht nur Unterricht im Klassenverband, sondern auch in anderen Zusammensetzungen und Organisationsformen (z.b. in AGs) möglich ist.

195 Forderungen nach Möglichkeiten für Lehrer weniger wichtig wichtig vorhanden Private Accounts Lehrer sind namentlich im Netzwerk als Benutzer registriert. Ein Lehrer hat ein persönliches Arbeitsverzeichnis, auf das nur er Zugriff hat. Damit verbunden ein -Account Da die Lehrer im Netz registriert sind, soll mit dieser Registrierung auch eine -Adresse verbunden sein. Zugriff auf die Schülerverzeichnisse Einsammeln / Ausgeben von Schülerarbeiten Der Lehrer kann Materialien direkt in Arbeitsverzeichnisse von Schülern kopieren bzw. auch Materialien wieder einsammeln. Sperren / Freigeben von Druckern Im Unterricht sollen Schüler ihre Arbeiten erst dann auf dem Drucker ausdrucken können, wenn der Lehrer den Drucker freigegeben hat. Außerdem soll der Lehrer alte, nicht mehr benötigte, aber noch am Drucker in einer Warteschlange anstehende Druckaufträge löschen können. Projektionsmöglichkeiten: Datenprojektion Bildschirm / Tastatur - Zugriff auf Schülerarbeitsplätze Diese Zugriffsmöglichkeit muss über das Netz erfolgen können (und nicht etwa durch eine separate Videovernetzung). Für den Einsatz eines beweglichen Computers im Klassenzimmer ist ein Datenprojektor, der zum beweglichen Computer gehört, wünschenswert.

196 Keine oder nur wenig Netzwerk-Kenntnisse nötig Für die Computerbedienung z.b. im Unterricht sollten im Wesentlichen die Kenntnisse ausreichen, die der Lehrer auch vom heimischen Computer her kennt. Forderungen an die Arbeitsstationen (Clients) weniger wichtig wichtig vorhanden Gleiche Struktur aller Arbeitsstationen Damit die Computerbedienung an allen Rechnern der Schule in gleicher Weise erfolgen kann, sollten die einzelnen Arbeitsstationen ähnlich konfiguriert sein. Struktur durch Benutzer nicht änderbar Damit alle Computer im Netz gleich zu bedienen sind, ist es notwendig, dass der normale Benutzer keine Änderungen an der Computer- und Softwarekonfiguration vornehmen kann. Möglichkeit des Fernbootens Besonders elegant ist die obige Forderung dadurch zu erfüllen, wenn die Arbeitsstationen gar nicht lokal, sondern über das Netz gebootet werden. In diesem Fall benötigt die Arbeitsstation noch nicht einmal eine Festplatte. Starten der Programme über das Netz Programme liegen nicht lokal auf der Arbeitsstation, sondern auf dem Fileserver und werden von dort gestartet. (Dadurch wird die Konfiguration und die Pflege der Arbeitsstationen gewaltig erleichtert). Speicherung von Daten auf dem Server Auch die Arbeitsdaten bleiben nicht lokal auf der Arbeitsstation, sondern werden in Arbeitsverzeichnisse auf dem Fileserver gespeichert. So sind diese Daten von jeder Arbeitsstation aus erreichbar und der Benutzer ist nicht auf einen bestimmten Computer angewiesen. Außerdem sind dort die Daten geschützt.

197 Benutzung der lokalen Platte für temporäre Dateien Gibt es in der Arbeitsstation eine lokale Festplatte, so soll diese nur für temporäre Speicherungen benutzt werden. Betriebssystem: Windows 2000 / XP Professional Für neue Computerinstallationen sollten nur vollwertige Client-Betriebssysteme eingesetzt werden. An Programmen (oder genauer Teilprogrammen) soll nur das absolut notwendigste lokal gespeichert werden. Die Programme bzw. Hauptprogrammteile sollen auf dem Fileserver liegen. Außerdem wird die Platte (falls vorhanden) für temporäre Daten genutzt. Moderner PC (lange Nutzungsdauer) Bei Neuanschaffungen sollten möglichst moderne Computer und Geräte gekauft werden. Erstens haben diese eine längere Nutzungsdauer und sind so letztlich billiger. Zweitens sind moderne Geräte besser für den schnellen Wechsel der heutigen und zukünftigen Anforderungen der Software an die Hardware geeignet. Guter Bildschirm (mind. 17") Aus ergonomischen Gründen ist ein guter Bildschirm wichtig. Heutige Programme sind oft nur dann bequem bedienbar, wenn alle notwendigen Informationen und Fenster auch auf den Bildschirm passen Soundkarte mit Kopfhörer Um auch Multimedia-Anwendungen einsetzen zu können, die in der Regel auch Ton und Musik enthalten, sollen die Arbeitsstationen mit Soundkarten ausgerüstet sein. Sinnvoll wäre in diesem Zusammenhang eine Ausstattung der Arbeitsstationen mit Kopfhörern. Eventuell könnte der Lehrerrechner zu Demonstrationszwecken zusätzlich auch Lautsprecher haben. kein CD-Laufwerk (wegen des CD-ROM-Servers) Die Arbeitsstationen sollen keine CD-ROM-Laufwerke besitzen. Beim CD-Einsatz im Unterricht müssten die CDs in Klassensatz vorliegen. Schüler und Lehrer müssten mit den empfindlichen CDs hantieren. Um CDs zu benutzen, wird ein CD-ROM-Server eingesetzt.

198 Forderungen an den File-Server weniger wichtig wichtig vorhanden Dienstleistungen nur für das Netz Der Fileserver wird NICHT als Arbeitsstation verwendet. Der Fileserver sollte die verschiedenen Rechnerwelten zusammenführen Er sollte sowohl Apple-, Windows und Unix-Clients mit Dateien versorgen können. Zentrale Speicherung von Programmen und Daten Soweit möglich wird alles, was an den Arbeitsstationen benötigt wird, hier gespeichert, z.b. die Installationsdateien für Software, Images, sämtliche Datenverzeichnisse. Ausreichend Plattenplatz und schnelle Platten/Controller Schneller Datentransfer zum und vom Netz (z.b. durch Gigabit-Netzwerkanbindung) Zentrale Datensicherung Es muss ein Sicherungssystem im Fileserver eingebaut sein, mit dem in regelmäßigen Abständen alle Daten auf dem Server automatisch gesichert werden können (z.b. gespiegelte Festplatte). Kommunikation mit dem Internet (eventuell eigener Server) Entweder über den Fileserver, besser aber über einen eigenen Kommunikationsserver werden die Internetdienste den Arbeitsstationen zur Verfügung gestellt (siehe Sicherheit und Content-Filtering). Integration eines CD-ROM-Servers (virtuelle Laufwerke) Alle ( eingelegten ) CDs sind im gesamten Netz verfügbar; z.b. Enzyklopädia Britannica für den Englischunterricht, auf die dann von allen Arbeitsstationen der Schule aus zugegriffen werden kann. Voraussetzungen für den Einsatz: die Software erfordert keine Installationsvorgänge auf den Clients und es ist eine Schullizenz vorhanden.

199 Forderungen an die Verzeichnis- und Benutzerstruktur Applikationsverzeichnisse vom Benutzer nicht änderbar Programme und Programminstallationen kann nur der System-Administrator ändern. Sichtbarkeit von Verzeichnissen je nach Benutzer Je nach seinen Rechten hat der Benutzer nur auf die entsprechenden Verzeichnisse Zugriff. Jeder Benutzer hat sein eigenes Home-Verzeichnis gruppenbezogene Verzeichnisse z.b. ein Verzeichnis pro Klasse Geräteunabhängiges Arbeiten (ein Benutzer findet an jedem Computer "seine" Oberfläche vor) Egal an welcher Arbeitsstation sich ein Benutzer im Netz anmeldet, er sieht immer seine gleiche vertraute Umgebung. Möglichkeit für selbständiges Arbeiten Möglichkeit für Projektarbeit Persönlicher -Account Forderungen an die Benutzeroberfläche weniger wichtig wichtig vorhanden Leichte Bedienung für Lehrer aller Fächer

200 Sichere Bedienung Bedienungsfehler sollen entweder erst gar nicht möglich sein oder dem System nicht schaden können. Vorgeben bestimmter Anwendungen (falls nötig) Dies gilt vor allem für große Schulen, die sehr viele Applikationen benutzen, die zudem nicht für alle Benutzergruppen relevant sind. Leichter Dateiaustausch Gemeint ist der Datenaustausch zwischen Lehrer und Schülern, usw. Daten bereitstellen, austauschen, einsammeln Bereitstellen von Geräten (z.b. Drucker) durch Lehrer Forderungen an die Administrator-Betreuungstools weniger wichtig wichtig vorhanden Einfache Benutzerverwaltung (z.b. mit Schablonen) Leichte Benutzereinrichtung Automatische Vergabe von Zugriffs-Rechten Automatisches Anlegen von Home-Verzeichnissen

201 Automatisches Zuteilen von -Accounts Möglichst wenige, aber leistungsfähige Tools Überwachung von Netzkomponenten Forderung an die Infrastruktur weniger wichtig wichtig vorhanden Zukunftssichere Verkabelung Eine Verkabelung ist bei weitem nicht so schnelllebig wie Computerhardware. In der Regel werden Kabel Jahre genutzt. Hier darf also nicht am falschen Ende gespart werden. Ausbaubar mit steigenden Anforderungen Zukünftige Entwicklungen sollen nicht durch Totalerneuerung, sondern durch Anpassung und Ausbau von vorhandenen Komponenten integrierbar sein. Ein Netz für alle Schulcomputer Um den Verwaltungsaufwand und die Kosten zu minimieren, soll nicht etwa jeder Computerraum sein eigenes Netz haben. Vielmehr sind möglichst alle Schulcomputer in ein einziges Netz einzubeziehen. Gemeinsame Benutzung der multimedialen Geräte / Dienste Internetzugang

202 CD-Rom Server Laserdrucker, Farbdrucker. Hohe Verfügbarkeit Im Rahmen der für eine Schule notwendigen Anforderungen ist zu überlegen, wie lange, z.b. durch Ausfall des Servers, ein Netz unbenutzbar sein darf. Netzanschluss in jedem Klassenzimmer Weitere Empfehlungen und Hinweise zu Schulnetzausstattungen:

203

204 Hinter PeP verbirgt sich ein Projekt der Zentralen Datenverarbeitung, das es den Schulen erm öglicht, via I nternet oder I ntranet auf zentrale Server m it pädagogischer Software zuzugreifen. Dieser Technik kann sich jede Schule jeglicher Schulform im Kreis Unna bedienen. Mit diesem Projekt wird der Begriff Schulen ans Netz sinnvoll weiterentwickelt und zum integralen Bestandteil des Lernens. Für jede Schülerin und jeden Schüler besteht die Möglichkeit, die verschiedenen Soft wareprodukt e lizenzsicher und im m er aktuell zu nutzen und die erzeugten Daten sicher abzulegen. Das kann vorrangig in der Schule als auch von zu Hause aus geschehen. Darüber hinaus ist es m öglich, eine sichere I nternetverbindung ohne jugendgefährdenden I nhalt zu nutzen. Eltern und Lehrer/ innen werden diesen Um stand zu schätzen wissen. Die Voraussetzungen für die Nutzung sind m inim al und setzen auch auf evtl. vorhandene I nfrastruktur: 1.Variante Ein handelsüblicher PC (auch kleiner Leistung) m it entsprechendem Microsoft Betriebsystem (Windows 95, 98, 2000 und XP) sowie einem Microsoft I nternet Explorer. 2.Variante Ein sogenannter Thin Client m it Linux oder Microsoft Client. Diese Variante em pfiehlt sich insbesondere für Bildungseinricht ungen die bisher nicht über eine I nfrastruktur verfügen. Geringe I nvestitionen bei m inim alen Folgekosten kennzeichnen diese Lösung. Um das Webportal zu erreichen ist zusätzlich nur eine I nternetverbindung notwendig (analoges Modem, I SDN oder besser DSL). Durch die verwendete Technik ist es m öglich, dass eine gesam t e Klasse über eine DSL- Verbindung den Unterricht technikunterstützt gestalten kann. Pr oduktp or t f olio Zugriff über PeP-Webportal http: / / p ep.k r eis- u n n a.d e Microsoft Windows XP - Desktop m it Applikation Launcher -account über MS Exchange und Workgroup- Com puting über MS Outlook Microsoft Office XP Professionell Word, Excel, PowerPoint, Access Nachschlagewerke - Microsoft Encarta etc. Lernsoftware - Lernwerkstatt von Mühlacker etc. I nternetverkehr über zentrale Sicherheitseinrichtungen pro Schüler 50 MB Datenspeicher und 20 MB Postfach Zentrale Datenhaltung m it täglicher Sicherung und Archivierung Aktuelle Virenschutzsoftware (Pattern, Engine) Zuordnung von lokalen Ressourcen (Drucker, Laufwerke) Kr eishaus Internet Nutzung v on I T-Anw endungen für Schulen über das I nt ernet - ASP Schulen

205 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal 1

206 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Kr eis Un n a Schulverwalt ungsam t Zent rale Dat enverarbeit ung Schulen in Trägerschaft des Kreises 2

207 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal 5 Ber u f sk olleg s Au sg an g slag e Unna (Cam pus), Lünen, Werne insgesam t: ca PC, Laptop, etc. unterschiedlichste Konfigurationen! 4 Son d er sch u len Unna, Holzwickede, Kam en-heeren, Bergkam en, Lünen insgesam t: ca. 100 PC hom ogene Ausstattung! 3

208 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Pr oblem e Unt erschiedlichst e Soft ware Schlecht e unt erricht liche Verfügbarkeit Malicious Software Updates und Aktualität der Software Sicherheit spez. I nt ernet Spielwiesen für Freaks Support, Support, Support, 4

209 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Er st er Lösu n g san sat z ASP- Lösu n g in Zusam m enarbeit m it der Firm a Materna aus Dortm und För d er p r ogr am m d es Bu n d esm in ist er iu m s f ü r Bild u n g u n d For sch u n g Richtlinien zur Förderung von System lösungen für die Com puternutzung in der Schulischen Bildung aus dem Jahr

210 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Provided education Portal das Schulportal! 6

211 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Kr eish au s Sch u len Internet Nu t zu n g v on I T- An w en d u n g en f ü r Sch u len ü b er d as I n t er n et b zw. I n t r an et 7

212 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal W ar u m ein Pr oj ek t w ie? Technologische Weiterentwicklung der Schulen Finanzieller Aufwand an Schulen für I T Sichere und aktuelle Technik - Minim ierung des Vorortsupports Lizenzsicherheit Datenschutz und Datensicherheit Langfristiger I nvestitionsschutz Nachhaltige Planungssicherheit für Kosten- und Leistungen Pädagogische I nnovationen 8

213 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal W elch e Vor t eile b iet et? Setzt auf vorhandene I T-Strukturen sinnvoll auf Kostengünstige Lösung durch Microsoft-Standards Hohe Sicherheit und Verfügbarkeit Skalierbarkeit und Erweiterungsfähigkeit der zentralen System e an y t im e, an y w h er e Lear n in g Geringer Adm inistrations- und Anpassungsaufwand in der Schule Zentrale Adm inistration und Unterstützung Schulform en neutrale Lösung Kostenvorteile durch Nachfragebündelung und Bewirtschaftung 9

214 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Pr oduktp or t f olio Zugriff auf das - Webportal -> http: / / p ep.k r eis- u n n a.d e Microsoft W in d ow s XP -Desktop Zu b eh ör u m g eb u n g von Windows XP -> Paint, Rechner etc. Microsoft Of fice XP Pr ofession ell > Word, Excel, PowerPoint, Access, Outlook Nachschlagewerke -> Microsoft Encarta etc. Ler n sof t w ar e -> Lernwerkstatt von Mühlacker etc. I n t er n et v er k eh r über zentrale Sicherheitseinrichtungen Workgroup-Com puting m it MS- Ex ch an g e Aktuelle Vir en sch u t zsoft w ar e (Pattern, Engine) Zentrale Dat en h alt u n g m it täglicher Sicherung und Archivierung Zuordnung von lok alen Ressou r cen (Drucker, Laufwerke) 1 0

215 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal 1 1

216 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Tech n isch e I n f r ast r u k t u r im Rech en zen t r u m Micr osof t b asier en d e, r ed u n d an t e Ter m in alser v er (.NET) in g esich er t en u n d k lim at isier t en Räu m en. An b in d u n g ü b er sy n ch r on en, d u r ch Fir ew all g esch ü t zt en Br eit b an d zu g an g. 1 2

217 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Kreis-I ntranet Schulcam pus WTS- Client RDP

218 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Projektstand nach Abschluss der Pilotphase I nstallation und Betrieb der RZ-Kom ponenten Technische Funktionalität ist sichergestellt Hardware Betriebs- und Basissoftware System sicherheit und Datenschutz Leistungstests Pädagogische Akzeptanz geprüft Projektdokum entation erstellt Präsentation in verschiedenen Grem ien Bedarfserm ittlung bzw. Bedarfsplanung durchgeführt 1 4

219 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Nu t zu n g v on Sch u le Hellweg - BK Märkisches - BK Hansa - BK Freiherr v. S. - BK Lippe - BK Karl-Brauckm ann Friedrich v. Bod. Sonnenschule Regenbogenschule Gesam t : An zah l PC 1 1 / An zah l PC zu k ü n f t ig Ent wicklungspot ent ial 1 5

220 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal W eit er e En t w ick lu n g en Fortbildung bzw. Einweisung der Pädagogen Begleitung durch ein pädagogisches Grem ium (Beirat) Weiterentwicklung des pädagogischen Konzeptes Betriebswirtschaftliche Software Navision, etc Workgroup Com puting - Microsoft Class Server -Learning Gateway - Pädagogische Oberfläche - E-Learning System e - Dist ance Learning - Webserver Virtuelle Server Hardware Open Source Client (Linux) Thin Clients Technologie Apple RDP 1 6

221 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Kost en / Leist u n g en Leistungsum fang auf Basis des vorgestellten Produktportfolios Kostenm odell ist nicht abhängig von der Anzahl der Nutzer Kostenbasis = > Kosten/ Monat = 1 Schul-PC/ Monat x Anzahl Work at hom e Nutzung ist dabei eingeschlossen 1 7

222 Zent rale Dat enverarbeit ung Provided education Portal Es folgt eine Dem onstration

223 Jugendmedienschutz in der Schule Unna Horst Dunkel, Medienberater

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