UND ES GEHT DOCH, kostenintensive Lagerbestände dauerhaft reduzieren NORTEC FORUM hubertus andreae - dreiplus

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1 UND ES GEHT DOCH, kostenintensive Lagerbestände dauerhaft reduzieren NORTEC FORUM hubertus andreae - dreiplus

2 Der Kapitalbindungsunterschied bei Unternehmen mit 12 Mio. Umsatzhöhe beträgt bereits mehr als 1-3 Mio. innerhalb der EMS-Branche Hubertus Andreae / 2

3 BESTÄNDE Über was reden wir? Hubertus Andreae / 3

4 BESTANDSARTEN Rohmaterialbestände (RHB) Reichweiten von ca Wochen (*) Umlaufbestände (UE) Reichweiten von ca. 3-6 Wochen (*) Halbfertigwaren Fertigwaren (FE) Reichweiten von 1-4 Wochen (*) (*)Durchschnittswerte der deutschen EMS-Branche Hubertus Andreae / 4

5 DIE KOSTENVERTEILUNG Hubertus Andreae / 5

6 KOSTENVERTEILUNG Ertrag VWGK, VGK ca 80% vom Umsatz Produktion 15% Materialgemeinkosten 65% Materialkosten Materialgemeinkosten Beschaffungskosten Wareneingangskosten Lagerkosten Finanzierung TBM Materialabschreibungen Materialkosten Materialpreis ( ertragsbestimmend & bestandsbestimmend) Typische Kostenverteilung eines deutschen Elektronikdienstleisters (EMS) Hubertus Andreae / 6

7 UNZUREICHENDE WAHRNEHMUNG Hubertus Andreae / 7

8 WAHRNEHMUNG Kommunikationsbeispiele gegenüber Dritten: Bestände Es besteht kein nennenswertes Risiko, wir kaufen auftragsbezogen ein Abnahmeverpflichtungen Es besteht kein nennenswertes Risiko, die Kunden haben eine Abnahmeverpflichtung Finanzsicherheit der Kunden Es besteht kein nennenswertes Risiko, die Kunden sind zuverlässig und gut am Markt positioniert Hubertus Andreae / 8

9 KERNPROBLEME SIND OFT FINANZPROBLEME Hubertus Andreae / 9

10 VERURSACHT DURCH ZU HOHE BESTÄNDE Hubertus Andreae / 10

11 WORUNTER LEIDEN VIELE ELEKTRONIKUNTERNEHMEN Hubertus Andreae / 11

12 KERNPROBLEME Zu geringe freie Liquidität - für das lfd. Geschäft - für notwendige Investitionen Zu geringe KK-Linien Geringe Eigenkapitalquoten Ertragsschwächen Hohe Finanzierungskosten Überblickverlust. Hubertus Andreae / 12

13 DIE URSACHEN Zu hohe Gesamtbestände Lange Kundenzahlungsziele Geringes Risikobewusstsein Erhöhte Marktdynamik Verantwortlichkeiten unklar Einseitige technologische Ausrichtung Geringe Veränderungsfähigkeit. Hubertus Andreae / 13

14 SETZEN WIR DIE RICHTIGEN PRIORITÄTEN? Hubertus Andreae / 14

15 BESTÄNDE MAL ANDERS BETRACHTET Hubertus Andreae / 15

16 BESTÄNDE AUS PRIVATER SICHT Die typ. Reichweite der Lebensmittel in Haushalten beträgt ca. 1-2 Wochen d.h turns Hubertus Andreae / 16

17 WIE MANAGEN DEUTSCHE ELEKTRONIKUNTERNEHMEN IHRE BESTÄNDE? Hubertus Andreae / 17

18 BESTÄNDE Privater Haushalt Elektronik unternehmen Reichweite 2 Wochen (26 turns) Reichweite 12 Wochen (4 turns) Hubertus Andreae / 18

19 LÖSUNGSWEGE ZUM BESSEREN BESTANDSMANAGEMENT Hubertus Andreae / 19

20 LÖSUNGSWEGE Wahrnehmung und Prioritäten verändern Bestände sind gleichbedeutend mit allen technologischen Belangen eines Unternehmens Kennzahlen bringen Licht in diese Komplexität (dynamisch) Verantwortlichkeiten müssen klar geregelt sein Zielfestlegungen & Reporting unterstützt bei der Optimierung. Hubertus Andreae / 20

21 LÖSUNGSWEGE ERP-Systeme stärker nutzen ERP-Systeme als strategischen Faktor erkennen und einsetzen Massendaten automatisiert übersichtlich verdichten Anwender stärker entlasten Tätigkeiten verschieben (ERP Anwender) Als Hilfsmittel gegen die schnellen Märkte einsetzen. Hubertus Andreae / 21

22 TÄTIGKEITSVERSCHIEBUNG Ressourcen entlasten Nutzung von Logistiksystemen - Konsignationslager - Materialabruf - Kanban.. Verbesserte ERP-Systeme & tools ABC-Beschaffungsmanagement Verbesserte Planungsprozesse Reduzierung der vielen Einzelbestellvorgänge Kosten verbessern Preisverhandlung Lagerbestandsreduzierung Gurtteilung Erhöhung der Prozesssicherheit - Qualität -Liefertreue Hubertus Andreae / 22

23 VERNETZUNG Ressourcen - Mitarbeiter n X Informationen IT ERP Systeme Daten n X Aktionen Prozesse Hubertus Andreae / 23

24 LÖSUNGSWEGE Zeitfaktor als Bestandsfaktor Verbesserte Auftragsterminierung (4 Phasen Prinzip) Übergreifende Terminbestimmung der Aufträge Zeitketten im ERP-System steuern und überwachen In Zeiten denken und handeln (Anlieferzeitpunkt, Fertigungsstart, Durchlaufzeiten). Hubertus Andreae / 24

25 LÖSUNGSWEGE Logistiklösungen nachhaltig einsetzen Abgestimmte Lösungen in der gesamten Lieferkette Vermeidung von Duplizierungen Konsignationsläger maximal nutzen Wertorientiertes Handeln einführen (ABC-Logistik) Automatisierungsgrad erhöhen. Hubertus Andreae / 25

26 LÖSUNGSWEGE Dynamik abbilden Sensibler Umgang mit Auftragsverschiebungen & Stornierungen Mit dem Kunden & Lieferanten das Gespräch aufnehmen Regeln definieren und durchsetzen Veränderungen und Handlungsbedarf transparent machen - Auftrags- & Bedarfsveränderungen - Materialdeckung. Hubertus Andreae / 26

27 LÖSUNGSWEGE Mehr Einfluss nehmen Auch mal NEIN sagen Lieferanten mehr fordern Aktiv Lösungsvorschläge anbieten Restmaterial verkaufen Unbequem sein stärker die eigenen Interessen vertreten. Hubertus Andreae / 27

28 LÖSUNGSWEGE Prozessstörungen kontinuierlich reduzieren Lieferuntreue der Lieferanten Qualitätsmängel im Zuliefermaterial Unzureichendes Beistellmaterialmanagement Ungeplante Fehlteile Gezieltes Fertigungsflussmanagement (Losgröße & Engpässe). Hubertus Andreae / 28

29 LÖSUNGSWEGE Aufbau eines echten Lagercontrollings Bestände sind ein Spiegelbild der Prozessqualität Gezielte Ursachenanalysen sind notwendig Maßnahmen aus der Ursachenanalyse ableiten Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen überwachen Das ERP-System hierbei stärker nutzen. Hubertus Andreae / 29

30 VERZERRTE AUSSAGEN Wesentliche Bestandsverursacher sind Verpackungseinheiten... Die Lieferanten zwingen einen in Bestände... Bestellanpassungen sind nicht notwendig, Bedarf kommt später... 4 turns (3 Monate Reichweite) sind ein gutes Ergebnis... Logistiklösungen mit Lieferanten sind nicht möglich... Restmaterialverkauf findet regelmäßig statt... Bestände sichern die Lieferfähigkeit ab... Aussagen aus unterschiedlichen Elektronikunternehmen mit Bestandsproblemen Hubertus Andreae / 30

31 ZUSAMMENFASSUNG Verkürzen Sie Zeiten geben Sie Geld so spät wie möglich aus und nehmen Sie Geld so schnell es geht ein Dynamik & Schnelligkeit sind zwingenden Erfolgsfaktoren Spielen Sie nicht Bank (Technologie & Prozessexperte) Seien Sie kritisch lassen Sie sich nicht sagen es geht nicht Schützen Sie Mitarbeiter vor Arbeiten die ein ERP-System besser und schneller lösen kann Nutzen Sie die Intelligenz der Mitarbeiter effizienter. Hubertus Andreae / 31

32 ZIEL IST MADE IN GERMANY IN ALLEN LEISTUNGSMERKMALEN DER UNTERNEHMEN Hubertus Andreae / 32

33 WISSENSMANAGEMENT FED Seminare > Einkauf im Wandel in Köln > Auftragsfertigung dauerhaft erfolgreich realisieren in Köln Seminar & Workshop (nur Inhouse) > Lagerbestände dauerhaft, effizient und sicher reduzieren Bibliothek des Wissens Band 12 ERP-Systeme als Wettbewerbsvorteil nutzen Hubertus Andreae / 33

34 SEMINAR & WORKSHOP Das neue Weiterbildungskonzept beim FED Abgegrenztes Fachthema (wo der Schuh drückt) Klassische Schulung 3-4 Std. (Seminar) Anschließender Umsetzungsbeginn (Workshop) Ziel dieses neuen Konzeptes: Die Anwendung des Erlernten beschleunigen Den Mehrwert der Weiterbildung erhöhen. Lösungen auf den Punkt bringen Hubertus Andreae / 34

35 SEMINAR & WORKSHOP Themenbereiche Lagerbestandsmanagement Restmaterialmanagement ERP-Optimierung ERP-Einführung (Stolpersteine) Individuelle Themen sind möglich Auftragsmanagement Etc. Hubertus Andreae / 35

36 WISSENSMANAGEMENT Hubertus Andreae / 36

37 WISSENSMANAGEMENT Wissen ist Chance Wissen macht Lösungen möglich Wissen sollte man umsetzen Wir haben eine Chance, wir müssen es nur tun Hubertus Andreae / 37

38 Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen viel Erfolg! Hubertus Andreae / 38

39 Materialwirtschaftsoptimierung Prozessinnovation Outsourcing + Projektbegleitung Interimsmanagement Hubertus Andreae Baseler Str Berlin Tel: Fax: Mobil: Prozessanalysen Konzepte Umsetzung Qualifizierung Hubertus Andreae / 39

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