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1 v am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Flensburg 1

2 Willkommen in den neuen Räumen Willkommen am IEMG 2

3 Programm am Freitag, 12. September Uhr Begrüßung durch die Institutsleitung, Prof. Dr. Bosco Lehr, Prof. Dr. Roland Trill. Vorstellung und Entwicklungen des Instituts für ehealth und Management im Gesundheitswesen Uhr THE FUTURE OF HEALTHCARE Dr. med. Klaus Juffernbruch Uhr SPAGAT ZWISCHEN DASEINSVORSORGE UND WIRTSCHAFTSUNTERNEHMEN Uhr KAFFEEPAUSE Dr. Martin Köhler, Leiter Dezernat Finanzen und Rechnungswesen Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Uhr Vorstellung ausgewählter Projekte des Instituts Uhr Ausklang >>18.30 Uhr Umtrunk im Restaurant Mäders 3

4 Programm am Samstag, 13. September 14 9:30 Uhr EHEALTH UND MHEALTH IN ZEITEN DER GESUNDHEITSTELEMATIK Prof. Dr. Rüdiger Breitschwerdt Uhr Dialog und Diskussion zu aktuellen Themen in der Gesundheitswirtschaft Uhr Verabschiedung 4

5 Gründung des Instituts Gründung des Instituts für ehealth und Management im Gesundheitswesen Einführung des Masterstudiengangs ehealth Umstellung der Diplom-Studiengänge auf Bachelor/Master Seit Angebot des Schwerpunkts Krankenhausmanagement im Diplom-Studiengang BWL Angesiedelt im Fachbereich Wirtschaft der FHFL 5

6 Bilder des Instituts 6

7 Institutsleitung Prof. Dr. Bosco Lehr Prof. Dr. Roland Trill Mitarbeiter Anna-Lena Pohl Beatrice Richter-Bethge Monika Tinzmann Brigitte Wamser Professoren im Masterstudiengang Prof. Dr. Tim Aschmoneit Prof. Dr. Thomas Severin Prof. Dr. Bosco Lehr Prof. Dr. Roland Trill Prof. Dr. Wolfgang Riggert Prof. Dr. Andreas Weber Prof. Dr. Thomas Schmidt Institutsbeiratsmitglieder Dr. Franz-Joseph Bartmann (Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein) Alexander Britz (General Manager Microsoft Health Solutions Group) Bernhard Calmer (Leitung Business Development Healthcare IT; Siemens AG Deutschland Healthcare Sector) Prof. Dr. Arno Elmer (Hauptgeschäftsführer gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh) Dr. med. Klaus Juffernbruch (Director, Connected Health; Cisco Systems GmbH Internet Business Solutions Group) Philipp Karbach (Head of Market & Solutions Central Europe; isoft Health GmbH, a radiomed Company) Prof. Dr. Werner Schurawitzki (Dekan FB Wirtschaft FH Flensburg) 7

8 Auswahl: Projekte und Projektideen (Prof. Dr. Roland Trill) 8

9 Abgeschlossene Projekte ICT for Health Crossborder Breasthealth Patient Safety 9

10 MyLifeChange : ehealth-lösung als Unterstützung bei der Lebensstiländerung bei Jugendlichen in unterpriveligierten Schichten Joint Master on ehealth: Vollzeitstudiengang mit Hochschulen in Dänemark, Finnland und Litauen Gesundheitsportal-Flensburg.de (nächste Folie) 10

11 11

12 Die Welt ist voll von Wissensriesen, aber auch voll von Realisierungszwergen (Prof. Dr. Reinhold Würth, deutscher Unternehmer) Wer sich nicht mit der Zukunft befasst, wird auch keine haben! (Buckminster Fuller) Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Prof. Dr. Roland Trill 12

13 ausgewählte Projekte (Prof. Dr. Bosco Lehr) 13

14 Bekämpfung der Abwanderung und der beruflichen Isolation von Fachkräften aus der primären Gesundheits-versorgung durch Tele-Konsultation und Tele-Mentoring zur Stärkung der sozialen Bedingungen in entlegenen Ostseeregionen. ImPrim Verbesserung der öffentlichen Gesundheit durch Förderung gerechter verteilter, hochwertiger Systeme der primären Gesundheitsversorgung PrimCareIT ICT for Health Stärkung der Sozialkompetenz in der Nutzung von ehealth- Technologien im Rahmen der überalternden Bevölkerung 14

15 Healthy Ageing Network of Competence (HANC) Ziel: Förderung des aktiven Alterns in der deutsch-dänischen Grenzregion Projektlaufzeit: 24 Monate Budget: 1.45 Mio. EUR 15

16 Ausgewählte Ergebnisse der Projektarbeit ICT for Health Ergebnisse: Saluda, ehealth4citizens-portal, Benchmark Atlas, vivaport Steigerung der Akzeptanz von ehealth-lösungen Nicht der Patient ist primäre Zielgruppe, sondern der Bürger (Empowerment) PrimCareIT alle teilnehmenden Regionen sind mit den Problemen der Entscheidung med. Fachpersonals gegen ländliche Regionen wegen mangelnder Arbeitsplatzattraktivität konfrontiert Im Rahmen der empirischen Studie: Telekonsultation und Telementoring steigern die Arbeitsplatzattraktivität Experten, Diskussionsgruppenteilnehmer sowie Testregionsteilnehmer bewerten Telekonsultation und Telementoring als nützliche Lösungen gegen Abwanderung und berufliche Isolation 16

17 Bestehende Kooperationspartner des Instituts Malteser St. Franziskus Hospital Ev.-luth. Diakonissenanstalt Flensburg AOK Nordwest Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Lithuanian University of Health Sciences Kooperationen mit Hochschulen in Kaliningrad, Dänemark und Finnland 17

18 Kooperationen Kooperationsvereinbarung zwischen der Welfare Tech Region und dem Institut für ehealth und Management im Gesundheitswesen der Fachhochschule Flensburg regelt: 1. Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschungsprojekten 2. Regelmäßiger Erfahrungsaustausch 3. Steigerung des Technologietransfers zwischen deutschen und dänischen Firmen 4. Entwicklung gemeinsamer Projektanträge 5. Unterstützung grenzüberschreitender Praxissemester/Abschlussarbeiten 6. Einbindung in breite kulturelle Zusammenarbeit Bilquellen:http://www.care4all.dk/de/,

19 One more thing

20 ehealth-lösungen sollen durch den Know-How-Transfer in der grenzüberschreitenden Versorgung nutzbar gemacht und Unternehmen der Markteintritt erleichtert werden. Der Austausch zwischen Unternehmen soll mithilfe einer deutsch-dänischen HealthCare IT-Kompetenzdatenbank und bilingualen ehealth-anwendungen ermöglicht werden. 20

21 Perspektiven des Instituts Intensivierung der Fort- und Weiterbildung, z.b. im Bereich Pflegemanagement Gemeinsame Entwicklung eines Joint-Master-Programms mit Hochschulen in der Ostseeregion Ausbau der überregionalen Kooperationen Intensivierung der Praxiskontakte über den Beirat Akquisition von (EU-)Projekten (z.b. Interreg V) 23

22 Unsere Homepage Registrieren Sie sich und werden Sie Mitglied der Alumni-Gemeinde! Hier werden Job-Angebote und Job-Gesuche im geschlossenen Kreis angeboten. 25

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