WBK. Soziale Arbeit Weiterbildung Viel Wissen in kurzer Zeit: Weiterbildungskurse /2016 Weiterbildungskurse

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1 Soziale Arbeit Weiterbildung Viel Wissen in kurzer Zeit: Weiterbildungskurse 2015 /2016 Weiterbildungskurse WBK Sozialmanagement Kindheit, Jugend und Familie Sozialrecht Delinquenz und Kriminalprävention Community Development und Migration Zürcher Fachhochschule

2 Behalten Sie das Wesentliche im Auge. Sie möchten Ihr Fachwissen konzentriert vertiefen und sich bei der Arbeit weiterentwickeln? Dann ist ein Weiterbildungskurs, der auf Ihre persönlichen Interessen zugeschnitten ist, die beste Lösung. Unsere berufsbegleitenden WBK bieten viel Praxisbezug und dauern in der Regel einen bis acht Tage. Ideal für alle, die sich maxi males Wissen in minimaler Zeit aneignen möchten. Unterrichtszeiten, wo nicht anders vermerkt: 8.45 bis Uhr Unterrichtsort, wo nicht anders vermerkt: Toni-Areal in Zürich-West, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich Detailinformationen und laufend neue Weiterbildungskurse finden Sie unter

3 WBK Sozialmanagement Neu: Mutig führen Wie wichtig Mut für Führungskräfte ist, wird meistens dort offensichtlich, wo er fehlt, wo beispielsweise Reglemente und Weisungen mehr gelten als Argumente. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben und nie unsicher zu sein, sondern sich seinen Ängsten nicht zu unterwerfen. Mut kann entwickelt (und ausgebaut) werden, genauso wie der Umgang mit Gefühlen wie Angst und Unsicherheit. Dozierende: Pascale Meyer, lic. iur., Leiterin CAS Veränderung und Strategie Michael Herzig, lic. phil. I, Leiter CAS Finanzen und Marketing 2 Durchführungen: 21. bis 23. Oktober bis 25. Mai 2016 Anmeldeschluss: 18. September 2015 resp. 22. April 2016 Kosten: CHF Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell Grundkurs Fachleute der Sozialen Arbeit unterliegen starken Belastungen. Wie gelingt es, damit umzugehen und Kraft für die eigene Arbeit zu schöpfen? Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist ein theoretisch fundiertes und wissenschaftlich überprüftes Selbstmanagement-Training, das an der Universität Zürich zur Förderung des individuellen Handlungspotenzials entwickelt wurde. Es bietet die Möglichkeit, eigene Handlungsmuster zu erkennen, zu verstehen, wie Handlung zustande kommt, und zu lernen, wie Veränderungsprozesse wirksam eingeleitet und unterstützt werden können. Dozent: Santino Güntert, lic. phil. I, eidg. anerkannter Psychotherapeut, Mediator SDM- FSM, zertifizierter ZRM-Trainer CAS UZH Kursdaten: 2. bis 4. Dezember 2015 Anmeldeschluss: 30. Oktober 2015 Kosten: CHF Neu: Die Zukunft gestalten Strategie, Innovation, Angebot Das Angebotsportfolio sozialer Organisationen weiterzuentwickeln, ist eine ständige Führungsaufgabe. Neben dem Tagesgeschäft fehlt häufig die Zeit für systematische Bedarfsanalyse und Angebotsentwicklung. Mit einem strukturierten Weiterbildungs- und Coaching-Angebot unterstützt und begleitet dieser WBK den Angebotsentwicklungsprozess einer Organisation. Dozierende: Pascale Meyer, lic. iur., Leiterin CAS Veränderung und Strategie Michael Herzig, lic. phil. I, Leiter CAS Finanzen und Marketing Roman Dellsperger, moderat GmbH Kurstage: 6. Januar, 2. Februar, 3. / 17. März, 5. April 2016 (40 Kontaktstunden) Zusätzlich vier individuelle Coachings à 1,5 Std.: 26. Januar, 18. Februar, 8. / 29. März 2016 Anmeldeschluss: 20. November 2015 Kosten: CHF Berichte schreiben im Sozialbereich Teil der Aufgaben von Mitarbeitenden im Sozialwesen ist das Verfassen von Berichten, die einen Sachverhalt oder einen Vorgang möglichst adäquat wiedergeben. Effizienz, klare Berichtsstruktur, stringente Argumentation sowie stilistische Aspekte sind für das erfolgreiche Verfassen von Berichten massgebend. Der Kurs vermittelt Grundlagen, vertieft ausgewählte Aspekte und behandelt Schwierigkeiten, mit denen auch routinierte Schreibende oft konfrontiert sind. Dozentin: Ursula Stadler, lic. phil. Kursdatum: 11. Februar 2016 (8 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 8. Januar 2016 Kosten: CHF 450.

4 Projektmanagement Die projektorientierte Arbeitsweise eignet sich besonders zur Lösung von komplexen Problemen, die ein interdisziplinäres Vorgehen bedingen. Im Sozialbereich dient die Projektorganisation dazu, neue Angebote zu konzipieren und zu realisieren oder innerhalb der eigenen Einrichtung Reorganisationsvorhaben durchzuführen. Worauf ist in den verschiedenen Phasen des Projektmanagements Initialisierung, Planung, Realisation, Nutzung und Abschluss besonders zu achten? Welche Instru - mente und Techniken eignen sich für die Organi - sation, die Planung, die Kontrolle und die Steuerung von Projekten? Dozent: Peter Corbat, dipl. chem. HTL, Management Consulting Cockpit Kursdaten: 29. Februar bis 2. März 2016 Anmeldeschluss: 29. Januar 2016 Kosten: CHF Neu: Wege vom Konflikt zur Kooperation Unsere Fähigkeit, mit den Emotionen anderer Menschen umzugehen, hängt von unserer Fähigkeit ab, mit unseren eigenen Emotionen umzugehen. Dies kann gelingen, wenn wir mit uns selbst tief in Kontakt sind und unser Denken, Fühlen und Wollen bewusst gestalten. Der Prozess der gewaltfreien Kommunikation führt uns vom fehlerorientierten, urteilenden Denken in eine Haltung von Einfühlung und Wertschätzung und ermöglicht so eine erfolgreiche Kommunikation und Konfliktlösung auf der Grundlage der Frage: Wie will ich anderen Menschen wirklich begegnen? Dozentin: Patricia Walker, zertifizierte Trainerin und Coach für Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg Kursdaten: 10. / 11. März, 9. Juni 2016 Anmeldeschluss: 5. Februar 2016 Kosten: CHF Neu: Lernen und Verändern: Fehlerkultur und Fehler management Über Fehler wird ungern gesprochen. Und wenn sie thematisiert werden, stehen meistens Schuld, Verantwortung und Risikovermeidung im Vordergrund und nicht die Frage, wie aus Fehlern gelernt wird, wie Fehler als Chance genutzt werden. Themen des WBK sind die Instrumente des Fehlermanagements und die Auseinandersetzung mit der Kultur der eigenen Organisation. Dozierende: Pascale Meyer, lic. iur., Leiterin CAS Veränderung und Strategie Michael Herzig, lic. phil. I, Leiter CAS Finanzen und Marketing Stephan Scharfenberger, Leiter DAS Supervision, Coaching und Mediation 2 Durchführungen: (16 Kontaktstunden) 23. / 24. März / 2. Juni 2016 Zusätzlich vier individuelle Coachingstunden nach Vereinbarung Anmeldeschluss: 19. Feb. resp. 29. April 2016 Kosten: CHF Arbeitsrecht Im Arbeitsrecht ist der Normendschungel besonders dicht (Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen, GAV, Betriebsordnung, Arbeitsvertrag, Firmenreglemente und Weisungen etc.). Es gilt, die fallrelevanten Regeln zu finden, deren Zusammenwirken zu verstehen und so im betrieblichen Alltag typische arbeitsrechtliche Fragen beantworten zu können. Ziel dieses Kurses ist es, Orientierungs- und Methodenkompetenz zu erlernen anhand konkreter, auf die Bedürfnisse von Führungskräften in Nonprofit- Organisationen abgestimmter Fragestellungen. Dozent: Peter Böhringer, lic. iur., Rechtskonsulent Kursdaten: 29. April, 20. Mai 2016, Uhr, 30. April, 21. Mai 2016, Uhr Anmeldeschluss: 25. März 2016 Kosten: CHF 1050.

5 WBK Kindheit, Jugend und Familie Wahrnehmen Kommunizieren Auftreten Wirkungsvolle Kommunikation erfordert den Einsatz aller unserer Ausdrucksmöglichkeiten: Stimme und Sprache, Gedankenkraft, Körper und Körperhaltung, Erscheinungsbild und Bewegung sowie ein waches Wahrnehmen des Gegenübers. Mit einer eigenständigen Haltung, mit dem Mut zu Sorgfalt und Klarheit tragen mündliche Kommunikation und der eigene Auftritt zur gelingenden Kooperation bei. Dozentin: Anina Jendreyko, Schauspielerin, Sprechausbildnerin, Kursdaten: 19. / 20. Mai 2016 (16 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 15. April 2016 Kosten: CHF 800. Grundkurs Praxisausbildung Praxisausbildende erwerben die methodischdidaktischen Kompetenzen, um die auf Fachhochschulstufe nötigen Anforderungen zu erfüllen. Sie lernen, ihre Funktion in Bezug auf Planung, Durchführung und Qualifikation der Ausbildung von Studierenden in Sozialer Arbeit professionell auszuüben. Studienleiterin: Silvia Frost Ebinger, Leiterin CAS Praxisausbildung und Personalführung Kursdaten und Anmeldeschluss: siehe Kosten: CHF 850. (80 Kontaktstunden) Elternarbeit im interkulturellen Kontext Die Schweiz ist eine Einwanderungsgesellschaft, ihre Bevölkerung entsprechend multikultu rell, multilingual und multireligiös. Das bringt im Bildungsbereich, in der ausserschulischen Be - treuung und folglich auch in der Elternarbeit eine grosse Vielfalt von unterschiedlichen Bezügen und Prägungen mit sich. Der Bildungserfolg der Kinder und Jugendlichen steht hier - zulande noch immer in einem engen Zusammenhang mit ihrer kulturellen und sozialen Herkunft bzw. mit ihrer Lebenslage. Diese Realität muss auch die Soziale Arbeit angemessen berücksichtigen. Für mehr Erfolg und Chancengleichheit ist die Förderung interkultureller Elternarbeit unerlässlich. Ziel dieses Kurses ist es deshalb, Bezugspersonen von Migranteneltern praxisnahes Wissen und Handlungskompetenz für die Ausgestaltung interkultureller Zusammenarbeit mit den Eltern zu vermitteln. Dozierende: Dr. Miryam Eser Davolio, Leiterin CAS Kommunizieren und handeln im interkulturellen Kontext Jorge Montoya-Romani, Berater und Trainer Interkulturelles Lernen, Inhaber Montoya- Romani Intercultural Kursdaten: 24. Oktober / 7. November 2015 ganzer Tag, 21. / 28. Oktober 2015, bis Uhr Anmeldeschluss: 18. September 2015 Kosten: CHF 1200.

6 Gespräche führen mit Kindern und Jugendlichen Gespräche führen mit schwierigen Klientinnen und Klienten ist eine zentrale Aufgabe von Fach - leu ten der Sozialen Arbeit. Die Art der Gesprächsführung kann entscheidend zum Erfolg oder Miss erfolg einer Intervention beitragen. Um erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen zu kom - munizieren, muss man sich in ihre Gedankenwelt und ihren Entwicklungsstand versetzen. Diese Fä - hig keit wird anhand von theoretischen Bausteinen und Rollenspielen mit Videoaufnahmen geübt. Dozentinnen: Barbara Los-Schneider, lic. phil I, Leiterin MAS Kinder- und Jugendhilfe Gabrielle Marti Salzmann, Leiterin CAS Case Management Kursdaten: 21. / 28. Oktober, 4. November 2015 Anmeldeschluss: 25. September 2015 Kosten: CHF Neu: Jungenpädagogik: gezielt und gut mit Jungen arbeiten Jungen und männliche Jugendliche sind in der Sozialen Arbeit eine herausfordernde Zielgruppe. Mit ihren geschlechtsspezifischen, oft externalisierenden Verhaltensweisen fordern sie die Professionalität der Fachpersonen heraus. Es sind spezielle Kompetenzen nötig, um konstruktiv mit ihnen zu arbeiten und eine stabile, professionelle Haltung zu entwickeln. Wenn der Umgang mit Jungen schwierig ist, liegt dies oft daran, dass «männliche» Bedürfnisse zu wenig erkannt und abgedeckt werden: methodisch und inhaltlich bezüglich der Angebote, aber auch in der Art der Beziehung. Dozent: Reinhard Winter, Dr. rer. Soc., Diplompädagoge, Sozialwissenschaftliches Institut Tübingen Kursdaten: 2. / 3. und 16. / 17. November 2015 (32 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 25. September 2015 Kosten: CHF Kindesschutzrecht Im Rahmen der Revision des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts, die per 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist, sind auch im Kindesschutzbereich Neuerungen erfolgt. Zu den wesentlichen Neuerungen gehört die zwingende Prüfung der Kindesvertretung im Verfahren vor den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Neben den massgebenden inhaltlichen Neuerungen im Kindesschutz werden in diesem WBK die notwendigen rechtlichen Grundlagen praxisorientiert vermittelt und es wird kindesschutzrechtlichen Fragestellungen nachgegangen. Studienleiterin: Sabina Vella, lic. iur., Leiterin CAS Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Kursdaten: 4. / 5. Dezember 2015, 15. / 16. Januar, 5. / 6. Februar, 18. / 19. März 2016 (64 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 6. November 2015 Kosten: CHF Kooperation und Konflikte im Kontext Schule Im Kurs werden Grundlagen zu den folgenden Themen vermittelt: Mobbing, Streit und Konflikte auf Ebene der Schüler, der Fachpersonen und der weiteren Akteure im Schulbereich. Praxis relevante Modelle der Krisenintervention und Methoden zur Konfliktbewältigung bilden den Ausgangspunkt. Es werden Programme und Techniken vorgestellt und für die Anwendung in der Praxis eingeübt. Dozierende: Urs Allemann, Inhaber Mpowerment Gewaltprävention und Konfliktmanagement Liliana Tönnissen, lic. phil., ZKT Zürcher Konzentrations- und Konflikttraining Kursdaten: 14. / 15. Dezember 2015, 4. / 5. Januar 2016 (32 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 13. November 2015 Kosten: CHF 1350.

7 Risikoeinschätzung und -minderung bei Kindeswohlgefährdungen in der frühen Kindheit (0 bis 3 Jahre) Familiäre Belastungen wie psychische Erkrankungen, Sucht, Armut oder Migration, aber auch Risikofaktoren wie Behinderungen können zu Vernachläs sigung und Misshandlung führen und Babys und Kleinkinder in ihrer Entwicklung gefährden. Fachpersonen müssen Entwicklungsrisiken und Kindeswohlgefährdungen frühzeitig erkennen und entsprechende Kindesschutzmassnahmen ergreifen. Teilnahmevoraussetzungen sind der Besuch des WBK Entwicklungsphase 0 bis 3 Jahre oder mehrjährige Erfahrung in der Arbeit mit Babys und Kleinkindern. Studienleiterin: Barbara Los-Schneider, lic. phil I, Leiterin MAS Kinder- und Jugendhilfe Kursdaten: 11. / 12. / 18. / 19. Januar 2016 (32 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 11. November 2015 Kosten: CHF Weiterbildung zur Alimentenfach person Die Alimentenhilfe ist komplex, schwer überblickbar und wenig koordiniert dies aufgrund ihrer vielfältigen Organisations-, Finanzierungsund Leistungsformen. Für professionelles Handeln muss man sich daher grundsätzlich mit verschiedenen Rechtsgebieten befassen. Im Kurs werden zudem neue Vorgehensweisen und Verhandlungsmethoden aufgezeigt. Er befähigt mit zusätzlichen Handlungsinstrumenten zu einem erfolgreichen Alimenteninkasso und stärkt den konstruktiven Umgang mit Konflikten. Studienleiterinnen: Rose Nigg, Alimentenfachfrau, Präsidentin Schweiz. Verband für Alimentenfachleute (SVA) Sabina Vella, lic. iur., Leiterin CAS Kindesund Erwachsenenschutzrecht Kursdaten: 20. Januar bis 13. Juli 2016 (14,5 Tage, 116 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 6. November 2015 Kosten: Neu: Kompetenzorientierte Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen Kinder und Jugendliche, die in (teil-)stationären Einrichtungen oder Pflegefamilien betreut werden, haben oft Gewalt und Vernachlässigung erlebt. Aber auch Kinder in regulären Settings können Traumatisierungen erfahren und dadurch schwieriges Verhalten zeigen. Im WBK werden Kenntnisse über die Hintergründe und Auswirkungen von Traumatisierungen und deren Bedeutung für das pädagogische Handeln vermittelt. Zentrale Themen sind der professionelle Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen sowie die Gestaltung des pädagogischen Milieus. Studienleiterin: Barbara Los-Schneider, lic. phil I, Leiterin MAS Kinder- und Jugendhilfe Kursdaten: 29. Februar, 1. / 7. / 8. März 2016 (32 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 22. Januar 2016 Kosten: CHF Förderung der Medienkompetenz von Heranwachsenden Diskussionen über die Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen werden in Heimen, Horten und Beratungen geführt. Fachpersonen beschäftigt die Frage, wie Medienkompetenz gefördert werden kann und welche Regeln dafür sinnvoll sind. Das Konzept der Medienkompetenz hilft nicht nur beim Erkennen von Chancen und Risiken, sondern auch als Basis zur Medienkompetenzförde rung. Es werden konkrete Inputs zur altersgerechten Medienpädagogik aufgezeigt und mit Fokus auf das Handeln in der eigenen Institution reflektiert. Studienleiterin: Gabrielle Marti Salzmann, Leiterin CAS Case Management Kursdaten: 9. / 18. März, 6. / 13. Mai 2016 (32 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 5. Februar 2016 Kosten: CHF 1400.

8 WBK Sozialrecht WBK Delinquenz und Kriminalprävention Kindesschutzrecht Im Rahmen der Revision des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts, die per in Kraft getreten ist, sind auch im Kindesschutzbereich Neuerungen erfolgt. Zu den wesentlichen Neuerungen gehört die zwingende Prüfung der Kindesvertretung im Verfahren vor den Kindesund Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Neben den massgebenden inhaltlichen Neuerungen im Kindesschutz werden in diesem WBK die notwendigen rechtlichen Grundlagen praxisorientiert vermittelt und es wird kindesschutzrechtlichen Fragestellungen nachgegangen. Studienleiterin: Sabina Vella, lic. iur., Leiterin CAS Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Kursdaten: 4. / 5. Dezember 2015, 15. / 16. Januar, 5. / 6. Februar, 18. / 19. März 2016 (64 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 6. November 2015 Kosten: CHF Sozialversicherungsleistungen geltend machen Eine Kooperation mit Metier, Sozialkonferenz des Kantons Zürich. Der Kurs gibt einen Überblick über die Sozialversicherungsleistungen, welche der Sozialhilfe vorgelagert sind, und vermittelt Grundlagen für eine konsequente Anwen dung des Subsidiaritätsprinzips in der Sozial hilfe. Dozent: Uwe Koch, MLaw, Leiter CAS Sozialversicherungsrecht Kursdatum: 8. April 2016 (8 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 4. März 2016 Kosten: CHF 390. Methoden der Motivationsförderung Gesprächsstrategien für die Arbeit im Zwangskontext Es werden grundlegende motivierende Gesprächsstrategien vorgestellt und eingeübt, um mit Klientinnen und Klienten im Zwangskontext an der Klärung und Förderung ihrer Veränderungsmotivation zu arbeiten. Im Vordergrund steht das Ziel, ihre Bereitschaft zur Teilnahme an rückfallpräventiven Beratungspro grammen oder Therapien zu fördern. Der Kurs wird auch als Grundlagenkurs für die ROS-Schulungen des Amts für Justizvollzug Zürich anerkannt. Dozent: Klaus Mayer, Diplom-Psychologe, Leiter MAS Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität und Integration Kursdaten: 27. / 28. Oktober 2015 (16 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 25. September 2015 Kosten: CHF 700. Schwierige Gespräche führen Eine Kooperation mit Metier, Sozialkonferenz des Kantons Zürich. Professio nelle Gespräche in nichtfreiwilligen Kontexten können eine besondere Herausforderung sein. Allein die Notwendigkeit, von Klientinnen und Klienten Informationen zu erfragen oder Aufträge auszuhandeln, kann Abwehr auslösen. Die Betroffenen sehen sich in Abhängigkeit und rea gieren mit Zurückhaltung, Verweigerung oder Widerstand. Der Kurs schafft Raum, das eigene Handeln in selbst erlebten Gesprächssituationen kritisch zu reflektieren und mit Hilfe von Impulsen der gewaltfreien Kommunikation in Rollentrainings neu zu gestalten. Dozent: Eberhard Zartmann, dipl. Sozialpädagoge, dipl. Theologe, Dozent ZHAW Soziale Arbeit Kursdaten: 28. September 2016 (8 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 19. August 2016 Kosten: CHF 450.

9 WBK Community Development und Migration Elternarbeit im interkulturellen Kontext Die Schweiz ist eine Einwanderungsgesellschaft, ihre Bevölkerung entsprechend multikulturell, multilingual und multireligiös. Das bringt im Bildungsbereich, in der ausserschulischen Betreuung und folglich auch in der Elternarbeit eine grosse Vielfalt von unterschiedlichen Bezügen und Prägungen mit sich. Für mehr Erfolg und Chancengleichheit ist die Förderung interkultureller Elternarbeit unerlässlich. Ziel dieses Kurses ist es deshalb, Bezugspersonen von Migranteneltern praxisnahes Wissen und Handlungskompetenz für die Ausgestaltung interkultureller Zusammenarbeit mit den Eltern zu vermitteln. Kursdaten: 24. Oktober / 7. November 2015 ganzer Tag, 21. / 28. Oktober 2015, bis Uhr Anmeldeschluss: 18. September 2015 Kosten: CHF Erschwerte Kooperation in der Sozialhilfe Beratungssettings in der Sozialhilfe sind oft mit Kooperationserschwernissen verbunden, sei dies aufgrund der Anforderungen auf der institutionellen Ebene, aufgrund der komplexen Voraussetzungen der Unterstützungssuchenden oder aufgrund schwieriger Beratungsphasen. Dies kann zu fehlender Anschlussfähigkeit zwischen Professionellen und Hilfesuchenden führen, welche sich als Muster in der Interaktion einschleifen können. Wie solche sich anbahnenden oder bereits verfestigten Interaktionsmuster angegangen werden können, steht im Fokus dieses Kurses. Kursdaten: 14. Nov ganzer Tag, 11. / 18. Nov. 2015, bis Uhr Anmeldeschluss: 9. Oktober 2015 Kosten: CHF 800. Dozierende (für beide vorgängigen WBK): Dr. Miryam Eser Davolio, Leiterin CAS Kommunizieren und handeln im interkultu rellen Kontext Jorge Montoya-Romani, Berater und Trainer Interkulturelles Lernen, Inhaber Montoya- Romani Intercultural Neu: Community Music Winter School Musik und Soziale Arbeit Eine Kooperation mit der ZHdK «Community Music», als beabsichtigte soziale Intervention, initiiert und führt Musikprojekte von Workshopleitenden für eine Gruppe im sozialen Raum durch, die als Ausdruck einer Gemeinschaft und ihres sozialen Kontexts entstehen. Diese Formen beinhalten besonders selbstgestaltetes Musizieren, das in soziale Strukturen (Cliquen, Nachbarschaften, soziokulturelle Zentren, Gemeinwesen usw.) nachhaltig eingebettet ist. Die Partizipation der Teilnehmenden an der Gestaltung aller Aktivitäten und Produktionen ist ein wesentliches Merkmal. Kulturelle und soziale Teilhabe stehen als Ziele im Sinn des Empowerments gleichberechtigt neben musischen Bildungszielen (wie zum Beispiel der Vermittlung von musikalischem Handwerk). (Englischkenntnisse erforderlich) Studienleiterinnen: Dr. Silke Vlecken, Dozentin ZHAW Soziale Arbeit Prof. Elisabeth Danuser, Leiterin Zentrum Weiterbildung, ZHdK Dozierende: Prof. Lee Higgins, Associate Prof. of Music Education at the Boston University School of Music Alicia de Banffy-Hall, Community Artist, research and consulting on creative learning and community music and movement work; Department of Arts and Culture, City of Munich Kursdaten: 8. bis 10. Februar 2016 (20 Kontaktstunden) Anmeldeschluss: 10. Januar 2016 Kosten: CHF 700.

10 Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Departement Soziale Arbeit Weiterbildung Pfingstweidstrasse 96 Postfach 707 CH-8037 Zürich Telefon August 2015 klimaneutrale Drucksache: myclimate.org No

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