Inhaltsverzeichnis. Herzlich willkommen an der ibw 3. Wir stellen uns vor 4. Fachabteilung Autotechnik 5

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2 Inhaltsverzeichnis Herzlich willkommen an der ibw 3 Wir stellen uns vor 4 Fachabteilung Autotechnik 5 Automobildiagnostiker/-in mit eidg. FA, Fachrichtung Personenwagen 6 7 Messtechnik 8 Wie die Zukunft des Garagebetriebes meistern? 8 Common-Rail-Einspritzung 9 Beleuchtungstechnik am Fahrzeug 9 Insassenschutzsysteme 10 Erfolgreich Occasionen verkaufen 10 Starterbatterie 11 Fahrassistenzsysteme 11 Fahrdynamikregelsysteme 12 Ladeanlage 12 PW Hochvoltsysteme in der freien Werkstatt 13 Praxisfälle / Diagnose-Knacknüsse 13 Ihre Ansprechpartner 14 Impressum Redaktion/Gestaltung/Lektorat: ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, 7001 Chur Fotos: ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, 7001 Chur Druck: Druckerei Landquart VBA AG, 7302 Landquart Auflage: 600 Exemplare Erschienen: Dezember 2014 Änderungen jeglicher Art vorbehalten 2

3 Herzlich willkommen an der ibw Steigern Sie Ihren Marktwert mit einer Weiterbildung! Weiterbildung erfordert zuerst viel Arbeit und Einsatz, ohne direkt und sofort neue Bedürfnisse zu befriedigen. Deshalb braucht Weiterbildung längerfristiges Denken und Durchhaltevermögen. Doch das Dranbleiben lohnt sich! Oder wie es Benjamin Franklin formulierte: «Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.» Die ibw Höhere Fachschule Südostschweiz ist eine der herausragenden Höheren Fachschulen für die Weiterbildung von handlungsorientierten Fach- und Führungspersonen. Um auch in Zukunft allen Ansprüchen gerecht zu werden, investieren wir laufend in die Entwicklung und Optimierung der Lerninhalte, der Methoden der Wissensvermittlung, der Kompetenzentwicklung und des Praxistransfers sowie in die Hilfsmittel für den Unterricht. Unser Ausbildungsangebot im Bereich Autotechnik wird permanent angepasst und ausgebaut. Die Bildungsinhalte werden in Zusammenarbeit mit Lehrgangsleitenden und Vertretenden der Automobilbranche entwickelt und wo immer möglich zu einem anerkannten Abschluss, Zertifikat oder Diplom geführt. Nebst den berufsbegleitenden Vorbereitungslehrgängen für eidgenössische Berufsprüfungen bietet die ibw in Zusammenarbeit mit dem Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS), Sektionen Graubünden und Glarus, Weiterbildungskurse für das Garagenpersonal an sowohl in technischer Richtung als auch in der Betriebsführung. Acht gute Gründe für das Garagisten-Weiterbildungsangebot Periodische Weiterbildung erweitert Ihr Know-how und erhöht damit Ihr Wohlbefinden mindert die Gefahr, nach einer Restrukturierung keine Stelle mehr zu finden hält Sie geistig fit und flexibel trimmt Sie auf schwierige Situationen, die in Zukunft auftauchen können trainiert Sie für den gesellschaftlichen und technologischen Wandel erweitert Ihren Horizont und erschliesst Ihnen neue Handlungsfelder steigert Ihre Chancen auf eine bessere Position und ein höheres Einkommen geschieht dank unserer über 20-jährigen Ausbildungserfahrung auf hohem Niveau In diesem Sinne laden wir Sie ein: Blättern Sie sich durch diese Broschüre, die wir für das Automobilgewerbe bereithalten. Haben wir Ihre Lust geweckt? Wir möchten mit Ihnen im Gespräch bleiben und freuen uns über jede Rückmeldung. Johann Thom Fachvorsteher Autotechnik 3

4 Wir stellen uns vor Die Geschichte der ibw begann mit einer Vision: Die berufliche Aus- und Weiterbildung, welche in der Region bisher zerstückelt und wenig organisiert war, sollte unter einem gemeinsamen Dach professionell aufgebaut werden. Die so gebündelten Kräfte waren der Startschuss für das damalige Institut für berufliche Weiterbildung, eben: ibw. Damit begann eine einzigartige Erfolgsgeschichte in Graubünden die ibw Höhere Fachschule Südostschweiz ist heute die grösste Anbieterin von Erwachsenenbildung im ausseruniversitären Bereich in der Region Südostschweiz. Geblieben ist nach wie vor die enge Partnerschaft mit Verbänden, Organisationen der Arbeitswelt und der öffentlichen Hand. Aus der einstigen Weiterbildungsschule für gewerbliche und technische Ausbildungen entwickelte sich in den letzten 24 Jahren eine umfassende Weiterbildungsschule mit den vier Teilschulen Technik & Informatik, Wirtschaft, Wald, Holz, Bau und Gestaltung sowie Sprachen, Didaktik & Lifestyle. An den heutigen Schulstandorten Chur (Gürtelstrasse und Sommeraustrasse), Maienfeld, Sargans, Savognin und Poschiavo wird ein umfassendes und sich stets den veränderten Bedürfnissen angepasstes Weiterbildungsangebot gepflegt und entwickelt. Insgesamt umfasst die ibw Höhere Fachschule Südostschweiz heute 24 Abteilungen in vier Teilschulen. Den Studierenden stehen über 400 Dozierende zur Verfügung, die mit wenigen Ausnahmen alle im Nebenamt arbeiten. Damit ist der Bezug zur Praxis jederzeit sicher gestellt; die Dozierenden sind in der Lage, auf die Anforderungen in der Wirtschaft sofort zu reagieren. Die ibw ist qualitätszertifiziert nach ISO 9001:2008 und 29990:2010, Modell F sowie dem eidgenössischen Bildungslabel Eduqua. Das Führungssystem baut auf dem Gedankengut von Business Excellence auf und richtet sich nach den Vorgaben des EFQM-Modells. Diesem Gedanken folgend strebt die ibw bei all ihren angebotenen Abschlüssen eine eidgenössische Anerkennung an. Der Unterricht der Autotechnik-Angebote findet mehrheitlich im AGVS Ausbildungszentrum in Chur oder im AGVS Ausbildungszentrum in Ziegelbrücke statt. Der Hauptstandort der ibw befindet sich direkt beim Bahnhof in Chur mit hervorragenden Anschlüssen an den privaten und öffentlichen Verkehr. Dieses gilt auch für den Standort Sargans, der seit dem Sommer 2012 in Betrieb ist. Standort Sargans Hauptstandort Chur Standort AGVS-Ausbildungszentum Chur 4

5 Fachabteilung Autotechnik Weiterbildung Autotechnik Ein Auto ist mehr als eine Karosserie auf vier Rädern mit einem Markensymbol auf der Front. Mit dem Weiterbildungsangebot der ibw Höhere Fachschule Südostschweiz erhalten die Studierenden ein Instrument, noch tiefer in die Automobiltechnik zu blicken. Während das Personal der Markenvertretungen bei ihren Importeuren verschiedene Weiterbildungsangebote besuchen können (und auch müssen), bleiben markenfreie Betriebe und Kleingaragisten oft auf der Strecke. Doch auch diese Betriebe brauchen Fachpersonal mit entsprechender Weiterbildung, um auf dem Markt attraktiv zu bleiben. Eidgenössische Berufsprüfung Der Vorbereitungslehrgang Automobildiagnostiker/-in mit eidg. FA wird an der ibw Höhere Fachschule Südostschweiz seit 1991 durchgeführt. Die eidgenössische Berufsprüfung wird durch den AGVS durchgeführt. Fachkurse Automobilgewerbe Neben unserem Lehrgangsangebot bieten wir in Zusammenarbeit mit den AGVS Sektionen Graubünden und Glarus verschiedene Fachkurse für das Garagenpersonal an. Alle diese Kurse werden vom AGVS Sektion Graubünden anerkannt und bilden die Basis für die drei verlangten Weiterbildungstage pro Jahr. Das versprechen wir Ihnen Der Unterricht findet in erwachsenengerechten Lehr- und Lernformen statt und wird den Teilnehmenden und der Situation angepasst. Die Freude an den Themen und am Lernen wird durch vielfältige Methoden gefördert. Mindestens so wichtig wie die Experten-Kompetenz ist die Gestaltung eines transferorientierten Lernprozesses. Dazu gehören: Schaffung einer offenen Lernatmosphäre (kollektives Wissen aktivieren und Austausch ermöglichen) Einbezug bisher gemachten Erfahrungen (praxisrelevant, aufbauend) Berücksichtigung der verschiedenen Lerntypen durch unterschiedliche Lernformen (hören, lesen, sehen, machen, reflektieren) Emotionalisierung der Inhalte (Verknüpfung mit Erlebnissen) Transfer der Lernerfahrungen an den Arbeitsplatz Dozierende Die ibw Höhere Fachschule Südostschweiz ist eine praxisorientierte Schule. Sämtliche Dozierende der Fachabteilung Autotechnik sind bei der ibw im Nebenamt tätig. Sie arbeiten somit in der Praxis und können nicht nur die Theorie vermitteln, sondern praktisches Wissen in den Unterricht integrieren. «Die ibw gibt den Lernenden gute Strukturen.» Andy Joos, 40, Aftersales Leiter Alpina Chur AG, Lehrgang Automobildiagnostiker mit eidg. FA, Abschluss 2000 «Die ibw ist die einzige Anbieterin von Automobildiagnostik-Lehrgängen im Kanton Graubünden. Deshalb habe ich die Ausbildung hier gemacht. Ich habe mir dabei persönlich sehr viel Wissen angeeignet man sieht gewisse Dinge aus einer ganz neuen Sicht und das vergrösserte Hintergrundwissen beeinflusst die Arbeitsweise in der Praxis nur positiv. Für den Betrieb ist ein gut ausgebildeter Mitarbeiter eine gute Investition in Qualität und Kundenzufriedenheit. Nach der Ausbildung zum Diagnostiker war ich in einem Kleinbetrieb zuerst sechs Jahre Werkstattchef und seit 2007 in derselben Position in einem grösseren Betrieb. Ich kann die ibw nur weiter empfehlen: Sie gibt den Lernenden gute Strukturen und sichert die Qualität der Ausbildung.» 5

6 Automobildiagnostiker/-in mit eidg. FA, Fachrichtung Personenwagen Schulbeginn 26. August 2016 (bei genügend en) Dauer berufsbegleitend, 4 Semester total 770 Lektionen Unterrichtstag Freitag, ganzer Tag 18 Tage pro Semester, zusätzlich 6 7 Tage Praktikum, teilweise auch am. Unterrichtsort 31. März 2016 Wir empfehlen, sich für alle Kompetenzbereiche anzumelden und damit den ganzen Lehrgang bis zur Erlangung des Diploms zu besuchen. Es ist jedoch auch möglich, sich nur für einzelne Kompetenzbereiche einzuschreiben. Die Studienplätze werden in der Reihenfolge der en berücksichtigt. Es besteht kein Anspruch auf einen Studienplatz. Kosten Siehe «Kosten» in Haupttext Abschluss Automobildiagnostikerin mit eidg. FA, Fachrichtung Personenwagen Automobildiagnostiker mit eidg. FA, Fachrichtung Personenwagen Um den eidg. Fachausweis zu erhalten, sind die sieben Kompetenzbereiche innerhalb von fünf Jahren erfolgreich abzuschliessen. Kontakt Petra Gadient Telefon Ziel Absolvierenden dieses Vorbereitungslehrgangs werden die theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, um die eidgenössische Berufsprüfung erfolgreich zu erlangen. Tätigkeiten Als Automobildiagnostiker/-in, Fachrichtung Personenwagen, sind Sie kompetente/r Geschäftspartner/-in für Ihre Kundschaft und Zulieferer. Eine der Kernaufgaben besteht in der fachmännischen Erstellung einer technischen Diagnose, deren Interpretation sowie der Unterbreitung entsprechender Lösungsvorschläge. Sie denken und handeln im täglichen Umgang mit Ihrer Kundschaft und den Mitarbeitenden technisch, praxisorientiert und sachgerecht. Zudem sind Sie berechtigt, Lernende auszubilden. Inhalte Als Grundlage für die eidgenössische Berufsprüfung dienen sieben Kompetenzbereiche: Z1 Fahrzeug-Elektrik-Elektronik Z2 Komfort- und Sicherheitselektronik Z3 Fahrassistenz- und Infotainmentsysteme Z4 Kundenbeziehungen P1 Fahrwerk P2 Motor P3 Kraftübertragung Ergänzende Studieninhalte Einführungsquartal Physik / Fachrechnen (30 Lektionen) Einführungsquartal Elektrotechnik / Elektronik (20 Lektionen) Berufsbildnerkurs (40 Lektionen; sofern nicht bereits absolviert) Fachbewilligung für Kältemittel Nutzen Eine Weiterbildung im Autogewerbe bietet interessante Zukunftsperspektiven mit attraktiven Entwicklungs- und Aufstiegschancen. Automobildiagnostiker/-innen können im Unternehmen als Werkstattleitende oder Stellvertretende der Geschäftsführung eingesetzt werden. In diesen Führungsfunktionen übernehmen sie zusätzliche administrative und organisatorische Aufgaben. Kosten Einführungsquartal Physik / Fachrechnen CHF 450 Einführungsquartal Elektrotechnik / Elektronik CHF 300 Kompetenzbereich Z1 CHF Kompetenzbereich Z2 CHF Kompetenzbereich Z3 CHF Kompetenzbereich Z4 CHF 560 Kompetenzbereich P1 CHF Kompetenzbereich P2 CHF Kompetenzbereich P3 CHF Die Rechnungsstellung erfolgt pro Semester und pro Kompetenzbereich. Oben genannte Preise gelten für Teilnehmende aus den Kantonen AI, AR, BL, FR, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TI, VS, ZG und FL Übrige Kantone / Ausland: zuzüglich CHF pro Semester Nähere Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Kontaktperson. Berufsbildnerkurs CHF 450 Kurs Fachbewilligung für Kältemittel CHF 400 exkl. Unterlagen Prüfung Kältemittel CHF 145 Alle Preise verstehen sich exkl. Lehrmittel und eventuelle persönliche Messinstrumente. 6

7 Anpassungen der Semesterkosten während des Lehrgangs infolge Teuerung, Subventionsanpassungen und Änderungen des Stundenplans bleiben vorbehalten. Die Gebühr für die eidg. Berufsprüfung wird direkt vom Verband (AGVS) in Rechnung gestellt. Besonderes Die ibw Höhere Fachschule Südostschweiz bietet den Lehrgang mit den Kompetenzbereichen Z1 Z4 und P1 P3 der Fachrichtung Personenwagen an. Die Kompetenzbereiche N1 N3 der Fachrichtung Nutzfahrzeuge werden ausschliesslich von der Schweizerischen Armee in Thun angeboten und geprüft. Jede/r Teilnehmende ist für die selbst verantwortlich. Aufnahmebedingungen Um in den Studiengang Automobildiagnostiker/-in mit eidg. FA aufgenommen zu werden, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: Berufsabschluss (eidg. Fähigkeitszeugnis) als Automobil-Mechatroniker/-in, Automechaniker/-in, Fahrzeugelektriker/-in/ -elektroniker/-in, Landmaschinenmechaniker/-in, Baumaschinenmechaniker/-in oder eine gleichwertige Ausbildung sowie gute Kenntnisse in den Fächern Elektrik / Elektronik, Physik und Fachrechnen Weitere Voraussetzungen Freude am präzisen Arbeiten im mechanischen, elektrotechnischen und elektronischen Bereich vernetztes Denken (gegenseitige Beeinflussung verschiedener Systeme wahrnehmen) kompetenter Umgang mit der Kundschaft Führungsqualitäten (Werkstattchef, Berufsbildner) Eidgenössische Berufsprüfung Um für die eidgenössische Berufsprüfung zugelassen zu werden, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: Berufsabschluss (eidg. Fähigkeitszeugnis) als Automobil-Mechatroniker/-in, Automechaniker/-in, Fahrzeugelektriker/-in/ -elektroniker/-in, Landmaschinenmechaniker/-in, Baumaschinenmechaniker/-in oder eine gleichwertige Ausbildung sowie mindestens zwei Jahre Berufspraxis bis zum Abschluss des letzten Kompetenzbereichs Anschlussmöglichkeiten Automobil-Werkstattkoordinator/-in Betriebswirt/-in im Automobilgewerbe Infoveranstaltungen 09. März 2016, Uhr; Berufsschule, Berufsschulareal 1, Ziegelbrücke 11. März 2016, Uhr; AGVS Ausbildungszentrum,, Chur Kompetenzbereiche Die Stundentafel ist so konzipiert, dass die Studierenden die eidgenössische Berufsprüfung Automobildiagnostiker/-in erfolgreich erlangen. Diese Stundentafel ist unverbindlich und soll nur einen Überblick verschaffen. Allfällige Änderungen bleiben vorbehalten. Z1 Fahrzeug-Elektrik-Elektronik Z2 Komfort- und Sicherheitselektronik Z3 Fahrassistenz- und Infotainmentsysteme Z4 Kundenbeziehungen P1 Fahrwerk P2 Motor P3 Kraftübertragung Berufsbildnerkurs (wenn nicht bereits absolviert) Total Lektionen Semester Semester Semester Semester Praktikum Total

8 Fachkurse Automobilgewerbe 11. April März 2015 Harry Pfister Eidg. dipl. Autoelektriker, Erwachsenenbildner mit eidg. FA. Messtechnik Theorie über Volt-, Ampere- und Ohmmeter Theorie über den Oszilloskop Workshop: Praktische Arbeiten mit dem eigenen Multimeter und Oszilloskop Sie können das Volt-, Ampere- und Ohmmeter richtig einsetzen Sie können das Analog- und das Digitaloszilloskop richtig einsetzen Sie können Signale mit dem Oszilloskop ausmessen und interpretieren Automobil-Fachmann-/frau-Lernende im 3. Lehrjahr, Automobil- Mechatroniker/-in-Lernende im 4. Lehrjahr. Grundlagen der Messtechnik müssen vorhanden sein. Wie die Zukunft des Garagebetriebes meistern? Donnerstag 07. Mai April 2015 Jürg Wick Eidg. dipl. Automechaniker, Garagecoach. Marktzahlen Profitoptimierungen Gruppenarbeiten Sie können eine korrekte Bestandesaufnahme erstellen Sie können notwendige und geeignete Szenarien und Strategien entwickeln Geschäftsführer/-innen. 8

9 Fachkurse Automobilgewerbe Common-Rail-Einspritzung Systemkenntnisse Common-Rail Injektormengenabgleich anwenden Workshop: Diagnose an Nieder- und Hochdrucksystemen Sie kennen den Aufbau und die Funktion eines modernen Common-Rail-Systems Sie können die Sensoren und Aktoren des Systems überprüfen Sie können eine Diagnosestrategie für die Überprüfung des Systems anwenden Technisches Werkstattpersonal. Grundlagen der Automobiltechnik müssen vorhanden sein. 27. Juni Juni 2015 Roman Caplazi Eidg. dipl. Automechaniker, Kursleiter AGVS Sektion Graubünden Beleuchtungstechnik am Fahrzeug Systemkenntnisse von adaptiven Scheinwerfersystemen Einstellarbeiten an Leuchtweitenregulierung und modernen Scheinwerfern Workshop: Diagnose an Beleuchtungsanlagen und Anhängersteckdosen Sie kennen den Aufbau und die Funktion der Lichtsysteme am Fahrzeug Sie kennen die verschiedenen Leuchtquellen und deren Aufbau Sie können die Sensoren und Aktoren des Systems überprüfen Technisches Werkstattpersonal. Grundlagen der Automobiltechnik müssen vorhanden sein. 22. August Juli 2015 Roman Caplazi Eidg. dipl. Automechaniker, Kursleiter AGVS Sektion Graubünden 9

10 Fachkurse Automobilgewerbe 29. August August 2015 Björn Mendel Automobildiagnostiker mit eidg. FA, Kursleiter AGVS Sektion Graubünden. Insassenschutzsysteme Theorie über den Aufbau und Funktion der Insassen- und Fussgängerschutzsysteme praktische Fehlersuche an Rückhaltesystemen Workshop zu dazugehörigen Sensoren und Aktoren Umgang mit pyrotechnischen Bauteilen bei Austausch und Entsorgung Sie können die Aufgaben und Funktionsweise von aktiven und passiven Insassenschutzsystemen erläutern Sie können die gesetzlichen Anforderungen im Zusammenhang mit Insassenschutzsystemen nachschlagen und interpretieren Sie können die Funktion von aktuellen Sensoren und Aktoren der Insassenschutzsysteme erklären Sie können die Aufgaben und Funktionsweise von Fussgängerschutzsystemen sowie deren Sensoren und Aktoren beschreiben Sie können die Sicherheitsvorschriften im Zusammenhang mit Treibladungen oder sonstigen Energiespeichern erläutern Sie kennen Merkmale für Diagnosearbeiten und Einbauorte und können diese in Herstellerliteratur nachschlagen Sie können die Ausserbetriebsetzung der Anlage bei Verschrottung des Fahrzeuges gemäss Herstellerrichtlinien erläutern Technisches Werkstattpersonal, Automobil- Mechatroniker/-in-Lernende im 3. Lehrjahr. Grundlagen der Automobiltechnik müssen vorhanden sein. Erfolgreich Occasionen verkaufen 19. September August 2015 Jürg Wick Eidg. dipl. Automechaniker, Garagecoach. Marktzahlen, Marktentwicklungen und Trends erkennen Erscheinungsbild und Gruppenarbeiten Informationsaustausch Sie kennen Möglichkeiten, um profitabler und erfolgreicher zu verkaufen Sie können Abläufe etablieren und sichern Sie kennen die Möglichkeiten um Verluste zu vermeiden Geschäftsführer/-innen, Verkaufsmitarbeiter/ -innen. 10

11 Fachkurse Automobilgewerbe Starterbatterie technologische Entwicklung der Starterbatterie Aufbau der Starterbatterie Gegenüberstellung der Kenndaten gemäss DIN und EN Batteriemanagement und Batteriesensor Workshop: Prüfmöglichkeiten und Messgeräte für Starterbatterien Sie kennen die Entwicklung der Starterbatterie Sie kennen den Aufbau moderner Batterien wie EFB und AGM Sie können die wichtigsten Kenndaten von Starterbatterien erklären Sie kennen das Batteriemanagementsystem mit Batteriesensor Sie können Batterien fachgerecht mit verschiedenen Messgeräten prüfen Technisches Werkstattpersonal. Grundkenntnisse des Ohmschen Gesetzes müssen vorhanden sein. 24. Oktober Oktober 2015 Harry Pfister Eidg. dipl. Autoelektriker, Erwachsenenbildner mit eidg. FA. Fahrassistenzsyteme Fahrassistenzsysteme erfassen kontinuierlich mithilfe der Sensorik die Fahrzeugumgebung sowie das Fahrverhalten. Kritische Situationen können frühzeitig erkannt werden. Die Systeme unterstützen den Fahrer und greifen, falls nötig, gezielt und selbständig ein, um einen Unfall zu vermeiden oder dessen Folgen zu vermindern. Aufbau und Funktion der Fahrassistenzsysteme Aufbau und Funktion der Fahrassistenzkomponenten Diagnose- und Prüfmöglichkeiten Der/die Teilnehmer/-in erhält einen Überblick über Fahrassistenzsysteme wie Spurassistenzsysteme; Spurverlassenswarnung, Spurhalteassistent, Spurwechselassistent, Baustellenassistent Notbremssysteme; Systeme über 30 km/h, active City Shop Einparkhilfe, Parkassistent, Rückfahrkamera Müdigkeitserkennung, Pausenempfehlung Fernlichtassistent, Strassenschilderassistent Umgebungserfassung, Querverkehrserkennung lernen den Aufbau und die Wirkungsweise der Systeme kennen sind informiert über die Diagnose- und Prüfmöglichkeiten Technisches Werkstattpersonal. Interesse am ausgeübten Beruf. 31. Oktober Oktober 2015 Markus Erni dipl. Erwachsenenbildner HF. 11

12 Fachkurse Automobilgewerbe Donnerstag 12. November Oktober 2015 Bruno Muzzarelli Eidg. dipl. Automechaniker. Fahrdynamikregelsysteme 1. Teil: ABS/ASR/ESP Grundlagen 2. Teil: praktische Übungen, Fehlerdiagnose Sie kennen die aktuellen Fahrdynamikregelsysteme in Theorie und Praxis Sie kennen die aktuellen ABS-Grundprinzipien Sie kennen das Funktionsprinzip Antriebsschlupfregelung (ASR) und der Fahrdynamikregelung (FDR) Sie können Fehler an ABS, ASR und ESP diagnostizieren Technisches Werkstattpersonal. Grundlagen der Automobiltechnik müssen vorhanden sein. 14. November Oktober 2015 Harry Pfister Eidg. dipl. Autoelektriker, Erwachsenenbildner mit eidg. FA. Ladeanlage Einführung in die Ladeanlage Einführung in die Regelung Workshop: Ausführen von Messarbeiten an Ladeanlagen Sie kennen die Funktionsweise des Topfgenerators mit konventionellem Regler Sie kennen die Funktionsweise des Kompaktgenerators mit Multifunktionsregler Sie kennen die Funktionsweise des Batteriemanagementsystems mit Batteriesensor Sie können Messungen an der Ladeanlage ausführen Technisches Werkstattpersonal. Umgang mit Multimeter und Oszilloskop. 12

13 Fachkurse Automobilgewerbe PW Hochvoltsysteme in der freien Werkstatt Aufbau und Funktion der HV-Systeme Sicherheit und Überwachung der HV-Systeme Aufbau und Funktion der HV- Komponenten Werkstattvorschriften / Schutzmittel Diagnose und Prüfmöglichkeiten an den HV-Systemen Diagnosevorgehen Fallbeispiele aus der Praxis Der/die Teilnehmer/-in erhält einen Überblick über Hochvoltfahrzeuge (Hybrid- und PlugIn- Hybridfahrzeuge, Elekrofahrzeuge mit Range-Extender sowie Elektrofahrzeuge) lernt den Aufbau und die Wirkungsweise einzelner Teilsysteme kennen (Batterie und Batteriemanagement, Leistungselektronik, E-Maschine, elektrischer Kältemittelverdichter, AC/DC und DC/DC Wandler sowie rekuperieren und Bremssystem) ist informiert über Diagnose- und Prüfmöglichkeiten erfährt, welche Praxisstörungen bisher bekannt sind Technisches Werkstattpersonal. Interesse am ausgeübten Beruf. 28. November November 2015 Markus Erni dipl. Erwachsenenbildner HF Praxisfälle / Diagnose-Knacknüsse vermutete Ursachen: Umstände, Ursache oder übertragenes Symptom, Teilsystem, funktionaler Zusammenhang, grösste Wahrscheinlichkeit Prüfung: Betriebsbedingungen, Prüfmittel, Reihenfolge, Ergebnis (Sollwert) Störungsbehebung: Reparatur und Auswirkungen Kontrolle: Überprüfung, Fahrzeugrückgabe Die Inhalte basieren ausschliesslich auf realen Fällen der letzten Jahre in Werkstätten des Kantons Graubünden. Es werden Fahrwerksund Antriebs-Störungen sowie Störungen im Bereich der Abgasentgiftung und der übertragung behandelt. Der/die Teilnehmer/-in kann Störungen, Symptome und Fehlercodes analysieren und einem möglichen Teilsystem zuordnen beurteilt die Wahrscheinlichkeit der Vermutung und wählt ein geeignetes Messwerkzeug zur Überprüfung misst in den Betriebsbedingungen, wo das Symptom auftreten kann und bewertet das Messresultat überprüft nach der Reparatur das System und entscheidet, ob die Diagnose abgeschlossen ist Technisches Werkstattpersonal. Interesse am ausgeübten Beruf. 12. Dezember November 2015 Markus Erni dipl. Erwachsenenbildner HF 13

14 Ihre Ansprechpartner Peter Reinmann Schulleiter Technik und Informatik dipl. Ing. HTL, Exec. MBA-HSG Telefon Johann Thom Fachvorsteher Autotechnik eidg. dipl. Fahrzeugelektriker / Elektroniker Berufsschullehrer für Fahrzeugtechnik Telefon Petra Gadient Assistentin Schulsekretariat Telefon

15 Sprachkurse Sprachen sind das Tor zur Welt und werden auch im beruflichen Alltag immer wichtiger. Die ibw ist DAS Bündner Sprach-Kompetenzzentrum in Chur. In unseren Kursen werden moderne Hilfsmittel und erwachsenengerechte Lernformen in angenehmer Atmosphäre angewendet natürlich kommt auch der Spass nicht zu kurz! Neben regulärem Unterricht bietet die ibw auch Privat- und Kleingruppenunterricht sowie auf spezifische Bedürfnisse abgestimmte Firmenkurse an. Abgerundet wird das Sprachangebot mit Spezialkursen wie American- oder Legal-English sowie einem Englisch-Konversationskurs. Deutsch als Fremdsprache, Englisch, Business-English, Legal-English, Financial-English, Italienisch, Spanisch, Französisch, Firmen- und Spezialkurse sowie Privatlektionen. Weitere Sprachen auf Anfrage. Ein Besuch eines Sprachkurses an der ibw bietet Ihnen viele Vorteile: moderne Infrastruktur angenehme Atmosphäre Kursleitende mit langjähriger Erfahrung hohe Weiterempfehlungsrate Abwechslung und Spass beim Lernen in der Gruppe kostenloser Einstufungstest Möglichkeit zum Besuch einer Schnupperlektion Diplomkurse Prüfungstrainings Kurse, Seminare und Firmenseminare In unseren Weiterbildungszentren in Chur und Sargans bieten wir moderne und helle Räumlichkeiten die optimale Atmosphäre für Ihren Seminar- oder Kursbesuch. Offene Seminare und Kurse Offene Seminare und Kurse zeichnen sich durch eine interessante Mischung von Teilnehmenden aus, die sich zu einer gleichen Themenstellung zusammen gefunden haben. Was beinhalten die offenen Seminare? eigene Begabungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten erkennen und nutzbar machen Anforderungen aus dem beruflichen (und privaten) Umfeld erfolgreich bearbeiten Erfolgsprinzipien kennen und nutzen Umgang mit sich selbst Selbstmanagement Problemlösung und Konfliktbearbeitung Wir konzipieren für Sie Inhouse Seminare zu allen Themen! Selbstverständlich bieten wir alle unserer Seminare auch als massgeschneidertes, kostengünstigeres Inhouse Training in Ihrem Unternehmen an. Gerade aus wirtschaftlicher Sicht ist Inhouse Training ein interessantes Angebot für Ihr Unternehmen. Rufen Sie an, wir beraten Sie gerne und unverbindlich. Oder informieren Sie sich unter Ihre Anprechpartnerin für Sprachkurse: Martina Ackermann, Telefon , Ihr Anprechpartner für Kurse, Seminare und Firmenseminare: Simon Locher, Telefon , Übrigens 15

16 Chur Maienfeld Sargans Savognin

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