li a Zahr bar ar /B H SF Weiterbildungsprogramm 2015

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1 SFH/Barbara Zahrli Weiterbildungsprogramm 2015

2 Inhalt Editorial 3 Flucht und Asyl 4 Transkulturelle Kompetenzen im Berufsalltag Einführungskurs 6 Umgang mit interkulturellen Konflikten Vertiefungskurs NEU 8 Migration und Trauma Einführungs- und Vertiefungskurs 10 Psychohygiene Strategien für den Umgang mit belastenden Situationen im Migrationskontext 12 Herkunftsländer von Asylsuchenden NEU 14 Unsere Weiterbildungsangebote für Sie massgeschneidert 15 Informationen zu den Kursleitenden 16 Teilnahmebedingungen 17 Didaktische und methodische Grundsätze 18 Die Weiterbildungsabteilung der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH 19 Impressum Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH Weyermannsstrasse 10 Postfach 8154 CH-3001 Bern

3 Editorial «Was nicht durch den Bauch geht, bleibt im Kopf nicht hängen.» Gerald Hüther, deutscher Hirnforscher und Bildungswissenschaftler (2013) Weiterbildung ist für Berufstätige im Migrationsumfeld immer wichtiger, damit sie den praktischen, psychischen und theoretischen Anforderungen ihres Berufsalltags gewachsen sind. Unsere Weiterbildungsangebote vermitteln Hintergrundwissen und Handlungskompetenzen. Wir unterstützen die Kursteilnehmenden, die vielfältigen Herausforderungen im Migrationskontext besser zu meistern. Wollen Sie das Asylverfahren in seinen Grundzügen kennenlernen oder Ihre transkulturellen Kompetenzen verbessern? Benötigen Sie Werkzeuge für die Lösung von Konflikten? Arbeiten Sie mit Personen zusammen, bei denen Sie das Vorhandensein eines Traumas vermuten, und Sie wissen nicht, wie Sie adäquat handeln sollen? Kommen Sie manchmal an Ihre persönlichen Grenzen der Belastbarkeit und möchten bewährte Stressbewältigungsmethoden kennenlernen? Sind Sie an spezifischen Länderinformationen aus erster Hand interessiert? Unsere Kurse beschränken sich nicht auf die Vermittlung von theoretischem Wissen. Die Kursleitenden des SFH-Weiterbildungsprogramms sind vielmehr erfahrene Bildungsspezialisten und -spezialistinnen im Migrationsbereich. Ausserdem geben anerkannte Flüchtlinge Einblicke in ihre Erlebnisse auf der Flucht und in ihre Schwierigkeiten bei der Integration in der Schweiz. Sie vermitteln die unterschiedlichen Themen auf eine authentische Art und Weise. Aufbauend auf Hintergrundinformationen und Fakten und Zahlen erarbeiten unsere Teams gemeinsam mit den Kursteilnehmenden konkrete Handlungskompetenzen und üben sie für den Berufsalltag ein. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Barbara Zahrli Leiterin Bildung SFH 3

4 Flucht und Asyl Über 50 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor gewaltsamer Vertreibung, bewaffneten Konflikten und Menschenrechtsverletzungen. Eine Tatsache, die uns auch in der Schweiz betrifft: Unter uns leben rund Asylsuchende, vorläufig aufgenommene Personen und anerkannte Flüchtlinge. Im Kurs «Flucht und Asyl» lernen Sie das Schweizer Asylverfahren kennen und setzen sich mit den Lebensumständen von Flüchtlingen auseinander. Neben Fakten und Zahlen und der Analyse von Fallbeispielen schildert eine anerkannte Flüchtlingsperson ihre Erlebnisse auf der Flucht und bei der Integration in der Schweiz. Inhalt Sie erfahren, wer in der Schweiz als Flüchtling anerkannt wird und wer nicht. Sie lernen das Asylverfahren kennen und setzen sich mit den damit verbundenen Herausforderungen auseinander. Eine anerkannte Flüchtlingsperson berichtet über ihre persönlichen Erlebnisse während der Flucht und bei der Integration in der Schweiz. Ziele Die Teilnehmenden haben sich mit Lebenssituationen von Flüchtlingen und Asylsuchenden aktiv auseinandergesetzt; verfügen über ein fundiertes Hintergrundwissen zu den Themen Flucht und Asyl; kennen die Grundzüge des Schweizer Asylverfahrens. Methoden Fachreferate Diskussionen Analyse von Fallbeispielen Persönlicher Erfahrungsbericht einer anerkannten Flüchtlingsperson Zielpublikum Berufstätige im Migrationsbereich, Lehrpersonen, Mitarbeitende von Kirchgemeinden, Behörden und Hilfswerken sowie weitere Interessierte. Wir führen diesen Kurs auch massgeschneidert für Ihr Team durch: Auf Wunsch mit dem Simulationsspiel «Stationen einer Flucht». Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne. 4

5 Peter Eichenberger Flüchtlingsfrau im Durchgangszentrum Riggisberg Info Anzahl Teilnehmende Maximal 18 Personen Ort Schweizerische Flüchtlingshilfe, Weyermannsstrasse 10, 3008 Bern Dauer Ein halber Tag Zeit 09:15 12:30 Uhr Kursleitung Susanne Hoerni, Koordinatorin Bildungsprojekte der SFH Ein/e weitere/r Kursleiter/in Kosten CHF inklusive Kursunterlagen, Getränke und Zwischenverpflegung. CHF für Personen in Ausbildung (mit Bestätigung). Datum Freitag, 6. November 2015 Anmeldeschluss Freitag, 9. Oktober 2015 Anmeldung und Information 5

6 Transkulturelle Kompetenzen im Berufsalltag Einführungskurs Der Besuch dieses Kurses ist Voraussetzung für die Teilnahme am Vertiefungskurs «Umgang mit interkulturellen Konflikten» (vgl. Seite 8). Wer mit Migrantinnen und Migranten als Kunden oder Klienten arbeitet, weiss, dass Fremdsprachen und Sachkenntnisse nicht genügen, um erfolgreich interagieren zu können. Es braucht zusätzlich transkulturelle Handlungskompetenzen, damit Menschen unterschiedlicher Herkunft sich verstehen. Was bedeutet «kultureller Hintergrund»? Wie beeinflusst er die Kommunikation? Wo habe ich blinde Flecken? Solche Fragen diskutieren wir in diesem Kurs praxisnah mit Ihnen. Inhalt Der Kurs vermittelt Wissen zum Begriff Kultur und zu den verschiedenen Wertedimensionen. Wir reflektieren unsere eigenen Prägungen und Werte. Unter der Leitung einer interkulturellen Vermittlerin diskutieren wir Ihre Fallbeispiele betreffend transkulturelle Kommunikation und thematisieren Stolpersteine im Berufsalltag. Gemeinsam werden Lösungswege aus schwierigen Situationen erarbeitet. Informationen zum Migrations- und Fluchtland Schweiz ergänzen den Kurs. Die Schilderungen einer anerkannten Flüchtlingsfrau über ihren persönlichen Integrationsprozess vermitteln, wie wichtig transkulturelle Kompetenzen sind. Ziele Die Teilnehmenden erkennen eigene kulturelle Prägungen und Werte; können ihren Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen reflektieren und verbessern; erhalten Hintergrundwissen zum Thema Migrations- und Fluchtland Schweiz; verfügen über Grundkenntnisse in transkultureller Handlungskompetenz und können sie in ihrem Berufsalltag anwenden. Methoden Fachreferate und Film Erfahrungsaustausch in Gruppenarbeiten Analyse von Fallbeispielen Persönlicher Erfahrungsbericht einer anerkannten Flüchtlingsfrau 6 Zielpublikum Berufstätige im Sozial- und Sicherheitsbereich, Mitarbeitende von Behörden und im öffentlichen Dienst, NGOs sowie weitere Interessierte. Wir führen diesen Kurs auch massgeschneidert für Ihr Team durch. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.

7 SFH/Laura Tomilla Teilnehmende beim Rollenspiel Info Anzahl Teilnehmende Maximal 18 Personen Orte Schweizerische Flüchtlingshilfe Weyermannsstrasse 10, 3008 Bern Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich Dauer Zwei Tage Zeit 09:15 17:00 Uhr Kursleitung Barbara Zahrli, Leiterin Bildung der SFH Thuy-Trang Ngoc Nguyen, Interkulturelle Dolmetscherin Gasim Nasirov, Koordinator Bildungsprojekte SFH Kosten CHF inklusive Kursunterlagen, Getränke und Zwischenverpflegung (Mittagessen nicht inbegriffen) CHF für Personen in Ausbildung (mit Bestätigung) Daten Montag, 11. Mai und Dienstag, 12. Mai 2015 in Zürich Donnerstag, 29. und Freitag, 30. Oktober 2015 in Bern Anmeldeschluss Montag, 13. April 2015 Donnerstag, 1. Oktober 2015 Anmeldung und Information 7

8 NEU Umgang mit interkulturellen Konflikten Vertiefungskurs Dieser Kurs dient als Vertiefung des Kurses Transkulturelle Kompetenzen im Berufsalltag. Anmelden können sich Personen, die den Einführungskurs besucht haben oder bereits über Vorkenntniss verfügen. In diesem Kurs steht das Verstehen und Handeln bei interkulturellen Konflikten im Zentrum. Wie gehe ich vor bei einem konkreten interkulturellen Konflikt? Was muss ich berücksichtigen und welche Muster gilt es zu vermeiden? Inhalt Anhand eines Analysemodells wird die Komplexität von interkulturellen Konflikten bearbeitet und eine differenzierte Betrachtungs- und Vorgehensweise geschult. Alle theoretischen und methodischen Inputs werden anhand von konkreten Fallbeispielen aus der Praxis veranschaulicht. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, über ihr eigenes Kommunikations- und Konfliktverhalten zu reflektieren. Eigene Fallbeispiele aus ihrem Berufsalltag werden im Austausch mit anderen Teilnehmenden bearbeitet. Dadurch sollen die eigenen Handlungsmöglichkeiten bei interkulturellen Konflikten erweitert und deeskalierende versus eskalierende Vorgehensweisen diskutiert werden. Ziele Die Teilnehmenden haben ihr Verständnis über interkulturelle Konflikte vertieft und ihre Handlungskompetenz im Umgang mit interkulturellen Konflikten erweitert; sie kennen die Einflussdimensionen bei interkulturellen Konflikten, können Konflikte differenziert wahrnehmen und bearbeiten; sie verstehen und erkennen Eskalationsdynamiken und wissen, wie sie darauf reagieren können; sie haben ihr eigenes und fremdes Kommunikations- und Konfliktverhalten reflektiert; sie wissen, wie sie sich vor Gewalt schützen können. 8

9 Methoden Fachinputs, Filmbeitrag Exemplarische Fallbeispiele Reflexionsübungen und Gruppenarbeiten Erfahrungsaustausch und Diskussion Bearbeitung von eigenen Fallbeispielen Zielpublikum Berufstätige aus dem Sozial- und Beratungsbereich, Mitarbeitende von Behörden und im öffentlichen Dienst sowie NGOs. Info Anzahl Teilnehmende Maximal 16 Personen Ort Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich Dauer Ein Tag Zeit 09:15 17:00 Uhr Kursleitung TikK, Kompetenzzentrum für interkulturelle Konflikte: Svenja Witzig, Ethnologin/ Soziologin, Projektleiterin TikK Kosten CHF , inklusive Kursunterlagen, Getränke und Zwischenverpflegung (Mittagessen nicht inbegriffen) CHF für Personen in Ausbildung (mit Bestätigung) Daten Donnerstag, 11. Juni 2015 Anmeldeschluss Donnerstag, 14. Mai 2015 Vorbereitungslektüre Fent, Hanspeter. Gewalt gegenüber Sozialarbeitenden Sie fällt nicht aus heiterem Himmel. Sozial Aktuell, Juli Der Text wird vor der Kursdurchführung den angemeldeten Personen zugestellt. Anmeldung und Information 9

10 Migration und Trauma Einführungs- und Vertiefungskurs Migrantinnen und Migranten, die Krieg, Folter, Flucht oder einen schwierigen Aufnahmeprozess im Gastland erlebt haben, benötigen besondere Unterstützung. Viele leiden unter Traumatisierungen. Diese sind für die Betroffenen eine grosse Belastung, können jedoch von Aussenstehenden nur schwer erkannt werden. In diesen Kursen lernen Sie, was Traumata sind und wie sie feststellbar sind. Im Kurs werden Ihnen Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Kontakt mit traumatisierten Menschen vorgestellt und Sie setzen diese in praktischen Übungen um. Einführungskurs Der Besuch des Einführungskurses ist Voraussetzung für die Teilnahme am Vertiefungskurs Migration und Trauma. Inhalt Sie lernen, was unter einer Traumatisierung zu verstehen ist, wie sie entsteht und sich bei Betroffenen äussert. Die Folgen von Traumata werden sowohl für die Betroffenen als auch ihr Umfeld aufgezeigt. Sie werden auf Erkennungsmerkmale von Traumatisierungen aufmerksam gemacht und erhalten Instrumente für Handlungsmöglichkeiten im beruflichen Umgang mit traumatisierten Menschen. Ziele Die Teilnehmenden verstehen, was Traumatisierungen sind und wie sie entstehen; erkennen Symptome von Traumatisierungen; erarbeiten und üben Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit traumatisierten Menschen. Vertiefungskurs Das Gelernte aus dem Einführungskurs wird erweitert und vertieft. Sie erhalten die Gelegenheit, Ihre Fragen und Handlungsstrategien aus der Berufspraxis zu besprechen. Das Augenmerk richtet sich auf die Bewältigung von komplexen Situationen. 10 Inhalt An konkreten Beispielen vertiefen Sie Ihre im Einführungskurs erworbenen Kompetenzen. Ihre Schwierigkeiten im Umgang mit komplex traumatisierten Menschen werden aufgearbeitet. Weitere Themen wie «Soziales Trauma und Schmerzen» oder «Das Aussageverhalten der Asylsuchenden während Anhörungen» werden thematisiert.

11 Ziele Die Teilnehmenden frischen ihre Kenntnisse auf und erweitern sie; vertiefen Handlungsstrategien und kennen Kennzeichen langfristiger Folgen von komplexen Traumatisierungen; kennen besondere Verhaltensweisen von Traumatisierten; verstehen Zusammenhänge zwischen Traumatisierung und Aussageverhalten bei Anhörungen. Methoden Fachreferate Erfahrungsaustausch Rollentraining Zielpublikum Personen, die im Asyl- oder Migrationsbereich arbeiten und Interessierte. Info Anzahl Teilnehmende Maximal 18 Personen Ort Schweizerische Flüchtlingshilfe, Weyermannsstrasse 10, 3008 Bern aki, katholische Hochschulgemeinde, Hirschengraben 86, 8001 Zürich Dauer Ein Tag Zeit 09:15 17:00 Uhr Kursleitung Naser Morina, Psychotherapeut und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ambulatorium für Folter und Kriegsopfer des Universitätsspitals Zürich Kosten CHF pro Kurstag, inklusive Kursunterlagen, Getränke und Zwischenverpflegung (Mittagessen nicht inbegriffen) CHF pro Kurstag für Personen in Ausbildung (mit Bestätigung) Daten Einführungskurs: Montag, 9. Februar 2015, Bern Montag, 13. April 2015, Zürich Montag, 26. Oktober 2015, Bern Vertiefungskurs: Freitag, 19. Juni 2015, Zürich Freitag, 4. Dezember 2015, Bern Anmeldeschluss Jeweils 4 Wochen vor Kursbeginn Anmeldung und Information 11

12 Psychohygiene Strategien für den Umgang mit belastenden Situationen im Migrationskontext Stressige und schwierige Situationen im Arbeitsalltag können die eigene psychische Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit negativ beeinflussen. Insbesondere Personen, die mit traumatisierten Menschen arbeiten, sind der Gefahr einer sekundären Traumatisierung ausgesetzt. Ziele dieses Kurses sind das Bewusstwerden von heiklen Situationen und das Erlernen verschiedener Strategien, wie mit emotionalem Stress umgegangen werden kann. Die Teilnehmenden lernen Techniken zur inneren und äusseren Abgrenzung kennen, um dadurch ihre Psychohygiene zu stärken. Inhalt Sie lernen, was aus wissenschaftlicher Sicht unter Stress zu verstehen ist, wie Stress entsteht und welche Auswirkungen er auf die Psyche und den Körper hat. Der Kursleiter vermittelt Ihnen Techniken und Strategien zur inneren und äusseren Abgrenzung. In praktischen Übungen lernen Sie, das theoretisch vermittelte Wissen anzuwenden. Ziele Die Teilnehmenden kennen die Bedeutung von Stress und verstehen, wie Stress entsteht; erkennen den Zusammenhang von Stress mit ihrer eigenen Arbeit; können eigene physische und psychische Symptome von Stress erkennen; erarbeiten persönliche Strategien für den Umgang mit Stress. Methoden Fachreferate Erfahrungsaustausch Entspannungsübungen Zielpublikum Personen, die im Asyl- oder Migrationsbereich arbeiten und weitere Interessierte. 12

13 Peter Eichenberger Freiwillige Helferin im Gespräch mit einem Asylsuchenden Info Anzahl Teilnehmende Maximal 18 Personen Ort Schweizerische Flüchtlingshilfe, Weyermannsstrasse 10, 3008 Bern Dauer Ein Tag Zeit 09:15 17:00 Uhr Kursleitung Naser Morina, Psychotherapeut und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ambulatorium für Folter und Kriegsopfer des Universitätsspitals Zürich Kosten CHF pro Kurstag, inklusive Kursunterlagen, Getränke und Zwischenverpflegung (Mittagessen nicht inbegriffen) CHF pro Kurstag für Personen in Ausbildung (mit Bestätigung) Datum Freitag, 25. September 2015 Anmeldeschluss Freitag, 28. August 2015 Anmeldung und Information 13

14 NEU Herkunftsländer von Asylsuchenden Über länderspezifische Fluchtgründe ist oft nur wenig bekannt. Länderexperten und -expertinnen informieren über soziopolitische Hintergründe und die neusten Entwicklungen in verschiedenen Herkunftsländern von Asylsuchenden. Sie berichten von ihren Erkenntnissen aus aktuellen Recherchen. Inhalt Die Inhalte der spezifischen Veranstaltungen werden laufend bekanntgegeben. Bitte informieren Sie sich auf unserer Website: Ziele Die Teilnehmenden erhalten Informationen zu den politischen und sozialen Entwicklungen im betreffenden Land; lernen mehr über die Lebensbedingungen von Flüchtlingen in deren Herkunftsländern. Zielpublikum Personen, die im Migrations- und Integrationsbereich arbeiten, Berufstätige in Bildungsinstitutionen, weitere Interessierte. Informationen zur Durchführung Bitte informieren Sie sich über die jeweiligen Angebote (inklusive Preis und Dauer) auf Kursleitung Nina Gutweniger, Koordinatorin Bildungsprojekte der SFH Verschiedene Länderexperten und -expertinnen Anmeldung und Information 14

15 Unsere Weiterbildungsangebote für Sie massgeschneidert Suchen Sie eine Weiterbildung für Ihre Firma? Eine Idee für den nächsten Team-Event? Ein Programm für die nächste Lehrer/innenfortbildung? Wir bieten unsere Kurse auch speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten an, von Kurzreferaten bis zu mehrtägigen Seminaren. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne. Folgende Institutionen dürfen wir zu unseren Kunden von betriebsinternen Weiterbildungen zählen: Abacon Sicherheit AG Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland Bundesamt für Migration BFM Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS Bundesamt für Polizei fedpol Gewerbliche und Industrielle Berufsfachschule GIBS Freiburg Movendo, das Bildungsinstitut der Gewerkschaften Pädagogische Hochschule Luzern, Zentrum für Menschenrechtsbildung Pädagogische Hochschule Bern Pädagogische Hochschule Thurgau Polizeiakademie Savatan Reformierte Kirchgemeinde Solothurn Schule Bühl, Wetzikon Securitas Schulen Riggisberg Social Input GmbH Sozialdienst Nidau 15

16 Informationen zu den Kursleitenden Janson Milenge Bulambo Kursleiter und Animator in Bildungs- und Integrationsprojekten zu Flucht und Asyl, Transkulturelle Kompetenzen und Integration. Yahya Dalib Ahmed Interkultureller Dolmetscher und Kulturvermittler «Interpret», Begründer des Vereins «Help-Somali», Leiter verschiedener Integrationsprojekte, Kursleiter zu Flucht und Asyl, Transkulturelle Kompetenzen und Integration. Susanne Hoerni Ethnologin lic. phil., Erwachsenenbildnerin SVEB, Koordinatorin Bildungsprojekte der SFH. Kursleitung zu Flucht und Asyl, Migration, Integration und Transkulturelle Kompetenzen. Mandat im Lehrgang Migrationsfachperson. Naser Morina Psychologe lic. phil., MAS Psychotraumatologie, Psychotherapeut und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer des Universitätsspitals Zürich. Dozent im Studiengang Psychotraumatologie. Supervisor. Vorstandsmitglied des Interdisziplinären Netzwerks Psychotraumatologie Schweiz. Kursleitung zu Migration und Trauma und Psychohygiene. Gasim Nasirov Interkultureller Dolmetscher und Vermittler, Migrationsfachmann mit eidgenössischem Fachausweis, Erwachsenenbildner. Koordinator Bildungsprojekte der SFH. Kursleitung zu Flucht und Asyl, Integration und Transkulturelle Kompetenzen. Leiter von verschiedenen Integrationsprojekten. Thuy-Trang Ngoc Nguyen Interkulturelle Dolmetscherin und Vermittlerin mit eidg. Fachausweis. Aufträge im Gesundheits-, Sozial-, Bildungs- und Justizbereich. Sprachlehrerin, Prüfungsexpertin bei «Interpret». Kursleitung zu Flucht und Asyl, Transkulturelle Kompetenzen und Integration. Hava Shala Gerguri Lehrerin, Interkulturelle Dolmetscherin und Vermittlerin, Beraterin bei der Fachstelle für Integration Winterthur, sozialpädagogische Begleiterin. Kursleitung zu Flucht und Asyl und Integration. 16

17 Nina Gutweniger Ethnologin und Kommunikationswissenschaftlerin lic. phil., Bildungsverantwortliche Hilfswerkvertretungen, Koordinatorin Bildungsprojekte der SFH, Kursleitung zu Länderveranstaltungen. Svenja Witzig Ethnologin/Soziologin lic. phil. Projektleiterin beim Kompetenzzentrum für interkulturelle Konflikte, davor in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Zuständig für Konfliktbearbeitung und -beratung, Bildungsarbeit und Integrationsprojekte. Schwerpunktthemen: Konflikte zwischen Ämtern und Klienten und Klientinnen, Rassistische Diskriminierung und Zwangsheirat. Kursleitung zu Konflikten im interkulturellen Kontext. Barbara Zahrli Sekundarschullehrerin phil. I, höheres Lehramt für Berufsschulen, Zertifikat Organisationsentwicklung, Zertifikat Bildungscontrolling, CAS Betriebswirtschaft. Leiterin Bildung der SFH. Kursleitung zu Transkulturelle Kompetenzen. Teilnahmebedingungen SFH Weiterbildungen Mit der Anmeldung werden folgende Teilnahmebedingungen akzeptiert: Kursbetrag In den Kursbetrag inbegriffen sind Seminarunterlagen, Getränke, Pausenverpflegung sowie eine Kursbestätigung. Bei Zahlung per Rechnung wird diese mit der Einladung per Post zugestellt und ist vor Kursbeginn zu bezahlen. Teilnehmerzahl Die Teilnehmerzahl pro Weiterbildung ist begrenzt, um eine optimale Qualität zu gewährleisten. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Anmeldungen Die Anmeldung mittels Onlineformular ist verbindlich. Abmeldungen/Fernbleiben Abmeldungen sind bis zum Ablauf der Anmeldefrist (siehe Website) kostenlos. Bei späterer Abmeldung oder Fernbleiben ist unabhängig vom Verhinderungsgrund der ganze Kursbetrag geschuldet. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten eine Ersatzteilnehmerin/einen Ersatzteilnehmer. 17

18 Didaktische und methodische Grundsätze Grundverständnis Die Weiterbildungen der SFH sind politisch und konfessionell neutral. Sie basieren auf einer vertrauensvollen Zusammenarbeit der Teilnehmenden mit der Kursleitung. Ein respektvoller Umgang ist uns wichtig. Wir unterstützen die Teilnehmenden in der Entwicklung von Sozialkompetenzen und umsetzbaren Handlungskompetenzen. Die Lernumgebung gestalten wir so, dass die Teilnehmenden aufbauend auf ihren eigenen Erfahrungen Bildungsinhalte erschliessen und ihre Handlungsspielräume Schritt für Schritt erweitern können. Zielsetzung Ziel der Weiterbildungen ist es, den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen bereitzustellen und inhaltliche Auseinandersetzungen zu fördern. Wir ermöglichen den Teilnehmenden, ihr Handeln zu reflektieren und ihre Handlungskompetenzen zu erweitern. Die Weiterbildungen basieren auf den Kursbeschrieben und auf den Zielsetzungen und Erwartungen der Teilnehmenden. Kursleitende Die Kursleitenden sind Expert/innen in ihrem Fach und verfügen über einen breiten Erfahrungshintergrund. Sie sind erfahrene Erwachsenenbildner/innen. Praxisbezug Im Mittelpunkt steht die Handlungskompetenz. Die Teilnehmenden können in den Ausbildungssequenzen theoretische Modelle auf Praxisbeispiele beziehen und konkret anwenden. Instrumente werden vorgestellt und geübt. Methoden Unsere Lernarrangements sind methodisch vielfältig und orientieren sich an den Zielgruppen und an den Anforderungen der Praxis. Wir ermöglichen den Teilnehmenden persönliche Begegnungen mit Flüchtlingen und Migrierten sowie deren Geschichten. Feedback und Evaluation Wir erfassen mündliche und schriftliche Rückmeldungen von Teilnehmenden und Auftraggebern. Darauf aufbauend entwickeln wir unsere Angebote kontinuierlich weiter. 18 Die Kursleitenden reflektieren ihr Handeln durch gegenseitiges Hospitieren, Feedbacks und Intervision.

19 Die Weiterbildungsabteilung der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH Was bieten wir Ihnen? Wir bieten politisch und konfessionell unabhängige Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit an. Unsere Angebote sind modular aufgebaut und können Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend zusammengestellt werden. Wir beraten Sie gerne bei der Vorbereitung. Unsere Erwachsenenbildungskurse sind nicht subventioniert und werden durch die Kursgebühren finanziert. Die verrechneten Kosten beinhalten Honorare und Spesen der Kursleitenden für die Durchführung, Kursorganisation und -administration, inhaltliche Vorbereitung und Grundlagenarbeit. Unsere Kurse führen wir stets in Co-Leitung durch. Mitwirkende anerkannte Flüchtlinge schulen wir und bezahlen ihnen faire Löhne. Der Bildungsbereich ist mit dem Schweizerischen Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen eduqua ausgezeichnet. Ausserdem sind wir Mitglied der Bildungskoalition NGO. Wer sind wir? Im Bildungsteam arbeiten kompetente Fachpersonen aus den Bereichen Bildung, Migration, Sozialwissenschaften und anerkannte Flüchtlinge mit. Seit vielen Jahren geben sie ihr Wissen und Können in Kursen und kundenspezifischen Angeboten zu den Themen «Transkulturelle Kompetenzen», «Flucht und Asyl» und «Integration» weiter. Wer sind unsere Kund/innen? Unsere Kurse richten sich an Berufstätige aus dem Sozial- und Sicherheitsbereich, Mitarbeitende von Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Kirchgemeinden und öffentlichem Dienst, ebenso an Lehrpersonen von staatlichen und privaten Institutionen. Wir bieten auch erlebnispädagogische Bildungsveranstaltungen für Schulklassen an. Weitere Informationen finden Sie unter bildung. 19

20 Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH setzt sich seit ihrer Gründung 1936 dafür ein, dass die Schweiz das in der Genfer Flüchtlingskonvention festgehaltene Recht auf Schutz vor Verfolgung einhält. Die SFH ist der parteipolitisch und konfessionell unabhängige nationale Dachverband der Flüchtlingshilfe-Organisationen. Die Arbeit der SFH finanziert sich über Mandate im Auftrag des Bundes sowie über freiwillige Unterstützungen durch Privatpersonen, Stiftungen, Kantone und Gemeinden. Dieses Zeichen steht für den gewissenhaften Umgang mit Ihrer Spende.

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