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1 Gestützt auf Art. 62, Abs. 4, PV erstellt das Personalamt Graubünden jährlich ein Kursprogramm für die interne Aus- und Weiterbildung. Das Kursprogramm richtet sich an alle Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung und Anstalten. Die angebotenen Kurse können ebenfalls von externen Personen gebucht werden, sofern Kursplätze frei sind. Externe Interessentinnen und Interessenten erkundigen sich bitte direkt beim Personalamt über eine mögliche Teilnahme und das Anmeldeverfahren. Kontakt Personalamt: Personalentwicklung, Steinbruchstrasse 18, 7000 Chur Telefon: oder Organisatorische Hinweise: siehe Seite 105 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 1 von 106

2 INHALTSVERZEICHNIS FACHKOMPETENZ / FACHWISSEN... 4 Verwaltung und Recht... 5 Willkommen beim Kanton Einführung für neue Mitarbeitende... 6 Verwaltungsrecht - Einführung... 7 Grundlagen in Betriebs- und Volkswirtschaft... 8 Grundlagen in Finanz- und Rechnungswesen... 9 Weiterbildungsforum für die Personalverantwortlichen der Dienststellen...10 Rechtliches Gehör im Verwaltungsverfahren...11 Personalrecht für Vorgesetze Grundlagen, Besonderheiten und Fallstricke (NEU)...12 Informatik...13 schutz und Informationssicherheit im Zeitalter digitaler Medien und Technologien...14 MS-Excel 2010 Einführungskurs (NEU)...15 MS-Excel 2010 Grundlagen...16 MS-Excel 2010 Aufbaukurs...17 MS-Excel 2010 Statistik (Listen und Tabellen)...18 MS-Word 2010 Serienbriefe und Dokumentvorlagen...19 MS-Project 2010 Grundlagen (NEU)...20 MS-Project 2010 Refresher (NEU)...21 MS-Outlook 2010 Outlook in der Zusammenarbeit im Team effizient einsetzen (NEU)...22 MS-Powerpoint Grundlagen (NEU)...23 Kantonssprachen...24 Italienisch 1. Semester...24 Italienisch Niveau 1 Anfänger (A0-A1)...25 Italienisch Niveau 2 Basis (A1)...26 Italienisch Niveau 2 Fortsetzung (A2)...27 Italienisch Niveau 3 Basis (A2)...28 Italienisch Niveau 3 Fortsetzung (A2-B1)...29 Italienisch Niveau 4 Konversation (B1 B2)...30 Italienisch Niveau 4 Konversation Fortsetzung (B1-B2)...31 Italienisch 2. Semester...32 Italienisch Niveau 2 Basis (A1)...33 Italienisch Niveau 2 Fortsetzung (A2)...34 Italienisch Niveau 3 Basis (A2)...35 Italienisch Niveau 3 Fortsetzung (A2-B1)...36 Italienisch Niveau 4 Konversation (B1 B2)...37 Italienisch Niveau 4 Konversation Fortsetzung (B1-B2)...38 Rumantsch Grischun...39 Rumantsch Grischun Niveau 1 (Anfänger)...40 Rumantsch Grischun Niveau 2 (Fortsetzung )...41 METHODENKOMPETENZ, ARBEITSTECHNIK, FÄHIGKEITEN...42 Projektmanagement...43 Projektmanagement Grundlagen...44 Soft Factors als Erfolgsfaktor im Projektmanagement (NEU)...45 Evaluation Projekte und Dienstleistungen beurteilen...46 Arbeitstechniken...47 Der Dialog in Briefen und s: menschlich, passend, lebendig...48 Meetings moderieren Sitzungen leiten, Gespräche führen, Prozesse visualisieren (NEU)...49 Arbeitstechnik und Zeitmanagement...50 "Schreiben Sie doch mal ein Konzept" Wie man Konzepte entwickelt (NEU)...51 Prozessmanagement...52 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 2 von 106

3 HANDLUNGS-, VERÄNDERUNGS- UND SOZIALKOMPETENZ...53 Laufbahngestaltung...54 Vorbereitung auf die nachberufliche Zukunft...55 Pro 50plus Die zweite Lebenshälfte aktiv gestalten statt erdulden (NEU)...56 Gut informiert in die Zukunft Was Sie für die Planung der Pensionierung wissen sollten...57 Die vorzeitige Alterspensionierung zwischen Pflicht und Kür...58 Gesundheit...59 Nothilfe Grundkurs...60 Nothilfe Repetitionskurs...61 Selbstmanagement...62 Klar denken klug handeln (NEU)...63 Resilienz Training: Balance zwischen Leistung und Gesundheit...64 Die Peperoncini-Strategie Durchsetzungsstärke trainieren (NEU)...65 Bei Veränderungen (als Teammitglied) kräftig anpacken (NEU)...66 Mentaltraining Gelassenheit durch Gedankenkontrolle...68 Kommunikationsfähigkeit...69 Interkulturelle Herausforderungen Menschen aus fremden Kulturen besser verstehen...70 Die Kunst des Missverstehens (NEU)...71 Gut zuhören will gelernt sein Praxistag...72 Vom Gewinn einer gesunden Fehlerkultur (NEU)...73 Konfliktmanagement...75 Psychologische Spiele verstehen (NEU)...76 Umgang mit Bedrohungssituationen - Kompaktkurs...77 Judo mit Worten So wehren Sie sich gegen Respektlosigkeit (NEU)...78 Keine Angst vor Kritik! Wie Sie selbstsicher Kritik austeilen und einstecken können (NEU)...79 Sicherer Umgang mit Konflikten im eigenen Team...80 FÜHRUNGSKOMPETENZ...81 Management Fertigkeiten...82 Einführung neue Vorgesetzte Führungstools, Online-Prozesse und Mitarbeitendenbeurteilung (MAB)...83 Das Handwerkszeug der Führung (Basis)...84 Die Führungsrolle aktiv wahrnehmen...85 Das Handwerkszeug der Führung (Aufbau)...86 Boxenstopp für Führungskräfte...87 Management Updates Horizonte und Trends (NEU)...88 Kolloquium: Leadership-Forum...89 Kolloquium: Führen im politischen Verwaltungskontext...90 Mitarbeitendenführung...91 Emotionen in der Führung (NEU)...92 «Tandem»: so funktioniert wirksame Stellvertretung...94 Schwierige Personalgespräche professionell führen (NEU)...95 Erfolgreich führen ohne Weisungsbefugnis Führen ohne Chef zu sein (NEU)...96 Personalgewinnung und Interviewtechnik (NEU)...98 Vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten, von der Mitarbeiterin zur Vorgesetzten...99 Führungspersönlichkeit und Persönlichkeiten am Arbeitsplatz (NEU) In Veränderungsphasen Mitarbeitende souverän führen (NEU) Sich selber zum Erfolg führen Self-Leadership und Selbstmanagement für Führungspersönlichkeiten (NEU) ORGANISATORISCHE HINWEISE Rund um die Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 3 von 106

4 Fachkompetenz / Fachwissen Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 4 von 106

5 Verwaltung und Recht Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 5 von 106

6 Willkommen beim Kanton Einführung für neue Mitarbeitende Die kantonale Verwaltung ist mit rund 3'000 Mitarbeitenden (inkl. Teilzeit) eine wichtige Arbeitgeberin im Kanton. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, für die Bevölkerung und die Arbeitnehmenden einen lebenswerten Kanton mit funktionierender Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Alle kantonalen Mitarbeitenden sind eingespannt in diese Aufgabe und erbringen eine Vielzahl von Dienstleistungen, unabhängig davon, in welchem Departement oder in welcher Dienststelle sie tätig sind. An dieser Einführungsveranstaltung lernen Sie die kantonale Verwaltung als Arbeitgeberin kennen. Die Veranstaltung ist als Ergänzung zu Ihrem persönlichen dienststelleninternen Einführungsprogramm zu verstehen. Alle neu eingetretenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Teilnehmenden kennen die Organisation der kantonalen Verwaltung, ihre Aufgaben und Dienstleistungen sind über grundsätzliche Regelungen, Anstellungsbedingungen und Vorgehensweisen im Zusammenhang mit ihrer Anstellung im Bilde erhalten Einblick in die Vielfältigkeit der kantonalen Verwaltung als Arbeitgeberin erfahren und verstehen sich als Teil eines Ganzen, als Mitglied eines kundenorientierten Unternehmens im Dienste der Bürgerinnen und Bürger Die kantonale Verwaltung als Arbeitgeberin: Ansprechpartner Personalamt Arbeitszeit Lohnsystem und information Fürsorge Personalentwicklung Mitarbeitende Personalamt Graubünden ½ Tag (Vormittag) Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag, Personalamt Graubünden, Chur, Sitzungszimmer 510 Diese interne Veranstaltung ist für alle Dienststellen und selbstständigen kantonalen Anstalten kostenlos (zentrales Budget beim PA). Keine. Alle neu eingetretenen Mitarbeitenden werden vom Personalamt persönlich eingeladen. Der Besuch der Einführungsveranstaltung ist obligatorisch. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 6 von 106

7 Verwaltungsrecht - Einführung Im Mittelpunkt dieses Kurses steht das Verwaltungsverfahren. Dieses regelt das Zustandekommen und die Anfechtung von Verfügungen. Mitarbeitende ohne juristische Ausbildung, die Verwaltungsrecht anwenden (und allenfalls erlassen) oder die sich generell mit Verwaltungsrechtsfragen auseinandersetzen. Es werden keine speziellen Vorkenntnisse zum Verwaltungsrecht vorausgesetzt. Die Teilnehmenden kennen die Grundsätze des Verwaltungshandelns können die Rechtsquellen mit Hilfe von Beispielen aufzählen können das Verwaltungsverfahren am Beispiel des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VVG) nachvollziehen und auf den eigenen Verwaltungsbetrieb übertragen Gesetzmässigkeitsprinzip Rechtsgleichheit Öffentliches Interesse Verhältnismässigkeit Rechtsquellen (Verfassung, Gesetz, Verordnung) Verwaltungsverfahren Rechtliches Gehör Verfügung Grundzüge des Verwaltungsrechtspflegegesetzes Ursin Fetz, Dr. iur. Rechtsanwalt, Leiter Zentrum für Verwaltungsmanagement an der HTW Chur Walter Frizzoni, lic. iur., Rechtsanwalt, Kanzleidirektor-Stellvertreter des Kantons Graubünden 2 Tage Mittwoch, 4. und 11. Februar 2015 HTW Chur, Comercialstrasse 22, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten: Fr pro Person Externe melden sich bitte direkt bei der HTW an Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 7 von 106

8 Grundlagen in Betriebs- und Volkswirtschaft Betriebs- und volkswirtschaftliche Entwicklungen und Fragestellungen rund um eine moderne Verwaltung stellen erhöhte Anforderungen an unsere Vorgesetzten und Mitarbeitenden. In diesem Seminar erhalten Sie eine spannende Einführung in die Grundlagen, spezifischen Instrumente und Zusammenhänge der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Mitarbeitende aller Stufen, die wenig oder keinen betriebswirtschaftlichen Hintergrund haben, für deren Arbeit es aber wichtig ist, die groben Zusammenhänge der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre zu kennen. Die Teilnehmenden erhalten eine adressatengerechte Einführung in die Grundlagen der modernen BWL und VWL lernen das klassische BWL-Modell anhand von Beispielen aus der Verwaltung kennen verstehen wichtige volkswirtschaftliche Zusammenhänge können ökonomische Argumente nachvollziehen Teil BWL Managementmodell: Beschaffung, Leistungserstellung, Leistungsabgabe Prozess- und Projektmanagement Strategische Führung Personalführung Teil VWL Grundlegende Zusammenhänge einer Volkswirtschaft Funktionsweise von Markt und Staat Erfolgsfaktoren der wirtschaftlichen Entwicklung Standortattraktivität Graubünden Curdin Derungs, Dr. oec. HSG, Dozent für Volkswirtschaftslehre und Projektleiter am ZVM der HTW Chur Hans Ueli Wehrli, Betriebsökonom HWV, dipl. Wirtschaftsprüfer, Projektleiter am ZVM der HTW Chur 2 Tage (1 Tag BWL, 1 Tag VWL) Donnerstag und Freitag, 26. März. (VWL) und 27. März 2015 (BWL) HTW Chur, Comercialstrasse 22, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 8 von 106

9 Grundlagen in Finanz- und Rechnungswesen Die finanzielle Planung sowie die Gestaltung des Finanz- und Rechnungswesens sind zentrale Elemente zur erfolgreichen Steuerung einer Firma oder Verwaltung. In diesem Kompaktkurs erhalten Sie eine Einführung in die theoretischen Grundlagen und praktischen Instrumente und Hilfsmittel der Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung, die in unserer Verwaltung zur Anwendung kommen. Vorgesetzte und Mitarbeitende, die in den Dienststellen Aufgaben des Finanz- und Rechnungswesens wahrnehmen Die Teilnehmenden kennen die Grundsätze und verstehen die Philosophie des harmonisierten Rechnungsmodells 2 (HRM) können ein Globalbudget aufgrund der HRM- erläutern lernen den Umgang mit Budget- und Geschäftsbericht verfügen über Grundkenntnisse der Betriebsbuchhaltung können die Kostenrechnung als Führungsinstrument nutzen Finanzbuchhaltung Aufbau Harmonisiertes Rechnungsmodell (HRM) Unterschiede HRM und Globalbudget Budgetierungsprozess Fallbeispiele/praktische Umsetzung Kostenrechnung Grundkenntnisse der Betriebsbuchhaltung mit Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Kalkulationsverfahren BAB an einem praktischen Beispiel Leistungserfassung Fallbeispiele/praktische Umsetzung Teil Finanzbuchhaltung: Cecilia Manetsch, Manetsch Treuhand AG, Chur Teil Kostenrechnung: Dominik Just, lic. oec. HSG, Projektleiter am ZVM der HTW Chur 1 Tag Mittwoch, 22. April 2015 HTW, Comercialstrasse, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 9 von 106

10 Weiterbildungsforum für die Personalverantwortlichen der Dienststellen Jährlich findet dieses Weiterbildungsforum für die Personalverantwortlichen der Dienststellen und Anstalten statt. Ziel des Forums ist der Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie vor allem die Pflege persönlicher Kontakte zwischen dem Personalamt und den Personalverantwortlichen der einzelnen Dienststellen und Anstalten. Ebenfalls wird das Ziel verfolgt, die Rolle der "PVDS" zu stärken und zu verankern. Auf aktuelle Fragestellungen rund um das Thema "Personal" wird in Referaten und in Workshops näher eingegangen. Die Referate der Foren stehen allen Mitarbeitenden auf dem PA-Intranet zur Verfügung. Personalverantwortliche der Dienststellen und Anstalten Das Weiterbildungsforum bietet eine Plattform für die Personalverantwortlichen, aktuelle Themen und Herausforderungen zum Thema "Personal" mit dem PA zu diskutieren gemeinsame Absichten, Ziele und Vorgehen zu vereinbaren bzw. zu verabschieden die dienststellenübergreifende Kommunikation und den informellen Austausch zwischen den Personalverantwortlichen zu pflegen Themen und e des Weiterbildungsforums PVDS werden rechtzeitig bekannt gegeben. Organisation: Personalamt 1 Tag Mittwoch, 3. Juni 2015 LBBZ Plantahof, Landquart Diese interne Veranstaltung ist für alle Dienststellen und selbständigen kantonalen Anstalten kostenlos (zentrales Budget beim PA) Keine über das Online-Portal erforderlich; die Einladung erfolgt persönlich. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 10 von 106

11 Rechtliches Gehör im Verwaltungsverfahren Verfügungen vermögen den Ansprüchen des Rechtsstaates nur zu genügen, wenn sie aus einem fairen Verfahren hervorgehen. Zu den elementarsten Garantien der Verfahrensfairness gehört der Anspruch auf rechtliches Gehör. Das rechtliche Gehör umfasst jedoch viel mehr als den blossen Anspruch "gehört zu werden". Der Begriff steht vielmehr für ein Bündel von Mitwirkungsrechten der Parteien im Verwaltungsverfahren. In diesem Kurs lernen Sie den, Umfang und die Schranken der einzelnen Teilgehalte des rechtlichen Gehörs sowie die sich daraus ergebenden Anforderungen an das Verfahren zum Erlass einer Verfügung kennen. Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gemeinden und anderen Trägern öffentlicher Aufgaben, die Verwaltungsverfahren durchführen. Der vorgängige Besuch des Kurses "Verwaltungsrecht Einführung" wird empfohlen, ist aber nicht Voraussetzung. Die Teilnehmenden kennen Rechtsgrundlagen, Geltungsbereich und Rechtsnatur des rechtlichen Gehörs wissen Bescheid über, Umfang und Schranken der einzelnen Teilgehalte des rechtlichen Gehörs können die sich aus dem rechtlichen Gehör ergebenden Anforderungen an die Durchführung eines Verwaltungsverfahrens auf den eigenen Verwaltungsbetrieb übertragen kennen die Rechtsfolgen einer Verletzung des rechtlichen Gehörs Begriff und Funktionen Rechtsgrundlagen und Rechtsnatur Geltungsbereich Teilgehalte, Umfang und Schranken Folgen der Gehörsverletzung Prof. Dr. Bernhard Waldmann, Ordinarius für Staats- und Verwaltungsrecht, Universität Freiburg i.ue. Leiter/-in Personalrecht, Personalamt 1 Tag Montag, 24. August 2015 Romantik Hotel Stern, Reichsgasse 11, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 11 von 106

12 Personalrecht für Vorgesetze Grundlagen, Besonderheiten und Fallstricke (NEU) Die Arbeitsverhältnisse bei der öffentlichen Hand werden nicht durch das Obligationenrecht bestimmt, sondern durch öffentlich-rechtliche Erlasse geregelt. In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen und Besonderheiten des öffentlichen Personalrechts anhand von Beispielen aus der Praxis kennen; angefangen bei der Begründung des Arbeitsverhältnisses, den Rechten und Pflichten über Lohn- und Rechtsschutzfragen bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Personalverantwortliche und vorgesetzte Personen der kantonalen Verwaltung, von Gemeinden und anderen Verwaltungsträgern mit öffentlich-rechtlichen Anstellungen Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die Rechtsquellen des öffentlichen Personalrechts finden und kennen die für sie relevanten personalrechtlichen Bestimmungen verstehen die wesentlichen Unterschiede zum privatrechtlichen Arbeitsverhältnis sind sensibilisiert für die Besonderheiten bei den Rechten und Pflichten, den Verantwortlichkeiten und dem erhöhten Rechtsschutz kennen die Anforderungen für eine einwandfreie Kündigung durch die öffentliche Hand Begriff, Hintergrund, Tragweite und Trends des öffentlichen Personalrechts Unterschiede zum privatrechtlichen Arbeitsverhältnis Rechtsquellen und Rechtsgrundlagen Besonderheiten bei der Begründung des öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnisses Besonderheiten bei den Rechten und Pflichten Verantwortlichkeiten im öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnis Besonderheiten bei der Beendigung des öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnisses Verfahren und Rechtsschutz Leiter/-in Personalrecht, Personalamt 1 Tag Dienstag, 27. Oktober 2015 GastroGraubünden, Loëstrasse 161, 7000 Chur Bemerkungen Praxisbeispiele aus dem Wirkungskreis der Teilnehmenden können bis spätestens vier Wochen vor Kursbeginn bei eingereicht werden. Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 12 von 106

13 Informatik Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 13 von 106

14 schutz und Informationssicherheit im Zeitalter digitaler Medien und Technologien In allen Bereichen der Verwaltung werden immer mehr erfasst und mit modernsten Informatikmitteln bearbeitet. pools werden gebildet und gemeinsam genutzt, Informationen werden über das Internet ausgetauscht und Transaktionen zwischen Verwaltung und Bevölkerung finden elektronisch statt. Elektronische Netzwerke wie Facebook und Google verändern unser Kommunikations- und Informationsverhalten. Die Frage, wie mit den teilweise sensiblen über Personen umzugehen ist und wie sie technologisch zu schützen sind, nimmt an Bedeutung zu. Wie die Rahmenbedingungen des schutzgesetzes in der Praxis umzusetzen sind und welche weiteren Bestimmungen zu beachten sind, soll anhand spezifischer Themen vertieft und in praxisbezogenen Fallbeispielen erarbeitet werden. Berichte von gezielten Angriffen auf Informationen von Unternehmen oder Verwaltungen nehmen zu. Die Informationssicherheit kann nicht alleine durch technische Massnahmen sichergestellt werden. Das Verhalten des Anwenders ist mindestens so wichtig. Internet-Dienste wie Facebook oder Dropbox sind bezüglich schutz und Informationssicherheit oft schwer durchschaubar. Das Thema wird anhand konkreter Demonstrationen und Anwendungsfällen anschaulich dargestellt. Alle Mitarbeitenden Die Teilnehmenden vertiefen die Grundsätze des schutzes und der Informationssicherheit erkennen datenschutzrechtliche Fragestellungen im eigenen Bereich können praktische Fälle und Fragen aus dem eigenen Bereich lösen kennen Nutzen und Gefahren sozialer Medien und weiterer Internet-Dienste wissen, wie gängige Hacker-Angriffe ablaufen und können sich dagegen schützen Vormittag: Gesetzliche Grundlagen Aufbau und Organisation des schutzes im Kanton Graubünden Bearbeitung von Personendaten Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden Elektronische Netzwerke (Facebook, Google, etc.) Nachmittag: Informationssicherheit in der Praxis: Demonstration von Hacker-Angriffen. Massnahmen und Tipps, wie Sie sich im Büroalltag und privat schützen können schutz und Informationssicherheit angewendet auf soziale Medien und weitere Internet-Dienste wie beispielsweise Facebook, Dropbox oder Google Thomas Casanova, schutzbeauftragter Kanton Graubünden und Peter Flütsch, Informatik-Sicherheitsbeauftragter, Amt für Informatik 1 Tag Mittwoch, 18. Februar 2015 Zivilschutzausbildungszentrum Meiersboden, Chur Diese interne Veranstaltung ist für alle Dienststellen und selbstständigen kantonalen Anstalten kostenlos (zentrales Budget beim PA). Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 14 von 106

15 MS-Excel 2010 Einführungskurs (NEU) In diesem Einführungskurs lernen Sie erste Schritte im Umgang mit Tabellen, Formeln und Funktionen kennen. Was versteht man unter Funktionen, Formeln und absoluten Koordinaten? Zudem erfahren Sie, wie Tabellen gestaltet, formatiert und Zahlenwerte graphisch dargestellt werden. Mitarbeitende, die über keine Kenntnisse in MS-Excel verfügen und erste Schritte mit diesem Tool erlernen möchten. Die Teilnehmenden lernen, was unter einer Tabelle, Formel und Funktion zu verstehen ist was absolute Koordinaten sind wie Tabellen gestaltet werden wie Zahlenwerte formatiert und graphisch dargestellt werden Erste Schritte mit Excel Erstellung von Tabellen, Formeln Verwendung von Funktionen Umgang mit absoluten Koordinaten Gestaltung von Zahlen-, Datums- und Zeitformaten Informatikschule Chur ½ Tag Dienstag, 3. Februar 2015, Uhr Dienstag, 1. September 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 15 von 106

16 MS-Excel 2010 Grundlagen In diesem Grundkurs erlernen Sie den grundlegenden Umgang mit dem umfassenden Zahlen-Werkzeug und deren effiziente Nutzung. Täglich anfallende Berechnungen mit den neuen Funktionen zu erstellen, zu organisieren und die Ausgabe in Tabellen- oder Diagrammform übersichtlich darzustellen, bilden die Schwerpunkte dieses Kurses. Mitarbeitende, welche die Funktionen von MS-Excel noch besser nutzen wollen und welche zwingend mit den Grundfunktionen von MS-Excel vertraut sind oder den Einführungskurs besucht haben und dieses Tool noch effizienter in ihrer täglichen Arbeit einsetzen wollen. Die Teilnehmenden lernen, das umfassende Zahlen-Werkzeug grundlegend anzuwenden täglich anfallende Berechnungen einfach zu erstellen zu organisieren und die Ausgabe in Tabellen- oder Diagrammform übersichtlich und ansprechend zu gestalten Grundlagen Tabellen und Arbeitsmappen erstellen und editieren Formeln, Operatoren Relative und absolute Bezüge, Funktionen, externe Bezüge Listen und Tabellen Zahlen-, Datums- und Zeitformate Bedingte Formatierung Seitenlayout, Druckbild, Kopf- und Fusszeile Arbeitsmappe schützen Grafische Zahlen-Darstellung in Diagrammen Neue Möglichkeiten mit Excel 2010 Informatikschule Chur 5 x ½ Tag Dienstag, 10. Februar 10. März 2015, Uhr Dienstag, 8. September 6. Oktober 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 16 von 106

17 MS-Excel 2010 Aufbaukurs Excel ist ein ausgezeichnetes Werkzeug für Tabellenkalkulation, Geschäftsgrafiken, Auswertungen und vieles mehr. Das Office-Programm unterstützt Sie in kaufmännischen, technischen und organisatorischen Anwendungsgebieten. Richtig angewandt, erleichtert es Ihre Arbeit substanziell. Nach diesem Kurs sind Sie in der Lage selbständig umfassende Berechnungen und statistische Auswertungen mit MS-Excel zu erstellen, zu organisieren und weitgehend zu automatisieren. Sie lernen die effektive Anwendung von Formeln, Funktionen, Makros, statistischer Auswertungen mit PivotTable. Zudem erhalten Sie einen Ausblick auf das neue PowerPivot Tool. Mitarbeitende, die MS-Excel intensiv brauchen und zwingend über gleichwertige Kenntnisse aus dem Kurs "Grundlagen" verfügen. Die Teilnehmenden lernen, umfassende Berechnungen und statistische Auswertungen selbstständig mit Excel zu erstellen, zu organisieren und weitgehend zu automatisieren. fortgeschrittene Excel-Aufgaben zu lösen Effektives Arbeiten mit MS Excel 2010 Tabellen und Arbeitsmappen erstellen und editieren Festigung der Grundfunktionen Mathematische Funktionen, Suchfunktionen, logische Funktionen Analyse- und Informationsfunktionen Matrixformeln bankfunktionen Filterkriterien, Spezialfilter Datum und Zeit berechnen Zahlenanalyse Statistische Auswertungen mit PivotTable Erstellen spezieller Diagramme Informatikschule Chur 5 x ½ Tag Donnerstag, 7. Mai 11. Juni 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 17 von 106

18 MS-Excel 2010 Statistik (Listen und Tabellen) Immer mehr sind im Arbeitsalltag aussagekräftige Statistiken gefragt. Dieses Seminar vermittelt Ihnen den professionellen Umgang mit den Analysemöglichkeiten von MS Excel. Mitarbeitende, die mit den grundlegenden Funktionen in MS Excel vertraut sind oder den Kurs Excel-Grundlagen besucht haben Die Teilnehmenden lernen den professionellen Umgang mit den Analysemöglichkeiten von Excel können wichtige, in Excel verfügbare Funktionen zur statistischen Auswertung von nutzen können Listen und Tabellen effizient einsetzen können ihre Statistiken übersichtlich darstellen und präsentieren Listen und Tabellen, welche zur Erstellung von statistischen Auswertungen benötigt werden PivotTable Bedingte Formatierung Informatikschule Chur ½ Tag Montag, 31. August 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 18 von 106

19 MS-Word 2010 Serienbriefe und Dokumentvorlagen Word ist das Werkzeug, um Texte ansprechend zu erstellen. Word bietet ebenfalls wichtige Funktionen, die Ihnen ermöglichen, Ihre schriftliche Korrespondenz zu automatisieren. In diesem Seminar werden spezifische, häufig benötigte Anwendungsfunktionen geschult. Mitarbeitende, die mit den Grundlagen von MS Word vertraut sind und Kenntnisse über die Erstellung von Serienbriefen und Dokumentvorlagen erlernen wollen Die Teilnehmenden lernen zeitsparende Word-Funktionen kennen können diese Funktionen in der Praxis selbstständig anwenden Textbausteine Serienbriefe Formatvorlagen Dokumentvorlagen Einsatz von AutoText Serienbriefe erstellen und nutzen Zusammenfassen von Formatmerkmalen Druckformatvorlagen erstellen und nutzen Dokumentenvorlagen im Eigenbau Informatikschule Chur 3 x ½ Tag Donnerstag, 5. Februar 19. Februar 2015, Uhr Montag, 9. November 23. November 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 19 von 106

20 MS-Project 2010 Grundlagen (NEU) In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie mit Hilfe von MS Project 2010 Ihre Projekte planen und überwachen. Sie üben Projekte terminlich zu erfassen, Terminpläne zu erstellen und Ihre Ressourcen zu planen und ganze Projekte auszuwerten. Projektleitende, die ihre Projekte mit MS-Project 2010 planen wollen und über gute Kenntnisse der Microsoft-Office-Palette verfügen. Die Teilnehmenden sind in der Lage, MS Project selbstständig zur Planung und Überwachung ihrer Projekte einzusetzen und ihre Produktivität im Arbeitsalltag somit effizient zu steigern. Programmaufbau Terminplanung Projekte terminlich erfassen Ressourcen-Management im Projekt Berichtswesen Informatikschule Chur 2 x ½ Tag Montag, 27. April 4. Mai 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 20 von 106

21 MS-Project 2010 Refresher (NEU) Sie wollen die Grundfunktionen nochmals auffrischen und neue Funktionen, wie z.b. die Aufbereitung grafischer Berichte, die Timeline-View oder Tipps und Tricks für die Praxis kennenlernen? Nach einer kurzen Repetition der wichtigsten Grundfunktionen von Project 2010 werden diese vertieft. Die Vor- und Nachteile der manuellen gegenüber der automatischen Terminplanung werden aufgezeigt. Für Entscheidungsträger ist die Timeline-View ein nützliches Hilfsmittel. Project 2010 bietet verschiedene Möglichkeiten des Exports in andere Programme an, grafische Berichte können beispielsweise mittels Excel 2010 und Visio 2010 erstellt werden. Dank Vergleichen kann die Projektnachführung optimiert werden. Diverse Fallbeispiele und Tipps helfen Ihnen beim Praxistransfer in Ihr Aufgabengebiet. Projektleitende, die ihre Projekte mit MS-Project 2010 bereits planen und ihr Wissen vertiefen wollen Die Teilnehmenden sind in der Lage, MS-Project selbstständig zur Planung und Überwachung ihrer Projekte einzusetzen und ihre Produktivität im Arbeitsalltag somit effizient zu steigern. Kurze Repetition und Vertiefung der wichtigsten Grundfunktionen Vor- und Nachteile der automatischen und manuellen Terminplanung Timeline-View für Entscheidungsträger Möglichkeiten des Exports Grafische Berichte mittels Excel 2010 und Visio 2010 Optimierte Projektnachführung mittels Vergleichen Fallbeispiele mit Tipps für die Praxis Informatikschule Chur ½ Tag Montag, 24. August 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 21 von 106

22 MS-Outlook 2010 Outlook in der Zusammenarbeit im Team effizient einsetzen (NEU) Outlook ist ein hervorragendes Werkzeug für die Organisation von Aktivitäten und ein optimales Zeitmanagement. In diesem Kurs erlernen Sie mit Outlook Termine zu organisieren, mit der Ansicht Unterhaltung logisch zusammengehörende s zu gruppieren, Aufgaben zu planen und nachzuverfolgen sowie mit der täglichen Flut umzugehen. Sie lernen Regeln zu erstellen, Quick-Steps zu definieren und effizient nach Outlook-Elementen zu suchen. Entdecken Sie, dass Outlook nicht nur ein reines -Programm ist, sondern nutzen Sie auch das volle Potenzial dieses elektronischen Hilfsmittels für effektives Zeitmanagement. Mitarbeitende, welche die Funktionen von MS-Outlook nutzen wollen, um das tägliche Zeitmanagement zu verbessern und welche mit den Grundfunktionen dieses Programms vertraut sind und Outlook noch effizienter einsetzen wollen. Die Teilnehmenden sind in der Lage, MS-Outlook mit seinen Elementen als Organisations- und Zeitmanagement-Tool zu nutzen. Sie wissen, wie sie Termine und Aufgaben organisieren und den Posteingang verwalten können. Sie können Teamsitzungen koordinieren, Einladungen versenden und Kalender freigeben. Terminplanung im Team optimal nutzen Nachrichten verwalten, gruppieren, suchen und finden Die Ansicht Unterhaltung Aufgaben planen und nachverfolgen Outlook-Elemente kennzeichnen Nachrichten mit Regeln verwalten QuickSteps definieren und verwalten Effiziente Suche von Outlook-Elementen Outlook- optimal archivieren Informatikschule Chur ½ Tag Montag, 16. März 2015, Uhr Montag, 30. November 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 22 von 106

23 MS-Powerpoint Grundlagen (NEU) In diesem Grundkurs erhalten Sie das Rüstzeug für gute Präsentationen. Folien lassen sich mit Hilfe des geeigneten Folienlayouts einfach und einheitlich erstellen und können bei Bedarf auch wieder angepasst werden. Die meisten, von anderen Office-Programmen gewohnten Formatierungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung, ebenso lassen sich Grafiken, SmartArts, Tabellen und Diagramme in die Folien integrieren. Sie lernen den Umgang mit Folien und Folienlayouts kennen, bearbeiten Folieninhalte und verändern bestehende Layouts. Grafische Elemente werden integriert, Tabellen und Diagramme eingefügt und die Verwendung von einfachen Animationen vorgestellt. Mitarbeitende, die über Windows-Grundlagen (Dokumente speichern, verschieben, kopieren, Fenstertechnik, Programm öffnen/beenden) verfügen und mit Powerpoint einfache Präsentationen erstellen wollen. Die Teilnehmenden sind in der Lage Präsentationen zu gestalten und kennen verschiedene Visualisierungsmöglichkeiten. Sie wissen, wie Präsentationen mit Designs einheitlich und ansprechend dargestellt werden können und wie sie Präsentationen mit einfachen Animationen effektvoll vorführen. PowerPoint kennenlernen (Begriffe, Elemente und Symbole) Folie mit Folienlayout erstellen Formatierungsmöglichkeiten Designs zuweisen Einfügen von Grafiken, Tabellen, Diagrammen und SmartArt Formen zur Illustration einsetzen Objekte platzieren und ausrichten Bildschirmpräsentation mit Folienübergängen und einfachen Animationen Informatikschule Chur 2 x ½ Tag Montag, 12. Juni 19. Juni 2015, Uhr Freitag, 27. November 4. Dezember 2015, Uhr Informatikschule Chur, Klostergasse 5, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 23 von 106

24 Kantonssprachen Italienisch 1. Semester Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 24 von 106

25 Italienisch Niveau 1 Anfänger (A0-A1) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende ohne Vorkenntnisse Mitarbeitende, die beim Einstufungstest Werte im ersten Drittel A1 aufweisen Die Teilnehmenden können einfache Sätze verstehen und verwenden jemanden begrüssen und sich vorstellen Telefonnummern und Adressen verstehen und angeben Zeitangaben machen nach dem Weg fragen Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 1 Anfänger (A0-A1)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A1. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A1, Kapitel 1-5 Sprechen, Hörverständnis, Lesen und Schreiben mit Schwerpunkt auf der mündlichen Kommunikation Grammatik als Mittel und nicht als Zweck Die Sprache und ihre Kultur Aktives Lernen für alle Lerntypen Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 19 x 2 Lektionen à 45 Minuten Mittwochs, 28. Januar bis 17. Juni 2015, bis Uhr (Ausfälle: , ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 25 von 106

26 Italienisch Niveau 2 Basis (A1) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende mit Vorkenntnissen Personen, die beim Einstufungstest Werte im zweiten und dritten Drittel A1 erzielen Die Teilnehmenden können vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen - z.b. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen und was für Dinge sie haben - und auf Fragen dieser Art Antwort geben sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 2 Basis (A1)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A1. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A1, Kapitel 6-10 Vertraute, ganz einfache Sätze verstehen und verwenden Fragen zur Person stellen und beantworten (Wohnort, Familie, Hobby, Job usw.) Eine kurze Mitteilung (z.b. ) lesen und schreiben Einfache Formulare ausfüllen Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 19 x 2 Lektionen à 45 Minuten Donnerstags, 29. Januar bis 25. Juni 2015; Uhr (Ausfälle: , , ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 26 von 106

27 Italienisch Niveau 2 Fortsetzung (A2) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende mit Vorkenntnissen Personen, die beim Einstufungstest Werte in der ersten Hälfte A2 erzielen Die Teilnehmenden können Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z.b. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung) sich in einfachen, routinemässigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 2 Fortsetzung (A2)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A2. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A2, Kapitel 1-4 Sich relativ leicht in einfachen Alltagssituationen verständigen Informationen und Gedanken austauschen Kurz über ein Ereignis berichten Konkrete Angaben in Prospekten auffinden Einfache Notizen und Briefe schreiben Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 19 x 2 Lektionen à 45 Minuten Mittwochs, 28. Januar bis 17. Juni 2015; Uhr (Ausfälle: , ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 27 von 106

28 Italienisch Niveau 3 Basis (A2) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende mit guten Vorkenntnissen Personen, die beim Einstufungstest Werte im zweiten Drittel A2 erzielen Die Teilnehmenden können Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z.b. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). sich in einfachen, routinemässigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 3 Basis (A2)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A2. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A2, Kapitel 5-8 Sich relativ leicht in einfachen Alltagssituationen verständigen Informationen und Gedanken austauschen Kurz über ein Ereignis berichten Konkrete Angaben in Prospekten auffinden Einfache Notizen und Briefe schreiben Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 19 x 2 Lektionen à 45 Minuten Donnerstags, 29. Januar bis 25. Juni 2015; Uhr (Ausfälle: , , ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 28 von 106

29 Italienisch Niveau 3 Fortsetzung (A2-B1) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende mit guten Vorkenntnissen Personen, die beim Einstufungstest Werte im dritten Drittel A2 erzielen Die Teilnehmenden können Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z.b. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung) sich in einfachen, routinemässigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 3 Fortsetzung (A2-B1)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A2/B1. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A2, Kapitel 9-10 plus Konversation Leichte Verständigung in relativ einfachen Alltagssituationen Informationen und Gedanken austauschen Kurz über ein Ereignis berichten Konkrete Angaben in Prospekten auffinden Einfache Notizen und Briefe schreiben Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 19 x 2 Lektionen à 45 Minuten Dienstags, 27. Januar bis 16. Juni 2015; Uhr (Ausfälle: , ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 29 von 106

30 Italienisch Niveau 4 Konversation (B1 B2) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende, die das Niveau B1 abgeschlossen oder ein Italienischdiplom erworben haben (Diploma di livello intermedio II oder Diploma di livello avanzato I) und die italienische Sprache im Geschäftsalltag benötigen Die Teilnehmenden gewinnen mehr Sicherheit beim freien Sprechen und Diskutieren. Ihre Sprachkenntnisse werden dabei aufrechterhalten bzw. verbessert. Die genauen Ziele des Kurses werden in Absprache zwischen Kursleitung und Kursteilnehmenden festgelegt. Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Konversation (B1-B2)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe B1. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Schwerpunkt: Sprechen in der Gruppe Abwechslungsreiche Übungen zur Entwicklung der Kommunikationsfähigkeiten Wortschatz- und Grammatikübungen nach Bedarf Lektionsaufbau je nach Wunsch der Gruppe, z.b. Einstieg in aktuelle Themen über authentische Zeitungsartikel, Video usw., Diskussion firmeneigene Abläufe Schulung des Hör- und Leseverständnisses mit Materialien aus dem Geschäftsbereich Erarbeiten eines spezifischen Wortschatzes Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 10 x 2 Lektionen à 45 Minuten (alle 2 Wochen) Freitags, 30. Januar bis 19. Juni 2015, Uhr, alle 2 Wochen Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% muss der Kurs (Fr ) sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 30 von 106

31 Italienisch Niveau 4 Konversation Fortsetzung (B1-B2) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende, die das Niveau B1 abgeschlossen oder ein Italienischdiplom erworben haben (Diploma di livello intermedio II oder Diploma di livello avanzato I) und die italienische Sprache im Geschäftsalltag benötigen Die Teilnehmenden gewinnen mehr Sicherheit beim freien Sprechen und Diskutieren. Ihre Sprachkenntnisse werden dabei aufrechterhalten bzw. verbessert. Die genauen Ziele des Kurses werden in Absprache zwischen Kursleitung und Kursteilnehmenden festgelegt. Schwerpunkt: Sprechen in der Gruppe Abwechslungsreiche Übungen zur Entwicklung der Kommunikationsfähigkeiten Wortschatz- und Grammatikübungen nach Bedarf Lektionsaufbau je nach Wunsch der Gruppe, z.b. Einstieg in aktuelle Themen über authentische Zeitungsartikel, Video usw., Diskussion firmeneigene Abläufe Schulung des Hör- und Leseverständnisses mit Materialien aus dem Geschäftsbereich Erarbeiten eines spezifischen Wortschatzes Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 10 x 2 Lektionen à 45 Minuten (alle 2 Wochen) Freitags, 23. Januar bis 26. Juni 2015, Uhr, alle 2 Wochen Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 31 von 106

32 Italienisch 2. Semester Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 32 von 106

33 Italienisch Niveau 2 Basis (A1) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende mit Vorkenntnissen Personen, die beim Einstufungstest Werte im zweiten und dritten Drittel A1 erzielen Die Teilnehmenden können vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen - z.b. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen und was für Dinge sie haben - und auf Fragen dieser Art Antwort geben sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 2 Basis (A1)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A1. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A1, Kapitel 6-10 vertraute, ganz einfache Sätze verstehen und verwenden Fragen zur Person stellen und beantworten (Wohnort, Familie, Hobby, Job usw.) Eine kurze Mitteilung (z.b. ) lesen und schreiben Einfache Formulare ausfüllen Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 17 x 2 Lektionen à 45 Minuten Mittwochs, 19. August bis 16. Dezember 2015; Uhr (Ausfall: ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 33 von 106

34 Italienisch Niveau 2 Fortsetzung (A2) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende mit Vorkenntnissen Personen, die beim Einstufungstest Werte in der ersten Hälfte A2 erzielen Die Teilnehmenden können Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z.b. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung) sich in einfachen, routinemässigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 2 Fortsetzung (A2)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A2. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A2, Kapitel 1-4 Sich relativ leicht in einfachen Alltagssituationen verständigen Informationen und Gedanken austauschen Kurz über ein Ereignis berichten Konkrete Angaben in Prospekten auffinden Einfache Notizen und Briefe schreiben Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 17 x 2 Lektionen à 45 Minuten Donnerstags, 20. August bis 17. Dezember 2015; Uhr (Ausfall: ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 34 von 106

35 Italienisch Niveau 3 Basis (A2) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende mit guten Vorkenntnissen Personen, die beim Einstufungstest Werte im zweiten Drittel A2 erzielen Die Teilnehmenden können Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z.b. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). sich in einfachen, routinemässigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 3 Basis (A2)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A2. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A2, Kapitel 5-8 Sich relativ leicht in einfachen Alltagssituationen verständigen Informationen und Gedanken austauschen Kurz über ein Ereignis berichten Konkrete Angaben in Prospekten auffinden Einfache Notizen und Briefe schreiben Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 17 x 2 Lektionen à 45 Minuten Mittwochs, 19. August bis 16. Dezember 2015; Uhr (Ausfall: ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 35 von 106

36 Italienisch Niveau 3 Fortsetzung (A2-B1) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende mit guten Vorkenntnissen Personen, die beim Einstufungstest Werte im dritten Drittel A2 erzielen Die Teilnehmenden können Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z.b. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung) sich in einfachen, routinemässigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Niveau 3 Fortsetzung (A2-B1)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe A2/B1. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Lehrmittel Chiaro! A2, Kapitel 9-10 plus Konversation Leichte Verständigung in relativ einfachen Alltagssituationen Informationen und Gedanken austauschen Kurz über ein Ereignis berichten Konkrete Angaben in Prospekten auffinden Einfache Notizen und Briefe schreiben Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 17 x 2 Lektionen à 45 Minuten Donnerstags, 20. August bis 17. Dezember 2015; Uhr (Ausfall: ) Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 36 von 106

37 Italienisch Niveau 4 Konversation (B1 B2) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende, die das Niveau B1 abgeschlossen oder ein Italienischdiplom erworben haben (Diploma di livello intermedio II oder Diploma di livello avanzato I) und die italienische Sprache im Geschäftsalltag benötigen Die Teilnehmenden gewinnen mehr Sicherheit beim freien Sprechen und Diskutieren. Ihre Sprachkenntnisse werden dabei aufrechterhalten bzw. verbessert. Die genauen Ziele des Kurses werden in Absprache zwischen Kursleitung und Kursteilnehmenden festgelegt. Hinweis: Der Unterricht des Kurses "Italienisch Konversation (B1-B2)" bewegt sich im internationalen Referenzrahmen auf der Niveaustufe B1. Die Niveaustufen A1, A2 usw. entsprechen dem vom Europarat herausgegebenen Referenzrahmen für Sprachen. Zur Absolvierung einer gesamten Niveaustufe muss mit Lektionen gerechnet werden. Schwerpunkt: Sprechen in der Gruppe Abwechslungsreiche Übungen zur Entwicklung der Kommunikationsfähigkeiten Wortschatz- und Grammatikübungen nach Bedarf Lektionsaufbau je nach Wunsch der Gruppe, z.b. Einstieg in aktuelle Themen über authentische Zeitungsartikel, Video usw., Diskussion firmeneigene Abläufe Schulung des Hör- und Leseverständnisses mit Materialien aus dem Geschäftsbereich Erarbeiten eines spezifischen Wortschatzes Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 9 x 2 Lektionen à 45 Minuten (alle 2 Wochen) Freitags, 21. August bis 11. Dezember 2015, Uhr, alle 2 Wochen Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% muss der Kurs (Fr ) sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 37 von 106

38 Italienisch Niveau 4 Konversation Fortsetzung (B1-B2) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Hinweis: Damit Sie im richtigen Niveau einsteigen können, steht Ihnen ein Online-Einstufungstest zur Verfügung: Mitarbeitende, die das Niveau B1 abgeschlossen oder ein Italienischdiplom erworben haben (Diploma di livello intermedio II oder Diploma di livello avanzato I) und die italienische Sprache im Geschäftsalltag benötigen Die Teilnehmenden gewinnen mehr Sicherheit beim freien Sprechen und Diskutieren. Ihre Sprachkenntnisse werden dabei aufrechterhalten bzw. verbessert. Die genauen Ziele des Kurses werden in Absprache zwischen Kursleitung und Kursteilnehmenden festgelegt. Schwerpunkt: Sprechen in der Gruppe Abwechslungsreiche Übungen zur Entwicklung der Kommunikationsfähigkeiten Wortschatz- und Grammatikübungen nach Bedarf Lektionsaufbau je nach Wunsch der Gruppe, z.b. Einstieg in aktuelle Themen über authentische Zeitungsartikel, Video usw., Diskussion firmeneigene Abläufe Schulung des Hör- und Leseverständnisses mit Materialien aus dem Geschäftsbereich Erarbeiten eines spezifischen Wortschatzes Kursleitende mit ausgewiesenen Fachkenntnissen 9 x 2 Lektionen à 45 Minuten (alle 2 Wochen) Freitags, 28. August bis 18. Dezember 2015, Uhr, alle 2 Wochen Migros Klubschule, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr sowie allenfalls das Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 38 von 106

39 Rumantsch Grischun Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 39 von 106

40 Rumantsch Grischun Niveau 1 (Anfänger) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Mitarbeitende ohne Vorkenntnisse Die Teilnehmenden machen sich mit dem Grundwortschatz vertraut lernen die grammatikalischen Grundformen kennen versuchen einfache Texte zu lesen verstehen und formulieren die ersten Dialoge Annalisa Schaniel, Lia Rumantscha Chur 10 x 2 Lektionen à 45 Minuten Dienstags, 3. Februar bis 16. Juni 2014; Uhr (alle 2 Wochen) Lia Rumantscha, Obere Plessurstrasse 47, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80% der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr und Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 40 von 106

41 Rumantsch Grischun Niveau 2 (Fortsetzung ) Mit seiner Dreisprachigkeit ist der Kanton Graubünden einzigartig. Die Sprachen sind Teil unserer Kultur. Kenntnisse in mehreren Kantonssprachen sind für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung ein Vorteil, aber nicht in jeder Funktion erforderlich. Gestützt auf Art. 5 SpG und mit Unterstützung durch den Bund können auch dieses Jahr Sprachkurse in den Amtssprachen Romanisch und Italienisch angeboten werden. Mit dem Angebot soll die Freude an den Sprachen geweckt und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefördert werden. Mitarbeitende mit Grundkenntnissen (Fortsetzung des Anfängerkurses 1) Die Teilnehmenden erweitern den Grundwortschatz trainieren die Vergangenheitsformen setzen sich mit den grammatikalischen Formen auseinander Annalisa Schaniel, Lia Rumantscha Chur 10 x 2 Lektionen à 45 Minuten Dienstags, 27. Januar bis 23. Juni 2015; Uhr (alle 2 Wochen) Lia Rumantscha, Obere Plessurstrasse 47, Chur Bemerkung Die Kurszeit kann nicht als Arbeitszeit erfasst werden. Der Sprachkurs ist für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung, der Gerichte und der kantonalen selbstständigen Anstalten (SVA, PKGR, GVG) kostenlos. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden während mindestens 80 % der Kurszeit präsent sind. Bei einer Präsenzzeit von unter 80% müssen die Kurskosten von Fr und allfällige Lehrmittel von Fr dem Teilnehmer/der Teilnehmerin verrechnet werden. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 41 von 106

42 Methodenkompetenz, Arbeitstechnik, Fähigkeiten Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 42 von 106

43 Projektmanagement Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 43 von 106

44 Projektmanagement Grundlagen Praxisorientiertes Projektmanagement ist aktueller denn je. Umstrukturierungen, Neuausrichtungen, Dienstleistungsinnovationen in den Verwaltungsbetrieben stellen die einzelnen Abteilungen in vermehrtem Ausmass vor einmalige und komplexe Aufgaben. Projektmanagement als funktions- und hierarchieübergreifende Führungs-Systematik und Management Philosophie wird zum Erfolgsfaktor im Verwaltungsbetrieb. Projektleitende und -mitarbeitende, die ihre Arbeiten in Projekten abwickeln und gestalten Die Teilnehmenden lernen, worauf sie beim Projektstart achten sollten wissen, mit welchen Instrumenten sie Kapazitäten, Zeit und Kosten sinnvoll planen können erkennen den Steuerungsbedarf und wissen, wie sie wirksam eingreifen müssen lernen, was sie tun können, um die Mitarbeitenden der Projektgruppe zu motivieren lernen, mit Widerständen und Konfliktsituationen im Projekt aktiv umzugehen Grundlagenkompetenzen Projektmanagement: Projektdefinition und Projektstrukturierung mit dem Fokus auf Ergebnisse Projektorganisation und Vereinbarung Klärung der Zuständigkeiten Phasen- und Entscheidungszäsuren / Risikomanagement Ablauf und Ressourcenplan Controlling des Projektfortschritts, Projekt-Controlling als Führungsinstrument Projektteams erfolgreich führen Commitment im Gesamtprojekt und im Projektteam Bedeutung von Macht und Hierarchie: Projektleiter im Spannungsfeld von Linie und Projekt Umgang mit Konflikten und Widerständen Fallstudie: Projektmanagement in der Praxis Bruno Christen, ibw Höhere Fachschule Südostschweiz 3 Tage Donnerstag, 9. April 2015 Dienstag und Mittwoch, 28. und 29. April 2015 ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur Bemerkung Die im zentralen Kursprogramm angebotenen Grundlagen- und Vertiefungskurse in Projektmanagement vermitteln Projektmanagement-Wissen, -Können und -Terminologie nach den Standards der International Project Management Association (IPMA). Sie eignen sich für den Besuch als einzelne, in sich geschlossene Module oder als Vorbereitung zu einem externen IPMA-Zertifizierungskurs (Level D oder C). Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 44 von 106

45 Soft Factors als Erfolgsfaktor im Projektmanagement (NEU) In diesem Seminar steht die Förderung der Sozial- und Selbstkompetenz der Projektleitenden im Vordergrund. Im modernen Projektmanagement kommt dem Konflikt- und Beziehungsmanagement eine immer bedeutendere Rolle zu. Dabei gilt es sicher zu stellen, dass die diversen Anspruchsgruppen (Auftraggebende, Projektteam, Anwenderinnen und Anwender, Kundinnen und Kunden, Bürgerinnen und Bürger, Supportverantwortliche u.a.) richtig analysiert sind und die mit diesen Beziehungen verbundenen Anforderungen und Erwartungen realistisch eingeschätzt werden. Projektleitende mit mehrjähriger Erfahrung im Projektmanagement und der Bereitschaft, die eigene Sozial- und Selbstkompetenz zu reflektieren und erweitern Die Teilnehmenden erweitern und festigen ihre Projektmanagementfähigkeiten überprüfen den Stellenwert der Beziehungen zwischen Projektleitung, Auftraggebenden, Kunden und die damit zusammenhängenden Fragestellungen analysieren ihre eigenen Stärken und Schwächen, wenn es um das Beziehungsmanagement in Projekten geht können lateral führen Definition von und Umgang mit Anspruchsgruppen (Auftraggebende/ Projektteams/Kunden/Betroffene) Umgang mit Widerstand und bei Konflikten Instruktion, Information und Marketing im Projektmanagement Präsentation und Diskussion von aktuellen Fallbeispielen der Teilnehmenden Bruno Christen, ibw Höhere Fachschule Südostschweiz 2 Tage Dienstag und Mittwoch, 31. März und 1. April 2015 ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 45 von 106

46 Evaluation Projekte und Dienstleistungen beurteilen Projekte, Programme, Angebote oder Dienstleistungen müssen je länger desto mehr zur Beurteilung von Wirkung und Qualität evaluiert werden. Zweckmässig eingesetzt können Evaluationen massgeblich dazu beitragen, aus Erfahrungen zu lernen, Angebote zu optimieren oder auch Dienstleistungen zu legitimieren. Erfahrene Projektleitende und -mitarbeitende; Absolventinnen/Absolventen des Grundlagenkurses Projektmanagement. Die Teilnehmenden verstehen die Evaluation als Instrument der Wirkungsprüfung und der Qualitätssicherung kennen Evaluationsziele und formen und können in der Praxis die Schritte für die Planung und Durchführung von Evaluationen aktiv umsetzen tauschen ihre Erfahrungen mit anderen Evaluationsverantwortlichen aus Die Teilnehmenden bestimmen in der Vorbereitung des Kurses ihre wichtigsten Themen und Lernfelder: Zielsetzungen von Evaluationen und Vorgehensweisen Evaluationsformen (Selbst- und Fremdevaluation) und deren Anwendungsfelder Planungsschritte und Durchführung von Evaluationen Berichterstattung und Kommunikation Kurz-Inputs, Kleingruppenarbeiten, Präsentation von Praxisbeispielen, Praxiscoaching Bruno Christen, ibw Höhere Fachschule Südostschweiz 1 Tag Dienstag, 25. August 2015 ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 46 von 106

47 Arbeitstechniken Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 47 von 106

48 Der Dialog in Briefen und s: menschlich, passend, lebendig Korrespondenz ist ein wichtiges Kommunikationsmittel. Mit guten Briefen und s lassen sich Menschen gewinnen. Korrespondenz ist glaubwürdig und erfolgreich, wenn sie zur Verwaltung passt, lebendig und frisch ist. Alle Mitarbeitenden, die viel für interne und externe Kunden schreiben Die Teilnehmenden bauen Briefe/ s passend auf und korrespondieren mit Freude und sympathischem Klartext Alte Dogmen und Regeln der Korrespondenz überdenken Die Latte-Macchiato-Idee: Gute Texte sind ein Genuss! Erschöpfte Wendungen mit zur Verwaltung passenden Alternativen ersetzen Briefwerkstatt: Üben, üben, üben Kleine Wortgalerie erstellen: Schreiben mit dem Leitbild der Verwaltung Eigene Vorlagen bearbeiten, entwickeln Angelika Ramer Identität ist Sprache, Ramer & Partner AG 2 Tage Donnerstag und Freitag, 19. und 20. März 2015 Montag und Dienstag, 21. und 22. September 2015 Personalamt Graubünden, Chur Sitzungszimmer 510 Bemerkung Bitte bringen Sie eigene Texte ins Seminar mit Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Anmeldefrist: Freitag, 16. Januar 2015 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 48 von 106

49 Meetings moderieren Sitzungen leiten, Gespräche führen, Prozesse visualisieren (NEU) Haben Sie sich nicht auch schon mal genervt, weil Sie in einer ineffizienten Sitzung wertvolle Arbeitszeit vergeudet haben? Wenn ja, dann wird Ihnen dieser Kurs wertvolle und praktische Hilfestellungen geben, wie Sie Ihre Sitzungen effizienter und ergebnisorientierter moderieren und leiten können. Mit einfachen Hilfsmitteln, welche in jedem besseren Sitzungszimmer zur Verfügung stehen, lernen Sie Techniken und Prozesse kennen, mit denen Sie Ihre Sitzungen und Workshops zu sinnvoll genutzter Zeit werden lassen. Das Seminar ist sehr interaktiv und findet in einer kleinen Gruppe statt. Die Teilnehmenden können die neuen Erkenntnisse und Methoden einsetzen. Alle Mitarbeitenden, welche Meetings, Sitzungen, Besprechungen oder Workshops leiten und ihr Moderationskönnen verbessern und vertiefen wollen Die Teilnehmenden lernen Meetings, Sitzungen und Workshops professionell vorzubereiten und lösungsorientiert zu moderieren und zu leiten verschiedene Moderationstechniken kennen und wissen diese zielgerichtet anzuwenden Besprechungen zu leiten, Diskussionen zu führen und Ergebnisse zu dokumentieren Prozesse und Abläufe lebendig und einprägsam zu visualisieren Professionelle Vorbereitung einer Moderation Die Kunst des Moderierens Moderationstechniken kennen und anwenden Kommunikationshürden meistern "Bilder malen" Denkprozesse unterstützen und visualisieren Lösungen festhalten und Ergebnisse sichern Einfach Hilfsmittel/Medien wie Flipchart und Pinnwand effizient nutzen Feedback einfordern Moderationen auswerten Daniel Müller, bzb 2 Tage Dienstag und Mittwoch, 24. und 25. März 2015 Donnerstag und Freitag, 24. und 25. September 2015 GastroGraubünden, Loëstrasse 161, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Anmeldefrist: Freitag, 16. Januar 2015 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 49 von 106

50 Arbeitstechnik und Zeitmanagement Immer mehr sollte in immer kürzerer Zeit erledigt werden möglichst ohne Qualitätseinbussen. Damit dies gelingt, braucht es eine sehr gute Selbstorganisation. Sonst führen die wachsenden Anforderungen rasch zu einem Gefühl von Zeitdruck und Stress. Eine zeitsparende Arbeitstechnik und ein intelligentes Zeitmanagement werden deshalb immer wichtiger. Lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie Ihre Arbeit gut einteilen und sinnvoll planen. Gehen Sie auch mit Termindruck, Störungen und Unterbrechungen souveräner um. Alle Mitarbeitenden, die ihre Möglichkeiten bei der Zeitplanung effizienter nutzen wollen und an einer rationellen Arbeitsorganisation interessiert sind und welche über einen gewissen Handlungsspielraum verfügen, um die eigene Arbeitssituation durch sinnvolle Änderungen zu optimieren. Die Teilnehmenden analysieren ihren Tagesablauf und lernen, Prioritäten sinnvoll und konsequent zu setzen unterscheiden künftig zwischen wichtig und dringend optimieren ihren Schreibtisch und ihr Umfeld und erreichen ein besseres Zeitmanagement fokussieren auf das Wesentliche und vergessen die wichtigsten Sachen nicht mehr können Hektik und Aktionismus minimieren und die Nervosität nimmt ab, d.h. Stress entsteht erst gar nicht Wohin will ich eigentlich? Konsequentes Zielmanagement Analyse: Wo stehe ich im Moment Wofür brauche ich (zu viel) Zeit? Voraussetzungen für Arbeitsmethodik - den Arbeitsplatz organisieren Die Grundsätze der Arbeitsmethodik und ihr Nutzen für Sie Konsequent Prioritäten setzen Wesentliche Prinzipien für die Zeitplanung Schnell auftanken sinnvolle Pausengestaltung Den Zeitdieben das Handwerk legen Dem persönlichen Rhythmus entsprechend leben und arbeiten Planungsinstrumente gezielt einsetzen Umgang mit Termin- und Zeitdruck - im richtigen Moment Nein sagen -Regeln Selbstmanagement verbessern Tipps für den Arbeitsalltag/Ideensammlung/Checklisten Stefanie Birrer, ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Chur 2 Tage Donnerstag und Freitag, 21.und 22. Mai 2015 Mittwoch und Donnerstag, 4. und 5. November 2015 ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Anmeldefrist: Freitag, 16. Januar 2015 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 50 von 106

51 "Schreiben Sie doch mal ein Konzept" Wie man Konzepte entwickelt (NEU) Controllingkonzepte, Bildungskonzepte, Informationskonzepte, Betreuungskonzepte, Marketingkonzepte usw. Aber was ist eigentlich ein Konzept? Was beinhaltet ein Konzept? Was zeichnet ein Konzept aus? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Konzept und einem Projekt? Wie sieht die beste Vorgehensweise bei der Erstellung eines Konzeptes aus? Alle Mitarbeitenden, Projektleitenden und Führungskräfte, die in ihrem Gestaltungsbereich Konzepte erstellen müssen oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten wollen Die Teilnehmenden wissen, welches die Grundlagen für einen Konzeptauftrag sind wissen, welche zentralen Aussagen in einem Konzept vorhanden sein müssen kennen die Stolpersteine bei der Konzeptentwicklung und Konzeptumsetzung Auftragsklärung: Von der eigentlichen Problemstellung zu konkreten Massnahmen von Konzepten: Auf welche Fragen Konzepte Antworten liefern müssen Marketing: Nicht alle Konzepte lösen Begeisterung aus oder wie wir Begeisterung für ein neues Konzept auslösen können Bruno Christen, ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Chur 2 Tage Montag, 30. März 2015 und Freitag, 17. April 2015 ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Anmeldefrist: Freitag, 16. Januar 2015 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 51 von 106

52 Prozessmanagement Je länger desto mehr müssen Geschäftsprozesse auch abteilungsübergreifend geplant, gesteuert und kontrolliert werden. Das Prozessmanagement geht deshalb davon aus, dass Geschäftsprozesse identifiziert, hinterfragt, dokumentiert, eingeführt und kontinuierlich verbessert werden. Ein optimaler Prozess ist demnach eine Folge von Aufgaben, die ohne Reibungsverluste bearbeitet werden und am Ende einen besonderen Output erzeugen. Dieser Prozess stellt Führungskräfte und Mitarbeitende vor neue, anspruchsvolle Aufgaben. Vorgesetzte, Fachvorgesetzte und Mitarbeitende, die ihre Arbeiten in Projekten abwickeln und/oder sich mit der Optimierung von Prozessen beschäftigen Die Teilnehmenden kennen verschiedene Methoden und Vorgehensweisen für das Prozessmanagement können die Chancen und Risiken bei der Planung und Umsetzung definieren machen sich mit den Möglichkeiten und Grenzen einer Wirkungsüberprüfung vertraut Begriffserläuterungen Ziele des Prozessmanagements Prozessmanagement in der Verwaltungskultur Modelle Geschäftsprozesse Werkzeugkasten für das Prozessmanagement (Wissensmanagement, KVP, TQM etc.) IT - Unterstützung Aspekte des Changemanagements bei der Umsetzung Wirkungsüberprüfung Praxisbeispiele aus dem Amt für Landwirtschaft und Geoinformation Bruno Christen, ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Chur Praxisbeispiel: Armin Oswald, Amt für Landwirtschaft und Geoinformation 1 Tag Mittwoch, 26. August 2015 ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Anmeldefrist: Freitag, 16. Januar 2015 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 52 von 106

53 Handlungs-, Veränderungs- und Sozialkompetenz Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 53 von 106

54 Laufbahngestaltung Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 54 von 106

55 Vorbereitung auf die nachberufliche Zukunft Der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt bedeutet neben dem Loslassen vertrauter Abläufe auch immer die Chance, Beziehungen und Aktivitäten zu überdenken und mit neuen, herausfordernden Lebensinhalten zu beginnen. Im Gespräch mit Fachleuten wird das Thema Pensionierung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Dies erlaubt eine persönliche Standortbestimmung und Planung des kommenden Lebensabschnitts. Mitarbeitende, die in den nächsten zwei Jahren ordentlich pensioniert werden oder in dieser Zeit eine vorzeitige Alterspensionierung in Betracht ziehen. Partnerinnen und Partner sind herzlich willkommen. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen zur Gestaltung der nachberuflichen Zukunft Informationen zu sozialen, gesundheitlichen, rechtlichen und finanziellen Fragen Auseinandersetzung mit dem zukünftigen Lebensabschnitt Medizinische und ernährungsphysiologische Informationen Nachlassfragen (Ehe- und Erbrecht, Testament) Informationen zur AHV und Pensionskasse Susanne Müller, MPO Forum, in Zusammenarbeit mit Vertretern der kantonalen Verwaltung sowie Fachreferentinnen und - referenten zu den einzelnen Themenbereichen 2 Tage Donnerstag und Freitag, 5. und 6. März 2015 Donnerstag und Freitag, 24. und 25. September 2015 Donnerstag und Freitag, 1. und 2. Oktober 2015 März- und Oktoberkurse: Sozialversicherungsanstalt, Chur (Calvensaal) Septemberkurs: LBBZ, Plantahof, Landquart (Belvedere Saal) Bemerkungen Das gemeinsame Mittagessen wird durch die Kursleitung organisiert und ist im Kurs inbegriffen. Dienststellen der kantonalen Verwaltung und selbstständige kantonale Anstalten (SVA, GVG, PKGR): kostenlos (zentrales Budget beim PA) - Externe: Fr pro Person Für Mitarbeitende der Kantonalen Verwaltung und der selbstständigen kantonalen Anstalten (SVA, GVG, PKGR) ist keine erforderlich. Die Mitarbeitenden des Jahrganges 1955 werden persönlich vom PA eingeladen. Ebenfalls jene Mitarbeitende, die vom PA in einem früheren Jahr eingeladen worden sind und die Teilnahme im Jahr 2015 gewünscht haben. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 55 von 106

56 Pro 50plus Die zweite Lebenshälfte aktiv gestalten statt erdulden (NEU) Die Zeit, in denen Berufsleute über 50zig zum alten Eisen gehörten, ist definitiv vorbei! Die gesellschaftlichen und demografischen Entwicklungen eröffnen diesen Menschen beruflich und privat neue, interessante Perspektiven. Voraussetzung ist jedoch, dass die Betroffenen wissen, was sie wollen und dass sie bereit sind, sich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln. In diesem bewegenden Seminar werden Sie sich Ihrem Potential bewusst, Sie geben Ihren Ideen und Wünschen für den nächsten Lebensabschnitt eine Richtung und Sie beginnen, Ihre Erkenntnisse Offensiv umzusetzen PRO 50plus. Mitarbeitende zwischen 45 bis 60 Jahren, die den nächsten Lebensabschnitt aktiv gestalten möchten Die Teilnehmenden werden sensibilisiert für altersbedingte Veränderungen im körperlichen, geistigen und mentalen Bereich setzen sich mit den Anforderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt auseinander und entdecken ihre individuellen Chancen darin eruieren in einer differenzierten Standortbestimmung ihren beruflichen und privaten Handlungsspielraum ermitteln in einem standardisierten Test (WAI) ihre aktuelle, objektive Arbeitsfähigkeit entwickeln konkrete Ziele im Berufs- und Privatbereich für die Gestaltung des nächsten Lebensabschnittes und legen erste Umsetzungsschritte fest Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Menschen über 50 Relevante gesellschaftliche und demografische Veränderungen Persönliche Standortbestimmung beruflich und privat Aspekte zur Erhaltung der physischen und psychischen Gesundheit Arbeitsfähigkeits-Test Work Ability Index Zielbestimmung Umsetzungsplanung Harri Morgenthaler, dipl. Coach und Organisationsberater BSO / zert. Fachmann für Betriebliches Gesundheitsmanagement CAS/FH 2 Tage Donnerstag und Freitag, 26. und 27. März 2015 Donnerstag und Freitag, 22. und 23. Oktober 2015 LBBZ Plantahof, Landquart Bemerkungen Die Teilnehmenden erhalten vorgängig einen Test ( Work Ability Index ), füllen diesen aus und senden ihn der Seminarleitung zu. Die Resultate werden im Seminar besprochen. Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Anmeldefrist: Freitag, 16. Januar 2015 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 56 von 106

57 Gut informiert in die Zukunft Was Sie für die Planung der Pensionierung wissen sollten Verschaffen Sie sich frühzeitig einen Überblick über sämtliche Elemente der Altersvorsorge (AHV, Pensionskasse und private Vorsorge). Nutzen Sie die Möglichkeiten der Steueroptimierung und erfahren Sie die Bedeutung güter- und erbrechtlicher Aspekte. Profitieren Sie von wertvollen Tipps aus der Praxis. Mitarbeitende, die 10 bis 15 Jahre vor der Pensionierung stehen Die Teilnehmenden verfügen über die nötigen Entscheidungsgrundlagen für die finanzielle Planung ihrer Pensionierung und sind in der Lage, Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen sowie umzusetzen. Überlegungen und finanzielle Planungsgrundlagen für die Pensionierung: Finanzielle Situation vor und nach der Pensionierung Leistungen AHV (Höhe, Vorbezug, Aufschub etc.) Leistungen Pensionskasse (Einkauf, Höhe, Vorbezug, Aufschub, Kapital-/Rentenbezug etc.) Private Vorsorge (Finanzierung vorzeitige Pensionierung, Bezug Vorsorgekapitalien, Rückzahlung Hypothek etc.) Steueroptimierung (vor und während Pensionierung) Güter- und Erbrecht (Absicherung der Ehegattin/des Ehegatten oder der Partnerin/des Partners) Tipps und Trends Hansheiri Rüegg, eidg. dipl. Sozialversicherungsexperte, Marty & Rüegg AG 2 Stunden Donnerstag, 21. Mai 2015, Uhr Sozialversicherungsanstalt, Chur (Calvensaal) Bemerkungen Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung ausserhalb der Arbeitszeit stattfindet. Es kann keine Zeit aufgeschrieben werden. Dienststellen der kantonalen Verwaltung und selbstständige kantonale Anstalten: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Externe: Fr pro Person Anmeldefrist: Freitag, 16. Januar 2015 Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 57 von 106

58 Die vorzeitige Alterspensionierung zwischen Pflicht und Kür Noch voll engagiert in Ihrer beruflichen Tätigkeit wird Ihnen plötzlich bewusst, dass ein frei gewählter beruflicher Ausstieg in absehbarer Zeit möglich wäre: Übergangsbestimmungen von Seiten des Arbeitgebers erleichtern eine frühzeitige Pensionierung. Doch ist der Moment dafür schon gekommen? Wann wollen Sie die Berufskleidung ablegen und ins Freizeit-Tenue wechseln? Eine gezielte Planung kann Übersicht über die persönliche Situation und Klarheit für anstehende Entscheidungen geben. Im Seminar erarbeiten Sie die Grundlagen dazu. Mitarbeitende mit Jahrgang 1956 Die Teilnehmenden erfahren Wissenswertes zu den finanziellen Möglichkeiten und Auswirkungen einer vorzeitigen Alterspensionierung (VAP). Ferner erarbeiten sie im Rahmen einer Standortbestimmung Entscheidungsgrundlagen für eine allfällige vorzeitige Alterspensionierung Verbesserungsmöglichkeiten in ihrem privaten und beruflichen Umfeld für die Jahre bis zur Pensionierung Konzept VAP mit Überbrückungsrente Konsequenzen bei der AHV, Pensionskasse Steuerliche Aspekte Leben und Arbeiten - individuelle und gesellschaftliche Funktionen der Arbeit Ressourcencheck Entscheidungsgrundlagen für eine persönliche Standortbestimmung Unterstützungsmöglichkeiten durch Arbeitgeber In diesem Seminar reflektieren Sie zusammen mit Mitarbeitenden der gleichen "Generation" Ihre aktuelle Lebens- und Alterssituation. Sie können konsequent die Aspekte durchdenken, die für Sie ausschlaggebend sind, um vorzeitig oder regulär aus dem Erwerbsleben auszutreten. Sie finden Unterstützung für Ihr volles Engagement bis hin zu Ihrer Pensionierung - und darüber hinaus. Susanne Müller, MPO Forum sowie interne und externe Fachexperten ½ Tag Informationsveranstaltung "Finanzteil: Rund um die Überbrückungsrente" 1 Tag Kurs zum Thema "Standortbestimmung: Planung und Gestaltung der letzten Berufsjahre" Hinweis: "Finanzteil" und "Standortbestimmung" sind auch einzeln buchbar. Freitag, 20. November 2015 (Finanzteil am Nachmittag) Freitag, 27. November 2015 Freitag, 4. Dezember 2015 Sozialversicherungsanstalt, Chur (Calvensaal) Bemerkung Das gemeinsame Mittagessen wird durch die Kursleitung organisiert und ist im Kurs inbegriffen. Dienststellen der kantonalen Verwaltung und selbstständige kantonale Anstalten (SVA, GVG, PKGR): kostenlos (zentrales Budget beim PA) - Externe: Fr pro Person Für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung und der selbstständigen kantonalen Anstalten (SVA, GVG, PKGR) ist keine erforderlich. Alle betroffenen Mitarbeitenden werden auf dem Dienstweg persönlich eingeladen. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 58 von 106

59 Gesundheit Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 59 von 106

60 Nothilfe Grundkurs Unfälle, akute Erkrankungen, Brände oder andere Ereignisse können an jedem Arbeitsplatz vorkommen. In solchen Fällen tragen eine gute Notfallorganisation, funktionierende Erste-Hilfe-Massnahmen und gut instruiertes Personal viel zur Verminderung weiterer Schädigungen bei. Im Betrieb als Nothelferin oder Nothelfer ernannte Personen Die Teilnehmenden lernen das systematische Vorgehen in Notfallsituationen kennen können lebensrettende Sofortmassnahmen anwenden Verhalten am Unfallplatz und Alarmierung Rettungskette BLS/AED-Schema Verbände Schockbekämpfung Erste Hilfe bei Verbrennungen, Wundbehandlung Instruktoren des Amtes für Militär und Zivilschutz 1 Tag Mittwoch, 11. März 2015 Zivilschutzausbildungszentrum Meiersboden, Chur Diese interne Veranstaltung ist für alle Dienststellen und selbstständigen kantonalen Anstalten kostenlos (zentrales Budget beim PA). Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 60 von 106

61 Nothilfe Repetitionskurs Im Nothilfe-Repetitionskurs können Sie Ihr Nothilfewissen auffrischen und persönlich Sicherheit gewinnen. Ziel ist, das Richtige zur rechten Zeit zu tun und diese sinnvoll zu nutzen, bis professionelle Hilfe eintrifft. Zudem erhalten Sie Informationen zu lebensbedrohenden Situationen. Mitarbeitende, die einen Nothilfe-Grundkurs besucht haben Die Teilnehmenden frischen ihr Erste-Hilfe-Wissen auf gewinnen Sicherheit beim systematischen Vorgehen in Notfallsituationen können lebensrettende Sofortmassnahmen anwenden Verhalten bei Notfällen und Alarmierung Wiederholung des BLS/AED-Schemas Praktische Anwendung an Fallbeispielen Erste Hilfe bei Schockbekämpfung, Verbrennungen und Wundbehandlung Instruktoren des Amtes für Militär und Zivilschutz 1 Tag Donnerstag, 12. März 2015 Freitag, 13. März 2015 Zivilschutzausbildungszentrum Meiersboden, Chur Diese interne Veranstaltung ist für alle Dienststellen und selbstständigen kantonalen Anstalten kostenlos (zentrales Budget beim PA). Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 61 von 106

62 Selbstmanagement Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 62 von 106

63 Klar denken klug handeln (NEU) Wie wir Denkfehler und andere Irrwege vermeiden, um bessere Entscheide zu treffen Wir sind als Jäger und Sammler konzipiert und optimiert worden. Die Welt von heute ist aber eine radikal andere. Systematische Denkfehler, die verheerend sind für Geld, Karriere, Familie und Glück, sind oft die Folge davon. Sich irren, führt zu Entscheidungsfehlern, die oft schwierig zu korrigieren sind. Nicht entscheiden, ist dabei keine Lösung, sondern meist noch das grössere Übel. Wer seine typischen Denkfehler kennt, kann sein Denken beeinflussen und damit klüger entscheiden und handeln. Dieses Seminar zeigt unter anderem, wie die Menschen ihr eigenes Wissen überschätzen, oft etwas für richtig halten, nur weil es Millionen andere tun und an Theorien festhalten, obwohl sie nachweislich falsch sind. Denn Menschen handeln oft unvernünftig. Und das nur, weil sie geliebt werden wollen. Das Seminar zeigt, wie Sie aus den Fehlern, die andere freundlicherweise für uns machen, lernen können und nicht jeden Irrweg einschlagen müssen, nur weil andere es tun. Mitarbeitende, die bewusster und freier entscheiden möchten, um klüger zu handeln Die Teilnehmenden schaffen Voraussetzungen fürs eigene klare Denken kennen und vermeiden typische Denkfehler kennen und vermeiden Irrwege, die unser Handeln prägen lösen sich aus der eigenen Gefühlsmarionette und setzen ihre Intuition bewusster ein Diverse Übungen und Beispiele zu Denkfehlern und anderen Irrwegen Reflektion des eigenen Denken und Handelns Tipps und Tricks, um besser zu entscheiden Die Rolle der Intuition bei der Entscheidungsfindung wie sie uns nutzt und wann wir zu Marionetten unserer Gefühle werden Urs Cadruvi, Geschäftsführer Quärdenker Anstalt 1 Tag Freitag, 17. April 2015 Freitag, 20. November 2015 Lia Rumantscha, Obere Plessurstrasse 47, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 63 von 106

64 Resilienz Training: Balance zwischen Leistung und Gesundheit Physische und mentale Kraft, Ruhe und Ausgeglichenheit bilden die Basis von Zufriedenheit und zuverlässiger Leistungsfähigkeit. Im Resilienz-Training steht die verantwortungsbewusste und eigenverantwortliche Selbststeuerung im Fokus. Gewohnte Denk- und Verhaltensweisen sowie der persönliche Energiehaushalt werden systematisch überprüft und weiter entwickelt. Das in jeglicher Hinsicht bewegende Training wirkt als gezielte Burnout-Prävention. Alle Mitarbeitenden Die Teilnehmenden werden für Aspekte der Resilienz (Widerstandskraft) und Selbststeuerung sensibilisiert identifizieren belastende Aspekte und Ressourcen im privaten und beruflichen Umfeld entwickeln motivierende (Motto-) Ziele für ihre Zukunft erarbeiten konkrete und anregende Strategien zur Weiterentwicklung der Resilienz setzen das Erfahrene unmittelbar in ihre Lebenswirklichkeit um Reflektion der privaten und beruflichen Lebenswirklichkeit in vier Phasen: Klärung: Was belastet mich? Entlastung: Wie fühlt es sich leichter an? Ausrichtung: Wo will ich hin? Umsetzung: Was ist der direkte Weg? Harri Morgenthaler, dipl. Supervisor, Coach und Organisationsberater BSO 2 Tage (mit Übernachtung) Dienstag und Mittwoch, 28. April und 29. April 2015 Donnerstag und Freitag, 17. September und 18. September 2015 LBBZ Plantahof, Landquart Bemerkung Das Seminar findet im Plantahof, Landquart, statt. Die Übernachtung und die Mahlzeiten sind inbegriffen. Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 64 von 106

65 Die Peperoncini-Strategie Durchsetzungsstärke trainieren (NEU) In der heutigen Berufswelt wird oft mit harten Bandagen gekämpft. Intrigen, Ränkespiele und Ellenbogeneinsatz gehören dazu. Wer sich heute als Mitarbeiter/-in im Berufsalltag bewähren will, braucht neben Fachkompetenz und Teamfähigkeit auch eine gute Portion Durchsetzungsstärke. Sozialverträglichkeit, Teamgeist und Konsensfähigkeit bilden zwar eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Karriere, jedoch ist ein gesundes Mass an Aggression durchaus angebracht, um sich Gehör zu verschaffen. Erst positive Aggression setzt Durchsetzungsstärke frei. Um Stresssituationen durchzustehen und falsche Entscheidungen zu verhindern, die durch Scheu vor Konflikten und Streben nach Harmonie entstehen, benötigen erfolgreiche Mitarbeitende auch Durchsetzungsstärke und Biss zum Erfolg. Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte aller Hierarchieebenen Die Teilnehmenden lernen durch eine gründliche Analyse ihre persönlichen Stärken und Schwächen kennen und gewinnen dadurch mehr Klarheit, offensiv Konflikte anzusprechen und ihre eigene Position zu stärken anhand praktischer Übungen, wie sie in belastenden Stress-Situationen ihre Durchsetzungsstärke erhöhen und nutzen dafür ihr natürlich vorhandenes Aggressionspotenzial ihre Konfliktfähigkeit durch grössere innere Klarheit zu stärken selbst souveräner mit Aggressionen anderer umzugehen Machtspiele zu durchschauen und sich besser dagegen zu schützen Machtspiele erkennen und erfolgreich parieren Aus der Opferrolle entkommen und Ziele erreichen Klar und unverbindlich: Der Respekt macht den Unterschied Negative Aggression Was Führungskräfte disqualifiziert Seinen Mitmenschen entspannt Grenzen setzen Kennenlernen der Biss-Bremse: Wissen Sie, warum Sie manchmal zu höflich sind? Abschied von der Mause-Falle: Worauf Sie zukünftig nicht mehr reinfallen Kennenlernen des Erfolgsprofils der Durchsetzungsstarken Erkennen des Unterschieds, wenn man sich zu 100% einbringt Lutz Herkenrath, Schauspieler, Coach und Autor 2 Tage Dienstag und Mittwoch, 5. und 6. Mai 2015 B12, Brandisstrasse 12, Chur (Brandissaal) Bemerkungen Aufgrund der Gruppendynamik und struktur können einzelne e abweichen. Das Seminar besteht vorwiegend aus praktischen Übungen. Die Seminarunterlagen beschränken sich deshalb auf das Wesentliche. Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 65 von 106

66 Bei Veränderungen (als Teammitglied) kräftig anpacken (NEU) Veränderungen sind ein fester Bestandteil unserer Arbeitswelt. Veränderungsprozesse als Mitarbeitende und Teammitglied aktiv mitzugestalten braucht Mut, Ausdauer und viel Engagement. Jede Neugestaltung birgt Chancen und Risiken. Oft stehen wir am Anfang der Sache skeptisch gegenüber. Wir verspüren Angst vor Änderungen, stehen unter einem grossen Druck, leisten Widerstand. Das Alte gibt es nicht mehr und das Neue ist unbekannt. Was ist zu tun? Sobald wir die Möglichkeit wahrnehmen, uns an den Prozessen aktiv zu beteiligen, unser Wissen und unsere Erfahrung einzusetzen und einen Beitrag zum Erreichen der neuen Ziele zu leisten, erleben wir die ersten Erfolge. Dadurch fühlen wir uns bestärkt weiter zu machen und die Veränderungen nachhaltig umzusetzen. Neues ausprobieren, dazulernen, sich verändern und neu orientieren kann etwas Lustvolles und Spannendes sein. Mitarbeitende, die vor oder mitten in organisatorischen Veränderungen stehen, die mit der Implementierung befasst sind und/oder die Veränderungen unmittelbar mitgestalten und wirksam umsetzen wollen. Im Seminar erfahren Sie, wie Sie sich auf Veränderungen vorbereiten und einen positiven Zugang gewinnen Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen bei Veränderungen nutzen können sich an den Veränderungsprozessen in Ihrem Team aktiv beteiligen und die Zielerreichung mitgestalten sich eine Unterstützung vom Team und Vorgesetzten holen souverän mit Veränderungen umgehen und sich selbst Erfolge ermöglichen Auf Veränderungen vorbereitet sein Erfolgsfaktoren bei Veränderungen kennen Notwendigkeit (und Allgegenwärtigkeit) von Veränderungen verstehen Phasen der Veränderungsprozesse verstehen Modell der Vier-Zimmer Veränderungsprozesse aktiv mitgestalten Positives Klima für Veränderungen in meinem Team unterstützen Sich informieren, Klarheit gewinnen, Ziele und Notwendigkeit verstehen Blick in die Zukunft wagen Chancen und Risiken benennen Vorteile der Veränderung für meine Arbeit Bedenken, Gefühle, Aufwand und Belastung ansprechen Welches sind meine Anreize um mitzumachen Selbstverantwortlich und flexibel denken und handeln Mitgestalten statt mitzuleiden - mein Wissen und meine Erfahrung beisteuern Kooperieren - Unterstützung anfordern, Unterstützung bieten Erfolge erleben Ziele gemeinsam erreichen, Veränderungen umsetzen Die Zukunft souverän meistern Gut aufgestellt sein Fähigkeiten stärken - Veränderungen vorausschauend begegnen Jitka Perina, Master Training Group, Zug 2 Tage Freitag, 6. November und Donnerstag, 3. Dezember 2015 GastroGraubünden, Loëstrasse 161, Chur Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 66 von 106

67 Bemerkungen Die Teilnehmenden erhalten eine kurze Vorbereitungsaufgabe, mit welcher sie sich auf das Thema einstimmen können. Sie können der Seminarleiterin im Vorfeld des Seminars Fragen stellen und Anliegen mitteilen. In der Phase zwischen den zwei Seminartagen können die Teilnehmenden ihre Erkenntnisse in ihrem Arbeitsalltag ausprobieren und ihre Erfahrungen im zweiten Seminartag reflektieren und mit anderen Seminarteilnehmenden austauschen. Nach dem Seminar erhalten sie die Möglichkeit, ihre Ziele langfristig zu verfolgen. Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 67 von 106

68 Mentaltraining Gelassenheit durch Gedankenkontrolle Mentaltraining ist eine effektive Methode, um Ziele zu verankern, Ängste abzubauen oder Stress zu reduzieren. Mentale Stärke ist die Fähigkeit, die eigenen Gedanken sowie Gefühls-, Reaktions- und Handlungsprozesse bewusst zu lenken. Jeder Mensch kann mentale Stärke entwickeln und diese zur Erreichung seiner Ziele einsetzen. Mit mentalem Training schulen wir die Vorstellungskraft, denn mentales Training ist visuelles Training. Alle Mitarbeitenden Gesundheitsprävention Erhöhte Lebensqualität dank nachhaltigen Erfolgen in der Stressbewältigung, in der Stressreduktion und in der Stressresistenz Aufbau positiver Arbeitsenergie Mit den "richtigen" Gedanken in den Tag starten Spannungen und Blockaden abbauen Kraft und Willensstärke aufbauen Die eigenen Ressourcen und Fähigkeiten bewusst nutzen, um wirkungsvolle Strategien und Lösungen zu erarbeiten Hilfe zur Selbsthilfe Der Kurs ist sehr praxisorientiert und der persönliche Bezug gewährleistet. Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin sollte nach dem Kurs die Fähigkeit besitzen, sich mental auf verschiedenste Situationen im Berufsalltag einzustellen: Mentale Stärke Das Nervensystem reagiert auf Trainingsreize ähnlich wie die Muskelzellen. Mit mentalen Trainingsmethoden wird die Leistung des Gedächtnisses gestärkt und verbessert. Mentaltraining unterstützt die Erinnerungs- und Konzentrationsfähigkeit, die Selbstmotivation, das Selbstvertrauen und die Fähigkeit, Niederlagen besser zu verarbeiten. MET (Meridian Energie Techniken) MET ist eine sichere, einfache, schnelle und wirkungsvolle Methode, die auf einer speziellen Mischung aus Wörtern, Berührung und Imagination beruht. Sie wurde so entwickelt, dass die meisten Menschen sie selbst anwenden können. Esther Bezzola, dipl. Stressregulations- und Mentaltrainerin, Chur 1 ½ Tage Mittwoch, 28. Januar und Mittwochvormittag, 18. Februar 2015 Mittwoch, 11. November und Mittwochvormittag, 2. Dezember 2015 GastroGraubünden, Loëstrasse 161, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 68 von 106

69 Kommunikationsfähigkeit Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 69 von 106

70 Interkulturelle Herausforderungen Menschen aus fremden Kulturen besser verstehen Unsere Gesellschaft ist multikulturell. Die Zusammenarbeit auch. Mitarbeitende aus Verwaltung und Behörde stehen im Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen oft vor schwierigen Situationen. Nicht nur sprachliche Barrieren sondern auch andere Werte und Lebensformen erschweren Verständigung und Kooperation. Warum steigt das Konfliktpotenzial wenn Menschen verschiedenster Herkunft aufeinander treffen? In diesem Workshop erfahren Sie warum bereits kleine kulturelle Unterschiede grosse Störungen auslösen. Sie erhalten Einblick wie Kulturdimensionen Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Ziel ist, dass Sie Probleme im interkulturellen Zusammenhang erkennen, antizipieren und lösungsorientiert damit umgehen können. Mitarbeitende, die schriftlich, telefonisch oder persönlich mit Kunden aus verschiedenen Kulturen zu tun haben Die Teilnehmenden schärfen ihr Bewusstsein für andere Denk- und Handlungsweisen erkennen Kulturdimensionen und ihre Auswirkungen verstehen Fallstricke der interkulturellen Kommunikation können Probleme in interkulturellen Kontext erkennen, antizipieren werden befähigt, zukünftige Situationen selbst zu analysieren und lösungsorientierter zu gestalten Kultur verstehen: Definitionen und Bedeutung des Begriffs; objektive und subjektive Kultur Kommunikationsstile: Wie Menschen in verschiedenen Kulturen kommunizieren und welche Zuhörmuster sie haben Beziehungen: Wie Menschen Beziehungen gestalten und welche Missverständnisse dabei entstehen können Einstellungen zu Zeit, Raum und Umwelt Pull- und Push-Faktoren bei Emigration Kulturschock: psychologische Bedeutung und Charakteristika Nicole Brandes, Expertin für interkulturelles Management 1 Tag Mittwoch, 4. Februar 2015 LBBZ Plantahof, Landquart Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 70 von 106

71 Die Kunst des Missverstehens (NEU) Klar kommunizieren Missverständnisse (auf)lösen Es ist nicht wichtig, was gesagt wurde, sondern was beim Empfänger ankommt. Missverständnisse gehören zum Alltag. Wieso missverstehen wir uns aber immer wieder? Oft assoziieren wir das Gehörte oder verstehen mehr als gesagt wurde, indem wir die Aussagen ergänzen. Wir stellen Vermutungen an, was die anderen gemeint haben können. Wir hören selektiv, indem wir das auswählen, was uns gefällt und überhören, was uns nicht passt. Wir reden vage oder mehrdeutig, weil wir es möglicherweise nicht anders gelernt haben oder uns die Konsequenzen einer klareren Aussage unangenehm sind. Dabei werden Menschen, die klar kommunizieren, nicht nur besser verstanden, sie erreichen auch viel eher ihre Ziele. Im Seminar "Die Kunst des Missverstehens" geht es darum, klar und auf den Punkt zu kommunizieren, verbal wie nonverbal. Es geht auch darum, Gespräche klug und zielführend zu lenken. Gerade in schwierigen Gesprächen sind Übersicht und Klarheit wichtige Voraussetzungen, um Missverständnisse auszuräumen und Ziele zu erreichen. In diesem Seminar lernen Sie, klarer zu kommunizieren und Missverständnisse besser (auf)zulösen. Alle Mitarbeitenden, die mit ihrer Kommunikation mehr bewirken möchten Die Teilnehmenden lernen klarer und geschickter zu kommunizieren verbal und nonverbal bewusster zu kommunizieren den Gesprächsüberblick zu behalten, um zielführend zu agieren Kommunikationskonflikte zu erkennen und lösen Auslöser für Widerstände erkennen und verändern besser hinzuhören und andere fürs Zuhören zu gewinnen Klare Kommunikation und wie man die richtigen Worte findet Bewusster Umgang mit Mimik, Gestik und Körperhaltung Grundlagen der Kommunikationspsychologie für eine zielführende Kommunikation Schwierige Gespräche führen und Kommunikationskonflikte lösen Reflektion des eigenen Kommunikationsverhaltens mittels Übungen und Videotraining Urs Cadruvi, Geschäftsführer Quärdenker Anstalt 1 Tag Freitag, 6. März 2015 Freitag, 4. September 2015 Lia Rumantscha, Obere Plessurstrasse 47, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 71 von 106

72 Gut zuhören will gelernt sein Praxistag "Die Natur hat uns nur einen Mund, aber zwei Ohren gegeben, was darauf hindeutet, dass wir weniger sprechen und mehr zuhören sollten." (Zenon von Kition). Die weise Aussage des griechischen Philosophen ist auch heute noch aktuell. Häufig denken wir von Personen, die "gut kommunizieren" an eloquente Menschen, die ihre Anliegen überzeugend und präzise formulieren können, während die Bedeutung des Zuhörens eher in den Hintergrund tritt. Dabei belegen Studien, dass wir rund 70% des Tages mit "Kommunikation" verbringen - davon fallen 45 Prozent aufs Zuhören. Die Fähigkeit zum Zuhören sollte also weit verbreitet sein. Dass dem nicht immer so ist, erleben wir, wenn in spezifischen Gesprächssituationen zu wenig auf die Bedürfnisse und Probleme des Gegenübers eingegangen wird. Das Seminar beleuchtet die wichtigsten Aspekte guten Zuhörens als eine Kunst, die kontinuierlich gepflegt werden möchte. Alle Mitarbeitenden, die ihre Zuhörfähigkeit optimieren wollen Das Seminar vermittelt mit vielen praktischen Übungen die wichtigsten Tipps für besseres Zuhören und die daraus resultierende gute Wirkung in alltäglichen Gesprächssituationen Einstiegsgedanken zu Hören-Hinhören-Zuhören Alltägliche Hindernisse, die das (gute) Zuhören erschweren Bewusstsein schafft Verständnis: erst verstehen, dann verstanden werden Das Wesensmerkmal guten Zuhörens ist Empathie: verbale und nonverbale Techniken für aktives Zuhören Gutes Zuhören hat die Kraft, Beziehungen zu verändern: Reflexion zum Praxistransfer Ursula Metzler, Trainerin & Coach, Almerina AG, Schlieren 1 Tag Dienstag, 28. April 2015 Donnerstag, 19. November 2015 Personalamt Graubünden, Chur, Sitzungszimmer 510 Bemerkungen Das Seminar konzentriert sich inhaltlich auf alltägliche, "normale" Gesprächssituationen, in welchen hilfreiches Zuhören von Bedeutung ist - grenzt sich jedoch von Konfliktthemen ab. Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 72 von 106

73 Vom Gewinn einer gesunden Fehlerkultur (NEU) In unserem Alltag ist der Begriff Fehler meist negativ besetzt. Wir versuchen Fehler zu vermeiden, oder die schon begangenen zu vertuschen, denn Fehler machen ist mit Schwäche, Makel, Defizit verbunden. Beim Wort Fehler denken viele Menschen sofort an negative Konsequenzen und an Sanktionen. Die Gefühle, welche diese Gedanken auslösen, sind Angst, Frustration, Scham. Für Sie und Ihre Mitarbeitende Grund genug, vorsichtig zu sein, nichts zu riskieren und Fehlern aus dem Weg zu gehen! Oder nicht? Im Umfeld einer wachsenden Komplexität und der Anforderungen an Qualität und Quantität der Arbeit stellen Fehler eine wichtige Quelle dar, aus der wir viel lernen können. Sie sind Chancen für Verbesserungen und für Neuerungen. Wie sollen Führungskräfte mit den eigenen Fehlern umgehen? Wie sollen sie auf Fehler der Mitarbeitenden reagieren? In eigenem Verantwortungsgebiet eine gesunde Fehlerkultur aufzubauen und zu leben bedeutet, dass Menschen mit Fehlern bei ihrer Arbeit bewusst umgehen. Sie erkennen und analysieren Fehler und aus der gewonnenen Erfahrung lernen sie gemeinsam, besser zu arbeiten. Die Führungskräfte erfüllen dabei eine wichtige Vorbildrolle. Alle Personen in Führungspositionen Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick der wichtigsten Aspekte des konstruktiven Umgangs mit Fehlern erfahren, wie sie in ihrem Führungsumfeld eine gesunde Fehlerkultur aufbauen und weiterentwickeln erfahren, wie sie ein konstruktives Lernklima und fördernde Atmosphäre am Arbeitsplatz unterstützen erfahren, wie sie mit ihrem Team Fehlern vorbeugen, Risiko minimieren und bessere Entscheidungen treffen gehen Fehler als Chancen für Verbesserung an und nutzen diese für die Optimierung ihrer Ergebnisse Aufbau von einem klaren Fehlerbewusstsein Was sind Fehler? Fehlerquellen und Fehlerarten erkennen Bedeutung und Auswirkung von Fehlern im Arbeitskontext Wie gehen wir mit eigenen Fehlern und mit Fehlern anderer um der Angst vor Fehlern begegnen Umgang mit Risiko und Ansprüchen an Qualität und Sicherheit Perfektion und Null- Fehler kluger Umgang mit unseren Ressourcen Aufbau einer gesunden Fehlerkultur in eigenem Führungsumfeld Bedingungen und Merkmale einer gesunden Fehlerkultur Vorbild - Authentizität und Entschlossenheit entwickeln Umfeld schaffen - Vertrauen und Offenheit im Team statt Angst und Sanktionen Fehler konstruktiv ansprechen Lösungen erarbeiten Fehler als Wissensquelle erkennen und als Lernchancen verstehen Aus Fehlern lernen Die lernende Organisation Das lernende Team entwickeln Lernklima, Disziplinen des gemeinsamen Lernens Unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen nutzen, das Wissen teilen Entscheidungsprozesse optimieren bessere Lösungen schaffen Prävention Fehlern vorbeugen, Fehler vermeiden Bearbeitung von Fallbeispielen aus dem Führungsumfeld der Teilnehmenden Transfer in den Führungsalltag Jitka Perina, Master Training Group, Zug 2 Tage Freitag, 24. April und Donnerstag, 28. Mai 2015 GastroGraubünden, Loëstrasse 161, Chur Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 73 von 106

74 Bemerkungen Die Teilnehmenden erhalten eine kurze Vorbereitungsaufgabe, mit welcher sie sich auf das Thema einstimmen können. Sie können der Seminarleiterin im Vorfeld des Seminars Fragen stellen und Anliegen mitteilen. In der Phase zwischen den zwei Seminartagen können die Teilnehmenden ihre Erkenntnisse in ihrem Führungsalltag ausprobieren und ihre Erfahrungen im zweiten Seminartag reflektieren. Nach dem Seminar erhalten sie die Möglichkeit, ihre Ziele langfristig zu verfolgen. Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 74 von 106

75 Konfliktmanagement Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 75 von 106

76 Psychologische Spiele verstehen (NEU) Wie die Kinder streiten auch Erwachsene mit Leidenschaft und Ausdauer. Solche psychologischen Spiele laufen in der Regel nach dem immer gleichen Muster ab. Wer die Regeln durchschaut und die Rollen erkennt, kann diese unerfreulichen Beziehungskiller rechtzeitig vermeiden. Gewisse unangenehme Gesprächssituationen wiederholen sich immer wieder. In der Familie oder am Arbeitsplatz tappen Sie oft in die gleiche Falle und bleiben mit einem unguten Gefühl zurück. Mit einem Grundwissen über psychologische Spiele eröffnen Sie sich neue, friedlichere Handlungsspielräume. Sie können Ihr Gegenüber besser einschätzen und kennen Strategien, wie Gespräche sachlich bleiben und Sie sich schützen und für sich und Ihre Anliegen einsetzen können. Mitarbeitende, die Frust, Ärger und Entmutigung in Gesprächen verhindern, ihren eigenen Anteil daran erkennen und auf psychologische Spiele verzichten wollen. Die Teilnehmenden kennen die Theorie der psychologischen Spiele, ihre Lieblingsrollen, ihren Lieblingsköder und mögliche Antreiber erkennen Einladungen zu psychologischen Spielen und wissen, wie sie darauf reagieren können gewinnen Sicherheit im Umgang mit Mitarbeitenden und Angehörigen in anspruchsvollen Gesprächssituationen Wie wir unsere Zeit gestalten Das Retter-Verfolger-Opfer-Spiel Wie man psychologische Spiele erkennt, verhindert und beendet Anwendung in schwierigen Gesprächen und bei unangenehmen Mitteilungen Was ich verändern kann, auch wenn ich weiss, dass ich andere Menschen nicht verändern kann Angela Zimmermann, Erwachsenenbildnerin mit eidg. FA, Supervisorin 1 ½ Tage Mittwoch, 25. Februar (ganzer Tag) und Mittwoch, 4. März (Vormittag) GastroGraubünden, Loëstrasse 161, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 76 von 106

77 Umgang mit Bedrohungssituationen - Kompaktkurs Gewalt hat viele Gesichter: erschlagende Wortwahl, subtile oder offene Drohungen, anonyme Schreiben, gewalttätige Übergriffe. Alle haben etwas gemeinsam: Sie können Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit auslösen. Als Verwaltungsangestellte können Sie Bedrohungssituationen ausgesetzt sein. Was hilft, gesund aus diesen herausfordernden Situationen zu kommen? Und welche deeskalierenden Kommunikationsstrategien unterstützen Sie? Mitarbeitende, die vor geraumer Zeit den zweitägigen Grundkurs besucht haben Vorgesetzte und Mitarbeitende, die in ihren Dienststellen aggressivem Verhalten und Bedrohungssituationen ausgesetzt sind Die Teilnehmenden erkennen konfliktträchtige Situationen frühzeitig lernen mit bedrohlichen Situationen sicher und ruhig umzugehen und entwickeln eine eigene Gesprächs- und Verhaltenskompetenz kennen die internen Abläufe der technischen und betriebsorganisatorischen Einrichtungen der Alarmierung Kommunikationsverhalten in angespannten Situationen Entstehung und Verlaufsphasen von Aggression und Gewalt Einschätzung der Gefährlichkeit Sicherheitsaspekte aus polizeilicher Sicht Situationstraining betreffend Reaktionsverhalten bei gewaltbereiten Menschen Rita Dünki-Arnold, Beraterin im psychosozialen Bereich mit eidg. Diplom René Schuhmacher, Fachstelle Prävention der Kantonspolizei Graubünden 1 ½ Tage Montag, 11. Mai 2015, von Uhr (Rita Dünki-Arnold) und Dienstag, 12. Mai 2015, von Uhr (Rita Dünki-Arnold und René Schuhmacher) GastroGraubünden, Loëstrasse 161, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 77 von 106

78 Judo mit Worten So wehren Sie sich gegen Respektlosigkeit (NEU) Dort, wo Menschen erfolgreich miteinander reden, fällt schon mal eine unsachliche Bemerkung. Und auch die nettesten Zeitgenossen vergreifen sich manchmal im Ton. Was sagen Sie dann? Regen Sie sich auf? Und fällt Ihnen die passende Antwort auch immer erst hinterher ein? Damit ist jetzt Schluss! Bei diesem Seminartag erfahren Sie, wie Sie mit Sticheleien und Bissigkeit gelassen fertig werden. Dazu gehört, dass Sie mit einfachen Worten für mehr Sachlichkeit sorgen und dass Sie mit einer humorvollen Antwort einen Streit vermeiden können. Mitarbeitende in Führungspositionen und alle, die häufig Gespräche führen und schlagfertig antworten möchten, ohne den Gesprächspartner zu "schlagen" Die Teilnehmenden erfahren, wie sie aus der Sprachlosigkeit herauskommen lernen, wie sie auf unfaire Sprüche sachlich antworten können üben, wie sie einen Konflikt vermeiden können, indem sie humorvoll Kontra geben entdecken, wie sie auch mit schwierigen Gesprächspartnern gelassen umgehen können So antworten Sie beleidigungsfrei auf unsachliche Bemerkungen Kein harter Schlagabtausch - kontern Sie mit Humor und Intelligenz Die Arroganz hat keine Chance: Wie mit überheblichen Menschen fertig werden Lassen Sie sich nicht provozieren oder wie Sie einen Streit vermeiden Nie mehr sprachlos oder was Sie sagen können, wenn Ihnen überhaupt nichts einfällt Barbara Berckhan, Dipl. Pädagogin, Kommunikationstrainerin und Sachbuchautorin 1 Tag Dienstag, 26. Mai 2015 B12, Brandisstrasse 12, Chur (Brandissaal) Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 78 von 106

79 Keine Angst vor Kritik! Wie Sie selbstsicher Kritik austeilen und einstecken können (NEU) Sachlich sollte es sein und uns weiter bringen die Kritik oder das Feedback. Aber manchmal überrascht es uns sehr unsanft. Wenn wir plötzlich kritisiert werden, fühlen wir uns oft überrumpelt und sind zunächst sprachlos. Und so manche Kritik ist auch unsachlich und wirkt wie ein Angriff, der uns nur ärgert. Umgekehrt ist das Kritisieren eines anderen Menschen auch nicht viel einfacher. Wie oft schlucken wir unseren Unmut runter und sagen nichts, obwohl wir uns gestört fühlen? Wir möchten etwas ändern - aber wie kritisiert man den anderen, ohne ihn zu verletzen? Bei diesem Seminartag erfahren Sie, wie Sie die beiden Seiten der Kritik meistern können - das Austeilen und das Einstecken. Sie bekommen viele praktische Tipps, die Ihnen helfen, aktiv ein Feedback-Gespräch zu gestalten. Mitarbeitende in Führungspositionen und alle, die die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten verbessern wollen Die Teilnehmenden lernen, wie sie kritisieren können, ohne den anderen zu verletzen erfahren, mit welchen Worten sie etwas Störendes ansprechen können üben, ein Kritikgespräch aktiv zu gestalten lernen, ruhig und bestimmt zu reagieren, wenn sie selbst kritisiert werden entdecken, wie sie unsachliche Kritik oder persönliche Angriffe neutralisieren können Keine Rabattmarken sammeln: Wie Sie Ihren Ärger besser managen Die richtigen Worte finden: So sprechen Sie selbstsicher über das, was Sie stört Mit Samthandschuhen: Wie Sie sehr sensible Menschen kritisieren können Gelassen zuhören, sachlich reagieren: Wie Sie Kritik von anderen selbstsicher aufnehmen Die Kunst der positiven Rückmeldung: Vereinbarungen treffen und Wertschätzung zeigen Barbara Berckhan, Dipl. Pädagogin, Kommunikationstrainerin und Sachbuchautorin 1 Tag Mittwoch, 27. Mai 2015 B12, Brandisstrasse 12, Chur (Brandissaal) Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 79 von 106

80 Sicherer Umgang mit Konflikten im eigenen Team Konflikte sind nicht zu vermeiden. Da wo Menschen zusammen sind, gibt es unterschiedliche Meinungen, Interessen, Ziele und Bedürfnisse, die ausgehandelt werden müssen. Problematisch werden Konflikte, wenn sich die Beteiligten in Sichtweisen und Verhaltensweisen verfangen, die eine Lösung nicht mehr möglich machen. Feindseliges Schweigen, stumme Vorwürfe, aufgestauter Ärger und verletzende Wutausbrüche oder auch vorgetäuschte Harmonie belasten viele Beziehungen am Arbeitsplatz. Das muss nicht so sein. Dieser praxisorientierte Workshop liefert Ihnen das Handwerkszeug zum Erkennen, Verstehen und Umgehen mit Konflikten. Projektleitende und mitarbeitende sowie Vorgesetzte, die eine erfolgreiche Konfliktlösung anstreben Die Teilnehmenden bauen ihre Kompetenzen als Führungsperson gezielt aus und lernen, wie sie sich wirkungsvoll positionieren bekommen Handlungsalternativen an die Hand, um ein kraftvolles und ergebnisorientiertes Teamklima zu schaffen analysieren ihr eigenes Team und erfahren, wie sie die Unterschiedlichkeiten in ihrem Team optimal nutzen können erarbeiten konkrete Massnahmen, um die Performance in ihrem Team zu steigern Was ist ein Konflikt? Wie kommt es zu Konflikten und warum eskalieren sie? Anhand welcher Signale können Konflikte frühzeitig erkannt werden? Welche Möglichkeiten der Konfliktbewältigung gibt es? Wie ist der persönliche Konfliktbewältigungsstil? Wie führe ich ein konstruktives Konfliktlösungsgespräch? Wie kann ich in Konflikten vermitteln Bearbeiten individueller Praxisfälle Stefan Häseli, ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Chur 1 Tag Freitag, 2. Oktober 2015 ibw Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 80 von 106

81 Führungskompetenz Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 81 von 106

82 Management Fertigkeiten Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 82 von 106

83 Einführung neue Vorgesetzte Führungstools, Online-Prozesse und Mitarbeitendenbeurteilung (MAB) In dieser Einführungsveranstaltung werden die Führungstools der kantonalen Verwaltung praxisorientiert vorgestellt sowie die Anwendung der Mitarbeitendenbeurteilung (MAB) geübt. Der Kurs ist als Ergänzung zum dienststelleninternen Einführungsprogramm zu verstehen. Diese Veranstaltung ist Teil der Basisausbildung Führung der kantonalen Verwaltung Graubünden. Angesprochen sind alle neu eingetretenen und neu ernannten Führungspersonen Die Teilnehmenden lernen die Führungsinstrumente der kantonalen Verwaltung kennen und können diese in ihrer Führungsfunktion zielgerichtet und bedürfnisgerecht anwenden lernen die Bestandteile der Mitarbeitendenbeurteilung (MAB) kennen und üben deren Anwendung PA-Intranet als Informationsquelle Online-Portal Personalrecht Personalgewinnung und Personaleinsatz Zeit- und Leistungserfassung (ZLERF) Gehaltspolitik und system Betriebliches Gesundheitsmanagement Personalentwicklung Austritt / Arbeitszeugnis MAB-Formular MAB-Gespräch Zielformulierung Nicole Bernold, Roger Danuser und Werner Finck, Personalamt 1 Tag Donnerstag, 10. September 2015 Freitag, 11. September 2015 Freitag, 9. Oktober 2015 Zivilschutzausbildungszentrum Meiersboden, Chur Diese interne Veranstaltung ist für alle Dienststellen und selbstständigen kantonalen Anstalten (SVA, GVG, PKGR) kostenlos (zentrales Budget beim PA). Das PA macht einmal im Jahr eine Umfrage bei den Dienststellen. Alle neu eingetretenen Führungskräfte und Mitarbeitende, die intern in eine Vorgesetzten-Funktion wechseln, werden von der Dienststelle gemeldet und persönlich auf dem Dienstweg eingeladen. Interessierte können sich in Absprache mit ihrer/ihrem Vorgesetzten bzw. ihrer Dienststellenleitung auch direkt anmelden ( an: Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 83 von 106

84 Handwerkszeug der Führung (Basis) Vorgesetzte müssen innert Frist brauchbare Lösungen entwickeln können. Ein gezielt angewandter Führungsrhythmus und das Wissen, wie Entscheidungsgrundlagen erarbeitet werden, stellen sicher, dass dies gelingt. In diesem Basisseminar geht es darum, die grundlegenden Techniken, Methoden und Modelle für erfolgreiches Führen kennenzulernen und in praxisnahen Fällen zu trainieren. Dieses Seminar widmet sich der spezifischen Lösungsfindung im Führungsalltag. Es vermittelt das Handwerkszeug der Führung. Dieses Seminar ist Teil der Basisausbildung Führung der kantonalen Verwaltung Graubünden. Angesprochen sind neue Vorgesetzte und Vorgesetzte, welche vor allem den Prozess der systematischen Lösungsfindung auffrischen wollen. Die Lernfelder des Kurses "Einführung für neue Vorgesetzte" sollten bekannt sein. Die Teilnehmenden trainieren in einem Team mehr oder weniger komplexe Aufgabenstellungen mithilfe einfacher Prozesse und Instrumente zu lösen. Anhand von konkreten Aufgaben und unter Zeitdruck müssen die Teilnehmenden mit einer Gruppe/einem Team Lösungen finden und präsentieren. Die Teilnehmenden wenden dabei den Führungsrhythmus von der Problemerfassung bis zur Entscheidung an (Problemlösungszyklus: Situationsanalyse, Zieldefinition, Lösungsvarianten, Entscheidungsfindung) eignen sich Wissen und Können an, um die Prozesse zielorientiert zu gestalten lernen, in Varianten zu denken und innert nützlicher Frist sinnvolle Lösungen und Entscheide zu präsentieren erleben Teamarbeit und leiten davon Erkenntnisse und Fallstricke ab wenden effiziente Arbeits- und Präsentationstechniken an eignen sich ein Grundwissen zur Bewältigung von Widerständen in der Führung an Jitka Perina, Master Training Group 2 Tage Mittwoch und Donnerstag, 18. und 19. Februar 2015 Bener-Park, Gäuggelistrasse 60, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 84 von 106

85 Die Führungsrolle aktiv wahrnehmen Die Anforderungen der Bürger an die Verwaltung, die immer mehr und anspruchsvollere Aufgaben übernehmen muss, sind hoch. In dieser Dienstleistungsorganisation kommt den Vorgesetzten eine besondere Rolle zu. Einerseits müssen sie die verfügbaren Instrumente kennen und das Handwerk einer strukturierten Führung beherrschen. Andererseits kommt es darauf an, die Führungsrolle kompetent und professionell wahrzunehmen. Dieses Seminar befasst sich mit der Führungsrolle und dem Führungsverhalten. Dieses Seminar ist Teil der Basisausbildung Führung der kantonalen Verwaltung Graubünden. Angesprochen sind Vorgesetzte aller Stufen, welche sich damit auseinandersetzen bzw. lernen wollen, wie sie ihre Führungsrolle aktiv und professionell wahrnehmen können. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die zentralen Aufgaben der Führung in der Verwaltung klären ihr Verständnis der Vorgesetztenrolle und entwickeln ein Bewusstsein für die damit verbundenen Erwartungen lernen wichtige Führungsinstrumente kennen und erproben die Anwendung erweitern ihre Kenntnisse über Kommunikation, Zusammenarbeit und den Umgang mit Konflikten vertiefen ihre persönliche Handlungskompetenz in Bezug auf die Führung von Mitarbeitenden Rolle und Aufgaben einer Führungsperson Führungseigenschaften und Führungsmotivation Techniken und Instrumente, wie Zielvereinbarung, Delegation oder Mitarbeiterbeurteilung Grundlagen der Kommunikation Führung durch inspirierende Motivation und intellektuelle Stimulierung Transaktionale und zielorientierte Führung Umgang mit Konflikten und mit Veränderungen Reflexion eigener Stärken und Schwächen Feedbackverhalten von Vorgesetzen Bearbeiten konkreter Fragestellungen aus der Führungspraxis der Teilnehmenden Prof. Dr. Urs Baldegger, Universität Liechtenstein 5 Tage Dienstag und Mittwoch, 10. und 11. März 2015 Dienstag und Mittwoch, 19. und 20. Mai 2015 Praxistag: Freitag, 10. April 2015 LBBZ Plantahof, Landquart Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr. 1' pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 85 von 106

86 Handwerkszeug der Führung (Aufbau) In diesem Aufbauseminar werden die e des Basisseminars vertieft. Die Anwendung der erlernten Techniken, Methoden und Modelle werden unter erschwerten Bedingungen und komplexeren Herausforderungen trainiert und reflektiert. Sie lernen situativ zu führen, ihre Strategie anzupassen sowie die Vielfalt ihres persönlichen Werkzeugkoffers gekonnt anzuwenden Das Aufbauseminar hat den Charakter eines Wiederholungskurses und dient ebenfalls zum Erfahrungsaustausch. Dieses Seminar ist Teil der Führungsausbildung der kantonalen Verwaltung Graubünden. Angesprochen sind Vorgesetzte, die das Basisseminar besucht haben oder Vorgesetzte mit mehreren Jahren Führungserfahrung. Training bzw. Befähigung von Führungskräften, in einem Team Aufgabenstellungen unter erschwerten Bedingungen und in komplexen Situationen mithilfe von gut eingeführten und funktionalen Führungsmethoden zu lösen. Anwendung der im Basisseminar erlernten Techniken, Methoden und Modelle unter erschwerten Bedingungen Anspruchsvolle, komplexe Prozesse zielorientiert gestalten und steuern Bei komplexen Situationen nachvollziehbare Varianten ausarbeiten und präsentieren Anspruchsvolle Teamarbeit konstruktiv lenken Jitka Perina, Master Training Group 2 Tage Donnerstag und Freitag, 3. und 4. September 2015 Bener-Park, Gäuggelistrasse 60, Chur Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 86 von 106

87 Boxenstopp für Führungskräfte Mit zunehmender Erfahrung in der Führung von Mitarbeitenden tauchen spezielle Fragen und Herausforderungen auf. Der Aufbaukurs bietet die Plattform, Erfahrungen auszutauschen, konkrete Probleme zu bearbeiten und die Umsetzung von Methoden und Instrumenten vertieft zu trainieren. Die Themenwahl richtet sich nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden. Vorgesetzte mit mehreren Jahren Führungserfahrung Vorgesetzte, die in früheren Jahren die Führungsseminare "intensiv" oder "kompakt" absolviert haben oder über eine gleichwertige Führungsausbildung verfügen Die Teilnehmenden vertiefen ihre in der Basisausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten reflektieren ihre Führungsarbeit und finden neue Wege, anspruchsvolle Führungssituationen anzugehen setzen ihre Kenntnisse bewusster und aktiver in der täglichen Führungsarbeit um Die Teilnehmenden bestimmen in der Vorbereitung des Kurses ihre wichtigsten Bedürfnisse und Lernfelder erhalten im Kurs Hinweise, Methoden und Instrumente, die dazu dienen, Probleme konstruktiv anzugehen wenden die allgemeinen Hinweise durch Reflexion, Gespräch und Training auf ihre eigene Situation an erarbeiten konkrete Umsetzungsstrategien für ihren Führungsalltag Prof. Dr. Urs Baldegger, Universität Liechtenstein 1 ½ Tage Dienstag 10. November 2015 (Nachmittag) Mittwoch 11. November 2015 LBBZ Plantahof, Landquart Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 87 von 106

88 Management Updates Horizonte und Trends (NEU) In den Management Updates werden aktuelle Themen und Trends, die Sie im Rahmen der Führung und des Managements beschäftigen, behandelt. Sie erhalten wertvolle Impulse für Ihre Managementverantwortung. Dieser Anlass bietet eine Plattform für die Kompetenzentwicklung und departementsübergreifende Vernetzung der Führungskräfte innerhalb der kantonalen Verwaltung. Personen in Führungspositionen Diese Veranstaltungsreihe bietet eine Plattform, um aktuelle Themen und Trends rund um das Thema Führung und Management kennenzulernen und sich so up to date zu halten für die Kompetenzentwicklung und die dienststellenübergreifende Vernetzung der Führungskräfte sowie den informellen Austausch zu pflegen Die einzelnen Veranstaltungen werden gesondert ausgeschrieben und angekündigt. Gerne nehmen wir Ihre Themenvorschläge für diese Veranstaltungsreihe entgegen. Diverse Referenten 2 Stunden Die einzelnen Veranstaltungen werden gesondert ausgeschrieben und angekündigt. Wird mit der Einladung bekannt gegeben Bemerkungen Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung ausserhalb der Arbeitszeit stattfindet. Es kann keine Zeit aufgeschrieben werden. Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Das Anmeldeverfahren wird mit der Einladung bekannt gegeben Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 88 von 106

89 Kolloquium: Leadership-Forum Das Leadership-Forum ist eine Veranstaltung für das oberste Kader der kantonalen Verwaltung Graubünden. An einem externen Ort werden aktuelle Themen und Herausforderungen diskutiert sowie Erfahrungen ausgetauscht. Die departementsübergreifende Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Wertvolle Netzwerke in fachlicher und sozialer Hinsicht können hier initiiert oder vertieft werden, was wiederum zu einem besseren gegenseitigen Verständnis im Arbeitsalltag beitragen kann. Regierung, Leitende von Dienststellen und Anstalten, Departementssekretärinnen und -sekretäre Das Leadership-Forum bietet eine Plattform, aktuelle Themen und Herausforderungen zu besprechen gemeinsame Absichten, Ziele und Vorgehen zu vereinbaren/verabschieden Trends/neue Themen kennenzulernen die dienststellenübergreifende Kommunikation und den informellen Austausch zu pflegen Thema und des Leadership-Forums 2015 werden rechtzeitig bekannt gegeben. Organisation: Personalamt 2 Tage Dienstag, 30. Juni (ab Mittag) und Mittwoch, 1. Juli 2015 Hotel Valbella Inn, Valbella Diese interne Veranstaltung ist für alle Dienststellen und selbstständigen kantonalen Anstalten kostenlos (zentrales Budget beim PA) Keine. Die erfolgt persönlich. Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 89 von 106

90 Kolloquium: Führen im politischen Verwaltungskontext In der Politik und im Verwaltungsmanagement gelten teilweise unterschiedliche Regeln und Erfolgskriterien. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Führungskräfte: Was sind Rollen und Aufgaben der Führungskräfte in diesen Entscheidungsprozessen? Wie erkennt und bewältigt man typische Zielkonflikte? Wie wahrt bzw. fördert man in diesem Spannungsfeld seine Glaubwürdigkeit? Welche Ansätze führen zu einem wirkungsvollen Zusammenspiel von Politik und Verwaltung? Leitende von Dienststellen/Anstalten und ihre Stellvertreter/-innen Departementssekretärinnen und sekretäre Abteilungsleitende und Projektleitende, die politisch exponierte Geschäfte verantworten Die Teilnehmenden verstehen die unterschiedliche Logik von Politik und Verwaltungsmanagement verstehen die Rollen und Aufgaben von Führungskräften in den Entscheidungsprozessen an der Nahtstelle von Politik und Verwaltung erkennen typische Ziel- und Rollenkonflikte im Kontext von Politik und Verwaltung kennen die Herausforderungen, welche dieses Arbeitsfeld stellt, und können diese meistern Verwaltungsprofessionalität und Politik - ein Gegensatz? Gestaltung von Entscheidungsprozessen im Spannungsfeld von Management und Politik Umgang mit typischen Zielkonflikten Umgang mit Öffentlichkeit und Medien Erweiterung der Gestaltungsmöglichkeiten in der eigenen Führungsarbeit Dr. rer. pol. Stephan Burla, burla management 2 Tage Dienstag, 9. Juni und Mittwoch, 10. Juni 2015 Personalamt Graubünden, Chur, Sitzungszimmer 510 Dienststellen der kantonalen Verwaltung: kostenlos (zentrales Budget beim PA) Selbstständige kantonale Anstalten und Externe: Fr pro Person Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 90 von 106

91 Mitarbeitendenführung Kursprogramm Zentrale Weiterbildung 2015 Seite 91 von 106

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