Weiterbildungskurse 2015

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1 Weiterbildungskurse 2015 der Fachstelle öffentliche Bibliotheken für Mitarbeitende in allgemein öffentlichen und kombinierten Gemeinde- und Schulbibliotheken

2 Impressum Kurs 1 BiblioFreak bringt meine Bibliothek ins Gespräch. Workshop. BiblioFreak ist eine nationale Imagekampagne mit dem Ziel, die Wahrnehmung und den Stellenwert von Bibliotheken zu verbessern. Bibliothekskunden und Bibliothekskundinnen sind Fans, Freaks von etwas einer Sache, einem Hobby, einem Sport, einer Tierart, einer Musikrichtung usw. Bibliotheken unterstützten diese Interessen mit Medien und sonstigen Angeboten und unterstützen die Bibliothekskunden und Bibliothekskundinnen in der Ausübung ihrer Leidenschaften. Die BiblioFreak-Kampagne ermöglicht ihren Kunden und Kundinnen durch «freakige» Aktionen, der Bibliothek etwas zurückzugeben und gleichzeitig ihr Image zu stärken. Schweizweit startet die Kampagne am 23. April 2015 und dauert voraussichtlich bis Ende Herausgeber Fotos Gestaltung Druck Departement Bildung, Kultur und Sport Fachstelle öffentliche Bibliotheken Bachstrasse Aarau Emiliano Cecuta, Fahrwangen Denkmal GmbH, Aarau Fasler-Druck AG, Aarau Kursziel Kursleitung Kursdaten Kursort Kurskosten Teilnehmende max. 16 Zielgruppe Hinweis Sie wissen, wie sich Ihre Bibliothek konkret an der nationalen Kampagne beteiligen kann. Sie erhalten Anregungen und Ideen für mögliche BiblioFreak-Aktionen und sehen das Potenzial für Kooperationen in den Regionen. Herbert Staub, Geschäftsleiter BiblioFreak Donnerstag, 26. Februar 2015, Uhr Aarau, Departement Bildung, Kultur und Sport Fr. 60. (kantonal) / Fr. 80. (ausserkantonal) Bibliotheksleitende und -mitarbeitende, die sich mit Animation, Veranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen. Dieser Kurs wird auch in anderen Kantonen angeboten. Kurstermine finden Sie unter Kanton Aargau

3 Kurs 2 Personalentwicklung in Bibliotheken. Kurs 3 Bibliothekarische Pilgerreise nach St. Gallen. Von der Stiftsbibliothek in die Neuzeit mit RFID. Personalentwicklung umfasst alle bildungs- und stellenbezogenen Massnahmen (Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung, Verwendungsplanung und -steuerung, Stellvertretungsregelungen etc.), die zur Qualifizierung der Mitarbeitenden und Führungskräfte dienen. Sie ist ein wichtiges Instrument, um Mitarbeitenden die Möglichkeit zu bieten, motiviert und arbeitsmarkt fähig zu bleiben. Dr. Sybille Wölfing Kast, Arbeits- und Organisationspsychologin, vermittelt mit spannender Theorie, die eng verknüpft ist mit praktischen Beispielen und Übungen, folgende Inhalte: - Was ist Personalentwicklung und warum ist sie notwendig? - In welchen Zusammenhängen steht Personalentwicklung? - Welche Ziele verfolgt Personalentwicklung? - Welche Instrumente der Personalentwicklung gibt es? - Welche Kompetenzen sind notwendig in der Bibliothek und wie kann Personalentwicklung zum Aufbau dieser Kompetenzen eingesetzt werden? - Welche Massnahmen stehen der Bibliothek zur Verfügung? - Wie wickelt man einen Personalentwicklungsprozess systematisch ab? - Welche Trends gibt es in der Personalentwicklung? Kursziel Sie kennen die Ziele, Möglichkeiten und Instrumente der Personalentwicklung. Sie wissen, wie Sie Personalentwicklung in der Führungsarbeit einsetzen können und sind in der Lage, Personalentwicklungsprozesse anzustossen. Kursleitung Dr. Sybille Wölfing Kast, impulsa GmbH, Bern Kursdaten Freitag, 27. März 2015, Uhr Kurskosten Fr (kantonal) / Fr (ausserkantonal) Teilnehmende max. 14 Zielgruppe Bibliotheksleitende und deren Stellvertretungen die für Personalführung und -entwicklung verantwortlich sind. Der Einsatz von Radio Frequency Identification (RFID) in Bibliotheken beschränkt sich sehr häufig auf die Ausleihe, Rückgabe und Sicherung von Medien. Dass RFID auch anders eingesetzt werden kann, zeigt das Beispiel der Kunstbibliothek des Sitterwerkes in St. Gallen eindrücklich. In Zusammenarbeit mit der Firma InfoMedis AG hat die Bibliothek eine «dynamische Ordnung des Bibliothekbestandes» auf Basis von RFID entwickelt. Das innovative Ordnungsprinzip reagiert auf das Suchverhalten der Bibliothekskunden mit konkreten Buch-Vorschlägen. Christian Kern von InfoMedis veranschaulicht das Prinzip und zeigt weitere Einsatzmöglichkeiten von RFID für Bibliotheken auf. Im Anschluss folgt eine Führung durch das Sitterwerk (www.sitterwerk.ch) und ein gemeinsames Mittagessen. Am Nachmittag kann entweder eine Führung durch die Stiftsbibliothek (a) oder durch die neue Bibliothek bei der Hauptpost (b) (räumliche Fusion der Stadtbibliothek und der Kantonsbibliothek) besucht werden. Bitte melden Sie sich für die Nachmittagsführungen (a) oder (b) separat an. Die An- und Abreise muss individuell organisiert werden. Kursziel Sie lernen die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von RFID in Bibliotheken kennen. Die Besuche der unterschiedlichen Bibliotheken vermitteln Ihnen einen Einblick in verschiedene Bibliothekskonzepte. Kursdaten Donnerstag, 30. April 2015, 8.00 ca Uhr Kursort St. Gallen Kurskosten Fr (kantonal) / Fr (ausserkantonal) inkl. Mittagessen, Führungen und Bustransfer in St. Gallen Teilnehmende max. 40 Zielgruppe Bibliotheksmitarbeitende, die an neuen Entwicklungen und Bibliothekskonzepten interessiert sind. Hinweis Die genaue Reiseplanung und der Treffpunkt werden noch bekanntgegeben.

4 Kurs 4 Top Ten Social-Media-Tools. Praxis taugliche Tools für den (Bibliotheks-)Alltag. Kurs 5 Neuerscheinungen Kinder- und Jugendbücher. Social-Media-Anwendungen gibt es viele. Der Markt boomt. Aber was können die einzelnen Tools, wie grenzen sie sich voneinander ab und welche bieten sich ggfs. für den Einsatz in der Bibliothek an. Jasmin Leuze und Tobias Schelling, die Bibliotheksbeauftragten der Kantone Aargau und Zürich, stellen aus ihrer Sicht nützliche Social-Media- und andere Tools vor, zeigen, wie sie diese nutzen. Präsentiert werden unter anderem Twitter, Facebook, Librarything, Flickr, Wordpress, RSS und Zotero. Daneben bleibt auch genügend Zeit, um die einzelnen Anwendungen zu testen und auszuprobieren. Jedes Jahr erscheint eine kaum zu überblickende Flut an Neuerscheinungen im Bereich der Kinder- und Jugendbücher. Deshalb stellen Ihnen die beiden Referentinnen, Madeleine Ammann und Marion Arnold, auch dieses Jahr im Frühling und im Herbst interessante Titel, vom Bilderbuch über das Kinderbuch bis zum Jugendbuch, vor. Bitte melden Sie sich separat für Kurs a) oder b) an. a) Kinderbelletristik & Jugendbelletristik b) Sachbücher & Bilderbücher Kursziel Ziel ist, durch Ausprobieren, unterschiedliche Tools kennenzulernen und herauszufinden, welche Anwendungen möglicherweise für die bibliothekarische Arbeit sinnvoll eingesetzt werden können. Kursleitung Jasmin Leuze, Fachstelle öffentliche Bibliotheken Kanton Aargau Tobias Schelling, Fachstelle Bibliotheken Kanton Zürich Kursdaten Donnerstag, 7. Mai 2015, Uhr Kurskosten Fr. 60. (kantonal) / Fr. 80. (ausserkantonal) Teilnehmende max. 20 Zielgruppe Bibliotheksmitarbeitende, die sich für Einsatzmöglichkeiten in Bibliotheken interessieren oder von den Tools zwar schon gehört haben, sie aber nicht nutzen. Hinweis Bitte bringen Sie Ihre eigenen mobilen Endgeräte (Smartphone oder Tablet) mit. Kursziel Kursleitung Kursdaten Kursort Kurskosten Teilnehmende max. 40 Zielgruppe Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Trends im Bereich der Kinder- und Jugendbücher. Madeleine Ammann und Marion Arnold, Buchhändlerinnen und Referentinnen für Kinder- und Jugendliteratur Donnerstag, 21. Mai 2015, Uhr Die Herbstpräsentation findet am Donnerstag, 19. November statt. (s. Kurs 13) Aarau, Departement Bildung, Kultur und Sport Fr. 30. (kantonal) / Fr. 50. (ausserkantonal) Bibliotheksmitarbeitende und Lehrpersonen, die für den Bestandesaufbau zuständig sind und sich über aktuelle Trends informieren wollen.

5 Kurs 6 Wo steht meine Bibliothek in fünf Jahren? Auf dem Weg in die Zukunft mit einer Bibliotheksstrategie. Kurs 7 Marketing in Bibliotheken. Vermarktung der Angebote aus Kundensicht. Die gesellschaftlichen Megatrends der letzten Jahre, konkurrenzierende Angebote und neue Technologien wirken sich auf Bibliotheken aus. Ihre Daseinsberechtigung wird von aussen oftmals angezweifelt. Daher müssen sie sich vermehrt überlegen, welche Schwerpunkte und Aufgaben sie zu erfüllen haben, welche Zielgruppen sie erreichen wollen und welche inhaltlichen Ziele daraus resultieren. Ein geeignetes Instrument dafür ist eine Bibliotheksstrategie. Die Mediathek Wallis arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit einer Bibliotheksstrategie. Zusammen mit Benita Imstepf, Direktorin der Mediathek Wallis in Brig, lernen Sie anhand von Best-Practice Beispielen den Nutzen und die Vorteile einer Bibliotheksstrategie kennen, leiten Alleinstellungsmerkmale von Bibliotheken ab und befassen sich intensiv mit möglichen Konsequenzen sowie Chancen und Risiken. Der Workshop vermittelt nicht nur theoretisches Know-how, sondern soll Lust machen sich mit dieser Thematik konstruktiv und kreativ zu befassen. Die Erarbeitung findet mit Diskussionsrunden, Einzelarbeit und Arbeiten in Gruppen statt. Kursziel Sie wissen um die Bedeutung und Relevanz einer Bibliotheksstrategie und können mögliche Konsequenzen und Erfolgsfaktoren für die eigene Bibliothek ableiten. Kursleitung Benita Imstepf, Direktorin Mediathek Wallis, Brig Kursdaten Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr Kurskosten Fr (kantonal) / Fr (ausserkantonal) Teilnehmende max. 16 Zielgruppe Bibliotheksleitende und -mitarbeitende die sich intensiver mit dem Thema auseinander setzen wollen und an Best Practice-Beispielen interessiert sind. Bibliotheken stehen auch als Non-Profit-Organisationen mit anderen Anbietern und Institutionen in einem Wettbewerbsumfeld. Um sich erfolgreich in der Kultur- und Bildungslandschaft zu positionieren, neue Dienstleistungen zu entwickeln und Ressourcen effizient einzusetzen, müssen Bibliotheken ihre Zielgruppen und Stärken kennen. Marketingmanagement bietet konzeptionell und methodisch einen Rahmen sowie einen strukturierten Prozess an, gesellschaftlich relevante Angebote zu entwickeln und alle Beziehungen zwischen Bibliothek und Anspruchsgruppen optimal zu gestalten. Auch die Punkte Werbung und Corporate Design werden im Kurs thematisiert. Kursziel Sie erarbeiten Grundlagen des Marketings für Bibliotheken, kennen die Bedeutung von Strategien und Zielen für die Entwicklung der Bibliothek und die Inhalte eines Marketingplans. Sie beschäftigen sich mit Zielgruppen und den Produkten der Bibliothek. Kursleitung Cristina Märki-Cucciniello, Leiterin Bibliothek Hittnau Kursdaten Donnerstag, 25. Juni 2015, Uhr Kurskosten Fr. 60. (kantonal) / Fr. 80. (ausserkantonal) Teilnehmende max. 20 Zielgruppe Bibliotheksleitende und -mitarbeitende, die sich Grundlagen und Methoden für das Marketing in Bibliotheken aneignen möchten. Hinweis Auf Wunsch können Sie Drucksachen der eigenen Bibliothek mitbringen.

6 Kurs 8 Storytelling. Geschichten erzählen im Bibliotheksalltag. Kurs 9 Die Bibliothek auf dem Weg zum 3. Ort. Der Mensch im Mittelpunkt der Angebote (Workshop). Eine Geschichte ruft Bilder und Emotionen hervor und lässt uns gespannt zuhören. Lernen Sie in Ihrem beruflichen Umfeld mit Geschichten einen Standpunkt spannend und professionell zu kommunizieren. Themenschwerpunkte sind: - Was macht eine gute Geschichte aus? - Was für Zutaten braucht eine Geschichte, damit sie uns in Erinnerung bleibt? - Wie verpacke ich meinen bestehenden Inhalt in eine spannende Geschichte, welche die Zuhörer fasziniert und bewegt? - Wie kann ich die Kraft der Geschichten nutzen, um in einem professionellen Umfeld zu überzeugen? Bibliotheken können Storytelling nutzen, um mehr Aufmerksamkeit bei Kunden und anderen Anspruchsgruppen zu gewinnen. Reto Zeller, erfolgreicher Geschichtenjäger und bekannt als Moderator der letzten kantonalen Bibliothekstage, vermittelt Ihnen mit kurzen theoretischen Inputs und einer Vielfalt von praktischen Übungen, wie Sie prägnant Ihren Standpunkt «verkaufen» können. Kursziel Kursleitung Sie lernen praxisorientiert die Methode des Storytellings kennen und können diese im Bibliothekskontext anwenden. Reto Zeller, Erwachsenenbildner, Liedermacher und Autor Kursdaten Donnerstag, 27. August 2015, Uhr (Teil 1) Donnerstag, 10. September 2015, Uhr (Teil 2) Kurskosten Fr (kantonal) / Fr (ausserkantonal) für beide Kurshalbtage Teilnehmende max. 16 Zielgruppe Bibliotheksmitarbeitende, die mit Geschichten motivieren, inspirieren und Vertrauen wecken möchten. Viele Bibliotheken orientieren sich am Konzept der «Bibliothek als 3. Ort». Der Begriff geht auf den amerikanischen Soziologen Ray Oldenburg zurück. Er beschreibt den «3. Ort» als Treffpunkt ausserhalb der eigenen vier Wände, an dem sich die Nutzenden wie zu Hause fühlen. Der Akzent wird deutlicher auf den Mensch und seine Bedürfnisse gesetzt. Es geht darum, von den Kunden und Kundinnen auszugehen und je nach Kontext einer Gemeinde neu Bibliotheksprojekte aufzubauen. Die Bibliothek als 3. Ort ermöglicht die Bibliothek neu zu erdenken, als einen lebendigen Ort, an dem sich Menschen gerne treffen, durch Medien und (kulturelle) Veranstaltungen inspiriert werden und ihre Bibliothek aktiv mitgestalten können. Angebote und Dienstleistungen resultierend aus Kooperationen und Partnerschaften sind ein weiteres Merkmal der Bibliothek als 3. Ort. Mathilde Servet von der Bibliothèque publique d information des Centre Pompidou in Paris zeigt Ihnen anhand von konkreten und praxisnahen Beispielen auf, warum und wie sich Bibliotheken zu solchen Orten entwickeln können. Kursziel Ziel des Kurses ist, den Begriff der «Bibliothek als 3. Ort» kennenzulernen. Anhand von konkreten Beispielen und praktischen Übungen erarbeiten Sie Umsetzungsmöglichkeiten für die eigene Bibliothek. Kursleitung Mathilde Servet, Bibliothèque publique d information Centre Pompidou, Paris Kursdaten Donnerstag, 3. September 2015, Uhr Kurskosten Fr. 60. (kantonal) / Fr. 80. (ausserkantonal) Teilnehmende max. 20 Zielgruppe Bibliotheksmitarbeitende, die für die zukünftige Gestaltung von Bibliotheken verantwortlich sind oder sich dafür interessieren. Hinweis Bitte beachten Sie dazu auch die Bibliotheksarena (Kurs 15). Die Inhalte des Workshops und der Arena überschneiden sich. Wir empfehlen darum, sich nur für eine der beiden Veranstaltungen anzumelden.

7 Kurs 10 Wenn ich etwas zu sagen hätte... Wie kommuniziere ich mit meiner Gemeinde / meinem Leistungsträger? Kurs 11 Apps und E-Books für Kinder: Lesen mal anders. Interaktive Leseangebote in der Bibliothek einsetzen. Ein guter und intensiver Kontakt zur Gemeinde / zum Leistungsträger eröffnet Perspektiven für die Bibliothek von morgen und schafft die Basis für eine hohe Akzeptanz in der Gemeinde. Optimieren Sie Ihre Kommunikation mit dem Gemeinderat und verschaffen Sie sich so ein gutes Standing im intensiven Wettbewerb mit anderen Kultureinrichtungen vor Ort. Der Kurs zeigt Methoden der Kommunikation und Ideen zur aktiven Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat auf. Themenschwerpunkte sind: - Einführung in die Aufbauorganisation einer Gemeinde - Kommunikationsmittel und inhalte - Tipps zu Präsentationsmöglichkeiten - Tipps für Budgetverhandlungen - Stichwort Lobbying Kursziel Sie kennen die Aufbauorganisation Ihrer Gemeinde, können die jeweiligen Ansprechpartner bestimmen und einschätzen, welche Kommunikationsformen für Ihre Anliegen geeignet sind. Kursleitung Urs Wüthrich-Pelloli, ehemaliger Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft Kursdaten Donnerstag, 15. Oktober 2015, Uhr Kurskosten Fr. 60. (kantonal) / Fr. 80. (ausserkantonal) Teilnehmende max. 20 Zielgruppe Bibliotheksleitende und -mitarbeitende, die die Kommunikation mit ihrer Gemeinde verbessern und / oder optimieren möchten. Interaktive Kinder- und Jugendbücher sind schon lange nicht mehr nur ein Trend und sind aus dem Alltag der «Digital Natives» nicht mehr wegzudenken. Der Medienmarkt reagiert darauf mit einem immer grösseren Angebot an Kinderbuch-Apps und E-Books für Kinder. Diese punkten mit interaktiven Modulen, die sich mit einer klassischen Geschichte verbinden lassen und auf Smartphones und Tablet-PCs spielbar sind. Marion Arnold, selbst Mutter zweier «Digital Natives», stellt bibliotheksrelevante Apps vom Kindergarten bis zur Mittelstufe vor. Sie erarbeiten Kriterien für gute Apps und überlegen, wie diese Medien im Bereich der Leseförderung eingesetzt werden können und welche Veranstaltungsformate sich in der Bibliothek dafür eignen. Kursziel Nach dem Kurs können Sie selbstständig die interaktiven Kinder- und Jugendmedien für den Bibliotheksbestand auswählen, und anhand verschieder Kriterien kritisch bewerten. Kursleitung Marion Arnold, Buchhändlerin, Kinder- und Jugendbuchreferentin Kursdaten Mittwoch 21. Oktober 2015, Uhr Kurskosten Fr. 60. (kantonal) / Fr. 80. (ausserkantonal) Teilnehmende max. 18 Zielgruppe Bibliotheksleitende, -mitarbeitende, Kindergartenlehrpersonen und Lehrpersonen, die sich intensiver mit dem neuen Marktsegment auseinandersetzen wollen. Hinweis Bitte bringen Sie Ihre eigenen mobilen Endgeräte (Smartphone oder Tablet) mit.

8 Kurs 12 Gaming und Bibliotheken neue Chancen und alte Risiken. Auf dem Weg zur ultimativen Gaming-Bibliothek. Kurs 13 Neuerscheinungen Kinder- und Jugendbücher. Laut der aktuellen JAMES-Studie 2012 spielen 68% der Schweizer Jugendlichen Videogames. Unter Bibliotheksfachleuten wird das Thema Gaming kontrovers diskutiert. In diesem Workshop mit Christoph Deeg geht es deshalb um die Frage, warum sich Bibliotheken mit Gaming intensiv befassen sollten inkl. Argumentationshilfen für das Umfeld bzw. die Träger der Bibliothek. Weiter erfahren Sie, wie man das Thema Gaming als Bibliothek erfolgreich umsetzen kann. Kursziel Neben Fragen zum Bestand und der passenden Hardware sowie den räumlichenerfordernissen lernen Sie, wie man erfolgreiche Gaming-Veranstaltungen und Gaming-Projekte entwickelt und realisiert. Im zweiten Teil des Workshops geht es um das aktive Ausprobieren verschiedener Spiele und Konsolen. Kursleitung Christoph Deeg, Berater und Speaker für Social-Media- Management und Gamification, Köln Kursdaten Montag, 16. November 2015, Uhr Kursort Gemeindebibliothek Wettingen Kurskosten Fr (kantonal) / Fr (ausserkantonal) Teilnehmende max. 18 Zielgruppe Bibliotheksmitarbeitende, die sich neu oder noch intensiver mit dem Thema Gaming auseinander setzen möchten. Hinweis Dieser Kurs wird auch in anderen Kantonen angeboten. Kurstermine finden Sie unter Jedes Jahr erscheint eine kaum zu überblickende Flut an Neuerscheinungen im Bereich der Kinder- und Jugendbücher. Deshalb stellen Ihnen die beiden Referentinnen, Madeleine Ammann und Marion Arnold, auch dieses Jahr im Frühling und im Herbst interessante Titel, vom Bilderbuch über das Kinderbuch bis zum Jugendbuch, vor. Bitte melden Sie sich separat für Kurs a) oder b) an. a) Kinderbelletristik & Jugendbelletristik b) Sachbücher & Bilderbücher Kursziel Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Trends im Bereich der Kinder- und Jugendbücher. Kursleitung Madeleine Ammann und Marion Arnold, Buchhändlerinnen und Referentinnen für Kinder- und Jugendliteratur Kursdaten Donnerstag, 19. November 2015, Uhr Die Frühjahrspräsentation findet am Donnerstag, 21. Mai statt. (s. Kurs 5) Kurskosten Fr. 30. (kantonal) / Fr. 50. (ausserkantonal) Teilnehmende max. 40 Zielgruppe Bibliotheksmitarbeitende und Lehrpersonen, die für den Bestandesaufbau zuständig sind und sich über aktuelle Trends informieren wollen.

9 Bibliotheksarena 2015: Vortrag und Diskussion. Bibliotheksarena Kurs 14 Neuorientierung von Bibliotheken am Beispiel des Alpinen Museum Bern. Bibliotheksarena Die Bibliotheksarena geht in die zweite Runde! Seit 2014 bieten wir Ihnen in Kooperation mit der Fachstelle Bibliotheken in Zürich ein neues Veranstaltungsformat an. Unter dem Titel «Bibliotheksarena 2015: Vortrag und Diskussion» greifen wir auch dieses Jahr aktuelle Themen und Trends aus dem Bibliotheks- und Medienumfeld auf. Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland präsentieren und beleuchten das jeweilige Thema mit einem kurzen Inputreferat. Im Anschluss sind Sie am Zug. Sie haben die Möglichkeit gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden und den Dozierenden das Thema kritisch zu diskutieren. Ein kleiner kulinarischer Apéro ergänzt die bibliothekarischen Wissenshäppchen und fördert zudem das bibliothekarische Networking. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen mit Ihnen! Das Alpine Museum der Schweiz in Bern wird durch seinen Namen und seine Tradition stark mit naturwissenschaftlichen Disziplinen assoziiert. Vor der Neueröffnung im März 2012 wurde fast 20 Jahre lang eine Dauerausstellung gezeigt. Das Haus hatte ein etwas verstaubtes Image, rückläufige Besucher- und Besucherinnenzahlen und eine veraltete Infrastruktur. Gegenwartsorientiert, grenzüberschreitend, interdisziplinär und partizipativ sind Schlagworte, die für das neue Konzept des Alpinen Museums in Bern stehen. Lucia Reinert wird vor Ort, im Alpinen Museum in Bern, die Neukonzeption und ihre interne und externen Auswirkungen vorstellen. Im gemeinsamen Dialog werden wir anschliessend Parallelen zur Neuorientierung von Bibliotheken diskutieren. Nutzen Sie die Chance des interdisziplinären Blicks über den berühmten Tellerrand und lassen Sie sich von neuen Aspekten und Möglichkeiten für Ihre eigene Bibliothek inspirieren. Bitte melden Sie sich entweder für den Termin a) oder b) an. Die An- und Abreise muss individuell organisiert werden. Kursleitung Kursdaten Kursort Kurskosten Lucia Reinert, Vermittlung Alpines Museum der Schweiz; Moderation Herbert Staub a) Dienstag, 26. März 2015, Uhr b) Donnerstag, 23. April 2015, Uhr Alpines Museum der Schweiz, Bern Fr. 30. (kantonal) / Fr. 50. (ausserkantonal) inkl. Apéro, Eintritt und Führung Teilnehmende max. 30 je Termin

10 Kurs 15 Die Bibliothek auf dem Weg zum 3. Ort. Erfolgsfaktor für eine sorgen freie und garantierte Zukunft? Bibliotheksarena Kurs 16 Die Bibliothek als Ort in der digitalen Welt. Anforderungen an Architektur und Raumgestaltung. Bibliotheksarena Um auf die geänderten Rahmenbedingungen reagieren zu können und um sich zukünftig erfolgreich zu positionieren, orientieren sich vielen Bibliotheken am Konzept der «Bibliothek als 3. Ort». Statt der Medien steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Fokus. Bibliotheken sind lebendige Orte mit attraktiven Medien, kulturellen Inhalten und Veranstaltungen, an dem sich Menschen gerne treffen und sich aktiv beteiligen können. Die Bibliotheksarena gibt einen Überblick über verschiedene Aspekte der Bibliothek als 3. Ort. Nach einem spannenden Inputreferat von Mathilde Servet werden wir uns kritisch mit der Thematik des 3. Orts auseinandersetzen und unter anderem folgende Fragen diskutieren: - Wie könnte ein 3. Ort aussehen? - Welche Eigenschaften und Angebote, die für einen 3. Ort typisch sind, müsste eine Bibliothek zukünftig aufweisen - Was würde das für unsere Bibliotheken bedeuten? - Welche Risiken und Chancen sind damit verbunden? Damit wollen wir das Konzept der «Bibliothek als 3. Ort» detaillierter beleuchten um abschätzen zu können, ob dieses Konzept nur ein kurzfristiger Trend oder ein ernstzunehmendes Modell für die Zukunft in unseren Bibliotheken ist. Kursleitung Mathilde Servet, Bibliothèque publique d information Centre Pompidou, Paris; Moderation Herbert Staub Kursdaten Donnerstag, 3. September 2015, Uhr Kurskosten Fr. 30. (kantonal) / Fr. 50. (ausserkantonal) inkl. Apéro Teilnehmende max. 40 Hinweis Bitte beachten Sie dazu auch den Workshop (Kurs 9). Die Inhalte des Workshops und der Arena überschneiden sich. Wir empfehlen darum, sich nur für eine der beiden Veranstaltungen anzumelden. Noch vor 100 Jahren galt die Bibliothek als «Denkraum». Das und noch mehr kann sie auch in der digitalen Welt sein: Denkraum, Lernort und öffentliches Wohnzimmer der Stadt. Die verblüffende Renaissance der Bibliothek gerade im digitalen Zeitalter ist eine Wiederentdeckung der Bibliothek als Raum: die radikale Transformation vom buchorientierten Wissensspeicher zum kundenorientierten «3. Ort». Die moderne Wissens-, Informationsund Erlebnisgesellschaft braucht Bibliotheken, die als Lernorte kompetente Vermittler von Informations- und Medienkompetenz erfolgreich und nachhaltig agieren. Zu den Voraussetzungen gehören die Gestaltung von flexiblen Räumen und Raumelementen, die Individualisierung von Lernsituationen, die Unterstützung von Kommunikation sowie Elemente zur Förderung der Balance von Arbeit und Entspannung. Diskutieren Sie mit Dr. Klaus Werner einige Haupttrends moderner Bibliotheksarchitektur und Möglichkeiten, um Aufenthaltsqualität für heutige und zukünftige Nutzer aller Altersgruppen in funktionalen Räumen realisieren zu können. Kursleitung Kursdaten Kursort Kurskosten Teilnehmende max. 40 Dr. Klaus Ulrich Werner, Leiter der Philologischen Bibliothek, Berlin; Moderation Herbert Staub Montag, 7. Dezember 2015, Uhr Aarau, Departement Bildung, Kultur und Sport Fr. 30. (kantonal) / Fr. 50. (ausserkantonal) inkl. Apéro

11 Impressionen und Vorankündigung Bibliothekstag Der Bibliothekstag 2015 findet am Samstag, 31. Oktober in Aarau statt. Impressionen vom letztjährigen Bibliothekstag

12 Kursadministration Anmeldung Per Mail: Online: Per Post: mit beiliegendem Anmeldetalon Es gilt die Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen. Bei Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl ist die Anzahl der Teilnehmenden pro Bibliothek auf eine Person beschränkt. Es wird eine Warteliste erstellt. Die Kurse finden nur statt, wenn sich genügend Personen angemeldet haben. Kursbestätigung Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten Sie eine definitive Kursbestätigung mit Angaben zum Kursort. Abmeldung Die Anmeldung ist verbindlich. Bis 10 Tage vor Kursbeginn ergeben sich keine Unkosten. Bis eine Woche vor Kursbeginn muss die Hälfte der Kurskosten bezahlt werden. Erfolgt die Abmeldung später oder gar nicht, muss der gesamte Betrag bezahlt werden. Kurskosten Die Kurskosten differenzieren zwischen Teilnehmenden aus Aargauer Bibliotheken und Teilnehmenden aus ausserkantonalen Bibliotheken. Siehe einzelne Kurse. Das Kursgeld wird nach dem Kurs in Rechnung gestellt. Kursorganisation Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Kultur, Fachstelle öffentliche Bibliotheken, Bachstrasse 15, 5001 Aarau Telefon: Fax: Web:

13 Departement Bildung, Kultur und Sport Fachstelle öffentliche Bibliotheken Bachstrasse Aarau

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