Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn"

Transkript

1 Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

2 I. Rahmenbedingung: 13 Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) Hintergrund der Zwischenüberprüfung ist, dass mit den Regelungen des EDL-G im Hinblick auf die Beobachtung und Entwicklung des EDL-Marktes in Deutschland Neuland betreten wurde. Das EDL-G sieht deswegen mit dem Instrument der Zwischenüberprüfung für 2012 eine erste Überprüfung der Erreichung der Marktentwicklungs- und Förderziele nach 3 Abs. 2 S. 4 EDL-G vor. Falls die Zwischenüberprüfung zu dem Ergebnis kommen sollte, dass die im EDL- Gesetz genannten Marktentwicklungs- und Förderziele bisher nicht erreicht wurden, soll die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) der Bundesregierung geeignete Maßnahmen zur Zielerreichung vorschlagen ( 13 S. 2 EDL-G) Als Zeitraum für die Durchführung der Zwischenüberprüfung wird im EDL-Gesetz Mitte 2012 angegeben, ein Abschlussdatum wird hierbei nicht genannt. Die Aufgabe der Durchführung der Zwischenüberprüfung wurde der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) zugewiesen. Gleichzeitig sieht 13 Nr. 1-3 EDL-G die Mitwirkung der Verbände aus den folgenden Bereichen vor: (1.) Anbieter von Energiedienstleistungen, Energieaudits und Energieeffizienzmaßnahmen, (2.) Endkunden und (3.) Energieunternehmen 2

3 II. Ziele und Mehrwert der Zwischenüberprüfung aus Sicht der BfEE Die Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 bietet in mehrfacher Hinsicht einen Mehrwert für die Arbeit der BfEE. Dies betrifft insbesondere die folgenden Aspekte: Etablierung und Vertiefung des Dialoges zwischen den Verbänden und der BfEE zu Fragen des EDL-Marktes in Deutschland; Verbesserung des Informationsstandes über die Lage und Entwicklung des EDL- Marktes in Deutschland (vor dem Hintergrund einer bisher teilweise nur begrenzter Informationsgrundlage); Darstellung bereits umgesetzter Maßnahmen zur Marktbeobachtung und entwicklung; Identifizierung noch bestehender Hemmnisse oder bisher ungenutzter Potenziale im EDL-Markt; Diskussion über geeignete Ansätze zur Hebung der Potenziale und Lösungsmöglichkeiten zum Abbau der Hemmnisse. Ziel bei der organisatorischen und inhaltlichen Konzeption der Zwischenüberprüfung ist es daher, dass neben der formalen Erfüllung der Pflichten aus dem EDL-G möglichst zahlreiche positive Effekte für die weiteren Aufgaben der BfEE in den Bereichen Beobachtung und Entwicklung des EDL-Markts in Deutschland entstehen. 3

4 III. Ausgestaltung und Umsetzung der Zwischenüberprüfung Die Ausgestaltung und Umsetzung der Zwischenüberprüfung durch die BfEE erfolgt im Sinne des im EDL-G verankerten marktwirtschaftlich orientierten und unbürokratischen Grundansatzes, der auch auf der Kooperation mit den beteiligten Stakeholdern basiert. Voraussetzung hierfür ist die aktive und kooperative Beteiligung aller Akteure. Die Zwischenüberprüfung wird als ein Verfahren konzipiert, welches verschiedene thematische Aspekte berücksichtigt und an dessen Ende die Anfertigung eines Schlussbericht durch die BfEE stehen sollte (ggf. mit Empfehlungen). Die folgenden thematischen Schwerpunkte stehen dabei im Vordergrund der Zwischenüberprüfung (für nähere Information zu den einzelnen Punkten siehe die folgenden Folien): 1. Beschreibung und Darstellung des EDL-Markts in Deutschland 2. Darstellung umgesetzter Maßnahmen zur Entwicklung des EDL-Markts 3. Diskussion über Ansätze und Lösungsmöglichkeiten zum Abbau von Hemmnissen und Hebung ungenutzter Potenziale im EDL-Markt Die BfEE wird hierzu im Rahmen der Zwischenüberprüfung, falls erforderlich oder zweckmäßig, laufende Vorhaben und Prozesse der BfEE in das Verfahren einbringen. 4

5 Darstellung und Beschreibung des EDL-Markts in Deutschland (1) Kern der Zwischenüberprüfung ist die quantitative und qualitative Beschreibung und Darstellung zum Stand, der Entwicklung und den Perspektiven des EDL-Markts. Aus Gründen der Komplexität und Vielschichtigkeit des EDL-Markts sowie zur Gewährleistung der Übersichtlichkeit erfolgt hier eine Priorisierung auf diejenigen energiedienstleistungsorientierten Marktsegmente, welche sich unter wirtschaftlichen Aspekten bisher erfolgreich am Markt positionieren konnten: - Energieaudits & Energieberatung - Energiemanagement & Energie-Controlling - Energie-Contracting - Sonstige Energieeffizienz-Maßnahmen finden zumindest überblicksartig Berücksichtigung Ausgangs- bzw. Anknüpfungspunkt der Darstellung sind dabei zunächst die Ausführungen im 2. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan (NEEAP) zum Thema Markt für Energiedienstleistungen in Deutschland (Kapitel 5: S. 82 ff.). Darüber hinaus werden weitere Studien, Analysen und Daten zu den verschiedenen Themenbereichen des EDL-Markts gesichtet und ausgewertet (siehe dazu auch unter Punkt IV. Beteiligung und Mitwirkungsmöglichkeiten der Verbände). 5

6 Darstellung und Beschreibung des EDL-Markts in Deutschland (2) Ebenfalls einen wichtigen Beitrag wird in diesem Zusammenhang eine aktuell laufende Studie der BfEE zur Analyse und Beobachtung des Energiedienstleistungsmarktes in Deutschland liefern (Titel: Marktanalyse und Marktbewertung sowie Erstellung eines Konzepts zur Marktbeobachtung ausgewählter Energiedienstleistungen), welche bei den Forschungsinstituten Prognos AG, IFEU und Hochschule Ruhr-West (HRW) in Auftrag gegeben wurde: - Ziel der Studie ist die Erfassung des Marktpotenzials und des Marktvolumens sowie die Bewertung des aktuellen Entwicklungsstands und -perspektive für ausgewählte energiedienstleistungsorientierten Marktsegmente in Deutschland. - In der Studie werden dabei sowohl anbieterseitige Erhebungen (Energieberater, Contracting-Unternehmen) als auch nachfrageseitige Erhebungen (Industrie- und Gewerbe) des EDL-Markts durchgeführt. - Gleichzeitig wird in der Studie ein Konzept erarbeitet, welches Möglichkeiten für ein dauerhaftes Monitoring des EDL-Marktes aufzeigt und einen konkreten Vorschlag für die Ausgestaltung eines solchen Monitorings beinhaltet. 6

7 Darstellung umgesetzter Maßnahmen zur Entwicklung und Diskussion über Hemmnisse und Potenziale des EDL-Markts Neben der quantitativen und qualitativen Beschreibung des EDL-Markts in Deutschland liegt ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Zwischenüberprüfung auf der Darstellung bereits umgesetzter oder gegenwärtig in der Planungsphase befindlicher Maßnahmen zur Förderung und Entwicklung des EDL-Markts. - Allgemeine Maßnahmen, z.b. Förderprogramme des Bundes, Informationskampagnen etc. - BfEE-Maßnahmen wie Anbieterliste, Musterverträge Contracting, Förderprogramme etc Im Anschluss daran sollen, auf Grundlage der Beschreibung des EDL-Markts sowie der Darstellung bereits umgesetzter Maßnahmen zur Förderung und Entwicklung dieses Marktes, Ansätze und Lösungsmöglichkeiten zum Abbau von Hemmnissen und zur Hebung ungenutzter Potenziale im EDL-Markt diskutiert werden. 7

8 IV. Beteiligung und Mitwirkungsmöglichkeiten der Verbände 13 Nr. 1-3 EDL-G sieht ausdrücklich die Mitwirkung von Verbänden bei der Zwischenüberprüfung vor. Deswegen haben wir die Zwischenüberprüfung grundsätzlich als einen offenen Prozess konzipiert, dessen Inhalte und Ergebnisse auch davon abhängig sind, in welchem Ausmaß sich die beteiligten Akteure (Verbände) in das Verfahren einbringen. Zum Gelingen des marktwirtschaftlich orientierten Grundansatzes im Sinne des EDL-G ist die BfEE hier auf einem intensiven Austausch und die aktive Mitwirkung und Unterstützung durch die Verbände angewiesen. Die Beteiligung und Mitwirkung der Verbände soll mindestens durch die folgenden beiden Möglichkeiten sichergestellt werden (für nähere Information zu den einzelnen Punkten siehe die folgenden Folien): - Workshops im Rahmen der Zwischenüberprüfung - Bereitstellung von Informationen und Einschätzungen durch die Verbände 8

9 Workshops im Rahmen der Zwischenüberprüfung Für die 2. Jahreshälfte 2012 ist die Durchführung mehrerer fachspezifischer Workshops zu einzelnen EDL-Themenbereichen in den Räumlichkeiten des BAFA geplant. Im Rahmen dieser Workshops sollen mit den Verbänden relevante Fragestellungen zum EDL-Markt erörtert und diskutiert werden. Die Ergebnisse dieser Workshops fließen in den weiteren Prozess der Zwischenüberprüfung ein. Gegen Ende des Jahres 2012 werden dann auf einem Abschlussworkshop erste vorläufige Ergebnisse der Zwischenüberprüfung im Berichtsentwurf vorgestellt und mit den Verbänden und weiteren Stakeholdern diskutiert. Wie im Anschreiben bereits dargestellt (siehe - Anlage 1), werden wir über die Termine und inhaltliche Ausgestaltung der geplanten Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt mit entsprechendem zeitlichem Vorlauf gesondert informieren. Neben der Beteiligung der unter 13 Nr. 1-3 EDL-G gefassten Verbände beabsichtigt die BfEE bei der Zwischenüberprüfung die themenspezifische Beteiligung und Einbindung weiterer Akteure aus Wissenschaft und Forschung, politiknahen Institutionen und anderen Ressorts (die Berichtshoheit der BfEE bleibt davon unberührt). Der finale Endbericht Zwischenüberprüfung 2012 soll dann voraussichtlich Anfang 2013 fertig gestellt werden. 9

10 Bereitstellung von Information und Einschätzungen durch die Verbände (1) In der 1. Phase der Zwischenüberprüfung werden von der BfEE aktuelle Informationen zu grundsätzlich allen Fragen und Themen des EDL-Markts in Deutschland gesammelt. Eine thematische Vorstrukturierung ergibt sich dabei aus der bereits festgelegten Priorisierung auf die relevantesten energiedienstleistungsorientierten Marktsegmente: - Energieaudits & Energieberatung - Energiemanagement & Energie-Controlling - Energie-Contracting - Sonstige Energieeffizienz-Maßnahmen Besonders interessant in diesem Zusammenhang sind für uns Studien, Analysen, Positionspapiere, Einschätzungen etc. mit den folgenden Inhalten oder Fragestellungen (zu oben genannten EDL-Bereichen): - Quantitative oder qualitative Darstellung und Beschreibung des EDL-Markts oder einzelner Marktsegmente (z.b. Daten aus Erhebungen von Mitgliedsunternehmen oder Verbandsanalysen); - Identifizierung von Hemmnissen und/oder Potenzialen im EDL-Markt - Sonstige Stellungnahmen und Einschätzungen. 10

11 Bereitstellung von Information und Einschätzungen durch die Verbände (2) Falls Sie als Verband zu den skizzierten Fragestellungen und Themenbereichen entsprechende Informationen und Einschätzungen haben, die Sie uns zur Verfügung stellen können, wären wir Ihnen sehr dankbar. Generell können Sie uns natürlich auch Informationen und Einschätzungen, die über den skizzierten Rahmen hinausgehen, zusenden. Falls sich darunter auch vertrauliche Informationen befinden sollten die für unsere Arbeit hilfreich sind, im Zusammenhang mit der Zwischenüberprüfung allerdings nicht veröffentlicht bzw. einbezogenen werden sollen, sichern wir hier vertrauliche Behandlung zu. Nach erfolgter erster Auswertung des vorhanden Materials wird sich die BfEE ggf. in einer späteren Phase der Zwischenüberprüfung nochmals mit spezifischeren Fragen an die Verbände wenden und diesen die Möglichkeit zu einer Stellungnahme einräumen. 11

12 Ansprechpartner: Johannes Thomas Referent Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) Tel: +49 (0) Anschrift: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Bundesstelle für Energieeffizienz Referat 421 Frankfurter Straße Eschborn 12

Potenziale im Markt für Energiedienstleistungen und -Produkte

Potenziale im Markt für Energiedienstleistungen und -Produkte Potenziale im Markt für Energiedienstleistungen und -Produkte Dr. Michael Cemerin Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE), Grundsatzfragen, Evaluierungen Dialogforum Energieeffizienz Energieeffizienz

Mehr

Herbstveranstaltung der EnBW Energiegemeinschaft e. V. 2013

Herbstveranstaltung der EnBW Energiegemeinschaft e. V. 2013 Herbstveranstaltung der EnBW Energiegemeinschaft e. V. 2013 Aktuelle Entwicklungen in der Politik für den Markt der Energiedienstleistungen November/Dezember 2013 Hans Lang EnBW Sales & Solutions GmbH

Mehr

Anmerkungen zum 2. NEEAP und Anregungen für künftige Berichte mit Fokus EDL-Markt.

Anmerkungen zum 2. NEEAP und Anregungen für künftige Berichte mit Fokus EDL-Markt. Anmerkungen zum 2. NEEAP und Anregungen für künftige Berichte mit Fokus EDL-Markt. Nationale Energieeffizienz-Aktionspläne Instrumente zur Energieeffizienzsteigerung und -marktentwicklung Berlin Donnerstag,

Mehr

Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Energieaudits für Kommunale Unternehmen

Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Energieaudits für Kommunale Unternehmen Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Energieaudits für Kommunale Unternehmen Die EU-Energieeffizienzrichtlinie Hintergrund: die EU-Energieeffizienzrichtlinie

Mehr

Die Bundesstelle für Energieeffizienz. Die BfEE stellt sich vor

Die Bundesstelle für Energieeffizienz. Die BfEE stellt sich vor Die Bundesstelle für Energieeffizienz Die BfEE stellt sich vor Die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) Die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) wurde im Januar 2009 im Bundesamt für Wirtschaft

Mehr

Energieberatung, Energieaudit. und. Energiemanagementsystem

Energieberatung, Energieaudit. und. Energiemanagementsystem Leipzig, Januar 2015 Energieberatung, Energieaudit und Energiemanagementsystem Leistungen und Referenzen In Zukunft wird der effiziente Einsatz von Energie ein immer wichtigerer Maßstab für die Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Der Contracting-Markt in Deutschland. Ruth Offermann, Friedrich Seefeldt

Der Contracting-Markt in Deutschland. Ruth Offermann, Friedrich Seefeldt Der Contracting-Markt in Deutschland Ruth Offermann, Friedrich Seefeldt Agenda 01 Was ist der Markt? 02 Erhebung Marktanalyse Energiedienstleistungen 03 Zahlen zum Contractingmarkt 04 Marktentwicklung

Mehr

Der Energieberatungsmarkt in Deutschland. Markus Duscha, Corinna Schmitt, Dr. Lars-Arvid Brischke, Peter Mellwig

Der Energieberatungsmarkt in Deutschland. Markus Duscha, Corinna Schmitt, Dr. Lars-Arvid Brischke, Peter Mellwig Der Energieberatungsmarkt in Deutschland Markus Duscha, Corinna Schmitt, Dr. Lars-Arvid Brischke, Peter Mellwig Agenda 01 Betrachtete Formen von Energieberatung und Datenquellen 02 Erhebung Marktanalyse

Mehr

Erfolgsfaktor Unternehmensleitung bei der Energieeffizienz

Erfolgsfaktor Unternehmensleitung bei der Energieeffizienz 21.05.2014 Erfolgsfaktor Unternehmensleitung bei der Energieeffizienz Claus Conrads, Key Account Manager PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT Vertrieb und Handel Telefon: +49 (0)621 585 2462 Mobil: +49 (0)170

Mehr

Merkblatt zur Zulassung als Projektentwickler. Information im Rahmen des Programms zur Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting

Merkblatt zur Zulassung als Projektentwickler. Information im Rahmen des Programms zur Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting Merkblatt zur Zulassung als Projektentwickler Information im Rahmen des Programms zur Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting Merkblatt zur Zulassung als Projektentwickler 2 Inhalt 1. Prozess

Mehr

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Fachdialog Intelligente Vernetzung Bonn/Berlin, Juli 2014 Inhalt 1 Ausgangssituation und Ziele 2 Konzeptansatz Monitoring 3 Vorgehen zur Umsetzung des

Mehr

Infoveranstaltung: Energieaudit Pflicht für alle Nicht-KMU S. 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau

Infoveranstaltung: Energieaudit Pflicht für alle Nicht-KMU S. 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau Zahlen, die zählen Anzahl unserer Mitarbeiter Anzahl Erst-Zertifizierungen von Unternehmen nach ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001,

Mehr

Newsletter für Geschäftskunden

Newsletter für Geschäftskunden Newsletter für Geschäftskunden Ausgabe April 2015 Ausgabe April 2015 Wenn Sie Fragen zum Thema Energie und mehr haben, rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne ausführlich. Leiter Vertrieb Geschäftskunden

Mehr

Was hilft gegen steigende Energiekosten

Was hilft gegen steigende Energiekosten DGQ/DQS-Forum Energiemanagement und Energieeffizienz Mannheim, 13. September 2011 Was hilft gegen steigende Energiekosten Energieeffizienzberatung, Initial- und Detailberatung bei kleinen und mittleren

Mehr

Energieaudit. Energieaudit.

Energieaudit. Energieaudit. Energieaudit Energieaudit. Wir begleiten Sie ganzheitlich. Von der Prüfung, ob ein Energieaudit für Sie verpflichtend wird, bis zur erfolgreichen Realisierung. Neue gesetzliche Vorgaben ab 2015 Klimaaktiv!

Mehr

Referentin: Veranstaltung: Datum: Cornelia Paatzsch, Bundesstelle für Energieeffizienz im BAFA Plattform Energieeffizienz

Referentin: Veranstaltung: Datum: Cornelia Paatzsch, Bundesstelle für Energieeffizienz im BAFA Plattform Energieeffizienz Aktuelle Ergebnisse insb. neue Aspekte zum Marktsegment Energieberatungen aus der Studie zur Untersuchung des Markts für Energieaudits, Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen. Referentin:

Mehr

Anbieterliste nach EDL-G Kurzanleitung zur Selbstregistrierung

Anbieterliste nach EDL-G Kurzanleitung zur Selbstregistrierung Anbieterliste nach EDL-G Kurzanleitung zur Selbstregistrierung Anbieterliste nach EDL-G 2 Allgemeine Hinweise Für die Aufnahme in die Anbieterliste nach dem Gesetz über Energiedienstleistungen und andere

Mehr

Workshopkonzept Gesünder arbeiten bis zur Rente

Workshopkonzept Gesünder arbeiten bis zur Rente Workshopkonzept Gesünder arbeiten bis zur Rente Inhalt - Einleitung - Überblick über Workshopablauf - Erläuterungen zu den einzelnen Bausteinen Einleitung Ein weiteres Instrument, das sowohl zur Analyse

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Das Energie-Einspar-Contracting: erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Gebäude. Konstanze Stein Kassel, 25.09.2013

Das Energie-Einspar-Contracting: erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Gebäude. Konstanze Stein Kassel, 25.09.2013 Das Energie-Einspar-Contracting: erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Gebäude Konstanze Stein Kassel, 25.09.2013 Ablauf des Forums Einführung Praxisbeispiel: Energie-Einspar- Contracting im Kreisgymnasium

Mehr

Energieeffiziente Modernisierung im

Energieeffiziente Modernisierung im Energieeffiziente Modernisierung im Gebäudebestand bei Ein- und Zweifamilienhäusern Aktivierung und Kompetenzstärkung von Eigenheimbesitzern Stefan Zundel, Immanuel Stieß, Julika Weiß (Hrsg.) Endbericht

Mehr

Erstellung einer Marktstudie für Energiedienstleistungen

Erstellung einer Marktstudie für Energiedienstleistungen Erstellung einer Marktstudie für Energiedienstleistungen Friedrich Seefeldt, Ruth Offermann, Markus Duscha, Wolfgang Irrek Überblick über das Projekt Marktanalyse und Marktbewertung sowie Erstellung eines

Mehr

Gemeinsame Absichtserklärung. zwischen dem. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. der Bundesrepublik Deutschland.

Gemeinsame Absichtserklärung. zwischen dem. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsame Absichtserklärung zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundesrepublik Deutschland und dem Bergbauministerium der Republik Chile über die Zusammenarbeit im Bereich

Mehr

ANTRAGSHILFE https://fms.bafa.de/bafaframe/unternehmensberatung

ANTRAGSHILFE https://fms.bafa.de/bafaframe/unternehmensberatung BESTANDSUNTERNEHMEN Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern) ODER JUNGUNTERNEHMEN junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen) ODER

Mehr

Umsetzung von Art. 8 Energieeffizienzrichtlinie Das neue Energiedienstleistungsgesetz

Umsetzung von Art. 8 Energieeffizienzrichtlinie Das neue Energiedienstleistungsgesetz Umsetzung von Art. 8 Energieeffizienzrichtlinie Das neue Energiedienstleistungsgesetz Referent: Veranstaltung: Datum: Jennifer Kratz Energieberatertag Saar 2015 23.09.2015 Agenda Vorgaben der Energieeffizienzrichtlinie

Mehr

Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004

Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004 Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004 I. Allgemeine Ausführungen zum Entwurf des Vorhabenplans 2005 Aus Sicht des FST fällt zunächst

Mehr

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Abschlusstagung Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Brigitte Döcker, Mitglied des Vorstandes, AWO Bundesverband e.v.: Begrüßung: Abschlusstagung des ESF-Projektes Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno)

BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno) BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno) Innovationspotenzial im Unternehmen erkennen und erschließen Rostock, 24.11.2010 Finanzierung von Innovationen

Mehr

29.05.2015 / Schl - Do Az: D 800.50

29.05.2015 / Schl - Do Az: D 800.50 Gemeindetag Baden-Württemberg Kommunaler Landesverband kreisangehöriger Städte und Gemeinden Hoffstr. 1 b 76133 Karlsruhe An die Bürgermeisterämter, Verwaltungsgemeinschaften und Landratsämter in Baden-Württemberg

Mehr

Praktisches Vorgehen beim betrieblichen Energiemanagement. Martin Schulze. Geschäftsstelle umwelt unternehmen c/o RKW Bremen GmbH

Praktisches Vorgehen beim betrieblichen Energiemanagement. Martin Schulze. Geschäftsstelle umwelt unternehmen c/o RKW Bremen GmbH Praktisches Vorgehen beim betrieblichen Energiemanagement Martin Schulze Geschäftsstelle umwelt unternehmen c/o RKW Bremen GmbH `umwelt unternehmen` gefördert die Akteure umwelt unternehmen Geschäftsstelle

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Rheinland-Pfalz Mainz, 17. März 2016 Staatskanzlei Referat 214

Rheinland-Pfalz Mainz, 17. März 2016 Staatskanzlei Referat 214 Rheinland-Pfalz Mainz, 17. März 2016 Staatskanzlei Referat 214 Stellungnahme der Landesregierung zu den Beschlüssen des Oberrheinrats vom 6. November 2015 in Straßburg 1. Begleitetes Fahren ab 17 Jahren

Mehr

Energieeffizienzin der Praxis der Energiewende. Nationale Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie

Energieeffizienzin der Praxis der Energiewende. Nationale Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie Wissen, was uns in Zukunft erwartet. Energieeffizienzin der Praxis der Energiewende Nationale Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie Hans Lang, Sales& Solutions GmbH 12. Oktober 2012 28. Oktober 2014,

Mehr

Die EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen - Stand der Umsetzung -

Die EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen - Stand der Umsetzung - Die EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen - Stand der Umsetzung - Dr. Wolfgang Stinglwagner - Oktober 2008 - Vorgaben aus Brüssel Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

Befragung zur Beratungs- und Vermittlungsleistung

Befragung zur Beratungs- und Vermittlungsleistung Stand 03.03.2010 Befragung zur Beratungs- und Vermittlungsleistung Durch die Netzwerkagentur wurde im Januar/ Februar 2010 eine Fragebogenaktion durchgeführt. Die Auswertung der Beratungstätigkeit der

Mehr

HERAUSFORDERUNGEN DURCH NEUE ENERGIEEFFIZIENZDIENSTLEISTUNGEN FÜR UNTERNEHMEN UND VERSORGER

HERAUSFORDERUNGEN DURCH NEUE ENERGIEEFFIZIENZDIENSTLEISTUNGEN FÜR UNTERNEHMEN UND VERSORGER KAPITELÜBERSCHRIFT HERAUSFORDERUNGEN DURCH NEUE ENERGIEEFFIZIENZDIENSTLEISTUNGEN FÜR UNTERNEHMEN UND VERSORGER Hannover Messe 2015 16.04.2015 Hannover Referent: Daniel Drott, TENAG GmbH AGENDA Ausgangslage

Mehr

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Ergebnisse der online-befragung Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Prognos AG Mai 2009 1 Allgemeine Hinweise zur online - Befragung Untersuchungsgegenstand: Forschungsvorhaben

Mehr

Merkblatt Spitzensteuerausgleich. Nachweisführung ab 2013

Merkblatt Spitzensteuerausgleich. Nachweisführung ab 2013 Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen in 2013 mit Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz beginnen, um weiterhin vom so genannten Spitzensteuerausgleich nach 10 StromStG und 55 EnergieStG

Mehr

Anlage 2 zum Projektvertrag

Anlage 2 zum Projektvertrag 1 Anlage 2 zum Projektvertrag Programmleitfaden über projektbezogene Markterschließungshilfen für KMU im Ausland - BMWi- Exportinitiative Gesundheitswirtschaft 2011 - Auftraggeber Auftraggeber für die

Mehr

Anforderungen an Energieaudits nach dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)

Anforderungen an Energieaudits nach dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) Anfrderungen an Energieaudits nach dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) Klimaschutzknferenz MV 2015 - Themenblck II Energieaudit Mehr Energieeffizienz durch Energieaudits? Jan Benduhn Referat 426 Energieberatung

Mehr

Energieeffizienz, Chancen im Rahmen Industrie 4.0

Energieeffizienz, Chancen im Rahmen Industrie 4.0 Energieeffizienz, Chancen im Rahmen Industrie 4.0 Prof. Dr.-Ing. Tobias Plessing Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg 28.07.2015 Industrielle Revolution nach Jeremy Rifkin: Quelle:SWK-ffm Umstieg

Mehr

Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus

Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus Nordrhein-Westfalen Der vorliegende Qualitätskatalog für die landesweiten Beratungsnetzwerke

Mehr

Energieauditpflicht. B.A.U.M. Consult. 24. September 2015 Handelskammer Hamburg. Cord Röpken

Energieauditpflicht. B.A.U.M. Consult. 24. September 2015 Handelskammer Hamburg. Cord Röpken Energieauditpflicht nach EDL G 24. September 2015 Handelskammer Hamburg B.A.U.M. Consult Cord Röpken 30 Jahre B.A.U.M. Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.v. Seit 1984 verbindet

Mehr

Der Weg zu einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff

Der Weg zu einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff Wir stärken die Pflege: Das Pflegestärkungsgesetz II, Stand 12.8.2015 Der Weg zu einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff Liebe Leserin, lieber Leser, mit dem Pflegestärkungsgesetz II schlagen wir einen

Mehr

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten vom 14. Dezember 2012 Aufgrund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

Querschnittsziel Nachhaltigkeit im EFRE-OP Brandenburg

Querschnittsziel Nachhaltigkeit im EFRE-OP Brandenburg Querschnittsziel Nachhaltigkeit im EFRE-OP Brandenburg Reiner Kneifel-Haverkamp, Koordinierungsstelle EU-Förderung Berlin 22.3.2011 0 Grundlagen EU-VERORDNUNG (EG) Nr. 1083/2006 Artikel 3, Ziele: Die Fördertätigkeit

Mehr

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten Berlin, 03.05.2010 Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit.

Mehr

Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug?

Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug? Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug? DI Willibald Kaltenbrunner MBA 20. Mail 2014, Bad Vöslau denkstatt GmbH Hietzinger Hauptstraße 28 A-1130 Wien

Mehr

Monitoring und Sozialberichterstattung.

Monitoring und Sozialberichterstattung. Monitoring und Sozialberichterstattung. Der Monitor Arbeitsmarktpolitik im Vergleich Diskussionsbeitrag zum Werkstattgespräch 2: Regulierung des Umbruchs Umbruch der Regulierung 9./ 10. März 2006 in Göttingen

Mehr

Laden Sie sich die Zukunft ein

Laden Sie sich die Zukunft ein Laden Sie sich die Zukunft ein Holen Sie diese Ausstellung in Ihre Region informativ kommunikativ motivierend Informieren Sie die Bürgerinnen und Bürger Ihrer Region über die Themen Wohnen mit Erneuerbaren

Mehr

Gesuch Drittmittelförderung: Digitale Musikedition, Tagung mit vertiefendem Workshop

Gesuch Drittmittelförderung: Digitale Musikedition, Tagung mit vertiefendem Workshop Philosophisch-historische Fakultät Institut für Musikwissenschaft Bern, den 30. August 2013 Gesuch Drittmittelförderung: Digitale Musikedition, Tagung mit vertiefendem Workshop Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Was kann Stromsparberatung leisten? Markus Duscha. Workshop Gut beraten richtig gespart? Neumünster, 13. März 2013. markus.duscha@ifeu.

Was kann Stromsparberatung leisten? Markus Duscha. Workshop Gut beraten richtig gespart? Neumünster, 13. März 2013. markus.duscha@ifeu. Was kann Stromsparberatung leisten? Workshop Gut beraten richtig gespart? Neumünster, markus.duscha@ifeu.de 1 Inhaltsverzeichnis 1 von Energieberatungen 2 Stromsparhemmnisse: Beratung + weitere Instrumente

Mehr

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings Transparenzregister ID no.: 19144592949 39 Marienstraße 19/20 D 10117 Berlin/ Germany fon +49 (0)30 6781775 75 fax +49 (0)30 6781775 80 Kontaktperson: Markus Steigenberger email markus.steigenberger@dnr.de

Mehr

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Berufliche Schulen erhalten in Baden-Württemberg in den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 eine weiterentwickelte Fremdevaluation, die in diesen beiden Schuljahren

Mehr

NAPE Die Energieeffizienz-Offensive IHK für München und Oberbayern 19.03.2015 ÖKOPROFIT ENERGIE: Ulfried Müller, Landeshauptstadt München

NAPE Die Energieeffizienz-Offensive IHK für München und Oberbayern 19.03.2015 ÖKOPROFIT ENERGIE: Ulfried Müller, Landeshauptstadt München NAPE Die Energieeffizienz-Offensive IHK für München und Oberbayern 19.03.2015 ÖKOPROFIT ENERGIE: Ulfried Müller, Landeshauptstadt München ÖKOPROFIT die Zielsetzung ÖKO: Die Umwelt entlasten PROFIT: Geld

Mehr

ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen

ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen Mentoring wird in der Qualifizierung und Entwicklung von Führungskräftenachwuchs ebenso eingesetzt, wie in der gezielten Förderung spezifischer

Mehr

Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht!

Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht! Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht! Mastertitelformat bearbeiten 1. Netzwerk-Planungstreffen am 04.09. 2015 Vorausdenken. Zusammenbringen. Machen. Vorausdenken. Zusammenbringen. Machen.

Mehr

Energie-Contracting-Modelle

Energie-Contracting-Modelle für kleine und mittlere Energie-Contracting-Modelle Liegenschaften / Bürgschaftsmodell Konstanze Stein, Kompetenzzentrum Contracting Baden-Württemberg Klaus Justus, Bürgschaftsbank Baden- Württemberg GmbH

Mehr

EDL-G der Weg zur Gesetzeskonformität. Katrin Gerdes, Marketing Executive

EDL-G der Weg zur Gesetzeskonformität. Katrin Gerdes, Marketing Executive EDL-G der Weg zur Gesetzeskonformität Katrin Gerdes, Marketing Executive Agenda 1 Rechtlicher Hintergrund und Anforderungen des EDL-G 2 Energieaudit vs ISO 50001 3 Fazit & Empfehlungen esight Energy 15

Mehr

professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe

professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe nachhaltig wirtschaftlich professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe WARUM ENERGIEBERATUNG AUCH FÜR IHR UNTERNEHMEN SINN

Mehr

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Studie Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Inhalt: 1. Zielsetzung und Rahmenbedingungen der Studie...2 2. Projektkonzept...4 Übersicht...4 Phase 1: IST-Analyse bei den Studienpartnern...5

Mehr

Veränderungsprozesse mit CMMI unterstützen Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School

Veränderungsprozesse mit CMMI unterstützen Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School Prof. Dr. Urs Andelfinger 24.06.2013 urs.andelfinger@h-da.de urs.andelfinger@wibas.de Dilbert zu CMMI Quelle: http://www.dilbert.com/strips/comic/2010-03-13/?page=3

Mehr

Nachweis beim BAFA und Registrierung der Energieauditoren. Jochen Ohligs, Referent für Energieeffizienz, IHK Mittlerer Niederrhein, Neuss

Nachweis beim BAFA und Registrierung der Energieauditoren. Jochen Ohligs, Referent für Energieeffizienz, IHK Mittlerer Niederrhein, Neuss Nachweis beim BAFA und Registrierung der Energieauditoren Jochen Ohligs, Referent für Energieeffizienz, IHK Mittlerer Niederrhein, Neuss Folie 1 Donnerstag 16.04.2015 Jochen Ohligs, IHK Mittlerer Niederrhein

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

Mustervereinbarung. Die Mustervereinbarung soll auch ein Impuls sein, die Qualität nach Innen und Außen zu sichern und weiter zu entwickeln.

Mustervereinbarung. Die Mustervereinbarung soll auch ein Impuls sein, die Qualität nach Innen und Außen zu sichern und weiter zu entwickeln. Mustervereinbarung Die vorliegende Mustervereinbarung zur Kooperation von Kindertageseinrichtung und Grundschule soll Unterstützung, Orientierung und Anregung zur kreativen und verbindlichen Zusammenarbeit

Mehr

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Recognition of professional qualification aile ve meslek uyumu Бизнес старт (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Dokumentation der Veranstaltung am 06.09.15, in Simmern/Hunsrück www.rheinland-pfalz.netzwerk-iq.de

Mehr

Online-Konsultationen im Gesetzgebungsverfahren

Online-Konsultationen im Gesetzgebungsverfahren Online-Konsultationen im Gesetzgebungsverfahren Priv. Doz. Dr. Gottfried Konzendorf Verfahren der Rechtsetzung nach der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) (vereinfacht) Bestehende

Mehr

ESPON 2020. Das Programm in Kürze

ESPON 2020. Das Programm in Kürze ESPON 2020 2014 2020 Das Programm in Kürze Ein Programm der «Europäischen territorialen Zusammenarbeit (ETZ)» Beteiligung der Schweiz im Rahmen der «Neuen Regionalpolitik (NRP)» ESPON in Kürze ESPON, das

Mehr

Leitfaden für das Modul Einkäuferreise Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU 2014

Leitfaden für das Modul Einkäuferreise Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU 2014 Leitfaden für das Modul Einkäuferreise Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU 2014 Stand: Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Hintergrund und Zielsetzung der Maßnahme 2 Projektvorbereitung 2 Briefing

Mehr

Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig

Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig Dr. Gabi Zink-Ehlert 5. Energiewirtschaftliches Kolloquium Dresden 06. Mai 2015 1. Aufbau des

Mehr

Kooperation der Hochschulbibliotheken in NRW bei der Vermittlung von Informationskompetenz. R. Vogt 19.11.2004 AG Informationskompetenz NRW

Kooperation der Hochschulbibliotheken in NRW bei der Vermittlung von Informationskompetenz. R. Vogt 19.11.2004 AG Informationskompetenz NRW Kooperation der Hochschulbibliotheken in NRW bei der Vermittlung von Informationskompetenz Gliederung Wie ist die Zusammenarbeit organisiert? Was haben wir in den letzten 2 ½ Jahren getan? Was haben wir

Mehr

Swiss Quality Assessment (SQA)

Swiss Quality Assessment (SQA) Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Privatversicherungen BPV Swiss Quality Assessment (SQA) Informationen zu den Tools betreffend Corporate Governance (CG) und Risikomanagement/Internes

Mehr

7 Jahresziele Kommissionen - de AD/DV 161 VSS-UNES-USU

7 Jahresziele Kommissionen - de AD/DV 161 VSS-UNES-USU Implementierung der internationalen Strategie Ziel: Die im letzten Jahr erarbeitete Strategie wird in allen Bereichen der internationalen Arbeit umgesetzt. Mittel: Der inhaltliche Fokus bei der Mitarbeit

Mehr

Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH

Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH Datenschutz und Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) der FLUXS GmbH Basis der Vereinbarung Folgende Datenschutz & Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) ist gültig für alle mit der FLUXS GmbH (nachfolgend FLUXS

Mehr

Konzeptentwurf: Kompetenznetz Allgäu-Oberland Community

Konzeptentwurf: Kompetenznetz Allgäu-Oberland Community Gestaltung und Umsetzung der KAO-Community www.kompetenznetz-ao.de/community.de Eine virtuelle Informations- und Kommunikationsplattform für arbeitsmarktpolitische Akteure und Experten in der Region Allgäu-Oberland

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Guten Tag. Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits für alle Nicht KMU * bis 12/2015

Guten Tag. Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits für alle Nicht KMU * bis 12/2015 Guten Tag Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits für alle Nicht KMU * bis 12/2015 * KMU = kleine und mittelständische Unternehmen Gesetzliche Grundlagen? Die europäische Energieeffizienzrichtlinie

Mehr

Votre partenaire éolien en France et en Allemagne Ihr deutsch-französischer Partner für Windenergie Bureau de coordination énergie

Votre partenaire éolien en France et en Allemagne Ihr deutsch-französischer Partner für Windenergie Bureau de coordination énergie Votre partenaire éolien en France et en Allemagne Ihr deutsch-französischer Partner für Windenergie Bureau de coordination énergie éolienne/koordinierungsstelle Windenergie e.v. Bureau de coordination

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Fördermöglichkeiten für Energieeffizienzmaßnahmen in Energieeffizienz- Netzwerken (für Unternehmen)

Fördermöglichkeiten für Energieeffizienzmaßnahmen in Energieeffizienz- Netzwerken (für Unternehmen) Fördermöglichkeiten für Energieeffizienzmaßnahmen in Energieeffizienz- Netzwerken (für Unternehmen) Referent: Veranstaltung: Datum: RD Wulf Bittner Berliner Energietage 2015 28. April 2015 Bundesstelle

Mehr

Konzept Ideenwettbewerb

Konzept Ideenwettbewerb UNIVERSITÄT HOHENHEIM Konzept Ideenwettbewerb Im Rahmen des IQF-Projekts Sustain Ability 2.0 Verfasser: Alexis Hanke (Projektmanager IQF und EMAS) Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...III 1 Overhead-Gelder

Mehr

SO-PRO Solarthermie in industriellen Prozessen BERICHT WORKSHOP II

SO-PRO Solarthermie in industriellen Prozessen BERICHT WORKSHOP II SO-PRO Solarthermie in industriellen Prozessen BERICHT WORKSHOP II Titel: Datum & Ort: Veranstalter: Teilnehmerzahl: Wirtschaftliche Konzepte für solarthermische Anlagen 8. Juni 2010, ZukunftsZentrumZollverein

Mehr

EnergieRegion Südschwarzwald. Von der Idee zur Umsetzung. 1. Fachforum 24.05.2014 im Kurhaus Titisee

EnergieRegion Südschwarzwald. Von der Idee zur Umsetzung. 1. Fachforum 24.05.2014 im Kurhaus Titisee Von der Idee zur Umsetzung 1. Fachforum 24.05.2014 im Kurhaus Titisee Dipl.-Ing. Christian Neumann Energieagentur Regio Freiburg GmbH, 1. Fachforum 24.05.2014 Kurhaus Titisee 0 Theorie Energieverbrauch

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Studiensteckbrief Studie Mitarbeiterbefragung in Deutschland

Studiensteckbrief Studie Mitarbeiterbefragung in Deutschland Studiensteckbrief Studie Mitarbeiterbefragung in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net November

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

Beteiligung von Betroffenen bei der Erstellung von Berichten zur Nutzenbewertung

Beteiligung von Betroffenen bei der Erstellung von Berichten zur Nutzenbewertung Beteiligung von Betroffenen bei der Erstellung von Berichten zur Nutzenbewertung Version: 1.0 Stand: 23.11.2015 Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis... i Abkürzungsverzeichnis... ii 1 Hintergrund...

Mehr

act-info: Das Monitoringsystem der Schweizer Suchthilfe

act-info: Das Monitoringsystem der Schweizer Suchthilfe VII. Tagung EDV-gestützte Dokumentation in der ambulanten Suchtkrankenhilfe: Neue Trends bei Datensätzen, Auswertungen und Software Frankfurt a.m. 27. April 2007 act-info: Das Monitoringsystem der Schweizer

Mehr

Kooperation im Gesundheitsmarkt

Kooperation im Gesundheitsmarkt MedTech Kompass FÜR TRANSPARENTE UND GUTE ZUSAMMENARBEIT Kooperation im Gesundheitsmarkt Gemeinsam. Sicher. Richtig. Herausgeber Gestaltung Impressum BVMed Bundesverband Medizintechnologie e. V. Reinhardtstraße

Mehr

19. und 20. November 2015. Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin. www.bosch-stiftung.de. www.sdw.

19. und 20. November 2015. Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin. www.bosch-stiftung.de. www.sdw. Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin 19. und 20. November 2015 6. Forum 6. Forum Programm Donnerstag, 19. November 2015 ab 12:00 Uhr Ankommen und Begrüßungsimbiss Bildet Banden! Vernetzung

Mehr

Maritime Wirtschaft & Logistik Ein Bildungsprojekt des Instituts für Ökonomische Bildung PROJEKTVORSTELLUNG

Maritime Wirtschaft & Logistik Ein Bildungsprojekt des Instituts für Ökonomische Bildung PROJEKTVORSTELLUNG Maritime Wirtschaft & Logistik Ein Bildungsprojekt des Instituts für Ökonomische Bildung PROJEKTVORSTELLUNG Das Bildungsprojekt Hintergrund: Für Deutschland sind die Häfen mit ihrer nachgelagerten Logistik

Mehr

Strom-Einsparziele in Deutschland, Maßnahmen und Potentiale

Strom-Einsparziele in Deutschland, Maßnahmen und Potentiale Strom-Einsparziele in Deutschland, Maßnahmen und Potentiale Dr. Hans-Joachim Ziesing AG Energiebilanzen Mitglied der von der Bundesregierung eingesetzten Expertenkommission Monitoring Energiewende Berliner

Mehr

Energieeffizienz Dienstleistung der EVU

Energieeffizienz Dienstleistung der EVU ifed. Seminar Energieeffizienz Dienstleistung der EVU Ziel/Inhalt Das Ziel des Seminars liegt in der Befähigung der Teilnehmer als kompetente Partner von Industrie- und Gewerbekunden bei allen Fragen rund

Mehr

Code of Conduct FAQ. Was ist der Code of Conduct? Warum braucht B. Braun einen Code of Conduct?

Code of Conduct FAQ. Was ist der Code of Conduct? Warum braucht B. Braun einen Code of Conduct? Code of Conduct FAQ Was ist der Code of Conduct? Der Code of Conduct ist ein Verhaltenskodex, der für alle B. Braun-Mitarbeitenden weltweit gültig ist. Er umfasst zehn Prinzipien, die von den Mitarbeitenden

Mehr

Aktuelle Entwicklungen zum Bundes-Energieeffizienzgesetz

Aktuelle Entwicklungen zum Bundes-Energieeffizienzgesetz Aktuelle Entwicklungen zum Bundes-Energieeffizienzgesetz Veranstaltung: Energieeffizienzgesetz in der Bauwirtschaft - 30.6.2015 Mag. André Buchegger, WKÖ Bundessparte Industrie Warum Bundes-Energieeffizienzgesetz?

Mehr

Schriftliche Stellungnahme anlässlich der Anhörung des Wirtschaftsausschusses des Deutschen Bundestages am 26. Januar 2015. Prof. Dr.

Schriftliche Stellungnahme anlässlich der Anhörung des Wirtschaftsausschusses des Deutschen Bundestages am 26. Januar 2015. Prof. Dr. Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie und zur Verschiebung des Außerkrafttretens des 47g Absatz 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen Stuttgart, 20.

Mehr