Inhalt. Kursübersicht 3. Architektur und Baugeschichte 4. Bautechnik, Baurealisation, Projektleitung 5. Informatik 8. Projektmanagement 10

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2 Inhalt Kursübersicht 3 Architektur und Baugeschichte 4 Bautechnik, Baurealisation, Projektleitung 5 Informatik 8 Projektmanagement 10 Kurse für weiterführende Qualifikationen 12 Weitere Kurse für Baufachleute 22 Verzeichnis der Kursleiterinnen und Kursleiter 23 Administratives 25 Hinweise 27 Lageplan 1

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4 Kursübersicht Kurs Nr. Kursbezeichnung Zeit Kursleiter Seite Architektur und Baugeschichte 931 Aktuelle Architektur Sa A. L. Diserens 4 Bautechnik, Baurealisation, Projektleitung 933 Bauleitung Hochbau A Mi A. Waibel Bauleitung Hochbau B Mo C. Stutz-Arnet Bauleitung Hochbau C Mo P. Hausheer 7 Informatik MesserliBAUAD 960 Bauadministration Do M. Maag 8 ArchiCAD CAD für Einsteiger Di A. Schärli 9 Projektmanagement 938 Projektmanagement I Do P. Erzinger Projektmanagement II Fr P. Erzinger 11 Sa Kurse für weiterführende Qualifikationen BPol Baupolierkurs siehe Programm R. Müller 12 BVor Bauvorarbeiterkurs siehe Programm R. Müller 15 BL Bauleiterkurs Hochbau siehe Programm T. Mosimann 17 GMT Weiterbildung Geomatik siehe Programm R. Theiler / A. Reimers 21 Weitere Kurse für Baufachleute Höhere Fachschule für Technik 22 3

5 Architektur und Baugeschichte Aktuelle Architektur mit Exkursionen Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte 931 Die Teilnehmenden sollen die aktuelle Architektur als Spiegel unserer Zeit wahr nehmen und verstehen, auf ihre Qualität hin untersuchen sowie auch zukunftsgerichtete, visionäre Leitideen und Projekte besprechen (K2). Aufgrund von Besichtigungen aktueller Bauten und der Besprechung von Planungen und Projekten zukünftiger Überbauungen werden wir folgenden Fragen nachgehen: Architektur im 21. Jahrhundert: - Weiterführung der klassischen Moderne, Postmoderne, nachhaltige Bauweise. Was sind die spezi fischen Merkmale der jeweiligen Bauten? Wie gehen wir mit dieser Vielfalt um? - Wie wirken sich heutiges Wohnen und Arbeiten in der Architektur aus? - Welche städtebaulichen, planerischen Visionen werden in den ehemaligen Industriegebieten umgesetzt? Welche Leitideen gibt es für die Zukunft? - Wie geht die Denkmalpflege mit unter Schutz gestellten Bauten bei ihrer Renovation um? Methodik Hinweis Teilnehmende Kursleitung Dauer Unterrichtszeit Anmeldeschluss Ort Kursgeld - Besichtigen und Begehen von Bauten - Abgabe von Erläuterungen (auch durch beigezogene weitere Fachpersonen) - Besprechung in der Klasse - Herausarbeiten von Schwerpunkten und Zusammenfassen von Wesentlichem Der Kurs beinhaltet 5 Halbtagsexkursionen an folgenden Samstagen: / / / / Alle Baufachleute, Mitarbeitende in Planungs- und Projektierungsbüros, Personen mit Interesse an Architektur. Mindestteilnehmerzahl: Siehe Hinweis auf Seite 26. Anne-Lise Diserens 5 4 Lektionen, Beginn 24. Oktober 2015, Ende 30. Januar 2016 Samstag, Freitag, 2. Oktober 2015 Lagerstrasse 55, 8004 Zürich, sowie Stadt Zürich Fr

6 Bautechnik, Baurealisation, Projektleitung Bauleitung Hochbau, Kurs A Bauleitungsorganisation, Terminplanung, Baugarantie Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte Methodik Hinweis Teilnehmende Kursleitung Dauer Unterrichtszeit Anmeldeschluss Ort Kursgeld 933 Die Teilnehmenden sollen Aufgaben und Verantwortung der Bauleitung im gesamten Projektablauf kennen (K2). - Umfang und Bedeutung der Bauleitung, Stellung der Bauleitung, An forderungen an die Bauleitung - SIA-Norm Bauablauf, Terminplanung - Örtliche Bauleitung, Organisation des Baubetriebs - Bauabnahme, Rügefrist und Sicherheitsleistung des Unternehmers - Versicherungen im Bauwesen - SUVA-Vorschriften - Präsentieren, Gespräch führen, Probleme lösen, Wissen aneignen, Ausdeuten, Beobachten - Leittext, Fallstudien - Klassenunterricht Die Kurse 933 und 934 bilden zusammen eine Einführung in die Belange der Bauleitung. Sie sind thematisch in sich abgeschlossen, so dass die Kurse einzeln oder zusammen besucht werden können. Ausgebildete Hochbau-, Bau- und Planungszeichner, alle interessierten Baufachleute, Mitarbeitende in Planungs- und Projektierungsbüros. Mindestteilnehmerzahl: Siehe Hinweis auf Seite 26. Andres Waibel 14 3 Lektionen, Beginn 19. August, Ende 9. Dezember / / 2.9. / 9.9. / / / / / / / / / / Mittwoch, Freitag, 17. Juli 2015 Lagerstrasse 55, 8004 Zürich Fr (plus Kosten für Kursunterlagen) 5

7 Bautechnik, Baurealisation, Projektleitung Bauleitung Hochbau, Kurs B Baukostenplanung und Baukostenüberwachung Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte 934 Die Teilnehmenden sollen die Grundlagen der Bauleitung im Bereich der Bau kostenplanung (Baukostenermittlung) und der Baukostenüberwachung kennen lernen und anhand von Übungsbeispielen praktisch anwenden können (K2). Baukostenplanung: Baukostenermittlung - Honorarberechnungsarten - Baukostenermittlungsmethoden auf der Stufe Grobkostenschätzung, Kostenschätzung und Kostenvoranschlag Baukostenüberwachung: Devisierung, Ausschreibung und Rechnungswesen - Leistungsverzeichnisse nach Normpositionenkatalog NPK Submission - Offertkontrolle - Vergebungsantrag - Werkvertrag - Baukostenteuerung - Baukostenüberwachung - Baubuchhaltung Methodik Hinweis Teilnehmende Kursleitung Dauer Unterrichtszeit Anmeldeschluss Ort Kursgeld - Vermittlung von Informationen, Erklärung der richtigen Anwendung in der Praxis - Die Teilnehmenden arbeiten alleine oder zu zweit an gestellten Aufgaben Die Kurse 933 und 934 bilden zusammen eine Einführung in die Belange der Bauleitung. Sie sind thematisch in sich abgeschlossen, so dass die Kurse einzeln oder zusammen besucht werden können. Ausgebildete Hochbau-, Bau- und Planungszeichner, alle interessierten Baufachleute, Mitarbeitende in Planungs- und Projektierungsbüros. Mindestteilnehmerzahl: Siehe Hinweis auf Seite 26. Cornelia Stutz-Arnet 12 3 Lektionen, Beginn 17. August, Ende 7. Dezember / / / / / / / / / / / Montag, Freitag, 17. Juli 2015 Lagerstrasse 55, 8004 Zürich Fr (plus Kosten für Kursunterlagen, inkl. Handout: Fr. 90. ) 6

8 Bautechnik, Baurealisation, Projektleitung Bauleitung Hochbau, Kurs C Bautechnik Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte Methodik Hinweis Teilnehmende Kursleitung Dauer Unterrichtszeit Anmeldeschluss Ort Kursgeld 939 Der Refresher-Kurs «Bautechnik» ermöglicht den Teilnehmenden ihre Fachkompetenz zu erweitern. Im Kurs werden die Grundlagen (insbesondere Details 1 : 5) für den weiterführenden Kurs «Bauleiter Hochbau» erarbeitet (K2 / K3). Grundlagen (Theorie) von: - Aussen- und Innenwände - Wandöffnungen - Sturzkonstruktionen - Fenster und Türen - Steildachkonstruktionen - Dachaufbau von Steil- und Flachdächern - Deckenkonstruktionen - Treppenkonstruktionen - Gebräuchliche Baumaterialien Vermittlung von Grundlagen in der Bautechnik (Baukonstruktion und Baumaterialien) Skizzieren von Standardausführungen (Bodenplatte bis Dach) durch die Kursteilnehmenden. Besprechung der Arbeiten durch den Kursleiter. Die Kurszeit wird etwa zu einem Drittel für die Grundlagen bzw. zwei Dritteln zum Skizzieren verwendet (Detail 1 : 5). Quereinsteiger (Bauberufe) für den Kurs «Bauleiter Hochbau». Mindestteilnehmerzahl: Siehe Hinweis auf Seite 26. Patrik Hausheer 8 4 Lektionen, Beginn 17. August, Ende 26. Oktober / / / 7.9. / / / / Montag, Freitag, 17. Juli 2015 Lagerstrasse 55, 8004 Zürich Fr (plus Kosten für Kursunterlagen) 7

9 Informatik MesserliBAUAD Bauadministration Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte Methodik Hinweis Teilnehmende Kursleitung Dauer Unterrichtszeit Anmeldeschluss Ort Kursgeld 960 Die Teilnehmenden werden in die Anwendung der Bauadministration eingeführt (K2). MesserliBAUAD - Adressverwaltung / Projekteröffnung / Projektverwaltung - Kostenvoranschlag nach BKP (2001) - Einführung neuer ebkp-h (je nach Interesse) - KV Mutationen, KV revidiert - Leistungsverzeichnis nach NPK und Eigentext - detaillierter Kostenvoranschlag nach NPK - Datenaustausch (SIA 451), Bauplattform - Angebotsvergleich / Vergebungsantrag / Abgebotsrunde - Werkvertrag, Auftragsbestätigung, Absageschreiben - Zahlungswesen, Zahlungsanweisungen, Vergütungsaufträge - Baubuchhaltung, Kostenkontrolle - Unternehmerabrechnung, Garantiekontrolle - Baujournal, Pendenzen-, Mängelverwaltung - Terminplanung (je nach Interesse) - Honorarverträge und -berechnung (je nach Interesse) Alle Teilnehmenden verfügen über eine Arbeitsstation und können anhand der Beispiele des Dozenten ein Projekt bearbeiten. Kenntnisse über die «NPK / BKP»-Struktur sowie PC-Anwendung werden vorausgesetzt. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, während der Kursdauer die Software zu beziehen und auf dem privaten Computer zu benutzen. Berufsleute im Bereich der Baurealisation (Bauleitung). Ideal als Ergänzung zu den Kursen «Bauleitung A und B» sowie HFP «Bauleiter Hochbau». Mindestteilnehmerzahl: Siehe Hinweis auf Seite 26. Markus Maag 4 4 Lektionen, / / / Donnerstag, Freitag, 23. Oktober 2015 Lagerstrasse 55, 8004 Zürich Fr

10 Informatik ArchiCAD 17 CAD für Einsteiger Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte Methodik Hinweis Teilnehmende Kursleitung Dauer Unterrichtszeit Anmeldeschluss Ort Kursgeld 961 Die Teilnehmenden sollen mit den Hauptelementen der CAD-Arbeitstechnik umgehen können. Zudem sollen sie einfache Planzeichnungen aus führen können (K2). - Einführung in computerunterstütztes Zeichnen - Konstruieren im 3D-Bereich - Zeichnen im 2D-Bereich - Arbeitstechniken mit CAD - Detail- und Entwurfsfunktionen - Interaktives Konstruieren und Verknüpfen von Grundriss, Schnitt und Ansichten - Bool sche Geometrie (Solid Operations) - Smart Hotspot-Funktionen - Projekt Navigator - Layout-Management-Modul - Anschauen, Beobachten - Umsetzen - Begriffe bilden - Wissen aneignen - Klassenunterricht Grundkenntnisse in der Bedienung des PCs werden vorausgesetzt. Architekten, Gestalter, Zeichner sowie alle interessierten Baufachleute. Mindestteilnehmerzahl: Siehe Hinweis auf Seite 26. Andreas Schärli 10 4 Lektionen, Beginn 18. August, Ende 3. November / / 1.9. / 8.9. / / / / / / Dienstag, Freitag, 17. Juli 2015 Lagerstrasse 55, 8004 Zürich Fr

11 Projektmanagement Projektmanagement I Von der Theorie zur Anwendung Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte Methodik Teilnehmende Kursleitung Dauer Unterrichtszeit Anmeldeschluss Ort Kursgeld 938 Die Teilnehmenden erhalten die Grundlage, um eigene Projekte einzeln oder in Kleingruppen besser planen / umsetzen zu können (K3). Sie erhalten spezifische Informationen und Methoden sowie genügend Gelegenheiten, Lösungsstrategien (K4) zu trainieren. - Initiierung, Konkretisieren von Ideen Richtung Vorprojekt - Zusammenarbeit in unterschiedlichen Gremien - Stakeholdersituationen analysieren, Massnahmen planen - Arbeitsplatz optimieren, AVOR (Zeit- und Aufgabenplanung verbessern) - Projektänderungen gezielter angehen (zeitlich, personell, Kostenfolgen...) - Nachbearbeitung, Abschluss planen («Ende ohne Schrecken») - Strategien üben (z.b. Feedback, Konfliktmanagment) - Strukturieren und Prioritäten setzen / umsetzen - Projektbearbeitung optimieren (keine EDV-Instrumente) - Erfahrungsaustausch Baufachleute aus Planungs- und Projektierungsbüros, Interessierte aus Unternehmungen und Verwaltungen. Mindestteilnehmerzahl: Siehe Seite 26. Paul Erzinger 10 3 Lektionen, Beginn 20. August, Ende 5. November / / 3.9. / / / / / / / Donnerstag, Freitag, 17. Juli 2015 Lagerstrasse 55, 8004 Zürich Fr (plus Kosten für Kursunterlagen Fr. 20. ) 10

12 Projektmanagement Projektmanagement II Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte Methodik Teilnehmende Kursleitung Dauer Unterrichtszeit Anmeldeschluss Ort Kursgeld 944 Die Teilnehmenden lernen mit Zeitmangel, Stress, Erfolgsdruck umzugehen und können solche Situationen gelassen angehen (K4). Sie erhalten spezifische Informationen und Entscheidungsgrundlagen, um Projekte mit be grenzten Ressourcen erfolgreich umzusetzen (K5). - Geeignete Erhebungstechniken - Meta-Interaktionen - Projektänderungen handhaben - Vorbereiten und Umsetzen unter Zeitdruck - Präsentieren und Rückmeldungen - Umgang mit «schwierigen» Partnern - Priorisieren - Fallbeispiele und eigene Projekte besprechen und analysieren - Einzel- und Gruppenarbeiten Baufachleute aus Planungs- und Projektierungsbüros, Interessierte aus Unternehmungen und Verwaltungen. Besuch des ersten Kurses (Projektmanagement I, Kurs 938) ist Bedingung. Mindestteilnehmerzahl: Siehe Seite 26. Paul Erzinger 3 10 Lektionen, Beginn 27. November, Ende 12. Dezember 2015 Fr, Sa, Fr, Sa, Fr, Sa, Freitag, (3 Lektionen) Samstag, und (7 Lektionen) Freitag, 13. November 2015 Lagerstrasse 55, 8004 Zürich 300. (plus Kosten für Kursunterlagen Fr. 10. ) 11

13 Weiterführende Qualifikationen Baupolierkurs Kurs Nr. Kursziel Dauer der Ausbildung Unterrichtszeit Hausaufgaben, Übungen Aufnahmebedingungen BPol Der berufsbegleitende Kurs an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich ermöglicht interessierten Baufachleuten die Gelegenheit, sich ohne grosse finanzielle Belastung und ohne Arbeitsunterbruch auf die eidgenössische Baupolierprüfung vorzubereiten. Vorteile: Die Kurseilnehmenden können das neu erworbene theoretische Wissen ständig in der Baupraxis anwenden. Ausserordentliche bauliche Probleme können im Unterricht besprochen werden. 4 Semester, ca. 600 Lektionen, Beginn jeweils im Frühjahrssemester ungerader Jahre. Dienstagabend (3 Lekt.) / Samstagmorgen (6 Lekt.) Für Hausaufgaben und Übungen sind zusätzlich zum Unterricht etwa 200 Lektionen aufzuwenden, d.h. ca. 3 4 Stunden pro Woche. Kursteilnehmende benötigen einen Laptop. Interessenten werden in den Baupolierkurs aufgenommen, wenn sie eine der nachstehenden Voraussetzungen erfüllen: - Sie verfügen über einen erfolgreichen Abschluss eines Vor arbeiterkurses mit einem Notendurchschnitt von 4.5 oder besser. - Sie weisen sich über eine praktische Arbeitstätigkeit von mindestens 4.5 Jahren aus (davon 1 Jahr in der Funktion als Vorarbeiter oder Polier) und haben die schulinterne Aufnahmeprüfung bestanden. - Sie weisen eine andere, von der Schulleitung akzeptierte, berufliche Tätigkeit vor und haben die schulinterne Aufnahmeprüfung bestanden. Wir erwarten Berufsleute, welche - bautechnische Probleme selbständig lösen möchten; - sich für eine Kaderfunktion interessieren; - ihr Fachwissen vertiefen wollen; - Freude haben, eine Baustelle gut organisieren zu können; - aktiv am Unterricht und an den Übungen teilnehmen. 12

14 Weiterführende Qualifikationen Aufnahme prüfung Kurskosten Die schriftliche Aufnahmeprüfung dauert 3 Stunden und findet jeweils in der vierten Kalenderwoche (Januar) ungerader Jahre statt. Geprüft werden Zielvorgaben gemäss «Datenbank» des Schweizerischen Baumeisterverbandes im Rahmen der Prüfungsfächer nach Stundenplan des Bauvorar beiter kurses der Baugewerblichen Berufsschule Zürich: - Grundlagen - Unternehmensführung - Rapportwesen - Bauvorbereitung - Ausführung - Tiefbau - Qualitätsmanagement Pro Semester Fr , dazu Materialkosten von ca. Fr Der Baupolierkurs wird vom Berufsbildungsfond (BBF) des SBV unterstützt. Bei regelmässigem Kursbesuch können Kurskosten an Firmen, die Mitglied des SBV oder Mitglied im Verein BBF SBV sind, rückerstattet werden. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach den gültigen Bestimmungen des BBF. Die aktuell gültigen Leistungen sowie weitere Informationen finden Sie im Internet unter Testat, Abschlusszeugnis Bei aktiver Teilnahme am Kurs wird jeweils am Ende eines Semesters ein Testat mit Noteneintrag abgegeben. Schlussprüfung Eidgenössische Baupolierprüfung Am Ende des 4. Semesters findet eine schulinterne Schlussprüfung statt. Die Schule erteilt ein Abschlusszeugnis. Für die Schlussprüfung ist eine separate Anmeldung erforderlich und es wird eine Gebühr von Fr in Rechnung gestellt. Der Baupolierkurs an der BBZ gilt als Vorbereitungskurs auf die eidg. Baupolierprüfung in Sursee. Die Zulassungskriterien (z.b. Berufsabschlüsse und Praxiserfahrung) zur eidg. Baupolierprüfung werden durch den SBV festgelegt. 13

15 Weiterführende Qualifikationen Stoffprogramm Das Stoffprogramm richtet sich nach den Vorgaben der «Datenbank» des Schweizerischen Baumeisterverbandes. Diese kann unter / Berufsbildung / Kaderberufe eingesehen werden. Zielvorgaben: Fach 1: Organisation: - Personal - Gesetze, Vorschriften, Normen, Qualität, Arbeitssicherheit Fach 2: Produktion: - Baustelleneinrichtung - Vorarbeiten - Baugrube - Fundation - Werkleitungen, Kanalisation - Beton- und Schalungsbau - Mauerwerk - Baumethoden und Verfahren, Pläne, Leistungsverzeichnisse - Infrastruktur, Auftragsabwicklung - Dichtungen, Dämmungen - Verputze, Bodenbeläge - Umbau, Sanierung - Umgebung - Gerüste - Tiefbau - Vermessung Fach 3: Administration: - Auftragsüberwachung - Auftragsabschluss, Nachkalkulation Kursleitung Anmeldung, Anmeldeschluss René Müller Anmeldeformulare können im Sekretariat bestellt werden. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung vollständig ausgefüllt ist. Anmeldeschluss ist jeweils der 15. Januar ungerader Jahre. Der Kurs startet im Februar ungerader Jahre. 14

16 Weiterführende Qualifikationen Bauvorarbeiterkurs Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte BVor Die Kursteilnehmenden sollen die Tätigkeiten eines Bauvorarbeiters in fach licher Hinsicht gut beherrschen und die entsprechenden Arbei ten auf der Baustelle organisieren können. Der berufsbegleitende Kurs soll Gelegenheit bieten, das bereits vorhandene baupraktische Wissen zu festigen und weiterzuentwickeln. Zudem soll das neu erworbene Wissen in der Bau praxis angewandt werden. Der Bauvorarbeiterkurs orientiert sich an den Richtzielen für Bauvorarbeiter des Schweizerischen Baumeisterverbandes SBV. Der Kurs umfasst zwei Module: Modul 1 - Funktion des Bauvorarbeiters - Grundlagenwissen inkl. Informatik - Rechtliche Vorschriften - Rapportwesen - Vermessung und Absteckung - Normative und operative Unternehmensführung Modul 2 - Baustellenführung, Objektbetreuung - Vorarbeiten, Baustelleneinrichtung - Hoch- und Tiefbauarbeiten - Signalisation, Kleinmaschinen (Ergänzende Kurse in Effretikon) Teilnehmerkreis Dauer Unterrichtszeiten Hausaufgaben Baufachleute mit Fähigkeitsausweis als Maurer mit beruflicher Praxis auf der Baustelle. Baufachleute ohne Fähig keits ausweis mit mindestens 4 Jahren Berufstätigkeit auf Baustellen. Das aktuelle Wissen der Kursteilnehmenden im bautechnischen und naturwissenschaft lichen Bereich sollte dem Niveau einer Lehrabschlussprüfung für Maurer entsprechen. Die aktive berufliche Tätigkeit auf einer Baustelle wird vorausgesetzt. Der Kurs wird durchgeführt, wenn die Mindestteilnehmerzahl 14 beträgt. Der Bauvorarbeiterkurs dauert 2 Semester und beginnt jeweils in Woche 8. Dienstagabend (3 Lektionen), Samstagmorgen (6 Lektionen) Zusätzlich zu den Unterrichtszeiten ist mit Hausaufgaben zu rechnen. 15

17 Weiterführende Qualifikationen Aufnahmebedingungen Vollständig ausgefülltes Anmeldeformular und Abgabe einer Kopie - des Fähigkeitszeugnisses mit Notenblatt - Bestätigung über die praktische Tätigkeit - erfolgreiches Bestehen der Aufnahmeprüfung (sofern notwendig) Grundsätzlich erwarten wir Baufachleute, die - einfachere bautechnische Probleme lösen möchten; - sich für weiterführende Qualifikationen interessieren: Bauvorarbeiter, Polier, Bauführer, Baumeister; - ihr Fachwissen vervollständigen und vertiefen möchten; - Freude daran haben, einen guten Job auf der Baustelle zu erledigen; - aktiv am Unterrichtsgeschehen und an den Übungen teil nehmen wollen; - Interesse haben an der Zusammenarbeit mit anderen und den Ge dankenaustausch mit weiteren Baufachleuten suchen. Aufnahmeprüfung Kurskosten Baufachleute, die neben der erforderlichen beruflichen Tätigkeit einen Noten durchschnitt an der Lehrabschlussprüfung von 4.5 oder mehr vorweisen können, absolvieren keine Aufnahmeprüfung. Alle anderen Bewerber müssen vor Kursstart eine Aufnahmeprüfung absolvieren. Dabei werden Fachrechnen und Sprachkompetenzen (Deutsch) geprüft. Die Aufnahmeprüfung in den Bauvorarbeiterkurs wird in der Woche 50 stattfinden. Pro Semester Fr , dazu Materialkosten von ca. Fr Der Bauvorarbeiterkurs wird vom BBF SBV unterstützt. Beitragsberechtigt gemäss Berufsbildungsfonds SBV sind alle Firmen, welche Mitglied des SBV oder Mitglied im Verein BBF SBV sind. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach den gültigen Bestimmungen des Fonds. Die aktuell gültigen Leistungen sowie weitere Informationen finden Sie im Internet unter Anmeldeschluss Abschluss Kursleitung 5. Dezember 2015 Der Bauvorarbeiterkurs ist erfolgreich absolviert, wenn die beiden Prüfungen für die Module 1 und 2 bestanden wurden. Den Kursteilnehmenden wird am Ende des 1. und 2. Semesters ein Attest ausgehändigt, welches Auskunft über die Leistungen in den einzelnen Kursteilen gibt. Eine Anerkennungsurkunde der BBZ wird nach bestandenen Modulprüfungen und beim Besuch von mindestens 80 % der angebotenen Lektionen ausgestellt. René Müller 16

18 Weiterführende Qualifikationen Vorbereitungskurs auf die Eidg. höhere Fachprüfung dipl. Bauleiterin / Bauleiter Hochbau Kurs Nr. Kursziel Kursinhalte Teilnehmerkreis Konzept Hinweis BL Die Teilnehmenden sollen Bauleitungsarbeiten auf der Baustelle in fachlicher, terminlicher und wirtschaftlicher Hinsicht planen, organisieren und überwachen können. Ihre Kompetenzen im bauplanerischen und bautechnischen Bereich sollen erweitert werden, damit die Teilnehmenden die höhere Fachprüfung absolvieren können. Der Vorbereitungskurs orientiert sich an den Prüfungsinhalten und der Gewichtung der einzelnen Fächer an der höheren Fachprüfung. - Bauleitungsorganisation, Terminplanung und Baugarantie - Baukostenermittlung und Baukostenkontrolle, Ausschreibungen, Leistungsverzeichnis und Rechnungswesen - Baukonstruktionslehre, Sanierungen - Bauphysik, Baustatik und Festigkeitslehre, Baumaterialien - Mathematik, Vermessungskunde - Rechtskunde und Baurechtsvorschriften, Arbeitssicherheit - Korrespondenz, Protokoll- und Gesprächsführung, Arbeitsmethodik Baufachleute mit Fähigkeitsausweis als Hochbauzeichner /-in oder gleichwertigem Ausweis mit mindestens 3 Jahren Berufspraxis. Das aktuelle Wissen der Kursteilnehmenden im bautechnischen und naturwissenschaftlichen Bereich sollte dem Niveau der Lehrabschlussprüfung für Hochbauzeichner /-innen entsprechen. Die aktive berufliche Tätigkeit im Bereich der Bauleitung wird vorausgesetzt. Die Kurse werden durchgeführt, wenn die Mindestteilnehmerzahl 14 beträgt. Der berufsbegleitende Vorbereitungskurs auf die höhere Fachprüfung für den eidg. dipl. Bauleiter /-in Hochbau dauert zwei Jahre und startet jeweils nach den Sommerferien. Die Gesamtlektionenzahl beträgt ca. 730 Lektionen. Der Unterricht findet jeweils mit 4 Lektionen am Dienstag- und Donnerstagabend statt. Im 1. und 2. Semester finden zusätzlich am Mittwochabend 4 Lektionen statt. Ab dem 2. Semester werden nach Bedarf weitere Zusatzangebote am Mittwochabend offeriert. Im letzten Kursteil werden die Inhalte der Unterrichtseinheiten in Projektarbeiten verknüpft. Im 4. Semester findet an einem Samstag ein Projekttag statt. Anmeldeunterlagen für den Vorbereitungskurs sind zu beziehen bei unserer Schule. Das Lösen von Aufgaben ausserhalb der Unterrichtszeiten und Aufwand für die Vorbereitung des erfolgreichen Kursbesuches werden vorausgesetzt. Die Leistungen der Kursteilnehmenden in den Unterrichtseinheiten Bauleitung, Baukosten, Baukonstruktion, Baufachgrundlagen, Vermessung, Recht und Kommunikation werden mit einer Note bewertet. 17

19 Weiterführende Qualifikationen Nach Abschluss der erwähnten Unterrichtseinheiten erhalten die Teilnehmenden ein Attest, welches die erbrachten Leistungen während des Kurses festhält. Anlässlich des Kursabschlusses wird eine Anerkennungsschrift der BBZ überreicht, sofern mindestens 80 % der angebotenen Lektionen besucht wurden. Abschluss Im Anschluss an den Kurs können die Teilnehmenden jeweils im Oktober die eidgenössisch anerkannte höhere Fachprüfung (HFP) für den eidg. dipl. Bauleiter /-in Hochbau ablegen. Bei genügender Leistung der Kursteilnehmenden im besuchten Vorbereitungskurs empfiehlt die Baugewerb liche Berufsschule die Anmeldung an die höhere Fachprüfung. Abklärung betreffend Zulassung HFP ist Sache der Teilnehmenden. Gemäss Reglement HFP wird an die HFP zugelassen, wer - ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Hochbauzeichner /-in besitzt und nach der Lehre mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in Planung und Bauleitung im Hochbau nachweist. (Zusatzlehren als Maurer und / oder Zimmermann werden als Berufserfahrung angerechnet) - ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Bauzeichner /-in (Tief bauzeichner /-in), Stahlbauzeichner/-in, Raumplanungszeichner /-in oder Innenausbauzeichner /-in besitzt und nach der Lehre mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in Planung und Bauleitung im Hochbau nachweist. - ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Maurer oder Zimmermann besitzt und nach der Lehre mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in Planung und Bauleitung im Hochbau nachweist (erfolgreich abgeschlossene Hochbauzeichner-Zusatzlehren werden als Berufs erfahrung angerechnet). Über weitergehende Details betreffend der Zulassung zur HFP erteilt die Prüfungskommission HFP, c/o SKO, Schaffhauserstrasse 2, 8042 Zürich, Tel Auskunft. Siehe auch: Kursleitung Unterrichtszeiten Anmeldeschluss Ort Thomas Mosimann Dienstag, Mittwoch (1. und teilweise 2. Semester), Donnerstag Mai Lagerstrasse 55, 8004 Zürich 18

20 Weiterführende Qualifikationen Generelle Lektionenübersicht Dienstag , Mittwoch , Donnerstag , Grundlagenphase 1. Semester 5. Vermessung Mathematik 4. Baufachgrundlagen Bauphysik Baumaterialien Kommunikation Arbeits- / Lerntechnik Korrespondenz Sitzungsleitung Gesprächsleitung Ausbau Baukonstruktion Rohbau Haustechnik HFP-Gewichtung 1 3. HFP-Gewichtung Grundlagen- und Ausbildungsphase 3. Semester 2. Semester 4. Baufachgrundlagen Baustatik 4. HFP-Gewichtung 1 5. Vermessung Vermessung 5. HFP-Gewichtung 1 (inkl. Mathematik) 2. Baukosten 2. HFP-Gewichtung 2 7. Kommunikation Reflexion Angebote nach Bedarf 1. Bauleitung HFP-Gewichtung Recht Grundlagen Sach- / Baurecht Arbeitssicherheit HFP-Gewichtung Vertiefungsphase 4. Semester 3. Baukonstruktion 40 Projektarbeit Projektarbeit Bauleitung Baukosten Baukonstruktion 40 Bauleitung Baukosten Baukonstruktion Total Lektionen Änderung der Lektionenanzahl vorbehalten. 700 Intensivwoche: letzte Woche vor den Sommerferien, Montag bis Freitag nach speziellem Stundenplan, Angebot mit Zusatzkosten 45 19

21 Weiterführende Qualifikationen Kursgeld 1. Semester Fr Semester Fr Semester Fr Semester Fr Kursunterlagen ca. Fr / Semester Dazu Kursunterlagen Baukonstruktion Fr im 1. Semester (Schuber). Änderungen vorbehalten Kurseilnehmende mit ausserkantonalem Wohnsitz müssen evtl. zusätzlich den Kantonsbeitrag übernehmen, gemäss Regionalem Schulabkommen 2000 (RSA2000) und Interkantonaler Fachschulvereinbarung (FSV). Bitte unbedingt mit entsprechendem Amt für Berufsbildung abklären. Intensivwoche Im zweiten Jahr der Weiterbildung findet in der Woche vor den Sommerferien die Intensivwoche (IW) statt. Dabei wird die HFP simuliert, indem sämtliche Unterrichtsfächer an einem Objekt noch einmal repetiert und geprüft werden. Für die IW muss eine separate Anmeldung gemacht werden. Die Kosten für die IW werden separat in Rechnung gestellt. 20

22 Weiterführende Qualifikationen Modulare Weiterbildung in Geomatiktechnik Kurs Nr. Kursziel Modulinhalte GMT Umfassende modulare Weiterbildung in der Geomatik, die neben individueller Weiterbildung auch die Diplomierung zum Geomatiktechniker mit eidg. Fachausweis beinhaltet. Jedes Modul umfasst zwei bis vier Kurse, die auch einzeln besucht werden können. Die Module werden anhand eines Modulabschlusses geprüft und abgeschlossen. Weitere Informa tionen zur neuen Berufsprüfung und zu den Lerninhalten des Modul angebotes erhalten Sie unter 5 Basismodule: Persönliche Kompetenzen, Kommunikation, Geschäftsprozesse, Geomatik + IT, GIS-Basis (für die Anmeldung zum eidg. Abschluss als Geomatiktechniker FA wird die Absolvierung aller 5 Basismodule gefordert) 13 Wahlmodule: IT Administration, GIS-Systeme, 3D-Modelle, Internet- Technologie, Datenbank, IT Applikation, Erfassungstechniken, Fixpunkte, Amtliche Vermessung, Geomatik im Bauwesen, GIS, Landmanagement, Bautechnik (für die Anmeldung zum eidg. Abschluss als Geomatiktechniker/-in FA werden 5 Modulabschlüsse gefordert) Teilnehmende Konzept Abschluss Hinweis Das modulare Weiterbildungsangebot steht allen interessierten Kreisen offen. Für die höhere Berufsprüfung zum Geomatiktechniker mit eidg. Fachausweis gelten die Bestimmungen der eidg. Prüfungsordnung. Mindestteilnehmerzahl: Siehe Hinweis auf Seite 26. Das Weiterbildungsangebot ist modular aufgebaut. Das modulare Konzept ermöglicht eine zielgerichtete Weiterbildung. Jedes der 18 Module ist in zwei bis vier Einzelkurse, die als Seminarien angeboten werden, aufgeteilt. Die Teilnehmenden können eine Auswahl aus 18 Modulen oder aus 45 Kursen besuchen. Für die Diplomierung als Geomatiktechniker/-in mit eidg. FA werden neben der Abschlussprüfung und den 10 Modulabschlüssen (5 Basis- und 5 Wahlmodule) eine vierjährige technische Berufslehre und vier Praxisjahre in der Geomatik vorausgesetzt. Die Anmeldeunterlagen sind über oder bei unserer Schule zu beziehen. Adresse: Kursleitung Unterrichtszeit Ort Kursgeld Andy Reimers, Roli Theiler Seminartage jeweils am Donnerstag, Freitag oder Samstag Lagerstrasse 55, 8004 Zürich Fr bis pro Einzelkurs Fr bis pro Modul 21

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