FAQ für Weiterbildungsanbieter Programm Bildungsprämie - 2. Förderphase (Stand )

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1 FAQ für Weiterbildungsanbieter Programm Bildungsprämie - 2. Förderphase (Stand ) 1. Teilnahme am Programm QUALITÄTSKRITERIEN Weiterbildungsanbieter müssen dokumentieren können, dass ihre Einrichtung auf einem hohen Qualitätsstandard arbeitet. Möglichkeiten sind: Anerkennung des Trägers oder der Maßnahme auf einer gesetzlichen Basis (z.b. Weiterbildungsgesetz des Landes, Sozialgesetzbuch / AZWV, Bildungsurlaubsgesetz) oder Zertifizierung durch ein anerkanntes Qualitätsmodell oder Belege für die Qualitätssicherung des jeweiligen Weiterbildungsangebots. Es müssen schriftliche Dokumente zu den Qualitätsanforderungen der beantragten Maßnahme vorliegen, die die folgenden Anforderungen vollständig belegen: Lehrqualifikation: Die Lehrkräfte sind fachlich und pädagogisch aufgrund ihrer Ausbildung oder praktischen Erfahrung für die Maßnahme befähigt. Diese können u. a. nachgewiesen werden durch (Arbeits-) Zeugnisse, Zertifikate, Arbeitsverträge, Veröffentlichungen oder Empfehlungen Kursplanung: Für die Kurse wurden Inhalt, Lernziel, Arbeitsformen, Termin, Ort, Dauer, Kosten und Eingangsvoraussetzung geplant und bekannt gegeben. Nachweisdokumente sind u. a. Kursprogramme, Kursunterlagen oder Lehrpläne. Evaluation: Es liegen Rückmeldungen zur Maßnahme vor. Eine Überprüfung der Maßnahme findet statt (Nachweis kann auch über Selbstevaluation erbracht werden). Die Weiterbildungsanbieter verpflichten sich zur Einhaltung dieser Qualitätsanforderungen. Weitere Informationen finden Sie hier. REGISTRIERUNG als Weiterbildungsanbieter Weiterbildungsanbieter, die sich an der Bildungsprämie beteiligen möchten, müssen sich vorab weder registrieren noch zertifizieren lassen. Zur Abrechnung der angenommenen Prämiengutscheine ist eine Anmeldung/Registrierung im Online-Tool erforderlich (siehe "ANMELDUNG zum ONLINE- ERSTATTUNGSVERFAHREN ).

2 Weitere VORAUSSETZUNGEN Die Annahme von Prämiengutscheinen führt automatisch zu einer Teilnahme an dem Programm Bildungsprämie. Bei der Teilnahme an dem Programm müssen Anbieter folgende Punkte beachten: Die Qualitätsanforderungen der Bildungsprämie werden erfüllt. Dies muss nicht durch offizielle Anerkennungs- oder Zertifizierungsverfahren attestiert sein, aber die Qualitätsprozesse müssen so dokumentiert sein, dass sie jederzeit belegbar sind (siehe Qualitätsanforderungen). Es gibt keine Pflicht zur Teilnahme. Sie entscheiden durch Entgegennahme von Prämiengutscheinen selbst, ob Sie am Programm teilnehmen. Beachten Sie bei Entgegennahme eines Gutscheins unbedingt, ob der Gutschein gültig ist (siehe auch GÜLTIGKEIT des Prämiengutscheins ) und Ihr Kursangebot von dem eingetragenen Weiterbildungsziel abgedeckt ist. Der Sitz Ihrer Einrichtung liegt in Deutschland, Sie besitzen eine deutsche Umsatzsteuernummer. Details dazu finden Sie im Merkblatt für Weiterbildungsanbieter. 2. Annahme von Prämiengutscheinen Nachträgliche ÄNDERUNGEN auf einem Prämiengutschein Nachträgliche handschriftliche Änderungen des Prämiengutscheins sind nicht zulässig. ANMELDUNG zum Kurs bereits erfolgt Der Gutschein kann auch angenommen werden, wenn die Anmeldung zum Kurs bereits vor Ausstellung des Prämiengutscheins erfolgt ist. Das Anmeldedatum ist im Unterschied zur 1. Förderphase für die Gutscheinerstattung nicht mehr relevant. Aber: wurde vor dem Besuch der Beratungsstelle und vor Ausstellung des Prämiengutscheins eine Rechnung für die angestrebte Weiterbildung ausgestellt, wurde der Eigenanteil für die Weiterbildungsmaßnahme bereits entrichtet oder hat die Weiterbildung schon begonnen, ist eine Erstattung des Prämiengutscheins ausgeschlossen. Für den Spargutschein gilt diese Bestimmung übrigens nicht. Er kann auch nach dem Beginn der Maßnahme eingesetzt werden. ANNAHME des Prämiengutscheins Auch Anbieter, die nicht auf dem Gutschein aufgeführt sind, können den Prämiengutschein annehmen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Anbieter die Qualitätsanforderungen (siehe auch Qualitätsanforderungen) erfüllt. Ebenso ist darauf zu achten, dass das Angebot dem auf dem Gutschein eingetragenen Weiterbildungsziel entspricht.

3 Weiterbildungsmaßnahme im AUSLAND Im Ausland stattfindende Weiterbildungsmaßnahmen sind unter folgenden Gesichtspunkten (bei Erfüllung der sonstigen Anforderungen) förderfähig: Der Weiterbildungsanbieter hat seinen Sitz in Deutschland bzw. ist rechtlich selbstständig mit deutscher Umsatzsteuernummer, wenn er einem Konzern angehört. Eine deutsche Vereinsregisternummer ist ebenfalls als Nachweis möglich. Alle relevanten Abrechnungsunterlagen werden in Deutschland aufbewahrt und sind in deutscher Sprache verfasst. In der Rechnung sind die Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Reise- und Seminargebühren getrennt ausgewiesen. FERNLEHRGANG oder ONLINEKURS Fernlehrgänge und Onlinekurse sind förderfähig, wenn sie von einer Trainerin bzw. einem Trainer oder einer Fachkraft betreut werden und nicht nur aus Selbstlernmedien bestehen. Für diese Kurse kann der Prämiengutschein genutzt werden, wenn der Beginn des Kurses innerhalb der Gültigkeitsdauer des Prämiengutscheins liegt. Bei Fernlehrgängen ohne festes Start- und Enddatum muss der individuelle Einstieg in die Maßnahme innerhalb der Gültigkeitsdauer des Prämiengutscheins liegen. Ein individueller Einstieg wird bei der Abrechnung von Prämiengutscheinen ausschließlich dann akzeptiert, wenn die Verfahrensweise grundsätzlich - laut Kursprospekt - vorgesehen ist. GESUNDHEITSPRÄVENTION Für Angebote, die der Gesundheitsprävention, der Persönlichkeitsentwicklung, der Erholung, der Unterhaltung, der privaten Haushaltsführung, der sportlichen oder künstlerischen Betätigung oder der sonstigen Verbesserung der allgemeinen Lebensführung und Gesunderhaltung dienen, dürfen laut Förderrichtlinie keine Prämiengutscheine ausgestellt bzw. erstattet werden. Beispiele hierfür sind Nichtrauchertraining, Gewichtsreduktion, Rückenschule, Entspannungstraining etc. Im Gegensatz dazu sind Kurse aus dem Bereich Gesundheitsprävention mit dem Ziel, eine Traineroder Kursleiterlizenz zu erwerben, förderfähig. Die Berufsrelevanz muss im Weiterbildungsziel auf dem Gutschein klar benannt werden, zum Beispiel "Trainerin bzw. Trainer für... " bzw. zur Erlangung der Kursleitungs-Lizenz. Die Inhalte des tatsächlich gebuchten Kurses müssen die Ausrichtung auf die Qualifizierung zur Trainerin bzw. zum Trainer oder zur Kursleiterin bzw. zum Kursleiter ebenfalls wiedergeben, andernfalls werden zur Abrechnung eingereichte Prämiengutscheine nicht erstattet. GÜLTIGKEIT des Prämiengutscheins Der Beginn einer Weiterbildungsmaßnahme muss innerhalb der Gültigkeitsdauer des Gutscheins liegen. Prämiengutscheine der 2. Förderphase sind nach Ausstellung grundsätzlich sechs Monate gültig - längstens aber bis zum 30. Juni Eine Verlängerung ist nicht möglich.

4 Das bedeutet: Im Extremfall bei einem am 30. Juni 2014 ausgegebenen Gutschein muss die Weiterbildung noch am selben Tag beginnen. MEHRERE KURSE UND KURSBÜNDEL Es ist möglich, mehrere verschiedene Kursangebote bei demselben Weiterbildungsanbieter zu bündeln und hierfür einen Prämiengutschein einzusetzen. Voraussetzung ist, dass alle Kurse zum Weiterbildungsziel passen und innerhalb der Gültigkeitsdauer des Gutscheins (spätestens am 30. Juni 2014) begonnen werden. Beispiel: Eine interessierte Person verfolgt das Weiterbildungsziel Fortbildung für Datenverarbeitung. Sie möchte mehrere Einzelmodule (je ein Excel-, PowerPoint- und Word-Modul) belegen. Der Gutschein wird nach Anmeldung und vor Beginn des ersten Kurses beim Weiterbildungsanbieter eingereicht. MODULARISIERTE KURSE In Bezug auf die Bildungsprämie kann zwischen folgenden Modularten unterschieden werden: Einzelmodule : Inhaltlich in sich abgeschlossene, einzeln buchbare und separat zahlbare Module. Eine Förderung kann gewährt werden, wenn die allgemeinen Fördervoraussetzungen zutreffen. Dabei ist es unerheblich, ob die Module auch zu einer Gesamtausbildung verbunden werden können. Entscheidend ist, ob die Module frei zugänglich sind und einzeln gebucht und gezahlt werden können. Frei zugänglich ist ein über den Prämiengutschein zu finanzierendes Modul u.a. dann, wenn der Besuch dieses Moduls nicht die Absolvierung eines vorhergehenden Moduls bei dem gleichen Anbieter voraussetzt. Beispiel 1: Eine interessierte Person möchte bei einem Weiterbildungsanbieter den Aufbaukurs absolvieren. Vorgeschaltet ist ein Grundkurs, der von den Teilnehmenden besucht werden kann. Der Einstieg in den Aufbaukurs ist jedoch auch ohne Grundkurs möglich. Da der Aufbaukurs einzeln buchbar und in sich abgeschlossen ist, kann er durch die Bildungsprämie gefördert werden. Sofern mit dem Grundkurs die Anmeldung zum Aufbaukurs verbunden ist der Grundkurs also nicht für sich alleine steht kann eine Förderung nach dem Beginn des Grundkurses nicht mehr erfolgen. Beispiel 2: Herr P. möchte seine Kenntnisse als Physiotherapeut erweitern und daher die Kursreihe Manuelle Therapie besuchen. Diese besteht aus fünf Kursen: Hand, Fuß, Schulter, Wirbelsäule und Ellenbogen. Wie bereits an der Kursbezeichnung ersichtlich, sind die Kurse jeweils inhaltlich abgeschlossen. Sie sind einzeln buchbar und abrechenbar und nach Absolvierung aller fünf Kurse erhält Herr P ein Abschlusszertifikat. Die Reihenfolge der Kurse ist bei diesem Anbieter vorgeschrieben. Herr P hat bereits bei einem anderen Anbieter die Kurse Hand und Fuß besucht. Nun möchte er bei Schulter einsteigen und die drei ausstehenden Kurse besuchen. Die drei Kurse sind nach den vorliegenden Informationen grundsätzlich förderfähig. Da Herr P. jedoch nicht die gesamte Kursreihe gebucht hat, müssen alle drei Kurse in der Gültigkeit des Prämiengutscheins beginnen. (=Kursbündel). Dass für alle fünf Kurse zusammen ein Abschlusszertifikat ausgestellt wird, ist unerheblich.

5 Mehrere Einzelmodule können als eine Maßnahme behandelt werden, wenn sie im Sinne des eingetragenen Weiterbildungsziels zusammengehörig sind (siehe MEHRERE KURSE/KURSBÜNDEL ). Integrierte Module : Module als inhaltlich und organisatorisch integrierte Teilabschnitte einer Weiterbildung. Für Module, die integraler Bestandteil einer Weiterbildung sind, kann der Prämiengutschein nur einmalig zu Beginn der Weiterbildung eingesetzt werden und das auch nur, wenn die Prämienberatung und die Ausgabe des Prämiengutscheins vor Beginn des gesamten Kurses erfolgt sind. Beispiel 1: Ein mehrsemestriges berufsbegleitendes Studium zählt insgesamt als eine Bildungsmaßnahme. Daraus folgt, dass eine erwerbstätige Person einen Prämiengutschein nur einmalig zu Beginn des berufsbegleitenden Studiums einsetzen kann. Eine Förderung einzelner Semester im Laufe eines berufsbegleitenden Studiums ist nicht möglich. Beispiel 2: Frau P. möchte die Kursreihe Manuelle Therapie besuchen, welche aus den Kursen Hand, Fuß, Schulter, Wirbelsäule und Ellenbogen besteht. Die Reihenfolge der Kurse ist vorgeschrieben und alle fünf Kurse müssen bei dem gleichen Anbieter besucht werden. Frau P. hat vor einiger Zeit schon die Kurse Hand und Fuß besucht und möchte nun, nachdem sie einen Prämiengutschein erhalten hat, die übrigen drei Kurse absolvieren. Nach den vorliegenden Informationen sind die Kurse nicht förderfähig, da die vorhergehenden Kurse beim gleichen Anbieter absolviert werden müssen. Siehe auch Punkt 4. Abrechnung von Prämiengutscheinen > ABRECHNUNGSZEITPUNKT PFLICHTFORTBILDUNG Weiterbildungsmaßnahmen, die der Erfüllung einer vorgeschriebenen, regelmäßigen gesetzlichen oder sonstigen beruflichen Fortbildungsverpflichtung dienen, sind nicht förderfähig. Fortbildungsverpflichtungen bestehen z.b. für Berufskraftfahrerinnen bzw. Berufskraftfahrer nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz oder für verschiedene Personengruppen in Heilberufen, etwa Praxisbesitzer mit Kassenzulassung oder fachliche Leiter in den Bereichen Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie etc. gemäß 125 SGB V und einzelner Verträge zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern. Einmalige verpflichtende Weiterbildungsmaßnahmen sind hingegen förderfähig (z.b. Sachkundenachweise und Befähigungsnachweise). 3. Erstellung der Kundenrechnung EIGENANTEIL Es werden nur solche Prämiengutscheine erstattet, bei denen die Rechnung auf die begünstigte Person ausgestellt ist und der Eigenanteil von dieser tatsächlich selbst bzw. von einer anderen Privatperson (Partnerin bzw. Partner, Eltern, Verwandte) bezahlt wird. Sofern die Bezahlung des Eigenanteils durch den Arbeitgeber erfolgt ist, ist eine Erstattung des Prämiengutscheines nicht möglich.

6 ERMITTLUNG des EIGENANTEILS Als Ausgangswert für die Rechnungsstellung versteht sich die reguläre Kursgebühr zuzüglich notwendiger Kursunterlagen, in der Regel inkl. Umsatzsteuer. Falls Verpflegungs-, Unterkunfts- oder Reisekosten Bestandteil der Kursgebühr sind, fließen diese nicht in die Berechnung des Eigenanteils ein. Nach Abzug der 50 % igen Ermäßigung durch Verrechnung des Prämiengutscheins (max. 500 ) von der (eventuell um genannte Kosten reduzierten) Kursgebühr, wird den Teilnehmern der verbleibende Wert als Eigenanteil in Rechnung gestellt. Siehe auch Punkt 4. Abrechnung von Prämiengutscheinen > ABRECHNUNGSBASIS und > "KURSAUSFALL" RABATTE Rabatte, zum Beispiel Frühbucherrabatte, können von der Kursgebühr abgezogen werden - und zwar nach folgender Beispielrechnung: 1. Schritt: Kursgebühr in abzüglich z.b. 10 % Rabatt = ermäßigte Kursgebühr in 2. Schritt: Ermäßigte Kursgebühr in geteilt durch 2 = eine Hälfte in Eigenanteil und eine Hälfte in Förderung durch Prämiengutschein. Es ist nicht möglich, einen Rabatt nur vom Eigenanteil abzuziehen, weil bei der Berechnung des Gutscheinwertes von der tatsächlichen Kursgebühr ausgegangen wird. 4. Abrechnung von Prämiengutscheinen ABRECHNUNGSBASIS Die Prämiengutscheine werden grundsätzlich nach den tatsächlichen Kurskosten für den einzelnen Teilnehmer abgerechnet. Falls in den Kursgebühren die Umsatzsteuer enthalten ist, beläuft sich der Wert des Prämiengutscheins auf 50 % des (in Rechnung gestellten) Brutto-Preises. Bitte beachten Sie jedoch, dass sich dies ausschließlich auf die reinen Kurskosten bezieht. Nebenoder Folgekosten (siehe auch "NEBEN-UND FOLGEKOSTEN"), etwa für Anfahrt, Verpflegung oder Unterkunft, sind über den Prämiengutschein grundsätzlich nicht erstattungsfähig und müssen ggf. herausgerechnet werden. ABRECHNUNGSFRIST Gutscheine können zur Abrechnung eingereicht werden, sobald der Kurs beendet ist (siehe auch ABRECHNUNGSZEITPUNKT ). Häufig ist es jedoch sinnvoll, mehrere Gutscheine für einen Abrechnungsantrag zu sammeln. Das erspart allen Beteiligten Zeit und Arbeit. Anträge für alle in der 2. Förderphase ausgegebenen Prämiengutscheine können bis spätestens 30. Juni 2015 beim Bundesverwaltungsamt eingereicht werden.

7 ABRECHNUNGSUNTERLAGEN Am Ende des Online-Abrechnungsverfahrens drucken Sie den vom Tool generierten PDF-Antrag aus und versehen ihn mit Stempel und rechtsverbindlicher Unterschrift. Legen Sie pro abzurechnender Maßnahme bitte jeweils bei: Zuwendungsantrag inkl. Auflistung der Prämiengutscheine, für die eine Förderung beantragt wird (Vordruck). Prämiengutscheine im Original. Für jeden Prämiengutschein: datierter Kontoauszug oder von dem Weiterbildungsanbieter und der/dem Begünstigten unterschriebene Quittung im Original, aus der ersichtlich ist, dass der Eigenanteil der/ des Begünstigten eingegangen ist. Auszug aus dem Seminar-/Kursprogramm, aus dem sich Inhalt und Höhe der Entgelte für die Weiterbildungsmaßnahme ergeben. Rechnung des Weiterbildungsanbieters an die Begünstigte bzw. den Begünstigten mit Ausweisung von Kursgebühr, Prämiengutscheinermäßigung und Eigenanteil die von dem Weiterbildungsanbieter und der begünstigten Person und nach Abschluss der Maßnahme unterschriebene Bestätigung über die Teilnahme der begünstigten Person an der Veranstaltung im Original. Die Unterlagen schicken Sie an die auf dem Formular angegebene Adresse: Bundesverwaltungsamt Referat ZMV II 4 - Bildungsprämie Köln ABRECHNUNGSVERFAHREN Die Abrechnung der Prämiengutscheine erfolgt über ein zweistufiges System. Die konkreten Abrechnungsmodalitäten und Bedingungen für Weiterbildungsinstitutionen können Sie dem Merkblatt für Weiterbildungsanbieter entnehmen. Zur Abrechnung haben Weiterbildungsanbieter Zugriff auf eine Kurzanleitung zum Online-Verfahren. ABRECHNUNGSZEITPUNKT Eine Abrechnung von Gutscheinen kann grundsätzlich erst erfolgen, wenn das letzte über den Prämiengutschein finanzierte Modul (s. 2. Annahme von Prämiengutscheinen > "MODULARISIERTE KURSE") oder der letzte geförderte Kurs beendet ist. Bei einer länger andauernden Weiterbildung (z.b. Berufsbegleitendes Studium, Modularisierter Kurs) kann der Abschluss einer Maßnahme auch an einem inhaltlich und finanziell eindeutig abgrenzbaren Teilabschnitt festgemacht werden. Inhalte und Kosten der Teilabschnitte, insbesondere des besuchten Maßnahmenabschnittes, müssen aus dem Kursprospekt ersichtlich sein.

8 Über den Prämiengutschein können dann die bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Kosten geltend gemacht werden und entsprechend mit 50 % der Kurskosten für den Teilabschnitt, maximal aber 500 bezuschusst werden. Die finanzielle Abgrenzbarkeit von einem Maßnahmenabschnitt setzt voraus, dass die bis zu diesem Abschnitt entstandenen Kosten auch aus der Rechnung an die teilnehmende Person hervorgehen. Ein Maßnahmenabbruch stellt keinen inhaltlich eindeutig abgrenzbaren Teilabschnitt dar. Beispiel: Ein Bildungsabschnitt (z.b. Modul, Semester) kostet 400. Mit dem Beginn des dritten Abschnitts sind insgesamt Kurskosten in Höhe von entstanden. Diese können, sofern der Abschnitt inhaltlich einen thematischen Abschluss hat, auch vor Beendigung der Gesamtmaßnahme wie folgt abgerechnet werden: 700 Eigenanteil; 500 Prämiengutschein. Erst mit Ende dieses dritten Moduls kann ein Antrag auf Erstattung gestellt werden, mit dem der maximale Wert des Prämiengutscheins ausgeschöpft werden kann. Mit Beendigung des zweiten Moduls (Gesamtwert 800 ) wären nur 400 Gutscheinwert erstattungsfähig. EINZELRECHNUNG Falls es aus technischen Gründen nicht möglich ist, eine Gesamtrechnung zu erstellen, ist das Einreichen von Einzelrechnungen möglich, wenn der letzte über den Prämiengutschein finanzierte Kurs bzw. Kursteil beendet ist. Bitte listen Sie uns dann in einem Begleitschreiben die gebuchten Kurse auf: Z.B. Hiermit bestätigen wir, dass Frau bzw. Herr XY folgende Kurse bei uns gebucht/besucht hat, die alle als Module dem auf dem Prämiengutschein genannten Weiterbildungsziel entsprechen: a (Kurstitel, Kosten) b (Kurstitel, Kosten) c (Kurstitel, Kosten). Außerdem ist bei der Abrechnung zu beachten, dass die Einzelrechnungen zusammen/zeitgleich eingereicht werden. KURSAUSFALL Bei Kursen, die z.b. aufgrund von Teilnehmermangel ausfallen, jedoch durch den gleichen Anbieter zu einem späteren Zeitpunkt erneut angeboten werden, kann der Anbieter das ursprüngliche Datum des Kursbeginns für die Abrechnung beibehalten. Eine Verlängerung des Gutscheins durch die Beratungsstelle ist in diesem Fall nicht notwendig. Bei der Abrechnung des Gutscheins muss allerdings von Ihnen als Anbieter ein Nachweis über die erstmalige Anmeldung bzw. Buchung oder ein Vermerk beigefügt werden, der den Sachverhalt eindeutig erläutert. Beispiel: An einer VHS fällt der PowerPoint-Kurs im Frühjahr aus, wird aber im Herbst erneut angeboten. Wenn die Verwaltungssoftware bei der Registrierung der Teilnehmerin/des Teilnehmers für den Herbstkurs automatisch ein neues Startdatum generiert, kann der Anbieter in einem Begleitschreiben zur Abrechnung den Sachverhalt bestätigen, dass die Erstanmeldung bereits für einen Kurs mit Kursbeginn im vergangenen Semester (also innerhalb der Gültigkeit des Gutscheins, spätestens aber am 30. Juni 2014) erfolgt ist und den Grund des Ausfalls mitteilen.

9 NEBEN- und FOLGEKOSTEN Neben- oder Folgekosten, insbesondere für Anfahrt, Verpflegung oder Übernachtung sind nicht förderfähig. Aus diesem Grund müssen Prüfungs- oder Veranstaltungsgebühren und evtl. anfallende Neben- oder Folgekosten stets getrennt voneinander auf der Rechnung ausgewiesen werden. Sofern Verpflegungskosten in den Prüfungs- oder Veranstaltungsgebühren enthalten sind und diese von Ihnen nicht beziffert werden können (z.b. Angaben im Kursprogramm oder in der Rechnung), werden bei der Abrechnung hierfür Pauschalbeträge in Ansatz gebracht. Die zuwendungsfähigen Ausgaben einer Weiterbildungsmaßnahme verringern sich dementsprechend um den Pauschalbetrag, sofern Sie die Verpflegungskosten gegenüber der teilnehmenden Person nicht ausdrücklich in anderer Höhe abrechnen. RATENZAHLUNG Falls mit der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer eine Ratenzahlung über den Eigenanteil vereinbart wurde, gilt Folgendes: Der Prämiengutschein kann abgerechnet werden, sobald der Kurs beendet ist, der Eigenanteil (alle Raten) in voller Höhe bezahlt wurde und entsprechende Nachweise (siehe oben Punkt "ABRECHNUNGSUNTERLAGEN") zusammen mit dem Erstattungsantrag eingereicht werden können. Anbieter sollten darauf achten, dass eine teilnehmende Person die letzte Ratenzahlung des Eigenanteils rechtzeitig vor dem 30. Juni 2015 leistet und somit eine Antragstellung mit allen Unterlagen möglich ist. Die Höhe des Eigenanteils bemisst sich aus der förderfähigen Gebühr einer Maßnahme abzüglich des Prämiengutscheinwertes. Neben- oder Folgekosten der Weiterbildung insbesondere für Anfahrt, Verpflegung oder Übernachtung, zählen nicht zur förderfähigen Gesamtgebühr. Inhaltlich sowie finanziell eindeutig abgegrenzte Teilabschnitte oder Module (siehe Annahme von Prämiengutscheinen > "MODULARISIERTE KURSE") einer Maßnahme können über den Prämiengutschein abgerechnet werden, sobald diese absolviert worden sind und der Eigenanteil bezogen auf die förderfähige Gebühr der Module oder Maßnahmenabschnitte entrichtet worden ist. RECHNUNGSBETRAG bereits vollständig bezahlt Der Abzug des Prämiengutscheinwerts, max. 500, muss auf der Rechnung explizit ausgewiesen sein. Rückvergütungen an die teilnehmende Person, nachdem sie bereits die gesamte Kursgebühr bezahlt haben, werden nicht anerkannt. In diesen Fällen werden die Gutscheine nicht erstattet. Die Person erhält in solchen Fällen den Prämiengutschein für eine anderweitige Verwendung zurück. Rückzahlungen werden im Übrigen auch nicht akzeptiert, wenn die teilnehmende Person einen Teilbetrag bereits vor Ausstellung des Gutscheins bezahlt hat (z.b. eine Anzahlung von 100 ). In solchen Fällen kann der Gutschein nicht mehr eingelöst werden.

10 5. Öffentlichkeitsarbeit LOGOS Damit Sie als Weiterbildungsanbieter Ihre Teilnehmer auf die Bildungsprämie hinweisen können, stellen wir Ihnen spezielle Informationsmaterialien zur Verfügung: Dazu gehört ein Online-Banner, das im Hoch- und im Querformat. Ebenso steht der sogenannte Claim des Programms Bildungsprämie: Zahlt sich aus - die Bildungsprämie" zur Verfügung. Diese Grafik ist sowohl für den Online-, als auch für den Print-Einsatz geeignet. Die o.g. Materialien finden Sie hier - verlinken Sie diese am besten mit der Startseite des Programms. In Ihrem eigenen Interesse möchten wir Sie bitten, die BMBF, ESF und EU- Logos nicht zu verwenden und nur die oben beschriebenen Materialien einzusetzen. PUBLIZITÄTSVORSCHRIFTEN Hier können Sie die Richtlinien und Empfehlungen für die Gestaltung von Publikationen und Kommunikationsmitteln im Rahmen einer Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) einsehen. VERLINKUNG Um sicherzustellen, dass Sie immer die aktuellen Informationen kommunizieren, verlinken Sie am besten direkt (ohne weitere Einzelheiten auf Ihrer Homepage zu publizieren) auf die Startseite des Programms. Für weitere Hinweise siehe LOGOS. WERBUNG für die Bildungsprämie Interessierte Weiterbildungsanbieter können die Beratungsstellen direkt über ihr Angebot informieren. Die aktiven Beratungsstellen mit den Kontaktdaten der Beraterinnen und Berater finden Sie auf der Deutschlandkarte im Internet. Bei Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Bildungsprämie (z.b. Plakate, Faltblätter, Informationsbroschüren, Pressemitteilungen) soll folgender Hinweis erscheinen: Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert." Dies gilt nicht nur für Printmedien, sondern auch für Internetanwendungen bzw. Internetauftritte und in Bezug auf andere (audiovisuelle) Medien.

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