Universitäre psychiatrische Kliniken Basel. UpK. Interne PROGRAMM 2014

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1 UpK Universitäre psychiatrische Kliniken Basel Interne WEITERBILDUNG PROGRAMM 2014

2 KURSANGEBOT nach RUBRIKen Seite Kursprogramm Einführungsprogramm 04 05* 06* Für neue Mitarbeitende «EinBlick» in die UPK Das Mitarbeitergespräch (MAG) Basissicherheits- und Brandschutzkurs 7* 8* 9* für neue Führungsbeauftragte Controlling eine Managementfunktion Absenzmanagement Das Mitarbeitergespräch (MAG) als Führungsinstrument Angebote für Führungsbeauftragte 10* 11* 12* Einzelangebote Controlling eine Managementfunktion Absenzmanagement Das Mitarbeitergespräch (MAG) als Führungsinstrument Lehrgang Führen in den UPK Grundlagen der Führung in den UPK Angebote für alle MitarbeitendeN Gesundheitsförderung Stress und Work-Life-Balance Einführung in die Praxis der Achtsamkeit Achtsamkeit im Arbeitsalltag, Auf baukurs Power-Yoga 19 20* Sicherheit und Notfall Basic-Life-Support für Assistenzärzte/innen und Pflegefachpersonen Basissicherheits- und Brandschutzkurs Sicherheitsdispositive in den UPK Aggression und Deeskalation für nicht-med. Personal 23* Diverse angebote Das Mitarbeitergespräch (MAG) Vorbereitung auf die Pensionierung Literaturrecherche und -verwaltung mit Endnote * Diese Kurse sind auch in anderen Rubriken aufgelistet

3 KURSANGEBOT nach RUBRIKen Seite Kursprogramm Angebote für berufsbildende Erfolgreich ausbilden Grundkurs für Berufsbildende Pflege: Angebot OdA Gesundheit beider Basel in Münchenstein Grundkurs für Berufsbildende nicht-pflegerische Berufe: Angebot BBE Basel oder aprentas Basel Input und Erfahrungsaustausch für Berufsbildende, die FAGE-Lernende begleiten Input und Erfahrungsaustausch für Berufsbildende, die KV-Lernende begleiten angebote für Mitarbeitende in Gesundheitsberufen Fachliche weiterbildung Basiskurs Psychotherapie Psychiatrierelevante Gesetze Grundlagen der Patientendokumentation Aromapflege, Basiskurs Aromapflege, Auf baukurs Hygiene in der Pflege Vom Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten Basiswissen psychiatrische Krankheitsbilder [Modular] Aggression und Deeskalation in der Erwachsenenpsychiatrie Einführung in die Diagnostik nach ICD-10 und DSM-IV/-5 Ohrakupunktur nach NADA-Protokoll Recovery Elektronische Patientenakte (EPA) Anwenderschulung Motivational Interviewing 44 sonstige Angebote massgeschneiderte angebote Werden auf Anfrage entwickelt und im Intranet ausgeschrieben 45 IT-Weiterbildungen Lernkiosk und Lerninsel * Diese Kurse sind auch in anderen Rubriken aufgelistet

4 «EinBlick» in die UPK für neue Mitarbeitende Einführungsprogramm Mitarbeitende Seite 4 Die Universitären Psychiatrischen Kliniken sind ein komplexes Gebilde, das sich neuen Mitarbeitenden in seiner Gesamtheit nur langsam erschliesst. Um sich in der neuen Funktion und der Umgebung gut einleben zu können, ist es wichtig, über den Auftrag, die Strukturen sowie die Besonderheiten der UPK einen Überblick zu gewinnen. erhalten einen Überblick über die Organisation, den generellen Auftrag und aktuelle Herausforderungen der UPK erhalten einen Einblick in die Angebote, Behandlungs- und Forschungsschwerpunkte der vier Kliniken Die Entwicklung der UPK Basel Wichtige Ziele und daraus resultierende Projekte Strukturen, Aufgaben und Angebote der Erwachsenen Psychiatrischen Klinik, der Kinder- und Jugend Psychiatrischen Klinik, der Forensisch Psychiatrischen Klinik und der Privatklinik Methoden. Referate Neue Mitarbeitende Mitglieder der Geschäftsleitung UPK Klinik- und Bereichsleitungen UPK 2 Stunden

5 Das Mitarbeitergespräch (MAG) Einführungsprogramm Mitarbeitende Seite 5 Das Mitarbeitergespräch ist in den UPK ein wichtiges Führungsinstrument, das eine kontinuierliche, gemeinsame Überprüfung der Leistung sowie des Entwicklungspotenzials der Mitarbeitenden sicherstellt. Anlässlich des MAG werden zwischen Führungsbeauftragten und Mitarbeitenden konkrete Ziele vereinbart, welche sowohl auf die übergeordneten Unternehmensziele wie auch auf die individuellen Entwicklungsbedürfnisse abgestimmt sind. Dadurch werden Erwartungen transparent gemacht und der individuelle Erfolg mit dem Erfolg der UPK verknüpft. kennen die Elemente des MAG-Konzepts der UPK und können Sinn und Zweck des Instrumentes nachvollziehen sind sich ihrer Rolle und ihrer Aufgaben in der Vorbereitung und der Durchführung des MAGs bewusst sind in der Lage, das Mitarbeitergespräch konstruktiv mitzugestalten Das MAG-Konzept der UPK Das MAG als wesentlicher Teil der Führungs- und Kommunikationskultur Die Systematik und die Elemente des MAG Gestaltung des Zielvereinbarungsprozesses Konstruktive Gesprächsführung Methoden. Referate, Kleingruppenarbeit, Diskussion und Fallbeispiele Neue UPK-Mitarbeitende M.Sc. Psych. Carolin Junge, Personalentwicklung UPK 2.5 Stunden

6 Basissicherheitsund Brandschutzkurs Einführungsprogramm Mitarbeitende Seite 6 Die Sicherheit für Patientinnen, Patienten und Personal ist in allen Spitälern ein zentrales Anliegen. Zu derer Gewährleistung gehört auch eine fundierte Brandschutzinstruktion. Alle in der Sicherheitskonferenz der Basler Spitäler vertretenen Institutionen auch die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel verfügen über hausspezifisch ausgestattete Brandschutzkonzepte. eignen sich Kenntnisse des Alarmsystems an können bei Brandfällen richtig reagieren Wesen des Feuers, vorbeugender Brandschutz Prioritäten: Alarmieren, Retten, Löschen Unsere Mittel, Brandklassen, Löschertypen und ihre Wirkung Demonstration Löschen/Nasslöschposten Praktische Übungen zum Alarmieren, Retten, Löschen Methoden. Referate, Videovorführungen, praktisches Arbeiten mit verschiedenen Löschmitteln auf dem Brandplatz Der Kurs ist für alle Mitarbeitendenden obligatorisch. Neue Mitarbeitende melden sich baldmöglichst nach dem Eintritt selbst an. Der Kurs ist alle 5 Jahre zu wiederholen. Mitarbeitende der Abteilung Instandhaltung UPK 3 Stunden

7 Controlling eine Managementfunktion einführungsprogramm Führungsbeauftragte Seite 7 Das Wahrnehmen von Controlling-Tätigkeiten gehört zum Aufgabenbereich jeder Führungsperson. Die Steuerung erfolgt insbesondere anhand von personal- und finanzrelevanten Kennzahlen. Controlling basiert auf dem Grundprinzip des SOLL-IST-Vergleichs und soll Führungspersonen mit Hilfe von messbaren Daten in die Lage versetzen, im Rahmen der Budgetierung in die Zukunft zu planen und Abweichungen von der Zielerreichung rechtzeitig zu erkennen sowie griffige Korrekturmassnahmen einzuleiten. verstehen, was Controlling im Klinikbereich bedeutet kennen die für sie relevanten Kennzahlen und sind in der Lage, diese in ihre Führungsarbeit zu integrieren kennen die Controlling-Instrumente und können diese effizient nutzen Kurze Einführung in die Klinikbetriebswirtschaft Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Pflegetage und Tarifstrukturen Personalkennzahlen E-Budget, QlikView Praxisteil mit Fallbeispielen Methoden. Theoretische Inputs, praktische Übungen anhand von Fallbeispielen Obligatorisch für neue Führungsbeauftragte Brigitte Rossi, Controllerin, Finanzen + Controlling Eleonora Riz à Porta, Leiterin Human Resources 1 Tag

8 Absenzmanagement einführungsprogramm Führungsbeauftragte Seite 8 Das Absenzmanagement hat zum Ziel, die negativen Folgen von Unfall und Krankheit für die Mitarbeitenden und die UPK zu verringern. Neben der Erhaltung der Gesundheit und der Arbeitskraft steht eine zeitgerechte Rückkehr in den Arbeitsprozess nach unfall- oder krankheitsbedingter Abwesenheit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung und die Grundlagen des Absenzmanagements als Führungsaufgabe kennen. kennen die Prinzipien und die Elemente des Absenzmanagements der UPK setzen das Absenzmanagment als Führungsinstrument kompetent ein sind in der Lage, das Absenzgespräch kompetent zu führen Sinn und Zweck des Absenzmanagements Das Absenzmanagementsystem der UPK Case Management Reporting an die Führungsbeauftragten Wichtige Aspekte der Gesprächsführung Bisherige Erfahrungen mit dem Absenzmanagement Methoden. Referate, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch und Fallbeispiele Obligatorisch für neue Führungsbeauftragte Susanne Schumacher, Leiterin Personalentwicklung UPK 3 Stunden

9 Das Mitarbeitergesrpräch (MAG) als Führungsinstrument einführungsprogramm Führungsbeauftragte Seite 9 Das Mitarbeitergespräch ist in den UPK ein wichtiges Führungsinstrument, das eine kontinuierliche, gemeinsame Überprüfung der Leistung sowie des Entwicklungspotentials der Mitarbeitenden sicherstellt. Anlässlich des MAG werden zwischen Führungsbeauftragten und Mitarbeitenden konkrete Ziele vereinbart, welche sowohl auf die übergeordneten Unternehmensziele wie auch auf die individuellen Entwicklungsbedürfnisse abgestimmt sind. Dadurch werden Erwartungen transparent gemacht und der individuelle Erfolg mit dem Erfolg der UPK verknüpft. kennen die Elemente des MAG-Konzepts der UPK und können dieses Führungsinstrument anwenden können klare und messbare Ziele setzen und deren Umsetzung mit griffigen Massnahmen sicherstellen sind in der Lage, das Mitarbeitergespräch konstruktiv und motivierend zu führen Das MAG-Konzept der UPK Das MAG als wesentlicher Teil der Führungs- und Kommunikationskultur Die Systematik und die Elemente des MAG Gestaltung des Zielvereinbarungsprozesses Konstruktive Gesprächsführung Praktische Übungen zur Durchführung des MAG Methoden. Referate, Kleingruppenarbeit, Diskussion und Fallbeispiele Obligatorisch für neue Führungsbeauftragte Susanne Schumacher, Leiterin Personalentwicklung UPK 4 Stunden

10 Controlling eine Managementfunktion für Führungsbeauftragte Seite 10 Das Wahrnehmen von Controlling-Tätigkeiten gehört zum Aufgabenbereich jeder Führungsperson. Die Steuerung erfolgt insbesondere anhand von personal- und finanzrelevanten Kennzahlen. Controlling basiert auf dem Grundprinzip des SOLL-IST-Vergleichs und soll Führungspersonen mit Hilfe von messbaren Daten in die Lage versetzen, im Rahmen der Budgetierung in die Zukunft zu planen und Abweichungen von der Zielerreichung rechtzeitig zu erkennen sowie griffige Korrekturmassnahmen einzuleiten. verstehen, was Controlling im Klinikbereich bedeutet kennen die für sie relevanten Kennzahlen und sind in der Lage, diese in ihre Führungsarbeit zu integrieren kennen die Controlling Instrumente und können diese effizient nutzen Kurze Einführung in die Klinikbetriebswirtschaft Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Pflegetage und Tarifstrukturen Personalkennzahlen E-Budget, QlikView Praxisteil mit Fallbeispielen Methoden. Theoretische Inputs, praktische Übungen anhand von Fallbeispielen Obligatorisch für neue Führungsbeauftragte Brigitte Rossi, Controllerin, Finanzen + Controlling Eleonora Riz à Porta, Leiterin Human Resources 1 Tag

11 Absenzmanagement für Führungsbeauftragte Seite 11 Das Absenzmanagement hat zum Ziel, die negativen Folgen von Unfall und Krankheit für die Mitarbeitenden und die UPK zu verringern. Neben der Erhaltung der Gesundheit und der Arbeitskraft steht eine zeitgerechte Rückkehr in den Arbeitsprozess nach unfall- oder krankheitsbedingter Abwesenheit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung und die Grundlagen des Absenzmanagements als Führungsaufgabe kennen. kennen die Prinzipien und die Elemente des Absenzmanagements der UPK setzen das Absenzmanagment als Führungsinstrument kompetent ein sind in der Lage, das Absenzgespräch kompetent zu führen. Sinn und Zweck des Absenzmanagements Das Absenzmanagementsystem der UPK Case Management Reporting an die Führungsbeauftragten Wichtige Aspekte der Gesprächsführung Bisherige Erfahrungen mit dem Absenzmanagement Methoden. Referate, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch und Fallbeispiele Obligatorisch für neue Führungsbeauftragte Susanne Schumacher, Leiterin Personalentwicklung UPK 3 Stunden

12 Das Mitarbeitergesrpräch (MAG) als Führungsinstrument für Führungsbeauftragte Seite 12 Das Mitarbeitergespräch ist in den UPK ein wichtiges Führungsinstrument, das eine kontinuierliche, gemeinsame Überprüfung der Leistung sowie des Entwicklungspotenzials der Mitarbeitenden sicherstellt. Anlässlich des MAG werden zwischen Führungsbeauftragten und Mitarbeitenden konkrete Ziele vereinbart, welche sowohl auf die übergeordneten Unternehmensziele wie auch auf die individuellen Entwicklungsbedürfnisse abgestimmt sind. Dadurch werden Erwartungen transparent gemacht und der individuelle Erfolg mit dem Erfolg der UPK verknüpft. kennen die Elemente des MAG-Konzepts der UPK und können dieses Führungsinstrument anwenden können klare und messbare Ziele setzen und deren Umsetzung mit griffigen Massnahmen sicherstellen sind in der Lage, das Mitarbeitergespräch konstruktiv und motivierend zu führen Das MAG-Konzept der UPK Das MAG als wesentlicher Teil der Führungs- und Kommunikationskultur Die Systematik und die Elemente des MAG Gestaltung des Zielvereinbarungsprozesses Konstruktive Gesprächsführung Praktische Übungen zur Durchführung des MAG Methoden. Referate, Kleingruppenarbeit, Diskussion und Fallbeispiele Obligatorisch für neue Führungsbeauftragte Susanne Schumacher, Leiterin Personalentwicklung UPK 4 Stunden

13 Lehrgang «Führen in den UPK» für Führungsbeauftragte Seite 13 Im komplexen, sich rasch verändernden Umfeld der UPK stehen Führungsbeauftragte anspruchsvollen Herausforderungen und hohen Erwartungen gegenüber. Neben der fachlichen Qualität gewinnen strategische und operative Führungsfähigkeiten zunehmend an Bedeutung. Die Ausbildung richtet sich an erfahrene Führungskräfte, welche bereit sind, ihre bisherigen Handlungsstrategien zu überprüfen und mit neuem, aktuellem Führungs-Know-How zu ergänzen. haben ihren persönlichen Umgang mit Veränderungen und dessen Auswirkungen auf das Führungsverhalten reflektiert verfügen über ein erweitertes Handlungsrepertoire, um ihren Führungsbereich effektiv an veränderte Umfeldbedingungen anzupassen bzw. proaktiv auf zukünftige Veränderungen des Umfelds auszurichten Reflexion zum persönlichen Umgang mit Veränderungen Kulturelle, strukturelle und strategische Aspekte des Managements Den eigenen Führungsbereich wirksam auf neue Umfeldbedingungen ausrichten Projekte erfolgreich planen, begleiten und implementieren Instrumente und Handlungsstrategien zur erfolgreichen Gestaltung des Wandels Mitarbeiter/innen-Führung und Personalentwicklung unter veränderten Bedingungen Methoden. Theorieinputs, Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussionen, Fallbesprechungen und Präsentationen Abteilungsleitungen in der Pflege und Sozialpädagogik Oberärzte/Oberärztinnen Bereichsleitungen Leitendes Personal der medizinisch-therapeutischen Dienste und des Sozialdienstes Leitendes Personal der Betriebe und der Verwaltung Peter Wittlin, Unternehmensberatung Wittlin Stauffer Markus Stauffer, Unternehmensberatung Wittlin Stauffer Gabriel Wüst, Unternehmensberatung Wittlin Stauffer Mitglieder der Geschäftsleitung, UPK Interne Fachspezialisten, UPK 9 Tage

14 Lehrgang «Grundlagen der Führung in den UPK» für Führungsbeauftragte Seite 14 Ehrgeizige Ziele und ein komplexes Umfeld gehören zu den Herausforderungen des Führungsalltags in den UPK. Nachhaltige Befriedigung erlangen Vorgesetzte, die ausgewogen und wirkungsorientiert mit ihren Energien umgehen können. Das Programm vermittelt den Teilnehmenden die Grundlagen der Führung, angelehnt an die Führungsgrundsätze und Instrumente der UPK. haben sich mit ihrem Rollenverständnis auseinandergesetzt, ihr individuelles Führungsverhalten hinterfragt und können daraus motivierende und zielführende Handlungen ableiten setzen messbare Ziele und realisieren ein wirkungsvolles Führungscontrolling erkennen die Phasen der Teamentwicklung und nutzen sie konstruktiv führen auch schwierige Mitarbeitergespräche ehrlich und kompetent und agieren souverän in anspruchsvollen Führungssituationen Abstimmen des eigenen Führungsverständnisses mit den UPK-Führungsgrundsätzen Vom Leiten zum Führen Aspekte des wirkungsvollen Handelns von Vorgesetzten Entwicklung von Individuen und von Teams Unterscheidung zweier Dimensionen Potentialanalyse das Fördern und Fordern von Mitarbeitenden Sitzungen, die motivieren so wenig braucht es dazu Mitarbeitetenden-Gespräche und Zielvereinbarung Ehrlichkeit siegt Transfer-Unterstützung mit Hilfe von Supervision Methoden. Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussionen, Präsentationen, Fallbesprechungen unter anderem in Form von Supervision. Konsequente Orientierung am Erfahrungshintergrund der Teilnehmenden Gruppenleitungen Teamleitungen Stv. Abteilungsleitungen Führungsnachwuchs Jörg Krissler, Organisationsentwickler & Coach Interne Führungsbeauftragte 4.5 Tage

15 Stress und Work-Life-Balance alle Mitarbeitende Seite 15 Psychische Gesundheit besteht darin, das eigene Handeln nach Werten zu gestalten, die das Individuum selbst für wichtig und sinnvoll erachtet. Nebst den wachsenden Möglichkeiten ein selbstbestimmtes Leben zu führen, erfährt der Stressbegriff seit 40 Jahren eine anhaltende Popularisierung. Es ist die Rede vom Stress am Arbeitsplatz, vom Stress in der Schule und im Kindergarten, vom Leistungs-, Beziehungs- und Freizeitstress. Scheinbar gibt es kaum einen Bereich des alltäglichen Lebens, der nicht mit Stress assoziiert wird. Unter Zeitdruck, mit Gefühlen des Zeitmangels und der Hetze, begegnen wir anstehenden Anforderungen, während wir uns ein glückliches Leben wünschen. verfügen über Kenntnisse der Früherkennung und Prävention des Stresserlebens sind sich der der Häufigkeit und Intensität alltäglicher Belastungen bewusst reflektieren und klären persönliche Zukunft- und Wertvorstellungen kennen Übungen und Möglichkeiten zur Stressreduktion Stress entsteht im Gehirn Sinn und Unsinn des Stresserlebens, Burnout Stress und Begehren, Ergebnisse der Glücksforschung und deren Implikationen im Alltag Lebenszufriedenheit wovon hängt sie ab? Wahrnehmen der Gegenwart, Spannungsreduktion und Akzeptanz Achtsame Lebensführung Methoden. Referate, Übungen, Gruppenarbeiten, Selbsterfahrung UPK-Mitarbeitende, bitte bequeme Kleidung mitbringen Dr. Klaus Bader, Abteilungsleitung Zentrum Spezielle Psychotherapie Verhaltenstherapie-Ambulanz UPK M.Sc. Psych. Carolin Junge, Personalentwicklung UPK 1 Tag

16 Einführung in die Praxis Achtsamkeit als vorbeugung von Burnout Basiskurs alle Mitarbeitende Seite 16 Übungen der Achtsamkeit haben eine Jahrtausende alte Tradition. Seit den 1970er Jahren finden sie auch in unserem Kulturkreis zunehmende Verbreitung und Beachtung. Durch Achtsamkeit kann die Selbstwahrnehmung verbessert und dadurch die Fähigkeit zur Selbstfürsorge erhöht werden. Eine achtsamere Haltung im Alltag unterstützt die Stressreduktion und kann längerfristig Burnout vorbeugen. bekommen im Basiskurs eine Einführung in die Praxis der Achtsamkeit für den persönlichen Alltag lernen in vier darauf aufbauenden einstündigen Kursen Übungen zum achtsamen Umgang mit sich selbst Was ist Achtsamkeit? Wie kann Achtsamkeit im eigenen Alltag praktiziert werden? Wie kann in stressvollen Situationen eine achtsame Haltung verwirklicht werden? Methoden. Anleitungen und Übungen zu Achtsamkeit im Alltag, Erfahrungsaustausch, Übungen für Zuhause Offen für alle Mitarbeitenden Dr. Jörg Herdt, Organisationsentwicklung UPK M.Sc. Psych. Carolin Junge, Personalentwicklung UPK 5 mal 1 Stunde von Uhr

17 Achtsamkeit im Arbeitsalltag Aufbaukurs alle Mitarbeitende Seite 17 Im Mittelpunkt dieses Aufbaukurses stehen die Praxis der Achtsamkeit und deren Umsetzung in den Arbeitsalltag. Wer Achtsamkeit kultiviert, kann auch im hektischen Klinikalltag innere Ruhe, Gelassenheit und Klarheit finden. Achtsamkeit ist die Basis für Selbstfürsorge und kann Burnout verhindern. Im klinischen Kontext können Übungen und angewandte Konzepte der Achtsamkeit den therapeutischen Prozess unterstützen. Erkennen und Leben von Achtsamkeit im Arbeitsalltag Übungen zur Integration von Achtsamkeit in den Arbeitsalltag Erkennen von Stressauslösern und die Entwicklung angemessener Handlungs alternativen Möglichkeiten zur Gelassenheit in schwierigen und belastenden Arbeitssituationen Anleiten von Achtsamkeit im eigenen Arbeitsumfeld Wie kann ich Stresssituationen besser und dauerhaft bewältigen? Wie erhalte ich meine Leistungsfähigkeit? Wie erkenne ich Warnsignale und wie kann ich mich selbst vor Burnout schützen? Wie, in welchem Rahmen und mit welchen Patienten und Patientinnen kann ich achtsamkeitsbasierte Konzepte anwenden? Methoden. Gesprächsrunden, Übungen zu Achtsamkeit, Selbsterfahrung, Erfahrungsaustausch, Rollenspiele Offen für alle Mitarbeitenden. Voraussetzung ist der besuchte Basiskurs «Einführung in die Praxis Achtsamkeit als vorbeugung von Burnout» Dr. Jörg Herdt, Organisationsentwicklung UPK M.Sc. Psych. Carolin Junge, Personalentwicklung UPK 1 Tag

18 Power-Yoga alle Mitarbeitende Seite 18 Power Yoga beschreibt eine Abfolge von progressiven Posen in Kombination mit der Atmung, was den Körper bei regelmässiger Praxis kräftigt und stärkt und gleichzeitig geschmeidig und beweglich hält. Dieses Zusammenspiel von Kräftigung, Balance und Stretching vereinigen sich in einem effizienten Body and Mind Training. Durch die Ausführung der Posen werden das Fokussieren der Gedanken und die Konzentrationsfähigkeit gefördert, was zu einer mentalen Ruhe und inneren Balance führen kann. haben die Möglichkeit, Stress im Alltag abzubauen trainieren ihre Beweglichkeit, Kraft und das Gleichgewicht stärken ihre Energien und fördern die Konzentration Training und Anleitung Methoden. Anleitung und Training Alle Mitarbeitenden. 10 Lektionen kosten CHF Bernhard Schaffner, Yoga-Instruktor von bis Uhr Fortlaufender Kurs, jeden Dienstag und Donnerstag. Einstieg und Besuch einzelner Lektionen jederzeit möglich.

19 Basic-Life-Support für assistenzärzte/innen und Pflegefachpersonen alle Mitarbeitende Seite 19 Für den Erfolg einer Wiederbelebung ist die Zeit bis zum Beginn der Massnahmen entscheidend, da bei einem (Herz)-Kreislaufstillstand die Herztätigkeit und die Atmung aussetzen. Die Rettungsmassnahmen wie Beatmung und Herzdruckmassage werden als kardiopulmonale Reanimation (CPR) bzw. Basic Life Support (BLS) bezeichnet, deren Ziel es ist, die Sauerstoffversorgung des Gehirns zu gewährleisten. können Ursachen eines Herzstillstands erkennen und aufzählen sind in der Lage, eine/n Notfallpatientin/-patienten zu beurteilen können die Cardio-Pulmonale Reanimation (CPR) gemäss aktuellem Schema in Ein- und Zweihelfermethode korrekt bei Kindern und Erwachsenen ausführen sind im Umgang mit einem Automatischen Externen Defibrillator (AED) geschult Basic Life Support (BLS) nach SRC Guidelines Repetition Anatomie, Physiologie Kreislauf Massnahmen bei Herzstillstand Grundsätze und Technik der CPR Medizinische Notfallorganisation der UPK Methoden. Referate, Demonstrationen, praktische Übungen und Erfolgskontrollen. Oblitatorisch für neue Assistenzärzte/innen Pflegefachpersonen Martin Wagner, Rettungssanitäter LifeSupport 4 Stunden Pflegefachpersonen

20 Basissicherheitsund Brandschutzkurs alle Mitarbeitende Seite 20 Die Sicherheit für Patientinnen, Patienten und Personal ist in allen Spitälern ein zentrales Anliegen. Zu derer Gewährleistung gehört auch eine fundierte Brandschutzinstruktion. Alle in der Sicherheitskonferenz der Basler Spitäler vertretenen Institutionen auch die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel verfügen über hausspezifisch ausgestattete Brandschutzkonzepte. eignen sich Kenntnisse des Alarmsystems an können bei Brandfällen richtig reagieren Wesen des Feuers, vorbeugender Brandschutz Prioritäten: Alarmieren, Retten, Löschen Unsere Mittel, Brandklassen, Löschertypen und ihre Wirkung Demonstration Löschen/Nasslöschposten Praktische Übungen zum Alarmieren, Retten, Löschen Methoden. Referate, Videovorführungen, praktisches Arbeiten mit verschiedenen Löschmitteln auf dem Brandplatz Der Kurs ist für alle Mitarbeitendenden obligatorisch. Neue Mitarbeitende melden sich baldmöglichst nach dem Eintritt selbst an. Der Kurs ist alle 5 Jahre zu wiederholen. Mitarbeitende der Abteilung Instandhaltung UPK 3 Stunden

21 Sicherheitsdispositive in den UPK alle Mitarbeitende Seite 21 Eine ausserordentliche Lage liegt bei komplexen oder vielschichtigen Ereignissen vor. Priorität bei der Bewältigung solcher ausserordentlichen Lagen hat die Wiederherstellung des Normalzustandes. Eine wichtige Aufgabe innerhalb der Ereignisorganisation übernehmen koordinierende Personen mit entsprechender Verantwortung und Kompetenz. sind in der Lage, im Ereignisfall sofort angemessen zu handeln und über das Vorgehen zu entscheiden verfügen über die notwendigen Kenntnisse zur Bewältigung von ausserordentlichen Lagen und können das Geschehen kompetent beeinflussen und das weitere Vorgehen einleiten Vorstellen der verschiedenen Bedrohungsszenarien in den UPK Basel Kennenlernen der organisatorischen, personellen und technischen Massnahmen zur Bewältigung von Ereignissen Einführung, beziehungsweise Auffrischen der Kenntnisse über Inhalt und Handhabung des Handbuchs «KATAPLAN» Methoden. Referate Führungsbeauftragte, Mitarbeitende im Nachtdienst Matthias Frey, Leiter Bau und Sicherheit UPK 3 Stunden

22 Aggression und Deeskalation für nicht-medizinisches Personal mit Patientenkontakt alle Mitarbeitende Seite 22 Im Rahmen ihrer Arbeit in einer psychiatrischen Klinik werden auch Mitarbeitende, die keiner medizinischen Berufsgruppe angehören, mit abwehrendem und aggressivem Verhalten konfrontiert. Umso wichtiger ist es, Mechanismen zu verstehen und deeskalierende Verhaltensstrategien zu kennen, um mit bedrohlichen Situationen im Arbeitsalltag angemessen und sicher umgehen zu können. verhalten sich sowohl im Alltag wie auch in Extremsituationen gemäss den Leitlinien und Grundsätzen der UPK und befolgen die definierten Prozesse und Weisungen kennen das Spektrum von aggressiven Empfindungen und Verhaltensweisen lernen ein Verhaltensrepertoire kennen, um eigene und fremde Aggressionen frühzeitig wahrnehmen zu können und diesen durch adäquates Verhalten kompetent zu begegnen Haltung, ethische Leitlinien der UPK und rechtliche Aspekte Ursachen und auslösende Faktoren; Ausdrucksformen aggressiven Verhaltens Merkmale der Bedrohung Erfahrungsaustausch, Selbstreflexion Prävention; Grundsätze für den Umgang mit Aggressionen Methoden. Theorieinputs, Diskussion, Fragerunde und Fallbeispiele Nicht-medizinisches Personal mit Patientenkontakt wie z.b. Raumservice Simone Lüscher, Pflegefachfrau UPK 4 Stunden

23 Das Mitarbeitergespräch (MAG) Diverse angebote Seite 23 Das Mitarbeitergespräch ist in den UPK ein wichtiges Führungsinstrument, das eine kontinuierliche, gemeinsame Überprüfung der Leistung sowie des Entwicklungspotenzials der Mitarbeitenden sicherstellt. Anlässlich des MAG werden zwischen Führungsbeauftragten und Mitarbeitenden konkrete Ziele vereinbart, welche sowohl auf die übergeordneten Unternehmensziele wie auch auf die individuellen Entwicklungsbedürfnisse abgestimmt sind. Dadurch werden Erwartungen transparent gemacht und der individuelle Erfolg mit dem Erfolg der UPK verknüpft. kennen die Elemente des MAG-Konzepts der UPK und können Sinn und Zweck des Instrumentes nachvollziehen sind sich ihrer Rolle und ihrer Aufgaben in der Vorbereitung und der Durchführung des MAGs bewusst sind in der Lage, das Mitarbeitergespräch konstruktiv mitzugestalten Das MAG-Konzept der UPK Das MAG als wesentlicher Teil der Führungs- und Kommunikationskultur Die Systematik und die Elemente des MAG Gestaltung des Zielvereinbarungsprozesses Konstruktive Gesprächsführung Methoden. Referate, Kleingruppenarbeit, Diskussion und Fallbeispiele Neue UPK-Mitarbeitende M.Sc. Psych. Carolin Junge, Personalentwicklung UPK 2.5 Stunden

24 Vorbereitung auf die Pensionierung diverse angebote Seite 24 Der Übergang in die Nachberufszeit bringt vielseitige Veränderungen und anspruchsvolle Herausforderungen mit sich. Eine frühzeitige und aktive Auseinandersetzung mit der Gestaltung der neuen Lebensphase trägt dazu bei, dieser gelassen und zuversichtlich zu begegnen. verschaffen sich einen Überblick über Perspektiven und Facetten eines neuen Lebensabschnittes überblicken ihre wirtschaftliche Situation und kennen wichtige Informationsstellen und Beratungsangebote verstehen physische und soziale Veränderungsprozesse und kennen gesundheitsfördernde Massnahmen erkennen den Wert einer aktiven und geplanten Alltagsgestaltung Physische und psychische Gesundheit Finanzielle Vorsorge und rechtliche Belange Pflege und Erweiterung des sozialen Umfeldes Perspektiven und Veränderungen in der Alltagsgestaltung Methoden. Fachinputs, Gruppenarbeiten sowie Austausch zu zweit und im Plenum Mitarbeitende vor der Pensionierung Marcel Mösch, Human Resources Felix Platter-Spital M.Sc. Psych. Carolin Junge, Personalentwicklung UPK 2 Tage

25 Literaturrecherche und -verwaltung mit Endnote diverse angebote Seite 25 Wer viel recherchiert, möchte die wachsende Menge der gefundenen Literatur in einer persönlichen Datenbank ablegen. Spezialisierte Programme, wie Endnote, machen daraus formatierte Bibliographien und Zitatelisten für Publikationen, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten. kennen und nutzen von Endnote haben mehrere Literaturverwaltungsprogramme kennengelernt Endnote kennen und anwernden für die eigene wissenschaftliche Literatur Vorstellen von Endnote Erstellen von Bibliographien, Importieren von Recherchedaten Formatieren von Bibliographien Einfügen von Zitaten, Verwalten von PDF-Dokumenten Recherchieren mit EndNote Methoden. Theorie-Inputs, Recherche-Beispiele Assistenzärzte/innen, Psycholog/innen und weitere Interessierte Rita Machata, Bibliothekarin UPK Elke Liebel, Bibliothekarin UPK 3 Stunden

26 Grundkurs für Berufsbildende Pflege: Angebot OdA Gesundheit beider Basel in Münchenstein ausbildende Seite 26 Berufsbildner/innen, die FaGe-Lernende (Fachfrau, Fachmann Gesundheit) in den UPK begleiten, müssen den 5-tägigen Grundkurs für Berufsbildner/innen im Lehrbetrieb mit eidg. anerkannten kantonalen Kursausweis oder einen gleichwertigen Kurs besuchen. Der Grundkurs wird von der Organisation der Arbeitswelt (OdA) Gesundheit beider Basel in Münchenstein angeboten. Der Kurs findet während der Arbeitszeit statt und die Kurskosten (CHF inkl. Handbuch Berufliche Grundbildung und Dokumentation) werden von den UPK bezahlt. Vor der Anmeldung ist eine Beratung und Bewilligung des Kurses durch Elisabeth Troy, Berufsbildungsverantwortliche, verbindlich (Tel ). Inhalte. Inhalte und weitere Informationen über die Grundkurse befinden sich auf folgender Website: Interessierte Mitarbeitende aus dem Pflegebereich Externes Angebot 5 x 8 Lektionen Siehe

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