Kursangebot Forstwirtschaft. gültig ab 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kursangebot Forstwirtschaft. gültig ab 2010"

Transkript

1 Kursangebot Forstwirtschaft gültig ab 2010

2 Impressum Kursangebot Holzernte - Grundlagen Holzernte - Weiterbildung Forstmaschineneinsatz Jungwald- und Landschaftspflege Erste Hilfe Spezialkurse Impressum Waldwirtschaft Schweiz Rosenweg Solothurn T F Ausbildung Berufsbildner Überbetriebliche Kurse Projektleitung Markus Breitenstein Christoph Lüthy Annemarie Tuma Bilder Waldwirtschaft Schweiz Auflage Grafik Henri Meier Druck Rub Graf-Lehmann AG 3001 Bern Erscheint alle drei Jahre 3

3 sverzeichnis sverzeichnis Allgemeines Impressum 2 Editorial 6 Kontakt 7 WVS-Ausbildungsstützpunkte 8 Kurse mit dem MOBI 9 Holzernte - Grundlagen Modul E28: Grundlagen der Holzhauerei 11 Motorsägenkurs für Waldarbeiter und Landwirte MOBI 12 Holzerkurs 1 MOBI 13 Holzrückekurs 14 Holzernte Weiterbildung Modul E29: Holzhauerei für Fortgeschrittene 16 Holzerkurs 2 MOBI 17 Spezialholzerei mit Sonderrisiken MOBI 18 Forstmaschineneinsatz Weiterbildung für ForstmaschinenführerInnen 20 Modul E9: Grundlagen Maschineneinsatz 22 Modul E10: Wartung von Forstmaschinen 23 Modul E13: Einsatz Forstschlepper 24 Modul I3: Führen einer Forstmaschine 25 Jungwald- und Landschaftspflege Kurs Motorsägenhandhabung 27 Arbeiten mit dem Freischneidegerät MOBI 28 Erste Hilfe Nothilfekurs für das Forstpersonal 30 Nothilfe Repetitionskurs 31 Spezialkurse 32 Schulung Berufsbildner Modul H3: Personalführung Grundlagen 34 Modul H2: Berufsbildner Grundkurs (ehemals Lehrmeisterkurs) 35 Berufsbildner Fortbildung 36 Berufsbildner, Grundlagen für Praktiker 37 Überbetriebliche Kurse Überbetrieblicher Kurs A (Holzerkurs für lernende Forstwarte) 39 Überbetrieblicher Kurs B (Holzerkurs für lernende Forstwarte) 40 Überbetrieblicher Kurs C (Holzer-/Rückekurs für lernende Forstwarte) 41 Überbetrieblicher Kurs F (Nothilfekurs für lernende Forstwarte) 42 Zu diesen Kursen können sich beim WVS anmelden Diese Kurse können Institutionen und Betriebe als Ganzes bestellen 4 5

4 Allgemeines Allgemeines Editorial Kontakt Liebe Leserinnen und Leser Wir freuen uns, Ihnen das neue WVS-Kursangebot überreichen zu dürfen. Damit Sie sich möglichst einfach über die verschiedenen Kurse informieren können, haben wir ein neues, zweiteiliges Konzept gewählt. Das Kursangebot erscheint in Zukunft nur noch alle drei Jahre. Darin sind die einzelnen Kurse beschrieben. Die Preisliste erscheint hingegen jedes Jahr neu als separates Heft. Darin sind alle veränderlichen Angaben zu den Kursen enthalten wie beispielsweise die, Kursdaten und Adressen. Gleich geblieben ist jedoch der hohe Qualitätsstandard, von dem Sie in unseren Kursen profitieren können. Im Zentrum steht dabei eine praxisnahe Ausbildung mit unseren 200 gut ausgebildeten und kompetenten Lehrkräften. Zudem wird in allen Kursen mit modernen Ausbildungshilfsmitteln gearbeitet und es steht Ihnen immer eine zweckmässige Infrastruktur zur Verfügung. Egal ob Sie selbst, Ihre Mitarbeiter oder die Forstleute in Ihrer Region etwas Neues dazulernen oder etwas Gelerntes wieder auffrischen wollen, wir helfen Ihnen gerne dabei. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns darauf! Freundliche Grüsse Waldwirtschaft Schweiz Bürozeiten Telefon Fax Adresse Internet Kontakt Das Team des steht Ihnen für alle Fragen rund um das Kurswesen zur Verfügung Uhr / Uhr Freitag bis Uhr Waldwirtschaft Schweiz Rosenweg 14, Postfach, CH Solothurn Hanspeter Egloff Leiter Ausbildung Teilen Sie uns bitte mit, wenn Sie weitere Exemplare dieses Kursangebotes oder der Preisliste benötigen. Wir werden Ihnen diese kostenlos zustellen. 6 7

5 Allgemeines Allgemeines Stützpunkte MOBI WVS-Ausbildungsstützpunkte Für einzelne Personen, die schnell und einfach an einem Motorsägenhandhabungs- oder Holzhauereikurs teilnehmen möchten, haben wir mehrere WVS-Ausbildungsstützpunkte eingerichtet. Es handelt sich dabei um feste Kursstandorte, an denen regelmässig Kurse mit kleinen Gruppen zwischen 4 und 6 Teilnehmern durchgeführt werden. Die WVS-Ausbildungsstützpunkte sind über die gesamte Schweiz verteilt und einfach zu erreichen. Informationen zu den en und den Kursdaten erhalten Sie unter oder direkt vom jeweiligen WVS-Stützpunktleiter. Die Adressen dazu finden Sie in der aktuellen Preisliste. Interessierte Personen können sich schriftlich oder per Internet unter direkt beim gewünschten WVS-Ausbildungsstützpunkt zum Kurs anmelden. Kurse mit dem MOBI In Kursen, die zusätzlich mit MOBI bezeichnet sind, wird bei 5 angemeldeten Teilnehmern eine mobile Ausbildungseinheit (MOBI) eingesetzt. Das MOBI ist ein mobiler Schulungsraum mit Werkzeuganhänger. Dies ermöglicht abseits von Werkhöfen einen witterungsunabhängigen Unterricht mit modernen Schulungsmitteln (Video, Hellraumprojektor usw.). Mit dem MOBI ist es möglich, lokalen und betrieblichen Gegebenheiten besonders Rechnung zu tragen und den Kurs jeweils den besonderen Bedürfnissen der Teilnehmer anzupassen. Der Kursleiter klärt diese Bedürfnisse vor Kursbeginn ab und legt die Schwerpunkte des Kursprogrammes entsprechend fest. Wenn möglich wird der Kurs in der Nähe des Wohnortes der Teilnehmer oder sogar an ihrem gewohnten Arbeitsplatz durchgeführt. 8 9

6 Holzernte Grundlagen Modul E28: Grundlagen der Holzhauerei Holzernte Grundlagen Spezielles Bäume unter einfachen Verhältnissen selbständig fällen, entasten und einschneiden Kennen und Anwenden der Regeln der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes Grundregeln der Holzhauerei unter einfachen Verhältnissen praxisbezogen anwenden Die Motorsäge und das benötigte Handwerkzeug fachgerecht einsetzen und den Unterhalt daran sicherstellen Am Ende des Kurses wird die erworbene Kompetenz überprüft. Erfolgreiche Absolventen erhalten einen Ausweis. 5 Tage Privatwaldbewirtschafter, Landwirte sowie Werk- und Gartenbaupersonal, welches in der Regel nur einfache Holzerntearbeiten ausführt. Voraussetzungen sind: Erfahrung im Umgang mit der Motorsäge oder absolvierter Motorsäge-Handhabungskurs 5 bis 24 Anmeldung,, Kursdatum gemäss Ausschreibung des WVS-Ausbildungsstützpunktes* oder unter *Adressen in der Preisliste 11

7 Holzernte Grundlagen Holzernte Grundlagen Motorsägenkurs für Waldarbeiter und Landwirte MOBI Holzerkurs 1 MOBI Kennen und Anwenden der Regeln der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes Wichtigste Grundregeln der Holzerei in einfachen Verhältnissen praxisbezogen anwenden Fachgerechtes Handhaben und Unterhalten von Motorsäge, Motorsägekette und Werkzeugen Kennenlernen von neuen Werkzeugen Grundregeln der Holzerei: Fällen eines Normalfalles, Entasten, Ablängen, Schnittarten (Fällschnitte, Trennschnitte), einfacher Seilzug Spezielle Fällmethoden: Fällen eines faulen Baumes, Absägen eines hängengebliebenen Baumes, Fällen von Schwachholz Störungsdienst an der Motorsäge Kettenkenntnis, Kettenunterhalt, Kettenpflege Werkzeugkenntnis und -unterhalt Besprechung der EKAS-Richtlinien 5 Tage Waldarbeiter, Landwirtschaftsschüler und Landwirte, welche in der Regel nur einfache Holzerntearbeiten ausführen 10 bis 24 (mit MOBI 5 Teilnehmer) Kennen und Anwenden der Regeln der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes Grundregeln der Holzerei praxisbezogen anwenden Kennen der Grundregeln der Arbeitsorganisation und des Arbeitsablaufes Vertraut werden mit der Motorsäge Fachgerechtes Handhaben und Unterhalten der Werkzeuge Sicheres Verhalten beim Arbeiten mit Maschinen Sortierungsvorschriften praxisbezogen anwenden Lesen und Erklären einer Schlagskizze Organisation und Gestaltung des Arbeitsplatzes Arbeitsablauf, Rottengrösse, Einmannarbeit Grundregeln der Holzerei: Fällen Normalfall, Entasten, Ablängen, Schnittarten (Fällschnitte/Trennschnitte), einfacher Seilzug Spezielle Fällmethoden: Fällen eines faulen Baumes, Fällen von Schwachholz, Absägen eines hängengebliebenen Baumes vom Stock Motorsägenkenntnis und -pflege Kettenkenntnis, Kettenunterhalt, Kettenpflege Werkzeugkenntnis und -unterhalt Besprechung der EKAS-Richtlinien 10 Tage Der Kurs richtet sich an alle Personen, welche die Holzerei von Grund auf erlernen wollen. Er eignet sich daher speziell für Waldarbeiter ohne Ausbildung, Forstingenieur-Praktikanten, Landwirte, Privatwaldbewirtschafter usw. 10 bis 24 (mit MOBI 5 Teilnehmer pro Kurs) Anmeldung,, Kursdatum Anmeldung,, Kursdatum keine Anmeldung beim WVS möglich. Wir empfehlen als Ersatz das Modul E28 auf Seite 11. keine Anmeldung beim WVS möglich. Wir empfehlen als Ersatz das Modul E28 auf Seite

8 Holzernte Grundlagen Holzrückekurs Kennen und Anwenden der Regeln der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes Grundregeln des Holzrückens und Holzlagerns praxisbezogen anwenden Rückehilfsmittel zweckbezogen anwenden und unterhalten Rückeschäden verhindern Arbeitsvorbereitung, Arbeitsablauf, Maschineneinsatz Lagerplatz vorbereiten, Lagerung von Nutz- und Industrieholz Schützen der Stützbäume Lagerplatz auf Kulturland Abweispflöcke und Stammschutz Zeichensprache beim Holzrücken einzelstammweises Rücken Choker-System Umgehen von Hindernissen Anwendungsmöglichkeiten des Zappis Drahtseilkenntnisse 3 Tage Forstwarte und Waldarbeiter 4 bis 12 Holzernte Weiterbildung Anmeldung,, Kursdatum keine Anmeldung beim WVS möglich 14

9 Holzernte Weiterbildung Holzernte Weiterbildung Modul E29: Holzhauerei für Fortgeschrittene Holzerkurs 2 MOBI Holzhauereiarbeiten mit der Motorsäge in einem regulären Holzschlag selbständig ausführen Die Ziele werden individuell auf die Vorkenntnisse und die Bedürfnisse der Teilnehmergruppe abgestimmt. Spezielles Regeln der Arbeitsorganisation und des Arbeitsablaufes kennen und umsetzen Regeln der Holzerei beim Fällen und Aufarbeiten von Spezialfällen praxisbezogen anwenden Das benötigte Spezialhandwerkzeug fachgerecht einsetzen und warten Am Ende des Kurses wird die erworbene Kompetenz überprüft. Erfolgreiche Absolventen erhalten einen Ausweis. 5 Tage Alle Personen die regelmässig Holzhauereiarbeiten ausführen Voraussetzung sind: Erfolgreich absolviertes Modul E28 «Grundlagen der Holzhauerei» oder gleichwertige Kompetenz Schneidegarnitur der Motorsäge fachgerecht unterhalten und pflegen können Mögliche sind: Erlangen eines verbesserten Sicherheitsdenkens Einfache bis erschwerte Holzereiarbeiten sicher und rationell planen, organisieren und ausführen Kennen und Anwenden angepasster Arbeitstechniken Der Kursinhalt wird vom Kursleiter aufgrund der jeweiligen Kursbesteller festgelegt. 5 Tage Alle Teilnehmer mit absolviertem Kurs im Bereich Holzernte-Grundlagen 10 bis 24 (mit MOBI 5 Teilnehmer pro Kurs) 5 bis 24 Anmeldung,, Kursdatum Anmeldung,, Kursdatum gemäss Ausschreibung des WVS-Ausbildungsstützpunktes* oder unter *Adressen in der Preisliste keine Anmeldung beim WVS möglich. Wir empfehlen als Ersatz das Modul E29 auf Seite

10 Holzernte Weiterbildung Spezialholzerei mit Sonderrisiken MOBI Kursdatum Kennen und Unterhalten der Kletterausrüstung und des benötigten Materials Beherrschen der Langseiltechnik in den Bäumen Sicheres Arbeiten am Objekt unter Anwendung verschiedener Säge-, Entastungs- und Sicherungstechniken Rettungen einleiten können Pflege und Unterhalt des Klettergurtes und der Steigeisen Materialkenntnisse: Langseil, Kurzseil, Prusikschlinge Arbeiten mit Lang- und Kurzseil Klettern bei schrägem Holz/Übersteigen von Zwieseln Handhabung der Motorsäge Schnitt-Techniken: Stechschnitt, Lamellenmethode, Fallschnitt, tiefe Fallkerbe Sichern und Absenken der abgesägten Äste mit Sicherungsseil Giebelsicherung Einleiten von Rettungen 3 Tage Alle Personen mit absolviertem Kurs im Bereich Holzernte- Grundlagen. Ferner sind Schwindelfreiheit und sehr gute Klettererfahrung mit Steigeisen absolute Voraussetzungen. 5 regional jeweils März bis April Forstmaschinen- Einsatz Weiterbildung Anmeldung an die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) 18

11 Forstmaschineneinsatz Weiterbildung für ForstmaschinenführerInnen Im Bildungsangebot für Forstmaschinenführer werden drei Fachrichtungen unterschieden: Forstschlepper (A) Tragschlepper (B) Vollernter (C) Grundlegende Themen, welche für Forstmaschinenführer aller drei Fachrichtungen identisch sind, werden in drei gemeinsamen Modulen vermittelt. Modulares Ausbildungssystem Forstmaschineneinsatz Mit dem modularen Ausbildungssystem können sich Forstmaschinenführer ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechend aus- und weiterbilden, indem sie sich für den Besuch von einem oder mehreren Modulen anmelden. In jedem Modul werden, wie in einem Kurs auch, bestimmte Kompetenzen vermittelt. Folgende Hauptmerkmale unterscheiden jedoch Module von Kursen: Mit dem Besuch eines zusätzlichen Moduls spezialisiert sich der Forstmaschinenführer auf eine der Fachrichtungen. Der WVS bietet ausschliesslich die Fachrichtung A (Führen eines Forstschleppers, Modul E13) an. Für die Fachrichtungen B und C wird auf Ausbildungsinstitutionen im Ausland (Deutschland, Österreich, Skandinavien) verwiesen. Auf Anfrage vermittelt der WVS Kontaktadressen. Gleichwertige Bildungsgänge müssen belegt sein und können durch ein entsprechendes Zertifikat anerkannt werden. Die minimalen Anforderungen sind in den Modulbeschreibungen von E11 und E12 ersichtlich: Auf dieses Modul folgt schliesslich ein alles umfassendes Integrationsmodul. Darin werden alle erlangten Kompetenzen aus den vorgängig besuchten Modulen zusammengeführt. Bausatz Forstmaschinenführer Gemeinsame Module Nothelferkurs Forst (Modul E8) Grundlagen Maschineneinsatz (Modul E9) Wartung von Forstmaschinen (Modul E10) Fachrichtung A Fachrichtung B Fachrichtung C Führen eines Forstschleppers (Modul E 13) Führen eines Tragschleppers (Modul E 12) Integrationsmodul Selbständiges Führen einer Forstmaschine (Modul I3) Führen eines Vollernters (Modul E 11) Für die Teilnahme an einigen Modulen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden (z. B. einige Jahre praktische Erfahrung in der Waldarbeit, absolvierter Holzer- und Nothelferkurs, Tätigkeit als Maschinenführer in einem Betrieb usw.). Damit wird bezweckt, dass die Teilnehmer den vermittelten Lernstoff mit ihren Grundkenntnissen und Erfahrungen verknüpfen und so besser aufnehmen und verarbeiten können. Am Ende jedes Moduls erfolgt ein Kompetenznachweis. Dabei handelt es sich um einen Test, welcher aus Fragen und/oder praktischer Arbeit besteht. Für jeden erfolgreich bestandenen Kompetenznachweis erhält der Teilnehmer ein Modulzertifikat. Einzelne Module beinhalten ein Selbststudium mit vorgegebenen Aufgabenstellungen, welche jeder Teilnehmer am gewohnten Arbeitsplatz oder zu Hause selbständig erarbeiten muss. Der Kompetenznachweis kann deshalb auch am eigenen Arbeitsplatz erfolgen. Eidg. Fachausweis für ForstmaschinenführerInnen Mit dem neuen modularen Ausbildungssystem entspricht der Kompetenznachweis des Integrationsmoduls I3 den Anforderungen einer Berufsprüfung. Verfügt eine Person innerhalb einer bestimmten Zeit über alle für eine Fachrichtung erforderlichen Kompetenznachweise, erhält sie damit den eidg. Fachausweis für Forstmaschinenführer. Wer also diesen anstrebt, wird mit Vorteil innerhalb einer vorgegebenen Zeit die drei gemeinsamen Module, ein Fachrichtungsmodul und das Integrationsmodul besuchen bzw. nachweisen müssen, dass er über die erforderlichen Kompetenzen verfügt. Wenn Sie bereits über eine Kompetenz verfügen oder diese anderweitig erworben haben, kann Ihnen möglicherweise das entsprechende Gleichwertigkeitszertifikat erteilt werden, ohne dass Sie das Modul besuchen müssen. Auskünfte dazu erhalten Sie bei Waldwirtschaft Schweiz, Bereich Ausbildung

12 Forstmaschineneinsatz Modul E9 Grundlagen Maschineneinsatz Forstmaschineneinsatz Modul E10 Wartung von Forstmaschinen Den Einsatz von Forstmaschinen nach ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien kennen und beurteilen können. Rapportwesen verstehen und Rapporte schreiben können. Arbeitsverfahren der Holzernte Grundlagen der Feinerschliessung Arbeitsgestaltung und Arbeitsvorbereitung Holzsortierung Umgang mit Treibstoffen und Ölen Bodenkunde Schutzmassnahmen für Boden und Bestand Grundlagen Personal- und Maschinenkosten Maschinen- und Arbeitsrapporte Rechtliche Grundlagen nach UVG Vorschriften zum Führen und zur Ausrüstung von Forstmaschinen Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz 4 Tage Forstmaschinen fachgerecht pflegen und den Unterhalt daran sicherstellen können Kenntnisse über Motoren, Lenkung, Antrieb, Bremsanlage, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik, Bereifung, Aufbau und Funktion von Forstfahrzeugen Systematische Störungssuche, fachgerechte Reparaturen Benötigtes Werkzeug und Einrichtungen Service- und Wartungsarbeiten praktisch ausführen Arbeitsteilung zwischen Spezialwerkstatt und eigenem Wirken Betriebsstoffe umweltgerecht lagern, transportieren, einsetzen und entsorgen; Schadensbegrenzung im Pannenfall Wartung von Anbaugeräten (Krane, Seilwinden) Eigene Forstmaschine kann im Kurs gewartet werden 7 Tage Forstmaschinenführer aller Fachrichtungen Voraussetzung ist Fahrpraxis auf einer Forstmaschine Kursdatum Forstmaschinenführer aller Fachrichtungen Voraussetzung ist Holzernteerfahrung 8 bis 12 Kursdatum 6 bis 12 Anmeldung Anmeldung Für dieses Modul allein: An die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) Bei Bestellung mehrerer Module, bzw. bei angestrebtem «Fachausweis für Forstmaschinenführer» spezielles Anmeldeformular beim WVS anfordern Für dieses Modul allein: An die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) Bei Bestellung mehrerer Module, bzw. bei angestrebtem «Fachausweis für Forstmaschinenführer» spezielles Anmeldeformular beim WVS anfordern 22 23

13 Forstmaschineneinsatz Modul E13 Führen eines Forstschleppers Modul I3 Selbständiges Führen einer Forstmaschine Forstmaschineneinsatz Forstschlepper bei Holzerntearbeiten sicher und schonend bedienen und einsetzen können. Maschinentypen, Einsatzbereiche Funkfernsteuerung Drahtseile Fahrphysik und Fahrtechnik Gefahrenquellen und Sicherheitsbestimmungen Arbeitsauftrag Arbeits- und Lagerplätze einrichten Lasten bilden Holzlagerung Teilmechanisierte Arbeitsverfahren Boden- und bestandesschonend arbeiten Tagesparkdienst gem. Herstellerangaben Die Forstmaschine der gewählten Fachrichtung unter Einhaltung aller ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien gemäss Arbeitsauftrag selbständig einsetzen sowie Pflege und Unterhaltsarbeiten daran fachgerecht ausführen können. Repetition der für das Führen einer Forstmaschine notwendigen Fachkompetenzen (E8, E9, E10 und die Kompetenz einer Fachrichtung E11, E12 oder E13) Erstellen eines schriftlichen Arbeitsberichtes über einen Arbeitseinsatz mit der Forstmaschine Forstmaschine in Holzernteverfahren am gewohnten Arbeitsplatz einsetzen 2 bis 3 Tage (Das Modul erstreckt sich über einen Zeitraum von insgesamt 8 bis 10 Wochen) 2 Tage: Einführung / Theorie (alle Teilnehmer) 3 Tage: praktischer Teil (gruppenweise) Forstmaschinenführer, die regelmässig einen Forstschlepper bedienen. Voraussetzungen sind: Grundkenntnisse der Waldarbeit sowie praktische Holzernteerfahrung (Niveau Forstwart) Kompetenz der Module E8 bis E10 6 bis 12 Kursdatum Forstmaschinenführer, die den eidg. Fachausweis für Forstmaschinenführer erwerben wollen. Voraussetzungen sind: Kompetenznachweise der Module E8, E9, E10 sowie einer Fachrichtung (E11, E12 oder E13) 4 bis 12 Kursdatum Anmeldung Anmeldung Für dieses Modul allein: An die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) Bei Bestellung mehrerer Module, bzw. bei angestrebtem «Fachausweis für Forstmaschinenführer» spezielles Anmeldeformular beim WVS anfordern Für dieses Modul allein: An die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) Bei Bestellung mehrerer Module, bzw. bei angestrebtem «Fachausweis für Forstmaschinenführer» spezielles Anmeldeformular beim WVS anfordern 24 25

14 Kurs Motorsägenhandhabung Jungwald- und Landschaftspflege Jungwald und Landschaftspflege Lernziele Spezielles Motorsäge bei einfachen Arbeiten sicher einsetzen (z.b. Absägen von kleinen Bäumchen, Sägearbeiten an liegendem Holz) Kennen und Anwenden der Regeln der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes Die Motorsäge bei einfachen Arbeiten an liegenden Bäumen sowie zum Absägen von Sträuchern und kleinen Bäumchen bis 10 cm Durchmesser sicher einsetzen Einfache Unterhaltsarbeiten an der Motorsäge ausführen Persönliche Schutzausrüstung Einfache Kronenteile entasten und Trennschnitte ausführen Einsatz der Motorsäge bei der Umgebungspflege Persönliche Einsatzgrenzen mit der Motorsäge Grundsätze des Kettenschärfens Unfallorganisation Motorsägen-Parkdienst Störungsdienst an der Motorsäge EKAS-Richtlinien Das Fällen von Bäumen wird in diesem Kurs nicht instruiert. 2 Tage Privatwaldbewirtschafter, Landwirte, Werk- und Gartenbaupersonal, etc. 6 Anmeldung,, Kursdatum gemäss Ausschreibung des WVS-Ausbildungsstützpunktes* oder unter *Adressen in der Preisliste 27

15 Jungwald- und Landschaftspflege Arbeiten mit dem Freischneidegerät MOBI Kennen des Einsatzbereiches von Freischneidegeräten Kennen der Geräteklassen, von Ausrüstung und Zubehör Wissen, welche Geräte für welchen Einsatz geeignet sind Fachgerechte Arbeitsvorbereitung und Organisation Fachgerechte Handhabung der Freischneidegeräte und Arbeitsausführung Fachgerechte Wartung und Instandstellung des Freischneidegerätes und der Schneidewerkzeuge Einsatzbereich und Einsatzgrenzen Technischer Aufbau des Freischneidegerätes, Schneidewerkzeuge, Zubehör, persönliche Schutzausrüstung, Geräteklassen Bestimmen der benötigten Ausrüstung, Geräteeinstellung Organisation des Arbeitsplatzes Anwenden von unterschiedlichen Arbeitstechniken Regeln der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes Unterhalt und Instandstellung des Freischneidegerätes und verschiedener Schneidewerkzeuge 2.5 Tage Forstpersonal 5 Erste Hilfe Anmeldung,, Kursdatum keine Anmeldung beim WVS möglich 28

16 Erste Hilfe Erste Hilfe Nothilfekurs für das Forstpersonal Nothilfe Repetitionskurs Die Teilnehmer kennen die Rechte und Pflichten des Nothelfers und können am Unfallort wirkungsvolle Nothilfe leisten ohne sich selber zu gefährden Rechte und Pflichten des Nothelfers Allgemeines Verhalten bei Notfällen Patientenbeurteilung und Betreuung Bergungs- und Rettungstechniken Schutz vor Infektionskrankheiten Lebensrettende Sofortmassnahmen inkl. CPR Orientierung im Gelände Wundversorgung Notfallkarte Zusatzkenntnisse für die Nothilfe bei Verkehrsunfällen Organisation der Rettungskette (Beispiel REGA) Nothilfemassnahmen bei speziellen Unfällen Die Teilnehmer haben: das Beurteilen einer Unfallsituation repetiert die situationsgerechte Alarmierung repetiert die lebenserhaltenden Massnahmen repetiert für ein ausgewähltes Thema aus der Nothilfe eine vertiefte Ausbildung erhalten, z. B. in CPR Repetition der lebenserhaltenden Massnahmen an verschiedenen Unfallsituationen Training der Massnahmen spezielle Ausbildung in einem ausgewählten Thema aus der Nothilfe z.b. Grundausbildung oder Repetition in CPR 1 Tag Forstpersonal, das bereits einen Nothilfekurs besucht hat 2 Tage 10 bis 14 Alle im Wald tätigen Personen (der Kurs wird für den Erwerb des Führerausweises anerkannt). 10 bis 14 regional Kursdatum regional nach Absprache Kursdatum nach Absprache Anmeldung Anmeldung an die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) keine Anmeldung beim WVS möglich 30 31

17 Spezialkurse Spezialkurse Die Aufgaben der Betriebe und die Bildungsbedürfnisse ihrer Mitarbeiter können sehr unterschiedlich sein. Wir sind deshalb gerne bereit, spezielle Kurse mit einem individuellen Programm für Ihre Firma oder für Ihre Institution durchzuführen. Themen für solche Kurse sind zum Beispiel: Effizient und sicher arbeiten in motormanuellen und teilmechanisierten Holzernteverfahren Auffrischen der Grundregeln bei Holzerntearbeiten Anwendung neuer Arbeitstechniken und Werkzeuge in der Holzhauerei schulung Berufsbildner Auch den können Sie bestimmen. Ihre Mitarbeiter werden so in ihrem gewohnten Arbeitsumfeld ausgebildet. Auf Wunsch stellen wir Ihnen die benötigte Infrastruktur für die Ausbildung gerne zur Verfügung. Bitte nehmen Sie frühzeitig mit uns Kontakt auf und besprechen Sie Ihre Aus- und Weiterbildungsbedürfnisse mit uns. 32

18 Schulung Berufsbildner Modul H3: Personalführung Grundlagen Schulung Berufsbildner Modul H2: Berufsbildner Grundkurs (ehemals Lehrmeisterkurs) Kursdatum Mitarbeiter zielorientiert führen, Teamgespräche führen und anleiten Zur Lösung von Konflikten beitragen können Das persönliche Rollenverständnis Aufgaben des Vorgesetzten in der Kommunikation, Grundprinzipien der Wahrnehmung; Kommunikationsstile und konstruktive Führung Aufnahme und Analyse von typischen Gesprächsituationen, Fragetechnik; Feedback geben und empfangen Macht, Einfluss, Autorität; Umgang mit Konflikten Führung mit Zielvereinbarung Einsatz von Sozialkompetenz; Mitarbeitereinsatz talent- und kompetenzorientiert Entwicklung von Eigenverantwortung und Übernahme einer Führungsrolle Typische Teamrollen; Voraussetzungen für erfolgreiche und fruchtbare Teamarbeit 5 Tage Empfohlenes Modul für Förster und Forstwarte, welche für die Ausbildung von Lernenden verantwortlich sind. Pflichtmodul für Vorarbeiter und Försterstudenten mindestens 10; maximal 16 Kursdatum Lernende Personen in den Beruf einführen können Sich der Rolle in der Zusammenarbeit zwischen Betrieb und Berufsfachschule sowie überbetrieblichen Kursen bewusst sein Rechtsgrundlagen, Rechte und Pflichten kennen Ausbildung planen können Lernende beurteilen können Auswahl der lernenden Person Schnupperlehre Einführung in den Beruf Führung der Lerndokumentation (Arbeitsbuch) Rechtsgrundlagen der Forstwartlehre Zusammenarbeit Betrieb Berufsfachschule überbetriebliche Kurse Erteilen einer Instruktion Berufsbildner und Lehrabschluss Ausbildungsplanung 5 Tage Pflichtmodul für Berufsbildner, Vorarbeiter und Försterstudenten mindestens 10; maximal 16 Anmeldung Anmeldung an die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) an die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) 34 35

19 Schulung Berufsbildner Berufsbildner Fortbildung Schulung Berufsbildner Berufsbildner, Grundlagen für Praktiker Der Kursteilnehmer kann seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit durch richtige Stressbewältigung fördern gewinnt Zeit durch das richtige Eliminieren von Störungsursachen und Zeitfallen sowie durch eine sachgemässe Selbstorganisation erweitert seine Kenntnisse über die Rechtsgrundlagen, insbesondere des Lehrvertrages steigert seine Sicherheit bei der Qualifikation der lernenden Person durch die Anwendung des betrieblichen Ausbildungsplans verbessert Instruktionstätigkeit durch die gezielte Anwendung der richtigen Ausbildungsmethode schliesst Informations- und Wissenslücken auf dem Gebieten der Holzernte Zeitmanagement und Stressbewältigung Neuerungen bei Motorsägen und Werkzeugen sowie in der Holzhauerei und im Rücken Instruktionsmethodik mit Musterlektionen Selbstorganisation, Zeitfallen, Pendenzen- und Prioritätenliste Delegation in der Ausbildung Qualifikation Arbeitsvertragsrecht Der Kursteilnehmer ist im Bild über den neusten Stand der Holzerntetechnik ist in der Lage, praktische Instruktionen vorzubereiten und durchzuführen kennt die wichtigsten methodischen Grundlagen der Stoffvermittlung und kann sie anwenden kennt die wichtigsten Grundlagen der Führung von Lernenden und kann sie anwenden Repetition der Holzhauereiarbeiten Technische Neuerungen Festigen und Vertiefen der Kenntnisse in Maschinen- und Werkzeugunterhalt Methodik in der Ausbildung Lehren, lernen Grundlagen der Unterrichtsmethodik Instruktionsübungen 5 Tage Förster, Vorarbeiter, Forstwarte und Waldarbeiter, die mit der praktischen Ausbildung von lernenden Personen und neuen Arbeitskräften betraut sind mindestens 12; maximal 18 2 Tage Förster, Forstwarte und Waldarbeiter, die mit der praktischen Ausbildung von Lernenden und neuen Arbeitskräften betraut sind und eine Grundschulung für Berufsbildner besucht haben mindestens 10; maximal 16 Kursdatum Kursdatum Anmeldung Anmeldung an die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) an die zuständige kantonale Stelle (Anmeldeformular und Adressen in der aktuellen Preisliste) 36 37

20 Überbetriebliche Kurse Überbetrieblicher Kurs A (Holzerkurs für lernende Forstwarte) überbetriebliche kurse Bildungssziele Kennen und Anwenden der Regeln der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes Finden einer persönlichen Beziehung zur Arbeit Vertraut werden mit der Motorsäge Grundregeln der Holzerei praxisbezogen anwenden Kennen der Grundregeln der Arbeitsorganisation und des Arbeitsablaufes Fachgerechtes Handhaben und Unterhalten der Werkzeuge Sicheres Verhalten beim Arbeiten mit Maschinen Lesen und Erklären einer Schlagskizze Organisation und Gestaltung des Arbeitsplatzes Arbeitsablauf, Rottengrösse, Einmannarbeit Grundregeln der Holzerei: Fällen (Normalfall), Entasten, Ablängen, Schnittarten (Fällschnitte/ Trennschnitte), einfacher Seilzug und Sicherheit Spezielle Fällmethoden: Fällen eines faulen Baumes, Fällen von Schwachholz, Absägen eines hängengebliebenen Baumes vom Stock Motorsägenkenntnis (1. Teil) und Pflege Kettenkenntnis, Kettenunterhalt Werkzeugkenntnis und -unterhalt Bearbeiten des A-Stoffes im Ordner «Die Holzernte» Bearbeiten von Testblättern Beurteilung des Kursteilnehmers 10 Tage Lernende Forstwarte im 1. Lehrjahr 10 bis 24 regional Anmeldung, Kursdatum keine Anmeldung beim WVS möglich 39

21 Überbetriebliche Kurse Überbetrieblicher Kurs B (Holzerkurs für lernende Forstwarte) Überbetriebliche Kurse Überbetrieblicher Kurs C (Holzer-/Rückekurs für lernende Forstwarte) Bildungssziele Sicherheitsregeln und Vorschriften situationsgerecht anwenden Selbständige Beurteilung und Ausführung von Holzerntearbeiten Einführung in die erschwerte Holzerei Beherrschen der Baum- und Umgebungsbeurteilung Kenntnisse der Arbeitsorganisation, Arbeitsvorbereitung, Arbeitsabläufe und Arbeitsverfahren vertiefen Kenntnisse über die Fälleigenschaften verschiedener Holzarten Werkzeugkenntnisse vertiefen Einsatz und Unterhalt von speziellen Werkzeugen für die erschwerte Holzerei Sortierungsvorschriften praxisbezogen anwenden Erstellen der Schlagskizze und der Notfallorganisation Festlegen der Arbeitsabläufe Festigen und Vertiefen des Lehrstoffes des üka Anwendung verschiedener Arbeitsmethoden. Spezielle Fällmethoden: breite Fallkerbe, Stechschnitt, tiefe Fallkerbe, Besteigen von Bäumen Motorsägenkenntnis (2. Teil) und Störungsdienst Kettenreparatur Werkzeugkenntnis und -unterhalt Bearbeiten des B-Stoffes im Ordner «Die Holzernte» Bearbeiten von Testblättern Beurteilung des Kursteilnehmers 10 Tage Lernende Forstwarte im 2. Lehrjahr mit absolviertem üka 10 bis 24 regional Bildungsziele e Sicherheitsregeln und Vorschriften situationsgerecht anwenden Arbeitsauftrag für Holzerntearbeiten umsetzen können Holzhauereitechniken festigen Grundregeln des Holzrückens kennen und anwenden können Arbeitsabläufe in einem Arbeitsverfahren kennen und anwenden Leistungs- und Kostenfaktoren bei Holzerntearbeiten kennen Arbeitsplatzorganisation (Arbeitsauftrag, Schlagskizze, Notfallorganisation, Signalisation) Baum- und Umgebungsbeurteilung sowie Fäll- und Aufarbeitungstechniken festigen und erweitern Holzrücken mit Rückefahrzeug Kennen und Anwenden der Zeichensprache bei der Holzbringung und/oder Kommunikation mit Funk Stammholz nach Stärke- und Güteklasse einteilen Bestandesschonendes Holzrücken (Abweiser, Schutz) Lagerplätze für verschiedene Sortimente einrichten Fäll- und Aufarbeitungstechniken in Arbeitsverfahren (seilwindenunterstützte Holzhauerei) Wartungsarbeiten an Holzhauereiausrüstung 10 Tage Lernende Forstwarte im 3. Lehrjahr mit absolviertem üka und ükb 3 bis 18 Teilnehmer pro Kurs dezentrale e mit je 3 Teilnehmern nach Absprache Anmeldung, Kursdatum Anmeldung, Kursdatum keine Anmeldung beim WVS möglich keine Anmeldung beim WVS möglich 40 41

Forstliche Aus- und Weiterbildung im Kanton Zürich

Forstliche Aus- und Weiterbildung im Kanton Zürich Forstliche Aus- und Weiterbildung im Kanton Zürich Kursprogramm 2015/16 Organisation der Arbeitswelt Wald Zürich Schaffhausen c/o ALN, Abteilung Wald, Zürich Impressum Herausgeber Zusammengestellt Titelseite

Mehr

Waldberufe: vielseitig, attraktiv, mit Perspektiven

Waldberufe: vielseitig, attraktiv, mit Perspektiven Waldberufe: vielseitig, attraktiv, mit Perspektiven Draussen in der freien Natur arbeiten. Den Wald pflegen und nutzen. Sowohl selbständig als auch im Team arbeiten. Maschinen und technische Hilfsmittel

Mehr

Unfallgefahren und Sicherheitsregeln beim Fällen von Bäumen

Unfallgefahren und Sicherheitsregeln beim Fällen von Bäumen Unfallgefahren und Sicherheitsregeln beim Fällen von Bäumen Suva Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Arbeitssicherheit Postfach, 6002 Luzern Für Auskünfte Tel. 041 419 51 11 Für Bestellungen www.suva.ch/waswo

Mehr

Unfallgefahren und Sicherheitsregeln beim Fällen von Bäumen

Unfallgefahren und Sicherheitsregeln beim Fällen von Bäumen Unfallgefahren und Sicherheitsregeln beim Fällen von Bäumen Suva Gesundheitsschutz Postfach, 6002 Luzern Auskünfte Tel. 041 419 58 51 Bestellungen www.suva.ch/waswo Fax 041 419 59 17 Tel. 041 419 58 51

Mehr

Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm

Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Die Aufsichtskommission für die überbetrieblichen Kurse der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration»

Mehr

Weiterbildungsangebote 2012-2013 für Berufsbildende von Betrieben und Leitende von überbetrieblichen Kursen*

Weiterbildungsangebote 2012-2013 für Berufsbildende von Betrieben und Leitende von überbetrieblichen Kursen* Weiterbildungsangebote 2012-2013 für Berufsbildende von Betrieben und Leitende von überbetrieblichen Kursen* * mit einem Pensum von weniger als 4 Lektionen pro Woche Version vom 07.02.2013 Aus der Praxis

Mehr

Tennislehrer/in Swiss Tennis

Tennislehrer/in Swiss Tennis Ausschreibung Tennislehrer/in mit eidgenössischem Fachausweis (SBFI) 2015 Education Partners: - Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) - sportartenlehrer.ch (eidg. Berufsprüfung

Mehr

Berufsbildner/in. Zentrum für berufliche Weiterbildung. Gaiserwalds 9015 St.Gal

Berufsbildner/in. Zentrum für berufliche Weiterbildung. Gaiserwalds 9015 St.Gal Berufsbildner/in Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwalds 9015 St.Gal Berufsbildner/in Überbetriebliche Kurse Das Berufsbild Sie arbeiten in einem überbetrieblichen Kurs oder an einem anderen dritten

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

gültig ab 01.01.2014 Weiterbildungsangebot

gültig ab 01.01.2014 Weiterbildungsangebot gültig ab 01.01.2014 Weiterbildungsangebot Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden. Gerhart Hauptmann (1862-1946), dt. Dichter QS-73_Weiterbildungsangebot

Mehr

ZEICHNER/IN. Das Arbeitsbuch. Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION

ZEICHNER/IN. Das Arbeitsbuch. Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION Bildungszentrum_Architektur_111505.pdf 1 20.01.12 16:18 Das Arbeitsbuch Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION Inhalte der Lerndokumentation im Berufsfeld Raum- und Bauplanung Führen der Lerndokumentation

Mehr

Anhang 2. Weiterbildungskonzept 2.-5. Assistenzjahr

Anhang 2. Weiterbildungskonzept 2.-5. Assistenzjahr Institut für Pathologie Universität Bern Murtenstrasse 31 3010 Bern www.pathology.unibe.ch Anhang 2 Weiterbildungskonzept 2.-5. Assistenzjahr Einführung in die Arbeitsmethodik der klinisch-histo-pathologischen

Mehr

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Ziel Systematische Aufarbeitung bzw. Auffrischung der Grundkenntnisse im Fach Rechnungswesen

Mehr

Gut geschultes Personal. Die beste Investition in ein Bad.

Gut geschultes Personal. Die beste Investition in ein Bad. Gut geschultes Personal. Die beste Investition in ein Bad. Die «SchuWa»... Retten und Erste Hilfe ist gut. Besser aber, wenn es sie gar nicht erst braucht. Gut geschultes Personal reagiert automatisch

Mehr

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig)

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig) Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Wohnort Telefonnummer (evtl. Faxnummer und/oder E-Mail-Adresse) Firma mit richtiger Rechtsform Abteilung Titel und Name der Ansprechpartnerin/des

Mehr

Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung

Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung Geflügelforum Suisse Tier 22. 24. November 2013 Ruedi Zweifel, Aviforum 1 Übersicht 1. Betriebszweige Eier- und Geflügelfleischproduktion

Mehr

Aus- & Weiterbildung in der SLRG

Aus- & Weiterbildung in der SLRG Aus- & Weiterbildung in der SLRG SLRG im Kindergarten 5-7 Jahren Jugendlicher Rettungsschwimmer Ab 11 Jahren Rettungsschwimmer Ab 15 Jahren Breitensport SLRG Brevet 1 Pico der Wasserbotschafter besucht

Mehr

Office Schulungen. Word, Excel, PowerPoint, Access

Office Schulungen. Word, Excel, PowerPoint, Access Office Schulungen Word, Excel, PowerPoint, Access Ingo Schmidt Karlsberger Str. 3 87471 Durach 0831 / 520 66 64 service@erstehilfepc.de Inhaltsverzeichnis: Word Basiskurs...3 Word Aufbaukurs...4 Word Profikurs...5

Mehr

Aus- und Weiterbildungen von Berufsbildnerinnen / Berufsbildnern in Lehrbetrieben

Aus- und Weiterbildungen von Berufsbildnerinnen / Berufsbildnern in Lehrbetrieben Aus- und Weiterbildungen von Berufsbildnerinnen / Berufsbildnern in Lehrbetrieben Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwalds 9015 St.Gal Basiskurs für Berufsbildnerinnen / Berufsbildner in Lehrbetrieben

Mehr

Heimbürokurs. Badstrasse 25 9410 Heiden Engelaustrasse 15 9010 St. Gallen www.himas.ch info@himas.ch

Heimbürokurs. Badstrasse 25 9410 Heiden Engelaustrasse 15 9010 St. Gallen www.himas.ch info@himas.ch Heimbürokurs Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unseren Computerkursen. Gerne stellen wir Ihnen in dieser Broschüre den Heimbürokurs vor. Die Klassen werden in Senioren und jüngere Teilnehmer aufgeteilt.

Mehr

3EB-Coaching sowie Prozessrahmen- und Übungsaufbau Modul 2

3EB-Coaching sowie Prozessrahmen- und Übungsaufbau Modul 2 3EB-Coaching sowie Prozessrahmen- und Übungsaufbau Modul 2 für Erlebnispädagogen, Trainer, Pädagogen/Lehrpersonen, Coachs und Leitungspersonen 13. - 14. Juni und 04. - 05. Juli 2015 in Bern Um das 3EB-Coaching

Mehr

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools)

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 1 (Planung, Methoden, Tools) Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen an, welche einen

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Lehrzeit: 3½ Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer Ausbilder: Titel, Vorname(n), Zuname(n)

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

ZLI BASISLEHRJAHR. Informatik. Informationen für Lehrbetriebe

ZLI BASISLEHRJAHR. Informatik. Informationen für Lehrbetriebe ZLI BASISLEHRJAHR Informatik Informationen für Lehrbetriebe Die Lehre als Informatiker/in Im Kanton Zürich werden drei Fachrichtungen als Lehre in der Informatik angeboten: Applikationsentwicklung, Betriebsinformatik

Mehr

Informatik-Anwender II SIZ

Informatik-Anwender II SIZ Aufbau-Lehrgang Informatik-Anwender II SIZ Dieser Lehrgang richtet sich an Personen mit soliden Office-Grundkenntnissen, welche nun Ihre Fähigkeiten erweitern und professionalisieren wollen. Sie werden

Mehr

Kursleiter / Kursleiterin Erwachsenenbildung

Kursleiter / Kursleiterin Erwachsenenbildung Kursleiter / Kursleiterin Erwachsenenbildung Ausbilder/Ausbilderin mit eidg. Fachausweis Modul 1 - SVEB Zertifikat ÜK-Leiter/-in im Nebenberuf In Zusammenarbeit mit dem ZbW Zentrum für berufliche Weiterbildung

Mehr

Kursprogramm Erwachsenenbildung

Kursprogramm Erwachsenenbildung Zentrum für Mechanik und Technik Ausbildung für Erwachsene Das Zentrum für Mechanik und Technik der Swissmechanic führt seit 1991 überbetriebliche Kurse für folgende Berufe durch: Polymechaniker Automatiker

Mehr

gibb Vorstellung Bildungsgänge Chefmonteur/in Kälte (BP) Techniker/in Kälte (HF)

gibb Vorstellung Bildungsgänge Chefmonteur/in Kälte (BP) Techniker/in Kälte (HF) Vorstellung Bildungsgänge Chefmonteur/in Kälte (BP) Techniker/in Kälte (HF) - Die gewerblich- industrielle Berufsschule Bern () - Die Weiterbildung an der - Chefmonteur/in Kälte (BP) - Techniker/in Kälte

Mehr

Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie

Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie Seite 1 von 10 Reglement für die Ausbildung zum Mitglied und Tutor der Insopor Zen Akademie Inhalt: 1. Allgemeines 2. Fachtechnische Kommission 3. Finanzielles 4. Anforderungen an das Lehrzentrum 5. Ausbildung:

Mehr

Pflege & Betreuung. Basiskurs Haushelferinnen in der Spitex

Pflege & Betreuung. Basiskurs Haushelferinnen in der Spitex Pflege & Betreuung Basiskurs Haushelferinnen in der Spitex Pflege & Betreuung 02 Haushelferinnen in der Spitex Liebe Weiterbildungsinteressierte Diese Broschüre informiert Sie über den Basiskurs für Haushelferinnen

Mehr

Höhere Fachschule für Wirtschaft und Informatik. Die clevere Art weiterzukommen! Informatiker/in mit eidg. Fachausweis

Höhere Fachschule für Wirtschaft und Informatik. Die clevere Art weiterzukommen! Informatiker/in mit eidg. Fachausweis Höhere Fachschule für Wirtschaft und Informatik Die clevere Art weiterzukommen! Informatiker/in mit eidg. Fachausweis Berufsbild Herausforderung, die bewegt Informatiker/in mit eidg. Fachausweis Ein Unternehmen

Mehr

Kantonale Prüfungskommission Betreuung/Gesundheit/Hauswirtschaft AG FaGe der Prüfungskommission

Kantonale Prüfungskommission Betreuung/Gesundheit/Hauswirtschaft AG FaGe der Prüfungskommission Leitfaden, Wegleitungen Bestellung möglich unter www.pkorg.ch www.pkorg.ch www.oda-g-zh.ch www.zag.zh.ch Programm 14.30 Uhr - Begrüssung OdA G 14.40 Uhr - Rollen innerhalb des Qualifikationsverfahren 14.45

Mehr

Verordnung des Bundesamtes für Zivilschutz über die Ausbildung des Lehrpersonals

Verordnung des Bundesamtes für Zivilschutz über die Ausbildung des Lehrpersonals Verordnung des Bundesamtes für Zivilschutz über die Ausbildung des Lehrpersonals 523.51 vom 12. Dezember 2002 (Stand am 28. Januar 2003) Das Bundesamt für Zivilschutz, gestützt auf Artikel 5 Absatz 2 Buchstabe

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

HRM-Dossier Nr. 17. Vom Lehrbeginn bis zum erfolgreichen Qualifikationsverfahren. Emanuel Rohner Betriebliche Berufsbildung

HRM-Dossier Nr. 17. Vom Lehrbeginn bis zum erfolgreichen Qualifikationsverfahren. Emanuel Rohner Betriebliche Berufsbildung Betriebliche Berufsbildung Emanuel Rohner Betriebliche Berufsbildung Vom Lehrbeginn bis zum erfolgreichen Qualifikationsverfahren SPEKTRAmedia und jobindex media ag Emanuel Rohner Allmendstrasse 3 5610

Mehr

Reglement Ausbildung und Prüfung zum SUP Instruktor SKV/SWAV

Reglement Ausbildung und Prüfung zum SUP Instruktor SKV/SWAV Reglement Ausbildung und Prüfung zum SUP Instruktor SKV/SWAV 1. EINLEITUNG Die Ausbildungen und Prüfungen zum SUP Instruktor SKV/SWAV wird durch die Fachgruppe SUP, welche aus dem Schweizerischen Kanu-Verband

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Köchin/Koch mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom... 79007 Köchin EFZ/ Koch EFZ Cuisinière CFC/Cuisinier CFC Cuoca AFC/Cuoco AFC Das Bundesamt für

Mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

AUS- UND WEITERBILDUNG AUS- UND WEITERBILDUNG VON prüfungsexpertinnen & -experten Auftrag und Angebot des EHB Weiterbildung AUFTRAG DES EHB Im Auftrag des Bundes bietet das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung

Mehr

Programm. Arbeitsrecht in Polen. Ziel der Schulung: 1 Tag/18.04.2013 10.00 17.00 Uhr. Zielgruppe:

Programm. Arbeitsrecht in Polen. Ziel der Schulung: 1 Tag/18.04.2013 10.00 17.00 Uhr. Zielgruppe: Programm Arbeitsrecht in Polen 1 Tag/18.04.2013 10.00 17.00 Uhr Unsere Partner: Ziel der Schulung: Das Seminar vermittelt vertiefte Kenntnisse in wesentliche Gebiete des polnischen Arbeitsrechts, insbesondere

Mehr

DEUTSCHKURSE. Programm. Anfänger - A1 - A2 - B1 - B2 - C1 - C2 monatlicher Kursbeginn aller Stufen

DEUTSCHKURSE. Programm. Anfänger - A1 - A2 - B1 - B2 - C1 - C2 monatlicher Kursbeginn aller Stufen DEUTSCHKURSE Programm 2015 Anfänger - A1 - A2 - B1 - B2 - C1 - C2 monatlicher Kursbeginn aller Stufen Deutsch Kompakt Plus 20 UE à 45 Minuten/Woche Diese Kurse sind Aufbaukurse, die Sie fortlaufend vom

Mehr

Antrag auf Anerkennung für Kurse im Bereich 5

Antrag auf Anerkennung für Kurse im Bereich 5 Fakultät für Psychologie Studienleitung MAS DDPC Missionsstr. 62 Tel +41 61 267 24 00 Lehrstuhl Prof. A. Grob mas-ddpc@unibas.ch CH-4055 Basel www.mas-ddpc.unibas.ch Gemäss Wegleitung des MAS DDPC beinhalten

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung Seite 1 von 4 Anlage 1 zu 8 Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung Abschnitt A: Berufsprofilgebende

Mehr

Vorarbeiter/in ZbW Werkmeister/in ZbW Eidg. dipl. Industriemeister/in

Vorarbeiter/in ZbW Werkmeister/in ZbW Eidg. dipl. Industriemeister/in Vorarbeiter/in ZbW Werkmeister/in ZbW Eidg. dipl. Industriemeister/in Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwalds 9015 St.Gal Vorabeiter/in ZbW Werkmeister/in ZbW Berufsbild Vorarbeiter/innen sorgen

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

Hinweise zum Erwerb der Fachhochschulreife, insbesondere zu den Praktikumsregelungen

Hinweise zum Erwerb der Fachhochschulreife, insbesondere zu den Praktikumsregelungen Niedersächsisches Kultusministerium Hinweise zum Erwerb der Fachhochschulreife, insbesondere zu den Praktikumsregelungen 1. Praktikumsregelungen für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der

Mehr

Prozesseinheiten. Einführung

Prozesseinheiten. Einführung Prozesseinheiten Einführung Kaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die heutige Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt Prozess orientiertes und Bereichs übergreifendes

Mehr

Integrierte Praxisteile (IPT)

Integrierte Praxisteile (IPT) Integrierte Praxisteile (IPT) 1. Stundendotation 4 H 5 H 6 H Beruflicher Unterricht 4 2. Didaktische Hinweise und Allgemeine Bildungsziele Im IPT-Projekt im Rahmen des Unterrichts wenden die Lernenden

Mehr

Schweizerischer Fachverband Fenster- und Fassadenbranche

Schweizerischer Fachverband Fenster- und Fassadenbranche fff Schweizerischer Fachverband Fenster- und Fassadenbranche KursproGramm 2O15 mit fff/ bfh fensterbau-blockkurse Weiterbildung BFH-AHB Datum Dauer Kurs geplant Januar 2016 geplant Januar 2016 4 Tage 23.

Mehr

Aus- und Weiterbildung für Datenschutzbeauftragte. Jetzt auch in Braunschweig möglich!

Aus- und Weiterbildung für Datenschutzbeauftragte. Jetzt auch in Braunschweig möglich! Aus- und Weiterbildung für Datenschutzbeauftragte Jetzt auch in Braunschweig möglich! Qualifikation zum Datenschutzbeauftragten: Aus- und Weiterbildung bei BEL NET Hohe Anforderungen an Datenschutzbeauftragte

Mehr

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen!

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen! Modul DGQ-Qualitätsmanager Aufnahmevoraussetzungen für Modul DGQ-Qualitätsmanager Teilnahme an trägereigenen Eignungsfeststellung: kurze persönliche Vorstellung Klärung: Berührungspunkte mit QM-Themen,

Mehr

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im U N T E R W E I S U N G S P L A N für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im LANDMASCHINENMECHANIKER-HANDWERK Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik (12211-00) 1 Thema

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015

Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015 Stand. 03.12.2014 Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015 Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSMU) Kursangebote 1. Quartal 2015 Zielgruppe: Jeder Interessierte Führerscheinbewerber für den Erwerb

Mehr

Berufliche Grundbildung

Berufliche Grundbildung Gärtner / Gärtnerin Berufliche Grundbildung Der Gärtnerberuf mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) gliedert sich in 4 Fachrichtungen: Garten- und Landschaftsbau Stauden- und Kleingehölze Baumschule

Mehr

E01... und täglich grüßt das KIS

E01... und täglich grüßt das KIS Krankenhausinformationssystem (KIS)... 36 Formulare und Vorlagen........ 39 MS Excel - Grundkurs und Refresher.... 40 MS Excel - Aufbaukurs......... 42 Sicher surfen im Internet........ 43 MS Outlook...........

Mehr

CAS Asset Management technischer Infrastrukturen

CAS Asset Management technischer Infrastrukturen CAS Asset Management technischer Infrastrukturen w Zürcher Fachhochschule www.engineering.zhaw.ch Weiterbildung in Zusammenarbeit mit comatec Impressum Text: ZHAW School of Engineering Gestaltung: Bureau

Mehr

Zielgruppen: Weitere Infos zur Gefahrgutbeauftragtenausbildung: http://www.other-sight.com/gefahrgut/kurs- Gefahrgutbeauftragten-Ausbildung.

Zielgruppen: Weitere Infos zur Gefahrgutbeauftragtenausbildung: http://www.other-sight.com/gefahrgut/kurs- Gefahrgutbeauftragten-Ausbildung. Gefahrgutbeauftragtenausbildung: Erst- und Fortbildung - Kombikurs (durch anerkannten Schulungsveranstalter Sieglinde Eisterer TUGIS Gefahrguttransport) Weitere Infos zur Gefahrgutbeauftragtenausbildung:

Mehr

Virtual PMP Prep-Program

Virtual PMP Prep-Program Virtual PMP Prep-Program Im Selbststudium zum PMP Examen! In 3 Monaten zum PMP -Zertifikat - ohne die gut aufbereiteten Lernmaterialien zum PMBOK und die Live eclassrooms mit kompetenten Trainern hätte

Mehr

weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa.

weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa. weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa.de NACHHILFE. Professioneller Nachhilfe- und Förderunterricht

Mehr

Sales Communications

Sales Communications Sales Communications Ein Workshopkonzept fü r eine innovative ipad Integration Sales Communications 1 Die Ausgangssituation Das ipad findet zunehmend Verbreitung in Unternehmen. Es wird immer häufiger

Mehr

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Seite 1 Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Der Beruf der Bekleidungsgestalterin/des Bekleidungsgestalters ist ein Dienstleistungsberuf, in welchem nebst kreativen

Mehr

IT-Forensics für Ermittler

IT-Forensics für Ermittler IT-Forensics für Ermittler Übersicht der Ausbildung Ausbildungsverantwortlicher: Carlos Rieder Stellvertreter: Roland Portmann Hauptmodul Untermodul Untermodulverantwortlic he Sicherstellung (Modul 1)

Mehr

Computerkurse für Seniorinnen und Senioren August 2015 bis März 2016

Computerkurse für Seniorinnen und Senioren August 2015 bis März 2016 Herisau, August 2015 Kursort: Computeria, Bachstr. 7, Computer Wir schulen Sie mit den Betriebssystemen Windows 8, 8.1 oder Windows 10, sowie diversen Mobile Geräten. Unsere Computerkurse werden mit 5

Mehr

Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre

Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand und in kleinen und mittleren Unternehmen Vervierser Straße 4A B 4700 Eupen Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre Artikel 1 Allgemeine

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Servicekraft für Schutz

Mehr

Informationen und Formulare zum SVEB-Zertifikat

Informationen und Formulare zum SVEB-Zertifikat Informationen und Formulare zum SVEB-Zertifikat AdA FA-M1 / Modulzertifikat 1 zum eidgenössischen Fachausweis Ausbilder/in a) Informationen in dieser Mappe Bestimmungen zum Modulzertifikat 1 "Lernveranstaltungen

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Fahrradmechanikerin/Fahrradmechaniker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Entwurf vom 26. Mai Version 4 46105 Fahrradmechanikerin EFZ / Fahrradmechaniker

Mehr

Institut für Technik, Arbeitsprozesse und Berufliche Bildung - Berufliche Fachrichtung Elektrotechnik - Informatik, Medientechnik.

Institut für Technik, Arbeitsprozesse und Berufliche Bildung - Berufliche Fachrichtung Elektrotechnik - Informatik, Medientechnik. Workshop Arbeitsprozessorientierte Kursplanung in der betrieblichen und überbetrieblichen Ausbildung Referenten: Prof. Dr. Falk Howe (ITB) howe@uni-bremen.de Prof. Dr. Sönke Knutzen s.knutzen@tu-harburg.de

Mehr

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH COACHING BASIS VERTRIEBSCOACHING COACHING-TOOLS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 2 von 6 ZIELSETZUNG Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte (Marktbereichsleiter,

Mehr

Empfehlungen zur Unfallverhütung

Empfehlungen zur Unfallverhütung Empfehlungen zur Unfallverhütung www.aaa.lu www.aaa.lu Einleitung Ausgabe: 05/2011 Originaltext in französischer Sprache 125, route d Esch L-1471 LUXEMBURG Tel.: (+352) 26 19 15-2201 Fax: (+352) 40 12

Mehr

Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter

Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter Sie erhalten damit ein sofort einsatzfähiges Leistungspaket, das die grundlegenden Compliance-Anforderungen im Private

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem

Mehr

Weiterbildung bei der Certum Sicherheit AG

Weiterbildung bei der Certum Sicherheit AG Weiterbildung bei der Certum Sicherheit AG KURSANGEBOTE 2015 2 Mit Sicherheit erfolgreich Know-how und stetige Weiterbildung sind für einen sicheren Umgang mit elektrischer Energie zentral. Darüber hinaus

Mehr

Kursprogramm 2013 Für Fachleute, Fachpartner und Sicherheitsberater

Kursprogramm 2013 Für Fachleute, Fachpartner und Sicherheitsberater Kursprogramm 2013 Für Fachleute, Fachpartner und Sicherheitsberater 73.5 30.25 27.5 30 www.assaabloy.ch 1 The global leader in door opening solutions Erfolg ist lernbar. Kursprogramm 2013 Wer seine Produkte

Mehr

Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife

Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife Niedersächsisches Kultusministerium Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife 1. Praktikumsregelungen für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe,

Mehr

bildet ihren vorteil Personalverrechner/In

bildet ihren vorteil Personalverrechner/In Diese Angebotsvielfalt bildet ihren vorteil Diplomausbildung Personalverrechner/In inkl. BMD-Lohn kompetenzen für eine sichere zukunft In dieser Diplomausbildung erwerben Sie das grundlegende Wissen und

Mehr

ISO9001:2008 Managementsystem-Beschreibung

ISO9001:2008 Managementsystem-Beschreibung Führung und Verwaltung erstellt: SL/1.10.09 geprüft: R/11.11.12 Version: 11.11.12 ISO9001:2008 Managementsystem-Beschreibung Seite 1 Managementsystem Unser Managementsystem hat sich seit der ersten Zertifizierung

Mehr

Unity Lab Services Training Courses

Unity Lab Services Training Courses Unity Lab Services Training Courses the key to your laboratory s success Trainingskurse 2012 Austria, Dionex Products Invest in Yourself Liebe Dionex-Anwender 2011 war für Dionex ein sehr ereignisreiches

Mehr

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Certificate of Advanced Studies (CAS) Zürcher Fachhochschule Der Kurs

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel vom 14. Januar 1987 (BGBI. I S. 153 vom 22. Januar 1987) Aufgrund des 25 des Berufsbildungsgesetzes vom 14.

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem PC im Anwendungsbereich

Mehr

inlab SW 4.0 Grundlagen Training für Einsteiger

inlab SW 4.0 Grundlagen Training für Einsteiger inlab SW 4.0 Grundlagen Training für Einsteiger infinident Training Inhalte Sie lernen die ersten Schritte und im Kursverlauf die vielseitigen Konstruktionsmöglichkeiten der Design-Software inlab SW 4.0

Mehr

FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR. In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah

FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR. In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah NÄCHSTER TERMIN OKT./NOV. 2015 ERFOLGREICHES FÜHREN IST LERNBAR Führungskräfte fallen

Mehr

Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen.

Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen. Fragen? Für weiterführende Informationen sowie eine individuelle Beratung steht Ihnen das Team der Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen gerne zur Verfügung. Optimal vorbereitet Fit fürs Studium

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Bühnentänzerin/Bühnentänzer mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 1. Dezember 2008 90901 Bühnentänzerin EFZ/Bühnentänzer EFZ Danseuse interprète CFC/Danseur

Mehr

Programmiere deine Zukunft. Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen

Programmiere deine Zukunft. Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen Programmiere deine Zukunft Eine Informatiklehre bei der Axpo Informatik AG öffnet Türen «Ich werde Informatiker, weil mich die Technik hinter dem Bildschirm interessiert. Die Axpo Informatik setzt sich

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

INFOMAPPE. über das Ausbildungsangebot zur/zum StoffwindelberaterIn

INFOMAPPE. über das Ausbildungsangebot zur/zum StoffwindelberaterIn INFOMAPPE über das Ausbildungsangebot zur/zum StoffwindelberaterIn Das Konzept Stoffwindeln sind nicht von gestern, sondern die Zukunft. Sie sind bunt, nachhaltig, kostengünstig, praktisch und machen obendrein

Mehr

Vertiefte Weiterbildung Komfortlüftung

Vertiefte Weiterbildung Komfortlüftung Vertiefte Weiterbildung Hohe Fachkompetenz und fundiertes Wissen für Planer/ Architekten, Installateure und Systemanbieter. Grundlagen für Fachpartnerschaft Minergie. 4 Tage, jeweils Freitag und Samstag

Mehr

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung

Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Coiffeuse/Coiffeur mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 1. November 2013 82014 Coiffeuse EFZ/Coiffeur EFZ Coiffeuse CFC/Coiffeur CFC Parrucchiera

Mehr

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Weiterbildung SIZ Informatik-Anwender

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Weiterbildung SIZ Informatik-Anwender Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Weiterbildung SIZ Informatik-Anwender Entdecke die Begabung in dir. Herzlich willkommen bei BZWU Weiterbildung Mit einer gezielten Weiterbildung

Mehr

Weiterbildungsangebot in Nordwalde. EDV Kompakt 100 % bekommen 50 % bezahlen mit dem Bildungsscheck NRW

Weiterbildungsangebot in Nordwalde. EDV Kompakt 100 % bekommen 50 % bezahlen mit dem Bildungsscheck NRW Weiterbildungsangebot in Nordwalde EDV Kompakt 100 % bekommen 50 % bezahlen mit dem Bildungsscheck NRW Schlaumacher e. V. Volkshochschule Steinfurt Bahnhofstr. 17 (Eingang Wehrstr. 5) An der Hohen Schule

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr

Kaba Safelocks Produkteschulungen 2014 2013-12DE Seite 2 von 16

Kaba Safelocks Produkteschulungen 2014 2013-12DE Seite 2 von 16 Kaba Safelocks Produkteschulungen 2014 Kaba Safelocks Produkteschulungen 2014 2013-12DE Seite 2 von 16 Inhalt Übersicht nach Datum... 4 Übersicht nach Produkt... 5 Kursbeschreibungen... 6 Kursbeschreibung

Mehr

AGB Kurswesen Compass Security Schweiz AG 12. November 2014

AGB Kurswesen Compass Security Schweiz AG 12. November 2014 Compass Security Schweiz AG Werkstrasse 20 T +41 55 214 41 60 F +41 55 214 41 61 Kurswesen Compass Security Schweiz AG 12. November 2014 Name des Dokuments: abgde_1.1.docx Version: v1.1 Autor(en): Compass

Mehr

Konzept Aus- und Weiterbildung

Konzept Aus- und Weiterbildung Tageselternverein Münsingen (TEV) Konzept Aus- und Weiterbildung Inhalt 1. Vorgeschichte 2 1.1 Situation heute 2 1.2 Gesetzliche Grundlagen 2 2. Zielsetzung 2 3. Aus- und Weiterbildung des TEV Münsingen

Mehr

Bewege dich Bewege andere Bewege die Welt. Fachfrau / Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ

Bewege dich Bewege andere Bewege die Welt. Fachfrau / Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ Bildungszentrum Bewegung und Gesundheit AG Gymnastik Diplomschule Fachfrau / Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ Bewege dich Bewege andere Bewege die Welt 2 Informationen zu Beruf und Ausbildung

Mehr

Führungsfachleute. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Führungsfachleute. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Führungsfachleute Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Die Ausbildung richtet sich an Führungspersonen aus dem unteren und mittleren Kader, d.h.

Mehr