Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen

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1 Mai 2012 Ausgabe 1 Hof-Journal Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Interview mit Trainer Christian Stoiber Köstliches Osteressen in Wendling Impressum: Das Hof-Journal ist ein Informationsblatt des Hofes Schlüsslberg und erscheint alle 3 Monate. Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Christian Engl/Pädag. Leitung. Redakteure: Günther Aitzetmüller und Ronald Strobl Redaktionelle Begleitung: Daniel Leitner Gestaltung/Computer: Anneliese Pointinger Redaktionsadresse: Hof Schlüsslberg, Brandhof 1, 4707 Schlüsslberg

2 Wir stellen den Arbeitsbereich Abholung - Biomüll vor: Dreimal in der Woche fahren ein Arbeitsbegleiter und ein Mitarbeiter mit Beeinträchtigung mit dem Bio-Pick und sammeln den Biomüll ein. Es ist keine leichte Arbeit, im Sommer ist es sehr heiß und im Winter sehr kalt. Die Arbeit muss trotzdem gemacht werden. Öfters bekommen die Abholer auch eine Jause mit. Es sind 3 Betreuer: David Ritt, Roland Eichelseder und Heinz Greinecker. Und 7 Abholer : Markus Asböck, Karl Dötzlhofer, Christoph Einsiedl, Mario Ecker, Huemer Richard, Christian Kratochwill und Thomas Pointner. Biomüllabholung für: Grieskirchen, Schlüsslberg und St. Georgen Abholtage: Grieskirchen (Mittwoch und Donnerstag) Schlüsslberg (Dienstag) St. Georgen (Freitag) Redakteur: Günther Aitzetmüller 1

3 ES IST ANSTRENGEND UND MACHT UNHEIMLICHEN SPASS FITNESSTRAINING MIT CHRISTIAN STOIBER Wir fahren zweimal in der Woche ins Fitnessstudio. Willi, Günther, Markus, Gerhard, Josef und Ronald. Wir trainieren dienstags Ausdauer (Radfahren, Rudern, Laufband, Stepper, Crosswalker) und am Freitag haben wir Krafttraining. (Bankdrücken 60 Kg, Beinpresse 70 Kg, Hanteln, Butterfly, Sit-ups). Nach dem Training haben wir einen mordsmächtigen Muskelkater. Wir haben auch einen Zivildiener mit David Falkenburger. Wir haben auch einen guten Trainer, der uns die Sachen gut erklärt Christian Stoiber. Wenn wir im Fitnessstudio trainieren, sind auch andere Leute anwesend und mit denen verstehen wir uns sehr gut. Auch wenn wir einen Muskelkater haben, fühlen wir uns nach dem Training um 10 Jahre jünger! Redakteur: Günter Aitzetmüller 2

4 3 Zivildiener David Falkenburger

5 INTERVIEW MIT CHRISTIAN STOIBER Wie bist Du auf die Idee gekommen Trainer zu werden? Ich war immer schon überdurchschnittlich sportlich. Durch mein inneres Gefühl gestärkt startete ich 2006 ein Studium an einer Sport- und Gesundheitsakademie. Macht es Dir Spaß Trainer zu sein? Mein Beruf als Trainer und Sportlehrer macht mir große Freude. Es ist einfach wunderbar mit (beeinträchtigten) Menschen in Sachen Sport, Bewegung, Ernährung und Lifestyle zu arbeiten. Warum trainierst du Joker, Hof Tollet/Taufkirchen und Hof Schlüsslberg? Ich trainiere deshalb Joker, Hof Tollet/Taufkirchen/Hof Schlüsslberg, weil meine Berufung zu leben die beiden Chefs Franz Kronegger und Mag. Christian Engl gefiel. Diese erkannten all die Vorteile von Sport und installierten ein individuell erfolgreiches Sportprogramm unter meiner Leitung. Was für einen Schulabschluss und Ausbildung braucht man, wenn man Trainer werden will? Um ein guter Trainer zu werden ist eine Sportdiplomausbildung sowie ein gutes Herz erforderlich. Glaubst Du, dass wir uns Ausdauer und Kräftemäßig schon verbessert haben? Ihr habt Euch sportlich (Ausdauer, Kraft, Koordination) nicht nur verbessert, sondern Eure Leistungsfähigkeit mehr als verdoppelt. Außerdem habt Ihr schon einige Kilos abgenommen. HUT AB UND IMMER WEITER SO! Vorbereitung und Durchführung des Interviews: Günther Aitzetmüller 4

6 OSTERESSEN am 4. APRIL 2012 in Wendling Wir haben um Uhr zum Arbeiten aufgehört um uns hübsch zu machen. Die erste Gruppe ist mit zwei Bussen und dem Caddy um Uhr bis zu Johannes Haus gefahren (Konrad, Hannes und Robert). Die zwei Busse und der Caddy sind dann wieder zum Hof gefahren um die anderen zu holen. Von Johannes sind die anderen dann zu Fuß weiter gegangen, über Stock und über Stein und Wald und Wiesen sind wir marschiert. Wir sind auch mächtig ins Schwitzen gekommen weil es so warm war. Beim Wirtshaus Zur Haltestelle haben wir zuerst eine Pause gemacht und auf die anderen gewartet. Als die anderen gekommen sind - sind wir alle zusammen hinein gegangen und haben uns einen Platz gesucht und uns aufs Essen gefreut. Es hat drei Speisen zum Essen gegeben: Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat, Naturschnitzel mit Reis und Kartoffel und Salat, Gemüselaibchen mit Sauce und Kartoffel. Es hat auch zwei Getränke und einen Kaffee gegeben. Es hat allen sehr geschmeckt. Nach dem Essen sind wir alle heim gefahren und haben wieder gearbeitet. Redakteure: Ronald Strobl und Günther Aitzetmüller 5

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