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1 Servicebereich A N M E L D U N G 3 wichtige Punkte für die Anmeldung zu Weiterbildungsveranstaltungen beim Servicebereich Weiterbildung Warum ist Anmelden so wichtig! Bitte bedenken Sie, wenn wir nicht wissen, dass Sie einen Kurs besuchen wollen kann es passieren, dass dieser wegen zu geringer Nachfrage abgesagt werden muss. Schicken Sie uns deshalb Ihren Wunsch auf eine Teilnahme schnellstmöglich zu. (Blatt 1 der Anmeldung) Was ist mit der Stellungnahme des Vorgesetzten? Die Stellungnahme des Vorgesetzten können Sie jederzeit nachreichen. Sie muss nicht zusammen mit Ihrem Weiterbildungswunsch bei uns eingehen. 3. Wie erfahre ich ob ein Kurs stattfindet! Ca. 14 Tage vor Kursbeginn verschickt der Servicebereich Weiterbildung die Zu- bzw. Absagen zur Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen. Selbstverständlich können Sie für Ihre eigenen Terminplanung den Anmeldestand auch jederzeit telefonisch im Servicebereich erfragen (unter / Frau Anders oder / Frau Haase)

2 A n m e l d u n g Bitte diese Seite direkt und ohne Verzögerung absenden an: Servicebereich Angaben zum Kurs organisiert durch: Servicebereich Weiterbildung - II WB - Tel.: / FAX: Kursthema: II WB Kurszeichen: Beginn/Tag: Kursdauer: Uhrzeit: Die Teilnahme liegt m. E. im dienstlichen Interesse ( s. DV Weiterbildung ) Die Teilnahme ist zur Erledigung meines derzeitigen Arbeitsgebietes von Nutzen. Ich kann mich für höherwertige Tätigkeiten an anderen Arbeitsplätzen der TUB qualifizieren. Der Kurs liegt nicht im dienstlichen Interesse Ich werde die erforderliche Zeit vor- bzw. nacharbeiten bzw. Sonderurlaub bei meiner zuständigen Personalstelle beantragen Mein Arbeitsplatz wird sich voraussichtlich erheblich verändern, und ich habe die Möglichkeit, mich auf die veränderten Bedingungen vorzubereiten. Ich werde befähigt, meine persönlichen und kollektiven Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz zu erkennen und wahrzunehmen. Meine TUB-Anschrift Vorname: Name: Sekr.: Frau Herr Angaben zur Person beschäftigt als sonst.mitarb. wiss. Mitarb. Tel.: Kostenstelle Beschäftigungsstelle Datum Unterschrift Teilnahmebestätigung / Kursabsage (durch Servicebereich Weiterbildung - II WB -) Ihre Teilnahme ist vorgesehen Der Kurs findet wie im Programm ausgedruckt statt Der Kurs findet unter geänderten Bedingungen statt (siehe beiliegendes Schreiben). Der Kurs fällt wegen zu geringer Nachfrage aus. Es konnte für Sie leider kein Platz reserviert werden. Die Zahl der Anmeldungen übersteigt die Zahl der vorhandenen Plätze Abschicken Eingabe löschen

3 Merkblatt für Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer Servicebereich Weiterbildung - II WB - Tel / / / FAX: Sehr geehrte Damen und Herren, Sie interessieren sich für einen Weiterbildungskurs der Technischen Universität Berlin. Mit den nachfolgenden Hinweisen möchten wir Ihnen die Durchführung der Kurse erläutern und um Ihre Mitarbeit bei der Auswertung bzw. zukünftigen Planung der Kurse bitten. Weiterbildungskurse werden grundsätzlich abgebrochen, wenn an zwei aufeinanderfolgenden Terminen weniger als sieben Beschäftigte anwesend sind (entschuldigte Beschäftigte zählen als anwesend). Sind an einem Termin weniger als 5 Beschäftigte persönlich anwesend, so fällt dieser Termin aus und kann nach Absprache mit allen Beteiligten nachgeholt werden. Daher möchten wir Sie dringend bitten, Verhinderungen wegen Krankheit, kurzfristig zwingender dienstlicher Belange oder sonstiger Gründe der Kursleitung mitzuteilen. In jeder Kursstunde wird eine Anwesenheitsliste herumgegeben, in die Sie sich bitte mit Ihrem Kurzzeichen eintragen. Diese Anwesenheitsliste ist Grundlage für die Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung (bei mindestens 70%iger Teilnahme), die Sie in Ihre Personalakte aufnehmen lassen können. Auf Wunsch erhalten Sie diese Liste auch, um den Kontakt mit anderen Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern aufrechterhalten zu können. Kursunterbrechungen wegen Urlaub sprechen Sie bitte gemeinsam zu Beginn eines Kurses mit der Kursleitung ab. Die ausgefallenen Kursstunden können dann nachgeholt werden. Kosten für Unterrichtsmaterial müssen grundsätzlich von Ihnen selbst getragen werden. Die Kurse im Weiterbildungsprogramm der Technischen Universität Berlin sind grundsätzlich im dienstlichen Interesse und somit Arbeitszeit. Sollte es trotzdem Probleme mit der Freistellung geben, oder sollten Sie aus einem anderen Grund den Kurs nicht weiterführen können/wollen, bitten wir um schriftliche und/oder mündliche Mitteilung im Servicebereich Weiterbildung (Il WB). Andere Beschäftigte aus dem Kurs könnten sonst ggfs. von einer Kurseinstellung mitbetroffen sein. Aber auch aus Gründen eines möglichst effizienten Einsatzes der finanziellen Mittel bitten wir Sie hier um Ihre Mitarbeit. Mit dieser Anmeldebestätigung erhalten Sie einen Fragebogen. Wir bitten Sie, diesen Fragebogen am Ende des Kurses auszufüllen und Ihrer Kursleitung mitzugeben bzw. direkt an die ZEK-WB (Sekr. HH 8) zu senden. Sollten Sie den Kurs abgebrochen haben, bitten wir trotzdem um Rücksendung des Fragebogens und Beantwortung insbesondere der Frage 9. Diese Angaben sind für die Planungsgruppe Weiterbildung zur Verbesserung des Angebotes wichtig. Selbstverständlich können Sie sich darüber hinaus auch persönlich mit Kritik, Wünschen usw. an uns wenden. Auch die Kursleitung wird Sie um Ihre Meinung zum durchgeführten Kurs bitten. Nutzen Sie diese Möglichkeiten für eine offene solidarische Seminarkritik. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude am Kurs! H. Anders (Il WB) Servicebereich Weiterbildung

4 A n m e l d u n g Bitte diese Seite direkt und ohne Verzögerung absenden an: Servicebereich Angaben zum Kurs organisiert durch: Servicebereich Weiterbildung - II WB - Tel.: / FAX: Kursthema: II WB Kurszeichen: Beginn/Tag: Kursdauer: Uhrzeit: Die Teilnahme liegt m. E. im dienstlichen Interesse ( s. DV Weiterbildung ) Die Teilnahme ist zur Erledigung meines derzeitigen Arbeitsgebietes von Nutzen. Ich kann mich für höherwertige Tätigkeiten an anderen Arbeitsplätzen der TUB qualifizieren. Der Kurs liegt nicht im dienstlichen Interesse Ich werde die erforderliche Zeit vor- bzw. nacharbeiten bzw. Sonderurlaub bei meiner zuständigen Personalstelle beantragen Mein Arbeitsplatz wird sich voraussichtlich erheblich verändern, und ich habe die Möglichkeit, mich auf die veränderten Bedingungen vorzubereiten. Ich werde befähigt, meine persönlichen und kollektiven Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz zu erkennen und wahrzunehmen. Meine TUB-Anschrift Vorname: Name: Sekr.: Frau Herr Angaben zur Person beschäftigt als sonst.mitarb. wiss. Mitarb. Tel.: Kostenstelle Beschäftigungsstelle Datum Unterschrift Stellungnahme des / der Vorgesetzten (Dienstvereinbarung Weiterbildung umseitig) Ich befürworte die Teilnahme wie beantragt Der Teilnahme stehen folgende zwingende dienstliche Belange entgegen Datum: TU--App.: Unterschr

5 D i e n s t v e r e i n b a r u n g über die Weiterbildung an der Technischen Universität Berlin Dienstvereinbarung Weiterbildung 1. Allgemeines Weiterbildungsmaßnahmen dienen der Information und der allgemeinen und beruflichen Fortbildung der Mitarbeiter, die ihr Wissen gemäß den technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfordernissen und deren Entwicklung erweitern wollen. 2. Durchführung der Weiterbildungsmaßnahmen 2.1 Zur Durchführung der genannten Maßnahmen führt die TUB Veranstaltungsreihen durch und ermöglicht ihren Mitarbeitern die Teilnahme an den Veranstaltungen des allgemeinen Lehrangebotes. Sie hat im Rahmen der vorhandenen Haushaltsmittel die anfallenden Kosten zu tragen; für Unterrichtsmaterial kann jedoch von den Mitarbeitern eine Eigenleistung verlangt werden. 2.2 Sie ermöglicht die Teilnahme an Veranstaltungen, die außerhalb der TUB stattfinden und übernimmt deren Finanzierung - soweit sie nicht durch Dritte übernommen wird - in Abwägung des dienstlichen Interesses, der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel und des zumutbaren Eigenbetrages. 2.3 Alle Weiterbildungsmaßnahmen werden im Einvernehmen mit dem Personalrat der TUB geplant. 3. Weiterbildungsmaßnahmen im Sinne dieser Dienstvereinbarung sind Maßnahmen - im dienstlichen Interesse (3.1) - im Rahmen der Sonderurlaubsverordnung (3.2) und - zur allgemeinen Weiterbildung (3.3) 3.1 Weiterbildungsmaßnahmen, die im dienstlichen Interesse der TUB liegen: Weiterbildung im dienstlichen Interesse liegt insbesondere dann vor, wenn a) sie für den Mitarbeiter zur Erledigung des derzeitigen Arbeitsgebietes von Nutzen ist; b) für eine höherwertige Tätigkeit auch an anderen Arbeitsplätzen der TUB eine Qualifikation erreicht wird; c) einem Mitarbeiter, dessen Arbeitsplatz voraussichtlich erheblich verändert wird, hierdurch die Möglichkeit gegeben wird, sich auf diese veränderten Bedingungen vorzubereiten (soweit dies nicht durch den Tarifvertrag über den Rationalisierungsschutz für Angestellte geregelt ist); d) die Mitarbeiter befähigt werden, ihre persönlichen und kollektiven Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz zu erkennen und wahrzunehmen Die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen im dienstlichen Interesse gilt als Dienst. Sofern dienstl. Belange einer Teilnahme entgegenstehen ist abzuwägen - das allgemeine dienstliche Interesse - das Interesse des Mitarbeiters - die Notwendigkeit des Verbleibens des Mitarbeiters am Arbeitsplatz. 3.2 Weiterbildung im Rahmen des Urlaubs aus besonderem Anlaß ist u.a. die Teilnahme an Veranstaltungen, die der staatsbürgerlichen, fachlichen und gewerkschaftlichen Bildung dienen. Der Urlaub wird nach den jeweils hierfür gültigen Richtlinien der Sonderurlaubsverordnung gewährt. Der Urlaub aus besonderem Anlaß kann auch stundenweise gewährt werden. 3.3 Weiterbildungsmaßnahmen, die der allgemeinen Weiterbildung dienen: Die TUB unterstützt durch die Bereitstellung von Dozenten und Räumen auch Maßnahmen zur allgemeinen Weiterbildung. Für den Besuch solcher Weiterbildungsmaßnahmen kann keine Dienst- oder Arbeitsbefreiung gewährt werden. 4. Formaler Ablauf 4.1 Antragstellung Fachbereiche Der Antrag auf Genehmigung der Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme, für die Dienstbefreiung in Anspruch genommen werden soll, ist nach Kenntnisnahme des unmittelbaren Vorgesetzten über die Beschäftigungsstelle (Fachbereich, wiss. Einrichtungen o.ä.) in zweifacher Ausfertigung an den Präsidenten der TUB zu richten (II WB). Der Vorgesetzte oder das Gremium haben zu prüfen, ob zwingende dienstliche Belange der Teilnahme entgegenstehen, und ihre Entscheidung im negativen Fall zu begründen. Darüber hinaus ist das dienstliche oder fachliche Interesse an der Weiterbildungsmaßnahme zu bestätigen Universitätsbibliothek und Zentrale Universitätsverwaltung Der Antrag ist über den unmittelbaren Vorgesetzten zu stellen. Dieser prüft, ob der Teilnahme zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen,und bestätigt gegebenenfalls das dienstliche oder fachliche Interessen an der Weiterbildungsmaßnahme. Macht er Bedenken geltend, wird in der Zentralen Universitätsverwaltung der Abteilungsleiter, in der Universitätsbibliothek der Leiter der Universitätsbibliothek eingeschaltet. Anschließend ist der Antrag - im Falle der Ablehnung mit einer Begründung versehen - in zweifacher Ausfertigung an den Präsidenten der TUB (II WB) zu richten. 4.2 Die TUB prüft kosten- und personalrechtliche Fragen und teilt dem Antragsteller unverzüglich die Entscheidung mit. Im Falle einer beabsichtigten Ablehnung ist der Personalrat zu beteiligen. 5. Wirkungen Die Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen gibt keinen Anspruch auf unmittelbare berufliche Vorteile. Die TUB wird sich jedoch bemühen, diese Mitarbeiter so einzusetzen, daß sie ihre erweiterten Kenntnisse verwerten können. Auf Wunsch wird den Teilnehmern eine Bescheinigung über die Teilnahme ausgestellt, die nach besonderer Aufforderung zu den Personalakten genommen wird. 6. Laufzeit Diese Dienstvereinbarung wird probeweise für ein Jahr abgeschlossen, sofern der Verlängerung nicht innerhalb von 3 Monaten vor Ablauf der Frist von einer der Vertragsparteien widersprochen wird, verlängert sie sich jeweils um ein weiteres Jahr. Berlin, den 7. Mai 1974 Der Personalrat der Technischen Universität Berlin - Der Universitätspräsident - gez. Martin Dolzmann gez. C.-H. Wagemann ANHANG zur Dienstvereinbarung Weiterbildung zu 2.1 Für das Zustandekommen eines angebotenen Kurses ist grundsätzlich die Zahl der Anmeldungen maßgebend, unabhängig davon, wieviel Anmeldungen im dienst. Interesse sind. zu 2.2 Der Personalrat wird am Bewilligungsverfahren beteiligt ( 85 [2] PersVG und DV WB 4.2). zu Schicht- und Teilzeitarbeit sowie längerfristige Personalknappheit stehen der Teilnahme eines Beschäftigten an Weiterbildungsmaßnahmen nicht grundsätzlich entgegen. Ist dennoch ein Verbleiben am Arbeitsplatz unabdingbar und die TUB nicht in der Lage, selbst den Bedürfnissen der Mitarbeiter nach Weiterbildung nachzukommen, sind diesen bei dienstlichem Interesse äquivalente Kurse anderer Institutionen (z.b. VHS) in ihrer Freizeit anzubieten und Freizeitausgleich zu gewähren. Die TUB übernimmt evtl. anfallende Kosten in angemessener Höhe (orientiert an den Kosten für VHS-Kurse). zu 3.2 Ein Merkblatt zur Anwendung der Sonderurlaubsverordnung ist eine weitere Anlage der Dienstvereinbarung Weiterbildung und wird allen Mitarbeitern der TUB mit der Dienstvereinbarung selbst zur Verfügung gestellt. zu 3.3 Liegt kein dienstliches Interesse vor, so wird der Antragsteller von II WB auf die Sonderurlaubsverordnung hingewiesen, um diese ggf. nach Beratung durch die Personalstelle in Anspruch zu nehmen. Das gilt für den Besuch allgemeinbildender Kurse ebenso wie der Besuch von Kursen, für die kein dienstliches Interesse anerkannt werden konnte. zu 4.1 Bestätigt der Vorgesetzte das dienstliche Interesse nicht, bittet II WB diesen mit einem Vordruck die Entscheidung zu überdenken und fügt zur Information die Dienstvereinbarung Weiterbildung bei, um eine positive Entscheidung zu erleichtern. Antwortet der Vorgesetzte nicht innerhalb von 14 Tagen, wird dies als Bestätigung des dienstlichen Interesses betrachtet. Will der Vorgesetzte weiterhin dienstliches Interesse nicht bestätigen, so entscheidet der Präsident. Beabsichtigt der Präsident dienstliches Interesse abzulehnen, so wird der Personalrat beteiligt (s.a. DV WB 4.2), um ein Einvernehmen zu erzielen. Berlin, den 21. September 1988 Der Personalrat der Technischen Universität Berlin - Der Universitätspräsident - gez. Thiele gez. Prof.Dr.-Ing. M. Fricke

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