Kursprogramm Aktivierung 2013 Umfassende Weiterbildung aus erster Hand

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1 Das medi, Zentrum für medizinische Bildung, ist eine Höhere Fachschule. Der Betrieb erfolgt im Auftrag des Kantons Bern. Am medi werden sechs Bildungsgänge inkl. Weiterbildungen angeboten: Aktivierung Dentalhygiene Biomedizinische Analytik Med.-Tech. Radiologie Operationstechnik Rettungssanität Mehr unter medi.ch werbecreativ.ch Kursprogramm Aktivierung 2013 Umfassende Weiterbildung aus erster Hand inkl. FAB und FAA Zertifikatskurse Zentrum für medizinische Bildung

2 Editorial Liebe Leserinnen und Leser Aktivierende Alltagsgestaltung Aktivierung AT Aktivierungstherapie Die heutige Arbeitswelt stellt mit ihren Veränderungen und dem ständigen Zeitdruck grosse Anforderungen an die Mitarbeitenden in der Langzeitpflege und Betreuung. Damit Sie diesen den Anforderungen in der täglichen Begleitung von betagten Menschen oder Menschen mit Einschränkungen gerecht werden, empfehlen wir Ihnen den Besuch von gezielten Weiterbildungen. Vertiefen Sie so Ihre fachlichen, methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen. Modulare WB FAB-Zertifikat Modulare WB FAA-Zertifikat Pflege Fachkurse Betreuung Grundlagenkurse Dienstleistungen Unsere Weiterbildungsangebote im Bereich Aktivierung sind auf die zwei Arbeitsschwerpunkte «Aktivierenden Alltagsgestaltung» und «Aktivierungstherapie» ausgerichtet. Für Mitarbeitende der Aktivierenden Alltagsgestaltung und Betreuung bieten wir spezifische modulare Kurse mit den Zertifikationsabschlüssen «Fachperson in aktivierender Betreuung FAB» und «Fachverantwortliche/r in Alltagsgestaltung und Aktivierung FAA» an. Auch Aktivierungsfachpersonen HF sowie altrechtlich Diplomierte finden interessante Fachkurse in unserem Angebot. Wir freuen uns auf Sie. Myriam Dellenbach Hedy Holliger Gabriela Kabeya Bildungsgang Verantwortliche Weiterbildung Verantwortliche Assistentin

3 Die Weiterbildungsangebote 2013 im Überblick Für Mitarbeitende und nen/leiter im Bereich Aktivierung Bewährt und begehrt. Pflichtkurse Und ausserdem. Gratiskurstag Für Aktivierungserfahrene. Fachkurse Für Institutionen. Unsere Dienstleistungen Hier finden Sie die bewährten Pflichtmodule zu den Zertifikats-Kursen «Fachperson in aktivierender Betreuung» (FAB) und «Fachverantwortliche/ Fachverantwortlicher in Alltagsgestaltung und Aktivierung» (FAA). Mehr dazu auf Seiten 9 bis 12 und 15 bis 17 Grundlagenkurse Sich nach Zertifikatsabschluss FAB und FAA am medi fortbilden, lohnt sich jetzt erst recht. Wenn Sie an einem mindestens dreitägigen Kurs teilnehmen, schenken wir Ihnen pro Kalenderjahr einen ganzen Kurstag. Auch Aktivierungsfachpersonen HF sowie altrechtlich Diplomierte und berufserfahrene Personen mit FAB- und FAA-Zertifikat bieten wir ein vielfältiges Kursangebot an. Von «Biografiearbeit» bis zu «Kompetenz und konstruktiv kritisieren» finden Sie für die Aktivierung relevanten Themen auch entsprechende Weiter bildungskurse. Wir bieten Dienstleistungen zur Unterstützung der Qualitätssicherung im Bereich Aktivierung an. Mehr dazu auf Seite 13 und 31 Hier finden Sie die verschiedenen Grundlagenkurse, die auch für Quereinsteigende und freiwillige Mitarbeitende in der Aktivierung attraktiv sind, wie z. B. «Auftrittskompetenzen», «Gartentherapie» oder «Schreiben unterstützen Sprachfähigkeit erhalten». Mehr dazu ab Seite 32 Gut abgestimmt. Kurszeiten bis Uhr (inkl. 20 Minuten Pause) bis Uhr (inkl. 10 Minuten Pause) Mehr dazu ab Seite 18 Alle diese Grundlagenkurse inkl. Pflichtkurse FAB/FAA bilden in sich abgeschlossene Einheiten und können auch einzeln besucht werden. 2 3 Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

4 Angebotsübersicht Zertifikatskurse FAB Zertifikatskurse FAA Grundlagenkurse Fachkurse Dienstleistungen Die der einzelnen Kurse finden Sie bei der jeweiligen Kursausschreibung. Seite Kurstitel Kursnr. Kursdaten Seite Diplomarbeitspräsentationen Abschlussklasse AT Bildungsangebote zur Aktivierung in der Schweiz 7 Kurstitel Kursnr. Kursdaten FAB Pflichtkurse 1. Teil (Fachperson in aktivierender Betreuung) 8 9 Basiskurs 1 (Frühling) P Februar Basiskurs 2 (Frühling) P & 22. Februar Basiskurs 3 (Frühling) P März Basiskurs 1 (Herbst) P September Basiskurs 2 (Herbst) P 4 5. & 6. September Basiskurs 3 (Herbst) P Oktober FAB Pflichtkurse 2. Teil (Fachperson in aktivierender Betreuung) Verknüpfung zwischen Mittel der Aktivierung und Basiswissen Praxistransfer (Frühling) P April Gemeinsam kreative Lösungen entwickeln Ressourcenorientierte PB P 9a 24. April Gemeinsam kreative Lösungen entwickeln Ressourcenorientierte PB P 9b 26. April Verknüpfung zwischen Mittel der Aktivierung und Basiswissen Praxistransfer (Herbst) P 8 5. November Gemeinsam kreative Lösungen entwickeln Ressourcenorientierte PB P10a 6. November Gemeinsam kreative Lösungen entwickeln Ressourcenorientierte PB P10b 8. November Für Institutionen. Unsere Dienstleistungen 13 FAA Pflichtkurse (Fachverantwortliche/r in Alltagsgestaltung und Aktivierung) Organisation und Leitung I (Grundlagen) P März Organisation und Leitung II (Anwendungen) P Oktober Lösungen für Herausforderungen im Praxisalltag Praxisberatung P April & 4. Nov Grundlagenkurse 18 Ich möchte singen, aber... G30 5. & 26. März Basale Stimulation in der Aktivierung G31 13.,14. März & 5. April Über das Spiel Generationen verbinden G März Grundkurs Integrative Validation - nach Nicole Richard G & 22. März Humor trotz(t) Alter - Humor im Bereich Aktivierung G März & 22. April Auftrittskompetenz G März Integrative Aktivierung G36 4. & 5. April Wie die Alten sungen G & 16. April Fortsetzung Grundlagenkurse Gestalten mit Gruppen G April 3. Mai Sehbehinderung im Alter G & 22. Mai Gartentherapie G40 1. Juni & 1. Juli Kurzzeit-Aktivierung G41 3. Juni Gedächtnistraining G Juni & 21. Okt Männer sind anders ihre Aktivierung auch G Juni Schreiben unterstützen Sprachfähigkeit erhalten G August & 9. Sept Essen, Trinken der Beitrag der Aktivierung G & 11. September Bewegungsressourcen im Alltag wecken G September Mutmacher Musikkurs G47 8. & 9. Oktober Farbenlehre G Oktober Atelier Malen G48a 16., 22. & 29. Oktober Malen mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind G Oktober Spielen mit Gruppen G November Mit Musikbausteinen Lieder begleiten und frei musizieren G November Vorlesen und erzählen Wort- und Sprachspiele G Nov., 2. & 9. Dez Für Institutionen. Unsere Dienstleistungen 31 Zulassung zu Fachkursen / Ermässigung für SVAT-Mitglieder 32 Fachkurse 32 Basale Stimulation Sturzprophylaxe (Vertiefung) F60 7. Mai Biografiearbeit in der Aktivierung F Mai Sehbehinderung im Alter (Vertiefung) F & 28. August Kompetent und konstruktiv kritisieren F63 3. September Umgang mit symbolischen Gegenständen in der Aktivierung F & 26. November Dozentinnen / Dozenten Anmeldebedingungen, Wegbeschreibung, Anmeldung Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

5 Diplomarbeitspräsentationen Abschlussklasse AT Bildungsangebote zur Aktivierung in der Schweiz 7. Juni 2013 Sie lernen mehrere interessante Diplomarbeiten kennen. Die Absolventinnen und Absolventen des AT 10 stellen Ihnen in 30 minütigen Präsentationen die Resultate ihrer vertieften Auseinandersetzung mit aktuellen und/oder Weiterbildungsbereich Aktivierung und Alltagsgestaltung / Organisation, Leitung und Führung Qualifikation für den Teil Aktivierende Alltagsgestaltung (AA) medi, Bern medi.ch Fachperson in aktivierender Betreuung Pflicht- und Grundlagenkurse Zertifikat FAB 25 Tage plus Selbststudium 7 Tage Fachverantwortliche/r in Alltagsgestaltung und Aktivierung Pflicht- und Fachkurse Zertifikat FAA 17 Tage plus Selbststudium 8 Tage Präsenzunterricht Total 42 Tage für die Zukunft der Aktivierung relevanten LeA, Steffisburg leaschule.ch Themen vor. Die Präsentationen finden im medi statt. Fachfrau/Fachmann für Alltagsgestaltung und Aktivierung Diplom Stufe Tage BereichsleiterIn Alltagsgestaltung und Aktivierung Zertifikat Stufe 4 12 Tage Präsenzunterricht Total 53 Tage Öffentlich für alle interessierten Personen Anmeldung Sekretariat / Tel AGERE, Dottikon aktivierung.ch Fachperson für Aktivierung & Alltags-gestaltung in der Geriatrie und Psychogeriatrie Diplom Modul Tage Fachbereich Aktivierung/Betreuung leiten Aktivierungs-/Betreuungskonzept erstellen Zertifikat Modul Tage Präsenzunterricht Total 46 Tage Nähere Informationen zu den Präsentationen finden Sie ab Mai 2013 unter Ausbildungsbereich Höhere Fachschulausbildung mit eidgenössisch anerkanntem Diplom Qualifikation für den ganzen Bereich Aktivierung, Teil Aktivierende Alltagsgestaltung (AA) und Teil Aktivierungstherapie (AT) Dipl. Aktivierungsfachfrau HF / Dipl. Aktivierungsfachmann HF Die dreijährige Ausbildung wird gemäss Rahmenlehrplan vom 4. Juli 2008 für den Bildungsgang Aktivierung HF zur dipl. Aktivierungsfachfrau HF / zum dipl. Aktivierungsfachmann HF absolviert (odasante.ch). Vollzeitausbildung ZAG, Winterthur zag.zh.ch 5400 Std., davon 2160 Schule 200 Tage Berufsbegleitete Ausbildung SSMT, Lugano ssmt.ch 3600 Std., davon 1440 Schule 180 Tage Vollzeitausbildung medi, Bern medi.ch 5400 Std., davon 2160 Schule Präsenzunterricht mind. 200 Tage (Stand Mai 2012) 6 7 Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

6 Fachperson in aktivierender Betreuung FAB Modulare Weiterbildung mit Zertifikat Die FAB Pflichtkurse Was Ihnen diese Qualifikation bringt Sie erwerben das Basiswissen, das sie befähigt, Gruppenstunden zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Sie eignen sich die notwendige Fach- und Methodenkompetenz an für den Einsatz von aktivierenden Mitteln wie Gestalten, Musik oder Spiel. Sie lernen das Verhalten und die Reaktionen der zu betreuenden Personen wahrzunehmen und zu benennen. Sie werden sich der Bedeutung der Reflexion über die eigene Tätigkeit und über die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der Institu tion bewusst. Empfehlung Wir empfehlen Ihnen eine Annullationskostenversicherung für diese modulare Weiterbildung abzuschliessen. Diese muss vor der Kursanmeldung erfolgen. Qualitätssicherung durch gezielte Weiterbildung Unsere der Weiterbildungsangebote «Fachperson in aktivierender Betreuung FAB» entsprechen den Richtlinien der Kantone BS / BL / SO «Grundangebot und Basisqualität in Alters- und Pflegeheime». Was diese Weiterbildung kostet Die Kosten für die nötigen Kurse betragen insgesamt CHF plus CHF 500. für den Kompetenznachweis. Pflichtkurse 1. Teil zu besuchen vor den Grundlagenkursen Kurse Tage Lektionen Seite Basiskurs Basiskurs Basiskurs Wahlkurse Grundlagenkurse (in begründeten Fällen können auch Fachkurse angerechnet werden) + Pflichtkurse 2. Teil zu besuchen nach einer Auswahl von Grundlagenkursen Praxistransfer Praxisberatung Total (Pflicht- und Wahlkurse) 25 Tage, 198 Unterrichtsstunden + Kompetenznachweisverfahren = Zertifikat FAB, Dauer maximal 3 Jahre Was wir voraussetzen - Mitarbeitende in einem Pflege- oder Betreuungszentrum (vorzugsweise bereits im Bereich Aktivierung), sowie Quereinsteigende und freiwillige Mitarbeitende in der Aktivierung - gute Deutschkenntnisse Bedingungen - Ihre Präsenz bei den Kursen beträgt insgesamt 90 Prozent; pro Zertifikatskurs FAB darf die Absenz max. 1 Tag betragen. - Die Pflichtkurse 2. Teil können erst nach Abschluss der Wahlkurse besucht werden. - Die FAB-Weiterbildung schliessen Sie innerhalb von 3 Jahren ab. - Die FAB-Weiterbildung umfasst Total 25 Kurstage. Kompetenznachweisverfahren - Schriftliches Vorbereiten, Durchführen und Auswerten einer Gruppenstunde in der eigenen Institution. - Details sind im Reglement zum Kompetenznachweis der modularen Weiterbildung FAB festgelegt. 8 9 Pflichtkurse FAB Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

7 FAB Pflichtkurs 1. Teil Basiskurs bis 20. Februar 2013, Frühlingskurs P1 2. bis 4. September 2013, Herbstkurs P2 FAB Pflichtkurs 1. Teil Basiskurs und 22. Februar 2013, Frühlingskurs P3 5. und 6. September 2013, Herbstkurs P4 FAB Pflichtkurs 1. Teil Basiskurs bis 15. März 2013, Frühlingskurs P5 14. bis 18. Oktober 2013, Herbstkurs P6 FAB Pflichtkurs 2. Teil Praxistransfer Verknüpfung zwischen Mittel der Aktivierung und Basiswissen 23. April 2013, Frühlingskurs P7 5. November 2013, Herbstkurs P8 Sie lernen die Definition des Bereiches Sie lernen wichtige historische, kulturelle und Nach Kursabschluss kennen Sie die Grundlagen Sie können das vorhandene Wissen aus den Aktivierung kennen und werden sich Ihrer politische Ereignisse des 20. Jahrhunderts der Kommunikation und können verschiede- drei Basiskursen und Ihre Kenntnisse aus den Rolle in der Institution klar. Sie setzen sich kennen und wissen um deren prägenden ne Kommunikationstechniken einsetzen. Sie Grundlagenkursen miteinander verknüpfen und mit Ihrer persönlichen und der aktivierenden Einfluss. Sie nehmen das sich stetig verändern- können dynamische Vorgänge und Prozesse in deren Verbindungen zueinander erkennen. Grundhaltung auseinander. Ebenso wird de Alltagsleben in unterschiedlichen sozialen Gruppen erkennen und besser verstehen. Sie Sie repetieren Ihre Kenntnisse zur Stundenpla- Ihre Wahrnehmungsfähigkeit gefördert und Schichten und Familienstrukturen wahr. Sie kennen zwei Leitungsformen und können diese nung, zur Stundenauswertung und sind in der sensibilisiert. erfahren, dass Kenntnisse des Lebensumfeldes in einer Gruppenstunde bewusst einsetzen. Sie Lage eine Grobplanung zu einem bestimmten - Bereich Aktivierung im System der Institution - Grundhaltung / Aktivierende Grundhaltung - Grundwissen zur Wahrnehmung Mirjam Müller / Barbara Krebs-Weyrich Anmeldeschluss Frühlingskurs: 11. Januar 2013 Herbstkurs: 26. Juli 2013 Teilnehmende Kosten, Kursgrösse CHF 840. ; max. 20 Teilnehmende eine Grundlage für besseres Verstehen sind. - Die wirtschaftlichen Veränderungen in der Schweiz und deren gesellschaftliche Folgen - Die Auseinandersetzungen um die Sozialwerke - Der Stand der Bauern im Wandel die Arbeiterschaft erkämpft sich politischen Einfluss - Die grundlegende Veränderung der Stellung der Frau in der Gesellschaft - Die Schweiz zur Zeit des 2. Weltkriegs - Familienstrukturen, Erfindungen, Alltagsleben Leiter Ruedi Schneiter Anmeldeschluss Frühlingskurs: 11. Januar 2013 Herbstkurs: 26. Juli 2013 Teilnehmende Kosten, Kursgrösse CHF 560. ; max. 20 Teilnehmende sind in der Lage, ein Thema aufzuarbeiten und für eine Gruppenstunde nutzbar zu machen. Ebenso können sie eine aktivierende Gruppenstunde planen, durchführen und auswerten. - Normen und Werte - Rollen in Gruppen - Leitungsstile und Leitungsfunktionen - Methodik zur Planung und Auswertung von Gruppenstunden Rita Dilitz / Hedy Holliger Anmeldeschluss Frühlingskurs: 4. Februar 2013 Herbstkurs: 9. September 2013 Teilnehmende Kosten, Kursgrösse CHF ; max. 20 Teilnehmende Thema und/oder Mittel zu skizzieren. - Stundenplanung - Stundenauswertung - Grobplanung Mirjam Müller Anmeldeschluss Frühlingskurs: 18. März 2013 Herbstkurs: 30. September 2013 Teilnehmende Kosten, Kursgrösse CHF 280. ; max. 14 Teilnehmende Pflichtkurse FAB Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

8 FAB Pflichtkurs 2. Teil Gemeinsam kreative Lösungen entwickeln Ressourcenorientierte Praxisberatung Für Institutionen. Unsere Dienstleistungen Frühling 2013: P9a 24. April, P9b 26. April Herbst 2013: P10a 6. Nov., P10b 8. Nov. Anhand von Ressourcen-orientierten Methoden lernen Sie kreative Lösungsansätze für schwierige Situationen in der Aktivierung kennen und entwickeln. Dadurch erweitern Sie Ihre eigenen Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten und können Ihr berufliches Handeln reflektieren. - Situationsanalyse anhand von erzählten Beispielen oder mitgebrachten Videosequenzen aus der Praxis der Teilnehmenden - Spielerische und gestalterische Übungen - Reflexion eigener Erfahrungen aus dem Berufs alltag Anita Portmann Anmeldeschluss Frühlingskurs: 18. März 2013 Herbstkurs: 30. September 2013 Teilnehmende Kosten, Kursgrösse CHF 280. (6 Lektionen); max. 8 Teilnehmende Wir bieten folgende Dienstleistungen zur Unterstützung der Qualitätssicherung im Bereich Aktivierung an: - Beratung von Institutionen, um den Ressourceneinsatz der Aktivierung zu evaluieren - Unterstützung bei der Erstellung oder Überprüfung des Aktivierungskonzeptes - Hilfestellung bei der Erstellung des Aktivierungs-Ausbildungs Konzeptes HF - Unterstützung bei der Erstellung des AT-Budgets und Themen werden anhand der Bedürfnisse der Institution festgelegt. Institutionsleitungen, verantwortliche Personen in der Aktivierung Anmeldung Sekretariat / Tel Leitung/Beratung Yolanda Kopp Viglino oder andere Fachperson je nach Fragestellung Kosten Auf Anfrage (nach Aufwand); Stundenansatz CHF 150. inkl. Vor- und Nachbereitung Pflichtkurse FAB Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

9 Fachverantwortliche/r in Alltaggestaltung und Aktivierung FAA Auf der FAB aufbauende, modulare Weiterbildung mit Zertifikat Die FAA Pflichtkurse Was Ihnen diese Qualifikation bringt Sie lernen die grundlegenden Prinzipien der Organisation und Leitung im Bereich aktivierende Betreuung und Alltagsgestaltung kennen, ebenso die Rahmenbedingungen der Institution. Sie wissen die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen, um die Alltagsgestaltung und Aktivierung in Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen zu planen und zu koordinieren. Sie werden befähigt, Mitarbeitende und freiwillige HelferInnen bei der Aktivierung zu unterstützen und anzuleiten. Sie sind in der Lage, ein interessen- und themenorientiertes Angebot oder einen Anlass zu organisieren, durchzuführen und auszuwerten. Dazu erwerben Sie die Kompetenz, die eigene Tätigkeit und die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der Institution zu reflektieren. Empfehlung Wir empfehlen Ihnen eine Annullationskostenversicherung für diese modulare Weiterbildung abzuschliessen. Diese muss vor der Kursanmeldung erfolgen. Qualitätssicherung durch gezielte Weiterbildung Unsere der Weiterbildungsangebote «Fachverantwortliche/r in Alltagsgestaltung und Aktivierung FAA» entsprechen den Richtlinien der Kantone BS / BL / SO «Grundangebot und Basisqualität in Alters- und Pflegeheimen». Was diese Weiterbildung kostet Die Kosten für die nötigen Kurse betragen insgesamt CHF plus CHF 500. für den Kompetenznachweis. Vorbedingung Zertifikat FAB oder gleichwertiger Abschluss. Pflichtkurse Kurse Tage Lektionen Seite Organisation & Leitung I Organisation & Leitung II Praxisberatung Wahlkurse Grundlagen- oder Fachkurse nach Wahl Total (Pflicht- und Wahlkurse) Kompetenznachweisverfahren = Zertifikat FAA, Dauer maximal 2 Jahre Was wir voraussetzen - abgeschlossene Berufsausbildung auf der Sekundarstufe II oder gleichwertige Grundausbildung - Zertifikat FAB oder gleichwertige Weiterbildung - Berufserfahrung von 2 Jahren im Altersbereich in den letzten 5 Jahren - Anstellung in der Aktivierung eines Pflege- oder Betreuungszentrums - gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Bedingungen - Ihre Präsenz bei den Kursen beträgt insgesamt 90 Prozent; pro Zertifikatskurs FAA darf die Absenz max. 1 Tag betragen. - Die FAA-Weiterbildung schliessen Sie innerhalb von 2 Jahren ab. - Die FAA-Weiterbildung umfasst Total 17 Kurstage. Kompetenznachweisverfahren - Schriftliche Arbeit und mündliche Fachprüfung. - Details sind im Reglement zum Kompetenznachweis der modularen Weiterbildung FAA festgelegt Pflichtkurse FAA Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

10 FAA Pflichtkurs Organisation und Leitung I Grundlagen 18. bis 22. März 2013, P21 FAA Pflichtkurs Organisation und Leitung II Anwendungen 21. bis 25. Oktober 2013, P22 FAA Pflichtkurs Lösungen für Herausforderungen im Praxisalltag Praxisberatung 29. April und 4. November 2013, P23 Sie lernen die grundlegenden Prinzipien der Organisation und Leitung im Bereich der aktivierenden Betreuung und Alltagsgestaltung kennen. Sie können die eigene Rolle wahrnehmen und Ihren Verantwortungsbereich in die Institution integrieren. Sie erwerben wichtige Techniken, um Sitzungen zu leiten. Sie können diese anwenden und sind in der Lage, die persönliche Arbeitstechnik zu reflektieren und zu optimieren. Sie erwerben die Fähigkeit, bedürfnisgerechte Angebote zu entwickeln und zu organisieren. - Rollen in Gruppen - Arbeitstechniken - Leitung von Sitzungen - Planung und Planungsinstrumente Yolanda Kopp Viglino / Barbara Krebs-Weyrich Teilnehmende zum FAA-Zertifikat 11. Februar 2013; CHF ; max. 20 Teilnehmende Sie lernen, Ihre eigene Rolle zu reflektieren und Ihren Verantwortungsbereich in die Institution zu integrieren. Sie wissen, wie Sie schwierige Teamsituationen erkennen und angemessen darauf reagieren können. Sie sind in der Lage, Ihr Wissen über gruppendynamische Prozesse für die Koordination Ihres Bereiches und für die Anleitung von freiwilligen Helferinnen und Helfern zu nutzen. Sie lernen die Grundlagen der Konzept- und Projektarbeit kennen und sie erfolgreich anzuwenden. - Rollenverständnis und interdisziplinäre Zusammenarbeit - Teamprozesse - Gesprächsführung, Präsentieren - Nutzung gruppendynamischer Prozesse Yolanda Kopp Viglino / Barbara Krebs-Weyrich Teilnehmende zum FAA-Zertifikat 16. September 2013, CHF ; max. 20 Teilnehmende Sie lernen, Situationen aus dem Führungsalltag zu reflektieren. Sie erwerben die Fähigkeit, Ihr Bewusstsein für die eigenen Ressourcen zu erweitern und die eigenen Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten auszubauen. - Besprechen und Reflektieren von Führungssituationen in der Aktivierung - Spielerische und gestalterische Übungen - Reflexion der eigenen Erfahrungen und des beruflichen Handelns Yolanda Kopp Viglino Teilnehmende zum FAA-Zertifikat 25. März 2013; CHF 600. ; max. 8 Teilnehmende Pflichtkurse FAA Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

11 Die Grundlagenkurse Ich möchte singen, aber und 26. März 2013, G30 Basale Stimulation in der Aktivierung 13., 14. März und 5. April 2013, G31 Wer sich für die Grundlagenkurse eignet Mitarbeitende in einem Pflege- oder Betreuungszentrum (vorzugsweise bereits im Bereich Aktivierung) sowie Quereinsteigende und freiwillige Mitarbeitende in der Aktivierung, die über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Einige der Grundlagenkurse sind auch für Aktivierungsfachpersonen HF sowie altrechtlich Diplomierte interessant. Was es braucht zum Zertifikat FAB Aus den Grundlagenkursen muss für den Erhalt des Zertifikats FAB im Umfang von 13 Kurstagen eine Auswahl an Kursen besucht werden. Jedes Kind singt spontan, doch viele Erwachsene getrauen sich nicht mehr, werten Ihre Stimme als unschön oder singen «falsch». Singen kann man erlernen und den Mut dazu auch! Spielerische Übungen mit der Stimme und gezielte Stimmbildungswerkzeuge helfen Ihnen, die Schwelle der Scham zu überwinden, Vertrauen in Ihr Singen zu finden und Ihre Singund Sprech-Stimme korrekt zu gebrauchen. - Von der Sprechstimme zur Singstimme - Musik ohne falsche Töne - Bewegung und Gesang in der Improvisation - Ich klinge, also bin ich - Vibrationen im eigenen Körper - Stehen und atmen - Erfahrung und Gebrauch des Gaumensegels - Resonanzräume erforschen - Hohe und tiefe Töne - Volle Stimme mit viel Volumen - Vorausdenken und Voraushören - Lieder einüben - Texte authentisch singen Corinne Jacob 29. Januar 2013; CHF 560., max. 14 Teilnehmende Basale Stimulation wird bei Menschen deren Wahrnehmungsfähigkeit durch Erkrankungen oder Behinderungen stark verändert ist, mit Erfolg zur Wahrnehmungsförderung und körpersprachlichen Kommunikation eingesetzt. Sie lernen in diesem Basiskurs Möglichkeiten der Basalen Stimulation für die Aktivierung kennen und anwenden. - Grundlagenwissen zum Konzept; Wahrnehmung, Bewegung, Kommunikation - Die Bedeutung der Sinnesfunktionen - Die Situation einschätzen; die zentralen Ziele eines Menschen, Wahrnehmungsressourcen - Analyse von Handlungsabläufen - Methodische Interventionen zur Erhaltung und Förderung von Körpergefühl; Anbahnen - Aktivitäten gestalten mit methodischen Möglichkeiten des Konzeptes - Phänomene; Spastizität, Autostimulation - Basale Stimulation bei Menschen mit Demenz und in der Palliative Care Rosemarie Mathys 11. Februar 2013; CHF 840. ; max. 16 Teilnehmende Grundlagenkurse Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

12 Über das Spiel Generationen verbinden 18. bis 20. März 2013, G32 Grundkurs Integrative Validation nach Nicole Richard 21. und 22. März 2013, G33 Humor trotz(t) Alter Humor im Bereich Aktivierung 25. März und 22. April 2013, G34 (kein Clownkurs) Auftrittskompetenz 27. bis 29. März 2013, G35 Im Kurs lernen Sie Spiele kennen, die mit wenig Sie lernen, die Methodik der Integrativen Sie lernen Merkmale einer humorvollen In lockerer und vertrauensvoller Atmosphäre Material und Zeit Freude bereiten, für Betagte Validation (IVA) konkret in der Praxis einsetzen Lebenshaltung kennen und erfahren, wie diese erfahren Sie sich selbst und lernen sich durch entwickelt wurden und Generationen mitei- und erwerben die Fähigkeit, unterstützende gezielt gefördert werden kann. Sie bekom- die Augen Ihres Gegenübers zu sehen. nander verbinden. Wir schaffen im Kurs den Rahmenbedingungen für Menschen mit Demenz men einen Überblick über die verschiedenen Mit darstellenden Übungen lernen Sie ihr Transfer zu Ihrem Arbeitsfeld. Dies befähigt zu schaffen. In diesem Kurs trainieren Sie Ihre Humor instrumente und Humorinterventionen «Image» zu gestalten und es in allen Lebens- Sie, Spiele so zu gestalten, dass sie auch den Wahrnehmungsfähigkeit und Ihren Blick für die und erwerben die Fähigkeit, diese in der lagen zu nutzen. Fähigkeiten betagter Menschen entsprechen und diese fördern. Sie erleben Ihre eigene Spielfreude und die positiven Auswirkungen des Spielvirus auf den Alltag. - Erweiterung des Spielrepertoires - Wie gestalte ich einen Spielevent mit verschiedenen Generationen - Entwicklungspsychologische Grundlagen zum Spiel - Was muss ich bei der Organisation beachten Gabriele Hasler, Aktivierungsfachpersonen HF sowie altrechtlich Diplomierte Ressourcenorientierung. Zudem lernen Sie IVA (validierende Gespräche) zu dokumentieren. - Phänomen «Verwirrtheit» im Rahmen der Demenzerkrankung Symtome einer Demenz erkennen und verstehen - Rahmenbedingungen der integrativen Validation zu Lebensthemen, Ritualen, zur Biografie und zum Milieu - Ressourcen von Menschen mit Demenz erkennen und fördern - Reflexion der eigenen Erfahrungen und des beruflichen Handelns Verena Tschudin Aktivierung anzuwenden. - Übungen aus dem Lachyoga - Humorarten, Humor im Alter - Humor als therapeutisches Mittel - Humorinstrumente - Humorinterventionen - Kleines Humorprojekt Gertrud Studer, Aktivierungsfachpersonen HF sowie altrechtlich Diplomierte 18. Februar 2013; CHF 560. ; max. 20 Teilnehmende - Sie lernen wie und warum Sie auf andere wirken - Durch praktische Übungen zu Konfliksituationen gewinnen Sie Selbstvertrauen - Mit gezieltem Kommunikationstraining werden Ihre Sinne und Aufnahmefähigkeit für alle Bereiche der Aktivierung geschärft - Durch Körperübungen bekommen Sie ein Gefühl für ihr eigenes Gewicht im wörtlichen und übertragenen Sinn - Jeder erhält die Chance (auch unter vier Augen möglich) zu einer Problemanalyse und Beratung Tuba Eichenberger, Aktivierungsfachpersonen HF sowie altrechtlich Diplomierte 11. Februar 2013; CHF 840. ; max. 16 Teilnehmende 20. Februar 2013; CHF 840. ; max. 20 Teilnehmende 18. Februar 2013; CHF 560. ; max. 20 Teilnehmende Grundlagenkurse Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2012

13 Integrative Aktivierung Wie die Alten sungen Gestalten mit Gruppen Sehbehinderung im Alter 4. und 5. April 2013, G und 16. April 2013, G April bis 3. Mai 2013, G und 22. Mai 2013, G39 Sie lernen das Gedankengut des Konzeptes der Sie festigen und erweitern Ihr persönliches Sie vertiefen Ihr Wissen zum Gestalten mit Sie erwerben Basiswissen über das Sehen im Integrativen Aktivierenden Alltagsgestaltung Liedgut für den Praxisalltag in der Aktivierung Gruppen. Sie lernen verschiedene Materialien Alter und lernen Begleiterscheinungen von (IAA) kennen und wie sie es in Ihrem Arbeits- und lernen geeignete Hilfsmittel dazu kennen und Techniken kennen und experimentieren Sehbehinderung kennen und erkennen. Sie alltag zielgerichtet anwenden können. Sie wer- und anwenden. Sie kennen die Veränderungen damit. Sie erweitern in diesem Kurs Ihr persön- machen sich mit Hilfsmitteln und Techniken im den verschiedenste Möglichkeiten kennen der Stimme im Alter und erarbeiten sich mehr liches Repertoire. Sie lernen die Bedeutung und Umgang mit Sehbehinderung vertraut. Sie lernen lernen wie Sie mit einfachen Mitteln vorhande- Sicherheit für die Leitung von Singgruppen. Wirkung von Mandalas (Kreisbildern) kennen die sehbehinderungs-spezifischen Rehabilitati- ne Ressourcen erhalten und fördern können. Sie lernen Arbeitsmaterial für themenzentrier- und werden auch selber solche gestalten. onsfächer kennen und ergründen Grenzen und Der Grundlagenkurs wird Ihre Wahrnehmung für aktivierende Möglichkeiten schärfen und Sie motiviert und mit einer Fülle von Ideen entlassen. - Lebenswelt- und Ressourcenorientierung - Einzelförderung im alltäglichen Arbeitsablauf - Unaufwändige Möglichkeiten der Kleingruppenaktivierung - Grundsätzliche Überlegungen zur Aktivität - Gruppenleitungsaufgaben - Fragen aus der eigenen Praxis Elvira Tschan Mitarbeitende Bereich Aktivierung, Teilnehmende 25. Februar 2013; CHF 560. ; max. 16 Teilnehmende tes Singen kennen (z.b. die Jahreszeiten). Sie kennen Hintergründe zur Entstehung unserer Volkslieder und Schlager. - Lieder aus unterschiedlichen Themenbereichen - Warum singen so wichtig ist - Liederfundgruben und Hilfen aus dem Internet - Singen mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind - Von den Wurzeln unserer Volkslieder und der Entstehung des Schlagers - Hilfen für das Singen und Leiten von Gruppen - Lieder begleiten und gestalten Leiter Ruedi Schneiter Mitarbeitende Bereich Aktivierung, Teilnehmende 11. März 2013; CHF 560. ; max. 20 Teilnehmende - Grundsätzliche Aspekte des Gestaltens mit Gruppen - Gestalten mit verschiedenen Materialien (Stein, Speckstein, Ton, Papier, Farbe etc.) - Anwenden verschiedener Techniken (Drucken, Collagieren, Malen, Mosaike herstellen etc.) - Kunst und Kunstgeschichte im Zusammenhang mit Techniken oder Materialien - Grundsätzliches zum Mandala, Aufbau, Chancen etc. - Experimentieren und Entwickeln eigener Gestaltungsideen Marianne Zeller 25. März 2013; CHF ; max. 14 Teilnehmende Möglichkeiten von Aktivierung mit Menschen mit Sehbehinderung. - Grundlagen zum Sehen und zu den häufigsten Augenkrankheiten im Alter - Physische, psychische und psychosoziale Begleiterscheinungen von Sehschädigung (u.a.: depressive Verstimmung, «visuelle Pseudodemenz») - Selbst- und Gruppenerfahrung unter Dunkelbrille und Simulationsbrillen - Rehabilitationsfächer Lebenspraktische Fähigkeiten (LPF), Orientierung und Mobilität (O+M) und Low Vision (LV) Judith Wildi zum FAB -/FAA-Zertifikat, Aktivierungsfachpersonen HF sowie altrechtlich Diplomierte 15. April 2013; CHF 560. ; max. 18 Teilnehmende Grundlagenkurse Kursprogramm Zentrum für Aktivierung medizinische Bildung 2013

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