WÄRMEMARKT 2.0 WÄRMENETZE ENERGIEWENDE KWK-G. EEWärmeG. Themen dieser Konferenz: KONFERENZ FERNWÄRME NAHWÄRMENETZE DEZENTRALE ERZEUGERSTRATEGIE

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1 KONFERENZ 19. und 20. November 2013, GASAG, Berlin WÄRMEMARKT 2.0 Warum die Energiewende nur mit dem Wärmemarkt gelingen wird! MINI- UND MIKRO-BHKW FERNWÄRME KWK-G EEWärmeG EnEV WÄRMENETZE NAHWÄRMENETZE ENERGIEWENDE ERDGAS DEZENTRALE ERZEUGERSTRATEGIE Themen dieser Konferenz: Energiewende ohne Wärmemarkt!? Jetzt neue Prioritäten setzen Wer gewinnt, wer verliert? Zukunft von konventionellen Energieträgern im Vergleich zu regenerativen Mehr Erneuerbare Energien im Wärmemarkt Die richtigen Rahmenbedingungen schaffen An Energieeffizienz führt kein Weg vorbei Strategien für Neu- und Bestandsbauten Chancen für lokale Strom- und Gasversorger Partner Wohnungswirtschaft Potenziale im Fernwärmemarkt heben Mit Wärmespeichern und Abwärmenutzung Technische Trends Wie heizt man in Zukunft? Gastgeber: Unser Medienpartner:

2 2 Dienstag, 19. November Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen KWK als Systemintegrator für Erneuerbare Energien Eine reale Option Dr. Andreas Schnauß, Leiter Grundlagen, Vattenfall Europe Wärme AG, Berlin Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Dr. Håvard Nymoen, Geschäftsführer, nymoen strategieberatung gmbh & co. kg, Berlin Begrüßung durch den Gastgaber Stefan Grützmacher, Vorsitzender des Vorstandes, GASAG Berliner Gaswerke AG Wärmemarkt Deutschland Der schlafende Riese? Fragen und Diskussion Kurzstatements und Diskussion: Die richtigen Rahmenbedingungen schaffen EnEV, EEWärmeG, etc. Wann kann mit einer Zusammenführung der unterschiedlichen Gesetze gerechnet werden? Sanierungsstau im Heizungskeller Brauchen wir eine Abwrackprämie? Verbot von Öl- und Gasheizungen in Dänemark Vorbildcharakter für Deutschland? Vertreter der Politik werden nach der Bundestagswahl aktuell eingeladen Umbau des Wärmemarktes als wesentlicher Bestandteil der Energiewende Auswirkungen der Energiewende auf den Wärmemarkt Potenziale der Energieträger Strukturen zukünftiger Wärmeversorgung Zukunft von Energiedienstleistungen Technische Trends PD Dr. Christian Growitsch, Direktor Anwendungsforschung und Mitglied der Geschäftsleitung, Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln (EWI) Klimaschutz mit Erdgas Weiterhin wesentlicher Bestandteil des Wärmemarktes? Bestandsaufnahme: Welche Rolle spielt Erdgas im Wärmemarkt (noch)? Möglichkeiten der Kompensation von Absatzrückgängen Forderungen an politische Rahmenbedingungen Oliver Hill, Direktor Gasverkauf Deutschland, VNG-Verbundnetz Gas AG, Leipzig Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Systemintegration der erneuerbaren Stromproduktion in den Wärmemarkt Das Zusammenwachsen von Wärme- und Strommarkt Der Wärmemarkt als flexibler Speicher Gemeinsames Mittagessen auf Einladung von der GASAG Energetische Gebäudesanierung Schlüssel für die Energiewende Effizienzstrategien für Neu- und Altbauten Auswirkungen auf den Wärmemarkt Energieeffizienz im Gebäudebereich: Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende Instrumente für Energieeffizienzmärkte Herausforderungen zur Marktverbesserung Christian Stolte, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Berlin Wer soll das bezahlen? Finanzierungsmodelle für die Gebäudesanierung Warum jetzt energetisch sanieren? Fördermöglichkeiten Beispiele zur energetischen Wirtschaftlichkeit Ulrich Kissing, Vorsitzender des Vorstandes, Investitionsbank Berlin Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee

3 3 Zukunftskonzept Fernwärme Wie geht es in Sachen Fernwärme weiter? Mittwoch, 20. November In den Fernwärmemarkt weiter investieren! Zukunft der Nah- und Fernwärmeversorgung Diversifizierung der Erzeugung Die Integration der Erneuerbaren in den Fernwärmemarkt Bedeutung von Fernwärmespeichern Verknüpfung der Fernwärmeschienen im Ruhrgebiet Markus Manderfeld, Mitglied der Geschäftsführung, Steag Fernwärme GmbH, Essen Nutzung von industrieller Niedertemperatur- Prozessabwärme für die Wärmeversorgung Fernwärmeausbau als Teil des Karlsruher Klimaschutzkonzept Kooperationsmodelle Michael Homann, Geschäftsführer Vertrieb und Handel, Stadtwerke Karlsruhe GmbH Eröffnung durch den Vorsitzenden Dr. Håvard Nymoen Kreativ sein Neue Geschäftsmodelle für den Wärmemarkt Die Wohnungswirtschaft als Wärmekunde Wachstum generieren Wer bietet sich als Kunde an? Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft Positionierung als Energiemanager für Berlin und Brandenburg Lessons Learned Stefan Grützmacher Fragen und Diskussion Ende des ersten Konferenztages Im Anschluss an den ersten Veranstaltungstag laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Get-Together ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Gespräche in entspannter Atmosphäre fortzusetzun und knüpfen Sie neue Kontakte! Vertriebsmodell Mikro-BHKW Die Marke für das Endkundengeschäft Mikro-BHKW Chancen für lokale Strom- und Gasversorger Zwischen Trend und Wirtschaftlichkeit Wann rechnet sich das Mikro-BHKW? Zielgruppenanalyse und Überzeugungsargumente Erfahrungen aus der Praxis! Die Integration von Mini-/Mikro-KWK-Anlagen in die Gebäude Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften Wärme-Contracting für Kleinanlagen als Instrument zur Kundenbindung und Imageverbesserung Markus Kruse, Bereichsleiter Vertrieb ZuhauseKraftwerk, Lichtblick SE, Hamburg Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Erneuerbare Energien in den Wärmemarkt integrieren Bedeutung der Wärmenetze zur Einbindung diverser EE- und KWK-Erzeugungsoptionen Power to heat als Komponente eines anzustrebenden Wärmeerzeugungsmixes

4 4 Zusammenspiel zwischen KWK, Elektroheizer, Wärmespeicher und Heizkessel bei unstetem Residuallastverlauf Vergleich mit dem dänischen Wärmemarkt Wolfgang Schulz, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Bremer Energie Institut Kurzstatements und Diskussion: PV-Wärme Zukunft oder Utopie? Solarthermische Wärmeerzeugung versus PV-Wärme: Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Auslegung von Solarspeichern: Kleinspeicher oder Langzeitspeicher? Solare Prozesswärme auf den Vormarsch Stand der Entwicklung Was ist solare Prozesswärme? Welche Prozesse eignen sich? Ab wann sind geeignete Kollektoren zu wirtschaftlichen Preisen auf dem Markt verfügbar? Dr. Werner Platzer, Head of Department Materials Reserach and Applied Optics, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg Fragen und Diskussion Ende der Konferenz Dr. Harald Drück, Leiter Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen (TZS), Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW), Universität Stuttgart Dr. Rolf Meißner, Geschäftsführer, Ritter XL Solar GmbH, Karlsbad Dirk Mangold, Institutsleiter, Solites Steinbeis Forschungsinstitut für solare und zukunftsfähige thermische Energiesysteme, Stuttgart INFOLINE +49 (0)2 11/ Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Claudia Paul, Senior-Konferenz-Managerin Gemeinsames Mittagessen auf Einladung der GASAG Organisation: Anne van der Knaap, Senior-Konferenz-Koordinatorin Technische Trends Wie heizt man in Zukunft? Klimafreundliche KWK in Kombination mit Wärmespeicher Gaskraftwerkprojekt der Stadtwerke Kiel: Aktueller Stand und Erfahrungen Wärmespeicher für mehr Flexibilität bei der Laststeuerung Kostenfrage: Wann rechnet sich die Investition? Referent befindet sich in Absprache SPONSORING UND AUSSTELLUNGEN Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Mög lich keit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unter nehmen und Ihre Produkte oder Dienst leistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungs möglichkeiten sowie zur Zielgruppe beant wortet Ihnen gerne: Barbara Arndt, Senior-Sales-Managerin Telefon: +49 (0)2 11/ Wärme auf Rädern Von Abwärme zu Nutzwärme Das wirtschaftliche Potenzial von Ab(fall)wärme Funktionsweise von und Geschäftsmodelle für mobile Wärmespeicher Herausforderungen und weitere Entwicklung Dr. Wolfram Peschko, Geschäftsführer, LaTherm GmbH, Dortmund Jeder Teilnehmer erhält von Euroforum ein sechsmonatiges Abonnement von Energie & Management! Was die Energiewirtschaft bewegt, das beschäftigt uns: 14-tägig aktuelle Informationen zum Energie-Wettbewerbsmarkt.

5 Chancen für den Wärmemarkt von morgen 5 Die Energiewende kann ohne den Wärmemarkt nicht gelingen. Insofern ist eine Integration des Strom- und Wärmemarktes unabdingbar. Welche Energieträger zukünftig den Wärmemarkt bestimmen werden, wie die politischen Rahmenbedingungen aussehen müssen und welche Potenziale der Fernwärmemarkt in Verbindung mit Erneuerbaren Energien bietet, beleuchtet die EUROFORUM Konferenz Wärmemarkt 2.0. Daneben wird diskutiert, wie Strategien für Neu- und Bestandsbauten unter Energieeffizienzgesichtspunkten aussehen, wie lokale Strom- und Gasversorger zusammen mit der Wohnungswirtschaft die Herausforderungen meistern und welche technischen Trends sich abzeichnen. Nutzen Sie diese Konferenz zum Erfahrungsaustausch, um sich im Wärmemarkt der Zukunft richtig zu positionieren! Wir freuen uns auf Sie! Stefan Grützmacher Vorsitzender des Vorstandes GASAG Berliner Gaswerke AG Claudia Paul Senior-Konferenz-Managerin EUROFORUM Deutschland SE Wen treffen Sie auf dieser Konferenz? Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung, Direktoren sowie leitende Mitarbeiter aus den Bereichen Wärmeerzeugung/-versorgung Kraft-Wärme-Kopplung/Fernwärme Dezentrale Erzeugung Erneuerbare Energien Unternehmensentwicklung/-planung/Konzernstrategie Gaswirtschaft Wärmenetze Contracting/Energiedienstleistungen Neue Technologien/Technik/Technische Leitung Brennstoffe Marketing/Vertrieb von Stadtwerken und Energieversorgungsunternehmen Energiedienstleistungsunternehmen Wohnungswirtschaft Anlagenbetreibern und -projektierern Heizungsindustrie und Zulieferer sowie Unternehmens- und Rechtsberatungen, Steuerberater und Wirtschaftprüfer, Banken und Investoren mit dem Fokus Wärmewirtschaft

6 Ihr persönlicher Anmeldecode EUROFORUM-KONFERENZ WÄRMEMARKT 2.0 Warum die Energiewende nur mit dem Wärmemarkt gelingen wird! 19. und 20. November 2013, GASAG Berliner Gaswerke AG Henriette-Herz-Platz 4, Berlin Jetzt schnell und bequem online anmelden! Ja, ich nehme am 19. und 20. November 2013 in Berlin teil zum Preis von 2.099, p. P. zzgl. MwSt. [P M012] (Vertreter aus Landes- und Kommunalämtern erhalten einen Sonderpreis von 999, zzgl.16% MwSt. p. P.) [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen. Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Bitte reservieren Sie mir unverbindlich Platz/Plätze bis zum 23. September Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 399, zzgl. MwSt. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] [P M700] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Oder ausfüllen und faxen an: 0211/ Beachten Sie auch unsere Rabatte für Gruppenbuchungen! Besuchen Sie die Veranstaltung mit einem oder mehreren Kollegen! Und so profitieren Sie: Der zweite Teilnehmer aus Ihrem Unternehmen erhält 10%, der dritte 15% Rabatt! Name Position/Abteilung Telefon Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Name Position/Abteilung Telefon Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Anmeldung erfolgt durch Position Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: TEILNAHMEBEDINGUNGEN. Der Teilnahmebetrag für diese Veran staltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zum Erhalt des Gruppenbuchungsrabatts ist ausschlaggebend, wie viele Personen am Veranstaltungstag als Teilnehmer gebucht sind. DATENSCHUTZINFORMATION. Die EUROFORUM Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. ZIMMERRESERVIERUNG. Für unsere Teilnehmer steht in den folgenden Hotels ein begrenztes Zimmerkontingent zu besonderen Konditionen zur Verfügung. Setzen Sie sich bitte rechtzeitig direkt mit den Hotels in Verbindung. RAMADA HOTEL BERLIN-ALEXANDERPLATZ, BERLIN Karl-Liebknecht-Strasse 32, Berlin, Telefon: 030/ Bitte reservieren Sie unter dem Stichwort EUROFORUM-Veran staltung. ADINA APARTMENT HOTEL HACKESCHER MARKT, BERLIN An der Spandauer Brücke 11, Berlin, Telefon: 030/ Bitte reservieren Sie unter dem Stichwort GASAG. Kontakt Fax: +49 (0)2 11/ Telefon: +49 (0)2 11/ [Anne van der Knaap] Zentrale: +49 (0)2 11/ Anschrift: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf Internet:

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