Bischofsvikariat Pastoral und Bildung Bereich Bildung

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1 Bistum Basel Bischofsvikariat Pastoral und Bildung Bereich Bildung Weiterbildung: Obligatorische berufliche Weiterbildung der Seelsorgerinnen und Seelsorger 1 resp. der Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) im Bistum Basel und Vorbemerkung Diese Weiterbildungsrichtlinien ersetzen die bisherigen, die bezüglich des Umfangs an Weiterbildungsrecht und -pflicht unverändert bleiben. Weiterbildungsrichtlinien fallen zugleich in die Kompetenz des Bischofs als kirchlicher Auftraggeber und in die Kompetenz der jeweiligen Anstellungsbehörde. Der Bischof zählt auf die Unterstützung seines Anspruchs durch die Anstellungsbehörden. 0. Einleitung 0.1 Allgemeine Überlegungen zum Zweck der beruflichen Weiterbildung Die berufliche Weiterbildung ist ein dauernder Prozess für die Sicherung der Qualität im pastoralen Dienst. In der beruflichen Weiterbildung wird unterschieden zwischen der Weiterbildung, - die durch den Bischof festgelegt wird (Pflichtkurse), - der individuellen verpflichtenden Weiterbildung, die im Rahmen des Förderungsgespräches festgelegt wird (Wahlpflichtkurse), - und der persönlich-individuellen Weiterbildung, zu der alle angehalten sind, die sie selbstverantwortet und individuell gestalten können. Wichtig ist es, in grösseren Perspektiven die vier Kompetenzbereiche, wie sie in den Unterlagen zu den Förderungsgesprächen ausführlich umrissen werden, - Fachkompetenz, Selbstkompetenz, Sozialkompetenz und spirituelle Kompetenz - im Blick zu haben und diese in den Weiterbildungsaktivitäten auch angemessen zu berücksichtigen. 0.2 Adressaten/Adressatinnen Diese Weiterbildungsrichtlinien gelten für: Seelsorgerinnen und Seelsorger (Priester, Diakone, Laientheologinnen und Laientheologen), die mit einer bischöflichen Missio beauftragt sind. Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI), die mit einer bischöflichen Missio beauftragt sind. Sie gehen zur Information an: vorgesetzte kirchliche Instanzen als Auftragsbehörde. Sie gehen im Kompetenzbereich der Anstellungsbehörde als Empfehlungen an: staatskirchenrechtliche Instanzen. 1 Priester, Diakone, Laientheologinnen, Laientheologen

2 Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) im Bistum Basel - und Seite 2 von Grundlagen Da Aus- und Weiterbildung eng zusammenhängen, orientieren sich die Ziele der Weiterbildung an folgenden Unterlagen: "Rahmenordnung der beruflichen Ausbildung, Fortbildung und Zusatzausbildung der kirchlichen Mitarbeiter/-innen im Bistum Basel", Solothurn 2001 "Ausbildungskonzept für das Nachdiplomstudium Berufseinführung Luzern 1999, dort: Anhang 2: Anforderungsprofil für kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von Beruf Katechetin/Katechet. Berufsbild und, herausgegeben von der Pastoralplanungskommission der SBK (PPK), St. Gallen Obligatorische Weiterbildung der dipl. Religionspädagogen/-innen bzw. der dipl. Katecheten/-innen der deutschsprachigen Schweiz. der DOK 28. Juni 2005, in: SKZ 42 (2005) 754f. Berufsbild Kirchliche Jugendarbeiterin/ Kirchlicher Jugendarbeiter herausgegeben von der Deutschschweizer Fachstelle für kirchliche Jugendarbeit, Zürich 2012 (Von der DOK verabschiedet am ) 1. Inhaltlicher Rahmen der obligatorischen Weiterbildung 1.0 Unterscheidung zwischen Pflicht- und Wahlpflichtkursen Es wird zwischen Pflicht- und Wahlpflichtkursen unterschieden. Pflichtkurse sind jene Kurse, welche für den dafür vorgesehenen Teilnehmerkreis obligatorisch sind. Mit den Pflichtkursen soll erreicht werden, dass Fachthemen in einem definierten Teilnehmerkreis behandelt werden (z.b. Dekanat; gleicher Jahrgang der Berufseinführung). Damit soll neben der Fachthematik auch das "Wir-Gefühl" der vorgegebenen Gruppe gestärkt werden. Wahlpflichtkurse sind jene Kursangebote, aus denen fachspezifisch ausgewählt werden kann. Gleichzeitig muss aber die vorgegebene Anzahl Tage eingehalten werden. Wahlpflichtkurse dienen dazu, die Person im pastoralen Dienst individuell in den Bereichen der Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz sowie in der spirituellen Kompetenz zu fördern. Dekanatsversammlungen sind keine Weiterbildungsveranstaltungen. Langzeitweiterbildungen oder Zusatzausbildungen werden in der Regel nicht an die obligatorische berufliche Weiterbildung angerechnet. Über Ausnahmen entscheidet der/die kirchliche Vorgesetzte in Rücksprache mit der Abteilung Personal der Diözesankurie. 1.1 Pflichtkurse Für alle Dekanatsmitglieder ist jährlich eine Weiterbildung von sechs Halbtagen obligatorisch. Das Thema wird durch den Bischof festgelegt. Der Bereich Bildung im Bischofsvikariat Pastoral und Bildung erarbeitet das Kurskonzept und hat die Gesamtleitung der Kurse. Diese wird im Rahmen des Dekanats oder berufsgruppenspezifisch, bzw. arbeitsfeldbezogen auf Ebene Bistum bzw. Bistumsregion durchgeführt. Mit gemeinsamen Weiterbildungskursen im Rahmen der Dekanate schafft die Diözesankurie die Möglichkeit, dass Personen, die miteinander arbeiten, auch gemeinsam einen Teil ihrer obligatorischen beruflichen Weiterbildung besuchen. Für die Diözesankurie ist diese Weiterbildung ein Führungsinstrument.

3 Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) im Bistum Basel - und Seite 3 von 5 Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger haben das Recht und die Pflicht, nach 10 und 20 Dienstjahren einen vierwöchigen Weiterbildungskurs ("Vierwochenkurs") zu besuchen. Dieser Kurs wird von den deutschsprachigen Bistümern gemeinsam durchgeführt. Für Seelsorgerinnen und Seelsorger mit 30 Dienstjahren ist dieser Kurs freiwillig. Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) haben das Recht und die Pflicht, nach 10 und 20 Dienstjahren vier Wochen Weiterbildung zu besuchen. Die erste Kurswoche wird interdiözesan unter der Bezeichnung Oasentage durchgeführt. Zwei Wochen dieser Weiterbildung liegen in der schulfreien Zeit. Das Kostendach bewegt sich im Rahmen des Vierwochenkurses der Seelsorgerinnen und Seelsorger. Für Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) mit 30 Dienstjahren ist dieser Kurs freiwillig. Die Adressaten werden durch die Bildungsverantwortliche/den Bildungsverantwortlichen zu diesem Kurs eingeladen. Für die weiteren drei Wochen legen die Teilnehmenden der Bildungsverantwortlichen/dem Bildungsverantwortlichen ein individuelles Weiterbildungsprogramm vor. Das Programm dieser drei Weiterbildungswochen wird als Gesamteinheit durch die Bildungsverantwortliche/ den Bildungsverantwortlichen unter Berücksichtigung der Kompetenzbereiche und des Kostendaches bewilligt. 1.2 Wahlpflichtkurse Die Inhalte der Wahlpflichtkurse werden im jährlichen Förderungsgespräch zwischen der kirchlich vorgesetzten und der mitarbeitenden Person schriftlich festgelegt. Von der vorgesetzten Person ist darauf zu achten, dass sie Hinweise der anstellenden Behörde zu Kompetenzdefiziten ins Gespräch einbringt, und dass einer ganzheitlichen Weiterbildung Rechnung getragen wird (Förderung der Fach-, Selbst-, Sozial- und spirituellen Kompetenz). Alle Weiterbildungsgefässe fördern die Person in ihrem konkreten pastoralen Auftrag. Als Kursgefässe für Wahlpflichtkurse kommen beispielsweise in Frage: Fachkurse in Kompetenzbereichen (Fach-, Selbst-, Sozial- und spirituelle Kompetenz) Tage geistlicher Exerzitien Kurse zur Persönlichkeitsbildung Einzel- und Teamsupervision (maximal 24 Stunden pro Jahr) 2 etc. Der Bereich Bildung im Bischofsvikariat Pastoral und Bildung stellt als Hilfe für die Betroffenen in Zusammenarbeit mit anderen Trägerschaften eine Liste von Kursangeboten zusammen. 2. Zeitlicher Rahmen der obligatorischen beruflichen Weiterbildung Berufliche Weiterbildung ist für Seelsorgerinnen und Seelsorger, sowie Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) Recht und Pflicht. Der Rahmen bewegt sich zwischen jährlich mindestens14 Halbtagen (7 2 Dies entspricht 6 Halbtagen (3 Arbeitstagen).

4 Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) im Bistum Basel - und Seite 4 von 5 Arbeitstage) und maximal 20 Halbtagen (10 Arbeitstagen). In diese Zeitvorgabe eingeschlossen sind die vom Bistum vorgegebenen Pflichtveranstaltungen. Langzeitweiterbildungen oder Zusatzausbildungen dispensieren nicht von den Pflichtveranstaltungen der obligatorischen beruflichen Weiterbildung. Besuche von obligatorischen beruflichen Weiterbildungsveranstaltungen, die den zeitlich vorgesehenen Rahmen übertreffen, sind individuell mit den unmittelbar vorgesetzten kirchlichen und den staatskirchenrechtlichen Instanzen (Anstellungsbehörde) abzusprechen. Bei Teilzeitanstellungen unter 80% wird die Weiterbildungszeit proportional zum Anstellungsumfang angepasst. 3 Besondere Regelung: Die Seelsorgerinnen und Seelsorger, welche den Vierwochenkurs besuchen, sind nicht verpflichtet, im selben Jahr an den übrigen Pflichtkursen (z.b. Dekanatsweiterbildungskurs) teilzunehmen. Die Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI), welche den Vierwochenkurs für Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) besuchen, sind nicht verpflichtet, im selben Jahr an den übrigen Pflichtkursen (z.b. Dekanatsweiterbildungskurs) teilzunehmen. 3. Kursverschiebungen, Besuch von anderen Kursen und Dispensen Kursverschiebung und der Besuch eines anderen als des vorgesehenen obligatorischen Kurses (Kurs-Alternative) ist nur in begründeten Fällen möglich. Dispensen werden nur in Ausnahmefällen gewährt. Die zuständig Instanz ist im Einzelnen: für Weiterbildungskurse im Rahmen der Dekanate: Instanz. für Weiterbildungskurse in berufsgruppenspezifischem bzw. arbeitsfeldbezogenem Rahmen: Instanz, in Absprache mit dem Bereich Bildung im Bischofsvikariat Pastoral und Bildung für den Vierwochenkurs: Verschiebung: Bereich Bildung im Bischofsvikariat Pastoral und Bildung Dispens/Kurs-Alternative: Abteilung Personal für die Wahlpflichtkurse: Instanz 3 Beispiel: 70% Anstellung 7 Tage (14 Halbtage)

5 Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) im Bistum Basel - und Seite 5 von 5 4. Kontrolle der obligatorischen Weiterbildung Grundsatz Der Besuch der Pflichtkurse wird durch den Bereich Bildung des Bischofsvikariat Pastoral und Bildung erfasst. Für besuchte Weiterbildungskurse kann auf Anfrage ein Bildungsnachweis ausgestellt werden. Der Besuch der Wahlpflichtkurse wird durch die kirchlich vorgesetzte Person erfasst (Förderungsgespräch). Der Besuch von Pflichtkursen wird durch den Bereich Bildung des Bischofsvikariats Pastoral und Bildung kontrolliert. Der Kursbesuch wird in der Personalakte eingetragen. Nachweise von besuchten Wahlpflichtkursen können zur Ablegung in der Personalakte an die Abteilung Personal gesandt werden. 5. Erfassung persönlicher Weiterbildung - Portfolio Grundsatz Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie die Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) dokumentieren ihre persönliche Weiterbildung und können Nachweise vorlegen. Richtlinie Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie die Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) legen eine Sammlung der persönlichen Weiterbildungsaktivitäten (Portfolio) an. 6. Finanzierung der obligatorischen beruflichen Weiterbildung Die berufliche Weiterbildung ist Teil der Anstellung. Verschiedene Anstellungsbehörden haben eigene einschlägige Reglemente. Empfehlung Der Bischof empfiehlt den Anstellungsbehörden folgenden Rahmen für die Finanzierung: Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie die Katechetinnen und Katecheten (KIL/RPI) werden für die berufliche obligatorische Weiterbildung (Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen) von der Arbeit freigestellt. Die Finanzierung für die berufliche obligatorische Weiterbildung (Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen) wird vom Arbeitgeber übernommen. Dazu gehören: Kursgeld, Pensionskosten, Fahrtkosten und eventuell anfallende Vertretungskosten. Bei Wahlpflichtkursen im Rahmen der obligatorischen Weiterbildung geben die Anstellungsbehörden ein Kostendach für die gesamten Kurskosten (Kurskosten, Pensionskosten, Fahrtkosten) vor. Es wird empfohlen, bei einer Überarbeitung bestehender Reglemente eine Harmonisierung mit den diözesanen anzustreben

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