Karriere. à la carte. Weiterbildung in Gastronomie und Hotellerie

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1 Karriere à la carte Weiterbildung in Gastronomie und Hotellerie

2 Ausgabe: 2 Ausgabedatum: September 2013 Auflage: 3000

3 Liebe Reisende, Seite 3 Editorial lieber Reisender Ihre Bildungsreise hat früh begonnen, lange ist es her, dass Sie den ersten Schritt getan haben, mit dem jede Reise beginnt. Sie haben verschiedene Stationen angesteuert in der Bildungslandschaft. Jetzt suchen Sie einen neuen Weg, Sie planen Ihre Karriere. Die Landschaft ist unübersichtlich geworden, unzählige Angebote locken. Es gibt viele Wege, Strassen, Autobahnen und Sie wissen, dass Ihre Wahl wichtig ist für Ihre Zukunft. Sie hat auch immer einen Preis. Und Sie haben noch einen langen Weg vor sich. Also brauchen Sie Informationen, auf die Sie sich verlassen können. Die Möglichkeiten sind zahlreich, vieles kommt durchaus infrage. Und Sie müssen Entscheidungen treffen, die Ihnen niemand abnehmen kann. Ihren Weg werden Sie allein finden. Dennoch sind Sie nicht allein. Ihre Branche Hotellerie und Gastronomie hilft Ihnen. Sie halten hier eine Landkarte in der Hand, die Ihnen beim entscheidenden nächsten Schritt Sicherheit gibt. Hier finden Sie präzise Informationen und aussagekräftige Erklärungen und die genauen Informationsquellen in einem eng geknüpften Netzwerk. Diese Broschüre steht neben weiteren Orientierungshilfen und persönlichen Beratungsstellen zur Verfügung für Sie, auf Ihrem Karriereweg in eine erfolgreiche Zukunft. Gute Reise in unserer Bildungslandschaft. Mögen Sie Ihre Ziele erreichen. hotelleriesuisse/gastrosuisse

4 DIESE SEITE IST IM MOMENT NOCH LEER EVT. PLATZ FÜR FOTO

5 Seite 5 Inhaltsverzeichnis Zahlen & Fakten Seite 6 Allgemeine Infos zur Branche 6 Aus- und Weiterbildungsschema 8 Berufsprüfungen Seite 11 Interviews 12 Bereichsleiter/-in Restauration mit eidg. Fachausweis 14 Chefkoch/-köchin mit eidg. Fachausweis 15 Bereichsleiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft mit eidg. Fachausweis 16 Chef de Réception mit eidg. Fachausweis 17 Gastro-Betriebsleiter/-in mit eidg. Fachausweis 18 Führungsfachfrau/-mann mit eidg. Fachausweis 19 Höhere Fachprüfungen Seite 21 Interviews 22 Leiter/-in Restauration mit eidg. Diplom 25 Küchenchef/-in mit eidg. Diplom 26 Leiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft mit eidg. Diplom 27 Leiter/-in Gemeinschaftsgastronomie mit eidg. Diplom 28 Gastro-Unternehmer mit eidg. Diplom 29 Höhere Fachschulen / Nachdiplomstudium Seite 31 Interviews 32 Belvoirpark Hotelfachschule Zürich 35 Hotelfachschule Thun 36 Schweizerische Hotelfachschule Luzern 37 Swiss School of Tourism and Hospitality, Passugg 38 Ecole Hôtelière Genève 39 Scuola superiore alberghiera e del turismo, Bellinzona 40 Nachdiplomstudium HF Hotelmanagement 41 Fachhochschule Seite 43 Interview 44 Ecole Hôtelière de Lausanne HES 45 Andere Abschlüsse Seite 47 Verkürzte zweite Grundbildung 47 Aufbaulehre Diätkoch/-köchin EFZ 47 Berufsmaturität 48 Nachholbildung für Erwachsene nach Art. 32 BBV 49 Validierung von Bildungsleistungen 49 Berufsbildnerkurs 50 Anhang Seite 51

6 Allgemeine Infos Seite 6 zur Branche Aus- und Weiterbildung von grosser Bedeutung Bildung ist ein entscheidender Investitionsfaktor in der schweizerischen Volkswirtschaft. Es ist deshalb unerlässlich, in die Aus- und Weiterbildung junger Berufsleute und der Mitarbeitenden zu investieren. Dies gilt bereits für die Grundbildung. Nur so kann die Gastronomie und Hotellerie mit hervorragenden Fach- und Führungskräften versorgt werden. Bei den Organisationen der Arbeitswelt geniesst daher die Aus- und Weiterbildung höchste Priorität. GastroSuisse beispielsweise bietet eine modulare Gastro- Unternehmerausbildung an, welche auf dem früheren Wirtekurs basiert. hotelleriesuisse führt ein Nachdiplomstudium NDS durch, das sich an Führungskräfte im oberen Hotelmanagement richtet. Auch in der beruflichen Grundbildung gibt es ein breites Angebot an zwei- und dreijährigen Grundbildungen. Durch Aus- und Weiterbildungen erworbenes Fachwissen ist zweifellos wichtig, aber das allein reicht nicht: Was es für den Erfolg braucht, sind vor allem Mobilität, Flexibilität, Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit, Teamfähigkeit und das Wissen, dass der wirtschaftliche Aufstieg nicht allein durch die Qualität eines bestimmten Angebots oder einer Dienstleistung entschieden wird, sondern ebenso von den Menschen, die hinter dem Produkt oder der Dienstleistung stehen. Die Gastronomie und Hotellerie bietet mehr als Personen ein breites Arbeitsfeld in verschiedenen Berufen auf allen Qualifikationsstufen an. Die internationale Konkurrenzfähigkeit der Schweizer Gastronomie und Hotellerie steht und fällt mit der Fähigkeit, qualitativ hoch stehende Dienstleistungen anzubieten und diese mit der Kompetenz und dem persönlichen Engagement der Mitarbeitenden zu verbinden. Struktur und Strukturwandel im Gastgewerbe Die Hotellerie zählt ca und die Gastronomie stellt mit ca rund zwei Drittel aller Beschäftigten im Gastgewerbe. Während die Zahl der Beschäftigten in der Hotellerie nur leicht zurückging, schrumpfte die Zahl der Hotelbetriebe deutlich, was zu einem spürbaren Anstieg der Zahl der Beschäftigten pro Betrieb von 14,6 auf 16,6 führte. Die durchschnittliche Anzahl Hotelbetten stieg pro Betrieb von 43 auf 48. Anders verhält es sich in der Gastronomie. Die Zahl der Betriebe ist stärker angestiegen als die Zahl der Beschäftigten. Ursachen des Strukturwandels im Gastgewerbe Bei der Identifikation der Ursachen des strukturellen Wandels im Schweizer Gastgewerbe wird zwischen endogenen, also von der Branche selbst ausgehenden, und exogenen Faktoren unterschieden. Zu den endogenen Ursachen für die Beschaffenheit und das Ausmass der Struktur und des Strukturwandels im Gastgewerbe zählen viele verschiedene Faktoren: Zum Beispiel führte der hohe Wettbewerbsdruck bei den Marktakteuren zu einer verstärkten Suche nach effizienteren Kostenstrukturen, was in der Tendenz zu einer Verlagerung hin zu grösseren Einheiten führte. Die verstärkte Qualitätsorientierung in der Branche führte zu einem Anstieg der Ausbildungsintensität und des Qualifikationsniveaus der Beschäftigten. Eine wichtige exogene Ursache für die Struktur und den Strukturwandel ist die lokale Bevölkerungsentwicklung. Vor allem für die Gastronomie spielt diese eine zentrale Rolle, weil sie in dieser mehrheitlich binnenorientierten Branche einen gewichtigen Teil des Nachfragepotenzials bestimmt. Das veränderte Mobilitäts- und Reiseverhalten wirkt sich ebenfalls auf die Entwicklungen im Gastgewerbe aus. Namentlich die Konkurrenz durch neue Zieldestinationen als Folge der gestiegenen Mobilität und der Trend zu kürzeren, aber häufigeren Reisen hatten ihre Folgen für das Schweizer Gastgewerbe. Herausforderungen und Trends der Zukunft Das Schweizer Gastgewerbe wird auch in Zukunft in Bewegung bleiben. Verschiedene Trends werden ihre Spuren hinterlassen: Das Gastgewerbe muss sich auf den anstehenden demografischen Wandel einstellen, welcher sich zum einen in einer Verschiebung der bevölkerungsmässigen Gewichtung der Erdteile und zum anderen in einer Verschiebung der Altersstruktur äussert. Traditionelle Kundensegmente werden knapper, dafür ergeben sich neue Chancen durch die «Best Agers» (Generation 50+), welche über überdurchschnittlich viel Einkommen, Zeit und Reiselust verfügen. Die weiter fortschreitende Globalisierung stellt für das Gastgewerbe eine grosse Herausforderung dar, die Auswirkungen werden vielfältig ausfallen: Verschärfter Wettbewerb, sich angleichende Marketingpläne, Managementsysteme und Produktionsweisen, einfacheres Reisen dank politischer Öffnung, neue Angebote, neue Märkte und Konkurrenten sind nur einige Beispiele. Informations- und Kommunikationstechnologien werden immer wichtiger. Das Internet wird zum zentralen Medium für Reiseinformationen und Buchungen. Der Zugriff auf Reiseinformationen wird schneller, einfacher, besser und billiger. Die langfristig wohl grösste Herausforderung für das Gastgewerbe stellt der Klimawandel dar. Dieser birgt grosse Chancen und Risiken zugleich. Experten gehen davon aus, dass in den Alpen, in den Seeregionen und in den Städten die Chancen und in den Voralpen die Risiken überwiegen vorausgesetzt, die richtigen Massnahmen werden getroffen. Quelle: BAKBASEL

7 Seite 7 Zahlen & Fakten Einige Fakten zum Arbeitsmarkt der Gastronomie und Hotellerie In der Schweiz gibt es rund gastgewerbliche Betriebe. Davon gehören rund 81 Prozent zur Gastronomie und 19 Prozent zur Hotellerie. 70 Prozent der Unternehmen in der Gastronomie und Hotellerie sind Kleinunternehmen mit bis zu neun Beschäftigten. Das Gastgewerbe ist einer der grössten Arbeitgeber der Schweiz und bietet rund Menschen Arbeit. Insgesamt arbeiten 5,6 Prozent der Erwerbstätigen in der Schweiz in dieser Branche. Die Personalkosten eines Restaurants belaufen sich durchschnittlich auf ca. 46 Prozent, die eines Hotels auf ca. 39 Prozent und stellen den bedeutendsten Kostenfaktor dar. In den letzten Jahren lag der durchschnittliche Umsatz pro Mitarbeitenden in der Gastronomie bei CHF , in der Hotellerie bei CHF Im Vergleich mit der Gesamtwirtschaft (44 Prozent) arbeiten im Gastgewerbe überdurchschnittlich viele Frauen (57 Prozent). Jährlich werden im Gastgewerbe rund 4000 neue Lehrverträge unterzeichnet. Finanzielle Unterstützung für die Aus- und Weiterbildung Die Sozialpartner des Gastgewerbes setzen im Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe einen Schwerpunkt in der Aus- und Weiterbildung. Durch die mehrheitliche Übernahme der Ausbildungskosten sowie eine Kompensation des Lohnausfalls stellen die Sozialpartner gemeinsam sicher, dass sich Bildung im Schweizer Gastgewerbe lohnt. Wer wird unterstützt? Finanziell unterstützt werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Arbeitsverhältnisse im Zeitpunkt der Anmeldung zu einem Aus- oder Weiterbildungslehrgang zwingend dem L-GAV des Gastgewerbes unterstehen. Die Unterstützung erfolgt aus Vollzugskosten des L-GAV. Es ist deshalb nicht möglich, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen, deren Arbeitsverhältnisse nicht dem L-GAV unterstehen. Wie sieht die Unterstützung aus? Die Kosten der Ausbildung wie Schulgelder, Kosten für die Lehrmittel sowie allfällige Prüfungsgebühren werden weitgehend durch Vollzugskostenbeiträge des L-GAV und kantonale Subventionen bezahlt. Der Teilnehmer zahlt bei der Anmeldung eine Einschreibegebühr. Bei erfolgreichem Abschluss eines Aus- oder Weiterbildungslehrgangs wird die Hälfte der Einschreibegebühren zurückerstattet. Der Betrieb kann einen nach Lehrgang unterschiedlichen Lohnersatz geltend machen. Wichtige Branchenverbände GastroSuisse für Hotellerie und Restauration Unternehmerverband der Schweizer Hotellerie Schweizer Cafetier Verband Schweizer Verband für Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie Informationen über die Berufe und Weiterbildungen Zahlen & Fakten Hotel & Gastro formation Eichistrasse Weggis

8 Aus- und Weiterbildungsschema Seite 8 Höhere Berufsbildung Hochschulstufe Sekstufe 1 Sekstufe 2 Tertiärstufe B Weiterbildung Dipl. Hotelmanager/-in NDS HF Höhere Fachprüfungen HFP Leiter/-in Restauration mit eidg. Dipl. Leiter/-in Gemeinschaftsgastronomie mit eidg. Dipl. Küchenchef/-in mit eidg. Dipl. Leiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft mit eidg. Dipl. Gastro-Unternehmer/-in mit eidg. Dipl. Berufsprüfungen BP Bereichsleiter/-in Restauration mit eidg. FA Chefköchin/-koch mit eidg. FA Bereichsleiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft mit eidg. FA Chef de Réception mit eidg. FA Gastro-Betriebsleiter/-in mit eidg. FA Führungsfachfrau/-mann mit eidg. FA Zweijährige berufliche Grundbildungen Restaurationsangestellte/-r EBA Küchenangestellte/-r EBA Hotellerieangestellte/-r EBA Aufbaulehre Diätkoch/Diätköchin EFZ Höhere Fachschulen HF Dipl. Hôtelière- Restauratrice HF Dipl. Hôtelier- Restaurateur HF Berufliche Grundbildung Berufsmaturität Dreijährige berufliche Grundbildungen Restaurationsfachfrau/-mann EFZ Systemgastronomiefachfrau/-mann EFZ Köchin/Koch EFZ Hotelfachfrau/-mann EFZ Kauffrau/-mann EFZ Hotel-Gastro-Tourismus (HGT) Master Master of Science in Business Administration Bachelor Bachelor of Science in International Hospitality Management Kantonale Universitäten Eidg. Techn. Hochschule Allgemeinbildende Schulen Gymnasiale Maturität Obligatorische Schulzeit (Primar-, Real-, Sekundarschule, Untergymnasium) Tertiärstufe A

9 Kurz erklärt Seite 9 Zahlen & Fakten Höhere Berufsbildung Hochschulstufe Höhere Fachschulen HF werden mit einem eidgenössisch anerkannten Diplom mit dem Zusatz «HF» abgeschlossen. Eidgenössisch geregelt sind sowohl die Ausbildung wie auch die Prüfung. Zulassung: EFZ und Berufserfahrung. Wer die Eidgenössischen Höheren Fachprüfungen (HFP) besteht, erhält ein eidgenössisches Diplom. Zulassung: EFZ, Berufserfahrung und je nach Prüfung eidgenössischer Fachausweis. Eidgenössische Berufsprüfungen (BP) schliessen mit einem eidgenössischen Fachausweis ab. Sie führen zu einer fachlichen Vertiefung oder Spezialisierung und zu Führungsfunktionen. Zulassung: EFZ und Berufserfahrung. Die Höhere Berufsbildung umfasst den praktisch ausgerichteten Teil der Tertiärstufe und gliedert sich in die eidgenössischen Berufsprüfungen, die eidgenössischen Höheren Fachprüfungen und die Höheren Fachschulen ein. Universitäten und Eidgenössische Technische Hochschulen ETH werden ebenfalls nach dem Bologna-System abgeschlossen (Bachelor, Master). Sie gehören zur Tertiärstufe. Zulassung: gymnasiale Maturität oder Berufsmaturität mit Passerelle. Fachhochschulen FH werden nach dem Bologna-System abgeschlossen (Bachelor, Master). Zulassung: EFZ mit Berufsmaturität oder gymnasiale Maturität mit Zusatzqualifikation. Berufliche Grundbildung Mit der Passerelle können Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden nach einer Zusatzprüfung an einer Universität oder an einer Eidgenössischen Technischen Hochschule studieren. Die Berufsmaturität kann während oder nach einer drei- oder vierjährigen beruflichen Grundbildung absolviert werden. Sie erlaubt in der Regel den prüfungsfreien Zugang zu einem Fachhochschulstudium im entsprechenden Berufsfeld. Die berufliche Grundbildung gliedert sich in die zweijährigen beruflichen Grundbildungen mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) und die drei- und vierjährigen Berufslehren mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ). Sie zählt zusammen mit den allgemeinbildenden Schulen (Gymnasien, Fachmittelschulen) zur Sekundarstufe II.

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11 Berufsprüfungen Seite 11 Mit dem erfolgreichen Abschluss der Berufsprüfung besitzen die Absolventen die notwendigen Fähigkeiten, um im Beruf fachlich höheren Ansprüchen zu genügen und Führungsaufgaben zu übernehmen. Die Berufsprüfung ist somit der geeignete Einstieg für junge Berufsleute, um sich in den Bereichen Empfang, Küche, Restauration und Hotellerie-Hauswirtschaft weiterzuentwickeln. Inhalt Seite Interviews 12 Bereichsleiter/-in Restauration 14 mit eidg. Fachausweis Chefkoch/-köchin 15 mit eidg. Fachausweis Bereichsleiter/-in Hotellerie- 16 Hauswirtschaft mit eidg. Fachausweis Chef de Réception 17 mit eidg. Fachausweis Gastro-Betriebsleiter/-in 18 mit eidg. Fachausweis Führungsfachfrau/-mann 19 mit eidg. Fachausweis Berufsprüfungen

12 Priska Kilchmann Chef de Réception mit eidg. Fachausweis Frontoffice-managerin, mövenpick hotel zürich-airport, glattbrugg Seite 12 «Es ist der Mix, der meine Arbeit so spannend macht» Priska Kilchmann, welche Aspekte faszinieren Sie an der Hotellerie besonders? Schon früh, während der ersten Praktika, stellte ich fest, dass es vor allem der administrative Bereich der Hotellerie ist, der mich fesselt. An der Hotelwelt fasziniert mich der tägliche mit den Gästen aus allen möglichen Kulturen. Auch wenn es bei meinen Arbeiten eine gewisse Routine gibt, so ist nichts wie am Tag zuvor, weil alles von den Gästen abhängt. Ich schätze den direkten Kundenkontakt. Allerdings brauche ich auch die Distanz, die an der Réception vorhanden ist. Im Service zu arbeiten, ist nicht mein Ding, dort bin ich zu nah am Gast. Der Front Desk ermöglicht eine gewisse Abgrenzung, die für mich persönlich sehr wichtig ist. Was hatte Sie dazu bewogen, sich zur Hotelempfangs- und Hoteladministrationsleiterin (heute Cheffe de Réception) weiterzubilden? Bei der Berufsberatung klärte ich ab, welche Wege sich für mich eignen würden, denn ich wollte einen anerkannten Abschluss haben. Die Ausbildung war sehr intensiv. Es ist halt so, dass während des Kurses viele Themen nur angeschnitten werden und dann einiges an Selbststudium erforderlich ist. Wenn man daneben noch Vollzeit arbeitet, braucht es viel Lerndisziplin. Allerdings wusste ich ja, dass diese Doppelbelastung nur ein Jahr dauern würde. Alles in allem habe ich es als schöne Zeit erlebt. Mit den Kolleginnen, welche mit mir die Ausbildung machten, habe ich immer noch. Auch mit vielen Lehrern und Lehrerinnen ist der bestehen geblieben. An brancheninternen Treffen sieht man sich wieder und tauscht Erfahrungen aus. Nun sind Sie Frontoffice-Managerin. Was sind Ihre Aufgaben? Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Es fängt an beim ganz normalen täglichen Arbeiten wie Check-in, Check-out, Gästebetreuung und so weiter. Dann wollen und sollen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geschult und betreut sowie die Einsatzpläne erstellt werden. Zusätzlich gibt es etliche Koordinations- und Kontrollaufgaben, die ich wahrnehme. Wir haben bei Mövenpick Qualitätsstandards, diese müssen geschult und regelmässig überprüft werden. Die Debitorenbuchhaltung, der Guest Relations Desk und die Shuttlefahrer gehören ebenfalls zum Frontoffice dazu. Auch die Reservierungsabteilung ist eine eigene kleine Abteilung innerhalb des Frontoffice. Welches sind die Sonnen- und Schattenseiten Ihres Berufes? Was für die einen Schattenseiten sein können, sind für mich Sonnenseiten. Ich schätze es, nicht immer am Wochenende frei zu haben, sondern unter der Woche. Denn was soll ich zum Beispiel in den Bergen, wenn dort schon alle anderen sind? Ich geniesse die Ruhe unter der Woche. Natürlich kann das auch von Nachteil sein, vor allem wenn man einen Freundes- und Bekanntenkreis pflegt, der diese Unregelmässigkeit nicht kennt. Allerdings denke ich, dass wir in unserer Branche recht flexibel sind und auch mal gezielt ein freies Wochenende einplanen können. Genauso ist es mit den Arbeitszeiten. Ich tat mich als Sales & Marketing-Managerin eher schwer damit, einen Job von 8 bis 17 Uhr zu haben. Mir wurde das sehr schnell zu langweilig. Haben Sie bereits weitere berufliche Pläne? Seit Kurzem habe ich einen neuen Vorgesetzten, und ich profitiere sehr viel von seinen Kenntnissen und erweitere so mein Wissen. Natürlich mache ich mir Gedanken über meine Zukunft. Allerdings gefällt mir die Arbeit momentan so gut, dass ich mir vorstellen kann, diese noch für einige Zeit zu tun. Ich kann mir aber vorstellen, noch eine Weiterbildung im Bereich Erwachsenenbildung zu machen, da ich viel und eng mit Menschen zusammenarbeite und diese auch ausbilde. Gibt es in Ihrer Karriere ein besonderes Erlebnis, an das Sie gern zurückdenken? Es gibt viele spezielle Erlebnisse, die sich einprägen, weil sie besonders schön, interessant, komisch, lustig oder auch anstrengend sind. Ein konkretes Beispiel kann ich nicht nennen, ich denke, es ist der Mix aus allem, der die Arbeit so spannend macht. Denn nach einer anstrengenden Beschwerde kommt ein Lob von einem anderen Gast oder ein Dankeschön von einem Kollegen. Und genau das ist es, was einem dann den Tag versüsst. Berufslaufbahn Alter Funktion 20 Gymnasiale Maturität Praktika: Hotel Palü, Pontresina und Posthotel Weggis 22 Handelsschule mit Schwerpunkt Hotel, Basel 23 Praktikum: Seehotel Waldstätterhof, Brunnen 25 Stellvertretende Chef de Réception, Seehotel Waldstätterhof, Brunnen 28 Chef de Réception, Seehotel Waldstätterhof, Brunnen 29 Berufsprüfung Hotelempfangs- und Administrationsleiterin mit eidg. Fachausweis (heute Chef de Réception) Hotel & Gastro formation, Weggis Chef de Réception: Hotel Einstein, St. Gallen 32 Sales & Marketing-Managerin, Hotel Einstein, St. Gallen 33 Assistentin Frontoffice-Managerin, Mövenpick Hotel Zürich-Airport, Glattbrugg 34 Frontoffice-Managerin, Mövenpick Hotel Zürich-Airport, Glattbrugg

13 Bryan Peters Gastro-Betriebsleiter mit eidg. Fachausweis Store manager, Namamen Japanese Ramenbar, Basel Seite 13 Berufsprüfungen «Ramen machen glücklich!» Beschreiben Sie Ihren Betrieb resp. was ist eine Ramenbar? Die Namamen Japanese Ramenbar ist ein urbanes und modernes Kultrestaurant mit Frontküche und positioniert sich im Bereich der Systemgastronomie. Die erste Filiale eröffnete in Basel beim Bankverein, die zweite Filiale eröffnete in Bern im Westside und die dritte wird wieder in Basel am Messeplatz eröffnet. Ein nachhaltiges Wachstumsunternehmen, das sich auf das Mittagsgeschäft konzentriert und sich einem spezifischen Segment widmet: den Ramen das sind japanische Nudeln. Ramen machen mich deshalb glücklich, weil sie leicht verdaulich sind und ich nach einem Gericht in der Lage bin, Berge zu versetzen. Was sind Ihre Hauptaufgaben? Zu meinen Hauptaufgaben gehören die Betreuung unserer Gäste und das Coachen eines Teams von acht Mitarbeitenden. Ferner trage ich die Verantwortung für die gesamte operative Bewirtschaftung der Filiale. Ich bin dafür da, dass jeder Mitarbeitende weiss, warum er hier arbeitet, dass jeder Mitarbeitende versteht, was in der Zentrale aktuell ist, und dass sich jeder Mitarbeitende mit der Arbeit entwickelt. Für die Erhaltung einer gesunden Unternehmenskultur gehört es zu meinen Aufgaben, die Grundsätze des Unternehmens zu vertreten und die Funktion als Sprachrohr zwischen der Zentrale und den Mitarbeitenden einzunehmen, um die Marke «namamen» nachhaltig zu stärken. Wie sieht ein typischer Tag aus für Sie? Mein Tag im «namamen» beginnt mit der Begrüssung jedes Mitarbeitenden. Es folgen die Abrechnung des Vorabends, die Erfassung der Monats- und Wochenrapporte, das Abwickeln des Bestellwesens und der Korrespondenz per . Nach einem Rundgang im Betrieb beginnt für mich der Mittagsservice. Neben dieser Tätigkeit als Service- und Küchenmitarbeiter erledige ich die Bankgeschäfte, erfasse die geleisteten Arbeitsstunden, verwalte die Ferienplanung bzw. erstelle die Einsatzpläne. Mein Arbeitstag endet in der Regel nach achteinhalb Stunden, wenn keine ausserordentlichen Arbeiten anstehen. Warum haben Sie sich für G2 entschieden? Die Anmeldung an die Hotelfachschule Luzern war damals bereits unterschrieben. Doch im letzten Moment gab ich der akademischen Laufbahn den Vortritt, da ich wusste, dass GastroSuisse ein berufsbegleitendes Ausbildungsprogramm anbietet. Während meines Studiums an der Universität Basel hatte ich weiter die Möglichkeit, im Gastgewerbe zu arbeiten. In dieser Zeit erlangte ich den Fähigkeitsausweis des Wirteverbands Basel-Stadt (G1). Nach dem Studium bekam ich die Stelle im «namamen» als Geschäftsführer, wo es mir möglich war, die Berufsprüfung zum Gastro-Betriebsleiter mit eidg. Fachausweis zu besuchen (G2). Wo haben Sie in der Weiterbildung am meisten profitiert? Eine wertvolle Erfahrung ist das Erarbeiten des Selbstreflexionsdossiers. In dieser Phase der Weiterbildung ist die eigene Erfahrung mit dem erlernten Stoff zu verknüpfen und in konkreten Anwendungsbeispielen zu vertiefen. Die Dozierenden gewähren dabei einen grossen Spielraum, sodass man auf eine persönliche Weise einen Bezug zu den Lerninhalten aufbauen kann. Dies erleichtert das Lernen und fordert die Fähigkeiten im Zeitmanagement der Studierenden. Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus? Nächstens beginne ich das Gastro-Unternehmerseminar G3 und schliesse den Kreis, den ich mit 18 Jahren begonnen habe. Ich erlange einen gleichwertigen Abschluss, zu demjenigen an einer Hotelfachschule. Mein Ziel ist es, in naher Zukunft die berufliche Selbstständigkeit zu erlangen und mit einem eigenen Konzept im Gastronomiemarkt erfolgreich zu sein. Berufslaufbahn Alter Funktion 19 Teamleiter Grupo Agio SA, Gastro-Unternehmen 20 Matura am Wirtschaftsgymnasium, Basel-Stadt 22 Fähigkeitsausweis Wirteverband Basel-Stadt 22 Chef de Bar Stv., Grupo Agio SA, Gastro-Unternehmen 25 Bachelor of Arts in Business and Economics an der Universität Basel 26 Store Manager, Namamen Japanese Ramenbar, Basel 27 Gastro-Betriebsleiter mit eidg. Fachausweis

14 Bereichsleiter/-in Restauration mit eidg. Fachausweis Seite 14 Als Bereichsleiter/-in Restauration beherrschen Sie den aktiven Verkauf, die umfassende Gästebetreuung, die Gestaltung der Gast- und Verkaufsräume, die Beratung, die Servicetechnik, den Getränkeservice, die Lebensmittelbehandlung sowie die Instruktionstechnik. Als Bereichsleiter/-in Restauration verfügen Sie über theoretische Kenntnisse im Bereich der Verkaufsförderung, Servicekultur, Getränkekunde, Speisenkunde und Menükunde. Sie kennen den Einsatz und den Unterhalt von Gebrauchs- und Einrichtungsgegenständen. Sie kennen die entsprechenden rechtlichen Vorschriften und planen Massnahmen zur Betriebs- und Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz. Modulare Ausbildung Die Ausbildung zum/zur Bereichsleiter/-in Restauration kann berufsbegleitend absolviert werden. Die Vorbereitungskurse auf die Abschlussprüfung werden in 6 Blöcken zu je 5 Tagen durchgeführt. Die einzelnen Modulprüfungen umfassen eine schriftliche Prüfung von 60 bis 120 Minuten. Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Zulassung zur Abschlussprüfung Restauration Themen: Getränke und Speisen, Lebensmittelgesetzgebung, Hygiene, Ökologie, Ernährung, Verkauf, Servicetechnik Marketing und Verkauf Themen: Marketinggrundlagen, Angebote und Dienstleistungen, Kundenkontakt und Kundenbetreuung Betriebsorganisation Themen: Aufbauorganisation, Infrastruktur, Ablauforganisation, Information, Kommunikation, Administration, Qualitätsmanagement, Gesetze und Vorschriften, Lagerbewirtschaftung, Ökologie Führung Themen: Mitarbeiterführung, Arbeitsrecht, Aus- und Weiterbildung, Teamentwicklung, Konfliktbewältigung Finanzen Themen: Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Kalkulation, Bilanz und Erfolgsrechnung, Budgetierung Fähigkeitszeugnis als Restaurationsfachfrau/-mann EFZ Gastronomiefachassistent/-in EFZ oder ein gleichwertiger Abschluss Mindestens drei Jahre Berufspraxis Bis zur Abschlussprüfung muss die Bestätigung vorliegen, dass der 5-tägige Berufsbildnerkurs besucht worden ist. Die Modulabschlüsse resp. Gleichwertigkeitsbestätigungen müssen für die Zulassung zur Abschlussprüfung vorliegen. Abschlussprüfung Kosten Anschlussausbildung Weiterführende Informationen Gästebetreuung, Verkauf, Service 360 Minuten praktisch Fallstudie 180 Minuten, schriftlich Fachgespräch Restauration 45 Minuten, mündlich Fachgespräch Betriebswirtschaft 45 Minuten, mündlich Lernreflexion Lerndossier, vorgängig erstellt 30 Minuten Prüfungsgespräch Die Kosten der Ausbildung (Schulkosten, Administrativkosten, Kosten für die Lehrmittel sowie allfällige Prüfungsgebühren) werden weitgehend durch Vollzugskostenbeiträge des L-GAV und kantonale Subventionen bezahlt. Finanziell unterstützt werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Arbeitsverhältnisse im Zeitpunkt der Anmeldung zwingend dem L-GAV des Gastgewerbes unterstehen. eidg. Dipl. Leiter/-in Restauration Prüfungsordnung Wegleitung zur Prüfungsordnung Hotel & Gastro formation Eichistrasse Weggis

15 Chefkoch/-köchin mit eidg. Fachausweis Seite 15 Berufsprüfungen Als Chefkoch/-köchin kennen Sie alle Bereiche der Menüplanung, der Lebensmittelbeschaffung, der Lagerung, der Bearbeitung, der Zubereitung und des Anrichtens sowie der Entsorgung. Sie arbeiten in der Küche nach den Vorschriften der Lebensmittelgesetzgebung. Sie beherrschen sämtliche Garmethoden und setzen sie in eine gesunde Ernährung um. Sie berechnen Kennzahlen zu Einkauf, Warenkosten, Rezepturen und Lagerhaltung. Zudem analysieren Sie die Wirtschaftlichkeit und leiten die notwendigen Massnahmen ab, gestalten die Kommunikation zu allen Anspruchsgruppen des Betriebes, seien das Kunden, Gäste, Mitarbeitende, Partner, Lieferanten oder Behörden. Modulare Ausbildung Die Ausbildung zum/zur Chefkoch/-köchin kann berufsbegleitend absolviert werden. Die Vorbereitungskurse auf die Abschlussprüfung werden in 6 Blöcken zu je 5 Tagen durchgeführt. Die einzelnen Modulprüfungen umfassen eine schriftliche Prüfung von 60 bis 120 Minuten. Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Zulassung zur Abschlussprüfung Lebensmittel- und Kochkunde Themen: Lebensmittel, Hygiene, Ökologie, Ernährung/Diätetik, Speisenangebot, Fachrechnen, Kochen Marketing und Verkauf Themen: Marketinggrundlagen, Angebote und Dienstleistungen, Kundenkontakt und Kundenbetreuung Betriebsorganisation Themen: Aufbauorganisation, Infrastruktur, Ablauforganisation, Information, Kommunikation, Administration, Qualitätsmanagement, Gesetze und Vorschriften, Lagerbewirtschaftung, Ökologie Führung Themen: Mitarbeiterführung, Arbeitsrecht, Aus- und Weiterbildung, Teamentwicklung, Konfliktbewältigung Finanzen Themen: Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Kalkulation, Bilanz und Erfolgsrechnung, Budgetierung Fähigkeitszeugnis als Koch/Köchin EFZ Mindestens drei Jahre Berufspraxis Bis zur Abschlussprüfung muss die Bestätigung vorliegen, dass der 5-tägige Berufsbildnerkurs besucht worden ist. Die Modulabschlüsse resp. Gleichwertigkeitsbestätigungen müssen für die Zulassung zur Abschlussprüfung vorliegen. Abschlussprüfung Kosten Anschlussausbildung Weiterführende Informationen Kochen inklusive Arbeitsvorbereitung 480 Minuten, praktisch Fallstudie 180 Minuten, schriftlich Fachgespräch Lebensmittelund Kochkunde 45 Minuten, mündlich Fachgespräch Betriebswirtschaft 45 Minuten, mündlich Lernreflexion Lerndossier, vorgängig erstellt 30 Minuten Prüfungsgespräch Die Kosten der Ausbildung (Schulkosten, Administrativkosten, Kosten für die Lehrmittel sowie allfällige Prüfungsgebühren) werden weitgehend durch Vollzugskostenbeiträge des L-GAV und kantonale Subventionen bezahlt. Finanziell unterstützt werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Arbeitsverhältnisse im Zeitpunkt der Anmeldung zwingend dem L-GAV des Gastgewerbes unterstehen. eidg. Dipl. Küchenchef/Küchenchefin Prüfungsordnung Wegleitung zur Prüfungsordnung Hotel & Gastro formation Eichistrasse Weggis

16 Bereichsleiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft mit eidg. Fachausweis Seite 16 Als Bereichsleiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft übernehmen Sie fachliche und organisatorische Verantwortung in den Ihnen unterstellten hauswirtschaftlichen Bereichen wie Werterhaltung, Beherbergung Hotellerie oder Pflegestationen. Sie planen, erfassen, organisieren und beurteilen Arbeitsleistungen in den Bereichen Reinigung, Wäscheversorgung und Gastronomie. Sie setzen die gesetzlichen und betrieblichen Vorschriften um. Anfallende praktische hauswirtschaftliche Arbeiten sollen Sie ausüben können und unterstellte Mitarbeitende führen. Mit Ressourcen gehen Sie ökologisch und ökonomisch um. Modulare Ausbildung Die Ausbildung zum/zur Bereichsleiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft kann berufsbegleitend absolviert werden. Die Vorbereitungskurse auf die Abschlussprüfung werden in 7 Blöcken zu je 3 bis 5 Tagen durchgeführt. Die betriebswirtschaftlichen Module sowie die Basismodule werden mit einer schriftlichen Prüfung von 60 Minuten abgeschlossen. Die hauswirtschaftlichen Module können mit einer schriftlichen Prüfung von 60 Minuten oder einer Projektarbeit abgeschlossen werden. Pflichtmodule Betriebswirtschaft Pflichtmodule Hauswirtschaft Wahlpflichtmodule Hauswirtschaft Basismodule Modul 1: Mitarbeiterführung Modul 2: Marketing/Kommunikation Modul 3: Betriebsorganisation Modul 4: Einkauf, Entsorgung, Ökologie, Hygiene Modul 5: Administration, Recht, Finanz- und Rechnungswesen Modul 6: Reinigungstechnik und -organisation Modul 7: Wäschereitechnik und -organisation Modul 8a: Angebotsgestaltung und Gastronomieorganisation Modul 8b: Gastronomie und Pflegestationen Modul 8c: Dienstleistungen in der Erlebnishotellerie und Gastronomie Basismodul 1: Reinigung Basismodul 2: Wäscheversorgung Basismodul 3: Gastronomie Zulassung zur Abschlussprüfung Fähigkeitszeugnis einer mindestens 2-jährigen Grundbildung in Hauswirtschaft mit 3 Jahren Berufserfahrung, wovon 1 Jahr Führungserfahrung mit mindestens einer unterstellten Person Fachausweis Bäuerin/bäuerlicher Haushaltleiter, Haushaltleiterin/ Haushaltleiter oder hauswirtschaftliches Lehrpatent mit 1 Jahr Berufspraxis Fähigkeitszeugnis oder gleichwertiger Ausweis sowie Abschluss der 3 Basismodule mit 4 Jahren Berufspraxis oder 8 Jahre Berufspraxis, wovon ein Jahr Führungserfahrung mit mindestens einer unterstellten Person sowie Abschluss der 3 Basismodule Modulabschlüsse bzw. entsprechende Gleichwertigkeitsbestätigungen Bis zur Abschlussprüfung muss die Bestätigung vorliegen, dass der 5-tägige Berufsbildnerkurs besucht worden ist. Folgende 8 Modulabschlüsse müssen vorliegen: Betriebswirtschaftliche Pflichtmodule 1. Mitarbeiterführung 2. Marketing/Kommunikation 3. Betriebsorganisation 4. Einkauf/Entsorgung/Ökologie/Hygiene 5. Administration, Recht, Finanz- und Rechnungswesen Hauswirtschaftliche Pflichtmodule 6. Reinigungstechnik und -organisation 7. Wäschereitechnik und -organisation Hauswirtschaftliches Wahlpflichtmodul 8a Angebotsgestaltung und Gastronomieorganisation oder 8b Gastronomie auf Pflegestationen oder 8c Dienstleistungen in der Erlebnishotellerie und -gastronomie Abschlussprüfung Fallbearbeitung 120 Minuten, schriftlich Prüfungsgespräch 20 Minuten, mündlich Fallsimulation in führender Funktion 40 Minuten, praktisch Lernreflexion Lerndossier, vorgängig erstellt 30 Minuten Prüfungsgespräch Kosten Anschlussausbildung Weiterführende Informationen Die Kosten der Ausbildung (Schulkosten, Administrativkosten, Kosten für die Lehrmittel sowie allfällige Prüfungsgebühren) werden weitgehend durch Vollzugskostenbeiträge des L-GAV und kantonale Subventionen bezahlt. Finanziell unterstützt werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Arbeitsverhältnisse im Zeitpunkt der Anmeldung zwingend dem L-GAV des Gastgewerbes unterstehen. eidg. Dipl. Leiter/-in Hotellerie-Hauswirtschaft Prüfungsordnung Wegleitung zur Prüfungsordnung Hotel & Gastro formation Eichistrasse Weggis

17 Chef de Réception mit eidg. Fachausweis Seite 17 Berufsprüfungen Als Chef de Réception übernehmen Sie in Hotelbetrieben die Betreuung der Gäste, führen Mitarbeitende im Bereich Empfang/Réception und Conciergerie und sind ausserdem für das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Marketing verantwortlich. Sie stehen mit Reiseveranstaltern in und wissen über deren vertragliche Abmachungen mit dem Hotelbetrieb Bescheid. Als Führungskräfte rekrutieren und leiten Sie Mitarbeitende an der Réception und bearbeiten die damit verbundene Personaladministration. Sie prüfen Sicherheitsmassnahmen, gestalten und optimieren die Arbeitsabläufe im Front- und Backoffice-Bereich. Modulare Ausbildung Die Ausbildung zum Chef de Réception kann berufsbegleitend absolviert werden. Die Vorbereitungskurse auf die Abschlussprüfung werden in 6 Blöcken zu je 5 Tagen durchgeführt. Die einzelnen Modulprüfungen umfassen eine schriftliche Prüfung von 60 bis 120 Minuten. Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Basismodul 6 Basismodul 7 Zulassung zur Abschlussprüfung Frontoffice und Administration Themen: Gästebetreuung, Gästebuchhaltung und Informationsverarbeitung, Angebotsgestaltung, Kooperation mit Reisemittlern, Mitarbeiterrekrutierung Marketing und Verkauf II Themen: Innovations- und Ideenmanagement, Marketingkonzept, Marketingmassnahmen, Verkauf Betriebsorganisation Themen: Aufbauorganisation, Infrastruktur, Ablauforganisation, Information, Kommunikation, Administration, Qualitätsmanagement, Gesetze und Vorschriften, Lagerbewirtschaftung, Ökologie Führung Themen: Mitarbeiterführung, Arbeitsrecht, Aus- und Weiterbildung, Teamentwicklung, Konfliktbewältigung Finanzen II Themen: Finanzpolitik, Finanzbuchhaltung, Betriebsrechnung, Planungsrechnung Marketing und Verkauf I Themen: Marketinggrundlagen, Angebote und Dienstleistungen, Kundenkontakt und Kundenbetreuung Finanzen I Themen: Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Kalkulation, Bilanz und Erfolgsrechnung, Budgetierung Fähigkeitszeugnis als Kaufmann/-frau oder gleichwertiger Ausweis mit 3 Jahren Berufspraxis Fähigkeitszeugnis mit Berufserfahrung im Bereich Empfang und Administration von mindestens 4 Jahren sowie Abschluss der Basismodule 6 und 7 Abschlussprüfung Kosten Anschlussausbildung Weiterführende Informationen Die Modulabschlüsse resp. Gleichwertigkeitsbestätigungen müssen für die Zulassung zur Abschlussprüfung vorliegen. Empfang, Dienstleistung, Verkauf 60 Minuten, praktisch Fallstudie 180 Minuten, schriftlich Fachgespräch Betriebswirtschaft 45 Minuten mündlich Lernreflexion Lerndossier, vorgängig erstellt 30 Minuten Prüfungsgespräch Die Kosten der Ausbildung (Schulkosten, Administrativkosten, Kosten für die Lehrmittel sowie allfällige Prüfungsgebühren) werden weitgehend durch Vollzugskostenbeiträge des L-GAV und kantonale Subventionen bezahlt. Finanziell unterstützt werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Arbeitsverhältnisse im Zeitpunkt der Anmeldung zwingend dem L-GAV des Gastgewerbes unterstehen. Verschiedene Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich mit Abschlussmöglichkeiten Berufsprüfung und Höhere Fachprüfung Prüfungsordnung Wegleitung zur Prüfungsordnung Hotel & Gastro formation Eichistrasse Weggis Bis zur Abschlussprüfung muss die Bestätigung vorliegen, dass der 5-tägige Berufsbildnerkurs besucht worden ist.

18 Gastro-Betriebsleiter/-in mit eidg. Fachausweis Seite 18 Führungskräfte im Gastgewerbe sind meist stark im Alltagsgeschäft eingebunden. Besonders für die vielen Klein- und Mittelbetriebe ist es daher entscheidend, dass Weiterbildung praxisnah und vor allem berufsbegleitend erfolgt. Die Teilnehmenden lernen die wesentlichen Instrumente der Betriebsführung kennen und können diese parallel individuell ausgestalten und im eigenen Verantwortungsbereich praktisch erproben bzw. umsetzen. Modulare Ausbildung Die Ausbildung zum/zur Gastro-Betriebsleiter/-in kann berufsbegleitend absolviert werden. Der Vorbereitungskurs auf die Abschlussprüfung dauert 32 Tage und wird in Blöcken von 2 bis 3 Tagen durchgeführt. Die Pflicht- und Wahlmodule schliessen mit einer Minuten dauernden Prüfung ab. Pflichtmodule Wahlpflichtmodule Persönlichkeit Themen: Lern- und Arbeitstechnik, Präsentationstechnik, Life-Balance, Business-Kniggge Marketing Themen: Trends, Webmarketing, Marketingkonzept, Marketingmix Führung Themen: Arbeitspsychologie, Führung und Kommunikation, Interkulturelle Kommunikation, Mitarbeiterkonzept Finanzen Themen: Finanzbuchhaltung, Betriebsbuchhaltung und Kostenrechnung, Budgetierung Betriebsorganisation Themen: Aufbau- und Ablauforganisation, Qualitätsmanagement, Umweltmanagement Administration und Recht Themen: Arbeitsrecht, L-GAV, Lohnwesen, Personaladministration, Schriftliche Kommunikation, Gesetze und Vorschriften Systemgastronomie Themen: Systemik, Prozessmanagement, Systemgastronomie, Mensch im System, Konzepte im Vergleich Hotellerie Themen: Hotelmarketing, Distribution, Rezeption, Hauswirtschaft, Controlling, Yield Management Gastronomie Themen: Kulinarik, Foodkompetenz, Foodmoduling Produktionsplanung, F & B Controlling, Verkauf, Events Der/die Teilnehmer/-in wählt mindestens 1 Wahlpflichtmodul aus. Zulassung Abschlussprüfung Kosten Anschlussausbildung Weiterführende Informationen Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, oder anderer Abschluss der Sekundarstufe II oder gleichwertiger Ausweis 2 Jahre Berufserfahrung in leitender Position im Gastgewerbe oder in der Hotellerie Fallstudie 180 Minuten, schriftlich Fachgespräch 30 Minuten Lernreflexion Lerndossier, vorgängig erstellt 20 Minuten Prüfungsgespräch Die Kosten der Ausbildung werden zum Teil durch Vollzugskostenbeiträge des L-GAV und kantonale Subventionen bezahlt. Finanziell unterstützt werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Arbeitsverhältnisse im Zeitpunkt der Anmeldung zwingend dem L-GAV des Gastgewerbes unterstehen. Dipl. Gastro-Unternehmer/-in Prüfungsordnung Wegleitung zur Prüfungsordnung GastroSuisse Gastro-Unternehmerausbildung Blumenfeldstrasse Zürich

19 Führungsfachfrau/-mann mit eidg. Fachausweis Seite 19 Berufsprüfungen Die Mitarbeiterführung ist der zentrale Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Die Hotellerie als Dienstleistungsbranche par excellence und als Leitbranche im Tourismus lebt ganz direkt von der Kompetenz modern geführter Mitarbeitender. Diese sichern zum einen die Qualität eines Angebots und mit ihrem direkten und intensiven mit Gästen und Kunden bilden sie die Basis für den Erfolg eines Betriebes. Durch diese Ausbildung gewinnen Sie auf praxisorientierte Art und Weise nicht nur Verständnis für unternehmerische Zusammenhänge und betriebswirtschaftliche Abläufe, Sie erweitern und entwickeln insbesondere Ihre individuellen Fähigkeiten auf dem Weg zur wertvollen Führungskraft. Modulare Ausbildung Die Weiterbildung zur/zum Führungsfachfrau/-mann kann berufsbegleitend absolviert werden. In den 5 Modulen des Lehrgangs Leadership (16 Tage) erweitern Sie Ihre Sozialkompetenz und entwickeln das eigene Führungsverhalten weiter. Der Lehrgang Management (13 Tage) vermittelt betriebswirtschaftliche Themen verständlich und stufengerecht in 6 Modulen. Die Modulprüfungen dauern 1 respektive 2 Tage. Mit dem Vernetzungsmodul (6 Tage) sind Sie optimal für die eidgenössische Prüfung vorbereitet, welche einen mündlichen (45 Minuten) und einen schriftlichen (180 Minuten) Teil beinhaltet. Lehrgang Leadership Lehrgang Management Zulassung zur Abschlussprüfung Modul L-A: Selbstkenntnis als Führungsperson Modul L-B: Selbstmanagement als Führungsperson Modul L-C: Ein Team führen Modul L-D: Mit dem Team kommunizieren, das Team informieren Modul L-E: Im Team vorhandene Konflikte bewältigen Modul M-A: Betriebswirtschaft Modul M-B: Rechnungswesen Modul M-C: Personalwesen Modul M-D: Gruppe/Team organisieren Modul M-E: Projektmanagement. Modul M-F: Recht auf Stufe Gruppe/Team Als optimale Vorbereitung auf die eidg. Berufsprüfung als Führungsfachfrau/Führungsfachmann mit eidg. Fachausweis empfehlen wir ein mehrtägiges intensives Prüfungsvorbereitungsseminar. Dabei werden sämtliche Gebiete aus den Bereichen Leadership und Management miteinander verknüpft. Prüfungssimulationen machen Sie mit der an der eidg. Berufsprüfung angewandten Prüfungstechnik vertraut und erlauben Ihnen so eine hervorragende Standortbestimmung. a) Die Teilnehmenden müssen im Besitz eines eidgenössischen Fähigkeitsausweises, eines Maturitätszeugnisses oder eines diesen Zeugnissen gleichwertigen Abschlusses sein sowie mindestens über drei Jahre Berufspraxis verfügen und davon mindestens ein Jahr als Leitende einer Gruppe / eines Teams gearbeitet haben. Kosten Anschlussausbildung Weiterführende Informationen b) Wer nicht im Besitz eines unter Punkt a beschriebenen Zeugnisses ist, aber eine mindestens fünfjährige Berufspraxis, davon mindestens ein Jahr als Leitende/-r einer Gruppe / eines Teams, nachweist, ist ebenfalls zur Berufsprüfung zugelassen. c) Die Teilnehmenden müssen über die erforderlichen Modulabschlüsse bzw. Gleichwertigkeitsbestätigungen verfügen. Die Kosten der Ausbildung (Schulkosten, Administrativkosten, Kosten für die Lehrmittel sowie allfällige Prüfungsgebühren) werden weitgehend durch Vollzugskostenbeiträge des L-GAV und kantonale Subventionen bezahlt. Finanziell unterstützt werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Arbeitsverhältnisse im Zeitpunkt der Anmeldung zwingend dem L-GAV des Gastgewerbes unterstehen. Dipl. Hotelmanager/-in NDS HF hotelleriesuisse Unternehmerbildung Monbijoustrasse 130 Postfach 3001 Bern AKAD Business Jungholzstrasse Zürich Oerlikon

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