Fort- und Weiterbildung 2015

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1 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Fort- und Weiterbildung 2015 Kooperierende Pflegebildungseinrichtungen im Dualen Studiengang an der KatHO NRW

2 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Impressum Herausgeber Herausgeber DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Venusbergweg 17b Bonn Telefon: 0228/ Telefax: 0228/ Internet: Verantwortlich Monika Cremer-Biermann Akademie für Pfl ege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Fachseminar für Altenpfl ege Bonn Leiterin der Akademie Heilsbachstr Bonn Telefon: 0228/ Telefax: 0228/

3 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Kooperationspartner, liebe Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v., wir freuen uns, dass wir im Sommer die neuen Räumlichkeiten der Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. in Bonn-Duisdorf beziehen konnten. An dieser Stelle möchte ich den Kooperationspartnern danken, die uns durch Bereitstellung entsprechender Räumlichkeiten in der Übergangszeit unterstützt haben, so dass wir zusätzliche Aus-, Fort- und Weiterbildungen anbieten konnten. Selbstverständlich finden auch weiterhin Aus-, Fort- und Weiterbildungen in den Nebenstellen der Akademie in Köln, Bergisch-Gladbach und Euskirchen statt. Wie Sie dem Inhalt entnehmen können, haben wir Ihre Wünsche bezüglich Fort- und Weiterbildungen, wie auch in den vergangenen Jahren, berücksichtigt und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Planen. Mit freundlichen Grüßen Ihre Lioba Brockamp Oberin 3

4 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Die DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. ist eine Interessengemeinschaft von Frauen, die mit qualifizierter Aus- und Weiterbildung in Pflegeberufen tätig sind. Die Schwesternschaft ist im Deutschen Roten Kreuz eingebunden und geprägt von Internationalität und Toleranz. Derzeit gehören über 40 Nationen zu unserer Gemeinschaft und orientieren sich an den sieben Rotkreuz-Grundsätzen. Jedes Mitglied der Schwesternschaft kann, je nach seiner individuellen Situation, Unterstützung in der Förderung seiner beruflichen und persönlichen Kompetenz erhalten. Teil einer weltweiten Gemeinschaft Neben 32 weiteren Rotkreuz-Schwesternschaften in der Bundesrepublik Deutschland ist die DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Mitglied des Verbandes der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.v. Der Verband umfasst bundesweit ca Mitglieder und gehört als eine Gliederung des Deutschen Roten Kreuzes der Internationalen Rotkreuzund Rothalbmondbewegung an. Die Mitglieder der DRK- Schwesternschaft Bonn e.v. können sich freiwillig an humanitären Auslandseinsätzen des Roten Kreuzes beteiligen. Fundierte Pflegeausbildungen In ihrer über einhundertjährigen Geschichte hat die DRK- Schwesternschaft Bonn e.v. bereits von Anfang an in Pflegeberufen ausgebildet und verfügt somit über wertvolle Erfahrung im Ausbildungsbereich. Im Großraum Bonn/Köln werden an verschiedenen staatlich anerkannten Pflegeschulen Altenpfleger/innen und Altenpflegehelferinnen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen, Gesundheits- und Krankenpflegeassistent/innen sowie Operationstechnische Assistent/innen ausgebildet. Fort- und Weiterbildungsangebote Zu den satzungsgemäßen Aufgaben der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. gehört die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege und die Hilfestellung für Menschen in Not. An diesem gesellschaftlichen Auftrag beteiligt sich die DRK- Schwesternschaft Bonn e.v. aktiv, um so dem permanenten Veränderungsprozess in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege gerecht zu werden. Hierzu bietet die Schwesternschaft in ihrer Akademie für Pflege, Gesund- 4

5 Die DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. heit und Soziales Fachseminar für Altenpflege Bonn vielfältige Fort- und Weiterbildungen an. Freiwilligendienste Freiwilliges Soziales Jahr, Europäischer Freiwilligendienst, Bundesfreiwilligendienst Die DRK-Schwesternschaft bietet jungen Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr zur beruflichen Orientierung zu absolvieren. Im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes können junge Menschen einen Einsatz in England durchführen und dadurch ihre interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen erweitern. Durch das Absolvieren dieser freiwilligen Einsätze werden die Bewerbungschancen und die Beschäftigungsmöglichkeiten erhöht. Der Bundesfreiwilligendienst bietet auch Personen, die älter als 27 Jahre sind, die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten Die Mitglieder der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. sind in verschiedenen Arbeitsfeldern tätig: in der Universitätsklinik Bonn, in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen auch in kirchlicher Trägerschaft im Großraum Bonn, Köln, Düsseldorf sowie in Altenpflegeheimen und im Betreuten Wohnen in eigener Trägerschaft. Gesundheits- und berufspolitisches Engagement Darüber hinaus engagieren sich die DRK-Schwesternschaften bundesweit auf gesundheits- und berufspolitischer Ebene. Sie sind Mitglied im Deutschen Pflegerat und im Deutschen Bildungsrat und können dadurch maßgeblich auf die Entwicklungen im Gesundheitswesen Einfluss nehmen. 5

6 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Veranstaltungsorte und Ansprechpartner 9 Jahresüberblick über die Fort- und Weiterbildungen Fortbildungen 21 Pflegefachliche Themen 22 Alternative Methoden in der Medikation 22 Basale Stimulation in der Pfl ege dreitägiger Basiskurs 24 Basisqualifi kation für zusätzliche Betreuungskräfte in stationären Pfl egeeinrichtungen entsprechend den Richtlinien nach 87b Abs. 3 SGB XI 26 Basisqualifi zierung Pfl egeberatung zur Abrechnung mit den Kassen Pfl egeberater nach 45 SGB XI 28 Begeistert pfl egen 30 Demenz: erleben verstehen begleiten 31 Effi zienzsteigerung und Entbürokrati sierung der Pfl egedokumentation 33 Ernährung für demenziell veränderte Menschen 35 Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität 37 Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pfl ege bei chronischen Schmerzen 38 Fortbildung für Betreuungskräfte in Pfl egeheimen entsprechend den Richtlinien nach 87b SGB XI 40 Haftungsrecht und Betreuungsrecht 42 H.I.L.DE. Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität demenzkranker Menschen 43 Innovative Beschäftigungsangebote für Menschen mit Demenz 45 Konzepte der Kinästhetik 47 LiN Lagerung in Neutralstellung 49 Mut zur Bewegungsförderung 51 Pfl egen Sie (mit) Persönlichkeit! 53 6

7 Inhaltsverzeichnis Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen nach dem Konzept Werdenfelser Weg 55 Seinen eigenen Standpunkt wertschätzend mit klarer, gewaltfreier Kommunikation vertreten 56 Umgang mit herausforderndem Verhalten von demenziell veränderten Menschen in der Pfl ege 58 Umgang mit Psychopharmaka 60 Verfahrenspfl eger Werdenfelser Weg 61 Wundmanagement in der Pfl ege 63 Führen und Leiten 64 Altenpfl egeschüler anleiten als Aufgabe von Pfl egefachkräften und Pfl egekräften 64 Begeistert leiten und Potenziale entfalten 66 Beschwerdemanagement 68 Grundlagen der Betriebswirtschaft und Controlling in Altenpfl egeeinrichtungen 70 Mitarbeitergespräche professionell führen 72 Personalgewinnung und -bindung in der Pfl ege 74 Praktische Ausbildung in der Altenpfl ege strukturiert und effi zient gestalten 76 Praxisanleiter-Tagung: Steuerung des Ausbildungsprozesses bis zum Examen 78 Weiterbildungen 81 Pflegefachliche Themen 82 Berufsbegleitende Weiterbildung für sonstige geeignete Kräfte in der Behandlungspfl ege der Leistungsgruppe 1 und Berufsbegleitende Weiterbildung zum Pfl egeexperten für außerklinische Intensivpfl ege und Beatmung Berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft für gerontopsychiatrische Pfl ege und Betreuung in der Altenhilfe 2015/ Berufsbegleitende Weiterbildung Palliative Care für Altenpfl eger, Gesundheits- und Krankenpfl eger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfl eger

8 Führen und Leiten 93 Berufsbegleitende Weiterbildung zur Praxisanleitung für Altenpfl eger, Gesundheits- und Krankenpfl eger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfl eger Berufsbegleitende Weiterbildung zur Praxisanleitung für Altenpfl eger, Gesundheits- und Krankenpfl eger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfl eger 2015/ Berufsbegleitender Weiterbildungsqualifi zierungsbaustein I zur Leitung im mittleren Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens 2015/ Berufsbegleitender Weiterbildungsqualifi zierungsbaustein II zur leitenden Pfl egefachkraft/pdl in der ambulanten und stationären Pfl ege 2015/ Planung Weiterbildungen 2016/ Inhouse-Schulungen 107 Anhang 111 Dozentenverzeichnis 112 Allgemeine Geschäftsbedingungen 115 Anmeldeformulare 117 Angebote der DRK-Schwesternschaft Bonn e. V. 123 In dieser Broschüre wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit vorwiegend die männliche Form von Personen und Berufsbezeichnungen verwendet. Damit sind jedoch beide Geschlechter gleichermaßen gemeint. 8

9 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Veranstaltungsorte und Ansprechpartner 9

10 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Fachseminar für Altenpflege Bonn Monika Cremer-Biermann, Leiterin der Akademie Christa Schorin, stellvertretende Leiterin des Fachseminars Claudina Hillenbrand-Illies, Leiterin Fort- und Weiterbildung Heilsbachstraße Bonn Telefon: 0228/ Telefax: 0228/ Fachseminar für Altenpflege Bonn Nebenstelle Bergisch Gladbach Franz Hörmanseder Leiter der Nebenstelle In der Auen Bergisch Gladbach Telefon: 02204/ Telefax: 02204/ Fachseminar für Altenpflege Bonn Nebenstelle Euskirchen Margot Ackermann Leiterin der Nebenstelle Georgstr Euskirchen Telefon: 02251/ Telefax: 02251/

11 Veranstaltungsorte und Ansprechpartner Fachseminar für Altenpflege Bonn Nebenstelle Köln Thomas Mertens Leiter der Nebenstelle Kapellenstr Köln Telefon: 0221/ Telefax: 0221/ DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Sekretariat Heidi Engels Venusbergweg 17 b Bonn Telefon: 0228/ Telefax: 0228/ Internet: 11

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13 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Jahresüberblick über die Fort- und Weiterbildungen

14 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Datum Fort- und Weiterbildungen Seite Januar bis Berufsbegleitende Weiterbildung zur Praxisanleitung für Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger 2015 (5 Module) 21./ Fortbildung für Betreuungskräfte in Pflegeheimen entsprechend den Richtlinien nach 87b SGB XI Februar Personalgewinnung und -bindung in der Pflege Effizienzsteigerung und Entbürokratisierung der Pflegedokumentation März bis Berufsbegleitende Weiterbildung Palliative Care für Altenpfleger, Gesundheitsund Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger 2015 (5 Module, FSA Euskirchen) Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen nach dem Konzept Werdenfelser Weg (FSA Bonn) Begeistert pflegen Umgang mit Psychopharmaka 11./ Fortbildung für Betreuungskräfte in Pflegeheimen entsprechend den Richtlinien nach 87b SGB XI

15 Jahresüberblick über die Fort- und Weiterbildungen 2015 Datum Fort- und Weiterbildungen Seite bis bis Basisqualifikation für zusätzliche Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen entsprechend den Richtlinien nach 87b Abs. 3 SGB XI (4 Module) Berufsbegleitende Weiterbildung für sonstige geeignete Kräfte in der Behandlungspflege der Leistungsgruppe 1 und (4 Module) Umgang mit herausforderndem Verhalten von demenziell veränderten Menschen in der Pflege April H.I.L.DE. Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität demenzkranker Menschen Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität Seinen eigenen Standpunkt wertschätzend mit klarer, gewaltfreier Kommunikation vertreten (FSA Euskirchen) Wundmanagement in der Pflege Demenz: erleben verstehen begleiten

16 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Datum Fort- und Weiterbildungen Seite Mai bis bis Berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung in der Altenhilfe 2015/2016 (12 Module) Berufsbegleitende Weiterbildung zum Pflegeexperten für außerklinische Intensivpflege und Beatmung (5 Module) 18./ Konzepte der Kinästhetik / Fortbildung für Betreuungskräfte in Pflegeheimen entsprechend den Richtlinien nach 87b SGB XI Praxisanleiter-Tagung: Steuerung des Ausbildungsprozesses bis zum Examen Mut zur Bewegungsförderung Juni Beschwerdemanagement / Grundlagen der Betriebswirtschaft und Controlling in Altenpflegeeinrichtungen August Pflegen Sie (mit) Persönlichkeit! Wie Sie passgenau für sich und andere sorgen 19./ Fortbildung für Betreuungskräfte in Pflegeheimen entsprechend den Richtlinien nach 87b SGB XI September Demenz: erleben verstehen begleiten

17 Jahresüberblick über die Fort- und Weiterbildungen 2015 Datum Fort- und Weiterbildungen Seite bis Basale Stimulation in der Pflege dreitägiger Basiskurs 03./ Verfahrenspfleger Werdenfelser Weg Begeistert leiten und Potenziale entfalten Effizienzsteigerung und Entbürokratisierung der Pflegedokumentation Innovative Beschäftigungsangebote für Menschen mit Demenz 17./ LiN Lagerung in Neutralstellung Ein pflegetherapeutisches Lagerungskonzept für schwer betroffene Bewohner / Patienten Altenpflegeschüler anleiten als Aufgabe von Pflegefachkräften und Pflegekräften Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen Haftungsrecht und Betreuungsrecht H.I.L.DE. Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität demenzkranker Menschen Oktober Umgang mit herausforderndem Verhalten von demenziell veränderten Menschen in der Pflege Wundmanagement in der Pflege

18 Jahresüberblick über die Fort- und Weiterbildungen 2015 Datum Fort- und Weiterbildungen Seite Praktische Ausbildung in der Altenpflege strukturiert und effizient gestalten Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen nach dem Konzept Werdenfelser Weg (FSA Bonn) Seinen eigenen Standpunkt wertschätzend mit klarer, gewaltfreier Kommunikation vertreten (FSA Euskirchen) November Alternative Methoden in der Medikation bis Berufsbegleitender Weiterqualifizierungsbaustein I zur Leitung im mittleren Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens 2015/2016 (12 Module) Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität bis Basisqualifizierung Pflegeberatung zur Abrechnung mit den Kassen Pflegeberater nach 45 SGB XI 18./ Ernährung für demenziell veränderte Menschen (FSA Köln) Mitarbeitergespräche professionell führen 25./ Fortbildung für Betreuungskräfte in Pflegeheimen entsprechend den Richtlinien nach 87b SGB XI

19 Jahresüberblick über die Fort- und Weiterbildungen 2015 Datum Fort- und Weiterbildungen Seite Dezember bis bis Berufsbegleitender Weiterqualifizierungsbaustein II zur leitenden Pflegefachkraft/ PDL in der ambulanten und stationären Pflege 2015/2016 (6 Module) Berufsbegleitende Weiterbildung zur Praxisanleitung für Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger 2015/2016 (6 Module, FSA Köln)

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21 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Fortbildungen 21

22 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Alternative Methoden in der Medikation Ziel Es gibt außer den klassischen Arzneimitteln einige andere pharmazeutische Verfahren zur Therapie akuter und chronischer Erkrankungen: Phythotherapie, Homöopathie und andere Naturheilverfahren. In diesem Seminar werden Basisinformationen zu Heilmitteln verschiedener Therapierichtungen neutral vermittelt. Es wird aufgezeigt, auf welchen Ideen diese Methoden basieren, welche Neben- und Wechselwirkungen zu beachten sind und wo die Grenzen in der (Selbst-)Medikation liegen. Inhalte Grundlagen zu/r Phytotherapie Homöopathie Homotoxikologie Isopathie und Nosoden Biochemie/ Schüßler-Salze Spagyrik/ Paracelsus-Medizin anthroposophischen Arzneimitteln Bachblüten Zielgruppe Pflegekräfte, alle interessierten Mitarbeiter/ Angehörige Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Termin Uhrzeit Dozent 8:30 15:30 Uhr Michaela Gräper-Noll Kursgebühr 90 Kursnummer ALT / BN 2015 Anmeldeschluss 2 Wochen vor Termin 22

23 Fortbildungen Pfl egefachliche Themen Veranstaltungsort/ Anmeldung/ Information Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Heilsbachstraße Bonn Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Abschluss Teilnahmebescheinigung Für diese Fortbildung können Sie 8 Punkte für die Registrierung beruflich Pflegender erhalten. ID Nummer:

24 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Basale Stimulation in der Pflege dreitägiger Basiskurs Die Basale Stimulation ist ein Konzept der individuellen Entwicklungsförderung, das zunächst für schwer geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche von dem Sonderpädagogen und heilpädagogischen Psychologen Prof. Dr. Andreas Fröhlich entwickelt wurde. Es beruht auf der Überzeugung, dass stark wahrnehmungsbeeinträchtigte Menschen erlebnis- und wahrnehmungsfähig sind, auch wenn Außenstehende dies kaum bemerken. Unansprechbarkeit, Bewusstlosigkeit und Desorientiertheit werden nicht als Hindernis für eine Interaktion zwischen dem Pflegenden und dem Betroffenen gesehen. Basale Stimulation in der Pflege nimmt eine Beziehung zum Betroffenen über somatische, vestibuläre und vibratorische Anregung auf. Hinzu können dann orale, auditive, taktil/ haptische, olfaktorische und visuelle Angebote kommen, die dem Betroffenen helfen, ein elementares Körperselbstbild und eine elementare Raum- und Zeitorientierung aufzubauen sowie Beziehung/Kontakt zu seiner Umwelt aufzunehmen. Ziel Die Teilnehmer sollen das Konzept der Basalen Stimulation nicht nur kennenlernen, sondern es vor allem auch anwenden können. Aus diesem Grund steht die erlebnisorientierte Didaktik im Vordergrund des Basiskurses. Die erlernten Angebote werden in den drei Tagen von den Teilnehmern durchgeführt und die Wirkung selbst erlebt. Zur Unterstützung des Transfers von der Theorie in die Praxis erhalten die Teilnehmer zwischen den drei Kurstagen Arbeitsaufträge. Die Erfahrungen der Teilnehmer werden dann gemeinsam besprochen. Inhalte Einführung in das Konzept der Basalen Stimulation Habituation/ Habituationsprophylaxe Zusammenhang zwischen Bewegung, Wahrnehmung und Kommunikation Berührung und Berührungsqualitäten Bedeutung und Wirkung der Hände somatische Angebote vibratorische Angebote vestibuläre Angebote orale Angebote 24

25 Fortbildungen Pfl egefachliche Themen Zielgruppe Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Ergotherapeuten, Intensivfachpfleger, Mitarbeiter im soziokulturellen Dienst, Pflegedienst-, Wohnbereichs- und Stationsleitungen, Pädagogen Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Termin Uhrzeit Dozent jeweils 8:30 15:30 Uhr Alexandra Bäumer Kursgebühr 280 Kursnummer BA / BN 2015 Anmeldeschluss Veranstaltungsort/ Anmeldung/ Information Abschluss 2 Wochen vor Termin Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Heilsbachstraße Bonn Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Teilnahmebescheinigung Für diese Fortbildung können Sie 12 Punkte für die Registrierung beruflich Pflegender erhalten. ID Nummer:

26 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Basisqualifikation für zusätzliche Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen entsprechend den Richtlinien nach 87b Abs. 3 SGB XI Ziel Die zusätzlichen Betreuungskräfte sollen eine Handlungskompetenz erhalten, die es Ihnen ermöglicht, dass Sie in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit den Pflegekräften und den Pflegeteams die Betreuungs- und Lebensqualität von Pflegebedürftigen verbessern, die infolge demenzbedingter Fähigkeitsstörungen, psychischer Erkrankungen oder geistiger Behinderung dauerhaft erheblich in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt sind und deshalb einen hohen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf haben. Inhalte Basiskurs (100 Stunden): Grundkenntnisse im Bereich der Kommunikation Grundkenntnisse im Bereich internistischer, psychiatrischer und orthopädischer Krankheitsbilder Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation; Hygieneanforderungen Erste-Hilfe-Kurs; Verhalten in Notfallsituationen Betreuungspraktikum: zwei Wochen in einer stationären Einrichtung Aufbaukurs (60 Stunden): Themen aus der Rechtskunde, z.b. Grundkenntnisse aus dem Haftungs- und Betreuungsrecht, Schweigepflicht, Datenschutz etc. Umgang mit demenziell veränderten Menschen/ Kommunikationsformen aktivierende Angebote für die zu Betreuenden Bewegungsaktivitäten für die zu Betreuenden Grundlagen in der Ernährungslehre/ Diäten/ Nahrungsmittelunverträglichkeiten Zusammenarbeit und Kommunikation im Team, mit Angehörigen und ehrenamtlich Engagierten 26

27 Fortbildungen Pfl egefachliche Themen Zielgruppe Personen, die im sozialpflegerischen Tätigkeitsfeld ihre berufliche Aufgabe sehen (Erfahrungen in diesem Bereich sind von Vorteil, keine Bedingung) Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Termine 1. Modul: Modul: Modul: Modul: und ein Praktikum von 2 Wochen im Mai 2015 Uhrzeit Dozent jeweils 8:30 15:45 Uhr Christa Schorin Kursgebühr Kursnummer BaQuSGB / BN 2015 Anmeldeschluss Veranstaltungsort/ Anmeldung/ Information Abschluss 3 Wochen vor Termin Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Heilsbachstraße Bonn Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Zertifikat Für diese Fortbildung können examinierte Pflegekräfte 20 Punkte für die Registrierung beruflich Pflegender erhalten. ID Nummer:

28 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Basisqualifizierung Pflegeberatung zur Abrechnung mit den Kassen Pflegeberater nach 45 SGB XI Ziel Ziel dieses Seminars ist es, bei Angehörigen pflegebedürftiger Personen und ehrenamtlichen Pflegepersonen Pflegekurse und individuelle häusliche Schulungen nach 45 SGB XI durchzuführen und diese Leistung gegenüber den Pflegekassen abrechnen zu können. Sie erhalten eine Basisqualifizierung zur Pflegeberatung. Inhalte Allgemeine rechtliche Grundlagen zur Pflegeberatung Grundlagen der Pflegeberatung konzeptionelle Voraussetzungen einer kompetenten Pflegeberatung exemplarische Beratungssituationen kommunikative Kompetenzen in der Pflegeberatung Abschlussprüfung Zielgruppe Pflegefachkräfte mit zweijähriger Berufserfahrung und guten Kenntnissen in der häuslichen Pflege Termin Uhrzeit Dozenten jeweils 8:30 15:30 Uhr Claudina Hillenbrand-Illies Dörte Schulz Kursgebühr 310 Kursnummer PFL BER / BN 2015 Anmeldeschluss 2 Wochen vor Termin 28

29 Fortbildungen Pfl egefachliche Themen Veranstaltungsort/ Anmeldung/ Information Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Heilsbachstraße Bonn Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Abschluss Zertifikat Für diese Fortbildung können Sie 14 Punkte für die Registrierung beruflich Pflegender erhalten. ID Nummer:

30 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Begeistert pflegen Ziel Die Teilnehmer sollen in diesem Seminar ihre Begeisterung für ihre Arbeit stärken und dadurch neue Potenziale wecken. Inhalte Wie kann ich bei mir Leistungswillen erzeugen und Potenzial und Fähigkeiten erkennen? Wie kann ich bei mir und meinen Kollegen die Begeisterung fördern und erhalten? Zielgruppe alle in der Pflege tätigen Mitarbeiter Termin Uhrzeit Dozent 8:30 15:30 Uhr Lola Amekor Kursgebühr 120 Kursnummer BEPFL / BN 2015 Anmeldeschluss Veranstaltungsort/ Anmeldung/ Information Abschluss 2 Wochen vor Termin Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Heilsbachstraße Bonn Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Teilnahmebescheinigung Für diese Fortbildung können Sie 8 Punkte für die Registrierung beruflich Pflegender erhalten. ID Nummer:

31 Fortbildungen Pfl egefachliche Themen Demenz: erleben verstehen begleiten Innenwelten der Demenz verstehen Lebensqualität erhalten Menschen mit einer Demenz leiden an Störungen des Gedächtnisses, des Denkvermögens, der Alltagskompetenz und der Informationsverarbeitung. Mit diesen Beeinträchtigungen können sie sich nicht an die festen Strukturen einer Institution anpassen, sondern die Institution muss sich an die Bedürfnisse der Erkrankten anpassen. Eine Aufgabe, die allen Beteiligten sehr viel Einfühlungsvermögen und Professionalität abverlangt. Ziel Während des Workshops bietet sich die Möglichkeit, die Kompetenzen im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen zu erweitern. Es wird das Verständnis für das Verhalten der Menschen mit Demenz vertieft und es werden unterschiedliche Methoden der Kommunikation und der Krisenintervention vorgestellt. Inhalte Kenntnisse zu den Krankheitsbildern Demenz, Delir, Depression erweitern ein vertieftes Verständnis für die Lebenssituation von Menschen mit Demenz durch das demenz balance- Modell entwickeln in Krisensituationen angemessen mit Menschen mit Demenz kommunizieren können mit einer validierenden Haltung auf starke Gefühle wie Wut, Trauer, Angst oder Einsamkeit reagieren können Erkennen und Nutzen von Ressourcen im Umgang mit herausforderndem Verhalten Zielgruppe Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Betreuungskräfte, Pflegedienstleitungen, Wohnbereichsleitungen Termine 1. Termin: oder 2. Termin: Uhrzeit Dozent jeweils 8:30 15:30 Uhr Barbara Klee-Reiter Kursgebühr

32 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Kursnummer 1. Termin: DEM / BN 04/ Termin: DEM / BN 09/2015 Anmeldeschluss Veranstaltungsort/ Anmeldung/ Information Abschluss jeweils 2 Wochen vor Termin Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Heilsbachstraße Bonn Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Teilnahmebescheinigung Für diese Fortbildung können Sie 10 Punkte für die Registrierung beruflich Pflegender erhalten. ID Nummer:

33 Fortbildungen Pfl egefachliche Themen Effizienzsteigerung und Entbürokratisierung der Pflegedokumentation Ziel Ziel der Fortbildung ist es, die praktische Anwendung des Strukturmodells kennenzulernen. Inhalte Zielsetzung und Aufbau des Strukturmodells (ambulant/ stationär) Zielsetzung und Aufbau der Strukturierten Informationssammlung (SIS) Zielsetzung und Aufbau der Risikoeinschätzung im Kontext der strukturierten Informationssammlung Rechtliche Einordnung von Art und Umfang der Pflegedokumentation Praktische Anwendung des Strukturmodells Zielgruppe Pflegefachkräfte aus ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen Termine 1. Termin: oder 2. Termin: Uhrzeit Dozenten jeweils 8:30 15:30 Uhr Kerstin Mauersberger Claudina Hillenbrand-Illies Kursgebühr 90 Kursnummer 1. Termin: DOK / BN 02/ Termin: DOK / BN 09/2015 Anmeldeschluss Veranstaltungsort/ Anmeldung/ Information jeweils 2 Wochen vor Termin Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales der DRK-Schwesternschaft Bonn e.v. Heilsbachstraße Bonn Tel.: 0228/ Fax: 0228/

34 Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Bonn e.v. Abschluss Teilnahmebescheinigung Für diese Fortbildung können Sie 8 Punkte für die Registrierung beruflich Pflegender erhalten. ID Nummer:

35 Fortbildungen Pfl egefachliche Themen Ernährung für demenziell veränderte Menschen Ziel Um Mensch sein zu können, brauchen wir eine gute, ausgewogene Ernährung und das Gefühl, in ein aktives, sinnerfülltes Leben eingebettet zu sein. Dies trifft für Jung und Alt wie auch für demenziell veränderte Menschen zu. In dieser zweitägigen Fortbildung werden sowohl theoretische Kenntnisse aus der Ernährungswissenschaft vermittelt als auch deren praktische Umsetzung. Inhalte Ein individuell aufgestellter Ernährungsplan soll die optimale physiologische Ernährung für einen demenziell veränderten Menschen sichern. Seine persönliche Essbiographie kann zur individuellen Aktivierung und Stärkung des Selbstwertgefühls genutzt werden. Anregungen der Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen/Tasten sind Kick-on/off-Schalter bei demenziell veränderten Menschen. Sie können von Pflegekräften als Türöffner genutzt werden, um Zugang zu den Lebenswelten der Betroffenen zu finden. Die Ernährung im weitesten Sinne mit all ihren Facetten eignet sich sehr gut, um mit einem demenziell veränderten Menschen in Beziehung zu treten. So kann Lebensqualität geschaffen und das Lebensgefühl des Betroffenen gefördert werden. Zielgruppe Pflegekräfte, Fachkräfte für gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung in der Altenhilfe, Gesundheits- und Krankenpfleger, Betreuungskräfte nach 87b, Mitarbeiter der Bereiche Sozialer Dienst und Hauswirtschaft. Termin 18./ Uhrzeit Dozent 8:30 15:45 Uhr Eugenie Hawlitzky Kursgebühr 180 Kursnummer ERN / FSA K 2015 Anmeldeschluss 3 Wochen vor Termin 35

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