Hauptschule Tecklenburg

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1 z.zt. besuchten 387 Schülerinnen und Schüler in 18 Klassen die Schule Jg. 5 ist zweizügig, Jg. 6-9 dreizügig und Jg. 10 ist vierzügig mit durchschnittlich 21 Kindern pro Klasse In den Jahrgängen 5-7 wird jeweils eine Klasse mit durchschnittlich 18 SuS integrativ unterrichtet enge Kontakte zwischen Schülern, Lehrern und Eltern - Lehrer ist Bezugsperson Funktionierende Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus 1

2 Fachräume für folgende Fachbereiche Musik Kunst/ Textil Physik / Chemie Biologie Technik Informatik Schulküche Sport- und Schwimmhalle Französisch als zweite Fremdsprache 2

3 Unser pädagogisches Konzept Maximale Förderung der individuellen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler: qualifizierte Abschlüsse für leistungsstarke Kinder (2014: 66 Abschlüsse nach Klasse 10; davon 17 SuS Mittlere Reife ; 18 SuS Mittlere Reife mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe) spezieller Förderunterricht für leistungsschwächere Kinder Berufswahlvorbereitung ab Klasse 7 Eigenverantwortliches Denken und Handeln Öffnung der Schule nach außen - Vorbereitung auf das Leben! 3

4 Bausteine unserer pädagogischen Arbeit 4

5 Schulleben: Klassenlehrerprinzip in Klasse 5 und 6 mehr als die Hälfte der Stunden möglichst durchgehend bis Klasse 10 feste Bezugsperson Klassenlehrer erzieht achtet auf Sauberkeit, Ordnung, Pünktlichkeit 5

6 HSTE als Ganztagshauptschule Arbeitsstunden für jedes Hauptfach Förderstunden - z.t. als Teamstunden im Rahmen des Hauptfachunterrichtes i.d.r. ein Nachmittag mit Fachunterricht - alle anderen Nachmittage haben Angebotscharakter Schüler können frei wählen Zusätzliche Honorarkräfte für den Nachmittagsbereich (AG s) Mittagspause von Uhr - ein Essen kann in der Mensa eingenommen werden 6

7 Ein Stundenplan Klasse 5 Zeit Std. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Sport Musik Englisch Englisch Mathematik 2. Sport Deutsch Mathematik Mathematik Religion Pause 3. Englisch Mathematik Geschichte Kunst Deutsch 4. Mathematik Biologie Religion Kunst Deutsch Pause Geschichte Förder- Deutsch Deutsch Erdkunde Physik Deutsch Englisch Deutsch Arbeitsstunde Physik Mittagspause 7. Arbeitsstunde Sport AG 8. Arbeitsstunde Sport AG 7

8 Arbeitsgemeinschaften 1. Töpfern 2. Rhythmus-Kids 3. Kochen und Backen 4. Fußball für Jungen/ Mädchen Finger- Tastschreiben 6. Tischtennis 7. Kunst 8. Theater 9. Schwimmen 10. Projekt: Angeln 11. Standard-Tanz 12. Textilgestaltung 13. Bogenschießen 14. Schüler für Tiere 15. Hip-Hop 8

9 7. Schuljahr Hauptschule Tecklenburg Vorbereitung auf den Beruf Unterrichtsfächer: Wirtschaftslehre Arbeitslehre Technik Arbeitslehre Hauswirtschaft Informatik Erste Betriebserkundungen im Rahmen der Unterrichtseinheit Arbeitsteilung und Entstehung von Berufen anlässlich des Girls-/ Boys Day 9

10 8. Schuljahr Was soll ich werden? Startberuf: Ein Fundament für die Zukunft Berufswahl und Berufswegplanung Informationsmöglichkeiten bei versch. Firmen und Institutionen, die am Tag der offenen Tür Ausbildungsberufe vorstellen Informationsabend für Eltern Potentialanalyse (2-tägig) Berufsorientierungswerkstatt (9 Tage) Schülerbetriebspraktikum Kl. 8 ( zwei Wochen) Ziele: Interessen erkennen Berufe erkunden Fähigkeiten feststellen Informationen beschaffen 10

11 9. Schuljahr Einzelberatung im BOB durch Berufswahlkoordinator Einzelberatung durch die Arbeitsagentur Besuch des Berufsinformationszentrums (BIZ) und des Ausbildungszentrums (ABZ) in Rheine Bewerbungstraining ( Angebot der Volksbanken/KSK und Krankenkassen) Training exemplarischer Berufseignungstests Durchführung des Schülerbetriebspraktikums Informationstage der weiterführenden Schulen (Jan/Feb) Berufswahlmessen (Okt/Nov) 11

12 10. Schuljahr Klasse 10 Typ A: Hauptschule Tecklenburg Beginn des Jahrespraktikums: zweiwöchige Erprobungsphase im ausgesuchten Betrieb Im Mittelpunkt des Faches Arbeitslehre Wirtschaft steht das Jahrespraktikum ( Jeden Mittwoch im Betrieb ) Das Praktikum wird im Sinne des projektorientierten Unterrichts fächerübergreifend (D, M, AL,) begleitet wöchentliche Gespräche zur Reflexion des Jahrespraktikums 12

13 Klasse 10 Typ A/ B: Hauptschule Tecklenburg Berufswahl und Berufswegplanung Individuelle Hilfen durch den Klassenlehrer/ Fachlehrer AW/ Berufswahlkoordinator Wie erreiche ich den gewünschten Schulabschluss? Soll ich weiter zur Schule gehen oder eine betriebliche Ausbildung beginnen? Wie finde ich einen Ausbildungsplatz? Sind Bewerbungs- und Lebenslauf in Ordnung? Was erwartet mich beim Vorstellungsgespräch? Informationstage und Ausbildungsmessen Besuch des Berufskollegs und der Kaufmännischen Schulen in Ibbenbüren Online- Anmeldung : Berufskolleg, Fachschulen; Kaufmännische Schulen 13

14 Abschlüsse (Quelle: Die Sekundarstufe I in NRW. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. S.7) 14

15 (Quelle: Die Sekundarstufe I in NRW (2013). Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. S.21) Hauptschulabschluss nach Klasse 9 mit der Versetzung in Klasse 10 wird der Hauptschulabschluss erworben wenn 10 Schuljahre bereits besucht sind, so ist möglich: Berufsausbildung Schulbesuch Berufskolleg 15

16 Abschlüsse nach Klasse 10 die 10. Klasse gliedert sich in zwei Bereiche: Versetzung von Klasse 9 in Klasse 10 Typ A Versetzung von Klasse 9 mit Qualifikation (besondere Leistungen in bestimmten Fächern) in Klasse 10 Typ B Hauptschulabschluss nach Klasse 10 Typ A erfolgreicher Abschluss der Klasse 10 Typ A 16

17 Mittlerer Schulabschluss erfolgreicher Abschluss der Klasse 10 Typ B Mittlerer Schulabschluss Fachoberschulreife (früher auch Mittlere Reife genannt) erfolgreicher Abschluss der Klasse 10 Typ B mit besonderen Leistungen Mittlerer Schulabschluss Fachoberschulreife mit Qualifikation mit diesem Abschluss ist die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums (Wiederholung Jg. 10) oder der Gesamtschule (Einstieg in Jg. 11) verbunden 17

18 Ihr Kind zur Hauptschule Tecklenburg? Sie wünschen, dass Ihr Kind Zeit und Unterstützung beim Lesen, Schreiben, Rechnen erhält Hilfe zum Lese- und Aufgabenverständnis erhält Regeln mit fördernder Hilfe anwendet durch ständiges Training und Förderung seine Leistungen verbessert genügend Zeit zur Erledigung von Aufgaben hat seine praktische Veranlagung einsetzen kann lernt, sich schriftlich oder mündlich zu äußern 18

19 Wenn mehrere dieser Punkte zutreffen, dann ist Ihre Tochter, Ihr Sohn hier richtig. Hauptschule Tecklenburg 19

20 Viele weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage unter: 20

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