Stiftung kreuznacher diakonie Akademie

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1 Kompetent und an Ihrer Seite Stiftung kreuznacher diakonie Akademie Berufliche Fort- und Weiterbildung Akademie-Programm 2015

2 Berufliche Fort- und Weiterbildung Akademie-Programm 2015 Kompetent und an Ihrer Seite

3 Vorwort Andreas Mohs Leiter der Akademie Bildungsprogramm 2015 Was nutzt meine Teilnahme an Bildungskursen? Soll ich eine Fortbildung besuchen? Vielleicht vergesse ich die Hälfte wieder? oder Es lässt sich sowieso nichts umsetzen? Das wäre schade schließlich investieren Sie Zeit und Geld und wir wollen, dass Sie als Mensch und in Ihrer beruflichen Kompetenz und Arbeitsfähigkeit gestärkt werden! Seit Ende der 90er-Jahre wird das gesamte europäische Bildungssystem auch die berufliche Aus- und Weiterbildung umgestellt. Es interessiert nicht mehr nur was gelehrt wird vielmehr welchen Nutzen die Bildungsteilnehmer/-innen davon haben, welche Kompetenzen sie weiter entwickeln konnten. Kompetent sein heißt: Etwas können, dies auch wollen und in der Praxis immer wieder neu umsetzen! Wir haben in diesem Jahr unsere Referenten gebeten, den zu erwartenden Nutzen ihrer Seminare zu beschreiben. Wir zeigen Ihnen mit Symbolen, welche Bereiche mit dem Seminar besonders angesprochen werden: soziale, persönliche, fachliche und/ oder methodische Kompetenzen. Sie mit dieser neuen Sichtweise für Entwicklungs- und Lernprozesse zu begeistern, darin sehen wir eine wichtige Herausforderung für die gemeinsame Zukunft in einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt! So lautet unser Akademie-Motto für das Jahr 2015: Kompetent und an Ihrer Seite Wir freuen uns auf Sie! Andreas Mohs und das Team der Akademie [ 5 ]

4 Kompetenzen Kompetenzen in unseren Seminaren Mit unseren Seminar- und Beratungsangeboten verbinden wir das Ziel, Teilnehmende in ihren Kompetenzen zu stärken. Kompetenzen sind Fähigkeiten, berufliche Aufgaben selbständig lösen zu können. Meistens erfordern diese Aufgaben einen Mix aus unterschiedlichen Kompetenzen. Wir geben mit unseren 4 Symbolen bei jedem Bildungsangebot Hinweise, worin der jeweilige Schwerpunkt für die Kompetenzentwicklung liegt und welchen Nutzen es haben kann. Berufliche Handlungskompetenzen Fachliche Kompetenzen sind fachbezogenes und fachübergreifendes Wissen und fachliche Fertigkeiten selbständig verknüpfen, vertiefen, kritisch prüfen und im Arbeitsalltag sinnvoll anwenden (z.b. Wissen über Abläufe, Prozesse, Strukturen, Anwenden von Geräten, Kenntnis von alternativen Handlungsmöglichkeiten, etc.). Soziale Kompetenzen sind kommunikative (z.b. Dialogfähigkeit), integrative (z.b. Konflikt- und Konsensfähigkeit) und kooperative (z.b. Teamfähigkeit) Fähigkeiten einer Person die dazu dienen, wertschätzend und aufgabenbezogen gemeinsame Ziele zu erreichen. Methodisch-handlungsbezogene Kompetenzen sind Fähigkeiten Informationen zu beschaffen, zu strukturieren, wiederzuverwerten, darzustellen, Ergebnisse von Arbeitsprozessen richtig zu interpretieren und sie geeignet zu präsentieren (z.b. Anwendung von Arbeitstechniken, systematische Verfahrensweisen und Lernstrategien, Gestaltung von Planungs- und Problemlösungsprozessen, Konzeptionsstärke, etc.). Personale Kompetenzen (Selbstkompetenz) sind Fähigkeiten, Werthaltungen und personenbezogene Voraussetzungen, die die berufliche Selbstreflexion und die Steuerung des beruflichen Handelns beeinflussen. Es geht um die dem Handeln zugrunde liegenden Motivationen und Haltungen (z.b. Eigeninitiative, Entschlusskraft, Belastbarkeit, Flexibilität, Reflexions- und Kritikfähigkeit, etc.). Fachliche Kompetenzen Fachwissen Theorie und Handlungswissen EDV-Wissen Allgemeinwissen Branchen- und Marktkenntnisse Sprachkenntnisse Methodischhandlungsbezogene Kompetenzen Problemlösefähigkeit Entscheidungsfähigkeit Organisationsfähigkeit Planungsfähigkeit Innovationsfähigkeit Informationsbeschaffungsfähigkeit Strukturierendes Denken Methodenkenntnisse für Arbeits- und Kommunikationsprozesse Struktur- und Prozessgestaltung... Soziale Kompetenzen Personale Kompetenzen (Selbstkompetenz) Kommunikationsfähigkeit Konsensfähigkeit Konfliktfähigkeit Teamfähigkeit Kooperationsbereitschaft Hilfsbereitschaft Anpassungsfähigkeit... Eigeninitiative Entschlusskraft Resilienz (Widerstandsfähigkeit) Selbstreflexionsfähigkeit Kritikfähigkeit Selbstdisziplin/- management Einfühlungsvermögen Motivation Leistungsbereitschaft Lernbereitschaft Verantwortungsbewusstsein Glaubwürdigkeit Flexibilität Kreativität... Die Kompetenzfelder können sich überschneiden und gegenseitig beeinflussen! [ 6 ] [ 7 ]

5 Inhalt Inhalt Kurs Kursbeginn Seite Kurs Kursbeginn Seite 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Staatl. anerkannte Weiterbildung zum/zur Heilpädagoge/Heilpädagogin Jobcoaching Der personenzentrierte Weg in eine inklusive Arbeitswelt Alles Systemisch? Aufbaukurs Systemische Familienarbeit Praxisanleitung in Feldern sozialer Arbeit Grundkurs heilpädagogisches Handeln im Alltag ehemals Grundkurs Heilpädagogik Systemische und ressourcenorientierte Familienarbeit Kompetenzkurs Konfliktlösung und Verständigung Staatlich anerkannte Weiterbildung zum/r Praxisanleiter/-in im Gesundheitswesen und in der Altenpflege Beratung und Coaching im beruflichen Alltag Staatl. anerkannte Weiterbildung zur/zum Fachwirt/in Organisation & Führung, Schwerpunkt Sozialwesen 2 Führung und Management Mein Team stärken konstruktiver Umgang im Führungsalltag Führung leben! Leitbildorientierte Führungskultur in der Stiftung kreuznacher diakonie Gesundheit am Arbeitsplatz Wege zu einem gesunden Führungsstil Nach den Sommerferien Mitarbeiterförderung die Führungskraft als Coach Wandel gestalten Leiten - selbstbewusst und mit Persönlichkeit Gesundheitsförderung Work-Life-Balance - gesund und ausgeglichen leben und arbeiten Progressive Muskelentspannung eine Methode zur besseren Stress- und Alltagsbewältigung Mental fit - Gelassenheit beginnt im Kopf Gesund essen und fit bleiben in der Schichtarbeit Burnout erkennen, verstehen und vorbeugen Wege zu Ruhe und Gelassenheit Gesundheitssporttag für Frauen und Männer Gesundheit ist der größte Reichtum Älter werden im Beruf - Wertschätzung der Erfahrungen & Wege in die Zukunft Kreative Stressbewältigung Die neue Rückenschule Resilienz steigern eigene Widerstandskraft stärken Die Kraft des Stehauf-Männchens Ich kann das alles nicht mehr hören... Aussitzen oder Gestalten des Berufslebens im höheren Lebensalter Stressbewältigung für Mitarbeitende im Sozial- und Gesundheitswesen 4 Beratung-Entwicklungsbegleitung-Netzwerke BEM-Tag Coaching nach 5 : Geleitete kollegiale Beratung für Führungskräfte Mit wohlwollendem Blick aufs Team Teamentwicklung in der eigenen Einrichtung oder Abteilung Lösung wäre eine prima Alternative Unterstützung in Konflikten und anderen schwierigen Situationen Nach Vereinbarung 63 Nach Vereinbarung 64 [ 8 ] [ 9 ]

6 Inhalt Inhalt Kurs Kursbeginn Seite Kurs Kursbeginn Seite 5 Fachübergreifende Angebote Motivierende Gesprächsführung Wie motiviere ich Gesprächspartner/-innen zum Handeln? Faszinierend präsentieren trotz Power Point! Intranet-Schnuppertag Was soll das THEATER in der Ausbildung? Digitale Medien im Unterricht Einsatzmöglichkeiten für einen bewussten und kritischen Medienumgang Und jetzt komme ich! Ein besonderes Angebot für junge Mitarbeiter/-innen Körpersprache bewusst wahrnehmen - situativ verstehen Konflikte als Chance Reformen der Pflegeversicherung und ihre Auswirkungen auf ambulante Betreuungs- und Wohnformen in Behindertenhilfe und Psychiatrie Professionell telefonieren der erste Eindruck zählt Gute Entscheidungen treffen, auch mit dem Inneren Team Orientierungs- und Begegnungsseminar für langjährige Mitarbeitende der Stiftung Gewusst wie: Moderation leicht gemacht Aktivierende Methoden und Arbeitsweisen für Teams und Arbeitsgruppen Gelingende Kommunikation - Miteinander im Gespräch sein Umgang mit Beschwerden im pflegerischen Alltag Konflikt - Mobbing - Cybermobbing erkennen begegnen - abwenden Beratungen kreativ, fokussiert und lösungsorientiert führen In den Sand gesetzt mit Fehlern konstruktiv umgehen Selbstsicheres Auftreten auch in heiklen Situationen Kritik geben und aufnehmen, Reflexionsgespräche führen Forum Praxisanleitung Was mir jetzt wichtig ist: Balance halten zwischen Familie, Freizeit und Beruf 6 Pflege und Medizin Pflegetherapeutische Maßnahmen bei Patienten mit Dysphagie Emotionen in Notfallsituationen Kinaesthetics-Refresher-Tag Kinaesthetics in der Pflege - Aufbaukurs Arzneimitteltherapie beim alten Menschen - Pharmakologische Besonderheiten und Hinweise für die Praxis Basisseminar Aromapflege Fachberatung von Patienten und Angehörigen Aromapflege im Hospiz und in der Palliativpflege Grundkurs Kinaesthetics in der Pflege Pflegefachsprache im Praxisalltag Wertschätzender Umgang mit Menschen mit Demenz und älteren orientierten Menschen Validation nach Naomi Feil Basale Stimulation in der Pflege - Grundkurs Deeskalationstraining für Pflegepersonal Pflegeethik im Praxisalltag Basale Stimulation in der Pflege - Aufbaukurs [ 10 ] Fortsetzung Pflege und Medizin auf Seite 12 [ 11 ]

7 Inhalt Fortsetzung Pflege und Medizin Inhalt Kurs Kursbeginn Seite Kurs Kursbeginn Seite Neue Pflege Rechtsfragen in der Pflege mit Schwerpunkt freiheitsentziehende Maßnahmen 7 Pädagogische Handlungsfelder Psychopharmaka Wirkung, Nebenwirkung, Wechselwirkung (K)ein sicherer Ort? Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) Rechtsfragen in Pflege und sozialer Arbeit: Freiheitsentziehende Maßnahmen und der Werdenfelser Weg Überblick über gesetzliche Änderungen im SGB II Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen Verwahrlosung und Messie-Syndrom Aktuelle Entwicklungen in der Schuldnerberatung mit Wohnungslosen Grundlagen der Epilepsie Eigenverantwortung vs. pädagogischer Auftrag Die schwierige Balance zwischen Freiheit und Verantwortung Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen Leichte Sprache ein Einführungsseminar Rechtsfragen in der Kinder- und Jugendhilfe Nähe und Distanz in Betreuung und Pflege Das Konzept des guten Grundes Sex we can Über den Umgang mit Sexualität im Gruppenalltag ADHS und Störungen des Sozialverhaltens Spaß und Persönlichkeitsförderung mit Zirkuspädagogik Lernen lernen Impulse für die besondere Herausforderung der Hausaufgabenbegleitung im Kontext von Hilfen zur Erziehung Kommunikationsanbahnung für Menschen mit geistiger Behinderung und/oder Autismusspektrum-Störung (ASS) Grundlagenwissen für die Betreuung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung: Schwerpunkt neuropsychologische Störungen Psychische Erkrankungen und Handlungsorientierung Methodenkoffer neu gepackt Kundenbetreuung von Geschäftskunden der WfbM Intelligenzminderung und psychische Störungen - Zugänge aus medizinischer - pädagogischer Sicht Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in Erziehungs- und Hilfeprozessen Förderung von Menschen mit Autismus- Spektrum-Störungen auf der Basis des TEACCH -Ansatzes (Grundlagenseminar) Angehörige, besonders Eltern als Kooperationspartner gewinnen Alltägliche Kommunikation und Konfliktbewältigung mit psychisch kranken Menschen in der Wohnungslosenhilfe Junge Wilde Eine Herausforderung für jede Gruppe Be-hindert - Trauma und seine Folgen Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung Diakonik-Ethik-Spiritualität Ausbildungsgang Diakon/Diakonin 143 Basiskurs Diakonie 144 [ 12 ] Fortsetzung Diakonik-Ethik-Spiritualität auf Seite 14 [ 13 ]

8 Inhalt Fortsetzung Diakonik-Ethik-Spiritualität Monatsübersicht Kurs Kursbeginn Seite Kurs Kursbeginn Seite Interkulturelle und Interreligiöse Aspekte für die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen Innehalten: Einladung zur Stille Einübung in christliche Meditation Leben in einem stationären Hospiz Gospelworkshop mit Hans-Jörg Fiehl Den letzten Weg gemeinsam gehen Menschen in der Zeit des Abschieds begleiten Feldenkrais-Fortbildung der Diakonischen Gemeinschaft Paulinum 9 Kurse des Zentrums für Informationstechnologie Das EDV-Seminarangebot 153 Microsoft-Kurse SAP-Kurs 160 Januar 2015 Interkulturelle und Interreligiöse Aspekte für die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen Jobcoaching Der personenzentrierte Weg in eine inklusive Arbeitswelt Work-Life-Balance - gesund und ausgeglichen leben und arbeiten Innehalten: Einladung zur Stille Einübung in christliche Meditation Februar 2015 Motivierende Gesprächsführung Wie motiviere ich Gesprächspartner/-innen zum Handeln? Progressive Muskelentspannung eine Methode zur besseren Stress- und Alltagsbewältigung Leben in einem stationären Hospiz Psychopharmaka Wirkung, Nebenwirkung, Wechselwirkung Pflegetherapeutische Maßnahmen bei Patienten mit Dysphagie (K)ein sicherer Ort? Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) Mental fit - Gelassenheit beginnt im Kopf März 2015 Rechtsfragen in Pflege und sozialer Arbeit: Freiheitsentziehende Maßnahmen und der Werdenfelser Weg Alles Systemisch? Aufbaukurs Systemische Familienarbeit Emotionen in Notfallsituationen Kinaesthetics-Refresher-Tag [ 14 ] Fortsetzung März 2015 auf Seite 16 [ 15 ]

9 Monatsübersicht Fortsetzung März 2015 Monatsübersicht Kurs Kursbeginn Seite Kurs Kursbeginn Seite Faszinierend präsentieren trotz Power Point! Überblick über gesetzliche Änderungen im SGB II Wege zu Ruhe und Gelassenheit Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen Gesund essen und fit bleiben in der Schichtarbeit Intranet-Schnuppertag (Bad Kreuznach) 69 Führung leben! Leitbildorientierte Führungskultur in der Stiftung kreuznacher diakonie April Burnout erkennen, verstehen und vorbeugen Verwahrlosung und Messie-Syndrom Intranet-Schnuppertag (Neunkirchen) Gospelworkshop mit Hans-Jörg Fiehl Kinaesthetics in der Pflege - Aufbaukurs Was soll das THEATER in der Ausbildung? Aktuelle Entwicklungen in der Schuldnerberatung mit Wohnungslosen Mein Team stärken konstruktiver Umgang im Führungsalltag Grundlagen der Epilepsie Digitale Medien im Unterricht Einsatzmöglichkeiten für einen bewussten und kritischen Medienumgang Und jetzt komme ich! Ein besonderes Angebot für junge Mitarbeiter/-innen Arzneimitteltherapie beim alten Menschen - Pharmakologische Besonderheiten und Hinweise für die Praxis Basisseminar Aromapflege Mai 2015 Eigenverantwortung vs. pädagogischer Auftrag Die schwierige Balance zwischen Freiheit und Verantwortung Körpersprache bewusst wahrnehmen - situativ verstehen Gesundheitssporttag für Frauen und Männer Gesundheit ist der größte Reichtum Aromapflege im Hospiz und in der Palliativpflege Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen Leichte Sprache ein Einführungsseminar Fachberatung von Patienten und Angehörigen Konflikte als Chance Reformen der Pflegeversicherung und ihre Auswirkungen auf ambulante Betreuungs- und Wohnformen in Behindertenhilfe und Psychiatrie Den letzten Weg gemeinsam gehen Menschen in der Zeit des Abschieds begleiten Juni Grundkurs Kinaesthetics in der Pflege Älter werden im Beruf - Wertschätzung der Erfahrungen & Wege in die Zukunft Professionell telefonieren der erste Eindruck zählt Pflegefachsprache im Praxisalltag Rechtsfragen in der Kinder- und Jugendhilfe Wertschätzender Umgang mit Menschen mit Demenz und älteren orientierten Menschen (Neunkirchen) 101 Validation nach Naomi Feil Nähe und Distanz in Betreuung und Pflege [ 16 ] Fortsetzung Juni 2015 auf Seite 18 [ 17 ]

10 Monatsübersicht Fortsetzung Juni 2015 Monatsübersicht Kurs Kursbeginn Seite Kurs Kursbeginn Seite Basale Stimulation in der Pflege - Grundkurs Deeskalationstraining für Pflegepersonal Das Konzept des guten Grundes Praxisanleitung in Feldern sozialer Arbeit Kreative Stressbewältigung Juli 2015 Die neue Rückenschule BEM-Tag Gute Entscheidungen treffen, auch mit dem Inneren Team Sex we can Über den Umgang mit Sexualität im Gruppenalltag ADHS und Störungen des Sozialverhaltens Coaching nach 5 : Geleitete kollegiale Beratung für Führungskräfte Orientierungs- und Begegnungsseminar für langjährige Mitarbeitende der Stiftung kreuznacher diakonie Gewusst wie: Moderation leicht gemacht Aktivierende Methoden und Arbeitsweisen für Teams und Arbeitsgruppen Pflegeethik im Praxisalltag Gelingende Kommunikation - Miteinander im Gespräch sein Spaß und Persönlichkeitsförderung mit Zirkuspädagogik Lernen lernen Impulse für die besondere Herausforderung der Hausaufgabenbegleitung im Kontext von Hilfen zur Erziehung August 2015 Feldenkrais-Fortbildung über die Diakonische Gemeinschaft Paulinum September 2015 Wertschätzender Umgang mit Menschen mit Demenz und älteren orientierten Menschen Kommunikationsanbahnung für Menschen mit geistiger Behinderung und/oder Autismusspektrum-Störung (ASS) Umgang mit Beschwerden Beschwerden im pflegerischen Alltag Staatl. anerkannte Weiterbildung zum/zur Heilpädagoge/Heilpädagogin (Bad Kreuznach) Überblick über gesetzliche Änderungen im SGB II Grundlagenwissen für die Betreuung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung: Schwerpunkt neuropsychologische Störungen Grundkurs heilpädagogisches Handeln im Alltag ehemals Grundkurs Heilpädagogik Gesundheit am Arbeitsplatz Wege zu einem gesunden Führungsstil Führung leben! Leitbildorientierte Führungskultur in der Stiftung kreuznacher diakonie Psychische Erkrankungen und Handlungsorientierung Konflikt - Mobbing - Cybermobbing erkennen - begegnen - abwenden Methodenkoffer neu gepackt Kundenbetreuung von Geschäftskunden der WfbM Mitarbeiterförderung die Führungskraft als Coach Wandel gestalten [ 18 ] Fortsetzung September 2015 auf Seite 20 [ 19 ]

11 Monatsübersicht Fortsetzung September 2015 Monatsübersicht Kurs Kursbeginn Seite Kurs Kursbeginn Seite Beratungen kreativ, fokussiert und lösungsorientiert führen Intelligenzminderung und psychische Störungen - Zugänge aus medizinischer - pädagogischer Sicht Oktober 2015 Gesundheitssporttag für Frauen und Männer Gesundheit ist der größte Reichtum Basale Stimulation in der Pflege - Aufbaukurs Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in Erziehungs- und Hilfeprozessen In den Sand gesetzt mit Fehlern konstruktiv umgehen Kompetenzkurs Konfliktlösung und Verständigung Wege zu Ruhe und Gelassenheit Neue Pflege Rechtsfragen in der Pflege mit Schwerpunkt freiheitsentziehende Maßnahmen Förderung von Menschen mit Autismus- Spektrum-Störungen auf der Basis des TEACCH -Ansatzes (Grundlagenseminar) Gesundheit am Arbeitsplatz Wege zu einem gesunden Führungsstil Selbstsicheres Auftreten auch in heiklen Situationen Angehörige, besonders Eltern als Kooperationspartner gewinnen Alltägliche Kommunikation und Konfliktbewältigung mit psychisch kranken Menschen in der Wohnungslosenhilfe November 2015 Staatlich anerkannte Weiterbildung zum/r Praxisanleiter/-in im Gesundheitswesen und der Altenpflege Kritik geben und aufnehmen, Reflexionsgespräche führen Forum Praxisanleitung Resilienz steigern eigene Widerstandskraft stärken Die Kraft des Stehauf-Männchens Dezember Leiten - selbstbewusst und mit Persönlichkeit Systemische und ressourcenorientierte Familienarbeit Junge Wilde Eine Herausforderung für jede Gruppe Angehörige, besonders Eltern als Kooperationspartner gewinnen Was mir jetzt wichtig ist: Balance halten zwischen Familie, Freizeit und Beruf Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in Erziehungs- und Hilfeprozessen Stressbewältigung für Mitarbeitende im Sozialund Gesundheitswesen Ich kann das alles nicht mehr hören... Aussitzen oder Gestalten des Berufslebens im höheren Lebensalter Beratung und Coaching im beruflichen Alltag Be-hindert - Trauma und seine Folgen Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung [ 20 ] [ 21 ]

12 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Staatl. anerkannte Weiterbildung zum/zur Heilpädagoge/Heilpädagogin Die Weiterbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilpädagogen/-in ist ein Angebot für Fachkräfte aus sozialen Arbeitsfeldern, die sich für die heilpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die unter erschwerten und belastenden Bedingungen leben und Beeinträchtigungen, Behinderungen oder Entwicklungsverzögerungen aufweisen, qualifizieren wollen. Sie arbeiten in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Behindertenhilfe, dem Gesundheitswesen, der Altenhilfe und in Schulen. Dazu gehören beispielsweise Frühförderstellen, Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Werkstätten, ambulante Dienste Die Weiterbildung setzt die staatliche Anerkennung als Erzieher/-in oder Heilerziehungspfleger/-in oder eine gleichwertige Fachausbildung voraus und eine danach anschließende mindestens einjährige Tätigkeit in einer sozial- oder heilpädagogischen Einrichtung. Während der Weiterbildung ist eine Tätigkeit in einer sozial- oder heilpädagogischen Einrichtung von mindestens 400 Stunden nachzuweisen. Die Weiterbildung wird ausschließlich in berufsbegleitender Teilzeitform angeboten und dauert 3 Schuljahre. Der Unterricht findet freitags ganztags und samstags in der Regel halbtags statt. Es gilt die Ferienordnung Rheinland-Pfalz. Sie beinhaltet die ab von der Fachschulverordnung vorgeschriebene Qualifikation für Praxisanleitung von Berufspraktikanten/-innen (Erzieher/-in) und Schüler/- innen der Heilerziehungspflege. Abschluss: Die Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung sowie der Präsentation eines Abschlussprojektes mit Kolloquium ab. Nach bestandener Prüfung wird die Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte/r Heilpädagoge/-in verliehen. 1 Systemische und ressourcenorientierte Familienarbeit (Grund- und Aufbaukurs) Grundkurs Heilpädagogisches Handeln im Alltag Praxisanleitung in Feldern sozialer Arbeit Jobcoaching Der personenzentrierte Weg in eine inklusive Arbeitswelt Kompetenzkurs Konfliktlösung und Verständigung Staatlich anerkannte Weiterbildung zum/r Praxisanleiter/-in im Gesundheitswesen und in der Altenpflege Staatlich anerkannte Weiterbildung zum/r Fachwirt/-in für Organisation und Führung Schwerpunkt Sozialwesen Staatlich anerkannte Weiterbildung zum/r Heilpädagoge/-in Weiterbildungen / Qualifizierungsprogramme sind in sich abgestimmte Kursangebote, die den Teilnehmenden eine vertiefte Beschäftigung mit der Thematik ermöglichen und umfassende neue Handlungskompetenzen vermitteln. Die angebotenen Programme werden teilweise mit einem Zertifikat oder einer staatlichen Anerkennungsurkunde abgeschlossen Ihre Ansprechpartnerin: Start: Beginn / Ende: Anmeldeschluss: Ort: Fachschule, Bad Kreuznach Teilnahmegebühr: kostenfrei Erzieher/-in oder Heilerziehungspfleger/-in oder gleichwertige Fachausbildung mit einer mindestens einjährigen Berufstätigkeit in einer sozial- oder heilpädagogischen Einrichtung Frau Susanne Neuhäusel, Sekretariat, , oder Fr (voraussichtlich) Fr , Sa Uhr Nutzen Sie für das Bewerbungsverfahren den Aufnahmeantrag, den Sie unter Heilpaedagog-in/ herunterladen können. Die erforderlichen Unterlagen sind auf dem Aufnahmeantrag aufgeführt. Senden Sie bitte Ihre vollständige Bewerbung an die Berufsbildende Schulen, Fachrichtung Heilerziehungspflege, Ringstraße 65, Bad Kreuznach. [ 22 ] [ 23 ]

13 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen 1 Kurs Kurs 0303-A-15 Jobcoaching Der personenzentrierte Weg in eine inklusive Arbeitswelt Alles Systemisch? Aufbaukurs Systemische Familienarbeit Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen zu gestalten heißt für die Fachkräfte in Werkstätten heute immer häufiger die Begleitung und Unterstützung auf einem Weg außerhalb der klassischen Werkstatt. Menschen mit Behinderung fragen bei den Werkstätten zwar weiterhin das fachliche Know-How an, arbeiten möchten sie aber häufiger in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts. Die Vermittlung und Ausgestaltung von Teilhabemodellen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts verändern die Anforderungen an die Fachkräfte der Werkstätten. Aus der Erfahrung von über 10 Jahren Integrationsmanagement und intensiver Kooperation mit der LAG WfbM in RLP, dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie, mit verschiedenen Werkstätten und der ITA-Kaiserlautern ist unser Curriculum entstanden. Start Einführungsveranstaltung mit der LAG WfbM Modul 1 Fähigkeiten und Anforderungen einschätzen und kommunizieren Modul 2 Akquise Schritte zur Partnerschaft mit den Betrieben Modul 3 Case Management komplexe Fallarbeit auf den Weg bringen Modul 4 Arbeit mit Betrieben Halten und Stabilisieren Abschluss: Präsentationstag Es ist ein Werkzeugkoffer der den Fachkräften Skills anbietet und für die zukunftsfähige und personenorientierte Begleitung einer neuen Generation von WfbM-Kunden und -Kundinnen rüstet. Mit dem Wissen, dem kollegialen Austausch und dem neue Wege beschreiten wachsen auch Mut und Motivation der Teilnehmenden und beginnen sich Organisationen und Haltungen zu verändern. Themenseminare Aufgabenstellungen/Projekte Gegenseitiges Coaching der Teilnehmenden während der Weiterbildung Kollegiale Beratung und/oder Supervision in regionalen Transfer-Arbeitsgruppe Voraussetzung für diesen Kurs ist die erfolgreiche Teilnahme am Basiskurs oder eine vergleichbare Systemische Qualifikation. Ziel ist die Vertiefung bereits gelernter Techniken und die Verfeinerung der systemischen Haltung. Unten genannte Inhalte werden prozessorientiert im Rahmen der insgesamt 6 Seminartage vermittelt und eingeübt. Eigen-Logik und Wertschätzung Glaubenssätze und Apokalyptische Reiter Genogrammarbeit (Vertiefung) Paarbeziehung die besondere Herausforderung in der Beratung Konstruktive Prozesssteuerungsmöglichkeiten im Gespräch Vertiefung alter systemischer Fertigkeiten und das Erlernen weiterer systemischer Techniken sind Inhalte des Seminars. Ihren Anliegen und Themen wird, soweit sie den o.g. Inhalten entsprechen, Rechnung getragen, so dass Sie mit neuen Ideen und praktischen Anwendungen gestärkt Ihren pädagogischen Alltag bewältigen können. Impulsreferate im Plenum Rollenspiel Übungen Fallbesprechungen Genogrammarbeit Ort: Nähhaus, Bad Kreuznach Teilnahmegebühr: 960 für Mitarbeitende der Skd für Externe Datum: Mitarbeitende in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Bildungsbegleiter, Sozialdienste, Fachkräfte für berufliche Integration, weitere interessierte Personen aus den WfbM Rita Bohland-Klein, Hannelore Kiefer, Diakonie Werkstätten Bad Kreuznach, Andrea Seeger, Access Integrationsbegleitung Nürnberg, Jürgen Länge, Trainer und Berater für Akquise, München, Susanne Hohenschild, Case-Management, Diakonie-Institut Düsseldorf Start am Mo Uhr Ort: Geschwister Scholl Haus, Bad Kreuznach Systemisch qualifizierte Mitarbeiter/-innen Teilnahmegebühr: 460 für Mitarbeitende der Skd 620 für Externe Bärbel Hofer, Dipl.-Päd., Systemische Familientherapeutin, Saarbrücken Datum: Di Mi , Do Fr , Do Fr Anmeldeschluss: Ein ausführliches Prospekt erhalten Sie im Internet und über das Sekretariat der Akademie. Anmeldeschluss: [ 24 ] [ 25 ]

14 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Kurs 0624-A-15 Praxisanleitung in Feldern sozialer Arbeit Grundlage ist ein handlungsorientiertes Lernverständnis, das an den Erfahrungen und dem Wissensstand der Teilnehmenden ansetzt. Die wesentlichen Lernformen sind Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung, Erfahrungsaustausch in Kleingruppen und Wissensvermittlung im Wechsel von Plenum, Kleingruppen und Einzelarbeit sowie die Erstellung eines Ausbildungsplanes, der im Rahmen der Fortbildung thematisiert wird. Ziel ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung, den Zielen und Erfahrungen in Bezug auf die Anleitung von Praktikant/-innen und Schüler/-innen. Ziele überprüfen und Ergebnisse beurteilen: Als Anleiter/-in Anregung und Begleitung von kontinuierlicher Praxisreflexion Integration des Gelernten Unterstützung bei Krisen des/r Schüler/-in Abschied vorbereiten und gestalten: Gestaltung des Abschieds: Verabschiedung von den Kindern / aus dem Berufspraktikum Abschlussbewertung (Zeugnis, Note) durch die Anleiterin / den Anleiter Gestaltung eines Abschlussgespräches (berufliche Identität reflektieren, berufliche Zukunft). Die Inhalte orientieren sich an dem Verlauf und den verschiedenen Phasen des Ausbildungsprozesses. Vorbereitung und Rollenklärung: Entscheiden und Vorbereiten Auswahl der Schüler/-innen: Passt er/sie zur Einrichtung? Klärung des bisherigen Erfahrungshorizonts des/r Schüler/-in (Lernhintergründe /-erfahrungen, Lebenssituationen) Selbstreflexion (Biografie, Lern- /Berufsbiografie, Rolle) Positionierung und Reflexion des/r Anleiter/-in im Kontext der Erwartungen von Träger, Leitung, Schule, Eltern Rollenselbstbild, Umgang mit Rollenkonflikten Erwartungen an die Schülerin/den Schüler klären Kennenlernen der Ausbildungskonzeptionen der Fachschulen und diese für die eigene Einrichtung nutzen. Anfangen und orientieren: Gestaltung der Anfangssituation und Vorbereitung der Orientierungsphase Erstellen eines Ausbildungsplans Gesprächsleitfaden zum Erstgespräch Gestaltung der Einstiegsphase der Schülerin/des Schülers in die Gruppe Klärung von Zielen und Zielerreichung zwischen Einrichtung und Schüler/-in Kompetenzen stärken und Ziele setzen: Kennenlernen der Lernvorgänge und der Lernmodelle bei jungen Erwachsenen und diese in der Gestaltung von Lernprozessen anwenden können Trainieren von kommunikativen Kompetenzen (z. B. Gesprächsführung, Feedback, Konflikte, Zielvereinbarung, Planung u. Ablauf eines Reflexionsgespräches) Entwicklung von Beurteilungskriterien Ort: Geschwister Scholl Haus, Bad Kreuznach Mitarbeitende in sozialen Berufen Katharina Mohs, Lehrerin, Mediatorin, Bad Kreuznach Teilnahmegebühr: 570 für Mitarbeitende der Skd 760 für Externe Datum: Mi Fr , Mo Di , Mo Di Anmeldeschluss: tägige zusammenhängende Fortbildungsreihe in drei Seminarblöcken. Die Ausbildung richtet sich nach den Vorgaben der Rahmenvereinbarung Praxisanleitung Rheinland-Pfalz und wird mit einem entsprechenden Zertifikat abgeschlossen. [ 26 ] [ 27 ]

15 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen 1 Kurs 0916-B-15 Kurs Grundkurs heilpädagogisches Handeln im Alltag ehemals Grundkurs Heilpädagogik Sie begleiten Menschen mit Behinderungen im Alltag und wollen Ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen weiter entwickeln? Dieser Kurs richtet sich an Mitarbeitende mit ein- und zweijährigen Ausbildungen sowie berufliche Quereinsteiger, die schon seit einigen Jahren in heilpädagogischen Arbeitsfeldern tätig sind. Gemeinsam werden wir in diesem Kurs die wichtigsten Grundlagen der Heilpädagogik erarbeiten und aktuelle Sichtweisen der Lebenswelt von Menschen mit Behinderungen betrachten. Dies befähigt die Teilnehmenden zu einem bewussten und zufriedenstellenden Arbeiten. Das Konzept wird absichtlich offen gehalten, damit den Fragen und Interessen der Teilnehmenden ein breiter Raum eingeräumt werden kann. Ein Austausch über die gemachten Erfahrungen führt die Teilnehmenden in wiederkehrenden Abständen zusammen. Eine regelmäßige Teilnahme an den Treffen ist daher wichtig. aktuelle Herausforderungen im Alltag pädagogische Sichtweisen verschiedene Behinderungsbilder die konkreten Inhalte werden gemeinsam festgelegt Systemische und ressourcenorientierte Familienarbeit Ressourcenorientiertes, systemisches Arbeiten ist in den Arbeitsfeldern der Kinder-und Jugendhilfe ein inzwischen sehr breit bekannter und effektiver Ansatz. Wir bieten mit dieser Seminarreihe wieder die Gelegenheit einer systemischen Basisqualifikation. Sie bringt ein deutlich erweitertes Handlungsfeld, welches auch in schwierigen Situationen, die Ressourcen von Betreuten und Betreuern berücksichtigt. Modul 1: Einführung in systemisches Denken und Handeln Von der Psychoanalyse zur Familientherapie Kybernetik 1. und 2. Ordnung Kausalität, zirkuläre Kausalität, Rekursivität Konstruktivismus Modul 2: Lösungs- und ressourcenorientierte Arbeit Wunderfrage Skalierungsfragen Hausaufgaben Lösungskonstruktionen Modul 3: Autorität durch Beziehung Präsenz in der Pädagogik Formen erzieherischer Präsenz Gewaltfreier Widerstand Technik der Körbe Sit in Modul 4: Arbeiten mit dem Systembrett Einführung in die Skulpturarbeit Aufstellungskontexte Fragetechniken Nach dem Seminar können Sie besser die unterschiedlichen pädagogischen Ansätze, die Ihnen in Ihrem Alltag begegnen verstehen. Dadurch werden Sie befähigt, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln. Sie sind sensibler und bewusster im Umgang mit dem einzelnen zu begleitenden Menschen und Mitarbeiter. Dies führt zu einer größeren Sicherheit im beruflichen Alltag. In diesem Seminar können Sie Basiskompetenzen der systemischen Beratung erwerben. Zwischen den Seminarblöcken ist die Arbeit in peer-groups Teil der Fortbildung. Somit kann im Seminar erworbenes Wissen in praktischer Anwendung vertieft werden. Sie werden im Umgang mit Klienten/-innen sicherer und kreativer werden. Erfahrungsaustausch, Gespräche in Klein- und Gesamtgruppe Fallbeispiele aus der beruflichen Praxis Theorieinput und Selbsterfahrung Seminarunterlagen Impulsreferate im Plenum Kleingruppenarbeit Rollenspiele Praktische Übungen Teilnahmegebühr: 360 für Mitarbeitende der Skd 430 für Externe Mitarbeitende in heilpädagogischen Arbeitsfeldern ohne eine dreijährige qualifizierte Ausbildung als Erzieher/-in oder Heilerziehungspfleger/-in Päd. Fachkräfte aus allen Berufsgruppen Teilnahmegebühr: 760 für Mitarbeitende der Skd für Externe Rüdiger Grab, Sozialpädagoge und Fachlehrer, Bad Kreuznach Bärbel Hofer, Dipl. Päd., Systemische Familientherapeutin, Saarbrücken Datum: 5 Termine jeweils Mittwochs im 2. Halbjahr 2015: , , , , Datum: Mi Fr ; Mi Fr ; Do Fr ; Termine für 2017 werden später bekannt gegeben 9.00 bis Uhr Beginn / Ende: Anmeldeschluss: Anmeldeschluss: [ 28 ] [ 29 ]

16 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Kurs Kompetenzkurs Konfliktlösung und Verständigung Konflikte gehören zum Alltag im Arbeitsleben und privaten Beziehungen. Unerwartet werden ehemals gute Partner zu Gegnern; die Zusammenarbeit und die Teamatmosphäre sind gestört. Die Konsequenzen sind spürbar: Menschliche Verletzungen entstehen Motivation und Leistungsbereitschaft sinken Zeit- und Kraftressourcen werden verschwendet Resignation / Dienst-nach-Vorschrift entstehen Menschliche Belastungen und der Krankenstand erhöhen sich Konflikte haben positives Veränderungspotenzial. Rechtzeitig erkannt und sinnvoll bearbeitet dienen Konflikte dazu, neue Sichtweisen, Methoden und Problemlösungen zu eröffnen, die ohne Auseinandersetzung keine Chance auf Umsetzung hätten. Deswegen glauben wir, dass in allen Konflikten Chancen für eine neue und bessere Verständigung liegen. Die Methoden der gewaltfreien Kommunikation (nach M. Rosenberg) und der Mediation helfen, diese Wege aktiv und zielführend gestalten zu können. Konflikte brauchen Unterstützer Erste Hilfe in schwierigen Situationen. Menschen brauchen in eskalierten Konflikten Unterstützer, um wieder einen gemeinsamen Weg finden zu können. Nach Teilnahme an diesem Kurs können Sie Ersthilfe in Konflikten und schwierigen Situationen leisten. Sie geben kein Urteil ab und keine Lösung vor. Stattdessen unterstützen sie die Konfliktparteien, selber einvernehmlich eine Lösung zu finden. Als Lotse kennen sie die Untiefen der Kommunikation und können sich und die Beteiligten sicher und Schutz gebend hindurchführen. Module: 1. Aufrichtige Verständigung in Konflikten 2. Konflikte in Kooperation und Teamarbeit 3. Mediation Streit schlichten 4. Integration in Betrieb und Lebenswelt 5. Abschlusstag Sie können Konflikte frühzeitig erkennen und analysieren Eigene Konflikte gewinnbringend lösen Gesprächstechniken für die Deeskalation von Konflikten anwenden Helfen weitere Eskalationen zu vermeiden Kollegen/-innen und Vorgesetzte im Blick auf geeignete Lösungswege beraten Konflikte selber als unabhängige Dritte moderieren Zu einer besseren Akzeptanz von einem konstruktiven Umgang mit Konflikten beitragen. [ 30 ] Intensives Lernen, Selbstreflexion: Der Lehrgang ist in 5 Seminareinheiten eingeteilt, in denen sich die Teilnehmenden die Methode und die Haltung konstruktiver Konfliktlösung und Mediation erarbeiten. Er umfasst theoretische Einheiten, praktische Übungen und Reflexion eigener Erfahrungen. Zwischen den Seminareinheiten treffen sich die Teilnehmer/-innen in festen Arbeitsgruppen (Peergruppen) für Praxisprojekte und kollegiale Beratung. Die Treffen werden auf Wunsch durch die Kursleiter begleitet. Der Kurs erfordert von den Teilnehmer/-innen gleichermaßen die Bereitschaft, sich intensiv mit dem Thema wie auch mit dem eigenen Konfliktverhalten auseinanderzusetzen. Die Fortbildung schließt mit einem Zertifikat der Akademie ab. Datum: Als Qualitätsmanagement-Beauftragte stehe ich in besonderer Verantwortung für eine professionelle Leistung. Funktionierende Zusammenarbeit ist dabei unerlässlich, besonders wenn ich Verbesserungspotentiale identifizieren und ansprechen muss. Der Kurs zum/-r Kommunikations- und Konfliktlotse/-in hat meinen Blickwinkel verändert. Ich gehe heute Konflikte zügiger an und komme gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen schneller zu guten Lösungen. Ein Gewinn für alle Beteiligten. Annette Koppen, Bad Kreuznach Beginn / Ende: Teilnahmegebühr: 650 für Mitarbeitende der Skd 870 für Externe Alle, die ihre Kommunikations- und Konfliktkompetenzen verbessern und andere Menschen unterstützen wollen, Konflikte konstruktiv zu lösen Katharina Mohs, Lehrerin, Mediatorin, Bad Kreuznach Mi Fr , Fr Sa , Mo Di , Fr bis Sa , Abschluss: Mo Anmeldeschluss: [ 31 ]

17 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Kurs Staatlich anerkannte Weiterbildung zum/r Praxisanleiter/-in im Gesundheitswesen und in der Altenpflege Gerade die praktische Ausbildung in den Berufen des Gesundheitswesens sowie der Altenpflege unterliegt einer enormen Entwicklungs- und Anforderungsdynamik. Die Zukunftsprognosen bescheinigen diesen Berufen einen zunehmenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeiter/-innen sowie einer fortschrittlichen Professionalisierung in eigenverantwortlichem, betriebswirtschaftlich-prozessorientiertem und ethisch reflektiertem Handeln. Diese Tatsache verlangt von Praxisanleiter/-innen ein hohes Maß an beruflicher Handlungskompetenz. Die Inhalte setzen sich aus folgenden Fachgebieten zusammen a) Sozialwissenschaften (mind. 100 UStd.), b) Gesundheits- und Pflegewissenschaft (mind. 60 UStd.) und c) Recht (mind. 40 UStd.). Modulthemen: 1. Anfangen und orientieren im neuen Arbeitsfeld 2. Entwicklung der Praxisanleiterrolle 3. Lernmöglichkeiten und Lernsituationen gestalten 4. Anleitungen planen und reflektieren 5. Lernprozesse beurteilen und bewerten 6. Qualität einschätzen und Werte erkennen 7. Praxisworkshop: Experimentieren Grenzen ausloten 8. Begleitung in Konflikten und schwierigen Situationen 9. Entwicklung einer professionellen Praxisanleitung im Arbeitsalltag 10. Abschluss und Prüfung Nach dem Seminar werden Sie besser in der Lage sein praktische Anleitungen nach pädagogisch-didaktischen Erkenntnissen zu planen, durchzuführen und zu evaluieren die verschiedenen Anleitungsmodelle individuell und situationsgerecht anzuwenden die Leistungen der anzuleitenden Personen zu bewerten und zu beurteilen bei praktischen Prüfungen mit zu wirken die anzuleitenden Personen individuell zu beraten und zu fördern mit allen in der Aus- und Weiterbildung Beteiligten zusammen zu arbeiten sich mit ethischen Grundpositionen auseinander zu setzen. Lehrvortrag, Literaturarbeit Einzel-, Partner,-Gruppenarbeit Interaktive Aufbereitung durch praktische Übungen Bearbeitung und Transfer anhand von Fallbeispielen Etc. [ 32 ] Datum: Beginn / Ende: Teilnahmegebühr: 960 für Mitarbeitende der Skd für Externe Interessierte mit einer abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf oder in der Altenpflege sowie eine mindestens zweijährige Berufserfahrung. Birgit Heider-Neideck, Lehrerin für Gesundheitsfachberufe Mo Mi Mo Mi Mo Mi Mo Mi Mo Mi Mo Mi Mo Mi Mo Mi Mo Mi Mo Di (staatliche Prüfung) Anmeldeschluss: Durch den Kurs habe ich neue Ideen und Anstöße für die Anleitung von Schülern und das Umsetzen von Methoden bekommen. Mit dem Abschluss des Kurses habe ich zur Einführung von Handlungsbewertungslisten in unserem Hause bei getragen. Ich bin mit großer Freude zu diesem Kurs gegangen. Jessica Ramm, Praxisanleiterin, Station 8 A, Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach: Umfang und Inhalte der Weiterbildung sind nach der aktuellen Fassung der Landesverordnung zur Durchführung des Landesgesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen Rheinland-Pfalz (GFBWBGDVO) geplant. Die Weiterbildung findet berufsbegleitend in 9 Modulen à 3 Tage und einem 2-tägigen Prüfungsmodul statt. Registrierungspunkte für beruflich Pflegende werden beantragt. [ 33 ]

18 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Kurs Beratung und Coaching im beruflichen Alltag Für viele Berufs- und Handlungsfelder in der sozialen, medizinischen und pflegerischen Arbeit ist Beratungskompetenz zu einer unentbehrlichen Schlüsselqualifikation geworden. Mitarbeitende und Führungskräfte haben die Aufgabe, andere Menschen zu beraten, zu coachen und zu begleiten. Es geht dabei einerseits um fachliche Themen, andererseits aber auch um Hilfe und Begleitung bei schwierigen persönlichen Fragen und in herausfordernden Lebenssituationen: Also darum, den eigenen Weg, die eigene Lösung finden zu lassen oder eine wichtige Entscheidung vorzubereiten. Für uns in unseren Rollen als Führungskräfte, als Praxisanleiter/-innen, als pädagogische Fachkräfte, als Kolleg/-innen der verschiedenen Fachbereiche sind Patienten, Angehörige, Eltern, Lebenspartner, Mitarbeiter/-innen und Kolleg/-innen, Mitarbeiter-Teams, Praktikant/-innen, Auszubildende die Menschen, die auf unsere beratende und begleitende Unterstützung setzen. Entscheidend ist dabei, dass wir dafür einen passenden Rahmen schaffen und es uns gelingt, gemeinsam mit dem Ratsuchenden einen mehrfach bedeutsamen Prozess zu gestalten: In der Sache, für die Beziehungen des Umfeldes und vor allem für den Menschen, der unseren Rat sucht oder braucht. Die Themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn bietet für Beratung und Coaching methodisch ebenso wie von der Einstellung und Haltung her eine hervorragende und erprobte Grundlage. Beratung, Coaching, Supervision und andere Formate der Begleitung und Unterstützung im beruflichen Feld mit ihren Möglichkeiten und Grenzen Die Strukturierung von Einstiegssituation (Kontraktarbeit) und einzelnem Gespräch als Teil eines längeren, zielorientierten Beratungsprozesses Beratung und Persönlichkeit: Mit unseren individuellen Begabungen und Grenzen eine Beziehung gestalten, die die Besonderheit des Ratsuchenden und seiner Situation im Blick hat Der Weg vom Zuhören über Hypothesen zum Schlüsselthema - das TZI-Modell von Coaching und Beratung mit seinen besonderen Chancen und Handlungsoptionen Ein vielfältiges Repertoire an methodisch-medialen Werkzeugen zur Gestaltung von Beratungs- und Coaching prozessen Sie gewinnen Orientierung über die Beratungsaufgaben in ihrer Berufsrolle, können Ziele und Grenzen der Beratung festlegen und transparent machen. Sie können Beratungsprozesse so strukturieren, dass sie von der Situationsbeschreibung zum Kern und zu konkreten Handlungsmöglichkeiten und Lösungen führen. Sie kennen Methoden, die zu ihnen und ihrem Arbeitsfeld passen und können diese praktisch umsetzen. Aktives Zuhören und Situationsanalyse mit dem Strukturmodell der TZI Beratungs-Werkstätten mit authentischen Beratungssituationen und persönlichem Feedback Systematik der Arbeit mit einer Persönlichkeitstypologie und dem Modell Inneres Team Möglichkeiten der Klärung/Veranschaulichung und Zielbestimmung mithilfe verschiedener Medien (Szenariofiguren, Fotos/Postkarten, Visualisierungen, etc.) [ 34 ] 9-16 Datum: Beginn / Ende: Alle Interessierten Teilnahmegebühr: 990 für Mitarbeitende der Skd für Externe Arnulf Greimel, (pro-greimel.de), Judith Burkhard (burkhard-beratung.de), TZI-Lehrbeauftragte, Trainer, Berater Mo Mi Mi bis Fr Mi bis Fr zzgl. 2 selbstorganisierte Transfergruppentreffen Anmeldeschluss: Für Personen in TZI-Ausbildung im Ruth-Cohn-Institut können zwei Ausbildungswochen (Kursarten S, M oder V) bescheinigt werden. [ 35 ]

19 1 Qualifizierungsprogramme und Weiterbildungen Staatl. anerkannte Weiterbildung zur/zum Fachwirt/in Organisation & Führung, Schwerpunkt Sozialwesen Die berufsbegleitende Weiterbildung Organisation und Führung qualifiziert für Führungsaufgaben der mittleren Führungsebene in sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Einrichtungen. Sie verhilft zur Erweiterung praxisrelevanter Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, Verstärkung individueller Leitungskompetenzen, Beurteilung und Modifizierung von Konzeptionen sowie Veränderung der eigenen Arbeitspraxis. Realisiert wird dies durch Integration verschiedener Lernorte, Verzahnung von Theorie und Praxis, Handlungsorientierung als Unterrichtsmethode und Projektarbeit. Voraussetzung ist eine Ausbildung als Erzieher/-in, Heilerziehungspfleger/-in oder eine vergleichbare Qualifikation, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung und eine entsprechende Tätigkeit während der Weiterbildung. Der Unterricht gliedert sich in folgende Lernmodule: 1. Personalführung und Praxisanleitung 2. Organisation und Verwaltung 3. Soziale Institutionen als Unternehmen 4. Soziale Institutionen als Teil der Gesellschaft 5. Abschlussprojekt Bei genügend Interesse wird zusätzlich das 80-stündige Wahlmodul Gesundheits- und pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in das berufliche Leitungshandeln implementieren angeboten. Die Weiterbildung wird ausschließlich in berufsbegleitender Teilzeitform angeboten und dauert 2 Schuljahre. Der Unterricht findet freitags ganztags statt, das Wahlmodul ggf. an einem anderen Tag. Sie beinhaltet die ab von der Fachschulverordnung vorgeschriebene Qualifikation für Praxisanleitung von Berufspraktikanten/-innen (Erzieher/-in) und Schüler/-innen der Heilerziehungspflege.Es gilt die Ferienordnung Rheinland-Pfalz. Abschluss: Jedes Modul ist erfolgreich abzuschließen. Die Abschlussprüfung umfasst eine Projektpräsentation und ein Kolloquium Ihre Ansprechpartnerin: Start: Beginn / Ende: Ort: Fachschule, Bad Kreuznach Teilnahmegebühr: kostenfrei Erzieher/-in oder Heilerziehungspfleger/-in oder vergleichbare Qualifikation mit einer hauptberuflichen Tätigkeit in einer entsprechenden Einrichtung und einer mind. zweijährigen Berufserfahrung. Frau Susanne Neuhäusel, Sekretariat, , oder Nach den Sommerferien Der erste Unterrichtstag wird vor Beginn mitgeteilt. Fr Uhr Anmeldeschluss: [ 36 ]

20 2 Führung und Management Führung und Management 2 Kurs Mein Team stärken konstruktiver Umgang im Führungsalltag Die Zusammenarbeit sowohl in Gruppen als auch in Teams kann einerseits beflügeln und andererseits sehr anstrengend sein. Als Führungskraft können Sie rechtzeitig die Prozesse wahrnehmen und konstruktiv darauf einwirken. Oft haben kleine Elemente große Wirkung und beeinflussen die Gesprächskultur und die Kultur des Miteinanders, so dass die Zusammenarbeit geschmeidiger wird. Welche Methoden und Instrumente stehen mir als Führungskraft im Allgemeinen und im Besonderen zur Verfügung? Wie kann die Situation gezielt analysiert werden, welche Methoden sind realistisch und praxistauglich, so dass sie von der Führungskraft gerne eingesetzt und auch von den Mitarbeiter/-innen gerne angenommen werden? Voraussetzungen für gute Zusammenarbeit in Gruppen Analyseinstrumente auch bei Störungen in der Gruppe Methoden zur Stärkung der Selbstleitungskompetenz Methoden zur Stärkung des Teamgeistes Kommunikation als Dreh- und Angelpunkt im Führungsalltag In diesem Kurs lernen Sie an Hand des Vier-Faktoren-Modells der Themenzentrierten Interaktion (TZI) die verschiedenen Ansatzpunkte zur Stärkung des Teams zu reflektieren. Sie lernen darüber hinaus Methoden der motivierenden Beteiligung der Gruppenmitglieder kennen. Sie probieren diese selbst aus und können diese in Ihrer beruflichen Praxis umsetzen. Auf der Basis der Themenzentrierten Interaktion (TZI) arbeite ich mit: Kurzvorträgen Rundgesprächen Einzel- und Kleingruppenarbeit Programm: Leitbildorientierte Führungskräfteentwicklung in der Stiftung kreuznacher diakonie Wandel gestalten Weitere Fortbildungen für Führungskräfte Die Kurse sind Ausdruck der Erkenntnis, welche Verantwortung alle Führungskräfte in sozialen und medizinisch pflegerischen Berufsfeldern in Bezug auf die Umsetzung strategischer Ziele und Leitbilder haben. Leistungsfähigkeit und Mitmenschlichkeit im harten Alltagsbetrieb zu verbinden ist eine große Herausforderung für alle Führungskräfte. Sie sollen mit diesen Kursen in Ihren Aufgaben und ihrer diakonischen Haltung unterstützt und ermutigt werden. Das Programm Leitbildorientierte Führungskräfteentwicklung fokussiert das Führungsverständnis der Stiftung kreuznacher diakonie und fordert zur aktiven Umsetzung unseres Leitbildes Nicht aufhören anzufangen auf. Weitere Fortbildungen für Führungskräfte runden das Angebot ergänzend ab und stehen auch externen Gästen offen. [ 38 ] Ort: Geschwister Scholl Haus, Bad Kreuznach Teilnahmegebühr: 330 für Mitarbeitende der Skd 415 für Externe Führungskräfte Elfriede Wollmann-Köthe, Dipl.-Päd., Erwachsenenbildnerin, TZI-Diplom Ruth-Cohn-Institut, PM Trainerin, Koblenz Datum: Mo bis Mi Anmeldeschluss: Zertifizierungspunkte für Ärzte und Registrierungspunkte für beruflich Pflegende werden beantragt. [ 39 ]

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