Technik und Bias. Neutral

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1 Whg. Letzte Nachrichten Verbalakrobatik und Eiertanz um Zinswende Der Stellvertreter Frau Yellens Stanley Fisher als auch der Chef der New Yorker Fed Dudley halten eine Zinserhöhung in den USA noch im laufenden Jahr für möglich. Es sei nach wie vor wahrscheinlich, dass der Offenmarktausschuss der Fed die Zinswende 2015 einleite, sagte Fisher auf der IWF-Tagung in Lima. Er schränkte ein, dass dies eine Erwartung, keine Verpflichtung sei. "Sowohl der Zeitpunkt für die erste Zinserhöhung als auch jede anschließende Anpassung des Fed-Zinsziels wird entscheidend von der künftigen Entwicklung der Wirtschaft abhängen." Er konstatierte, dass es beträchtliche Unsicherheiten für den Ausblick der US-Wirtschaft gäbe. Auch die globale Konjunkturabkühlung bremse die Exporte. Zudem habe es zuletzt einen enttäuschenden Dämpfer beim Jobaufbau gegeben. Dagegen argumentierte Charles Evans, Chef der Federal Reserve Chicago, dass der Oktobertermin vom Tisch sei, dass es angemessen sei die Zielrate der Fed Funds bis Ende 2016 unterhalb der Marke von 1% zu halten und dass die Zins- und Geldpolitik etwas leichter ausfallen werde, als das Protokoll per September vermuten lässt. UK bereitet die Extratour in der EU vor Die britische Regierung hat laut Pressemeldungen eine Liste mit Bedingungen für einen Verbleib in der EU aufgestellt. Es wurde unter Berufung auf Kabinettskreise berichtet, dass man eine ausdrückliche Erklärung von Seiten der EU fordere, Großbritannien aus jeglichen Maßnahmen zur Bildung eines europäischen Staats herauszuhalten. In einer weiteren Erklärung müsse stehen, dass der Euro nicht die offizielle Währung der EU sei. In der Liste sei festgehalten, dass die Eurozonen-Länder nicht mehr Einfluss haben dürften als die Staaten ohne europäische Währung. Zudem werde das System einer "roten Karte" vorgeschlagen. Damit werde es Nationalparlamenten erlaubt, EU-Gesetze zu umgehen. Widerstand gegen TTIP forciert größte Massendemo seit Jahren In Berlin haben am Samstag nach Angaben der Veranstalter circa Menschen und laut Angaben der Polizei circa Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) und Kanada (Ceta) protestiert. Hoppa! Industrie kommt in Fahrt Die griechische Industrie hat ihr größtes Produktionsplus seit März 2015 eingefahren. Es kam im August zu einem Anstieg im Monatsvergleich um 4,5% (Quelle Elstat), Währungseinfluss Neutral Nice to know Cherry-picking at ist very best Solidaitity at its worst. Exit wahrscheinlicher => Negativ Noch neutral Positiv Aktienmarktkorrektur beendet? Die Notenbank Chinas hat die Anleger auf ein Ende der Marktschwäche eingestimmt. Die Korrektur am Aktienmarkt sei fast vorüber, sagte Vizechef Yi Gang nach bei einem Treffen des IWF in Peru. Die direkten Auswirkungen der Kursschwäche auf die Konjunktur Chinas seien begrenzt. Der Staat habe mit diversen Maßnahmen reagiert, um Systemrisiken auszuschließen. Stabilisierung erkennbar Der öffentliche Haushalt Russlands entwickelt sich laut Regierung besser als bislang angenommen. Das Haushaltsdefizit werde sich in diesem Jahr voraussichtlich auf 3,0% des BIP stellen. Die Prognose lag zuvor bei 3,7%. Auf der IWF-Tagung in Lima verlautete aus russischen Kreisen, dass derzeit erwogen werde, die russischen Gold- und Devisenreserven weiter (Gold) oder wieder (Devisen) aufzufüllen. Neutral Positiv Technik und Bias New York Far East Unterstützung Widerstand Bias EUR-USD Positiv EUR-JPY Positiv USD-JPY Positiv EUR-CHF Positiv EUR-GBP Positiv

2 Ihre Ansprechpartner Folker Hellmeyer Tel Moritz Westerheide Tel Petros Tossios Tel DAX EuroStoxx50 Dow Jones Nikkei Brent Gold Silber , , , ,67 52, ,80 15,94 TV-Termine: Diese Woche kein Termin. Dax-Börsenampel: + 103, , , ,50 + 1, ,55 + 0,14 Ab Punkten Ab Punkten Aktuell Es kommt Bewegung in die globale Wirtschaft! Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei (07.45 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei im europäischen Geschäft markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf In der Folge notiert EUR-JPY bei EUR-CHF oszilliert bei Das jüngste IWF und Weltbank Treffen in Lima liefert neue Erkenntnisse, die veränderte Konjunkturzyklen auf globaler Ebene im Verlauf der nächsten Monate implizieren. Russlands Wirtschaft hat die durch die Sanktionspolitik erzwungenen Stresszustände bisher besser überstanden als gemeinhin erwartet wurde. Auch der IWF teilt diese Meinung. Die Neuausrichtung bei den Zulieferern verlief unproblematischer als prognostiziert. Die politische Isolierung wurde schlussendlich nur von den Kernstaaten des Westens gelebt und mittlerweile partiell in Frage gestellt. In der Folge der Sanktionspolitik sind neue, vor allen Dingen zuverlässige Versorgungswege für Russland etabliert. Als Konsequenz dieser für Russland positiven Entwicklung wurde jetzt die Prognose des erwarteten Haushaltsdefizits per 2015 von 3,7% auf 3% des BIP angepasst. Mit der Umsetzung des Aufbaus der eurasischen Infrastruktur, statistisch erfassbar ab Mitte 2016, ergibt sich eine deutlich aufgehellte Tendenz für die weitere Entwicklung des russischen BIP und der Haushalte. Die Notenbank Chinas hat die Anleger auf ein Ende der Marktschwäche eingestimmt. Die Korrektur am Aktienmarkt sei fast vorüber, sagte Vizechef Yi Gang nach bei einem Treffen des IWF in Peru. Die direkten Auswirkungen der Kursschwäche auf die Konjunktur Chinas seien begrenzt. Der Staat habe mit diversen Maßnahmen reagiert, um Systemrisiken auszuschließen. Auch hier ist eine Stabilisierung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds messbar. Der Aufbau der Infrastruktur Eurasiens wird nachhaltig positive Impulse für Chinas Konjunktur setzen. So haben chinesische Unternehmen die Position von Siemens (Hochgeschwindigkeitsstrecke Moskau/Kasan) und Alstholm (Moskau/Peking) eingenommen, um zwei Projekte als pars pro toto anzuführen. Die Eurozone wartet mit einer stabilen ökonomischen Performance auf. Gleichwohl sind die mittel- und langfristigen Folgen der Regime Change Politik dritter Kräfte nicht voll absehbar. Neben dem positiven, aber kreditfinanzierten (Qualität des Impulses?) Wachstumseffekt zunehmenden Konsums basierend auf dem erheblichen Flüchtlingszustrom, stellen sich vor diesem Hintergrund Fragen der innenpolitischen Stabilität in den Ländern als auch bezüglich des inneren Konsenses in der EU und des Umgangs in der EU miteinander. Die desintegrative Kraft dieses Problems ist erheblich. Die US-Konjunkturschwäche wird mehrheitlich als transitorisches Phänomen behandelt. Wir haben an dieser Stelle immer wieder die strukturellen Defizite der US-Wirtschaft thematisiert, die den Begriff transitorisch (vorübergehend) ausschließen. Vor diesem Hintergrund nehmen wir die Aussagen des Chefs der Federal Reserve Chicago Evans ernster als die Einlassungen der Herren Fisher und Dudley (siehe Rubrik Letzte Nachrichten ). Am Freitag lieferten die US-Großhandelsdaten nicht ansatzweise eine Unterfütterung der Position der Herren Fisher und Dudley. Ganz im Gegenteil liefern diese Daten einmal mehr Implikationen für eine zukünftige Abschwächung im Sektor Produktion und Verarbeitung, der von gut bezahlten Jobs geprägt ist. Per Berichtsmonat August legten die Lagerbestände im Monatsvergleich um 0,1% zu. Nachfolgender Chart belegt das historisch hohe Niveau der Lagerbestände. Monthly QaUSWINV/A Line; QaUSWINV/A; Economic Indicator(Last); (S1; S2) ; 583,865B (UTC) Value USD 560B 540B 520B 500B 480B 460B 440B 420B 400B 380B Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q Reuters Auto Der Absatz sank im Großhandel per Berichtsmonat August dagegen sportlich um 1,0% im Monatsvergleich. Das Niveau des Absatzes nimmt unter Schwankungen seit Juli 2014 ab und

3 stellt sich derzeit auf das Niveau Monthly QaUSWSLS/A Line; QaUSWSLS/A; Economic Indicator(Last); (S1; S2) ; 445,433B (UTC) Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q Reuters In der Folge nahm das Verhältnis zwischen Lagerbestand zu Absatz von 1,30 auf 1,31 Monatsumsätze zu. Der Blick auf den Chart verdeutlicht, dass derartige Niveaus in der Vergangenheit mit Rezessionen der US-Wirtschaft einhergingen. Value USD 450B 440B 430B 420B 410B 400B 390B 380B 370B 360B 350B 340B 330B 320B 310B Auto Zerohedge Der Blick auf die Veränderungsraten im Jahresvergleich bei Lagerbeständen (rot) und Absatz (blau) verdeutlicht die kritische Konstellation. Zerohedge Entweder müssen die Absätze dynamisch steigen oder die Lager abverkauft werden bei rückläufiger Produktion (kontraktive Wirkung auf BIP). Ob man das in der Federal Reserve und an den Finanzmärkten versteht? Food for thought!

4 Aktuell ergibt sich ein Szenario, das den Euro gegenüber dem USD favorisiert. Ein Unterschreiten der Unterstützungszone bei neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg! Daten Zuletzt Konsensus Bewertung Bedeutung -.- Es stehen keine wesentlichen Daten zur Veröffentlichung an!

5 WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank ( Bank ). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie der Europäischen Zentralbank. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde sind grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Meinungen oder Empfehlungen geben die Einschätzung des jeweiligen Verfassers wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung der Bremer Landesbank oder deren assoziierter Unternehmen dar. Sie können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kurs- oder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig. Impressum Bremen: Domshof 26, Bremen, Anschrift für Briefe: Bremen, Tel , Fax Oldenburg: Markt, Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, Oldenburg, Tel , Fax Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 460/102/07507, UStID: DE Bankverbindung: BLZ , SWIFT Adresse: BRLADE22XXX

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