Die Börse der Zukunft.

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1 +H *V! 24. und 25. September Steigenberger Hotel Frankfurter Hof, Frankfurt am Main. 7. Handelsblatt-Jahrestagung. Die Börse der Zukunft. Was erwarten Marktteilnehmer, Emittenten und Investoren von ihrer Börse? Die Themen: Mit 16 Referenten es referieren unter anderen: Erwartungen großer Emittenten und Investoren an die Börsen "Lessons learned" bei der Börseneinführung von Unternehmen Die Zukunft von Indexfonds machen sie überhaupt Sinn? Praxisberichte der Regionalbörsen Chance oder Bedrohung durch "Xetra Best"? Börsenregulierung in Europa was bringt der "Aktionsplan Finanzdienstleistungen"? Wie sieht die optimale Konsolidierung im europäischen Settlement aus? Unter dem Vorsitz von: Prof. Dr. Jürgen K. Bott, Fachhochschule Kaiserslautern Prof. Dr. Wolfgang Gerke, Inhaber des Lehrstuhls für Bank- und Börsenwesen, Universität Erlangen-Nürnberg In Kooperation mit: Thomas Eckert, Dresdner Bank AG Johannes Endler, Fraport AG Andreas Fehrenbach, Indexchange Investment AG Dr. Jörg Franke, Berliner Effektengesellschaft Paul Havelange, EUROCLEAR Heinz Hilgert, DZ BANK AG Dr. Stephan Krümmer, Rothschild GmbH Elisabeth Roegele, boerse-stuttgart AG Michael Sanderson, Nasdaq Europe Günther P. Skrzypek, Axa Investment Managers Substanz entscheidet

2 02 Die Börse der Zukunft. Handelsblatt and The Wall Street Journal Europe Global Partners. Grußworte. Europas Börsen stehen im Wettbewerb. Sie müssen ihren Kundennutzen heraus arbeiten und kommunizieren. Sind Kostenführerschaft, Innovationskraft oder Kontinuität und hohe Konsensbildung mit den Kunden der Börse die Garanten des Erfolgs? Zu häufig platzten Träume, mit einfachen Lösungsansätzen nachhaltigen Erfolg zu erzielen. Operationelle Exzellenz fordert mehr an Kreativität und Managementfähigkeiten, als nur die Realisierung von Fixkostendegressionen. Das Verlangen nach Innovationen ist bei einigen Marktteilnehmern inzwischen so stark ausgeprägt, dass sie selbst vor einer vermeintlichen "Kannibalisierung" etablierter Produkte nicht mehr zurück schrecken und mögliche Konflikte mit einzelnen Kundengruppen nicht mehr scheuen. Bei der Suche nach den Services der Zukunft werden eingetretene Pfade verlassen. Was gestern noch als sakrosankt galt, steht heute im Zentrum strategischer Entscheidungen. Werden die Innovationspotenziale bei einer vertikalen Integration - von Handel und Abwicklung - bedeutsamer sein, als die schon so lange ersehnten Synergien horizontaler Zusammenschlüsse auf gleicher Wertschöpfungsstufe? Ist möglicherweise bei traditionsreichen Institutionen eine auf Kontinuität ausgerichtete Strategie einem innovativen Ansatz vorzuziehen? Mit welchen Managementstrukturen, mit welcher "Governance" sind die notwendigen Weichenstellungen für die Zukunft zu erreichen? Brauchen die zukünftigen "Zentralstellen des Wertpapiergeschäfts" den Geist des Unternehmertums, der sich nur in Gesellschaften mit Gewinnorientierung wohlfühlt, oder können "non-profit" Organisationen notwendige Veränderungen, die eines hohen Konsens der Marktteilnehmer bedürfen, effizienter herbei führen? Entscheidend wird die Antwort der Kunden der Börsen sein. Banken, die den Retail- und den Wholesale-Markt an der Börse vertreten, werden ebenso wie Investoren während der zweitägigen internationalen Handelsblatt-Jahrestagung "Die Börse der Zukunft" in Vorträgen und Diskussionsrunden Stellung beziehen. Bringen auch Sie Ihre Fragen in die Diskussionen im Forum und im persönlichen Gespräch am Rande der Veranstaltung ein. Nutzen Sie den 24. und 25. September, um die Transparenz für strategische Entscheidungen in Ihrem Unternehmen zu verbessern. Prof. Dr. Jürgen K. Bott, Fachhochschule Kaiserslautern Die wichtigste Aufgabe einer Börse ist ihre Primärmarktfunktion zur Beschaffung von Kapital für neue Investitionen. Im letzten Jahr brach diese Funktion weitgehend zusammen. Das Ende der Börseneuphorie verursachte Kreditinstituten, Brokern und Anlegern hohe Wertverluste. Die in ECNs und Nasdaq Europe gesetzten Erwartungen gingen nicht auf. Flops am Neuen Markt und der Kursverfall der Deutschen Telekom schädigten das Vertrauen der Anleger. Stresszeiten sind zugleich Zeiten der Neuorientierung. Sie bieten Chancen, aus einer Marktbereinigung gestärkt hervorzugehen. Die europäische Börsenlandschaft verändert sich. Reputation wird durch Regulierung geschaffen. Vertikale Integration und die Konzentration auf Kernbereiche in der börslichen Prozesskette stehen sich gegenüber. Spannende Börsenthemen kennzeichnen die 7. Internationale Handelsblatt-Jahrestagung "Die Börse der Zukunft". Prof. Dr. Wolfgang Gerke, Inhaber des Lehrstuhls für Bank- und Börsenwesen, Universität Erlangen-Nürnberg

3 Handelsblatt and The Wall Street Journal Europe Global Partners. Die Börse der Zukunft. 03 Wir sind für Sie da: Christina Sternitzke Bereichsleiterin Banken/ Versicherungen/Immobilien/Energie Telefon: Anja Heker Senior-Konferenz-Managerin Banken Telefon: Andrea Gemeinder Senior-Konferenz-Assistentin Telefon: Katja Schäfer Bereichsmarketing-Managerin Telefon: Wer sollte teilnehmen? Der Kongress richtet sich an Führungskräfte aus Börsen, Finanzinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fondsgesellschaften, Investmentgesellschaften. Ferner sind Online- Broker, institutionelle Anleger sowie DV- und Beratungsunternehmen angesprochen. Insbesondere: Vorstände und Geschäftsführer Leitende Mitarbeiter der Bereiche Handelsabwicklung/Handelsadministration Wertpapiersysteme/Wertpapierabwicklung Elektronischer Handel Investment Banking Corporate Finance Treasury/Treasury Controlling Marketing/Vertrieb Hannelore Hollad Projektleiterin Handelsblatt-Veranstaltungen Telefon: Globale Kompetenz 2 Globale Business News auf den Punkt gebracht. Kompetent recherchiert in deutsch und englisch. Durch die Kooperation von Handelsblatt und The Wall Street Journal Europe erhalten Sie Zugang zum größten Korrespondentennetz der Welt mit mehr als hochqualifizierten Redakteuren und Korrespondenten. Wollen Sie den Kooperationspartner von Handelsblatt kennenlernen? Freephone: , Website: europesubs.wsj.com Handelsblatt and The Wall Street Journal Europe Global Partners. Diese Veranstaltung wird von beiden Kooperationspartnern unterstützt.

4 04 Die Börse der Zukunft. Handelsblatt and The Wall Street Journal Europe Global Partners. Was erwarten Marktteilnehmer, Emittenten und Investoren von "ihrer Börse"? Dienstag, 24. September Nach dem Ende des Booms was erwarten Kunden von "ihrer Börse"? 9.30 Begrüßung und Einleitung durch das Handelsblatt und den Moderator Prof. Dr. Jürgen K. Bott, Fachhochschule Kaiserslautern 9.45 Vor und nach dem Börsengang Erfahrungen eines großen Emittenten mit der Börse Johannes Endler, Chief Financial Officer, Fraport AG, Frankfurt am Main Ist die europäische Börsen-Konsolidierung eine Bedrohung für die lokalen Märkte? Retailgeschäft und Börsen Strategische Ausrichtung der Genossenschaftsbanken im Wertpapiergeschäft Börsen im Spannungsfeld von Dienstleistung, Wettbewerbsneutralität und technischen Herausforderungen Die Rolle der Börse im Neuen Markt Konsequenzen für den Retailmarkt Heinz Hilgert, Mitglied des Vorstandes, DZ BANK AG, Frankfurt am Main Case Studies Börseneinführung: "lessons learned" aus dem Aufstieg und Fall des Aktienmarktes Vorbereitung des Unternehmens auf die Börseneinführung "lessons learned" Company audit und Vorbereitung des Unternehmens Konzeption der Börseneinführung Durchführung der Platzierung Dr. Stephan Krümmer, Geschäftsführer, Rothschild GmbH, Frankfurt am Main Was erwarten große Investoren von den Börsen in Deutschland und Europa? Allgemein werden Zusammenschlüsse zwischen großen Börsen erwartet Technologie hat Eingangshürden verringert und den Unterschied zwischen Brokern und Börsen verwischt Fokussierung auf Transaktionskosten und die Marktstrukturen als Kostenfaktor Trotz eines starken Fokusses auf das Retail Geschäft hat dieser Bereich einen vergleichsweise geringen Umfang Größte Kostenersparnisse im Clearing und Settlement Keine Übereinstimmung in der Frage, wie Clearing und Settlement konsolidiert werden können oder sollen Günther P. Skrzypek, CEO und Country Head, AXA Investment Managers, Frankfurt am Main/London/Paris Aperitif und gemeinsames Mittagessen Pause mit Kaffee und Tee Sie können nicht teilnehmen? Selbstverständlich ersetzt nichts den persönlichen Besuch dieser Tagung. Damit Sie jedoch nicht auf diese wichtigen Informationen verzichten müssen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Tagungsunterlagen (Referatsmanuskripte und -folien) zum Preis von E 295,- zzgl. 16 % MwSt. nach der Veranstaltung zu erwerben. Bei Interesse bitten wir Sie, dies auf dem Anmeldeformular auf der Rückseite dieser Broschüre zu vermerken.

5 Handelsblatt and The Wall Street Journal Europe Global Partners. Die Börse der Zukunft. 05 Neue Produkte und Marktmodelle auf dem Prüfstand. Dienstag, 24. September Wer profitiert von neuen Produkten und Marktmodellen? Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen Streitgespräch/Pro und Contra XTF Börsengehandelte Indexfonds Wer sind die Gewinner und Verlierer? Machen Indexfonds überhaupt Sinn und wenn ja, für wen? N.N., Mitglied des Vorstandes, Deutsche Börse AG, Frankfurt am Main (Referent befindet sich zurzeit noch in Absprache) Das Kooperationssystem der Berliner Börse Dr. Jörg Franke, Sprecher des Vorstandes, Berliner Effektengesellschaft, sowie Vorsitzender des Börsenrates der Berliner Börse Abschlussdiskussion Ende des ersten Kongresstages und gemeinsames Abendprogramm Andreas Fehrenbach, Chief Executive Officer, Indexchange Investment AG, München Dr. Jens Ehrhardt, Dr. Jens Ehrhardt Kapital AG, Pullach bei München Pause mit Kaffee und Tee Durch Nischen-Strategie zum Marktführer die Entwicklung des Stuttgarter Derivatesegments EUWAX Definition einer Nischenstrategie und die Herausforderungen an eine Nischenbörse Die Erfolgsfaktoren für das Derivatesegment EUWAX Die Bedeutung des Regelwerks für die Vertrauensbildung bei den Privatanlegern Die Weiterentwicklung des Marktsegments im Dialog mit den Emittenten Maßnahmen zur Qualitätssicherung an der EUWAX und der Börse Stuttgart Die Ausdehnung der erschlossenen Nische auf andere Produkte Die Erweiterung des börslichen Marktplatzes EUWAX für Privatanleger auf den außerbörslichen Handel Elisabeth Roegele, Mitglied des Vorstandes, boerse-stuttgart AG, Stuttgart Weitere Handelsblatt-Veranstaltungen: 7. Internationale Handelsblatt-Jahrestagung. Banken im Umbruch. 5. und 6. September 2002, Frankfurt. Handelsblatt-Konferenz. Industrieversicherung. 5. und 6. November 2002, Köln. 9. Handelsblatt-Konferenz. Risikomanagement in der Gesamtbank. 27. und 28. November 2002, Frankfurt. 8. Handelsblatt-Jahrestagung. Banken-Technologie. 3. und 4. Dezember 2002, Frankfurt. 3. Internationale Handelsblatt-Jahrestagung. Assekuranz im Aufbruch. 18. und 19. Februar 2003, Berlin.

6 06 Die Börse der Zukunft. Handelsblatt and The Wall Street Journal Europe Global Partners. Sind die aktuellen Entwicklungen und Strategien der Börsen positiv für den Markt? Mittwoch, 25. September Begrüßung und Einleitung durch den Moderator Prof. Dr. Wolfgang Gerke, Inhaber des Lehrstuhls für Bank- und Börsenwesen, Universität Erlangen-Nürnberg 9.15 Börsenregulierung in Europa Auswirkungen des "Aktionsplans Finanzdienstleistungen" auf die Börsenlandschaft in Europa David Wright, Director Financial Markets, Europäische Kommission, Brüssel Sind die Börsen auf dem Weg zu einer erfolgversprechenden Industrie? Strategien der Deutschen Börse AG nach dem Börsengang ist die Börse auf dem Weg zu einem "veritablen Wirtschaftsunternehmen"? N. N., Mitglied des Vorstandes, Deutsche Börse AG, Frankfurt am Main (Referent befindet sich zurzeit noch in Absprache) Pause mit Kaffee und Tee Boosting the capital markets: New strategies for global stock exchanges in regional markets Michael Sanderson, CEO, Nasdaq Europe, London Xetra Best Chance oder Bedrohung? Sind die aktuellen Entwicklungen und Strategien der Börsen positiv für den Markt? Fragmentierung der Retail Orders auf dem deutschen Markt Problematik der Internalisierung Welche Strategien verfolgen die Banken in Deutschland? Ist der Weg "Xetra Best" der einzige bzw. der beste? Thomas Eckert, Leiter Global Equities, Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main Aperitif und gemeinsames Mittagessen Bedeutung von Clearing und Settlement für die Entwicklung eines europäischen Kapitalmarktes Effizienz im grenzüberschreitenden Wertpapierhandel Trends im Clearing und Settlement Kosten Clearing und Settlement: Europa versus USA Modelle zur Reduzierung von Cross Border Kosten Rollenverteilung: Banken Börsen Abwickler Politik Dr. Philipp Härle, Associate Principal, McKinsey & Company Inc., München Achieving optimum consolidation in European settlement Current trends and recent developments Vertical silos or horizontal consolidation? The Euroclear approach to supporting Stock Exchanges Prospects for a single platform for bonds and equities Future perspectives Paul Havelange, Director, Equities Product Management, EUROCLEAR, Brussels Abschlussdiskussion Ende der Veranstaltung

7 Handelsblatt and The Wall Street Journal Europe Global Partners. Die Börse der Zukunft. 07 Sponsoring und Ausstellung. Die vwd Information Services GmbH wurde 1998 gegründet. Als erste Dienstleistung im Bereich Wertpapierechtzeithandel wurde TradeLink, das mittlerweile führende europäische ECN, ins Leben gerufen. Im Jahr 2001 ist QUOTRIX, das elektronische quotegetriebene Handelssystem der Börse Düsseldorf, gestartet. QUOTRIX ermöglicht den Privatanlegern in Echtzeit die wichtigsten nationalen sowie internationalen Aktien unter börslicher Aufsicht zu handeln wird sich die vwd is GmbH in die Quotrix AG umwandeln. vwd Information Services GmbH Ansprechpartnerin: Iris Hadbawnik Nibelungenplatz 3 Telefon: , Telefax: Frankfurt Equity Linked Products Mit einer Bilanzsumme von über 725 Milliarden Euro ist die HVB Group eine der drei größten Banken Europas. Die Abteilung Equity Linked Products liefert Lösungen für alle Probleme hinsichtlich der Transformation, d. h. Absicherung oder Hebelung von Aktienrisiken. Dabei hat dieses Team in den letzten Jahren Produkte mit einem Volumen von über EUR 8 Mrd. emittiert. Zu den Kunden zählen namhafte Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und Unternehmen. Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG Ansprechpartner: Juergen Fritzen Equity Linked Products Telefon: Arabellastr. 12 Telefax: München Sponsoring und Ausstellung. Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen. Für nähere Informationen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes steht Ihnen gerne zur Verfügung: Frau Christine Max Senior-Sales-Managerin Telefon: , Telefax: Frau Sheila Lehr Koordination Sponsoring und Ausstellung Telefon: , Telefax: Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschaftsund Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

8 +H *V In Kooperation mit: Informationen zur Anmeldung und zur Veranstaltung. Die Börse der Zukunft. Internet PDF am 24. und 25. September 2002 (P21448M012) Leider kann ich nicht teilnehmen. Bitte senden Sie mir die Tagungsunterlagen zum Preis von E 295,- zzgl. 16% MwSt. (erhältlich zwei Wochen nach der Veranstaltung) Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: Name (1) Position Abteilung Ja, ich nehme/wir nehmen teil an der 7. Handelsblatt-Jahrestagung "Die Börse der Zukunft" zum Preis von E 1.595, zzgl. 16% MwSt. p. P. Name (2) So melden Sie sich an: (Bitte verwenden Sie möglichst nebenstehende Anmeldung, ggf. in Kopie.) per Telefax telefonisch schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 24. und 25. September 2002 Steigenberger Hotel Frankfurter Hof Am Kaiserplatz Frankfurt Telefon: Telefax: Wir über uns: Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Ihre Daten: Ihre Daten werden von der EUROFORUM Deutschland GmbH und Partnerunternehmen zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Telefon Telefax Beschäftigtenzahl Rechnung an Name bis über 5000 Teilnahmebedingungen: Die Teilnahmekosten betragen E 1.595,- zzgl. 16% MwSt. p. P. und sind nach Erhalt der Rechnung fällig. Im Preis inbegriffen sind Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränke sowie die Abendveranstaltung. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und die Rechnung. Die Annullierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Absagen danach wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Selbstverständlich ist die Vertretung des angemeldeten Teilnehmers jederzeit möglich. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Abteilung Anschrift Zimmerreservierung: Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Konferenz vor. Datum Unterschrift Per Fax an Frau Andrea Gemeinder: Für weitere Fragen stehen Ihnen Frau Anja Heker (Senior-Konferenz-Managerin) und Frau Andrea Gemeinder (Senior-Konferenz-Assistentin) unter Telefon: gerne zur Verfügung.

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