Arbeitstreffen Komm, mach MINT, Berlin, Oktober Prof. Dr. Swetlana Franken, Projektleiterin

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1 Erfolgsfaktoren karriereorientierter Migrantinnen Ergebnisse aus dem BMBF-Forschungsprojekt Migrantinnen in Führungspositionen Erfolgsfaktoren auf dem Weg an die Spitze, FH Bielefeld Arbeitstreffen Komm, mach MINT, Berlin, Oktober 2012 Prof. Dr. Swetlana Franken, Projektleiterin

2 Status quo Die Bedeutung der Frauen- und Migrantinnenpotenziale Der demografische Wandel und der zunehmende Fachkräftemangel ruft die neuen Zielgruppen der Arbeitnehmer Ältere, Frauen, Migranten auf die Tagesordnung. Während bereits 40-50% der deutschen Unternehmen mit dem Fachkräftemangel konfrontiert werden und ihre Stellen nicht besetzen können (DIHK 2010), ist jede zehnte Frau und jede vierte Migrantin in Deutschland unter Qualifikation beschäftigt (OECD 2006). Arbeitslosigkeit unter den Akademikern mit Migrationshintergrund beträgt 10% (IW 2010). Neben diesem Push-Faktor gibt es jedoch einen Pull-Faktor, der zu einer bewussten Nutzung verborgener Potenziale von Frauen und Migrantinnen animiert: Vielfalt macht erfolgreich! Prof. Dr. S. Franken 2

3 Quantitatives Potenzial von Migrantinnen in Deutschland (Statistisches Bundesamt 2010) 19% der Einwohner Deutschlands 15,6 Mio. haben einen Migrationshintergrund, 7,7 Mio. davon sind Frauen. Über 3 Mio. Migrantinnen besitzen einen beruflichen Abschluss, fast 800 Tsd. sind Akademikerinnen, ca. 190 Tsd. sind selbstständig. Von den 4,1 Mio. Migrantinnen im erwerbstätigen Alter (25 65 Jahre alt) sind 55 % erwerbstätig, 9% erwerbslos und 36% stehen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Allerdings variieren die Schul- und Berufsabschlüsse sowie der Erwerbsstatus je nach Herkunftsland der Migrantinnen.

4 Unterrepräsentanz von Frauen in gehobenen Positionen (BMFSFJ 2010) Bereich Männer, % Frauen, % Gesamtbevölkerung Erwerbstätige Hochschulabsolventen Führungspositionen allgemein Mittleres Management Vorstandsebene 97 3 Aufsichtsräte Obwohl junge Frauen bereits bessere Qualifikationen haben als Männer, sind Frauen, insbesondere mit Migrationshintergrund, in Führungspositionen unterrepräsentiert und in den oberen Chefetagen extrem selten. Prof. Dr. S. Franken 4

5 Gleiche Chancen für Frauen in der Wissenschaft? Prof. Dr. S. Franken 5

6 Schul- und Berufsabschlüsse von Migrantinnen je nach Herkunftsland (anhand des Mikrozensus 2009) Prof. Dr. S. Franken 6

7 Migrantinnen je nach Stellung im Beruf und Herkunftsland (anhand des Mikrozensus 2009) Fazit: Auch bei einer hohen Qualifikation stehen Migrantinnen dem Arbeitsmarkt oft nicht zur Verfügung oder werden unter der Qualifikation beschäftigt. Prof. Dr. S. Franken 7

8 Probleme hochqualifizierter Migrantinnen bei der Jobsuche (Franken/Kowalski 2006) Absolventen mit Migrationshintergrund wenden mehr Zeit bei der Stellensuche auf, müssen sich häufiger bewerben, einige finden gar keinen Job und kehren zurück in die Heimat; Sprachliche Probleme und Akzent werden häufig bei der Anstellung und Aufgabenverteilung als Problem angesehen; Einige Befragten berichten über Diskriminierung aufgrund ethnischer und religiöser Zugehörigkeit; Mangelnde Akzeptanz in der Gesellschaft: auch wenn die meisten befragten Migranten sich in Deutschland willkommen fühlen, bleibt jedoch ein nicht unbeachtlicher Anteil derer, die sich nur geduldet oder unerwünscht fühlen.

9 Forschungsprojekt: Ziele und Ergebnisse Mit dem Ziel, die Barrieren und Erfolgsfaktoren karriereorientierter qualifizierter Frauen und Migrantinnen zu untersuchen, wurde im Mai 2010 das vom BMBF gefördertes Forschungsprojekt Migrantinnen in Führungspositionen: Erfolgsfaktoren auf dem Weg an die Spitze (Laufzeit 3 Jahre) gestartet. In einer breitangelegten Onlinebefragung wurden deutschlandweit 1002 Frauen in Führungspositionen mit und ohne Migrationshintergrund bezüglich Erfolgsfaktoren und Barrieren für eine Führungskarriere befragt. Es wurden vertiefende Interviews mit 60 Migrantinnen und 23 Diversity- und Gleichstellungsbeauftragten durchgeführt. Prof. Dr. S. Franken 9

10 Forschungsteam Prof. Dr. S. Franken 10

11 Online-Befragung Charakteristika der befragten Frauen Die befragten 1002 Frauen verteilen sich auf Wissenschaftlerinnen (42%), Führungskräfte in Unternehmen (29%) und Selbstständige (29%). Von den insgesamt 1002 Frauen sind 655 ohne und 347 mit Migrationshintergrund. Die größten Migrantinnengruppen stammen aus der ehemaligen Sowjetunion (64), Türkei (46) und Polen (31). Auffallend ist eine sehr hohe Qualifikation der Frauen: Frauen ohne Migrationshintergrund sind zu 57% Akademikerinnen, zu 29% promoviert; Frauen mit Migrationshintergrund zu 54% Akademikerinnen, zu 26% promoviert. Prof. Dr. S. Franken 11

12 Barrieren und Hemmnisse für Migrantinnenkarrieren (Onlinebefragung) TO P Russland Türkei Polen Alle Migrantinnen Deutsche 1 Männerdominanz in Führungspositionen Männerdominanz in Führungspositionen Männerdominanz in Führungspositionen Männerdominanz in Führungspositionen Männerdominanz in Führungspositionen Probleme mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf informelle und kulturelle Vorbehalte gegenüber Frauen traditionelles Geschlechterroll enverständnis hohe Anforderungen und Leistungsdruck fehlende informelle Netzwerke informelle und kulturelle Vorbehalte gegenüber Frauen Probleme mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf hohe Anforderungen und Leistungsdruck traditionelles Geschlechterrollenverständnis fehlende informelle Netzwerke hohe Anforderungen und Leistungsdruck Probleme mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf Probleme mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf traditionelles Geschlechterroll enverständnis hohe Anforderungen und Leistungsdruck fehlende informelle Netzwerke hohe Anforderungen und Leistungsdruck Probleme mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf traditionelles Geschlechterroll enverständnis fehlende informelle Netzwerke Prof. Dr. S. Franken 12

13 Barrieren aus vertiefenden Interviews mit Migrantinnen Es wurden die Barrieren aus der Online-Befragung bestätigt (Top 3): Fehlende Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Männerdominanz, begrenzte Anerkennung von Abschlüssen. Von insgesamt 58% der befragten Migrantinnen wurden Religionszugehörigkeit und sichtbare religiöse Symbole als Karrierehindernis bezeichnet. Insbesondere für Managerinnen in Unternehmen (65%) und für Selbstständige (85%) scheint es ein Problem zu sein. Für die Wissenschaftlerinnen ist es dagegen weniger problematisch (nur 25% bezeichnen es als Hindernis). Prof. Dr. S. Franken 13

14 Barrieren für Migrantinnen: Anerkennung und Diskriminierung Bei den 6% der Migrantinnen wurden die ausländischen Abschlüsse nicht anerkannt, bei den weiteren 14% - nur teilweise anerkannt. Über 29% der Migrantinnen haben angegeben, aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert zu werden. (Onlinebefragung) 38% der befragten Migrantinnen (Interviews) berichten von der Diskriminierung als Migrantin, insbesondere aufgrund der sichtund hörbaren Eigenschaften, wie starker Akzent, die Haut und Haarfarbe oder das Tragen von religiösen Symbolen Die meisten befragten Migrantinnen (54%, unter Selbstständigen 60%, unter Managerinnen sogar 70%) wollen nicht als Migrantinnen wahrgenommen werden. Prof. Dr. S. Franken 14

15 Erfolgsfaktoren für Migrantinnenkarrieren (Onlinebefragung) 1. Soziale Kompetenzen: Engagement, Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft 2. Persönliche Kompetenzen: Aufgeschlossenheit, Flexibilität, Disziplin 3. Methodenkompetenzen: analytisches Denken, Lernkompetenz, Präsentationsstärke 4. Fachkompetenzen: Fachwissen, Weiterbildung Prof. Dr. S. Franken 15

16 Erfolgsfaktoren aus vertiefenden Interviews mit Migrantinnen Als Erfolgsfaktoren wurden von den befragten Migrantinnen folgende genannt (Top 5): Familie (67%), Durchsetzungsvermögen (57%), Netzwerke (55%), Ehrgeiz (47%), Selbstbewusstsein (42%). Neben den persönlichen Faktoren (Kompetenzen) spielen externe Faktoren wie Familie und Netzwerke eine wichtige Rolle. Prof. Dr. S. Franken 16

17 Erfolgsfaktoren aus Sicht von Diversity Managerinnen und Gleichstellungsbeauftragten Die Erfolgsfaktoren für Migrantinnenkarrieren aus Sicht der Befragten sind: Soziale Kompetenzen, Netzwerke, Durchsetzungsvermögen, Familie. Mit Migrantinnen als Zielgruppe befassen sich nur 30% der Befragten. Als Instrumente zur Unterstützung von karriereorientierten Migrantinnen wurden am häufigsten Weiterbildungen und spezielle Schulungen genannt. Prof. Dr. S. Franken 17

18 Führungskompetenzen von Migrantinnen (Onlinebefragung) Top 3 der Führungskompetenzen Managerinnen: Organisationskompetenz Überzeugungsfähigkeit Fähigkeit zu motivieren Wissenschaftlerinnen: Organisationskompetenz Erfolgsorientierung Innovatives Denken Selbstständige: Entscheidungsfreude Organisationskompetenz Überzeugungsfähigkeit Prof. Dr. S. Franken 18

19 Erkenntnisse im Überblick Qualifizierte Migrantinnen stellen wesentliche und bis jetzt nur unzureichend genutzte Potenziale für die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft dar. Die Nutzung dieser Potenziale wird verhindert durch: Männerdominanz in Führungspositionen, Probleme mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf, traditionelles Geschlechterrollenverständnis, fehlende informelle Netzwerke. Prof. Dr. S. Franken 19

20 Wirtschaftliche und soziale Effekte einer höheren Teilhabe von Migrantinnen Eine breitere Teilhabe von Migrantinnen in Führungspositionen in der Wirtschaft und Wissenschaft bringt positive wirtschaftliche und soziale Effekte und ist ein Wettbewerbsfaktor für Unternehmen und Organisationen. Einzelne Effekte: multimodale Wahrnehmung von Kunden, Märkten und Trends, Vorteile im Marketing und Kundendienst, mehr Kreativität und Perspektivenvielfalt in der Innovationsarbeit, Wissensaustausch und Lernprozesse, neue Trends und Instrumente in der Führung (soziale Kompetenzen, Nachhaltigkeit, mehr Partizipation), Vorteile in internationalen und interkulturellen Aktivitäten. Prof. Dr. S. Franken 20

21 Zitierte und ergänzende Quellen 1. DIHK: Arbeitsmarkt und Demografie. Ergebnisse einer DIHK-Unternehmensumfrage zur Demografie und den Folgen für den Arbeitsmarkt, DIHK, Berlin, 2. Franken, S.; Kowalski, S. (Hrsg.): Nutzung des Potenzials junger Akademiker mit Migrationshintergrund für die Bundesrepublik Deutschland. Arbeitsbericht des Forschungsprojektes, FH Köln, Franken, S.: Unternehmerinnen mit Migrationshintergrund. Arbeitsbericht der Expertise im Auftrag der Bundesregierung, FH Köln, Franken, S. (Hrsg.): Frau, Migrantin, Führungskraft. Akademikerverlag, Saarbrücken, IW (Institut der deutschen Wirtschaft Köln): Pressemitteilung Integration schafft Wachstum, OECD: International Migration Outlook. Annual Report, 2006, Paris. 7. Statistisches Bundesamt: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung mit Migrationshintergrund Ergebnisse des Mikrozensus 2009, Wiesbaden, Prof. Dr. S. Franken 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen, Kommentare, Meinungen? Kontakt und weitere Informationen: Prof. Dr. Swetlana Franken Tel Prof. Dr. S. Franken

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