Teil 1: Definition: PLM Übersicht für die Geschäftsleitung

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1 Teil 1: Definition: PLM Übersicht für die Geschäftsleitung Ein UMFASSENDER Leitfaden für kluge Investitionen in das Produktlebenszyklus-Management Auf einen Blick In den vergangenen zehn Jahren haben immer mehr diskrete Hersteller PLM-Lösungen (Produktlebenszyklus-Management) implementiert, um die Produktentwicklung zu optimieren und ihre Gewinne zu verbessern. Paradoxerweise herrscht aber immer noch Unsicherheit und Uneinigkeit darüber, welche Fähigkeiten und Funktionen eines PLM-Systems unverzichtbar sind. Letztendlich wird PLM erst dann sein volles Potenzial als revolutionäre Technologie realisieren, wenn eine einzige, umfassende Definition von PLM formuliert und allgemein anerkannt wurde. Tatsache ist, dass Unternehmen nur dann sämtliche Vorteile eines PLM-Systems erfahren werden und die beste PLM-Lösung wählen können, wenn sie voll und ganz verstehen, was PLM eigentlich ist und was es für sie leisten kann (und sollte). In diesem ersten Teil einer dreiteiligen Reihe von verwandten White Papers erhalten Sie von PTC eine umfassende Erläuterung von PLM basierend auf seiner zehnjährigen Erfahrung bei der Entwicklung und Implementierung von PLM-Lösungen weltweit. In dieser Übersicht wird die wachsende Bedeutung von PLM erörtert. Außerdem werden die unentbehrlichen Kernfunktionen sowie die erweiterten Funktionen einer PLM-Lösung vorgestellt. Darüber hinaus werden die drei wichtigsten Merkmale der Systemarchitektur erläutert, die bei der Kaufentscheidung als Checkliste dienen können, um intelligente Investitionen in PLM-Technologie zu tätigen. In Teil 2 werden die unentbehrlichen Kernfunktionen von PLM im Detail untersucht, während im dritten Teil die erweiterten Funktionen im Vordergrund stehen. Alle drei Teile zusammen ergeben einen umfassenden Leitfaden für eine möglichst fundierte PLM-Entscheidung. Seite 1 von 5 Definition: PLM: Übersicht für die Geschäftsleitung

2 Warum hat PLM so sehr an Bedeutung gewonnen? In der modernen Fertigungsindustrie sind Produktentwicklungsprozesse und Rentabilität untrennbar miteinander verbunden. Es besteht ein starker kausaler Zusammenhang, da diese Prozesse einen tiefgehenden, direkten Einfluss auf die Fähigkeit des Herstellers haben, ein nachhaltiges Ertragswachstum zu erzielen. Als Grundlage des globalen Geschäftsumfelds, das durch geografisch verteilte Arbeitsgruppen, zunehmenden Wettbewerb und neue Kundenanforderungen in Entwicklungsmärkten geprägt ist, stellt die Produktentwicklung heute komplexere Herausforderungen an diskrete Hersteller als je zuvor. Da diese Herausforderungen die sämtliche Bereiche betreffen, von der höheren Zahl von Projektbeteiligten, über die Verwaltung von getrennten Systemen mit inkompatiblen Daten, bis hin zum Umgang mit häufigeren Konstruktionsänderungen und der Einhaltung strengerer Auflagen für die Rentabilität und den Erfolg eines Unternehmens enorme Hindernisse darstellen, ist es unabdingbar, dass Organisationen untersuchen, wie sie diese Probleme effektiv angehen können. (Beachten Sie: Auch wenn Umsatzsteigerungen 80 Prozent der Gewinnmöglichkeiten ausmachen und Kostensenkungen nur 20 Prozent die Branchenführer setzen in beiden Bereichen erfolgreich optimale Vorgehensweisen ein.) Hersteller gelangen immer mehr zu der Überzeugung, dass Produktlebenszyklus-Management (PLM) die Lösung für ihre Probleme ist. Organisationen, die ein PLM-System implementieren, können sowohl den Umsatz als auch den Gewinn verbessern, da sie von einer schnelleren Markteinführung, besserer betrieblicher Effizienz, niedrigeren Herstellungskosten und besserer Richtlinieneinhaltung profitieren. 1 Forrester Research IDC Manufacturing Insights bestätigt die unternehmensweite Bedeutung von PLM: PLM entwickelt sich langsam zu einer Entscheidungsinstanz für Unternehmen. 2 Die Analysten sind sich also zunehmend einig, dass PLM in seiner Bedeutung eines Tages etablierten Enterprise-Lösungen wie ERP (Enterprise Resource Planning), CRM (Customer Relationship Management) und SCM (Supply Chain Management) gleichkommen und sie sogar übertrumpfen wird. Gartner bringt es noch genauer auf den Punkt: Neben dem eigentlichen Wert eines PLM-Systems haben PLM-gestützte Entscheidungen großen Einfluss auf das Geschäftsmodell und ermöglichen zusätzliche Vorteile in nachgelagerten Geschäftsprozessen durch ERP-, SCM- und CRM-Anwendungen. So gesehen ist PLM die grundlegende Geschäftsanwendung in der Produktentwicklung für die fertigende Industrie. 3 Seite 2 von 5 Definition: PLM: Übersicht für die Geschäftsleitung Die Auswirkungen einer neuen PLM-Lösung liegen also auf der Hand: Unternehmen müssen durch ein nachhaltiges Ertragswachstum Gewinne für ihre Anteilseigner erwirtschaften. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, die Erträge zu verbessern: Umsatzwachstum und Kostensenkungen. Dabei ist das Umsatzwachstum die nachhaltigere, nach oben hin unbeschränkte Option. Der Einfluss von Umsatzwachstum auf den Gewinnbeitrag ist viermal größer als der von Kostensenkungen. Mithilfe von PLM können produktorientierte Organisationen ihre Nettoprofitvorgaben erreichen und zugleich die Herausforderungen im Produktentwicklungsprozess im Hinblick auf die Einhaltung von Normen und Vorschriften, die Produktkomplexität und die Dynamik verschiedener geografischer Standorte bewältigen. Ähnlich der Entwicklung von ERP ist auch PLM eine konsolidierende Technologie, die beträchtliche Vorteile bei den IT-Gesamtbetriebskosten bietet. Im Gegensatz zu ERP bei dem Kostensenkungsinitiativen im Vordergrund stehen geht es bei PLM um Kostensenkungen und Umsatzwachstum gleichermaßen. PLM hat einen Reifegrad und damit ein Renditepotenzial erreicht, das es für Führungskräfte der obersten Ebene zur Top-Priorität macht. Neben dem eigentlichen Wert eines PLM-Systems haben PLM-gestützte Entscheidungen großen Einfluss auf das Geschäftsmodell und ermöglichen zusätzliche Vorteile in nachgelagerten Geschäftsprozessen durch ERP-, SCM- und CRM-Anwendungen. So gesehen ist PLM die grundlegende Geschäftsanwendung in der Produktentwicklung für die fertigende Industrie. Gartner Group, Inc. Eine klare Definition ist notwendig In Anbetracht des steigenden Bekanntheitsgrads und der zunehmenden Verbreitung von PLM-Systemen ist auffallend, dass ihr Nutzen zwar unbestritten ist, allerdings eine gewisse Uneinigkeit bezüglich der genauen Definition vorherrscht.

3 Als anerkannter Marktführer im PLM-Bereich, der seit mehr als zehn Jahren internationale Organisationen mit PLM-Lösungen versorgt, vertritt PTC die Ansicht, dass die PLM-Technologie mittlerweile unverzichtbar ist, um diskreten Herstellern die Optimierung ihrer Produktentwicklungsprozesse zu ermöglichen, und dass sie noch lange in die Zukunft ein beträchtliches Geschäftswachstum fördern wird. Entscheidungsträger in Unternehmen sollten sich daher dringend mit PLM-Lösungen auseinandersetzen, um sich einen Überblick über die PLM-Systeme und die Branche insgesamt zu verschaffen. Um dieses Ziel zu unterstützen und Herstellern das volle Potenzial von PLM zu verdeutlichen, werden in diesem Dokument die Komponenten, Fähigkeiten und Funktionen der Best-in-Class-PLM-Software definiert. Obwohl PLM bereits Ende der 1990er-Jahre eingeführt wurde, gibt es bis heute keine einheitliche Definition. Dies ist unter Umständen auf den anfangs weit verbreiteten Irrglauben zurückzuführen, dass PLM ein Zusammenschluss von Funktionsbereichen sei, ähnlich wie ERP Finanz-, Personalwesen-, Fertigungs- und Warenwirtschaftssysteme vereinte. Ursprünglich sollten PLM-Systeme die Systeme für Mechanik-Konstruktion (MCAD, Mechanical Computer-Aided Design), Fertigung (CAM, Computer-Aided Manufacturing) und technische Entwicklung (CAE, Computer-Aided Engineering) ebenso einschließen wie Lösungen für Simulation und Produktdatenmanagement (PDM). Diese Annahme hat sich jedoch in den letzten zehn Jahren als falsch erwiesen, da sich PLM zu einer weitaus umfassenderen, unternehmensweiten und globalen Lösung entwickelt hat. Trotz der bisherigen Erfolgsgeschichte kann PLM sein Potenzial als revolutionäre Technologie nie voll und ganz erschließen, solange die wesentlichen Fähigkeiten und Funktionalitäten nicht eindeutig geklärt sind. Hersteller müssen die Vorteile eines PLM-Systems verstehen und begreifen, was sie damit erreichen können. Dieses Wissen wird es ihnen ermöglichen, die Technologie so einzusetzen, dass bislang unerreichbare Prozessverbesserungen realisiert werden. All das unterstreicht die enorme Bedeutung einer eindeutigen PLM-Definition. Endlich gibt es sie: eine umfassende PLM-Definition Was genau also ist PLM? PLM ist eine Software, die Prozessverbesserungen im Zusammenhang mit der Stückliste eines Produkts leisten soll, also den zentralen Informationen, in denen festgehalten wird, wie ein Produkt entworfen, hergestellt und unterstützt wird. Insbesondere ermöglicht es PLM-Software den Herstellern, die Verwaltung und Weiterentwicklung einer Stückliste während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts vom Konzept bis zur Einstellung zu optimieren. Alle Aktivitäten, die eine Stückliste beeinflussen, verändern oder fertig stellen, sind Faktoren, die die operative Effizienz des Herstellers insgesamt beeinflussen und daher unter dem Oberbegriff PLM zusammengefasst werden. Seite 3 von 5 Definition: PLM: Übersicht für die Geschäftsleitung Es ist dabei zu beachten, dass PLM nicht die Technologien umfasst, mit denen die Informationskomponenten in einer Produktstückliste erstellt werden, also beispielsweise MCAD-/ ECAD-Dateien und Konstruktionsberechnungen. Infolgedessen sind Desktoplösungen wie CAD/CAM/CAE-Software und Software für mathematische Berechnungen zwar mit PLM verwandt, stehen aber außerhalb der Reichweite von PLM. Um eine erfolgreiche Verwaltung und Weiterentwicklung der Stückliste eines Produkts sicherzustellen und damit eine erwartungsgemäße Rendite der PLM-Investition, müssen die implementierten Lösungen mindestens folgende Merkmale aufweisen: 1. Einen grundlegenden Satz von unentbehrlichen Kernfunktionen, der von sieben eigenständigen PLM- Komponenten bereitgestellt wird (siehe Tabelle 1), und 2. Eine zentrale, skalierbare Systemarchitektur, die durch hohe Leistung, eine effiziente Datenreplikation und zuverlässige Sicherheitsmechanismen gekennzeichnet ist und darüber hinaus integral, Internet-basiert und interoperabel ist Um die Risiken zu reduzieren und die Gesamtkosten zu senken, sollten PLM-Lösungen darüber hinaus einen ausreichenden Umfang von Out-of-the-Box-Funktionen bieten, um Anpassungen der Software auf ein Minimum zu beschränken. Von besonderer Bedeutung für innovative, zukunftsorientierte Hersteller, die das Potenzial von PLM voll ausschöpfen und sämtliche Vorteile des Wertangebots erleben möchten, sind acht zusätzliche PLM-Komponenten, die erweiterte Zusatzfunktionen bereitstellen (siehe Tabelle 1). PLM gibt uns einen sehr guten Hinweis auf den aktuellen Reifegrad des Produkts. Infolgedessen können wir unsere Prüfungs- und Genehmigungsprozesse feiner abstimmen und einen besseren Einblick in den Reifegrad unserer Produkte erhalten. Brent Barnes, Leiter Dokumentationssysteme, Cochlear Ltd.

4 PLM-FUNKTIONALITÄTEN Unbedingt erforderlich Erweiterte Funktion Dokumentverwaltung Eingebettete Visualisierung Workflow Verteilte Zusammenarbeit Multi-CAD-Datenmanagement Vollständiges Stücklistenmanagement (Kombination von MCAD- und ECAD-Softwareinhalten in einer einzigen Produktstruktur) Änderungs- und Konfigurationsmanagement Fertigungsprozess-Management (MPM) Anforderungsmanagement Programmportfolio-Management (PPM) Quality Lifecycle Management (QLM) Produktanalyse Komponenten- und Zulieferermanagement Serviceinformationen Communitys of Practice Tabelle 1. Diese 15 Komponenten werden in Teil 2 und 3 dieser White Paper-Reihe ausführlich besprochen (Einzelheiten am Ende dieses Dokuments). Hinweis zur Validierung einer Definition Der PLM-Markt ist im Umbruch begriffen. Die Fähigkeiten und Merkmale, die in einer PLM-Lösung als unverzichtbar betrachtet werden, werden neu bewertet, was zu bislang nicht offensichtlichen Ergebnissen führt. Beispielsweise entwickeln zwei große PLM-Softwareanbieter in Anbetracht der Bedeutung der Datenbankkonsolidierung und einer zentralen Architektur und Plattform entsprechende Angebote. Derartige Entwicklungen scheinen die PLM-Definition von PTC zu bestätigen. Die Rolle der Systemarchitektur Im Rahmen der Ausarbeitung einer umfassenden PLM-Definition wurde bisher die Frage beantwortet, aus welchen Komponenten Best-in-Class-PLM-Software besteht. In diesem letzten Abschnitt wird die Definition nun mit einer ebenso wichtigen Frage vervollständigt, nämlich: Wie werden diese Komponenten bereitgestellt? Seite 4 von 5 Definition: PLM: Übersicht für die Geschäftsleitung Drei entscheidende Merkmale Der Einsatz der richtigen Architektur ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche PLM-Implementierung. Wenn PLM-Software beispielsweise alle 15 oben genannten Fähigkeiten zur Verfügung stellt, aber diese auf eine Art und Weise bereitstellt, die fünf verschiedene Datenbanken oder fünf unterschiedliche Benutzerumgebungen erfordert, scheidet die Software als PLM-Lösung aus.

5 Das heißt: Damit eine PLM-Lösung das Wertversprechen von PLM vollständig erfüllt, muss sie die Systemarchitektur nutzen. Diese ist durch hohe Leistung über WANs, eine effiziente Datenreplikation und zuverlässige Sicherheitsmechanismen gekennzeichnet. Sie ist also: Integral. Eine echte PLM-Lösung ist mehr als ein unzusammenhängendes Bündel von Leistungsmerkmalen und Funktionen. Sie muss so aufgebaut sein, dass alle Zutaten wie ein einziges kohärentes System zusammenarbeiten, um die Produktentwicklungsprozesse zu optimieren. Eine zentrale, integrale Architektur basiert auf einem Satz von gemeinsamen Architekturund Technologieebenen ohne redundante, sich überschneidende oder widersprüchliche Module. PLM-Lösungen mit einer integralen Architektur verwenden ein gemeinsames Datenbankschema, ein gemeinsames Geschäftsobjekt und gemeinsame Prozessmodelle sowie eine allgemeine, webbasierte Benutzeroberfläche mit einmaliger Anmeldung und einem einheitlichen Look-and-Feel. Eine derartige Architektur stellt im Wesentlichen eine zentrale, zuverlässige Datenquelle für alle Anwendungen und Arbeitsgruppen bereit. So stellt sie sicher, dass alle Beteiligten im verteilten Unternehmen bei der Produktentwicklung stets auf die aktuellsten und genauesten Informationen zurückgreifen. Internet-basiert. Eine rein Internet-basierte Architektur enthält 100 Prozent reinen Internet-Code und reine Internet-Technologien sowie eine Infrastruktur nach Branchenstandards. Damit ermöglicht sie internen und externen Projektbeteiligten einen nahtlosen Hochleistungszugang zum kompletten digitalen Produkt zur Verfügung und ermöglicht damit die Zusammenarbeit innerhalb einer verteilten Wertschöpfungskette im Rahmen der globalen Produktentwicklung. Interoperabel. Durch den Einsatz von Standardprotokollen ermöglicht eine interoperable Architektur für eine PLM- Lösung den nahtlosen Austausch von Produktinhalten und -prozessen durch die Integration mit Legacy- und Enterprise-Systemen und -Technologies einschließlich heterogener CAD-Anwendungen und Enterprise- Lösungen wie ERP, CRM und SCM. Die gesamte Gruppe wird von dieser neuen Partnerschaft und von einer harmonisierten PLM-Umgebung profitieren. Das führt zu Kosteneinsparungen, einer kürzeren Time-to-Market und besserer Produktqualität. Jean Botti, EADS, Chief Technical Officer Seite 5 von 5 Definition: PLM: Übersicht für die Geschäftsleitung Übersicht Bislang hat PLM beträchtliche Fortschritte in der herstellenden Industrie ermöglicht. Zahlreiche Hersteller haben bereits einige der Bereiche kennen gelernt, in denen PLM ihre Produktentwicklungsprozesse erweitern kann. Unzählige andere versuchen die Technologie besser zu verstehen, um zu erkennen, wie auch sie davon profitieren können. Wenn allerdings Hersteller das volle Potenzial von PLM erschließen wollen, müssen sie zunächst das Wertangebot voll und ganz verstehen. Schließlich können sie nicht wissen, was sie von einem PLM-System erwarten und was sie von ihm fordern können, wenn ihnen nicht bekannt ist, was überhaupt möglich ist. Dieses Dokument hat Ihnen die benötigten Hintergrundinformationen geboten und eine umfassende Definition von PLM dargestellt. Außerdem enthält es eine kurze Erklärung der Komponenten, die in einer Best-in-Class-PLM-Software unverzichtbar sind. Mit diesem Wissen gewappnet sind die Hersteller besser in der Lage, Kaufentscheidungen zu treffen, um maximalen Nutzen aus ihrer PLM-Investition zu erzielen, ihre Prozesse mit optimaler Effizienz zu gestalten und letztendlich ihre Gewinne zu optimieren. Weitere Informationen über die Definitionen und Vorteile der Funktionalitäten einer vollständigen PLM-Lösung finden Sie in folgenden Dokumenten: Teil 2: Definition: PLM Unentbehrliche Kernfunktionen und Teil 3: Definition: PLM Erweiterte Funktionen Unter /go/productlifecyclemanagement erfahren Sie alles darüber, welche Vorteile PLM verspricht. 1. Forrester Research, Inc., ROI of Product Life Cycle Management, Februar IDC Manufacturing Insights, Product Lifecycle Strategies Top 10 Predictions for 2010, Webcast, Gartner Group, Inc., Brant, Kenneth F. und Halpern, Marc; Findings: PLM s Business Value Is Fundamental, Yet Still Not Well-Understood, 1. April , Parametric Technology Corporation (PTC). Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte dieser Seiten werden ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt. Sie können ohne Vorankündigung geändert werden. Die Gewährleistungen für PTC Produkte und Dienstleistungen sind in den ausdrücklichen Gewährleistungsangaben der jeweiligen Produkte und Dienstleistungen festgelegt, und die hierin enthaltenen Informationen enthalten keinerlei zusätzliche Gewährleistung. Verweise auf die Erfolge von Kunden basieren auf den Erfahrungen eines Einzelbenutzers und auf Nachweisen von Kunden. Analytische oder zukunftsorientierte Aussagen über PTC Produkte und Services oder die Märkte, auf denen PTC agiert, sind Aussagen von Analysten, und PTC macht keine Zusicherungen hinsichtlich deren Genauigkeit. PTC, das PTC Logo, Creo, Elements/Direct, Elements/Pro, Elements/ View, Unlock Potential, Think. Create. Believe. und alle PTC Produktnamen und Logos sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von PTC und/oder Tochterunternehmen in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Produkt- oder Firmennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. 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