Bier brauen. Wie braue ich Bier? Projektarbeit. Cristian Rauseo Löwengartenstrasse Rorschach. Abgabe am

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1 Bier brauen Wie braue ich Bier? Projektarbeit Cristian Rauseo Löwengartenstrasse Rorschach Abgabe am Mentoren Alexandra Hug & Robert Kern

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 1 Einleitung 2 Brauprozess Zusammenfassung....5 Anhang.....7

3 Vorwort In der Schule durften wir ein Thema auswählen für die Projektarbeit, das für uns interessant und spannend ist. Nach fünf Wochen brauchten wir ein Endprodukt, das wir unseren Mitschülern präsentieren konnten. Wir hatten in den fünf Wochen, jede Woche zwölf Lektionen Zeit um an der Projektarbeit zu arbeiten. Ich durfte an der Projektarbeit weiter arbeiten oder am normalen Unterricht mitmachen. Während diesen fünf Wochen hatte jeder Schüler und jede Schülerin einen oder zwei Mentoren, ich hatte Frau Hug und Herrn Kern. Dazu begleitete mich ein Projektjournal, indem ich alles protokolieren sollte, was ich alles gemacht habe und was für Erfahrungen ich gesammelt habe. Ich entschloss mich schlussendlich auf das Thema Bier brauen. Als erstes machte ich mich im Internet schlau, da habe ich viele Bierbraukästen gefunden, Da ich es jedoch selber herstellen wollte ohne Fertigmischungen, wollte ich so etwas nicht. Ich fragte im Kornhausbrau nach ob ich es dort machen könnte. Am durfte ich mit Lukas Mosimann, der ein Hobbybrauer und Teilinhaber der Brauerei Kornhausbrau in Rorschach ist, das Bier brauen. Wir trafen uns um 8:30 Uhr im Kornhausbrau in Rorschach und besprachen als erstes den Tagesablauf. Einleitung Mit diesem Projekt möchte ich meine Erfahrungen festhalten und mit meiner Klasse teilen. Die Idee wie ich auf dieses Thema für das Projekt gekommen bin, war weil ich Interesse habe an Gärungen. Meine erste Wahl war Champagner jedoch ging das zu lange und ich dachte, das Bierbrauen zu einfach wäre, jedoch stellte es sich als aufwendige und sehr spannende Arbeit dar und ich würde es jedem empfehlen der Spass an Bier hat und eine Erfahrung sammeln will. Ich habe eine Vorliebe für Bier und Gärungen von dem her passt dieses Thema schon ganz gut zu mir.

4 Brauprozess Als erstes muss man sich das Arbeitsmaterial zu recht legen und alles sehr hygienisch halten. 1.Guss Danach füllt man die Pfanne mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser und erwärmt es. Das Trinkwasser, das aus dem Hahnen kommt, ist qualitativ hochwertig und kann dadurch gebraucht werden. Das Wasser ist der wichtigste Bestandteil eines Bieres, da dieses zu 90% daraus besteht und ist mit seiner Qualität ausschlaggebend für den Geschmack und den Charakter. 2.Malz schroten Der zweite grosse Bestandteil eines Bieres ist das Malz. Vor dem Brauen muss das gemälzte Getreide geschrotet werden. So bietet das entstandene Trockenschrot den Enzymen aus dem Korn eine grössere Angriffsfläche, und somit kann mehr Stärke in Zucker umgewandelt werden. Das Malz beeinflusst ausserdem die Farbe und den Geschmack des Bieres.

5 3.Maischen Im vorgewärmten Hauptguss wird zum Einmaischen das Malz hinzugeben. Durch Erwärmen und Rasten der Maische in den verschiedenen Temperaturstufen wandeln die in den Malzkörner natürlich vorhandenen Enzyme die Stärke des Getreides in lösliche Malzzucker um. Dieser Zucker ist in der Würze gelöst und wird während des späteren Gärprozesses in Alkohol und Kohlendioxid gespalten. 4.Maische in Läuterbottich umfüllen Nach dem Maischen kommt die Maische in den Läuterbottich und wird noch einmal gut umgerührt und min. 10 Minuten ruhen gelassen, damit sich die Feinpartikel absenken. 5.Läutern Dabei wird die Würze vom Treber getrennt, indem sich die festen Bestandteile der Malzkörner auf dem Siebboden des Läuterbottichs absetzen und die Würze unten abfliessen kann. Damit der ganze Malzzucker mit der Würze abfliesst, wird er mit warmem Wasser, dem so genannten Nachguss, aus dem Treber gewaschen.

6 6. Würzekochen und Hopfengabe Die so gewonnene Ausschlagwürze wird nun min. 60 bis 90 Minuten lang gekocht. Mit der Hopfengabe wird das bittere und das typische Aroma bestimmt. Durch den Hopfen erhält das Bier seine entspannende Wirkung. Auf natürliche Weise wird dadurch die Haltbarkeit des Bieres erhöht. 7. Whirlpool Der während des Kochens entstandene Heisstrub wird für das Bier nicht gebraucht. Durch kräftiges Rühren der Kochwürze und anschliessen dem Ruhen für min. 10 Min. setzt sich der Heiss- Trub kegelförmig am Boden der Würzpfanne ab.

7 8.Hisstube.Abscheldung Mit einem Würzseiher wird jetzt die Kochwürze klar abgezogen. Der Heisstrub besteht aus Malz-Eiweiss und Trübstoffen, der auf diese Weise aus der Würze ausgefällt wird. 9. Würzekühle und belüften Bevor nun die Hefe hinzugefügt werden kann, muss die bis zu 100 C heisse Kochwürze auf 20 C abgekühlt werden. Ansonsten würden die Hefebakterien sofort abgetötet und könnten den Malzzucker nicht mehr in Alkohol umwandeln. Damit die Würze abkühlt, wird sie aus dem Bottich abgelassen, durch ein Kühlsystem gepumpt und anschliessend wieder dem Bottich zugeführt. Durch das hinein plätschern in den Bottich wird Sauerstoff unter die Würze gemischt, welcher von der Hefe zur Vermehrung gebraucht wird. Die Hefe ist ein Sporenpilz, welcher den Malzzucker in der Würze zu Alkohol und Kohlendioxid umwandelt. Ab ca. 12 vol. % stirbt die Hefe allerdings ab, was die Herstellung von Starkbieren erschwert. Nach der Beigabe der Hefe wird das Bier in Fässern ca. zwei Wochen gelagert. Während dieser Zeit gärt das Bier und die Hefe wandelt den Zucker in Alkohol um. Da bei diesem Vorgang fast gleich viel Kohlendioxid wie Alkohol entsteht, muss das Fass über ein Druckausgleichsventil verfügen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das entstehende Kohlendioxid das Fass sprengt. Nach der Hauptgärung wird das Bier nachgezuckert, in Flaschen abgefüllt und unter Druck nachgegärt. Anschliessend werden die Flaschen im Kühlschrank gelagert, wodurch sich das restliche Kohlendioxid im Bier löst und zu Kohlensäure wird.

8 Zusammenfassung Hier nochmal in der Zusammenfassung, beim Bier brauen sind die Kriterien Hygiene, Wasserqualität, Reinheit der Rohstoffe und richtigen Brauzeiten zu achten wichtig. Wenn die Stammwürze gut abgelaufen ist und man keine Fehler gemacht hat, kommt man zu der Gärung. Nach der Gärung ist kommt der letzte Punkt das Bier geniessen, und Prost.

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