Die Schüler können den Text detailliert verstehen, indem sie ein Mindmap

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1 Aufgabe 1: Was kann die Wissenschaft? Die Schüler können den Text detailliert verstehen, indem sie ein Mindmap zusammenstellen und die Informationen aus zwei Texten vergleichend in die Tabelle eintragen Lerner der Niveaustufe B1 Vorbereitung: Gruppen bilden1 Text Was kann die Wissenschaft? als Vorarbeit aufgeben Zeit: 15 Min Was kann die Wissenschaft? 1. Lest das zusätzliche Kapitel im Buch Was kann die Wissenschaft? 2. Sammelt die wichtigsten Informationen stichwortartig in einem Mindmap Klonen heute

2 3. Vergleicht den beschriebenen Stand der Wissenschaft mit dem im Roman dargestellten Experiment Wissenschaft heute Roman 4. Analysiert, wie weit die Phantasie der Autorin reicht, welche der im Roman beschriebenen Schritte des Experiments schon heute möglich sind? Aufgabe 2: Tipps zur Namensfindung Die Schüler können ihre Meinung argumentiert formulieren, indem sie einen Text selektiv lesen, einzelne Tipps stichwortartig aufschreiben, sie dann als Argumente in ihrer Meinung nennen Lerner der Niveaustufe A2 Sozialform: Gruppenarbeit Vorbereitung: Gruppen bilden, Arbeitsblätter verteilen. Zeit : 20 Min

3 Tipps zur Namensfindung 1. Wie werden Mutter und Tochter im Roman genannt, macht eine Liste der Namen 2. Lest die Meinung von Knud Bielefeld Wie wichtig ist es, den richtigen Vornamen zu finden? Ihr Kind wird zwar mit dem Namen sein Leben lang identifiziert werden, trotzdem wird der Name nicht die ganze Persönlichkeit bestimmen. Manche Vornamen verbinden wir mit bestimmten Verhaltensweisen oder Lebenseinstellungen. Vom sprichwörtlichen dummen August über Manni, dem Mantafahrer ist man schnell bei Detlef, dem schwulen Frisör angelangt. Das heißt aber nicht, dass der Vorname den Charakter eines Kindes prägt. Verwerfen Sie darum schnell den Gedanken, Ihre Tochter Barbie zu nennen, nur weil Sie sich eine Blondine mit Wespentaille wünschen. Beziehen Sie auch Familientraditionen in Ihre Überlegungen ein. Der Brauch, dem Erstgeborenen den Vornamen des Vaters zu geben, ist allerdings sehr aus der Mode gekommen. Gut möglich ist aber, dass in Ihrem Familienstammbaum in früherer Zeit ein Vorname geführt wurde, der inzwischen wieder zu den populären Namen gehört. Sie wollen sicher nicht alle Vorschläge aus dem Kreis Ihrer Freunde, Kollegen und Verwandten aufgreifen. Solange Sie das Kind aber nicht alleine aufziehen wollen, werden Sie den Namen zumindest gemeinsam mit Ihrem Partner aussuchen. Mein Vorschlag: Machen Sie zunächst getrennt voneinander Listen mit Namen, die Ihnen gefallen. Beim Vergleichen werden Sie dann schnell sehen, ob Sie auf einer Linie sind oder ob Sie Kompromisse eingehen müssen. (http0//www.beliebte-vornamen.de) 3. Welche Tipps formuliert Knud Bielefeld, fasst sie stichwortartig zusammen: 4. Formuliert eure eigenen Tipps zur Namensfindung 5. Wie findet ihr, hat die Mutter ihrer Tochter einen guten Namen gegeben? Begründet eure Meinung mithilfe der Tipps, die ihr formuliert habt. Zeit: 20 Minuten

4 Aufgabe 3: Entsprechungen: Welches Zitat entspricht dem Inhalt des Romans am besten Die Schüler können den Inhalt des Textes zusammenfassen, indem sie ein Zitat nennen, das ihrer Meinung nach den Inhalt des Textes am besten widerspiegelt Lerner der Niveaustufe A2 Sozialform: Einzelarbeit, Plenum Internet-Quelle: Zeit: 10 Min Lest die Zitate von bekannten Personen; Einigt euch darüber, welches Zitat eurer Meinung nach am besten den Inhalt des Romans widerspiegelt; Begründet eure Meinung und stellt sie im Plenum dar; Ihr habt dafür 10 Minuten Zeit: Kinder sind die lebenden Botschaften, die wir einer Zeit übermitteln, an der wir selbst nicht mehr teilhaben werden. Neil Postman (*1931), amerikanischer Medienkritiker Kinder sind ein Trost im Alter und ein Mittel, es rascher zu erreichen. Rudolf Fernau ( ), deutscher Schauspieler An seinen Vorfahren kann man nichts ändern, aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird. François de La Rochefoucauld, , französischer Schriftsteller Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein, , deutscher Physiker und Nobelpreisträger Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit. Berthold Auerbach, , deutscher Schriftsteller

5 Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind. Aristoteles, griechischer Philosoph Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben. Marie von Ebner-Eschenbach , österreichische Schriftstellerin Erst wenn man genau weiß, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. Erich Maria Remarque, , deutscher Autor Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher. Konrad Adenauer, , 1. Bundeskanzler von Deutschland Mit den Kindern muss man zart und freundlich verkehren. Das Familienleben ist das beste Band. Kinder sind unsere besten Richter. Otto von Bismarck, , Gründer und 1. Kanzler des deutschen Reiches Eine Gemeinde kann ihr Geld nicht besser anlegen, als indem sie Geld in Babies steckt. Winston Curchill, , britischer Politiker und Nobelpreisträger

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