«DIE MEISTEN DINGE, DIE WIR LERNEN, LERNEN WIR VON DEN KUNDEN.»

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1 Weiterbildungs-Angebot 2011

2 vorwort WeiterBildungs-angeBOt 2011 liebe mitarbeiterinnen, liebe mitarbeiter Mit Freude überreichen wir Ihnen das Weiterbildungs-Angebot 2011 der en, und sowie des Head Office. Die Bereitschaft zu zeigen, von unseren Kunden zu lernen, heisst auch, die Kundenbedürfnisse zu kennen. So geschieht Weiterbildung im Grunde genommen jeden Tag; immer dann, wenn wir uns im Kundenkontakt befinden. Hört und sieht man dabei genau hin, wird man auf diese Weise immer etwas dazulernen. Für eine kontinuierliche Verbesserung ist die Kundenorientierung ein zentrales Element. Kurse und Seminare wie «Perspektivenwechsel», «Der Unterschied der den Unterschied ausmacht» sowie «Kundenorientierung Grundtraining bzw. Fortgeschrittene» bilden somit einen Rahmen um diese Thematik und sollen dazu beitragen, die Sinne für Kundenbedürfnisse auf eine neue Art zu schärfen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude beim Besuch der verschiedenen Seminare und Weiterbildungen. Herzlichen Dank für Ihre Bereitschaft, sich stetig weiterzuentwickeln. Zürich, im November 2010 Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen wieder ein breites Angebot an Weiterbildungen in den Bereichen Pflege, IT, Kommunikation/Coaching und Freizeit an. Wir sind überzeugt, dass wir Ihnen mit diesem Angebot viele neue und hilfreiche Erkenntnisse vermitteln können. Ihre Kursanmeldungen richten Sie bitte an die in der Kursbeschreibung angegebene Kontaktadresse. Die Kosten für Freizeitkurse werden jeweils im Kursmonat direkt von Ihrem Lohn abgezogen. Bei Fragen zum Weiterbildungsangebot können Sie sich gerne an Ihre Personalabteilung wenden. Auch Ihre Anregungen und Ideen sind uns jederzeit willkommen. «DIE MEISTEN DINGE, DIE WIR LERNEN, LERNEN WIR VON DEN KUNDEN.» Charles Lazarus, geboren 1923, Spielwarenhersteller Toys R Us Daniel Liedtke Direktor Nicolaus Fontana Direktor Stephan Eckhart Direktor Lukas Gerber Leiter Personal Ursula Buchs Leiterin Personal Magnus Oetiker Chief Hospital Services Officer 2 3

3 Inhaltsverzeichnis Weiterbildungs-Angebot Vorwort Anmeldeverfahren und Einladung Für alle Mitarbeitenden Persönlichkeit und Kommunikation Coaching Days Eile mit Weile erfolgreiches Zeitmanagement im hektischen Arbeitsalltag Konstruktiv kommunizieren auch bei Konflikten Kundenorientierung: Grundtraining Kundenorientierung: Fortgeschrittene Mit Mentaltraining zum persönlichen Erfolg Basis 1 Mentaltraining, Vertiefungsseminar Basis 2 Perspektivenwechsel Service und Dienstleistung Unsere Patienten unsere Gäste Der Unterschied der den Unterschied ausmacht Veränderungen na und? Informatik Excel 2003 effizient nutzen Excel 2003 Tipps und Tricks Office 2003 für Profis Outlook 2003 Tipps und Tricks PowerPoint 2003 Word 2003 grosse Dokumente und Serienbriefe Word 2003 effizient nutzen Visio 2003 Grundlagen Visio 2003 effizient nutzen Diverses Aus Fehlern wird man klug Basic Life Support BLS (Basic Life Support)/Grundkurs medizinische Laien Besser kommt von gut Bildungssystematik der Pflegeberufe Brandverhütung/Brandbekämpfung Brandverhütung/Brandbekämpfung Die meisten Fehler sind Irrtümer Gemeinsam Gutes noch besser machen Hygiene für alle Mitarbeitenden Kurs zur nachberuflichen Zukunft Pensionskasse Projekte erfolgreich abschliessen Praxis-Werkstatt Freizeit Gesundheit und Bewegung Pasta & Pasta Süsse Verführungen Verführungen im knusprigen Mantel Für alle Führungskräfte der Privatklinikgruppe Erfolgsmotor der vernetztes Denken Führungskräfte-Entwicklung Gesunderhaltung der Mitarbeitenden Management-Planspiel Leadership für Bereichsleiter/-innen Mitarbeitende gerecht qualifizieren und akzeptierte Beurteilungsgespräche führen Refresher für Führungskräfte 4 5

4 Für alle Pflegepersonen Fachtagungen Gemeinsam gegen Schmerzen Herz Medikamente Pflege beim Patienten mit Hüfttotalprothese Pflege beim Patienten nach neurochirurgischen Eingriffen Pflege in der Urologie Wirbelsäulenerkrankungen Pflegepersonen Abläufe im Zentrallabor Zürich Basic Life Support und AED-Grundkurs Basic Life Support und AED-Refresherkurs EKG-Rhythmusinterpretation Ernährung und Osteoporose Handhabung Thoraxdrainage (PLEUR-EVAC) Infekterfassung und Prävention nosokomialer Infektionen Isolationen Kinästhetik Grundkurs Legen von Infusionen/Blutentnahmen bei schwierigen Venenverhältnissen Mangelernährung Multiresistente Erreger Neue Nachdiplomstudiengänge Intensiv-, Anästhesieund Notfallpflege Der neurochirurgische Patient aus Sicht der Physiotherapie Pflege dokumentieren Pflege von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1/2 sowie Umgang mit Insulinpumpen Pflege von Patienten nach intrakraniellen neurochirurgischen Eingriffen Psychosoziale und spirituelle Aspekte im Sterbeprozess Spirituelle Aspekte im Pflegealltag Sondenernährung Stroke Center Therapie des fazio-oralen Trakts F. O. T. T. Tracheotomiepflege V.A.C.-Therapie Tipps und Tricks für Anwender Pflegepersonen Ärztereferate zu verschiedenen Krankheitsbildern BLS (Basic Life Support) und AED-Grundkurs Professionals BLS (Basic Life Support) und AED WK für Professionals Delegation zwischen diplomierten Pflegefachpersonen und FaGe Essensprozess Handhabung Thoraxdrainage Hygiene für Pflegehilfspersonal Hygiene für diplomiertes Pflegefachpersonal Kurzweiterbildungen zu Pflegethemen Labor, Laborwerte und Laborresultate, Umgang mit EC-Konzentraten Peripherer Venenkatheter/Periphere Blutentnahme Pflegeforen für Pflegehilfen Wundbehandlung (Coloplast) Wundbehandlung Vakuumtherapie Für alle Mitarbeitenden der Anwenderkurs Microsoft PowerPoint Anwenderkurs digitale Fotografie BLS-Kurs nach SRC-Richtlinien (Basic Life Support) BLS-AED-Kurs SRC (Basic Life Support und AED) Brandschutzkurs 6 7

5 Anmeldeverfahren und Einladung Die bzw. die Vorgesetzten entscheiden über die Teilnahme und die Kostenbeteiligung. Mitarbeitenden anderer en der Privatklinikgruppe steht die Kursteilnahme offen, sofern genügend Platz vorhanden ist. Kursanmeldung Die Anmeldung erfolgt mit dem Formular «Interne Kursanmeldung» und muss vom direkten Vorgesetzten visiert werden. Anschliessend wird das Formular an die in der Kursbeschreibung aufgeführte Abteilung weitergeleitet. Ausnahme: Die Abteilungsleitungen Pflege der können die Fachweiterbildungen Pflege im Explorer, Laufwerk I, elektronisch anmelden. Einladung/Anmeldebestätigung Die Einladungen/Anmeldebestätigungen werden spätestens 2 Wochen vor Kursbeginn an die Teilnehmenden oder Abteilungsleitungen verschickt. Für die Fachweiterbildungen Pflege der werden keine verschickt. Kursabmeldungen Bis 30 Tage vor Kursbeginn sind Abmeldungen möglich, müssen jedoch durch den direkten Vorgesetzten erfolgen. Ab diesem Zeitpunkt werden Abmeldungen nur bei Unfall/Krankheit oder aus wichtigen persönlichen Gründen kostenlos akzeptiert (Arztzeugnis bzw. schriftliche Begründung muss vorliegen und über den direkten Vorgesetzten der Personalabteilung eingereicht werden). In allen anderen Fällen wird eine Kostenbeteiligung in der Höhe von CHF 200. pro Kurstag bzw. CHF 100. für einen halben Kurstag erhoben. Diese Kosten werden direkt mit dem Lohn verrechnet. Gewährung von Arbeitszeit Die stellt Mitarbeitenden im ungekündigten Arbeitsverhältnis die notwendige Zeit für den Kursbesuch zur Verfügung (sofern budgetiert und bewilligt). Somit ist die Kurszeit als normale Arbeitszeit anzurechnen. Dauern Kurs-, Reise- oder Aufenthaltszeit länger als die sonst übliche Arbeitszeit, lässt sich daraus durch die Mitarbeitenden kein Recht auf Überstundenentschädigung ableiten. Für Teilzeitmitarbeitende wird keine Mehrstundenentschädigung ausbezahlt. Spesen Für Transport und Verpflegung können keine Spesen abgerechnet werden. Kursbestätigung Für besuchte Kurse von mindestens 3-tägiger Dauer wird eine Kursbestätigung ausgestellt. Kurse von kürzerer Dauer werden im persönlichen Bildungspass (Abgabe durch die Personalabteilung und/oder den Pflegedienst) eingetragen. Freizeitkurse Für die Freizeitkurse werden die Kurskosten über den Lohn abgerechnet, und zwar im Monat, in dem der Kurs stattfindet. 8 9

6 Für Alle Mitarbeitenden Persönlichkeit und Kommunikation Coaching Days Coaching ist eine individualisierte Beratung mit dem Ziel, dass die Mitarbeitenden ihre eigene Rolle im Unternehmen eigenständig besser ausgestalten, um erfolgreicher zu sein. Der Coach hilft dem Coachee dabei, einen beruflichen Klärungs-, Neuorientierungs- und Veränderungsprozess optimal zu gestalten. Die Mitarbeitenden erhalten die Möglichkeit, ihre Fragestellungen/Probleme im alltag mit einer neutralen Person zu reflektieren, neue Fertigkeiten zu entdecken und Handlungsalternativen zu entwickeln. Die Gespräche werden absolut vertraulich behandelt. Die maximal 1,5-stündigen Gespräche können von Einzelpersonen oder Gruppen beansprucht werden. Förderung des Mitarbeitenden oder einer Gruppe von Mitarbeitenden Möglichkeit, einer Problemstellung den gewünschten Rahmen zu geben Eigenes Verhalten reflektieren Hineinwachsen in neue berufliche Aufgaben Klärung und Ausüben der Berufsrolle Schwierige Gespräche wie Reklamationen, Konflikte Motivationsprobleme Entscheidungsunsicherheit im Beruf usw. Zielgruppe Alle Mitarbeitenden der Dauer Jeweils 1,5 Stunden Leitung Corinne Scheiber, Personalentwicklung, dipl. Coach NDSFH Kursort, Sitzungszimmer 2 Kursdaten Individuelle Terminvereinbarung Anmeldung oder T

7 Eile mit Weile Erfolgreiches Zeitmanagement im hektischen Arbeitsalltag Konstruktiv kommunizieren auch bei Konflikten Wie gelingt es Ihnen noch besser, Termine, Tagesplanung und Prioritätenlisten unter einen Hut zu bringen? Sie analysieren Ihre Arbeitssituation, finden Ihre Zeitdiebe und erkennen Ihre eigenen Ressourcen und Stärken. Auf diesen Grundlagen optimieren Sie Ihr persönliches Zeitmanagement. Die grosse Wirkung kleiner Veränderungen im Tagesablauf wird Sie überzeugen. lernen, ihre persönlichen Strategien für ein optimales Zeitmanagement zu entwickeln sich konkrete zu setzen und Veränderungsmassnahmen zu planen auf veränderte Rahmenbedingungen und Neuerungen rasch und unkompliziert zu reagieren und trotzdem massvoll mit ihren eigenen Ressourcen umzugehen Grundsätze der Zeitplanung (Priorisierung der Aufgaben, Arbeitstechniken und Tages gestaltung, Pausen, Zeitreserven) Individuelle Analyse des eigenen Arbeitsstils Zeitdiebe und Störfaktoren erkennen Delegieren und abgrenzen Persönliche Ressourcen stärken und Stressfallen vermeiden Zielsetzungen und Massnahmenplanung zur Optimierung der eigenen Arbeitssituation Zielgruppe Alle Mitarbeitenden Dauer 1 Tag Leitung Marianne Gerber, plc-communications GmbH, dipl. Kommunikationstrainerin, Ausbilderin FA Kursort Extern, Raum Zürich Kursdatum 8. April 2011 Anmeldung Personalsekretariat, Obschon zwischenmenschliche Konflikte eigentlich etwas Alltägliches sind, steht man ihnen gegenüber oft hilflos da. Die weitverbreiteten Strategien des Kampfes oder des Rückzugs führen bloss zu Siegern und Verlierern, jedoch nicht zu konstruktiven, nachhaltigen Lösungen. Es sind nicht komplizierte Regeln und Techniken, die schwierige Gespräche einfacher machen. Vielmehr braucht es sachliche Wahrnehmung, Wissen um die Dynamik von Konflikten, Gesprächstraining und etwas Mut. In diesem Seminar erfahren und üben die Teilnehmenden die Ansatzpunkte für einen gelasseneren Umgang mit Konflikten. lernen die Entstehung und die Dynamik von Konflikten kennen lernen, das eigene Verhalten in Konflikten zu überprüfen lernen, konstruktive Gesprächstechniken anzuwenden Ausgehend von der persönlichen Situation der Teilnehmenden wird der Inhalt nach folgenden Punkten bearbeitet: Wann ist ein Konflikt ein Konflikt? Wahrnehmung und Bewertung: 3 Sichtweisen: meine, deine und die Wahrheit Was sind meine eigenen typischen Beiträge zur Konfliktentstehung und zur Konfliktlösung? die Eskalationsstufen und die Deeskalation von Konflikten hilfreiche Gesprächstechniken für den Alltag, um Konflikte zu vermeiden bzw. zu lösen Arbeit an Beispielen der Teilnehmenden Transfer in den Alltag Zielgruppe Dauer Leitung Alle Mitarbeitenden 1 Tag Andreas Gerber, Organisationspsychologe FSP, Geschäftsleiter SPA AG, Zentrum für Kommunikation, Bern Extern, Raum Zürich Kursort Kursdatum 12. Mai 2011 Anmeldung Personalsekretariat, 12 13

8 Kundenorientierung: Grundtraining Kundenorientierung: Fortgeschrittene Anhand von eigens entwickelten Szenen für die trainieren und erhöhen alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt ihre Kompetenz, auch in schwierigen Situationen gelassen und freundlich zu bleiben und das Produkt optimal nach aussen zu vertreten. Denn die Wahrnehmung der durch interne und externe Kunden wird in erster Linie durch das Verhalten der Mitarbeitenden geprägt. reflektieren ihre Einstellung zum Kunden/zur Kundin erkennen individuelle Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer Kundenorientierung im jeweiligen Arbeitsfeld optimieren ihre Kommunikationskompetenz im Umgang mit internen und externen Kunden schulen ihre Fähigkeit, mit Belastungen professionell umzugehen erleben ihre Dienstleistung als wertvolles Produkt und gewinnen damit an Selbstvertrauen In Zusammenarbeit mit dem forumtheater zürich wurden verschiedene Szenen nach Vorgaben der erarbeitet. Diese Modellszenen sind so aufgebaut, dass sie typische Schwierigkeiten im Umgang mit Kunden aufzeigen. Nach Bedarf können die Szenen so adaptiert werden, dass sie spezifische Probleme der Teilnehmenden in den jeweiligen Trainings aufgreifen. Themen sind: Empfang Situation im Patientenzimmer, Restaurant, Ärztezentrum Umgang mit Reklamationen/Beschwerden Zielgruppe Alle Mitarbeitenden der Dauer 1,5 Stunden Leitung Corinne Scheiber, Personalentwicklung Kursort, Sitzungszimmer 1 3 Kursdaten Daten werden den verantwortlichen AL mitgeteilt Anmeldung Erfolgt über die jeweiligen Vorgesetzten Ausgehend vom Grundkurs wird in komplexen, eigens für die entwickelten Szenen der Umgang mit Kunden in schwierigen Situationen trainiert. Das Training wurde um die Themen Umgang mit Besuchern/Angehörigen und Ärzten erweitert. Dabei geht es wie im Grundtraining darum, gelassen und freundlich zu bleiben und das Produkt optimal nach aussen zu vertreten. vertiefen und reflektieren ihre Einstellung zum Kunden/zur Kundin erkennen individuelle Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer Kundenorientierung im jeweiligen Arbeitsfeld optimieren ihre Kommunikationskompetenz im Umgang mit internen und externen Kunden schulen ihre Fähigkeit, mit Belastungen professionell umzugehen erleben ihre Dienstleistung als wertvolles Produkt und gewinnen damit an Selbstvertrauen In Zusammenarbeit mit dem forumtheater zürich wurden verschiedene Szenen nach Vorgaben der erarbeitet. Diese Modellszenen sind so aufgebaut, dass sie typische Schwierigkeiten im Umgang mit Kunden aufzeigen. Nach Bedarf können die Szenen so adaptiert werden, dass sie spezifische Probleme der Teilnehmenden in den jeweiligen Trainings aufgreifen. Themen sind: Umgang mit Besuchern/Angehörigen Umgang mit Ärzten Pflegesituation unter Zeitdruck Zielgruppe Alle Mitarbeitenden der Dauer 1,5 Stunden Leitung Corinne Scheiber, Personalentwicklung Kursort, Sitzungszimmer 1 3 Kursdaten Daten werden den verantwortlichen AL mitgeteilt Anmeldung Erfolgt über die jeweiligen Vorgesetzten 14 15

9 Mit Mentaltraining zum persönlichen Erfolg BASIS 1 Mentaltraining, Vertiefungsseminar BASIS 2 Mit Mentaltraining können die eigenen Kräfte besser eingesetzt und effizienter genutzt werden, denn Sie fokussieren Ihre inneren Kräfte auf das, was Sie erreichen wollen: Der Erfolg beginnt im Kopf! Sie setzen die Kraft der Gedanken ein und aktivieren Ihr Unterbewusstsein, um Ihre individuellen zu erreichen. Das Mentaltraining ist der natürliche Entwicklungsweg des Lebens zur Entfaltung des physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Potenzials in jedem Menschen. Die Intuition wird gefördert und hilft Ihnen dabei, dass Sie stets die richtigen Entscheidungen treffen. Diese Techniken muss man genauso wie laufen, sprechen oder Velo fahren erlernen! lernen, das Mentaltraining selbstständig in allen Bereichen des Lebens einzusetzen eigene zu formulieren und sich selbst optimal mit Mentaltraining zu unterstützen, u. a. in Stresssituationen am Arbeitsplatz die steigenden Anforderungen der Zukunft besser zu meistern und schneller zu persönlichem Erfolg zu kommen zu erkennen, wie man mit der Veränderung der eigenen Einstellung das Leben so ändern kann, wie man es haben möchte Einführung in die Grundlagen des Mentaltrainings Erlernen und Anwendung mentaler Techniken und Methoden Zusammenhänge von Tages-, Unter- und Überbewusstsein erkennen Anwendung der DWF-Formel (Denken/Fühlen/Wollen) Gesetz von Ursache und Wirkung erkennen Nutzung der Kraft der Gedanken zur Programmierung des eigenen Erfolgs Umgang mit Stresssituationen am Arbeitsplatz und Wünsche definieren und visualisieren Praktische Übungen für die Erweiterung der Denkweise Zielgruppe Alle Mitarbeitenden Dauer 1 Tag Leitung Daniel Krenn, dipl. Mentaltrainer ILP, eidg. dipl. Sozialversicherungsfachmann Kursort Extern, Raum Zürich Kursdaten 9. März 2011, 22. Juni 2011, 30. November 2011 Anmeldung Personalsekretariat, Für Personen, die bereits das BASIS-1-Seminar besucht haben. Im Vertiefungsseminar lernen Sie, mit verschiedenen Elementen zum gezielten beruflichen und privaten Erfolg zu kommen. repetieren und vertiefen das Grundwissen des Mentaltrainings lernen Präventionsmassnahmen zum Thema Burnout kennen lernen, wie man mit Veränderungen positiv umgehen kann lernen, das Mentaltraining noch gezielter in allen Bereichen des Lebens anzuwenden erlernen die selbstständige Anwendung der progressiven Muskelrelaxation nach Jacobsen lernen, dass man mit positiver Einstellung noch mehr erreichen kann als bisher Erfahrungsaustausch, wie ging es weiter mit Mentaltraining? Repetition der Grundelemente vom Basisseminar Refreshmodul Check der eigenen mentalen Stärke Umgang mit Veränderungen am Arbeitsplatz we take care Was ist Intuition und wie kann ich diese nützlich anwenden? Was ist Burnout? Früherkennung und Prävention mit Selbsttest Festigung und Vertiefung von Fantasiereisen Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen mit Intensivübung Think positive mit positiver Grundeinstellung erreichen Zielgruppe Alle Mitarbeitenden Dauer 1 Tag Leitung Daniel Krenn, dipl. Mentaltrainer ILP, eidg. dipl. Sozialversicherungs fachmann Kursort Extern, Raum Zürich Kursdaten 2. Februar 2011, 25. Mai 2011, 7. September 2011 Anmeldung Personalsekretariat, 16 17

10 PERSPEKTIVENWECHSEL Service und Dienstleistung Der Alltag der Mitarbeitenden in der ist geprägt von anspruchsvollen Aufgaben und unterschiedlichsten Begegnungen. Letzteres betrifft einerseits den Kontakt mit den Patienten und andererseits die Mitarbeitenden selber, kommen sie doch aus verschiedenen Nationen bzw. Kulturen. In ihrer Arbeit werden die Mitarbeitenden daher immer wieder mit anderen Sichtweisen und Werten konfrontiert. Auf diese stets souverän zu reagieren, fordert ein Höchstmass an Flexibilität und Verständnis gegenüber den anderen. Dieses Verständnis für den bzw. die anderen zu fördern, ist die Zielsetzung dieses Seminars. Die Mitarbeitenden sollen angeregt werden, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen und ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen oder gar zu verändern. Erkennen von Sichtweisen in Bezug auf die Eigen- und die Fremdwahrnehmung Auseinandersetzung mit eigenen und fremden bzw. anderen Verhaltensweisen Einflussnahme der eigenen Biographie/Persönlichkeit auf die Arbeit mit Patienten und Mitarbeitenden Erarbeiten von konkreten Schritten zur Veränderung des persönlichen Verhaltens im beruflichen Alltag Begegnung mit unterschiedlichen Sichtweisen und kulturellen Werten Verstehen von unterschiedlichen Kommunikations- und Verhaltensmustern Persönliche und kulturelle Werte als Ausdruck von Persönlichkeit und Identität Entwickeln des persönlichen Verhaltens im Alltag Transfer in den Alltag Zielgruppe Dauer Leitung Alle Mitarbeitenden 1 Tag Astrid S. Frielingsdorf, Dozentin für Personal- und Sozialentwicklung (BFH), dipl. systemischer Coach und Trainer Extern, Raum Zürich Kursort Kursdatum 15. Juni 2011 Anmeldung Personalsekretariat, Der erste Eindruck ist entscheidend. Speziell in einer Privatklinik hat der Patient/Gast neben der normalen medizinischen und pflegerischen Leistung hohe Ansprüche an die Dienstleistung und die Servicequalität. kennen die Verhaltensregeln und Umgangsformen der sind sensibilisiert auf die Bedürfnisse der Kunden gehen konstruktiv mit Reklamationen um kennen die Angebote und Möglichkeiten in der Gastgeberrolle Aufgabenbereich der Guest Relations Umgangsformen und Verhaltensregeln Kommunikationsformen Auftreten und Verhalten im Umgang mit Patienten, Gästen, Arbeitskollegen/-innen Umgang mit Reklamationen Uhr: Service und Dienstleistung Hygiene Uhr: Aufgabenbereich Florist Küche/Angebot/Bestellungen Vorstellung des Pflegedienstes Belegarztsystem Zielgruppe Alle Mitarbeitenden der, die im direkten Kontakt mit Patienten stehen Dauer Uhr Leitung Mitarbeiterin Guest Relations Kursort Weiterbildungsraum 2. Stock, Seestrasse 323 Kursdaten 3. Januar 2011, 1. März 2011, 2. Mai 2011, 4. Juli 2011, 1. September 2011, 1. November 2011 Anmeldung Sekretariat Pflegedienst, Anmeldeschluss jeweils 2 Wochen vor Termin 18 19

11 Unsere Patienten unsere Gäste DER UNTERSCHIED DER DEN UNTERSCHIED AUSMACHT analysieren und kennen die Bedürfnisse unserer Gäste können Massnahmen für den Alltag ableiten können mit kleinen, aber wirksamen Dingen den Patienten überraschen setzen neue Massstäbe kennen die Werte der Teamkultur Was ist eine gute Dienstleistung? Der Blick durch die Gästebrille: Umfeld Gewohnheiten Ansprüche Die Servicekette Der Blick in die Top-Hotellerie (Blick hinter die Kulissen des Hotel Hyatt Zürich) Mit offenen Augen und Kreativität zum Erfolg Umgang mit Reklamationen Teamkultur mittendrin statt nur dabei: «Together we can do more» Zielgruppe Alle Frontmitarbeitenden der Dauer Uhr Leitung Manfred Hofmann (BL-Dienste ) Kursort Hotel Hyatt, Zürich Kursdaten 15. März 2011, 30. August 2011, 29. November 2011 Anmeldung Sekretariat Pflegedienst, Anmeldeschluss jeweils 2 Wochen vor Termin Kosten Pro Teilnehmer ca. CHF 200. Wenn man von Deutschland hinüber zur Schweiz schaut, glaubt man häufig, dass es punkto Sprache und Kultur nur unwesentliche Unterschiede gibt. Kommt man dann aber in die Schweiz, wird man schnell eines Besseren belehrt. Gerade die Ähnlichkeit der Sprache täuscht darüber hinweg, dass zum Teil sehr elementar unterschiedliche Verhaltensweisen im alltäglichen Umgang miteinander existieren. Schon bei der Art des Grüssens stossen Mann und Frau aus Deutschland auf Überraschungen. Im Workshop «Der Unterschied der den Unterschied ausmacht» werden wesentliche und alltägliche Verhaltens- und Sprachweisen zwischen Deutschen und Schweizern beleuchtet. Dabei erfahren die Teilnehmenden, wo Konfliktpotenzial ungewollt generiert wird und wie sie durch ihr Verhalten besser auf die hiesige Kultur eingehen können. Unterschiede im alltäglichen Miteinander erkennen Eigenes Verhalten reflektieren können Angemessene Verhaltensoptionen entwickeln Die «andere Seite» besser verstehen Typische Situationen und unterschiedliches Verhalten Gleiche Wörter, anderer Inhalt und auch andere Wörter, gleicher Inhalt Betonung (Intonation) als Ausdruck von Persönlichkeit und Bedürfnis Transfer in den Alltag Zielgruppe Dauer Leitung Neue Mitarbeitende aus Deutschland Uhr Astrid S. Frielingsdorf, Dozentin für Personal- und Sozialentwicklung (BFH), dipl. systemischer Coach und Trainer Extern, Raum Zürich Kursort Kursdaten 30. März 2011, 15. September 2011 Anmeldung Personalsekretariat, 20 21

12 Veränderungen na und? Für alle Mitarbeitenden informatik Veränderungen ja oder nein das ist nicht die Frage. Denn: Im Zuge raschen Wachstums geschehen Veränderungen auch bei uns. Und oft gilt: Wer nicht mitkommt, der bleibt stehen, fällt zurück. Aber so einfach tun sich Menschen im Allgemeinen nicht, wenn sich in ihrem Umfeld oder in ihrer Arbeit etwas ändert. Starke innere Konflikte, entstanden aus Widerständen gegen etwas Neues, können letztlich sogar krank machen. Veränderungen können die eigene «Life-Balance» nachhaltig beeinträchtigen. Daher ist es sehr sinnvoll, sich wieder mal «im Spiegel zu betrachten», den eigenen Umgang mit Veränderungen zu analysieren und dabei hilfreiche Instrumente zu diesem Thema kennenzulernen. Einblicke erhalten in die Psychologie von Veränderungen (und in den Widerstand dagegen) Die eigene Situation analysieren Techniken lernen, um mit Veränderungen und Neuem (noch) besser und einfacher umgehen zu können Was macht es manchmal so schwierig, mit Veränderungen und Neuem umzugehen? Was heisst «Life-Balance» und wie bin ich selber im Gleichgewicht? Wie wirken sich Veränderungen auf meine Balance aus? Wie pflege ich mein Gleichgewicht auch in schwierigen Phasen? Welche persönlichen Verhaltensmuster wirken in Veränderungsprozessen unterstützend, welche nicht? Und was hat das mit mir zu tun? Was sind meine bisherigen Erfahrungen mit beruflichen Veränderungen? Wie gehe ich mit Gefühlen der Überforderung oder des Stresses um, die dabei entstehen können? Welche aktuellen oder kommenden Veränderungen betreffen mich und wie stelle ich mich darauf ein? Arbeit an Beispielen der Teilnehmenden Selbstführungstechniken, die einen gelassenen Umgang mit Veränderungen ermöglichen Transfer in den Alltag Zielgruppe Dauer Leitung 22 Alle Mitarbeitenden 1 Tag Andreas Gerber, Organisationspsychologe FSP, Geschäftsleiter SPA AG, Zentrum für Kommunikation, Bern Extern, Raum Zürich Kursort Kursdatum 8. Juni 2011 Anmeldung Personalsekretariat,

13 Excel 2003 effizient nutzen Excel 2003 Tipps und Tricks Sie müssen mit Berechnungen arbeiten und Daten analysieren. lernen, Formeln zu erstellen und zu ändern lernen, Funktionen einzufügen und Daten zu analysieren erstellen Diagramme und Vorlagen Berechnungen: Formeln und Funktionen über mehrere Tabellenblätter Daten analysieren: Tabellen kombinieren und konsolidieren; Pivot-Tabellen, Datentabellen und Zielwertsuche Diagramme: erstellen, ändern und gestalten; Verknüpfung mit PowerPoint Vorlagen: erstellen, ändern und speichern; Schutzmöglichkeiten; Vorgaben zur Zelleneingabe Tipps und Tricks Zielgruppe Mitarbeitende, die mit Berechnungen arbeiten und Daten analysieren Voraussetzungen Excel-Grundlagen oder gleichwertige Kenntnisse Dauer 2 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdaten Kurs und 26. Januar 2011 Kurs und 30. Juni 2011 Kurs 3 3. und 10. November 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung Mit Excel einfach und effizient arbeiten lernen, mit Excel einfach und effizient zu arbeiten Tipps und Tricks Gestaltung und Drucken Formeln und Funktionen; Bearbeitungshilfen; Tabellen sortieren und gliedern Dateneingabe über die Maske; Daten filtern und drucken; Teilsummen Ansichten speichern und abrufen Verknüpfungen zu anderen Tabellen erstellen Seitenumbrüche eingeben Tabellen proportional anpassen Zielgruppe Mitarbeitende, die mit Excel arbeiten müssen Voraussetzungen Excel-Kenntnisse Dauer 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdaten 12. Januar 2011, 14. Juni 2011, 4. Oktober 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung hirslanden.ch Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden. Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden

14 OFFICE 2003 für Profis Outlook 2003 Tipps und Tricks Sie arbeiten mit Word, Excel und PowerPoint und möchten hilfreiche Funktionen innerhalb von Office kennenlernen. können mit komplexen Formeln arbeiten, Verknüpfungen innerhalb von Office ausführen, Vorlagen erstellen, Schutzmöglichkeiten usw. gezielt anwenden Excel: komplexe Formeln; SVERWEIS, Wenn, Matrix, Trend, Steuerelemente, Abschreibungsformeln, Verknüpfungen über mehrere Bereiche, Vorlagen, Schutzmöglichkeiten usw. Word: Vorlagen erstellen, Index und Inhaltsverzeichnis, Fussnoten und Querverweise, Formularfelder einsetzen, Schutz PowerPoint: benutzerdefinierte Präsentationen, interaktive Schaltflächen usw. Im gesamten Office: Hyperlinks, Zwischenablage, Funktionsmakros, Recherchieren Zielgruppe Mitarbeitende mit viel Erfahrung in den einzelnen Applikationen Dauer 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdatum 22. Juni 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung Mit Outlook einfach und effizient arbeiten lernen Funktionen kennen, um Outlook noch besser nutzen zu können Vorlagen erstellen, Symbolleisten anpassen; Import und Export Mithilfe der Ansichten gezielt Informationen suchen Outlook organisieren und Regeln erstellen Termine, Kontakte und den Kalender verwalten Tipps und Tricks Zielgruppe Mitarbeitende, die ihr Wissen vertiefen möchten Dauer 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdaten 2. Februar 2011, 21. Juni 2011, 11. November 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden. Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden

15 PowerPoint 2003 Word 2003 grosse Dokumente und Serienbriefe Sie möchten Ihre Kenntnisse in PowerPoint vertiefen. lernen, Präsentationen zu erstellen und zu ändern Präsentation: Grundlagen, Änderungen, Tipps und Tricks Mit Präsentationen arbeiten: Ansichten in PowerPoint effektiv nutzen Zeichen- und Grafikobjekte: Zeichenobjekte erzeugen und gestalten; Clips und Grafiken einfügen; Objekte platzieren und ausrichten Organigramme und Diagramme: Organigramme einfügen und ändern; Diagramme erstellen und gestalten; Diagramme aus Excel importieren Bildschirmpräsentationen: Animationen einfügen, ändern Zielgruppenpräsentationen erstellen und ändern Verknüpfungen aus Excel-Tabellen, Hyperlinks erstellen Zielgruppe Mitarbeitende, die mit PowerPoint arbeiten müssen Dauer 2 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdaten Kurs Januar und 1. Februar 2011 Kurs 2 2. und 9. Juni 2011 Kurs 3 6. und 13. Oktober 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden. Sie möchten professionelle und anspruchsvolle Dokumentationen erstellen. lernen, anspruchsvolle und professionelle Dokumentationen in Word selbstständig zu erstellen und zu gestalten Tipps und Tricks im Word Serienbriefe: erstellen, ändern und drucken Etiketten und Couverts: erstellen, ändern und drucken Formatvorlagen: vordefinierte Formatvorlagen verwenden; benutzerdefinierte Formatvorlagen erstellen Dokumente strukturieren, Inhaltsverzeichnis, Index usw. Zielgruppe Mitarbeitende, die professionelle, anspruchsvolle Dokumentationen erstellen Voraussetzungen Anwender/-innen, die bereits umfangreiche praktische Erfahrung mit Word haben Dauer 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdaten 8. Februar 2011, 7. Juli 2011, 8. Dezember 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden

16 Word 2003 effizient nutzen Visio 2003 Grundlagen Sie möchten Ihre Word-Kenntnisse auffrischen und ergänzen, um Word effizienter nutzen zu können. repetieren ihre Grundkenntnisse und frischen sie auf lernen Funktionen kennen, die für den täglichen Gebrauch wichtig sind erhalten wertvolle Tipps und Tricks Tabellenmodus: Tabellen optimal einsetzen, spezielle Formatierungen, Bilder integrieren Text in Spalten: Zeitungsstil und Spalten nebeneinander Spezielle Formatierungen: Zeichen, Absatz und Seitenformatierungen usw. Effizient: Rechtschreibung und Grammatik, Silbentrennung und Thesaurus, Autotext und Standardeinstellungen, Symbolleisten anpassen Zielgruppe Mitarbeitende, die ihre Kenntnisse auffrischen und ergänzen möchten, um Word effizienter zu nutzen Voraussetzungen Anwender/-innen, die bereits umfangreiche praktische Erfahrung mit Word haben Dauer 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdaten 5. Januar 2011, 24. Juni 2011, 22. November 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung Sie müssen mit Visio professionelle Dokumentations- und Planungsaufgaben lösen. lernen, Diagramme, z. B. ein Flussdiagramm, ein Organigramm, einen Büroplan oder etwas beliebig anderes zu erstellen und zu ändern Grundlagen: Oberfläche Visio, Vorlagen und Symbole (Shapes) Vorlagen und Shapes verwenden, ändern, kopieren Diagramme, Organigramme, Geschäftsprozesse erstellen und ändern Zeichnungsblätter einrichten und drucken Export nach Word und PowerPoint Zielgruppe Mitarbeitende, die mit Visio arbeiten müssen Dauer 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdatum 11. Februar 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung hirslanden.ch Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden. Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden

17 Visio 2003 effizient nutzen Für alle Mitarbeitenden Diverses Sie arbeiten bereits mit Visio und möchten die erweiterten Möglichkeiten und Feinheiten von Visio kennenlernen. lernen die vertieften Funktionen von Visio kennen Eigene Schablonen und Vorlagen erstellen Eigene Shapes erstellen Datenfelder benutzen und Stile ändern Tipps und Tricks Export nach Word und PowerPoint Zielgruppe Mitarbeitende, die ihr Wissen vertiefen möchten Dauer 2 Stunden, max. 12 Teilnehmende Leitung Monika Riebler, IT-Support Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdatum 25. November 2011 Kurszeiten Uhr Anmeldung Bei betrieblichem Bedürfnis gilt der Kurs als Arbeitszeit, andernfalls muss der Kurs in der Freizeit besucht werden. 32

18 AUS FEHLERN WIRD MAN KLUG BASIC LIFE SUPPORT Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Durch das Erkennen und Melden von potenziellen Fehlerquellen können gezielt vorbeugende Massnahmen in die Wege geleitet werden. Weniger Fehlerquellen fördern die Sicherheit für Patienten und Mitarbeitende. kennen die Bedeutung von Fehlern und Fastfehlern erkennen mögliche Fehlerquellen in ihrem Arbeitsumfeld kennen und nutzen das Meldesystem HCIRS Was ist ein «Fehler»? Fehler und Fastfehler erkennen und benennen Auseinandersetzung mit dem eigenen Umgang mit Fehlern Kommunikationswege Handhabung von CIRS- und Nicht-CIRS-Fällen Schwerpunkte und Verbesserungsmassnahmen zum CIRS Zielgruppe Alle Mitarbeitenden der Dauer Uhr Leitung Kathrin Candido, AL Qualität, Kursort Weiterbildungsraum 2. Stock, Seestrasse 323 Kursdaten 10. Februar 2011, 6. Oktober 2011 Anmeldung Sekretariat Pflegedienst, Anmeldeschluss jeweils 2 Wochen vor Termin Max. 15 Personen, mind. 6 Personen Der Kurs vermittelt in Theorie und Praxis den korrekten Ablauf der Basismassnahmen (BLS) der Wiederbelebung. Da der Kurs nach den Richtlinien des SRC (Swiss Resuscitation Council) durchgeführt wird, erhalten die Teilnehmenden nach bestandenem Test ein Zertifikat. kennen das Reanimationskonzept der beherrschen die Beurteilung des Patienten erkennen Notfallsituationen (Atem- und Kreislaufstillstand) wenden die Massnahmen des ABCD der Reanimation richtig an führen die Basismassnahmen der Reanimation korrekt durch Reanimationskonzept und Alarmierung ABCD der Reanimation in Theorie und Praxis Zielgruppe Mitarbeitende der, Pflegende alle 2 Jahre Dauer Uhr Leitung Alfons Url, Leitung REA-Weiterbildung Kursort Forchstrasse 261/ Haltestelle Burgwies/Swisscom-Gebäude Kursdaten Siehe separate Übersichtstabelle im IMS Anmeldung Alfons Url, Leitung REA-Weiterbildung, 34 35

19 BLS (Basic Life Support)/Grundkurs medizinische Laien BESSER KOMMT VON GUT Der Kurs vermittelt in Theorie und Praxis den korrekten Ablauf der Basismassnahmen (BLS) der Reanimation. Er wird nach den Richtlinien des SRC (Swiss Resuscitation Council) durchgeführt. beherrschen die Beurteilung des Patienten erkennen Notfallsituationen (Atem- und Kreislaufstillstand) kennen den BLS-Algorithmus und führen das ABCD korrekt durch Korrektes Ausführen der Alarmierung ABCD der Reanimation in Theorie und Praxis Zielgruppe Medizinisches Hilfspersonal und medizinische Laien der Dauer Uhr Leitung Angelika Giese Traub, Anästhesiefachfrau Gerhard Geyer, Intensivfachmann Kursort Weiterbildungsraum 2. Stock, Seestrasse 323 Kursdaten Bitte dem IMS/Pflege&Betr./Sekretariat int. Fort&WB/ Teilnehmerlisten 2011 entnehmen Anmeldung Durch die Abteilungsleitung via Teilnehmerliste im IMS oder Sekretariat PD oder via Anmeldeschluss jeweils 2 Wochen vor Termin Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein! Wie kann ich eine Verbesserung angehen? Auf was muss ich achten bei Anpassungen? Wie finde ich die beste Lösung, anstatt in wilden Aktionismus zu verfallen? lernen bewährte Managementtechniken kennen, die im Alltag angewendet werden können lösen ein Problem anhand eines Problemlösungsablaufes wenden in Zukunft den Problemlösungszyklus an Lösungsablauf Bewährte Managementtechniken wie z. B. Fischgrätendiagramm, Nutzenanalyse Zielgruppe Alle Mitarbeitenden der Dauer Uhr Leitung Susanne Wyss, Qualitätsmanagerin, Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdaten 3. März 2011 und 9. September 2011 Anmeldung Personalsekretariat, 36 37

20 BILDUNGSSYSTEMATIK DER PFLEGEBERUFE Brandverhütung/Brandbekämpfung Seit dem Jahr 2002 findet ein Umbau der Berufsbildungssystematik in der Schweiz statt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Pflegeberufe. Aktuell stehen wir in einem dauerhaften Zustand der Anpassung und Veränderung. Was bedeutet das für unsere? kennen die Gründe für die neue Bildungssystematik wissen, wie die Bildungssystematik aufgebaut ist, und können die verschiedenen Pflegeausbildungsberufe zuordnen haben wichtige Begriffe im Zusammenhang mit Bildungssystematik verstanden wissen, welche Pflegeberufsgruppen in der ausgebildet werden Geschichte der Bildungssystematik Ausbildungsablauf der verschiedenen Pflegeberufe in Grund- und Weiterbildung Karrierewege in den Pflegeberufen Zielgruppe Alle Mitarbeitenden Dauer Uhr Leitung Edgar Wenzke, Leiter Aus- und Weiterbildung, Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdatum 23. März 2011, 24. August 2011 Anmeldung Edgar Wenzke, Leiter Aus- und Weiterbildung, Ein Brand in einer kann verheerende Folgen haben. Aus diesem Grund wird der Brandverhütung und der Brandbekämpfung eine hohe Wichtigkeit beigemessen. Der Ausbruch eines Brandes ist immer möglich und kann überall auftreten. Eine breit gestreute Grundkenntnis unter den Mitarbeitenden über die Brandverhütung und die Brandbekämpfung erhöht die interne Sicherheit für alle Gebäudenutzer und kann im Extremfall zu einer massiven Reduktion des Schadenvolumens führen. kennen die wichtigsten Grundsätze der Brandverhütung (organisatorische, bauliche und technische) kennen die internen Mittel zur Brandbekämpfung und deren Handhabung wissen, wie man sich bei einem Brandfall richtig verhält Basiswissen zum Thema Feuer (Zündquellen, Wesen des Feuers, Verbreitung des Feuers) Bauliche, technische und organisatorische Brandverhütung in der Evakuation ja/nein? Brandbekämpfung in Theorie und Praxis Zielgruppe Obligatorisch alle zwei Jahre für Mitarbeitende der mit 100%-Pensum der Abteilungen Pflegedienst (PFA) Réception, Nachtwache, Technik & Sicherheit Küche, Restaurant Hauswirtschaft Für alle anderen Mitarbeitenden ist der Kurs freiwillig Dauer Uhr Leitung Andreas Kägi, Technik & Sicherheit, Kursort, Sitzungszimmer 3 Kursdaten 14. Februar 2011, 22. März 2011, 19. April 2011, 10. Mai 2011, 20. Juni 2011, 5. September 2011, 17. Oktober 2011, 7. November 2011, 5. Dezember 2011 Anmeldung Erfolgt über die jeweiligen Vorgesetzten an das Personalsekretariat, 38 39

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