Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften.

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1 Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung

2 Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin bei Vivantes) Ich empfand es als eine große Bereicherung, Zeit mit Menschen zu verbringen, die einen unterschiedlichen beruflichen Hintergrund und Erfahrungsschatz besitzen. Kommunale Unternehmen mit völlig anderen Schwercross-mentoring Was beinhaltet das Cross-Mentoring? Kern des Cross-Mentorings ist die Tandembildung und damit die direkte berufliche und partnerschaftliche Beziehung zwischen Nachwuchskräften als Mentee und erfahrenen Fach- und Führungskräften als Mentor/in. Dabei ist die Beziehung zwischen zwei Personen, die ein Tandem bilden freiwillig und vertraulich. Da es sich um Mitarbeiter/innen unterschiedlicher Unternehmen handelt, ist die Zusammenarbeit außerhalb der Hierarchie und ohne jegliche Weisungsbefugnis. Das Programm unterstützt auch bei der Förderung von weiblichen Nachwuchskräften. Alle Einrichtungen und Unternehmen sind Mitglied im Arbeitgeberverband KAV Berlin. Das Programm wird vom Team Mit Equality zum Erfolg moderiert und organisiert. Dieser externe Partner ist während des Programms Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das Cross-Mentoring und moderiert bei eventuellen Problemen. Vorteil für Mentees Führungskompetenzen entwickeln bzw. ausbauen Sozialkompetenzen entwickeln bzw. ausbauen Rollenwechsel von Kollege/in zum/r Führungskraft erfolgreich meistern Wissen von erfahrenen Fach- und Führungskräften nutzen und für den Betrieb aufbauen bzw. erhalten Geringe Abwesenheit vom Arbeitsplatz Wertvoller Erfahrungsaustausch Netzwerkbildung

3 punkten kennenlernen und einen Überblick über deren Strukturen erhalten zu können, hat mir neue Perspektiven eröffnet. Durch den persönlichen ungezwungenen Austausch mit meiner Mentorin entwickelten sich sehr gute, produktive Gespräche, die über eine klassische betriebliche Weiterbildung hinausgingen. Julia Mitrach, Mentee 2013 (Marketing bei der Stiftung Stadtmuseum Berlin): Der gemeinsame Erfahrungsaustausch, der Aufbau von Netzwerken waren bei den Treffen von sehr großem Nutzen. Ich habe wichtige Kompetenzen kennengelernt, die über das fachliche Wissen hinausgehen, dadurch konnte ich Schlüsselkompetenzen erkennen und erweitern. Außerdem war es sehr interessant einen Einblick in eine andere Arbeitsrealität einer anderen Unternehmenskultur zu gewinnen. Vorteil für Mentoren/innen Eigene Erfahrungen weitergeben Reflexion der bisherigen Karriere Kennenlernen neuer Denkansätze Kontakt zum Fach- und Führungskräftenachwuchs Erweiterung der eigenen Methoden- u. Sozialkompetenz Netzwerkbildung Crispin Hartmann, Mentor 2013 (Abteilungsleiter Controlling, IT und Organisation in der Kundenbetreuung der BSR): Ich bin überzeugt davon, dass erfolgreiches und nachhaltiges Führen nur gelingen kann, wenn die eigenen Entscheidungen regelmäßig kritisch reflektiert werden. Das Cross- Mentoring ist hierfür ein exzellentes Format.

4 Wer kann sich bewerben? Zielgruppe Mentees Interessierte Mitarbeiter/innen (abhängig vom jeweiligen Programm des Arbeitgebers) Fach- und Führungskräfte (Nachwuchskräfte oder neue Mitarbeiter/innen) Bewerber und Bewerberinnen schicken bitte einen ausgefüllten Bewerbungsbogen an ihren internen Ansprechpartner/in. Zielgruppe Mentoren und Mentorinnen Weibliche und männliche Beschäftigte Sämtliche Führungskräfte Erfahrene Fachkräfte Teilnahmevoraussetzungen Ein aktives Arbeitsverhältnis, welches länger andauert, als das Mentoringprogramm läuft. Das Programm läuft bis Mai Auch Beschäftigte in ruhenden Arbeitsverhältnissen (bspw. Frauen in Elternzeit) können teilnehmen. Wegen des ruhenden Arbeitsverhältnisses ist die Teilnahme am Programm keine Arbeitszeit. Auszubildende können an dem Programm leider nicht teilnehmen. Aus der Teilnahme am Programm können keine individuellen Ansprüche auf höherwertige Tätigkeiten abgeleitet werden. Mit der Teilnahme am Mentoring-Programm übernehmen die Mentees und Mentoren bzw. Mentorinnen folgende Verpflichtungen: Teilnahme an Treffen und Veranstaltungen Teilnahme an der Evaluation des Programms Repräsentation des Programms nach außen Zeitnahes informieren über Änderungen der persönlichen und karrierebezogenen Daten

5 Andreas Scholz-Fleischmann, Vorstand Personal und Soziales der BSR: Ich hoffe, dass wir durch Cross-Mentoring die Erfahrung von Beschäftigten nutzen können, jüngere bzw. sich noch auf der Suche nach dem eigenen Weg befindliche Kolleginnen zu unterstütcross-mentoring Was erwartet die Teilnehmer/innen? Das Cross-Mentoring startet am 8. Mai 2014 von 16 Uhr bis 20 Uhr bei der BSR mit einer Auftaktveranstaltung, bei der sich auch die Tandems zusammenfinden. Mentee und Mentor oder Mentorin treffen sich danach für ein Jahr regelmäßig einmal im Monat zu einem Gespräch. Der Zeitaufwand für Mentoren und Mentorinnen liegt bei maximal 46 Stunden verteilt auf das ganze Jahr: 2 Stunden pro Monat für persönliche Treffen 4 Stunden für Auftaktveranstaltung 2 x 4 Stunden für Einführungsworkshop und Erfahrungsaustausche 4 Stunden für Abschlussveranstaltung Mentees benötigen ein jährliches Zeitkontingent von ca. 50 bis 60 Stunden, da bei ihnen die Vor- und Nachbereitung der Treffen hinzukommt. Die Arbeitgeber stellen davon innerhalb der Arbeitszeit 46 Stunden (Aufteilung siehe Mentoren) zur Verfügung. S t i m m e n d e r te i l n e h m e n d e n U n t e r- nehmen zu dem Programm Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin KAV Berlin: Cross-Mentoring ist ein wichtiges Element der Personalentwicklung. Als Arbeitgeberverband unterstützen wir unsere Mitglieder gerne und wünschen allen Teilnehmern eine wertvolle Vernetzung bei dem Blick über den firmeninternen Tellerrand!

6 zen. Erfahrene Beschäftigte aus anderen Unternehmen, die in der Organisation der Mentees keine Hierarchen sind, können Unterstützung und Hinweise geben oder ein Rollenmodell sein. Bei der BSR wollen wir dieses Instrument zunächst für unsere weibliche Beschäftigten anbieten, als bewusstes Mittel der Frauenförderung. Gerhard Breitschaft, Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt): Das Cross-Mentoring Programm des KAV gewährt dem DIBt eine hervorragende Chance, unter profunder Leitung erste Erfahrungen in diesem wichtigen Bereich der Förderung unserer weiblichen Nachwuchskräfte sammeln. Wir erhoffen uns für unsere Mentoren und Mentees einen anregenden, konstruktiven Austausch jenseits der Grenzen unseres Instituts. Helmut Sankowsky, Kanzler der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB): Wir erhoffen uns von der Mitwirkung am Cross-Mentoring eine zusätzliche Feedback-Möglichkeit für die teilnehmenden Mentees sowie Mentorinnen und Mentoren. Die Erweiterung der Blickwinkel über die gängige Kommunikationswege hinaus, ist eine reizvolle Perspektive für Führungskräfte und Beschäftigte im Rahmen der Personalentwicklung. Dr. Franziska Nentwig, Generaldirektorin und Vorstand der Stiftung Stadtmuseum Berlin: Cross Mentoring ist ein hervorragendes Instrument, Erfahrungen auszutauschen, Fähigkeiten und Kompetenzen von unseren Mitarbeitern zu erweitern. Dies nutzt nicht nur den individuell Beteiligten, sondern vor allem den Unternehmen und Institutionen, die dabei mitwirken.

7 Dr. Christian Friese, Geschäftsführer Personal bei Vivantes: Wir begrüßen, dass der KAV die Initiative ergriffen hat, Cross-Mentoring für seine Mitglieder zu organisieren. Die Möglichkeit, dass Nachwuchskräfte über das eigene Unternehmen hinaus Erfahrungen sammeln und einen Austausch finden, aber auch dass Führungskräfte eigenes Wissen als MentorIn weitergeben, kann jedem der beteiligten Unternehmen nur zu Gute kommen. KAV Berlin Goethestraße Berlin Ansprechpartnerin beim KAV Berlin: Silke Leicht-Gilles T: 030/ M: Ihre internen Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen erfragen Sie bitte bei Ihrem Arbeitgeber.

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