Aktivitäten der Initiative Nauwieser Viertel in 2013

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1 Aktivitäten der Initiative Nauwieser Viertel in Zweite Mediationsrunde mit dem Stadtplanungsamt wegen des Bebauungsplans zum Viertel, der sich in der Planungsphase befand. Es wurde vereinbart: Berichte und Wünsche zu flankierenden Maßnahmen gehen über Herrn Blug, den Pressesprecher der LHS. Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung der Bewohner im Juni. Es wurde das Mischgebiet in der Johannisstr. angesprochen und die zukünftig mögliche Lärmproblematik aufgezeigt. Die Grünen beantragten daraufhin die Änderung des Plans und wollten in dem Block mit dem ehemaligen Biofrischmarkt Besonderes Wohngebiet. Im BBP ist der ehemalige Biofrischmarkt jetzt Mischgebiet 2 geworden, d.h. es darf dort keine Schank- oder Speisegaststätte rein. 2. Treffen mit den Fraktionen wegen einer Testphase für ein neues Parkraummanagement gemeinsam mit der IG Mainzer Quartier. Expertensymposium der Stadt mit Vertretern der beiden Viertel, Ordnungsamt, Stadtplanungsamt, Polizei. Im Verkehrsentwicklungsplan soll daraufhin das Parken vorgezogen werden. Die Grünen, SPD und Die Linke stellten einen Fraktionsantrag für Verlängerung der Parkzeit für Bewohner der beiden Viertel auf 22:00 Uhr. Die Entscheidung wurde in den Januar vertagt. 3. Aktion Die Blumenstraße soll blühen. Baumscheiben in der Blumenstraße wurden von den Anwohnern bepflanzt. Die Initiative kümmerte sich um Baumpaten, Aushub der Erde und Muttererde. Vorbereitende Arbeiten gemeinsam mit Jugendlichen aus dem SOS-Kinderdorf, Seilerstraße 6 und Unterstützung vom Amt für Grünanlagen. 1

2 4. Nauwieser Viertel Kehrdaach in Zusammenarbeit mit dem ZKE und der Oberbürgermeisterin Charlotte Britz. Cafe Exodus und der Paritätische Service machten mit. 5. Gemeinsame Werbeaktion der Gewerbetreibenden in SZ und Wochenspiegel 6. Veranstaltungsreihe Älter werden im Viertel in Kooperation mit dem Kultur- und Werkhof Nauwieser Neunzehn und dem Amt für soziale Angelegenheiten der LHS. Insgesamt wurden 7 Veranstaltungen angeboten, die zum Teil sehr gut besucht waren. Die Zusammenarbeit mit dem Kultur- und Werkhof ist gewinnbringend für alle Beteiligten. 7. Angebot der Zusammenarbeit mit Studierenden der HTW im Zusammenhang mit Service Learning. In einem Treffen kristallisierten sich zwei Themen heraus, die für ein Projekt mit den Studierenden eingereicht werden könnten: a. Möglichkeiten der Vernetzung der Generationen im Viertel zum gegenseitigen Nutzen b. Möglichkeiten für ein Lebensmittelgeschäft im Viertel mit sozialen Trägern. 8. Gespräche mit dem Amt für Grünanlagen über aktuell anstehende Arbeiten und Verbesserungsmöglichkeiten am Spielplatz Nauwieserplatz und das Aufstellen von mehr Bänken auf dem Max-Ophüls Platz. Mehr Bänke stehen, Spielplatz wurde im Herbst renoviert. 9. Anfrage beim Bürgerreferenten der LHS wegen der Schrotträder im Viertel und anderen z.t. kleinen Missständen. Sehr schnelle Reaktionen von Seiten der zuständigen Ämter. Das Viertel ist zurzeit frei von Schrotträdern. ZKE reagiert sehr schnell. 10. Die Initiative nimmt regelmäßig teil an den Treffen des Seniorenbeirates und des Arbeitskreises Dienstleistungen für Seniorinnen in Saarbrücken 11. Regelmäßige Treffen der einzelnen Arbeitsgruppen und des Stammtisches, an dem alle Aktiven und Interessierten zusammenkommen. 12. Zusammenarbeit mit dem kreativzentrum saar mit Tamay Zieske wegen einer Zwischennutzung der Leerstände im Viertel durch Künstler. Alle Eigentümer von Leerständen wurden 2

3 angeschrieben, über das Projekt informiert und um Rückantwort gebeten, ob sie mit einer Zwischennutzung einverstanden wären. In der Nauwieserstr. 9 kam eine Zwischennutzung zustande. 13. Anwohner und Wirte reden miteinander, es wurde ein Verhaltenskodex erstellt, Wirte machen einen Aushang gegen den Lärm nachts. Wirte, lärmgeschädigte Bewohner, Vertreter der Initiative trafen sich zwei Mal mit Polizei und Ordnungsamt. Vereinbarung bzw. Zusage der Wirte darauf zu achten, dass ab 24:00 Uhr keine Getränke mit nach draußen genommen werden. Ein Viertelwächter wurde thematisiert und bei Frau Britz angesprochen. Realisierungsmöglichkeiten werden noch gesucht. 14. Bepflanzung einer Baumscheibe am Otto Hahn Gymnasium mit Schülern. Die Pflanzen wurden leider sehr oft zertrampelt und herausgerissen. Zurzeit ist die Baumscheibe unbepflanzt. 15. Neuauflage des Flyers Soziale Einrichtungen im Viertel 16. Die Initiative unterstützte die Jugendlichen des Café Exodus mit Verpflegung bei ihrer 72h Aktion auf dem Landwehrplatz. 3

4 17. Erfolgreiche Fotoaktion viertelfotos mit Ausstellung in Kooperation mit dem Kultur- und Werkhof Nauwieser Neunzehn und dem Amt für soziale Angelegenheiten der LHS. Viertler und Fans fotografierten das Viertel. 212 Bilder wurden eingereicht, 460 Besucher kamen in die Ausstellung. Die zwei Fotos mit den meisten abgegebenen Stimmen wurden als City-Cards gedruckt. Dank dafür an Tobias Wönne von Inszene. 18. Erstes Nauwieser Frühstück auf dem Max Ophüls Platz fiel leider wegen Regens aus. Wenige Unerschrockene, die das Wetter nicht vertreiben konnte, kamen ins N.N. um dort zu frühstücken. Neuauflage kommt in Dank ans Kurze Eck für die Beschaffung der Biertischgarnituren. 19. Teilnahme am 2. Saarbrücker Marktplatz für gute Geschäfte im Oktober. Es wurde folgendes erreicht: SAR-Agentur macht der Initiative eine Internetseite und bekommt dafür die Nennung als Sponsor FBO hilft beim Erstellen einer Facebook Seite und erhält dafür ein Kommunikationsseminar Alisch Druck druckt für die Initiative bis April Plakate u.ä. und bekommt die Möglichkeit zur Werbung und stundenweise Unterstützung 4

5 20. Die Initiative reagierte auf eine Anregung der Oberbürgermeisterin in der Presse und bietet das Viertel als Pilotprojekt für die Bemalung von Stromkästen an. Gespräch mit der Oberbürgermeisterin fand dazu statt. Im Januar wird es ein Treffen mit den Stadtwerken und Vertretern der Initiative geben. 21. Antrag auf Förderung bei KISS gestellt, 255,- Euro wurden bewilligt. 22. Regelmäßige Termininformation: Was ist los im Viertel? Die Info hängt auch aus bei Tina und Janny im Gemüseladen, im Nauwieser19, im Café de Paris, in der Bäckerei Sander und Café Schrill. 23. Die Weihnachtswunschbaumaktion war wieder ein Erfolg. Der Baum wanderte durch die Geschäfte. Kunden und Viertler hatten die Gelegenheit 56 Kinderwünsche vom Mütterzentrum des SOS-Kinderdorfs aus der Seilerstr. zu erfüllen. Es konnten alle Wünsche erfüllt werden. Die Hälfte der Geschenke wurde von den Spendern direkt in den Geschäften abgegeben, zudem wurden 660,- Euro gespendet. Davon besorgte die Initiative die restlichen Geschenke (483,- ). Das übrige Geld (aufgerundet 180,- ) erhielt das Mütterzentrum des SOS-Kinderdorfs als Spende und es kommt damit auch den Kindern zugute. 5

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