Teil A Einführung in DIN 1052:

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1 I Vorwort Mit der neuen DIN 1052: Entwurf, Bemessung und Berechnung von Holzbauwerken wird auch im Holzbau das semiprobabilistische Sicherheitskonzept der Bemessung nach Grenzzuständen unter Verwendung von Teilsicherheitsbeiwerten eingeführt. Viele Nachweise der neuen Holzbaunorm sind im Vergleich zur alten Ausgabe deutlich umfangreicher geworden und unterscheiden sich teilweise grundlegend. Die neue DIN 1052 soll voraussichtlich am bundesweit bauaufsichtlich eingeführt werden. Aus diesem Grund veranstalten wir ein Seminar zur neuen DIN 1052, zu dem wir Sie heute recht herzlich begrüßen. Das Seminar soll einen Überblick über die neue DIN 1052 geben und die Einarbeitung in das neue Bemessungskonzept erleichtern. Die Nachweise werden an Hand von Beispielen ausführlich erläutert und sind in dem vorliegenden Seminarbuch enthalten. Auf der beiliegenden CD befinden sich die Vortragsfolien als pdf-dateien. Aufgrund der Vielzahl von Formeln, Tabellen, Diagrammen und Zahlenwerten, die in diesem Buch enthalten sind, sind Fehler nicht auszuschließen. Gleiches gilt auch für die umfangreichen Excel- Programme. Eine Haftung kann aus verständlichen Gründen nicht übernommen werden. Für Anregungen und Änderungsvorschläge sowie für jede Fehlermeldung bin ich jederzeit dankbar. Bochum, im Juni 2007 Peter Schmidt

2 II Inhaltsverzeichnis Teil A Einführung in DIN 1052: Allgemeines Ausgangslage und derzeitiger Stand der Normung Gliederung der DIN 1052: Anwendungsbereich Änderungen gegenüber der alten Ausgabe (DIN 1052: ) 3 2 Begriffe Formelzeichen und SI-Einheiten Begriffe Formelzeichen SI-Einheiten 7 3 Sicherheitskonzept und Grundlagen der Bemessung Bemessung nach Grenzzuständen Einwirkungen, Beanspruchungen Einwirkungen Charakteristische Werte von Einwirkungen Bemessungswerte von Einwirkungen Beanspruchungen, Bemessungswerte von Beanspruchungen Nachweise in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit Nachweise der Lagesicherheit und gegen das Versagen des Tragwerks Bemessungssituation im Grenzzustand der Tragfähigkeit Kombinationsregeln für Einwirkungen in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit Vereinfachte Kombinationsregeln Lasteinwirkungsdauer Auftreten mehrerer Einwirkungen mit unterschiedlicher KLED Einfluss der Holzfeuchte Nutzungsklassen (NKL) Modifikationsbeiwert k mod Materialeigenschaften Rechenwerte für die charakteristischen Festigkeits-, Steifigkeits- und Rohdichtekennwerte Bemessungswerte der Materialeigenschaften Rechenablauf beim Nachweis in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit Nachweise in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit Allgemeines Kombinationsregeln für Einwirkungen in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit Einfluss des Kriechens, Kriechverformungen Rechenablauf beim Nachweis in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit 24 4 Baustoffkennwerte 25 5 Nachweise der Querschnittstragfähigkeit Allgemeines Zug in Faserrichtung des Holzes Druck in Faserrichtung des Holzes Druck rechtwinklig zur Faserrichtung des Holzes Druck unter einem Winkel α 33

3 III 5.6 Biegung Einachsige Biegung Zweiachsige Biegung Biegung und Zug Biegung und Druck Schub aus Querkraft Schubnachweis bei einachsiger Biegung Schubnachweis bei zweiachsiger Biegung Maßgebende Querkraft Schub aus Torsion Schub aus Querkraft und Torsion 37 6 Nachweise für Stäbe nach dem Ersatzstabverfahren Druckstäbe mit planmäßig mittigem Druck (Knicken) Biegestäbe ohne Druckkraft (Kippen) Stäbe mit Biegung und Druck Stäbe mit Biegung und Zug 43 7 Nachweise der Gebrauchstauglichkeit Allgemeines Nachweise der Verformungen oder Durchbiegungen Hinweise zur Berechnung von Durchbiegungen Schwingungsnachweis 45 8 Nachweise für Pultdach-, Satteldach- und gekrümmte Träger Pultdachträger Allgemeines Ort der maximalen Biegespannung Anordnung der Brettlamellen Nachweis der Biegespannungen Nachweise Schubspannung, Auflagerpressung, Kippen Nachweis der Gebrauchstauglichkeit (Durchbiegung) Satteldachträger mit geradem unteren Rand Allgemeines Biegespannung an der Stelle x Biegespannungen im Firstquerschnitt Querzugspannungen im Firstquerschnitt Nachweise Schubspannung, Auflagerpressung, Kippen Nachweis der Gebrauchstauglichkeit (Durchbiegung) Gekrümmte Träger Allgemeines Nachweis der Biegespannungen im Firstquerschnitt Querzugspannungen im Firstquerschnitt Nachweise Schubspannung, Auflagerpressung, Kippen Nachweis der Gebrauchstauglichkeit (Durchbiegung) Satteldachträger mit gekrümmtem unteren Rand Allgemeines Biegespannungen an der Stelle x Biegespannungen im Firstquerschnitt Querzugspannungen im Firstquerschnitt Nachweise Schubspannung, Auflagerpressung, Kippen Nachweis der Gebrauchstauglichkeit (Durchbiegung) Verstärkungen querzugbeanspruchter Bereiche bei gekrümmten Trägern und Satteldachträgern Allgemeines 60

4 IV Zugkräfte für die Bemessung der Verstärkungen Aufnahme der Zugkraft durch eingeklebte Stahlstäbe Aufnahme der Zugkraft durch seitlich aufgeklebte Verstärkungsplatten 62 9 Ausklinkungen und Durchbrüche Ausklinkungen Allgemeines Ausklinkungen auf der belasteten Seite Ausklinkungen auf der unbelasteten Seite Verstärkungen von rechtwinkligen Ausklinkungen Durchbrüche Allgemeines Unverstärkte Durchbrüche Verstärkungen von Durchbrüchen Nachweis der Biegespannungen im Bereich eines Durchbruchs Verbindungen und Anschlüsse Allgemeines Querschnittsschwächungen Allgemeines Näherungswerte für Querschnittsschwächungen Genaue Werte für Querschnittsschwächungen Zugverbindungen und anschlüsse Allgemeines Bemessung einseitig beanspruchter Bauteile in Zugverbindungen mit ausziehfesten Verbindungsmitteln Bemessung einseitig beanspruchter Bauteile in Zugverbindungen mit nicht ausziehfesten Verbindungsmitteln Bemessung der zusätzlichen ausziehfesten Verbindungsmittel Verbindungen mit stiftförmigen metallischen Verbindungsmitteln Allgemeines Holz- Holz- Verbindungen Stahlblech- Holz- Verbindungen Allgemeines Verbindungen mit innen liegenden Stahlblechen oder mit außen liegenden dicken Stahlblechen Verbindungen mit außen liegenden dünnen Stahlblechen Verbindungen mit außen liegenden Stahlblechen mit Dicken zwischen 0,5 d und d Bemessungswert der Tragfähigkeit bei Stahlblech-Holz-Verbindungen Verbindungen mit Stabdübeln Allgemeines Tragfähigkeit auf Abscheren Wirksame Anzahl für mehrere in Faserrichtung hintereinander angeordnete Stabdübel Verbindungen mit Passbolzen Allgemeines Tragfähigkeit auf Abscheren Wirksame Anzahl für mehrere in Faserrichtung hintereinander angeordnete Passbolzen und Mindestabstände für Passbolzen Verbindungen mit Bolzen Allgemeines Tragfähigkeit auf Abscheren 88

5 V Wirksame Anzahl für mehrere in Faserrichtung hintereinander angeordnete Bolzen und Mindestabstände für Bolzen Verbindungen mit Nägeln Allgemeines Holz- Holz- Nagelverbindungen Stahlblech- Holz- Nagelverbindungen Verbindungen mit Dübeln besonderer Bauart Allgemeines Begriffe und Definitionen Konstruktive Regelungen Verbindungen mit Ring- und Scheibendübeln Allgemeines Tragfähigkeit einer Verbindungseinheit mit Ring- und Scheibendübeln Bemessungswert der Tragfähigkeit einer Dübelverbindung Mindestabstände für Ring- und Scheibendübel Verbindungen mit Scheibendübeln mit Zähnen oder Dornen Allgemeines Charakteristischer Wert der Tragfähigkeit einer Verbindungseinheit mit Scheibendübeln mit Zähnen oder Dornen Bemessungswert der Tragfähigkeit einer Verbindungseinheit mit Scheibendübeln mit Zähnen oder Dornen Bemessungswert der Tragfähigkeit einer Dübelverbindung Mindestabstände für Scheibendübel mit Zähnen oder Dornen 100 Teil B Beispiele Allgemeines Beispiele zum Sicherheitskonzept (SI) Beispiel SI-1: Bemessungswerte von Einwirkungen Beispiel SI-2: Bemessungswerte von Festigkeiten Beispiele zu den Nachweisen der Querschnittstragfähigkeit (Q) Beispiel Q1: Zugstab Beispiel Q2: Druck rechtwinklig zur Faserrichtung (Auflagerdruck) Beispiel Q3: Druck rechtwinklig zur Faserrichtung (Schwellendruck) Beispiel Q4: Nachweis der Biegespannung Beispiel Q5: Nachweis der Schubspannung Beispiele zu den Nachweisen für Stäbe nach dem Ersatzstabverfahren (S) Beispiel S1: Stütze aus Brettschichtholz (Nachweis Knicken) Beispiel S2: Biegeträger (Nachweis Kippen) Beispiele zu den Nachweisen der Gebrauchstauglichkeit (G) Beispiel G1: Durchbiegung 116

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