Messprinzip. Wichtige Kenngrößen für Lackschichten sind:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Messprinzip. Wichtige Kenngrößen für Lackschichten sind:"

Transkript

1 Mechanische Charakterisierung von Lackschichten mit dem instrumentierten Eindringversuch nach DIN EN ISO und dem Mikrohärtemessgerät FSCHERSCOPE HM2000 Lackschichten finden eine breite Anwendung in den verschiedensten Bereichen unseres täglichen Lebens. Sie dienen meist zur Verschönerung des äußeren Erscheinungsbildes. In der Automobilindustrie und der Haushaltswarenindustrie haben sie darüber hinaus eine weitere wichtige Rolle zu erfüllen, den Schutz des Produkts vor Korrosion und äußeren Beschädigungen. Lacksysteme sind in der Praxis spürbaren Umwelteinflüssen ausgesetzt wie starken Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und aggressiven Medien, z. B. saurem Regen, scharfen Reinigungsmitteln oder Insektenresten. Automobillacke müssen zudem noch eine gewisse Zähigkeit aufweisen, um sie widerstandsfähiger gegen Steinschlag und Kratzern, z. B. in Autowaschanlagen zu machen. Fassadenanstriche sollen Qualitätsmerkmale wie Lichtechtheit, Verwitterungsbeständigkeit und leichte Reinigung aufweisen. Viele dieser Eigenschaften hängen von der Dicke der Lackschicht ab. Weitere Kenngrößen sind die Härte der Schicht, die Elastizität, der Polymerisationsgrad und die Beständigkeit gegenüber UV-Strahlen. Diese können auf einfache Weise mit dem instrumentierten Eindringversuch nach DIN EN ISO bestimmt werden. Es müssen jedoch gewisse Versuchsbedingungen beachtet werden um vergleichbare Ergebnisse bei Messungen an unterschiedlichen Lacksystemen zu erhalten. Dann sind auch Vergleiche und Zusammenhänge zwischen dem instrumentierten Eindringversuch und der Glanzbestimmung oder der Pendelhärte möglich. Im Folgenden wird die instrumentierte Eindringprüfung kurz vorgestellt. Im zweiten Teil werden wichtige Versuchsbedingungen bei Messungen an Lacken zusammengefasst und im letzten Abschnitt das Messverfahren an zwei Beispielen dargestellt. Messprinzip Bei der instrumentierten Eindringprüfung nach DIN EN ISO nähert sich ein Eindringkörper, üblicherweise eine Vickers- oder Berkovich-Pyramide der Probenoberfläche an. Nach dem Auffinden der Probenoberfläche wird die Prüfkraft quasi kontinuierlich bis zum Erreichen der maximalen Kraft erhöht und dabei kraftabhängig die aktuelle Eindringtiefe gemessen. Unter Berücksichtigung des geometrischen Zusammenhangs zwischen Eindringtiefe und Eindringkörpergeometrie führt diese Messung zu dem Härtewert nach Martens HM = F/A, mit A = f(h) = Oberfläche des Eindrucks, h = Eindringtiefe und F = Prüfkraft. Dieser Härtewert beinhaltet plastische, elastische und viskoelastische Eigenschaften des Materials. Zusätzlich kann die Prüfkraft nach dem Erreichen der Maximalkraft konstant gehalten werden und das weitere Eindringen des Eindringkörpers, das Kriechen gemessen werden. Anschließend besteht die Möglichkeit die Prüfkraft wieder bis zu einer minimalen Kraft zu reduzieren und dabei die verbleibende Eindringtiefe prüfkraftabhängig zu bestimmen. Damit sind z. B. Werkstoffkenngrößen wie der Eindringmodul E IT und elastisch-plastische Energieanteile η IT bestimmbar. Auch die Eindringhärte H IT wird daraus berechnet. Bei dieser Eindringhärte wird nur der plastische Anteil der Materialverformung berücksichtigt (Abbildung 1 und Abbildung 2) Abb. 1: Prinzip der instrumentierten Eindringprüfung a = Krafterhöhung, b = Kraftreduzierung Wichtige Kenngrößen für Lackschichten sind: Abb. 2: Darstellung des Prüfvorgangs HM (Martenshärte),HM CR (Martenshärte nach dem Kriechen), H IT (Eindringhärte, nur plastische Einflüsse werden berücksichtigt) Rückschlüsse auf die Lackschicht: G.Bosch Seite 1 von

2 Alterung, Aushärtung, Vernetzung, Versprödung durch UV-Bestrahlung, Härteänderungen durch Temperatureinflüsse, Polymerisationsgrad E IT (Eindringmodul), η IT (elastische Rückverformung), C IT 1 (Kriechen bei maximaler Kraft), C IT 2 (Kriechen bei minimaler Kraft) Rückschlüsse auf die Lackschicht: viskoelastische Eigenschaften durch Witterungseinflüsse, Steinschlaganfälligkeit, Ausheilen der Schicht bei Kratzern, Polymerisationsgrad, Reflowverhalten des Lacks Einflussfaktoren des Eindringversuchs und des Messobjekts auf die Kenngrößen Das Prüfergebnis bestimmende prüfmethodische Einflussfaktoren des Eindringversuchs sind: Prüfkraft Aufbringzeit und Rücknahmezeit der Prüfkraft Einwirkungszeit / Haltedauer der Prüfkraft Temperatur des Prüfobjekts Luftfeuchtigkeit der Umgebung bei kleinen Eindringtiefen ( < 6 µm ) die Spitzenverrundung des Eindringkörpers Aufstellort des Messgeräts (Vibrationen, Gebäudeschwingungen) Das Prüfergebnis bestimmende prüfobjektspezifische Einflussfaktoren des Eindringversuchs sind: Dicke der Schicht (Einfluss des Grundmaterials) Beschaffenheit der Schicht (Rauhigkeit, Einlagerungen, z. B. Metalliclack ) Eigenschaften des Untergrunds Sollen Ergebnisse unterschiedlicher Lacke verglichen werden, müssen für alle Eindringversuche die gleichen Versuchsbedingungen beachtet und benutzt werden. Mit dem Mikrohärtemessgerät FSCHERSCOPE HM2000 sind diese Versuche einfach und schnell durchführbar. Abb. 3: FSCHERSCOPE HM2000 S Basisversion ohne Schwingungsdämpfung FSCHERSCOPE HM2000 XYp mit programmierbarem XY Tisch und aktiver Schwingungsdämpfung 1. Prüfobjektspezifische Einflussfaktoren 1.1 Einfluss des Grundmaterials Um die Schichteigenschaften mit dem Eindringversuch zu bestimmen, darf nur ca. 1/10 der Schichtdicke eingedrungen werden ( Bückle Regel ). Dies gilt für harte Schichten (DLC) gleichermaßen auch für weiche Schichten (Lack). Schon bei einer Eindringtiefe von 1/10 der Lackschichtdicke wird die Messung durch das Grundmaterial (Blech) merklich beeinflusst. Die maximale Prüfkraft muss an die jeweilige Lackschichtdicke angepasst werden. Liegen verschieden dicke Lacke und/oder verschieden harte Lacke zur Untersuchung vor, muss die maximale Prüfkraft für den dünnsten und weichsten Lack festgelegt werden. Dann sind die Ergebnisse der Messungen an allen zu untersuchenden Lacken vergleichbar. In Abbildung 4 ist der Einfluss des Grundmaterials auf die Martenshärte dargestellt. Die Lackschichtdicke beträgt 25 µm. G.Bosch Seite 2 von

3 Abb. 4: Einfluss des härteren Grundmaterials auf die Martenshärte Bestimmung der korrekten Prüfkraft 1.2 Beschaffenheit der Schicht (Klarlack -- Metalliclack ) Durch die Einlagerung von Metallic-Partikeln erhöht sich die Streuung der Messwerte. Aufgrund des Einflusses des Grundmaterials kann nur mit kleinen Kräften das heißt kleinen Eindringtiefen gemessen werden. Somit trägt zur Messung nur ein kleiner Volumenanteil bei. In diesem kann ein Partikel vorliegen oder auch nicht. Abbildung 5 zeigt den Unterschied zwischen Messungen an einer Klarlackschicht im Vergleich zu einer Metallic-Lackschicht. Man beachte: Hier wurde zur Verdeutlichung mit verschiedenen und zu hohen Prüfkräften gearbeitet. Abb. 5: Einfluss der Schichtbeschaffenheit (glatt, rau, Partikeleinlagerungen) auf die Messung 2. Prüfmethodische Einflussfaktoren 2.1 Aufbringzeit und Rücknahmezeit der Prüfkraft Die elastischen und viskoelastischen Eigenschaften einer Lackschicht beeinflussen das Eindringen des Indentors in die Schicht. Wird die maximale Kraft in einem längeren Zeitintervall aufgebracht, nimmt die Eindringtiefe zu, die Martenshärte nimmt ab. (Abbildung 6) Abb. 6: Einfluss der Aufbringzeit der Prüfkraft auf die Martenshärte G.Bosch Seite 3 von

4 2.2 Einwirkungszeit / Haltedauer der Prüfkraft Wird zwischen Krafterhöhung und Kraftreduzierung eine Wartezeit Kriechen eingeschaltet, hat der Lack vor der Kraftreduzierung Zeit sich elastisch und viskoelastisch weiter zu verformen. Somit ändern sich elastischen Größen, wie z. B. E IT, η IT. Abbildung 7 zeigt die Änderung bei der Kraftreduzierung der Eindringtiefe bei unterschiedlichen Kriechzeiten. Der Einfluss ist vor allem zu Beginn der Kraftreduzierung, sprich bei hohen Kräften groß. Abb. 7: Einfluss einer Wartezeit zwischen Krafterhöhung und Kraftreduzierung auf die Entlastungskurve 2.3 Temperatur des Prüfobjekts Den Einfluss der Temperatur auf eine Klarlackschicht von 50 µm wird in Abbildung 8 dargestellt. Abb. 8: Temperatureinfluss auf die Martenshärte Mechanische Charakterisierung von Lackschichten am Beispiel eines Polyester-Pulverlacks und eines Automobil Reparaturlacks 1. Polyester-Pulverlack in Fassadenqualität. Abb. 9: Polyester-Pulverlack, Einfluss einer Bewitterung auf die Abb. 10: Außenfassade eines Gebäudes Martenshärte mit Polyester-Pulverlack G.Bosch Seite 4 von

5 Zum Nachweis des Einflusses einer Bewitterung auf das mechanische Verhalten von Polyester- Pulverlacken wurden Messungen an einer Probe mit Originaloberfläche (Referenzprobe), an Proben nach erfolgter 400 h QUV-Bestrahlung (Gerätebewitterung) sowie nach einem Jahr Florida-Auslagerung (Freibewitterung) durchgeführt (Abbildung 9). Deutlich ist zu erkennen, dass die Referenzprobe (grüne Kurve) ohne Bewitterung keinen Härteanstieg an der Oberfläche zeigt. Die Probe mit 1 Jahr Freiluftbewitterung in Florida zeigt eine leichte Erhöhung der Härte im oberflächennahen Bereich. Die Probe mit der 400 Stunden QUV-Bestrahlung (künstliche Gerätebewitterung) weist den größten Härtegradienten auf. Durch eine Bewitterung verändern sich die Härte und die Elastizität eines Lacksystems in oberflächennahen Bereichen. Der Grund liegt in der Veränderung der Molekülstruktur des Lacks. Durch den wiederholten Wechsel von Trocknung, Befeuchtung und Bestrahlung vernetzen sich die Lackmoleküle zunehmend, das führt zu einem Ansteigen der Lackhärte. 2. Automobilreparaturlack Autolacke haben verschiedene Funktionen zu erfüllen und besitzen demzufolge auch sehr unterschiedliche Eigenschaften. Mit den aus der instrumentierten Eindringprüfung erhaltenen Kenngrößen ist eine schnelle Differenzierung und Bestimmung ihrer unterschiedlichen Eigenschaften möglich. Den charakteristischen Verlauf der Martenshärte für eine weiche und eine harte 2K-Auto-Reparaturlack-Schicht zeigt Abbildung 11. Abb. 11: Verlauf der Martenshärte für 2 unterschiedlich harte 2K-Auto-Reparaturlacke 2K-Auto- Reparaturlack Mittelwert P2-1 P2-2 Standardabweichung P2-1 P2-2 HM [N/mm²] η IT C IT C IT E IT [kn/mm²] 1,39 3,07 Tab. 1: 2K-Auto-Reparaturlack, verschiedene Kenngrößen P2-1: Sample A soft P2-2: Sample B hard Fazit In der Lack- und Polymerindustrie werden immer mehr Werkstoffparameter wie Oberflächenhärte, Vernetzungsgrad, Kratzausheileigenschaften (Reflow Effekt) oder der Elastizitätsmodul als wichtiges Qualitätsmerkmal beurteilt. In der Praxis können die meisten dieser Kennwerte jedoch nur durch sehr aufwändige und zeitraubende Versuche ermittelt werden. Mit dem FSCHERSCOPE HM2000 stehen diese Werte oder artverwandte Werte die einen Rückschluss auf die bekannten, gewünschten Kenngrößen wie z. B. Glanzverhalten oder Pendelhärte erlauben oft schon nach einer sehr kurzen Messzeit zur Verfügung. Dadurch können schnell und effektiv mehrere chemische Prozessparameter bei der Herstellung oder Aushärtung des Lacks im Vergleich bestimmt, dargestellt und verglichen werden. G.Bosch Seite 5 von

Festigkeit und Härte

Festigkeit und Härte Festigkeit und Härte Wichtige Kenngrößen für die Verwendung metallischer Werkstoffe sind deren mechanische Eigenschaften unter statischer Beanspruchung bei Raumtemperatur (RT). Hierbei hervorzuheben sind

Mehr

Anfassen erlaubt. Aluminium in hochwertiger Edelstahloptik. unempfindlich gegen

Anfassen erlaubt. Aluminium in hochwertiger Edelstahloptik. unempfindlich gegen Anfassen erlaubt. Aluminium in hochwertiger Edelstahloptik unempfindlich gegen FINGERABDRÜCKE Aluminium in Edelstahloptik die intelligente Alternative zu Edelstahl... Aluminium in Edelstahloptik ist ein

Mehr

Härte-und E-Modulbestimmung an Beschichtungen im Mikro/Nanobereich

Härte-und E-Modulbestimmung an Beschichtungen im Mikro/Nanobereich Prüfen mit Verstand Härte-und E-Modulbestimmung an Beschichtungen im Mikro/Nanobereich Dr. Erhard Reimann, Zwick Agenda Einführung und Überblick Anwendungsbeispiele Zusammenfassung Härte- und E-Modulbestimmung

Mehr

Genauigkeit moderner Kraftmessdosen- Stand der Technik und Anwendungen

Genauigkeit moderner Kraftmessdosen- Stand der Technik und Anwendungen Genauigkeit moderner Kraftmessdosen- Stand der Technik und Anwendungen Thomas Kleckers Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH Product Marketing Im Tiefen See 45 64293 Darmstadt Thomas.kleckers@hbm.com 0. Einführung

Mehr

Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1

Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1 Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch Zugversuch 1) Theoretische Grundlagen: Mit dem Zugversuch werden im Normalfall mechanische Kenngrößen der Werkstoffe unter einachsiger Beanspruchung bestimmt.

Mehr

Prüfbericht 200311952.1

Prüfbericht 200311952.1 Zentrale Prüf- und Meßtechnik zertifiziert nach ISO 9001 Industriestraße II/A 64354 Ober-Ramstadt Telefon (06154)71 396 Telefax (06154)71 559 Prüfbericht 200311952.1 Auftraggeber Caparol Farben Lacke Bautenschutz

Mehr

Fahrradrahmen. Fahrradrohrrahmen werden unter anderem aus Titan- oder Stahllegierungen hergestellt.

Fahrradrahmen. Fahrradrohrrahmen werden unter anderem aus Titan- oder Stahllegierungen hergestellt. Fahrradrohrrahmen werden unter anderem aus Titan- oder Stahllegierungen hergestellt. Hinweis Die neue Bezeichnung für GGG-50 lautet EN-GJS-500-7. Teilaufgaben: 1 Die Werkstoffeigenschaften des Rahmenrohres

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg.

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg. TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg GRUNDLAGEN Modul: Versuch: und Härteprüfung Bergsteiger und Freeclimber

Mehr

Druck- und Temperatur Messtechnik

Druck- und Temperatur Messtechnik Funktionsschichten: Materialien und Prozesse Pegelsonden in aggressivem Medium z.b. Meerwasser erste Erfahrungen Dipl. Ing. (FH) Jörg- Uwe Bach Phone: +49 (0) 3877 / 56746 0 Fax: +49 (0) 3877 / 5674618

Mehr

Qualitätsanforderungen. und. Prüfvorschriften. für. emaillierte Gussarmaturen. und. Druckrohrformstücke. für die. Roh- und Trinkwasserversorgung

Qualitätsanforderungen. und. Prüfvorschriften. für. emaillierte Gussarmaturen. und. Druckrohrformstücke. für die. Roh- und Trinkwasserversorgung Qualitätsanforderungen und Prüfvorschriften für emaillierte Gussarmaturen und Druckrohrformstücke für die Roh- und Trinkwasserversorgung 2. Ausgabe 27092006 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Qualitätsanforderungen

Mehr

Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7

Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7 Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7 1 Vorgang Im Rahmen des Pflichtpraktikums Stahlwerkstoffe zur Lehrveranstaltung Baustofftechnologie an der Hochschule Ostwestfalen Lippe wurden unter

Mehr

Der Spezialist für Oberflächentechnik & Veredelung

Der Spezialist für Oberflächentechnik & Veredelung Der Spezialist für Oberflächentechnik & Veredelung Oberflächenveredelung für höchste Ansprüche DER SPEZIALIST FÜR OBERFLÄCHENTECHNIK PULVERBESCHICHTUNG WIRBELSINTERN GUMMIERUNG NACHFOLGENDE MONTAGEPROZESSE

Mehr

Transferklebebänder ohne Träger Serie 200 MP

Transferklebebänder ohne Träger Serie 200 MP 3 Transferklebebänder ohne Träger Serie 200 MP Produktinformation Mai 2006 1. Beschreibung Der hochwertige Reinacrylat-Klebstoff 200 MP wurde für die selbstklebende Ausrüstung von Schildern, Folientastaturen

Mehr

Lackierprozess. große Auswirkungen

Lackierprozess. große Auswirkungen Lackierprozess komplex und sensibel kleinere Einflüsse große Auswirkungen Korrosion / Unterrostung Blasenbildung Hochziehen Krater Schlechte Haftung Raue Lackoberfläche Schleierbildung Glanzverlust Orangenhaut

Mehr

Direkt Palladium/Gold (EPAG) auf Kupfer die neue Oberfläche für anspruchsvolle Elektronik

Direkt Palladium/Gold (EPAG) auf Kupfer die neue Oberfläche für anspruchsvolle Elektronik Direkt Palladium/Gold (EPAG) auf Kupfer die neue Oberfläche für anspruchsvolle Elektronik (Teil 2) Von Mustafa Oezkoek, Atotech Deutschland GmbH, Berlin, Daniel Tastl, APL Oberflächentechnik GmbH, Lörrach-Hauingen,

Mehr

NA 002-00-07 AA Allgemeine Prüfverfahren für Beschichtungsstoffe und Beschichtungen

NA 002-00-07 AA Allgemeine Prüfverfahren für Beschichtungsstoffe und Beschichtungen NA 002-00-07 AA Allgemeine Prüfverfahren für Beschichtungsstoffe und Beschichtungen Obfrau: Dr. Petra Herrmann, BASF Coatings GmbH Gremiumbetreuer: Bernd Reinmüller ca. 35 Mitglieder 1 Zusammensetzung

Mehr

DER SPEZIALIST FÜR OBERFLÄCHENTECHNIK & VEREDELUNG

DER SPEZIALIST FÜR OBERFLÄCHENTECHNIK & VEREDELUNG DER SPEZIALIST FÜR OBERFLÄCHENTECHNIK & VEREDELUNG Oberflächenveredelung für höchste Ansprüche DER SPEZIALIST FÜR OBERFLÄCHENTECHNIK PULVERBESCHICHTUNG WIRBELSINTERN GUMMIERUNG NACHFOLGENDE MONTAGEPROZESSE

Mehr

Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen

Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen R. Menner Session III FVS Workshop 25 Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen Einleitung Großflächige Cu(In,Ga)Se 2 -Dünnschichtsolarzellen (CIS) haben über

Mehr

Materialdatenblatt. EOS Titanium Ti64. Beschreibung

Materialdatenblatt. EOS Titanium Ti64. Beschreibung EOS Titanium Ti64 EOS Titanium Ti64 ist ein vorlegiertes Ti6Al4V-Pulver, welches speziell für die Verarbeitung in EOSINT M-Systemen optimiert wurde. Dieses Dokument bietet Informationen und Daten für Bauteile,

Mehr

Zugversuch. Zugversuch. Vor dem Zugversuch. Verlängerung ohne Einschnürung. Beginn Einschnürung. Probestab. Ausgangsmesslänge L 0 L L L L

Zugversuch. Zugversuch. Vor dem Zugversuch. Verlängerung ohne Einschnürung. Beginn Einschnürung. Probestab. Ausgangsmesslänge L 0 L L L L Zugversuch Zugversuch Vor dem Zugversuch Verlängerung ohne Einschnürung Beginn Einschnürung Bruch Zerrissener Probestab Ausgangsmesslänge L 0 Verlängerung L L L L Verformung der Zugprobe eines Stahls mit

Mehr

DR. RER. NAT. PANICOS PAPAIACOVOU

DR. RER. NAT. PANICOS PAPAIACOVOU 23 Silver Ice UV Nirosta Klarlackbeschichtung gegen Fingerabdrücke DR. RER. NAT. PANICOS PAPAIACOVOU Leiter Anwendungstechnik ThyssenKrupp Nirosta GmbH, Krefeld RER. NAT. DIRK WIEMER Anwendungstechnik

Mehr

Praktikum Kunststofftechnik

Praktikum Kunststofftechnik Praktikum Kunststofftechnik (Prof. Dr.-Ing. A. Horoschenkoff).1 Zugversuch (EN ISO 57-1) (Tensile Test) Praktikumstermin : Kunststoff-Prüfung I Mechanisches Verhalten: Kennwerte: spröde, zähelastisch,

Mehr

Elektrostatische Ableitfähigkeit von Dekorativen Schichtstoffen (HPL) HPL nach EN 438 Stand: Juni 2008

Elektrostatische Ableitfähigkeit von Dekorativen Schichtstoffen (HPL) HPL nach EN 438 Stand: Juni 2008 Elektrostatische Ableitfähigkeit von Dekorativen Schichtstoffen (HPL) HPL nach EN 438 2 prohpl Fachgruppe Dekorative Schichtstoffplatten Wichtiger Hinweis: Diese Ausarbeitung dient lediglich Informationszwecken.

Mehr

Zur Messunsicherheit bei der Durchführung von Kraftmessungen

Zur Messunsicherheit bei der Durchführung von Kraftmessungen Berechnung der Messunsicherheit - Empfehlungen für die Praxis Zur Messunsicherheit bei der Durchführung von Kraftmessungen Andreas Subaric-Leitis Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung 100 Berlin

Mehr

HÄRTEMESSUNGEN HÄRTEMESSUNGEN. Seeberger, Schalksmühle Alle Angaben ohne Gewähr Seite 1 von 5

HÄRTEMESSUNGEN HÄRTEMESSUNGEN. Seeberger, Schalksmühle Alle Angaben ohne Gewähr Seite 1 von 5 HÄRTEMESSUNGEN Seeberger, Schalksmühle Alle Angaben ohne Gewähr Seite 1 von 5 Härtemessungen werden bei der Erzeugung und Verarbeitung von Stahl im großen Umfang durchgeführt, da das Verfahren, verglichen

Mehr

Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall

Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall DACH-Jahrestagung 2008 in St.Gallen - Mi.2.B.3 Rightrax Korrosions- und Erosionsüberwachung mit Ultraschall Werner ROYE, GE Inspection Technologies, Hürth Kurzfassung. Durch Korrosion und Erosion ist die

Mehr

Anforderungen an IR-reflektierende mehrlagige Wärmedämmmatten

Anforderungen an IR-reflektierende mehrlagige Wärmedämmmatten Anforderungen an IR-reflektierende mehrlagige Wärmedämmmatten Norbert König Fachsymposium Dämmstoffe Neue Erkenntnisse und Messmethoden, Stuttgart 11.10.2011 Auf Wissen bauen Anforderungen an IR-reflektierende

Mehr

Vorbehandlung von Aluminiumoberflächen Architekten - Information Veredelung. Stand 09/2012

Vorbehandlung von Aluminiumoberflächen Architekten - Information Veredelung. Stand 09/2012 Vorbehandlung von Aluminiumoberflächen Architekten - Information Veredelung Stand 09/2012 Inhalt 1 Schüco Übersicht System-Finish 2 Schüco Übersicht Vorbehandlungsmöglichkeiten System Finish 3 Bedeutung

Mehr

Viskosität und Formgebung von Glas

Viskosität und Formgebung von Glas Viskosität und Formgebung von Glas Stefan Kuhn Stefan.Kuhn@uni-jena.de Tel.: (9)48522 1.1 Zielstellung In diesem Praktikum soll der Flieÿpunkt der im Praktikumsversuch Schmelzen von Glas hergestellten

Mehr

Ultramid und Ultradur

Ultramid und Ultradur Ultramid und Ultradur Technische Kunststoffe für Photovoltaik - Aufständerungen Ultramid und Ultradur im Internet: www.plasticsportal.eu/solar Technische KunsTsToffe sind optimiert für Photovoltaik und

Mehr

Qualitätskontrolle unbestückter Leiterplatten

Qualitätskontrolle unbestückter Leiterplatten Exklusiv für Helmut Fischer GmbH 2386 Qualitätskontrolle unbestückter Leiterplatten Von Susanne Korsch, Heinz Kleinbach und Peter Neumaier; Sindelfingen Leiterplatten sind hochwertige Produkte, die umfangreiche

Mehr

AiF-DECHEMA-Forschungsvorhaben Nr. 15829 N Auslegung von Flanschverbindungen aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) für die chemische Industrie

AiF-DECHEMA-Forschungsvorhaben Nr. 15829 N Auslegung von Flanschverbindungen aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) für die chemische Industrie AiF-DECHEMA-Forschungsvorhaben Nr. 1829 N Auslegung von Flanschverbindungen aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) für die chemische Industrie Laufzeit: 1. Dezember 28-3. November 21 Bisher erzielte

Mehr

Prüfmethoden zu Sondereigenschaften der wichtigsten Dichtungswerkstoffe

Prüfmethoden zu Sondereigenschaften der wichtigsten Dichtungswerkstoffe Prüfmethoden zu Sondereigenschaften der wichtigsten Dichtungswerkstoffe Stand der Information: 02/2015 PRÜFEN BERATEN ENTWICKELN Autoren: Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Blobner Dipl.-Ing. Bernhard Richter Die

Mehr

WUFI How to. Tauwasserauswertung

WUFI How to. Tauwasserauswertung WUFI How to Tauwasserauswertung Inhalt 1.Grundlagen 2.Vorgehen in WUFI 3.Beispiel 4.Grenzwert Sammlung Grundlagen Die Normen DIN 4108-3 und DIN EN ISO 13788 schreiben eine Feuchteschutznachweis vor. Dies

Mehr

Kondensation, Tauwasser. φ = W / Ws * 100

Kondensation, Tauwasser. φ = W / Ws * 100 Antikondensvlies Kondensation, Tauwasser Die Raumluft kann abhängig von der Raumtemperatur nur eine ganz bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Je höher die Temperatur, desto höher der maximal mögliche

Mehr

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch 14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch Analog zu den Untersuchungen an LDPE in Kap. 6 war zu untersuchen, ob auch für die Hochtemperatur-Thermoplaste aus

Mehr

Anti-Soiling-Beschichtung Mehr Leistung und weniger Verschmutzung für Solarmodule

Anti-Soiling-Beschichtung Mehr Leistung und weniger Verschmutzung für Solarmodule Anti-Soiling-Beschichtung Mehr Leistung und weniger Verschmutzung für Solarmodule Effizienter Schmutzschutz für Photovoltaik Photovoltaik- und Solarthermie-Module unterliegen aufgrund von Umwelteinflüssen

Mehr

Protokoll Dehnungsmessung: Ebener Spannungszustand

Protokoll Dehnungsmessung: Ebener Spannungszustand Protokoll Dehnungsmessung: Ebener Spannungszustand Praktikumsteilnehmer: Aufgabenstellung: Eine Kreisplatte wird im Zentrum mit einer Einzelkraft belastet Im Abstand r_dms soll mit Dehnungsmessstreifen

Mehr

FinalClean, ein neuer Prozess um ENIG/ ENEPIG Leiterplatten zu Reinigen & Reaktivieren

FinalClean, ein neuer Prozess um ENIG/ ENEPIG Leiterplatten zu Reinigen & Reaktivieren FinalClean, ein neuer Prozess um ENIG/ ENEPIG Leiterplatten zu Reinigen & Reaktivieren Inhaltsverzeichnis Wer ist APL Oberflächentechnik GmbH?... 3 Was ist FinalClean?... 3 Wie funktioniert das Verfahren?...

Mehr

KLINGERSIL: Mehr Sicherheit am Flansch

KLINGERSIL: Mehr Sicherheit am Flansch KLINGERSIL: Mehr Sicherheit am Flansch Hier finden Sie alle wichtigen Daten zu unseren Dichtungswerkstoffen der Reihe KLINGERSIL. Besonders aussagefähig ist die Entscheidungshilfe des jeweiligen pt-diagras.

Mehr

www.osram.de Technischer Anwendungsleitfaden Schutzarten (IP-Codes) nach DIN EN 60529

www.osram.de Technischer Anwendungsleitfaden Schutzarten (IP-Codes) nach DIN EN 60529 www.osram.de Technischer Anwendungsleitfaden Schutzarten (IP-Codes) nach DIN EN 60529 SCHUTZARTEN Was sind Schutzarten? Elektrische Betriebsmittel (z. B. Leuchten, LED-Module und Betriebsgeräte) müssen

Mehr

Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode

Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode Physikalische Grundlagen Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode Linsen sind durchsichtige Körper, die von zwei im

Mehr

Dipl.-Ing. Winfried Langlouis: Warmgasextrusionsschweißen von Dichtungsbahnen nach DVS 2225-4

Dipl.-Ing. Winfried Langlouis: Warmgasextrusionsschweißen von Dichtungsbahnen nach DVS 2225-4 Inhalt: 1. Richtlinien 2. Verfahren 3. Voraussetzungen 4. Schweißen 5. Baustellenbedingungen 7. Problematik 8. Fazit 1. Richtlinien Wozu gibt es Richtlinien wie die DVS 2225-4? q Zusammenfassung des aktuellen

Mehr

Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments)

Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Übersicht Bei der statistischen Versuchsplanung wird die Wirkung von Steuerparametern unter dem Einfluss von Störparametern untersucht. Mit Hilfe

Mehr

EMPA: Abteilung Bautechnologien Bericht-Nr. 443 015-1 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7

EMPA: Abteilung Bautechnologien Bericht-Nr. 443 015-1 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7 1 Auftrag Die Firma Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur, erteilte der EMPA Abt. Bautechnologien

Mehr

Steinberg, Klaus F., 85419 Mauern, DE. Steinberg, Klaus F., 85419 Mauern, DE 15.05.2007 20.11.2008 20.11.2008

Steinberg, Klaus F., 85419 Mauern, DE. Steinberg, Klaus F., 85419 Mauern, DE 15.05.2007 20.11.2008 20.11.2008 Dokumentenidentifikation DE102007022673A1 20.11.2008 Titel Anmelder Erfinder DE-Anmeldedatum DE-Aktenzeichen Offenlegungstag Veröffentlichungstag im Patentblatt IPC-Hauptklasse Verfahren zur Bewertung

Mehr

Versuchsbericht Grander Wasser: Oberflächenspannung / ph-wert / Leitfähigkeit

Versuchsbericht Grander Wasser: Oberflächenspannung / ph-wert / Leitfähigkeit Berne r Fachhochschu le Hochschule für Technik und In fo rma tik Burgdo r f Fachbereich Chem ie Versuchsbericht Grander Wasser: Oberflächenspannung / ph-wert / Leitfähigkeit Vergleich der Leitfähigkeit,

Mehr

5. Versuchsvorbereitung

5. Versuchsvorbereitung 5. Versuchsvorbereitung 5.1. Welche charakteristischen Merkmale besitzen Folien-DMS im Vergleich zu anderen DMS? Folien-DMS bestehen aus sehr dünn gewalzten Metallfolien (häufig Konstantan oder eine Ni-Cr-Legierung

Mehr

TA Instruments TGA Q500

TA Instruments TGA Q500 Kunststoffanalyse 2 Kunststoffanalyse Untersuchungsmethode Infrarot ( IR-) Spektralanalyse Thermogravimetrie Differential Scanning Calorimetry ( DSC ) Kurzzeichen FT-IR TGA DSC Prüfnormen Gerätetyp und

Mehr

Energieeffiziente Filtersysteme. So senken Sie den Energieverbrauch Ihrer Anlage

Energieeffiziente Filtersysteme. So senken Sie den Energieverbrauch Ihrer Anlage Energieeffiziente Filtersysteme So senken Sie den Energieverbrauch Ihrer Anlage Energieverbrauch senken aber wie? Steigende Energiekosten und die Notwendigkeit zur Reduktion von CO 2 - Emissionen rücken

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Schutzmaßnahmen an Betonoberflächen Merkblatt Oberflächenvergütung von Beton Veröffentlichung Kurzfassung des Merkblattes

Schutzmaßnahmen an Betonoberflächen Merkblatt Oberflächenvergütung von Beton Veröffentlichung Kurzfassung des Merkblattes Kolloquium 2008 Forschung und Entwicklung für Zement und Beton Schutzmaßnahmen an Betonoberflächen Merkblatt Oberflächenvergütung von Beton Veröffentlichung Kurzfassung des Merkblattes DI Florian Petscharnig

Mehr

Oberflächentechnik und Wirtschaftlichkeit

Oberflächentechnik und Wirtschaftlichkeit Oberflächentechnik und Wirtschaftlichkeit Modernstes POLIGRAT Oberflächenzentrum für Edelstahl in Pfungstadt Der Gebrauchswert von Edelstahl bestimmt sich im Wesentlichen durch seine Korrosionsbeständigkeit.

Mehr

IBExU Institut für Sicherheitstechnik GmbH An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg

IBExU Institut für Sicherheitstechnik GmbH An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg BERICHT IB-06-8-074/1 über den Nachweis der IP-Schutzart Druckausgleichselement Einsteck-DAE Freiberg, 18.01.2007 Hi/Diet/Leh Dipl.-Ing. (FH)

Mehr

SCHRIFTENREIHE GALVANOTECHNIK UND OBERFLÄCHENBEHANDLUNG. Prüfung von funktionellen metallischen Schichten

SCHRIFTENREIHE GALVANOTECHNIK UND OBERFLÄCHENBEHANDLUNG. Prüfung von funktionellen metallischen Schichten SCHRIFTENREIHE GALVANOTECHNIK UND OBERFLÄCHENBEHANDLUNG Prüfung von funktionellen metallischen Schichten Dipl.-Ing. K. Beyer Dipl.-Ing. H. Fensterseifer Dipl.-Ing. (FH) U. Heuberger Dipl.-Chem. T. W. Jelinek

Mehr

Übung Grundlagen der Werkstoffe. Themen: Kerbschlagbiegeversuch Härtemessung

Übung Grundlagen der Werkstoffe. Themen: Kerbschlagbiegeversuch Härtemessung Übung Grundlagen der Werkstoffe Themen: Kerbschlagbiegeversuch Härtemessung Olaf Schroeter Qualifikation / Ausbildung Anforderungsprofile - Maschinenbau (Auswertung von 50 Stellenanzeigen der VDI-Nachrichten;

Mehr

Projektabschlussworkshop KES Messungen zur Wärmeleitfähigkeit von Speicher-Dämmstoffen

Projektabschlussworkshop KES Messungen zur Wärmeleitfähigkeit von Speicher-Dämmstoffen Projektabschlussworkshop KES 23.11.2011 Messungen zur Wärmeleitfähigkeit von Speicher-Dämmstoffen F. Giovannetti, ISFH Inhalt Motivation und Ziele Untersuchte Proben Messverfahren und -apparatur Probepräparation

Mehr

Prüfung der Reinigungsfähigkeit

Prüfung der Reinigungsfähigkeit 1. Zweck Dieses Prüfverfahren dient zur Beurteilung der Reinigungsfähigkeit von beschichteten und unbeschichteten Kunststoffoberflächen. Es wird insbesondere für Bauteile angewendet, auf deren Oberflächen

Mehr

Technisches Handbuch. 3. Werkstoffe. 3. Werkstoffe. 3.1. Schraubenwerkstoffe allgemein. 3.1.1. Festigkeitskennwerte von Schraubenwerkstoffen

Technisches Handbuch. 3. Werkstoffe. 3. Werkstoffe. 3.1. Schraubenwerkstoffe allgemein. 3.1.1. Festigkeitskennwerte von Schraubenwerkstoffen 3.1. Schraubenwerkstoffe allgemein 3.1.1. Festigkeitskennwerte von Schraubenwerkstoffen Zugfestigkeit: Fm = (N/mm 2 ) Ao Fm = maximale Zugkraft (N) Ao = Anfangsquerschnitt (mm 2 ) Streckgrenze: Rel (N/mm

Mehr

DIN EN 1090 Einfluss auf den Korrosionsschutz, International Farbenwerke GmbH Markus Livree

DIN EN 1090 Einfluss auf den Korrosionsschutz, International Farbenwerke GmbH Markus Livree DIN EN 1090 Einfluss auf den Korrosionsschutz, International Farbenwerke GmbH Markus Livree Was ist die EN 1090? Die Bauproduktenverordnung 2011 ist gültig für alle dauerhaft in ein Gebäude oder ein Ingenieurbauwerk

Mehr

QM: Prüfen -1- KN16.08.2010

QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 2.4 Prüfen 2.4.1 Begriffe, Definitionen Ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung ist das Prüfen. Sie wird aber nicht wie früher nach der Fertigung durch einen Prüfer,

Mehr

Leistungsverbesserung von Umformwerkzeugen durch Beschichtung mit ternären Keramikschichten

Leistungsverbesserung von Umformwerkzeugen durch Beschichtung mit ternären Keramikschichten Leistungsverbesserung von Umformwerkzeugen durch Beschichtung mit ternären Keramikschichten Zielstellung Eine wirksame Begrenzung des Verschleißes sowie die Verbesserung der Standzeit von Umform-werkzeugen

Mehr

Eloxierte Oberflächen

Eloxierte Oberflächen Eloxierte Veredelungsverfahren können in zwei generelle Ausführungen unterteilt werden. Aufbauend auf dem Herstellungsverfahren für diese Oberflächen sind das: Eloxierte Oberflächen basierend auf elektrochemischen

Mehr

Kleines Wasserlexikon

Kleines Wasserlexikon Kleines Wasserlexikon Lösung von Kohlenstoffdioxid. Kohlenstoffdioxid CO 2 ist leicht wasserlöslich und geht mit manchen Inhaltsstoffen des Wassers auch chemische Reaktionen ein. In einem ersten Schritt

Mehr

Rastersonden-Mikroskopie (SPM)

Rastersonden-Mikroskopie (SPM) Rastersonden-Mikroskopie (SPM) Der Rastersonden-Mikroskopie (SPM) liegt eine geregelte rasternde Bewegung einer spitz zulaufenden Messsonde in unmittelbarer Nähe zur Probenoberfläche zugrunde. Die erhaltenen

Mehr

Oberflächen vom Nanometer bis zum Meter messen

Oberflächen vom Nanometer bis zum Meter messen Oberflächen vom Nanometer bis zum Meter messen Dr. Thomas Fries Fries Research & Technology GmbH (FRT), www.frt-gmbh.com In den Bereichen F&E und Produktionskontrolle spielt die präzise Messung von Oberflächen

Mehr

Umformen - Grundlagen

Umformen - Grundlagen Umformen - Grundlagen Einteilung der Umformverfahren - Unterscheidung nach dem Spannungszustand nach DIN 8582 (Druck-, Zug-, Zugdruck-, Biege- und Schubumformen) - Unterscheidung nach der Einsatztemperatur

Mehr

Braune Kammerbeläge im Sterilisationsprozess Was tun?

Braune Kammerbeläge im Sterilisationsprozess Was tun? Braune Kammerbeläge im Sterilisationsprozess Was tun? Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es weiß zu behandeln (J. W. von Goethe) Technisches SV-Büro Dr. Bendlin 56235

Mehr

Technische Information Feuchteschutz

Technische Information Feuchteschutz Feuchtegehalt / Ausgleichsfeuchte Technische Information Zur Herstellung von Bisotherm-Wandbaustoffen, Leichtmauermörteln und Putzen wird Wasser benötigt. Die zunächst feuchten Baustoffe müssen daher im

Mehr

Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden.

Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden. Messung der zeitlichen und räumlichen Änderung von Wassergehalten in Stechzylindern Messung hydraulischer Eigenschaften von Böden Sven Glawion 16. April 2014 Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende

Mehr

Alterungsvorgänge bei PKW-Reifen

Alterungsvorgänge bei PKW-Reifen Untersuchung des Alterungsverhaltens von PKW-Reifen Alterungsvorgänge bei PKW-Reifen 1 Inhalt Inhalt Definition von Alterung Ziel der Studie Chemische Vorgänge Physikalische Vorgänge Bewertung der Alterungsvorgänge

Mehr

Montageanleitung für LUGA C/Shop Platinenhalter

Montageanleitung für LUGA C/Shop Platinenhalter MONTAGE- ANLEITUNG FÜR LUGA C/SHOP PLATINENHALTER Platinenhalter für LUGA C/Shop Für LUGA Shop 2015: Für LUGA C 2015: Für LUGA C 2016: DMS099***F / DMS120***F / DMS150***F DMC104***E / DMC115***E / DMC118***E

Mehr

Oberflächeneigenschaften und Straßenbautechnik. VSVI-Seminar Münster 2011 Dr.-Ing. Stefan Ludwig

Oberflächeneigenschaften und Straßenbautechnik. VSVI-Seminar Münster 2011 Dr.-Ing. Stefan Ludwig Oberflächeneigenschaften und Straßenbautechnik VSVI-Seminar Münster 2011 Dr.-Ing. Stefan Ludwig Gliederung 1. Allgemeines 2. Physikalische Eigenschaften 3. Funktionale Eigenschaften 4. Bautechnische Beeinflussung

Mehr

Klein aber oho. Quelle/Publication: Farbe und Lack Ausgabe/Issue: 10/2010 Seite/Page: 1

Klein aber oho. Quelle/Publication: Farbe und Lack Ausgabe/Issue: 10/2010 Seite/Page: 1 Seite/Page: 1 Klein aber oho Mit dem Einsatz von Nanotechnologie haben Forscher in der Lackindustrie in den letzten Jahren neue Entwicklungen und Anwendungsfelder von Lacksystemen entdeckt. Die Verwendung

Mehr

Reinstdampfprüfung Kantonsspital Aarau

Reinstdampfprüfung Kantonsspital Aarau Aarau, 15.06.2003, Seite 1 Fallstudie (SGSV-Tagung 09) Reinstdampfprüfung pp Kantonsspital Aarau Christof Rohrer Dr. François Matthey Abteilung Haustechnik Pharmatec Schweiz GmbH A Bosch Packaging Technology

Mehr

Einführung in die Thermografie

Einführung in die Thermografie Einführung in die Thermografie Studientag am 09.06.2010 Fachhochschule Wiesbaden Dipl.-Ing. (FH) Peter Starfinger Einsatzgebiete der Thermografie Militär/Polizei (Flugzeuge, Helikopter, Schiffe und Drohnen)

Mehr

Teilnehmer: Name Vorname Position

Teilnehmer: Name Vorname Position Anmeldung AHC Kunden Workshop : Für folgende Termine: Veranstaltungsort: AHC Oberflächentechnik GmbH Werk Kerpen / Medienraum Boelckestr. 25-57 50171 Kerpen Teilnehmerfirma: Personenanzahl: Teilnehmer:

Mehr

Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher in Anlehnung an DIN EN 12977-3

Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher in Anlehnung an DIN EN 12977-3 Institut für Solarenergieforschung GmbH Hameln Prüfzentrum für solarthermische Komponenten und Systeme Am Ohrberg 1. D-31860 Emmerthal Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher

Mehr

Oberflächenveredlung von Kunststoffen und anderen Materialien

Oberflächenveredlung von Kunststoffen und anderen Materialien LOHNBESCHICHTUNG Oberflächenveredlung von Kunststoffen und anderen Materialien Zum Leistungsspektrum von CREAVAC gehören eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren und Technologien der Oberflächenveredlung.

Mehr

Praktikum Innovative Werkstoffkunde

Praktikum Innovative Werkstoffkunde Labor für Werkstoffe Prof. Dr.-Ing. Karin Lutterbeck Polymere Werkstoffe und Keramik Prof. Dr.-Ing. Helmut Winkel Metallische Werkstoffe Praktikum Innovative Werkstoffkunde Verhalten von Kunststoffen beim

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011 Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik Durchgeführt am 24.11.2011 Gruppe X Name1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

SAMSON Oberflächenbehandlung

SAMSON Oberflächenbehandlung SAMSON Oberflächenbehandlung Kompetenz an der Oberfläche Vorbehandlung Beschichtungssysteme Korrosionsschutz Inhalt 1 Anwendungsbereich...3 2 Gültigkeit des Handbuchs...3 3 Bestimmungsgemäße Verwendung

Mehr

Messung der Abtragung von Partikeln aus Staubschichten im elektrischen Feld mit überlagerter Korona

Messung der Abtragung von Partikeln aus Staubschichten im elektrischen Feld mit überlagerter Korona Anzahl der Partikel / l Zeit [s] Messung der Abtragung von Partikeln aus Staubschichten im elektrischen Feld mit überlagerter Korona D. Pieloth, H. Wiggers, P. Walzel PiKo Workshop Dialog Experiment Modell

Mehr

Petrophysikalische Charakterisierung von Karbonatgesteinen KURZBERICHT

Petrophysikalische Charakterisierung von Karbonatgesteinen KURZBERICHT Petrophysikalische Charakterisierung von Karbonatgesteinen KURZBERICHT Robert Scholger Lehrstuhl für Geophysik Montanuniversität Leoben Leoben, im Juli 2007 1 1. Einleitung Die petrophysikalischen Untersuchungen

Mehr

Prüfbericht DEK Messung der Schallabsorption im Hallraum gemäß EN ISO

Prüfbericht DEK Messung der Schallabsorption im Hallraum gemäß EN ISO INSTITUT FÜR AKUSTIK Im Technologischen Zentrum an der Fachhochschule Lübeck VMPA anerkannte Sachverständige Schallschutzprüfstelle für DIN 4109 VMPA-SPG-143-97-SH Mönkhofer Weg 239 23562 Lübeck Tel.:

Mehr

ET 3,87 1,11 4,17 2,31 5,42. ETf 12,68 5,36 12,32 6,99 23,47 MT 10,28 4,06 8,79 5,33 17,83 AA 4,07 1,53 4,04 1,86 6,69. AAf 7,91 3,54 6,78 3,83 13,78

ET 3,87 1,11 4,17 2,31 5,42. ETf 12,68 5,36 12,32 6,99 23,47 MT 10,28 4,06 8,79 5,33 17,83 AA 4,07 1,53 4,04 1,86 6,69. AAf 7,91 3,54 6,78 3,83 13,78 26 3 Ergebnisse 3.1 Quantitative Untersuchung 3.1.1 Darstellung der Messergebnisse Im durchgeführten Zugversuch konnte bei allen verwendeten Materialkombinationen eine Haftkraft am Dentin gemessen und

Mehr

Mikrohärte-Produktlinie Messsysteme für die Instrumentierte Eindringprüfung

Mikrohärte-Produktlinie Messsysteme für die Instrumentierte Eindringprüfung Mikrohärte-Produktlinie Messsysteme für die Instrumentierte Eindringprüfung Schichtdicke Materialanalyse Mikrohärte Werkstoffprüfung Schichtdicke Materialanalyse Mikrohärte 2 Mikrohärte Produktübersicht

Mehr

Messung elektrischer Größen Bestimmung von ohmschen Widerständen

Messung elektrischer Größen Bestimmung von ohmschen Widerständen Messtechnik-Praktikum 22.04.08 Messung elektrischer Größen Bestimmung von ohmschen Widerständen Silvio Fuchs & Simon Stützer 1 Augabenstellung 1. Bestimmen Sie die Größen von zwei ohmschen Widerständen

Mehr

Universität der Pharmazie

Universität der Pharmazie Universität der Pharmazie Institut für Pharmazie Pharmazie-Straße 1 12345 Pharmastadt Identitäts-, Gehalts- und Reinheitsbestimmung von Substanzen in Anlehnung an Methoden des Europäischen Arzneibuchs

Mehr

Wax-Additive. Verbesserung von haptischen, optischen und mechanischen Eigenschaften.

Wax-Additive. Verbesserung von haptischen, optischen und mechanischen Eigenschaften. Wax-Additive Verbesserung von haptischen, optischen und mechanischen Eigenschaften. / Wax-Additive von Deuteron: Verbesserung von haptischen, optischen und mechanischen Eigenschaften. Naturwachse Carnaubawachs

Mehr

Kraft- und Spannungsmessungen

Kraft- und Spannungsmessungen Blatt Nr.: 1 Spannungsmessungen in Bauteilen bzw. zwischen Bauteilen und Gebirge werden üblicherweise in Form von Dehnungsmessungen hydraulischen Druckkissen und durch Kompensationsmessungen ausgeführt.

Mehr

Dimensionelle Vielpunktmessung an Mikrostrukturen Vergleich zwischen Computertomografie und taktil-optischer Messung

Dimensionelle Vielpunktmessung an Mikrostrukturen Vergleich zwischen Computertomografie und taktil-optischer Messung Dimensionelle Vielpunktmessung an Mikrostrukturen Vergleich zwischen Computertomografie und taktil-optischer Messung Ralf Christoph, Ingomar Schmidt Werth Messtechnik GmbH, Siemensstrasse 19, 35394 Giessen,

Mehr

Bedienungsanleitung KFZ - Messgerät PCE-CT 5000

Bedienungsanleitung KFZ - Messgerät PCE-CT 5000 PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 D-59872 Meschede Deutschland Tel: 02903 976 99 0 Fax: 02903 976 99 29 info@pce-instruments.com www.pce-instruments.com/deutsch Bedienungsanleitung KFZ - Messgerät PCE-CT

Mehr

Elektrischer Widerstand

Elektrischer Widerstand In diesem Versuch sollen Sie die Grundbegriffe und Grundlagen der Elektrizitätslehre wiederholen und anwenden. Sie werden unterschiedlichen Verfahren zur Messung ohmscher Widerstände kennen lernen, ihren

Mehr

Prüfbericht: Messung der Nachhallzeit

Prüfbericht: Messung der Nachhallzeit Prüfbericht: Messung der Nachhallzeit nach DIN EN ISO 3382-2:2008, Akustik - Messung von Parametern der Raumakustik - Teil 2: Nachhallzeit in gewöhnlichen Räumen (ISO 3382-2:2008) Datum der Messung: 24.08.15

Mehr

Untersuchung des Gefügeeinflusses auf das plastische Verformungsverhalten gekerbter cp-titan Proben

Untersuchung des Gefügeeinflusses auf das plastische Verformungsverhalten gekerbter cp-titan Proben Untersuchung des Gefügeeinflusses auf das plastische Verformungsverhalten gekerbter cp-titan Proben Claudia Kühn, Christoph Ruffing, Tobias Junker, Eberhard Kerscher Arbeitsgruppe Werkstoffprüfung (AWP),

Mehr

Wiederholung: Duktilität

Wiederholung: Duktilität Wiederholung: Duktilität Bulkmaterial: prozentuale Bruchdehnung ε b lz l0 εb = l Dünne Schicht: 3-Punkt-Biegetest 0 l Z = Länge der Probe nach dem Bruch l 0 = Länge der Probe vor dem Bruch ε B = Bruchdehnung

Mehr

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne Institut für Stahlbau und Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau Univ. Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Mies-van-der-Rohe-Str. 1 D-52074 Aachen Tel.: +49-(0)241-8025177 Fax: +49-(0)241-8022140 Bestimmung

Mehr

Giessereitag 2014: Optimierung von Gusssimulationen für Niederdruckguss von Messingwerkstoffen. Pascal Dessarzin, 14. April 2014

Giessereitag 2014: Optimierung von Gusssimulationen für Niederdruckguss von Messingwerkstoffen. Pascal Dessarzin, 14. April 2014 Giessereitag 2014: Optimierung von Gusssimulationen für Niederdruckguss von Messingwerkstoffen Pascal Dessarzin, 14. April 2014 Inhalt: Einleitung Das Projekt im Überblick Motivation Gusssimulationen Gusssimulationen

Mehr

Wärmebrücken im Wohnungsbau - Vermeidung von Schimmelbildung

Wärmebrücken im Wohnungsbau - Vermeidung von Schimmelbildung Wärmebrücken im Wohnungsbau - Vermeidung von Schimmelbildung Dipl.-Ing. (FH) Tobias Schneiderhan 3.02.01 www.kurz-fischer.de Winnenden Halle (Saale) Bottrop München Bretten Gliederung 1. Einleitung 2.

Mehr