Leistungstexte. Barrial A

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1 Barrial A Barrial A Typ Fix (Befestigung an Mauerbrüstungen / Ausführung Stütze gerade) Norm DIN EN ISO Befestigung des Systems mit Fuß A an der Mauerbrüstung oberhalb der Abdichtungsebene. Stützenausführung: Fix (gerade) Barrial A Typ Duo (Befestigung auf der Attika / Ausführung Stütze gerundet) Norm DIN EN ISO Befestigung des Systems mit Fuß A an der Mauerbrüstung oberhalb der Abdichtungsebene. Stützenausführung: Duo (gerundet, r = 1000 mm)

2 Barrial A Barrial A Typ Duo 30 oder 45 (Befestigung auf der Attika / Ausführung Stütze 30 oder 45 geneigt) Norm DIN EN ISO Befestigung des Systems mit Fuß A an der Mauerbrüstung oberhalb der Abdichtungsebene. Stützenausführung: Duo 30 oder 45 (geneigt 30 oder 45 ) nach Wahl Barrial A Typ Vario (Befestigung auf der Attika / Ausführung Stütze klappbar) Norm DIN EN ISO Befestigung des Systems mit Fuß A an der Mauerbrüstung oberhalb der Abdichtungsebene. Die Stützen sind nach innen zur Dachfläche hin klappbar (siehe Abbildung). Stützenausführung: Vario (klappbar)

3 Barrial E Barrial E Typ Fix (Selbsttragend ohne Befestigung / Ausführung Stütze gerade) Norm DIN EN ISO Bestehend aus Auslegerschiene mit Stützenhülse und Gegengewicht. Eine Attika-Aufkantung ist erforderlich. Stützenausführung: Fix (gerade) Fußleiste: h = 150 mm (falls Attika-Aufkantung < 150 mm) Montage erfolgt gemäß Montageanleitung. Barrial E Typ Duo (Selbsttragend ohne Befestigung / Ausführung Stütze gerundet) Norm DIN EN ISO Bestehend aus Auslegerschiene mit Stützenhülse und Gegengewicht. Eine Attika-Aufkantung ist erforderlich. Stützenausführung: Duo (gerundet, r = 1000 mm) Fußleiste: h = 150 mm (falls Attika-Aufkantung < 150 mm) Montage erfolgt gemäß Montageanleitung.

4 Barrial E Barrial E Typ Duo 30 oder 45 (Selbsttragend ohne Befestigung / Ausführung Stütze 30 oder 45 geneigt) Norm DIN EN ISO Bestehend aus Auslegerschiene mit Stützenhülse und Gegengewicht. Eine Attika-Aufkantung ist erforderlich. Stützenausführung: Duo 30 oder 45 (30 oder 45 geneigt) nach Wahl Fußleiste: h = 150 mm (falls Attika-Aufkantung < 150 mm) Montage erfolgt gemäß Montageanleitung.

5 Barrial Z Barrial Z Typ Fix (Befestigung auf der Attika / Ausführung Stütze gerade) Norm DIN EN ISO Befestigung des Systems mit Fuß Z auf der Attikakrone. Der Fuß Z ist innenseitig zur Aufnahme der Mauerabdeckung ausgefräst (siehe Abbildung). Stützenausführung: Fix (gerade) Barrial Z Typ Duo (Befestigung auf der Attika / Ausführung Stütze gerundet) Norm DIN EN ISO Befestigung des Systems mit Fuß Z auf der Attikakrone. Der Fuß Z ist innenseitig zur Aufnahme der Mauerabdeckung ausgefräst (siehe Abbildung). Stützenausführung: Duo (gerundet, r = 1000 mm)

6 Barrial Z Barrial Z Typ Duo 30 oder 45 (Befestigung auf der Attika / Ausführung Stütze 30 oder 45 geneigt) Norm DIN EN ISO Befestigung des Systems mit Fuß Z auf der Attikakrone. Der Fuß Z ist innenseitig zur Aufnahme der Mauerabdeckung ausgefräst (siehe Abbildung). Stützenausführung: Duo 30 oder 45 (geneigt 30 oder 45 ) nach Wahl Barrial Z Typ Vario (Befestigung auf der Attika / Ausführung Stütze klappbar) Norm DIN EN ISO Befestigung des Systems mit Fuß Z auf der Attikakrone. Der Fuß Z ist innenseitig zur Aufnahme der Mauerabdeckung ausgefräst. Die Stützen sind nach innen zur Dachfläche hin klappbar (siehe Abbildung). Stützenausführung: Vario (klappbar)

7 Barrial Tabelle der Lastangaben für die Befestigung je nach Haltertyp Werte der Lastangaben in dan (ausschließlich Zug nach außen) e: Achsmaß zwischen Stützen in mm h: Stützenhöhe ab Oberkante Attika (Fuß P auf Flachdachebene, h = Stützenhöhe gesamt) Die Lastangaben für Befestigungen sind abhängig von Stützenhöhe (h) und dem Achsmaß der Stützen (e), siehe nebenstehende Tabelle. Die Art der Befestigung ist außerdem abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes. Bitte wenden Sie sich an Ihren Hersteller für Befestigungsmittel h h 2 Befestigungen mm Fuß Z (Achse 50 mm, Anzahl Befestigungen 1) h (Stützen- e (Achsabstand Stütze) höhe) Fuß A (Achse 50 mm, Anzahl Befestigungen 2, Abstand zur Oberkante Attika 60 mm) h (Stützen- e (Achsabstand Stütze) höhe) h 2 Befestigungen Fuß P (Achsmaß 112 mm, Anzahl Befestigungen 2) h (Stützen- e (Achsabstand Stütze) höhe) h Fuß F (Achse 107 mm, Anzahl Befestigungen 1) h (Stützen- e (Achsabstand Stütze) höhe)

8 Vorschriften/Normen Gesetzliche Vorschriften Die Zuständigkeit und Verantwortung für Sicherheitseinrichtungen ist für alle Beteiligten am Bau in den folgenden Regelungen eindeutig geklärt: Arbeitsschutz-Gesetz (ArbSchG vom 7. August 1996) 4 Allgemeine Grundsätze Der Arbeitgeber hat bei Maßnahmen des Arbeitsschutzes von folgenden allgemeinen Grundsätzen auszugehen: 1. Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für Leben und Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird; 2. Gefahren sind an ihrer Quelle zu bekämpfen; 5. individuelle Schutzmaßnahmen sind nachrangig zu anderen Maßnahmen; Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung ArbStättV vom 12. August 2004) 3 Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten Anhang (2) Maßnahmen zum Schutz vor besonderen Gefahren (2.1) Schutz vor Absturz und herabfallenden Gegenständen, Betreten von Gefahrenbereichen Arbeitsplätze und Verkehrswege, bei denen die Gefahr des Absturzes von Beschäftigten oder des Herabfallens von Gegenständen besteht oder die an Gefahrenbereiche grenzen, müssen mit Einrichtungen versehen sein, die verhindern, dass Beschäftigte abstürzen oder durch herabfallende Gegenstände verletzt werden oder in die Gefahrenbereiche gelangen. Arbeitsplätze und Verkehrswege nach Satz 1 müssen gegen unbefugtes Betreten gesichert und gut sichtbar als Gefahrenbereich gekennzeichnet sein. Zum Schutz derjenigen, die diese Bereiche betreten müssen, sind geeignete Maßnahmen zu treffen. Sicherheitstechnische Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege Planung und Ausführung DIN vom September Allgemeines An Arbeitsplätzen und Verkehrswegen müssen Einrichtungen vorhanden sein, die einen Absturz von Personen verhindern. Bei der Auswahl der Einrichtungen haben Umwehrungen Vorrang vor Anschlageinrichtungen Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (Baustellenverordnung - BaustellV vom 10. Juni 1998) 1 Ziele; Begriffe Diese Verordnung dient der wesentlichen Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten auf Baustellen. 3 Koordinierung (2) Während der Planung der Ausführung des Bauvorhabens hat der Koordinator die in 2 Abs. 1 vorgesehenen Maßnahmen zu koordinieren, den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan auszuarbeiten oder ausarbeiten zu lassen und eine Unterlage mit den erforderlichen, bei möglichen späteren Arbeiten an der baulichen Anlage zu berücksichtigenden Angaben zu Sicherheit und Gesundheitsschutz zusammenzustellen Normen Sicherheitstechnische Anforderungen für Geländer DIN EN ISO : Wenn die mögliche Absturzhöhe 500 mm überschreitet, muss ein Geländer angebracht werden. Allgemeine sicherheitstechnische Anforderungen für Werkstoffe und Abmessungen DIN EN ISO : Die verwendeten Werkstoffe müssen in der Lage sein, - durch die Beschaffenheit selbst oder durch ergänzende Behandlung -, der Korrosion, hervorgerufen durch die umgebende Atmosphäre, zu widerstehen. Geländer Der Handlauf muss mindestens 1100 mm hoch sein. Der Abstand zwischen zwei Geländerprofilen darf nicht höher als 500 mm sein. Fußleiste Falls es keine Attika gibt oder die bestehende Attika niedriger als 150 mm ist, ist eine mindestens 150 mm hohe Fußleiste anzubringen. Der Abstand zwischen Belagsebene und Unterkante Fußleiste darf nicht mehr als 10 mm betragen. Mit Inkrafttreten der Baustellenverordnung sind Bauherren verpflichtet, bei der Planung und Ausführung ihres Bauvorhabens Maßnahmen zu treffen und die Arbeiten auf der Baustelle so zu gestalten, dass Gefährdungen für Leben und Gesundheit möglichst vermieden und verbleibende Gefährdungen möglichst gering gehalten werden. Damit trägt nun der Bauherr neben den am Bau beteiligten Firmen Verantwortung für Sicherheit und Gesundheitsschutz. Dies gilt für Bauvorhaben aller Art (Industriebetriebe, Geschäftszentren, Verwaltungsgebäude, Wohnungsbau) und bezieht sich auch auf nachfolgende Arbeiten zur Pflege und Instandhaltung des Bauwerks. Barrial- sind geprüft nach DIN EN ISO und garantieren eine kollektive und permanente Absturzsicherung auf Flachdächern von Neu- und Altbauten.

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