Unfall B-Betrieb. Definition

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1 Unfall B-Betrieb Definition Unter einem Unfall B-Betrieb werden Betriebsunregelmässigkeiten in Betrieben oder Anlagen der Biosicherheit der Stufen 2 bis 4 gemäss Einschliessungsverordnung (ESV, SR ) verstanden, die zu einer Freisetzung von Mikroorganismen oder Organismen führen und die ein (erhebliches) Schadenspotential für die Bevölkerung aufweisen. 30. Juni 2015

2 Ereignisbeispiele März 2009 Hamburg (Deutschland) Ebola-Infektion Während eines Tierversuchs im März 2009 kam es in einem Labor der Sicherheitsstufe 4 in Hamburg zu einer Nadelstichverletzung. Die Spritze enthielt das Zaire Ebolavirus (ZEBOV). Es gibt weder eine zugelassene Behandlung noch eine Postexpositionsprophylaxe (PEP) für durch Ebola induziertes hämorrhagisches Fieber. Nach einer Nutzen-Risiko-Bewertung wurde empfohlen, die betroffene Person mit einem experimentellen Impfstoff zu behandeln. Die geimpfte Person entwickelte 12 Stunden später Fieber, blieb aber ansonsten gesund. Februar 2006 USA Brucellose-Infektion Im Februar 2006 infizierte sich eine Mitarbeiterin des Hochsicherheitslabors der Texas A&M University mit Brucellen, den Erregern einer gefährlichen Tierseuche, die im Einzelfall auch Menschen töten kann. Die Forscherin erkrankte, konnte aber mit einer starken Antibiotika-Kur erfolgreich behandelt werden. 2/10

3 Einflussfaktoren Diese Faktoren können Einfluss auf die Entstehung, Entwicklung und die Auswirkungen der Gefährdung haben. Gefahrenquelle Zeitpunkt Ort / Ausdehnung Art und Gruppe des involvierten Erregers (Schweregrad einer Infektion, Übertragbarkeit, Therapierbarkeit) Art der Ursache - Menschliches Fehlverhalten - Technische Defekte - Externe Einwirkung (Explosion) Jahreszeit / Temperatur und Luftfeuchtigkeit (Überlebensfähigkeit von (Mikro)-Organismen) Zeitdauer bis zur Entdeckung des Vorfalls Standort (städtischer vs. ländlicher Raum; Bevölkerungsdichte) Ereignisablauf Art des Kontaktes mit dem Erreger (Hautkontakt, Aerosol eingeatmet, Stichverletzung, etc.) Erkennbarkeit des Kontaktes für die Betroffenen Ausbreitung einer Infektion nach einer Freisetzung 3/10

4 Abhängigkeiten Dargestellt sind Ereignisse und Entwicklungen aus dem «Katalog möglicher Gefährdungen» des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BABS), die Auslöser oder Folge eines Störfalls B-Betrieb sein können. Mögliche Auslöser Seismische Naturgefahren Erdbeben Sturm Unwetter Schadensereignisse bei Bauwerken Brand / Explosion Gebäude Versagen / Einsturz Gebäude Kriminalität / Terrorismus Konventioneller Anschlag Störfälle Störfall B-Betrieb/-Anlage Mögliche Folgen Massenverbreitung von Schadorganismen Massenverbreitung invasiver gesundheitsschädigender Arten Krankheiten von Mensch und Tier Epidemie / Pandemie Tierseuche 4/10

5 Szenario Intensität In Abhängigkeit der Einflussfaktoren können sich verschiedene Ereignisse mit verschiedenen Intensitäten entwickeln. Die unten aufgeführten Szenarien stellen eine Auswahl von vielen möglichen Abläufen dar und sind keine Vorhersage. Mit diesen Szenarien werden mögliche Auswirkungen antizipiert, um sich auf die Gefährdung vorzubereiten. 1 erheblich Laborunfall mit unbeabsichtigter Freisetzung von Bakterien (Gruppe 2) aus Biosafety Level 2 Labor - Direkte Gefährdung von Menschen auf einen kleinen Umkreis um das Laborgebäude beschränkt. - Keine air-borne Verbreitung der Erreger - Keine Kontamination des Trink- und/oder Abwassers - Mögliche Gesundheitsschäden beschränken sich auf das Laborpersonal und die Interventionskräfte 2 gross Laborunfall mit unbeabsichtigter Freisetzung von pathogenen Erregern aus einem Biosafety Level 3 Labor (z. B. SARS) - Direkte Infektion über Kontakt von Mitarbeitern in einem Laborgebäude - Die Verbreitung des Erregers ausserhalb des Labors durch die Mitarbeiter führt zu weiteren Infektionen 3 extrem Laborunfall mit unbeabsichtigter Freisetzung von hochpathogenen Erregern aus einem Biosafety Level 4 Labor - Erreger unbekannt - Direkte Gefährdung von Mitarbeitern und Menschen in einem Umkreis von etwa 200 m um das Laborgebäude - Die Verbreitung des Erregers durch Gegenstände und Personen führt zu weiteren Infektionen Wahl des Szenarios Für dieses Beispiel ist das Szenario mit der Intensität «gross» gewählt worden. Dieses Szenario ist in der Schweiz grundsätzlich vorstellbar, aber doch selten zu erwarten. 5/10

6 Ereignis Ausgangslage / Vorphase In einem Sicherheitslabor der Stufe 3 (Biosafety Level 3 Labor) werden unter anderem Forschungs- und Diagnostik-Aktivitäten mit verschiedenen bakteriellen und viralen Krankheitserregern durchgeführt. Die mikrobiologische Sicherheitswerkbank wird dabei abwechselnd von verschiedenen Forschungsgruppen genutzt. Am Vormittag arbeitet ein Mitarbeiter in der Sicherheitswerkbank mit SARS-Erregern. Nach Abschluss der Tätigkeit dekontaminiert der Mitarbeiter die Sicherheitswerkbank nicht vorschriftsgemäss, weshalb infektiöse SARS- Viren zurückbleiben. Ereignisphase Am Nachmittag desselben Tages arbeitet ein Mitarbeiter einer anderen Forschungsgruppe an der Sicherheitswerkbank mit West Nile-Erregern (welche nicht aerogen übertragbar sind). Er kontaminiert seine West Nile-Kultur unbemerkt mit SARS. Während eines weiteren Arbeitsschrittes entstehen Aerosole, durch die er sich mit SARS infiziert. Der Mitarbeiter erkrankt subklinisch und bemerkt ein Unwohlsein, das er aber nicht mit einer möglichen Erkrankung in Verbindung bringt. Der Labormitarbeiter besucht in den folgenden Tagen eine verwandte Person in einem Altersheim und steckt die Person mit dem Virus an. Die Person erkrankt nach einigen Tagen an grippeähnlichen Symptomen. Nach einer massiven Verschlechterung des Allgemeinzustandes wird sie mit Verdacht auf Lungenentzündung hospitalisiert. Im Altersheim erkranken gleichzeitig aber weitere Personen, die ähnliche Symptome zeigen. Aufgrund der Häufung der Fälle werden die Personen genauer untersucht und eine Erkrankung mit SARS festgestellt. Die erkrankten Bewohner des Altersheims werden ebenfalls hospitalisiert. Das BAG meldet der WHO die Erkrankung von Personen mit SARS in der Schweiz. Nach der Identifikation des Erregers werden Personen, die mit den Erkrankten in Kontakt standen, erfasst und informiert. Es wird festgestellt, dass sich in der Zwischenzeit bereits weitere Personen infiziert haben, die ebenfalls im Spital medizinisch behandelt werden müssen. Es kommt jedoch nicht zu einer weiteren unkontrollierten Ausbreitung. Regenerationsphase Die meisten Patienten können nach 3 Wochen Behandlung geheilt aus dem Spital entlassen werden. Es kommt aber auch zu Todesfällen. 3 Wochen nach der letzten Infektion kann ausgeschlossen werden, dass es zu weiteren Folgeinfektionen gekommen ist. Zeitlicher Verlauf Nach der Kontamination der mikrobiologischen Sicherheitswerkbank und Aerosolfreisetzung wird der Erreger über die Atemwege des Labormitarbeiters weiterverbreitet. Direkt betroffene Personen (Familienangehörige, Spitalmitarbeiter) infizieren sich durch Kontakt mit dem Erkrankten. Aufgrund der Inkubationszeit treten die ersten Erkrankungen der sekundär Betroffenen aber erst 2 Wochen nach dem Ereignis auf. 6 Wochen nach dem Ereignis kann der letzte 6/10

7 Erkrankte geheilt aus dem Spital entlassen werden. Auswirkungen Vorphase: keine Ereignisphase: 3 Wochen Regenerationsphase: 6 Wochen Dauer Räumliche Ausdehnung Betroffen von der Kontamination ist grundsätzlich das Laborgebäude. Infektionen treten vor allem im betroffenen Altersheim, vereinzelt aber auch sonst in derselben Stadt auf. Auswirkungen Personen Direkt betroffen sind der Labormitarbeitende, sowie seine Angehörigen, weitere Personen, welche mit ihm und der Angehörigen Kontakt hatten, sowie Spitalmitarbeitende. Im Spital werden die Betroffenen in Quarantänezimmern isoliert. Aufgrund der Berichterstattung in den Medien melden sich vereinzelt Personen mit vermeintlichen Erkrankungssymptomen, welche ambulant beraten werden müssen. Personen, die mit erkrankten Personen in Kontakt standen, werden erfasst und werden von den Behörden informiert. Insgesamt ist mit 1 bis 2 Todesfällen zu rechnen. Ungefähr 20 Personen müssen stationär behandelt werden. Umwelt Es entstehen keine Auswirkungen auf die Umwelt. Wirtschaft Da es sich bei diesem Laborunfall um ein lokal begrenztes Ereignis handelt, muss nicht mit nennenswerten volkswirtschaftlichen Schäden gerechnet werden. Es entstehen aber erhöhte Pflegekosten bei den involvierten Spitälern für den Betrieb von isolierten Krankenstationen. Die Kosten der Bewältigung des Ereignisses betragen insgesamt etwa 10 Mio. CHF. Gesellschaft Während des Ereignisses werden vermehrt Spitäler und Ärzte aufgesucht. Der 7/10

8 Betrieb der Spitäler, in denen an SARS erkrankte Personen hospitalisiert werden, ist während der Ereignisphase eingeschränkt. Die Bevölkerung ist zunächst verängstigt und stellt die Sicherheit von Biosicherheits-Laboren generell in Frage. Der Vorfall gerät jedoch nach einigen Wochen wieder in Vergessenheit. Über den Ausbruch der Krankheit in der Schweiz wird international berichtet. 8/10

9 Auswirkungsdiagramm Dargestellt ist das erwartete Ausmass pro Schadensindikator im beschriebenen Szenario. Pro Ausmassklasse nimmt der Schaden um den Faktor 3 zu. Risikodiagramm Dargestellt ist das Risiko des beschriebenen Szenarios zusammen mit den anderen Gefährdungsszenarien, die analysiert wurden. Je weiter rechts und oben ein Szenario liegt, desto grösser ist dessen Risiko. Mutwillig herbeigeführte Ereignisse sind den Plausibilitätsklassen zugeordnet, die anderen den Häufigkeitsklassen. Die Schäden sind aggregiert und monetarisiert dargestellt. 9/10

10 Grundlagen und Referenzen Verfassung Artikel 74, Umweltschutz Artikel 76, Wasser Artikel 118, Schutz der Gesundheit Gesetz Umweltschutzgesetz (USG) vom 7. Oktober 1983; SR Gewässerschutzgesetz (GschG) vom 24. Januar 1991; SR Gentechnikgesetz (GTG) vom 21. März 2003; SR Epidemiengesetz vom 18. Dezember 1970; SR Verordnung Störfallverordnung (StFV) vom 27 Februar 1991; SR Einschliessungsverordnung (ESV) vom 9. Mai 2012; SR Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Gefährdung durch Mikroorganismen (SAMV) vom 25. August 1999; SR weitere Grundlagen und Quellen Harding, L.A., Byers, K. B., 2006: Epidemiology of Laboratory-Associated Infections. In: Fleming, D.O., Hunt, D.L.: Biological Safety: Principles and practices. ASM Press, American Society for Microbiology, Washington DC (USA). Günther, S., et al., 2011: Management of Accidental Exposure to Ebola Virus in the Biosafwty Level 4 Laboratory, Hamburg, Germany. The Journal of Infectious Diseases., 204 (Suppl 3), /10

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