ZUSAMMENFASSUNG... 1 INHALT... 2

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZUSAMMENFASSUNG... 1 INHALT... 2"

Transkript

1 DIE VORTEILE VON SOFTWARE DEFINED STORAGE EMC PERSPECTIVE ZUSAMMENFASSUNG Dieses White Paper zeigt auf, dass Unternehmen verstärkt auf softwaredefinierten Datenspeicher setzen müssen, um die Erwartungen ihrer zunehmend mobilen Benutzer zu erfüllen. Daten verfügen heutzutage über ähnliche Eigenschaften wie die Cloud und die Benutzer erwarten, dass sie jederzeit und überall auf Daten zugreifen können. Wenn die IT-Abteilung diesen Anforderungen nicht gerecht wird, besteht die Gefahr, dass die Benutzer auf Public-Cloud-Angebote zurückgreifen. Die IT-Abteilung kann sich die Vorteile von Software Defined Storage mithilfe einer Architektur zunutze machen, die den physischen Speicher abstrahiert und auf der Steuerebene zentral managt, während zugleich auf der Datenebene die Funktionen der bestehenden Speicherinfrastruktur weiter genutzt werden. EMC WHITE PAPER September

2 INHALT ZUSAMMENFASSUNG... 1 INHALT... 2 DIE VORTEILE VON SOFTWARE DEFINED STORAGE... 3 Transformation der IT durch die Cloud... 3 Anforderungen durch Anwendungen definiert... 3 Das Software Defined Data Center... 4 Datenzentrierte Welt... 4 Die Zukunft von Speicher... 4 Einsatz von Software Defined Storage... 7 Der geschäftliche Nutzen... 7 FAZIT... 8 KONTAKT

3 DIE VORTEILE VON SOFTWARE DEFINED STORAGE Software Defined Storage: Ein Ausblick von EMC Der sicherste Weg zu langfristigem Erfolg ist die Fähigkeit, sich schnell und gezielt an geänderte Bedingungen anzupassen. Im Kontext von Rechenzentren bedeutet dies, dass eine IT-Abteilung dann erfolgreich ist, wenn sie sich neue Technologien schnell zunutze macht und damit die Fähigkeit des Unternehmens verbessert, flexibler und effizienter auf geänderte Marktbedingungen und die Bedürfnisse sowohl der internen als auch der externen Kunden zu reagieren. In den letzten Jahren lag diesen neuen Technologien ein gemeinsames Grundprinzip zugrunde: die Trennung bzw. Abstraktion der Datendarstellung und -bearbeitung von den Einschränkungen der physischen Geräte, auf denen sie gespeichert sind. Dieser Trend lässt sich daran erkennen, dass in Rechenzentren immer mehr Server virtualisiert werden und dass sich Public Clouds als Alternative zur Ressourcenbereitstellung über zentrale IT-Abteilungen zunehmender Beliebtheit erfreuen. Es überrascht daher nicht, dass immer mehr IT-Führungskräfte das Konzept der Virtualisierung über die Server hinaus auch auf Netzwerke, Speichersysteme und Sicherheitslösungen ausweiten und auf diese Weise die Vorteile der Virtualisierung im gesamten Rechenzentrum realisieren möchten. Darüber hinaus setzen IT-Verantwortliche bei der internen Bereitstellung von IT-Services inzwischen verstärkt auf verschiedene Cloudmodelle. Transformation der IT durch die Cloud Das Internet und Cloudtechnologien haben die Entwicklung und den Wandel der IT vorangetrieben. Während die Bereitstellung von IT- Ressourcen früher Tage, Wochen oder gar Monate in Anspruch nahm, so möchten die Benutzer heute innerhalb weniger Minuten oder auch nur Sekunden und nach Bedarf auf diese Ressourcen zugreifen können. Das Erstellen von Service-Requests über ein IT-Helpdesk wurde durch ein Self-Service-Modell abgelöst, über das Benutzer selbst die gewünschten Services anfordern können. Mit der Cloud wurde außerdem ein neues Konzept für die Abrechnung von Services eingeführt: Anstatt die Betriebskosten allen Abteilungen eines Unternehmens in Form einer festen Pauschale in Rechnung zu stellen, werden Services auf der Basis ihrer tatsächlichen Nutzung abgerechnet ( Pay-as-you-go ). Darüber hinaus nutzen die Mitarbeiter eines Unternehmens anstelle der von der IT ausgegebenen Geräte heutzutage häufig eigene Geräte, was als BYOD (Bring your own Device) bezeichnet wird. Auf den Geräten der Benutzer, insbesondere auf Tablets und Smartphones, sind neuartige Anwendungen installiert, die einen sofortigen Zugriff auf Daten unabhängig vom Standort erforderlich machen. Anforderungen durch Anwendungen definiert Rechenzentren sind von jeher an den Anforderungen von Anwendungen und Geschäftsprozessen ausgerichtet. Dies zeigt sich auch an ihrer Entwicklung: Anwendungen für die Stapelverarbeitung haben zur Verbreitung von Mainframes geführt, während OLTP-Anwendungen (Online Transaction Processing, Online-Transaktionsverarbeitung) die Entwicklung von Client-/Server-Architekturen und gemeinsam genutzten Speichersystemen nach sich gezogen haben. Anwendungen wurden für bestimmte Rechner-, Netzwerk- und Speicherressourcen entwickelt und optimiert, die im Laufe der Zeit immer leistungsstärker wurden. Durch Mehrwertfunktionen wie lokale Datensicherheit, Point-in- Time-Snapshots, synchrone und asynchrone Replikationen, Onlinebackups und vieles mehr sind Speichersysteme beispielsweise intelligenter geworden und werden heute für ganz spezielle Aufgaben eingesetzt. Solange die Skalierung von Anwendungen durch die Speicher-IOPS und Bandbreite beschränkt war, konnten die Agilität und Flexibilität im Rechenzentrum durch die Entwicklung von intelligenteren Speicherinfrastrukturen und Mehrwertfunktionen verbessert werden. Lange Zeit wurde dieser Ansatz den jeweiligen Anwendungsanforderungen gerecht, doch führte er auch zu Ressourcensilos, in denen viele Kapazitäten nicht oder nur unzureichend genutzt wurden. Dies lag daran, dass die Funktionen der Speichersysteme so stark weiterentwickelt wurden, dass eine einzige Anwendung ein Array gar nicht vollständig nutzen konnte. Die Skalierung und zusätzlichen Funktionen innerhalb der Speichersubsysteme trugen nicht mehr in dem Maß wie früher zur Wertschöpfung im Rechenzentrum bei. RESSOURCENSILOS 3

4 Früher bestand die Herausforderung im Hinblick auf die Skalierung darin, Daten von der Festplatte an eine Anwendung an einem bestimmten Standort zu übertragen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets mussten Daten jedoch gleichzeitig für Tausende oder Zehntausende Anwendungen an entfernten Standorten bereitgestellt werden. Dies machte ein neues Konzept erforderlich, das die ortsunabhängige Datenverarbeitung ( Compute Anywhere ) ermöglicht, und bereitete den Weg für die Objektspeichertechnologie. Betrachtet man das Internet als globales Netzwerk, so bedeutet das Konzept der ortsunabhängigen Datenverarbeitung, dass die Benutzer von einem beliebigen Standort aus auf Daten zugreifen können, die auf einem beliebigen mit dem Internet verbundenen System gespeichert sind. Durch das Internet und in den letzten Jahren auch durch die Cloud hat die Zahl der Datenobjekte (z. B. Audio- und Videodateien sowie Onlinedokumente) zugenommen, die über eindeutige Kennungen oder URLs abgerufen werden. Dadurch ist auch die Nachfrage nach Objektspeicher gestiegen. Rund 90 % 1 des gesamten Datenwachstums ist auf die Zunahme an unstrukturierten Daten oder Objektdaten zurückzuführen. Der Wandel von der Stapelverarbeitung hin zu Onlineanwendungen wurde von den Benutzern in den Unternehmen vorangetrieben. Was die Benutzer von Cloudmodellen und folglich von der IT im Allgemeinen erwarten, hängt jedoch von ihren persönlichen Erfahrungen bei der Nutzung des Internets, von Public-Cloud-Services und sozialen Medien ab, wo es riesige Unterschiede hinsichtlich der Erwartungen an die Skalierbarkeit und Performance der IT-Infrastruktur gibt. Während beispielsweise die für einen einzelnen -Nutzer in einer Cloud benötigte Bandbreite und IOPS bei einem modernen System kaum ins Gewicht fallen, sind die kombinierten Anforderungen von rund zwei Milliarden -Nutzern weltweit enorm. Diese Anforderungen lassen sich nicht mit einer IT-Infrastruktur erfüllen, die auf die maximale Performance eines Silos für eine einzige lokale Anwendung ausgelegt ist. Infolge dieser technologischen Entwicklung und der geänderten Benutzeranforderungen benötigt die IT neue Konzepte für das Management und die Bereitstellung von Daten. Nur so kann sie den Anforderungen der Nutzer und des Marktes gerecht werden und vermeiden, dass sich die Benutzer verstärkt Public-Cloud-Angeboten zuwenden, die ihnen eine schnelle und einfache Nutzung von IT-Services ermöglichen. Die IT-Abteilung ist daher gefordert, sich zu einem Software Defined Data Center weiterzuentwickeln. Das Software Defined Data Center Das Software Defined Data Center beruht auf einer intelligenten Software, die Hardwareressourcen abstrahiert, ihre Kapazitäten in einem Pool bündelt und die Ressourcen entsprechend den Anforderungen der Anwendungen automatisch verteilt. Mithilfe der Software werden alle Systeme zu einer einzigen Plattform zusammengefasst, die auf einer x86-architektur basiert und sowohl Standardprotokolle für die Stabilität und die Integration in Netzwerk-Backbones als auch offene APIs für die Integration und Portabilität von Anwendungen und Managementtools unterstützt. Ziel ist es, mit dem Software Defined Data Center eine Topologie zu schaffen, die Rechner-, Netzwerk- und Speicherressourcen in verschiedenen Rechenzentren, einschließlich der Ressourcen des Unternehmens und der Serviceprovider, abstrahiert, in einem Pool zusammenfasst und automatisch bereitstellt. Auf der Grundlage verschiedener Rechner-, Netzwerk- und Speicherservices, die nach Bedarf genutzt werden können, stellt das Software Defined Data Center Entwicklern und Anwendungseigentümern eigene virtuelle Rechenzentren bereit, deren Kosten sich im Rahmen eines Pay-as-you-go -Modells flexibel kontrollieren lassen. Datenzentrierte Welt Die Herausforderungen bei der Einrichtung eines Software Defined Data Center ergeben sich nicht aus den Anwendungen, sondern aus den Daten. Mindestens die Hälfte bis drei Viertel (50 70 %) der Server in Unternehmen sind virtualisiert und die Cloud hat die Entwicklung neuer APIs vorangetrieben. Auf der Grundlage des Designmodells REST (Representational State Transfer) ist so ein gemeinsamer Integrationspunkt entstanden, der eine schnelle Entwicklung von Anwendungen ermöglicht, die von der zugrunde liegenden Infrastruktur unabhängig sind und auf beliebige Systeme portiert werden können. Die Herausforderung besteht in der Entwicklung von Lösungen, mit denen sich das explosionsartige Datenwachstum bewältigen lässt. Schätzungen zufolge wird die weltweite Datenmenge bis 2020 auf 40 Zettabyte (ZB) anwachsen und erhebliche Investitionen in Legacy- Speicherinfrastrukturen erforderlich machen, die durch proprietäre APIs und Betriebssysteme gekennzeichnet sind. Diese mangelnde Standardisierung trägt maßgeblich dazu bei, dass schätzungsweise nur etwa 5 15 % der Speichersysteme virtualisiert sind, während sich dieser Anteil bei Rechnern auf % und bei Netzwerksystemen auf rund 20 % oder mehr beläuft. Das Verschieben und Managen von Daten ist von Natur aus ein komplexes und schwieriges Unterfangen, da diese Prozesse nur unzureichend standardisiert sind und es keinen zentralen Zugriffspunkt für heterogene Speichersysteme gibt. Für unterschiedliche Datentypen (Block, File und Objekt) sind jeweils spezielle Speichergeräte erforderlich und der Datenzugriff und die Datenbearbeitung setzen mitunter die Übertragung der Daten über kostspielige Netzwerke voraus. Die Zukunft von Speicher Aus Sicht von EMC werden zukünftige Speichersysteme unserer datenzentrierten Welt Rechnung tragen. Daten werden nach wie vor in heterogenen Speichersystemen in verschiedenen Rechenzentren gespeichert und die Kunden werden weiterhin die Speichersysteme einsetzen, die den Anforderungen ihrer Geschäftsanwendungen im Hinblick auf Performance, Kosten, Compliance und Datensicherheit am besten gerecht werden. Zugleich weisen Daten nun jedoch auch Cloudeigenschaften auf: sie sind stets verfügbar und können unabhängig von Zeit und Ort abgerufen werden. Bei einem softwaredefinierten Speichermodell wird die Speicherinfrastruktur abstrahiert, sodass ähnlich wie bei Rechnern und Netzwerken die physischen Geräte auf der Datenebene von den logischen Systemen auf der Steuerungsebene getrennt sind. Diese Abstraktion sorgt für Ausfallsicherheit und ermöglicht eine massive Skalierung sowie geografisch verteilte Umgebungen. Zugleich bewahrt sie die Eigenschaften der zugrunde liegenden Arrays und schützt die Investitionen der Kunden in Speicherinfrastrukturen. 1 Quelle: IDC-Studie Digital Universe, gesponsert von EMC, Dezember

5 DIE ZUKUNFT VON SPEICHER IN EINER DATENZENTRIERTEN WELT Bei einem solchen softwaredefinierten Modell wird den verschiedenen Anwendungen Speicher aus einem gemeinsam genutzten virtuellen Pool zugewiesen. Aus logischer Sicht sind die Daten in einem virtuellen Pool gespeichert, obwohl sie physisch auf geografisch verteilten Systemen residieren können. Der Zugriff auf die gesamte virtuelle Speicherinfrastruktur erfolgt über einen einzigen Kontrollpunkt und wird auf der Grundlage automatisierter Policies gemanagt. Neue Funktionen können den zugrunde liegenden Arrays in der Software hinzugefügt werden in nur einem Schritt für alle Arrays. WAS IST SOFTWARE DEFINED STORAGE? Software Defined Storage verwandelt heterogenen physischen Speicher in eine einfache, erweiterbare und offene virtuelle Speicherplattform, über welche die Funktionen der zugrunde liegenden physischen Speicherarrays weiter genutzt werden können. Diese Plattform abstrahiert den physischen Speicher, bündelt die Kapazitäten der verschiedenen Systeme in einem Pool und ermöglicht ein automatisiertes, zentrales Management von heterogenen Speichersystemen einschließlich Standardsystemen in einer Scale-out-Architektur. Software Defined Storage stellt Speicherservices für das Provisioning, die Orchestrierung, das Changemanagement, das Monitoring, das Reporting und die Servicequalität bereit und ermöglicht mithilfe von wertsteigernden Datenservices die lokale Ausführung neuer Datenvorgänge. Software Defined Storage bietet einen zentralen Zugriffspunkt für sämtliche Managementfunktionen und übersetzt Datenanforderungen in konkrete Zugriffe auf das zugrunde liegende Speichersystem. Über ein gemeinsames Portal werden außerdem Speicherservices für mehrere Benutzer oder Mandanten mit unterschiedlichen Zugriffsrollen bereitgestellt. Mit diesem Ansatz können Unternehmen Abläufe standardisieren, die Komplexität verringern und Speicherressourcen effizienter, flexibler und ganz nach Bedarf bereitstellen. Software Defined Storage ist ein Ansatz, mit dem Unternehmen zukünftigen Speicheranforderungen ohne Austausch ihrer vorhandenen Infrastruktur gerecht werden können. Er schafft die Voraussetzungen für neue Funktionen für das Verschieben und Managen von Daten sowie die Bereitstellung von Services mithilfe von cloudbasierten Modellen. 5

6 DIE ARCHITEKTUR VON SOFTWARE DEFINED STORAGE Software Defined Storage bietet folgende Möglichkeiten in einer datenzentrierten Welt: 6 Automatisierung mit Policy-basiertem Speicher-Provisioning: Viele Herausforderungen, die mit den Speichersystemen in einem Rechenzentrum verbunden sind, werden durch die zahlreichen manuellen Schritte verursacht, die für das Provisioning und die Bereitstellung von Speicherresourcen erforderlich sind. Software Defined Storage automatisiert den Provisioning-Prozess durch die Bereitstellung einer einheitlichen Methode für die Abstraktion der unterschiedlichen physischen Speicherressourcen in einem einzigen virtuellen Speicherpool. Auf der Grundlage vordefinierter und auf die Service-Level-Agreements abgestimmter Policies werden diese Ressourcen dann unterschiedlichen Benutzern zugeteilt und bereitgestellt. Programmierbarkeit über einen einzigen, zentralen Kontrollpunkt: Schon lange verwenden unterschiedliche Speichersysteme proprietäre APIs und Betriebssysteme, was in Rechenzentren mit einer heterogenen Tiered-Storage-Strategie zusätzliche Komplexität mit sich bringt. Software Defined Storage abstrahiert die physischen Speichersysteme im Datenpfad bzw. auf der Datenebene zu einer einzigen logischen Schicht, wodurch ein einziger Zugriffspunkt mit einer REST-basierten API im Steuerpfad bzw. auf der Steuerebene geschaffen wird. Mithilfe dieses Ansatzes können die Kunden sowohl das Management zentralisieren als auch die Funktionen der virtuellen Speicherplattform durch eigene Entwicklungen oder durch die Integration in Drittanbieterlösungen mit einer gemeinsamen API erweitern. Zentrales Management der heterogenen Speicherumgebung: Unterschiedliche Speichersysteme arbeiten zudem mit unterschiedlichen Managementtools, die vom Anbieter des jeweiligen Systems bereitgestellt werden oder auf bestimmte Speichergeräte zugeschnitten sind. Software Defined Storage stellt einen einzigen Kontrollpunkt bereit, der das Management vereinfacht, und ermöglicht ein einheitliches Benutzererlebnis über alle unterstützten Speichergeräte hinweg. Monitoring, Abrechnung, Reporting, Workflow-Orchestrierung, Changemanagement und Katalogisierung können dadurch zentralisiert werden, wodurch der Einsatz unterschiedlicher Managementtools überflüssig wird. Beispielloses Wachstum auf der Grundlage einer Scale-out-Architektur: In herkömmlichen Rechenzentren wird physischer Speicher durch die Festplattenkapazität, die Anzahl der Laufwerkeinschübe und den im Rechenzentrum verfügbaren Platz beschränkt. Durch die Abstraktion des physischen Speichers in einem virtuellen Pool aggregiert Software Defined Storage bereits vorhandene und neue Arrays zu unbegrenzten virtuellen Kapazitäten, auf die die Benutzer über ein einziges Portal zugreifen können unabhängig vom Speicherort der Daten und dem physischen Standort des Benutzers. Erweiterbare Datenservices für neue Funktionen: Für unterschiedliche Datentypen sind in der Regel unterschiedliche, dedizierte Speichersysteme erforderlich, beispielsweise blockbasierter Speicher für OLTP-Anwendungen, File-basierter Speicher für File-Sharing- Anwendungen und Objektspeicher für unstrukturierte Daten. Bei diesen dedizierten Speichermethoden können zahlreiche Datenverschiebungen erforderlich sein. Wenn zum Beispiel Objekte bearbeitet oder Datenanalysen für Objekte durchgeführt werden, müssen die Daten vom File-basierten Speicher in den objektbasierten Speicher verschoben werden. Indem der Datenzugriff und das Datenmanagement auf der Steuerungsebene von den physischen Speichersystemen auf der Datenebene getrennt werden, sind neue lokale Datenvorgänge möglich. Dies ist von Vorteil, da das Verschieben und Managen von Daten komplexe Prozesse sind. Wenn Daten für zusätzliche Aufgaben genutzt werden können, ohne sie von einem Speichersystem auf ein anderes verschieben zu müssen, verringert sich der Zeit- und Kostenaufwand (z. B. für Hardware, Mitarbeiter und Netzwerkbandbreite). Zudem werden neue Technologien wie Big Data-Analysen von geschäftlichen Informationen für mehr Unternehmen zugänglich, denen die Kosten für dedizierte Speichersysteme und Data Scientists zu hoch sind. Diese Erweiterungsmöglichkeiten sind ein zentraler Grundsatz von Software Defined Storage.

7 Einsatz von Software Defined Storage Wie kann Software Defined Storage in der Praxis genutzt werden? Software Defined Storage klingt in der Theorie sehr vielversprechend, entfaltet sein wahres Potenzial jedoch erst im Praxiseinsatz. Dieses Potenzial soll am Beispiel eines Finanzdienstleiters veranschaulicht werden, der anstelle herkömmlicher Speichersysteme Software Defined Storage für die kontinuierliche Weiterentwicklung und Bereitstellung einer Schulungsanwendung für Finanzdienstleistungen nutzt, mit deren Hilfe sich Finanzanalysten und -planer über Änderungen von Gesetzesbestimmungen und neue Angebote für Finanzdienstleistungen auf dem Laufenden halten können. Beim Einsatz herkömmlicher Speichersysteme müssten die Administratoren mit verschiedenen Managementtools in mehreren Schritten jedem der einzelnen Standorte 500 Terabyte (TB) hochverfügbaren Speicher zuweisen. Außerdem müssten sie bereits im Vorfeld wissen, wie viel Speicherkapazität vom Blockspeicher für das Speichern von Transaktionsdaten mit niedriger Latenz und vom Dateispeicher für die schnelle Übertragung von Video- und Audioschulungen benötigt wird. In der Praxis lässt sich jedoch nur sehr schwer vorhersagen, wie viel Kapazität bei Verwendung herkömmlicher Methoden für die einzelnen Datentypen benötigt wird, und die Zuweisung neuer Speicherressourcen für Anwendungen mit zu geringer Kapazität ist sehr zeitaufwendig. Dies hat zur Folge, dass in der Regel zu viel Speicherkapazität bereitgestellt wird, um auch zukünftige Kapazitätsanforderungen abdecken zu können. Dies wiederum führt zu einer schlechten Ressourcenauslastung. Im Zusammenhang mit Software Defined Storage bieten standardisierte Vorgänge die Möglichkeit, 500 TB hochverfügbaren Speicher mit bestimmten Performancemerkmalen über verschiedene Standorte hinweg zuzuweisen, ohne die oben beschriebenen Schritte ausführen, sich um die Details der zugrunde liegenden Umgebung kümmern oder überhaupt wissen zu müssen, wo die Daten gespeichert sind. Mithilfe von Software Defined Storage können Speicheradministratoren Policies festlegen, die regeln, wer welche Arten von Datenservices an welchem Standort nutzen darf. Das System ermöglicht es den Nutzern der Speicherressourcen dadurch, ihre Anforderungen auf einer hohen Abstraktionsebene anzugeben, indem sie beispielsweise einfach die Zuweisung von 500 TB hochverfügbarem Speicher anfordern. Das System prüft daraufhin diese Anforderung auf der Grundlage der definierten Policies, ermittelt die geeignete und verfügbare Infrastruktur und ermöglicht ein automatisches Provisioning und Bereitstellen der angeforderten Services. Die komplexen Schritte, die durch die Konfiguration entstehen, entfallen damit. Das Hinzufügen zusätzlicher Kapazitäten zu einer vorhandenen Umgebung wird auf diese Weise wesentlich einfacher und Probleme wie unzureichende Kapazitäten können schneller und nahtlos behoben werden. Der Kapazitätsbedarf lässt sich stärker auf der Grundlage der normalen Anwendungsbeispiele berechnen. Mit abstrahierten Speicherservices profitieren die Anwender in diesem Fall die Finanzanalysten und -planer zudem von einem einheitlichen Benutzererlebnis, das auf ihrem Service-Level-Agreement basiert und unabhängig von ihrem jeweiligen Standort ist. Durch die Standardisierung von Vorgängen konnten diese Rechenzentren Abläufe konsolidieren und vereinfachen sowie die Komplexität verringern, wodurch ein einheitliches Benutzererlebnis möglich wird. Geht man noch einen Schritt weiter, so bietet dieses Konzept die Möglichkeit, Policy-gesteuerten Software Defined Storage auch in andere Ebenen des Rechenzentrums zu integrieren, beispielsweise in die Cloudstacks VMware und OpenStack. Dies wiederum ermöglicht es, mit VMware vcenter oder einem anderen virtuellen Administrationstool Policies zu definieren, auf deren Grundlage die Benutzer Speicherund Rechnerressourcen anfordern und nutzen können. Kombiniert man dies zusätzlich mit Software Defined Networking (SDN), könnten IT-Organisationen den Nutzern persönliche virtuelle Rechenzentren bereitstellen und auf diese Weise das Software Defined Data Center realisieren. Der geschäftliche Nutzen Für Software Defined Storage wie in dem oben beschriebenen Szenario gibt es viele potenzielle Anwendungsbeispiele. Software Defined Storage bietet folgenden geschäftlichen Nutzen: Schnellere Wertschöpfung: Im Software Defined Data Center ist die IT ein Wettbewerbsvorteil, der es Unternehmen ermöglicht, gezielt auf Geschäftsmöglichkeiten zu reagieren. Daten sind das intellektuelle Kapital eines Unternehmens und Software Defined Storage das Mittel, diese Daten zum Vorteil des Unternehmens zu nutzen. Software Defined Storage minimiert den Zeitaufwand für das wiederholte und schnelle Provisioning von Datenspeicher für den Betrieb von Anwendungen und die Bereitstellung neuer Services. Dadurch können Unternehmen flexibler auf geänderte Marktbedingungen reagieren. Höhere Rendite von IT-Ausgaben: Da Technologien alle drei bis fünf Jahre aktualisiert werden, sind neue Speichersysteme in der Regel überdimensioniert, um auch zukünftigen Speicheranforderungen gerecht zu werden. Zugleich ist die Speicherauslastung meist zu gering und die verfügbare Kapazität oftmals nicht bekannt. Software Defined Storage macht das Provisioning gewisser Kapazitäten für den voraussichtlichen Speicherbedarf zwar nicht überflüssig, bietet jedoch den Vorteil, dass ein einziger Puffer für das gesamte Rechenzentrum und nicht nur für ein einziges Anwendungssilo genutzt werden kann. Mit diesem Ansatz steht jederzeit ausreichend Speicherkapazität zur Verfügung, die den Anwendungen nach Bedarf zugewiesen werden kann. Durch das zentrale Management kann außerdem die gesamte Speicherinfrastruktur in einer gemeinsamen Ansicht dargestellt werden, was das Monitoring und Reporting sämtlicher Speicherressourcen und die Durchführung von Vorhersageanalysen für eine bessere Planung und ein besseres Management von Speicheranschaffungen ermöglicht. 7

8 Keine Anbieterabhängigkeit: Mit Software Defined Storage erfolgen Datenzugriff und Datenmanagement auf der Steuerungsebene und damit losgelöst von den physischen Abhängigkeiten, die bislang dazu führten, dass Anwendungen, Server, Netzwerksysteme, Speicherressourcen und Sicherheitsfunktionen in undurchlässigen Silos miteinander verknüpft waren. Software Defined Storage ermöglicht es den Kunden, ihre physische Infrastruktur an geänderte Anforderungen anzupassen, Systeme bestimmter Anbieter hinzuzufügen oder zu entfernen und von den niedrigeren Kosten von Standardspeichersystemen zu profitieren. Innovation durch die IT-Mitarbeiter: Durch die Automatisierung von Routineaufgaben für die Speicheradministration müssen die IT-Mitarbeiter weniger Zeit dafür aufwenden, wiederkehrende Speicheranforderungen der Benutzer zu erfüllen, und können sich verstärkt der proaktiven Planung künftiger Speicheranschaffungen widmen und überlegen, welche Art von Datenspeichergerät an welcher Stelle und zu welchem Zeitpunkt eingesetzt wird, um Service-Level-Agreements für die Benutzer zu erfüllen oder gar zu übertreffen. Effizienzsteigerung: Mithilfe von Software Defined Storage können allgemeine Speicherservices für das Provisioning, Monitoring, Reporting und die Authentifizierung über heterogene Geräte hinweg zentral gesteuert werden. Änderungen werden nicht an einzelnen Speichergeräten, sondern an einer gemeinsamen Softwareschicht vorgenommen. Zugleich können sich die Unternehmen durch die Wiederverwendung von Speicherressourcen technologische Neuerungen zunutze machen. Intelligente Software sorgt darüber hinaus für einen Ausgleich der Workloads, sodass Performanceeinbußen und Ausfälle minimiert werden. FAZIT Um sich die Vorteile von Software Defined Storage zunutze zu machen, müssen Unternehmen und Serviceprovider Änderungen sowohl ihrer Technologien als auch ihrer Prozesse sorgfältig planen. Software Defined Storage stellt eine Innovation dar, die es Unternehmen ermöglicht, das geistige Eigentum in ihren Daten durch eine effizientere Datennutzung und durch den Einsatz neuer Anwendungen wie Datenanalysen besser zu nutzen und in fundierte Informationen für geschäftliche Entscheidungen umzuwandeln. Weitere Informationen zu EMC Software Defined Storage finden Sie unter folgender Adresse: KONTAKT Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Produkte, Services und Lösungen von EMC Sie bei Ihren geschäftlichen und IT- Herausforderungen unterstützen können, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem EMC Vertriebsmitarbeiter oder autorisierten Reseller auf oder besuchen Sie unsere Website unter Copyright 2014 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. EMC ist der Ansicht, dass die Informationen in dieser Veröffentlichung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Informationen in dieser Veröffentlichung werden ohne Gewähr zur Verfügung gestellt. Die EMC Corporation macht keine Zusicherungen und übernimmt keine Haftung jedweder Art im Hinblick auf die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und schließt insbesondere jedwede implizite Haftung für die Handelsüblichkeit und die Eignung für einen bestimmten Zweck aus. Für die Nutzung, das Kopieren und die Verteilung der in dieser Veröffentlichung beschriebenen EMC Software ist eine entsprechende Softwarelizenz erforderlich. Eine aktuelle Liste der Produkte von EMC finden Sie unter EMC Corporation Trademarks auf EMC 2, EMC, das EMC Logo und das RSA-Logo sind eingetragene Marken oder Marken der EMC Corporation in den USA und anderen Ländern. VMware ist eine eingetragene Marke von VMware, Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Inhaber. Veröffentlicht in den USA. 8/13 White Paper H

EMC VIPR SOFTWAREBASIERTER SPEICHER

EMC VIPR SOFTWAREBASIERTER SPEICHER EMC VIPR SOFTWAREBASIERTER SPEICHER Speicherautomatisierung und Bereitstellung von Storage-as-a-Service SPEICHER NEU DEFINIERT UND TRANSFORMIERT Mobile sowie Cloud- und Big Data-Anwendungen und soziale

Mehr

EMC VPLEX-PRODUKTREIHE

EMC VPLEX-PRODUKTREIHE EMC VPLEX-PRODUKTREIHE Kontinuierliche Verfügbarkeit und Datenmobilität innerhalb von und über Rechenzentren hinweg KONTINUIERLICHE VERFÜGBARKEIT UND DATENMOBILITÄT FÜR GESCHÄFTSKRITISCHE ANWENDUNGEN Moderne

Mehr

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Software Defined Storage - wenn Storage zum Service wird - Jens Gerlach Regional Manager West Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights

Mehr

KONVERGENTE SPEICHER- UND

KONVERGENTE SPEICHER- UND EMC SCALEIO Softwarebasiertes konvergentes Server-SAN GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN Reine Softwarelösung Konvergente Single-Layer- Architektur Lineare Skalierbarkeit Performance und Kapazität nach Bedarf

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3

GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3 GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3 GESCHÄFTSKRITISCHE GRUNDLAGEN Leistungsstark Hybridspeicher mit flashoptimierten Performance-Service-Levels nach Maßfür geschäftskritische Oracle Workloads;

Mehr

Software Defined Storage

Software Defined Storage Software Defined Storage - Wenn Speicher zum Service wird - Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Über uns... Über 25.000

Mehr

EMC VPLEX-PRODUKTREIHE

EMC VPLEX-PRODUKTREIHE EMC VPLEX-PRODUKTREIHE Kontinuierliche Verfügbarkeit und Datenmobilität innerhalb von und über Rechenzentren hinweg KONTINUIERLICHE VERFÜGBARKEIT UND DATENMOBILITÄT FÜR GESCHÄFTSKRITISCHE ANWENDUNGEN Moderne

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis Jens Gerlach Regional Manager West 1 Der Speichermarkt im Umbruch 1985 2000 Heute Herausforderungen Serverspeicher Serverspeicher Serverspeicher Hyper-konvergente

Mehr

EMC UNIFIED INFRASTRUCTURE MANAGER

EMC UNIFIED INFRASTRUCTURE MANAGER EMC UNIFIED INFRASTRUCTURE MANAGER Vereinfachte Umstellung auf eine Private oder Hybrid Cloud-Infrastruktur mit Vblock-Systemen Schaffung einer einzigen virtualisierten Umgebung Provisioning als eine Infrastruktur

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

WICHTIGE GRÜNDE FÜR EMC FÜR DAS ORACLE-LIFECYCLE-MANAGEMENT

WICHTIGE GRÜNDE FÜR EMC FÜR DAS ORACLE-LIFECYCLE-MANAGEMENT WICHTIGE GRÜNDE FÜR EMC FÜR DAS ORACLE-LIFECYCLE-MANAGEMENT ÜBERBLICK ORACLE-LIFECYCLE-MANAGEMENT Flexibilität AppSync bietet in das Produkt integrierte Replikationstechnologien von Oracle und EMC, die

Mehr

PUBLIC, PRIVATE ODER HYBRID CLOUD: WELCHE CLOUD IST FÜR IHRE ANWENDUNGEN AM BESTEN GEEIGNET?

PUBLIC, PRIVATE ODER HYBRID CLOUD: WELCHE CLOUD IST FÜR IHRE ANWENDUNGEN AM BESTEN GEEIGNET? PUBLIC, PRIVATE ODER HYBRID CLOUD: WELCHE CLOUD IST FÜR IHRE ANWENDUNGEN AM BESTEN GEEIGNET? Public-Cloud-Angebote verzeichnen einen starken Zuwachs und die Private Cloud ist Alltag geworden. Es stellt

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr

Komplexe Bedrohungen erkennen und untersuchen INFRASTRUKTUR

Komplexe Bedrohungen erkennen und untersuchen INFRASTRUKTUR Komplexe Bedrohungen erkennen und untersuchen INFRASTRUKTUR HIGHLIGHTS RSA Security Analytics-Infrastruktur Modulare Architektur für verteilte Erfassung Metadatenbasiert für effizientes Indexieren, Speichern

Mehr

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Lösungsüberblick Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den Support für alle Versionen von Windows Server 2003

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

VMware Software -Defined Data Center

VMware Software -Defined Data Center VMware Software -Defined Data Center Thorsten Eckert - Manager Enterprise Accounts Vertraulich 2011-2012 VMware Inc. Alle Rechte vorbehalten. Jedes Unternehmen heute ist im Softwaregeschäft aktiv Spezialisierte

Mehr

vfabric-daten Big Data Schnell und flexibel

vfabric-daten Big Data Schnell und flexibel vfabric-daten Big Data Schnell und flexibel September 2012 2012 VMware Inc. All rights reserved Im Mittelpunkt: Daten Jeden Morgen wache ich auf und frage mich: Wie kann ich den Datenfluss optimieren,

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Hyper-Converged - Weniger ist mehr!

Hyper-Converged - Weniger ist mehr! Hyper-Converged - Weniger ist mehr! oder wenn 2 > 3 ist! Name Position 1 Rasches Wachstum bei Hyper-Konvergenz Starke Marktprognosen für integrierte Systeme (Konvergent und Hyper-Konvergent) - 50 % jährlich

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand

Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand DIE BELIEBTESTE DATENBANK DER WELT DESIGNT FÜR DIE CLOUD Das Datenmanagement war für schnell wachsende Unternehmen schon immer eine große Herausforderung.

Mehr

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Der Weg in das dynamische Rechenzentrum Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Computacenter 2010 Agenda Der Weg der IT in die private Cloud Aufbau einer dynamischen RZ Infrastruktur (DDIS) Aufbau der DDIS mit

Mehr

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: NetApp IDC Market Brief-Projekt STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Optimierung des Data Centers durch effiziente Speichertechnologien netapp Fallstudie: Thomas-Krenn.AG Informationen zum Unternehmen

Mehr

IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut

IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut Pressemeldung Frankfurt am Main, 14. Juni 2013 IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut Stark wachsende Datenmengen forcieren die Anforderungen an Speichertechnologien

Mehr

Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen

Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen Wichtige Technologietrends Schutz der Daten (vor Diebstahl und fahrlässiger Gefährdung) ist für die Einhaltung von Vorschriften und

Mehr

Wie unterstützt EMC mit Automatisierung die Anforderungen der Server Virtualisierung?

Wie unterstützt EMC mit Automatisierung die Anforderungen der Server Virtualisierung? Wie unterstützt EMC mit Automatisierung die Anforderungen der Server Virtualisierung? Joachim Rapp Partner Technology Consultant 1 Automation in der Speicher-Plattform Pooling Tiering Caching 2 Virtualisierung

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

Data Center Automa-on for the Cloud. Pascal Petsch

Data Center Automa-on for the Cloud. Pascal Petsch Data Center Automa-on for the Cloud Pascal Petsch Agenda Cloud Buzzwords Cloud Compu.ng in der Theorie Cloud Compu.ng in der Praxis Phase 1: Virtualisierung Phase 2: Automa.sierung mit OSDCM Phase 3+:

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Agenda Herausforderungen im Rechenzentrum FlexPod Datacenter Varianten & Komponenten Management & Orchestrierung Joint Support

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

Einführung. Worüber muss man sich beim Kauf eines Storagesystems den Kopf zerbrechen? Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Einführung. Worüber muss man sich beim Kauf eines Storagesystems den Kopf zerbrechen? Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Einführung Worüber muss man sich beim Kauf eines Storagesystems den Kopf zerbrechen? Storage Priorities Expand storage capacity Improve storage performance Simplify mgt & provisioning Consolidate storage

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

Instant Evolution im Zeitalter der Digitalisierung. Machen Sie die Technologie zu Ihrem Wettbewerbsvorteil

Instant Evolution im Zeitalter der Digitalisierung. Machen Sie die Technologie zu Ihrem Wettbewerbsvorteil Instant Evolution im Zeitalter der Digitalisierung Machen Sie die Technologie zu Ihrem Wettbewerbsvorteil Wie weit wir in so relativ kurzer Zeit gekommen sind und wie sehr sich die Welt verändert hat,

Mehr

Die Public Cloud als Königsweg

Die Public Cloud als Königsweg Die Public Cloud als Königsweg Die Public Cloud als Königsweg 2 Die Public Cloud erscheint auf dem Radarschirm aller CIOs, die künftige Computerstrategien für Ihr Unternehmen planen. Obwohl die Public

Mehr

Storage - Virtualisierung

Storage - Virtualisierung Storage - Virtualisierung Referent: Wolfgang Tiegges PDV-SYSTEME Gesellschaft für f r Systemtechnik mbh Geschäftsstelle Wetzlar Steinbühlstr hlstr.. 7 35578 Wetzlar Tel: 06441/569060-3 E-mail: wt@pdv-systeme.de

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor. Microsoft Windows Server 2012 R2 Kapitel 1 Windows Server 2012 R2 Die erprobte Serverplattform Windows Server 2012 baut auf umfangreichen Erfahrungen mit dem Aufbau und dem Betrieb der weltgrößten Cloud-basierten

Mehr

Cisco in Ihrem Rechenzentrum. Die optimale Infrastruktur für Microsoft-Umgebungen und -Anwendungen

Cisco in Ihrem Rechenzentrum. Die optimale Infrastruktur für Microsoft-Umgebungen und -Anwendungen Cisco in Ihrem Rechenzentrum Die optimale Infrastruktur für Microsoft-Umgebungen und -Anwendungen Vereinfachte IT und optimierte Geschäftsprozesse RECHENZENTRUM Herausforderungen Effizienz des IT- Personals

Mehr

Data Center. Oracle FS1 Flash-Speichersystem All-Flash Storage Array von Oracle. arrowecs.de

Data Center. Oracle FS1 Flash-Speichersystem All-Flash Storage Array von Oracle. arrowecs.de Data Center Oracle FS1 Flash-Speichersystem All-Flash Storage Array von Oracle arrowecs.de Kunden sehen sich heutzutage hauptsächlich drei Herausforderungen gegenüber, die eine höhere Leistung ihrer Speichersysteme

Mehr

Lösungsüberblick DATENSICHERHEIT FÜR VMWARE MIT EMC NETWORKER 8.5. White Paper

Lösungsüberblick DATENSICHERHEIT FÜR VMWARE MIT EMC NETWORKER 8.5. White Paper White Paper DATENSICHERHEIT FÜR VMWARE MIT EMC NETWORKER 8.5 Lösungsüberblick Zusammenfassung In diesem White Paper wird die Integration zwischen EMC NetWorker und VMware vcenter beschrieben. Es enthält

Mehr

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager Alcatel-Lucent Appliance Manager End-to-end, mit hohem Funktionsumfang, anwendungsbasiertes und IP-Adressenverwaltung Optimierung der Verwaltung und Senkung der Verwaltungskosten mit dem Appliance Manager

Mehr

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater.

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Vernetztes Vernetztes Leben Leben und und Arbeiten Arbeiten Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Das virtuelle Rechenzentrum Heiko

Mehr

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch «EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch DATENCENTERFORUM 2014 WIE DIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG DER IT IHREN DATA CENTER BETRIEB BEEINFLUSSEN

Mehr

Hadoop-as-a-Service (HDaaS)

Hadoop-as-a-Service (HDaaS) Hadoop-as-a-Service (HDaaS) Flexible und skalierbare Referenzarchitektur Arnold Müller freier IT Mitarbeiter und Geschäftsführer Lena Frank Systems Engineer @ EMC Marius Lohr Systems Engineer @ EMC Fallbeispiel:

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis - Vorteile und Nutzen für jede Unternehmensgröße - Torsten Welke Regional Manager Nord 1 Speicherbedarf nimmt weiter rasant zu - aber ohne Nachhaltigkeit - 2 Herausforderungen

Mehr

FLASHRECOVER SNAPSHOTS. Sofortige, unlimitierte Snapshots, speziell für 100 % Flash-Speicherung

FLASHRECOVER SNAPSHOTS. Sofortige, unlimitierte Snapshots, speziell für 100 % Flash-Speicherung FLASHRECOVER SNAPSHOTS Sofortige, unlimitierte Snapshots, speziell für 100 % Flash-Speicherung FLASHRECOVER SNAPSHOTS BIETEN EFFIZIENTE, SKALIERBARE UND LEICHT ZU VERWALTENDE SNAPSHOTS OHNE KOMPROMISSE

Mehr

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache:

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: EIN SERVERSYSTEM, DAS NEUE WEGE BESCHREITET Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: 80 % verbesserte Produktivität von

Mehr

CA Cross-Enterprise Application Performance Management r2.0

CA Cross-Enterprise Application Performance Management r2.0 PRODUKTBLATT CA Cross-Enterprise Application Performance Management r2.0 Ganz neue Einblicke in kritische Messdaten für die Datenbank- und Netzwerkperformance sowie die Möglichkeit einer 360-Grad- Ansicht

Mehr

Dynamic Cloud Services

Dynamic Cloud Services Dynamic Cloud Services VMware Frühstück I 2011 Bei IT-On.NET Düsseldorf Infrastructure as a Service 1 Wir begleiten Sie in die Cloud! IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet 2 Der Markt Markttrends

Mehr

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung Veröffentlicht am 3. November 2011 Produktüberblick SQL Server 2012 ist ein bedeutendes Produkt- Release mit vielen Neuerungen: Zuverlässigkeit für geschäftskritische

Mehr

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 Schöneiche bei Berlin, 22. April 2015 Über OSL Entwicklung von Infrastruktursoftware (vom Treiber bis zur Oberfläche) im Umfeld von Rechenzentren

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs)

Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs) Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs) F: Wie wird Windows Server 2012 R2 lizenziert? A: Windows Server 2012 R2 unterscheidet sich in der Lizenzierung nicht von Windows Server 2012. Über die Volumenlizenzierung

Mehr

Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung

Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung Andreas Sänger Channel Account Manager 1 Speicherbedarf nimmt weiter rasant zu - aber ohne Nachhaltigkeit - 2 Herausforderungen der Speicherarchitekturen

Mehr

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen 1 Wir denken IHRE CLOUD weiter. Agenda 08:30 09:30 Einlass 09:30 09:45 Eröffnung / Begrüßung / Tageseinführung 09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur

Mehr

Tutorial Speichernetze

Tutorial Speichernetze Tutorial Speichernetze Speichervirtualisierung Speichernetze Grundlagen und Einsatz von Fibre Channel SAN, NAS, iscsi und InfiniBand dpunkt.verlag 2003 Agenda Probleme in Speichernetzen Speichervirtualisierung

Mehr

Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation. Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe

Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation. Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe Die Themen: 2 1 Trends und Herausforderungen im Rechenzentrum 2 Attribute

Mehr

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Ihre IT ist unser Business Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Thomas Reichenberger Manager Business Unit Cloud Services, VCDX, CISA ACP IT Solutions AG ACP Gruppe I www.acp.de I www.acp.at

Mehr

HP P4000 Speichersysteme und Lösungen

HP P4000 Speichersysteme und Lösungen HP P4000 Speichersysteme und Lösungen Rüsten Sie sich für den steigenden Speicherbedarf der Zukunft mit modernen Speichersystemen von HP. Hochverfügbare Lösungen, in denen die einzelnen Knoten nicht nur

Mehr

Integrierte, erweiterte Speichereffizienzfunktionen (z. B. Thin Provisioning, Dateideduplizierung und Komprimierung)

Integrierte, erweiterte Speichereffizienzfunktionen (z. B. Thin Provisioning, Dateideduplizierung und Komprimierung) Hauptniederlassung: 5 Speen Street Framingham, MA 01701 USA P.508.872.8200 F.508.935.4015 www.idc.com W H I T E P A P E R S p e i c h e r n u t z b a r k e i t u n d k r i t i s c h e A n f o r d e r u

Mehr

TRANSFORMIEREN SIE IHRE DATENBANKINFRASTRUKTUR

TRANSFORMIEREN SIE IHRE DATENBANKINFRASTRUKTUR TRANSFORMIEREN SIE IHRE DATENBANKINFRASTRUKTUR Datenbanken wie Oracle und SQL Server erfordern konsistent niedrige Latenz und herausragende I/O-Performance, um sofort auf OLTP-Abfragen/Transaktionen reagieren

Mehr

Optimierte Verwaltung von Rechenzentren mit vshape. Sofort.

Optimierte Verwaltung von Rechenzentren mit vshape. Sofort. Optimierte Verwaltung von Rechenzentren mit vshape. Sofort. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass wir jeden Ort auf der Welt innerhalb von 24 Stunden erreichen können. In der IT müssen wir erst

Mehr

FACTSHEET. Backup «ready to go»

FACTSHEET. Backup «ready to go» FACTSHEET Backup «ready to go» Backup «ready to go» für Ihre Virtualisierungs-Umgebung Nach wie vor werden immer mehr Unternehmensanwendungen und -daten auf virtuelle Maschinen verlagert. Mit dem stetigen

Mehr

ROSIK Mittelstandsforum

ROSIK Mittelstandsforum ROSIK Mittelstandsforum Virtualisierung und Cloud Computing in der Praxis Virtualisierung in der IT Einführung und Überblick Hermann Josef Klüners Was ist Virtualisierung? In der IT ist die eindeutige

Mehr

EMC DATA DOMAIN BOOST FOR SYMANTEC BACKUP EXEC

EMC DATA DOMAIN BOOST FOR SYMANTEC BACKUP EXEC EMC DATA DOMAIN BOOST FOR SYMANTEC BACKUP EXEC Verbesserte Backup Performance mit erweiterter OpenStorage-Integration Überblick Schnellere Backups und bessere Ressourcenauslastung Verteilter Deduplizierungsprozess

Mehr

WILLKOMMEN 100.000. Quantum ist der weltweit GRÖSSTE Spezialist für Backup, Recovery und Archivierung von Daten.

WILLKOMMEN 100.000. Quantum ist der weltweit GRÖSSTE Spezialist für Backup, Recovery und Archivierung von Daten. 85 der Fortune 100-Unternehmen arbeiten mit Quantum 10 -mal Produkt des Jahres WILLKOMMEN Quantum ist der weltweit GRÖSSTE Spezialist für Backup, Recovery und Archivierung von Daten. 33 Jahre Branchenerfahrung

Mehr

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice.

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Schritt für Schritt in das automatisierte Rechenzentrum Converged Management Michael Dornheim Mein Profil Regional Blade Server Category Manager Einführung Marktentnahme Marktreife Bitte hier eigenes Foto

Mehr

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 2 von 12 Kostenlos testen Upgrade Online kaufen Support Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 3 von 12 Bereit für Windows 10 Technical Preview Workstation 11 bietet

Mehr

Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten. FrontRange WHITE PAPER

Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten. FrontRange WHITE PAPER Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten FrontRange WHITE PAPER FrontRange WHITE PAPER 2 Handlungsbedarf Der Trend zu Smartphones und Tablets ist ungebrochen, und die IT-Branche reagiert auf die rasant

Mehr

Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick:

Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick: Red Hat Storage Server Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick: Offene Software Lösung für Storage Ansprache über einen globalen Namensraum Betrachtet Storage als einen virtualisierten

Mehr

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center PROFI UND NUTANIX Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center IDC geht davon aus, dass Software-basierter Speicher letztendlich eine wichtige Rolle in jedem Data Center spielen wird entweder als

Mehr

Hybride Cloud Datacenters

Hybride Cloud Datacenters Hybride Cloud Datacenters Enterprise und KMU Kunden Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Amanox Solutions Unsere Vision Wir planen und implementieren für unsere

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung.

Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung. Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung. Entscheidende Vorteile. Schaffen Sie sich jetzt preiswert Ihre Virtualisierungslösung an. Und gewinnen Sie gleichzeitig

Mehr

Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken

Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken Wichtige Überlegungen zur Auswahl von Top-of-Rack-Switches Mithilfe von 10-GbE-Top-of-Rack-Switches können Sie Virtualisierungslösungen

Mehr

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Horst Bratfisch Bereichsleiter IT Infrastructure Raiffeisen Informatik Juni 2010 IT Trends 2010 Herausforderungen eines modernen Rechenzentrums

Mehr

Die intelligente Disaster Recovery-Strategie für Desktops: Desktops as a Service (DaaS) WHITE PAPER

Die intelligente Disaster Recovery-Strategie für Desktops: Desktops as a Service (DaaS) WHITE PAPER Die intelligente Disaster Recovery-Strategie für Desktops: Desktops as a Service (DaaS) WHITE PAPER Inhalt Zusammenfassung.... 3 Katastrophen wahrscheinlicher denn je.... 3 Disaster Recovery für Desktops

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

vcloud Hybrid Service Architektur und Anwendungsprinzipien

vcloud Hybrid Service Architektur und Anwendungsprinzipien vcloud Hybrid Service Architektur und Anwendungsprinzipien Jürgen Wohseng Service Provider Specialist Central & Eastern EMEA 2014 VMware Inc. All rights reserved. Themenübersicht Gründe für die Hybrid

Mehr

CA Automation Suite für hybride Clouds

CA Automation Suite für hybride Clouds PRODUKTBLATT: für hybride Clouds für hybride Clouds für hybride Clouds verbessert die Flexibilität und Effizienz und bietet Ihnen folgende Vorteile: Kostenwirksame Unterstützung von Kapazitätsausweitungen

Mehr

Presse- Info. CommVaults Cloud-fähige Simpana-Software verfügbar. www.commvault.com

Presse- Info. CommVaults Cloud-fähige Simpana-Software verfügbar. www.commvault.com CommVaults Cloud-fähige Simpana-Software verfügbar Integrationsmöglichkeiten mit Amazon Web Services, EMC, Iron Mountain und Nirvanix ermöglicht Kunden erstmals sicheren, nahtlosen und kosteneffizienten

Mehr

Prinzipien der Application Centric Infrastructure

Prinzipien der Application Centric Infrastructure Whitepaper Prinzipien der Application Centric Infrastructure Übersicht Eine der wichtigsten Innovationen der Application Centric Infrastructure (ACI) ist die Einführung einer hochabstrakten Schnittstelle

Mehr

EMC ISILON & TSM. Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division. Oktober 2013

EMC ISILON & TSM. Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division. Oktober 2013 EMC ISILON & TSM Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division Oktober 2013 1 Tivoli Storage Manager - Überblick Grundsätzliche Technologie Incremental Forever Datensicherungsstrategie

Mehr

BESCHLEUNIGUNG DER IT-TRANSFORMATION MIT EMC UNIFIED STORAGE- UND BACKUP- LÖSUNGEN DER NÄCHSTEN GENERATION

BESCHLEUNIGUNG DER IT-TRANSFORMATION MIT EMC UNIFIED STORAGE- UND BACKUP- LÖSUNGEN DER NÄCHSTEN GENERATION BESCHLEUNIGUNG DER IT-TRANSFORMATION MIT EMC UNIFIED STORAGE- UND BACKUP- LÖSUNGEN DER NÄCHSTEN GENERATION Die Virtualisierung und insbesondere VMware haben die Art und Weise verändert, in der Unternehmen

Mehr

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Ihre IT ist unser Business Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Thomas Reichenberger Manager Business Unit Cloud Services, VCDX, CISA ACP IT Solutions AG ACP Gruppe I www.acp.de I www.acp.at

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center Die perfekte ACD für Ihr Geschäft Medienübergreifend und leistungsstark Medienübergreifend, schnell im Einsatz und direkt aus der

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN. So meistern Sie die Herausforderungen. Whitepaper

CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN. So meistern Sie die Herausforderungen. Whitepaper CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN So meistern Sie die Herausforderungen Whitepaper 2 Die Herausforderungen bei der Verwaltung mehrerer Cloud Identitäten In den letzten zehn Jahren haben cloudbasierte

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis Melanie Tschamber Account Manager Switzerland Jürgen Machoczek Senior Solutions Architect Copyright 2014 DataCore Software Corp. Alle Rechte vorbehalten. Copyright

Mehr

Advanced Threats erkennen und untersuchen ÜBERBLICK

Advanced Threats erkennen und untersuchen ÜBERBLICK Advanced Threats erkennen und untersuchen ÜBERBLICK HIGHLIGHTS RSA Security Analytics bietet: Sicherheitsüberwachung Vorfallsermittlung Compliance-Reporting Sicherheitsanalysen für große Datenmengen Das

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr