Gesunde Ernährung für Kleinkinder

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1 Gesunde Ernährung für Kleinkinder Verein Pro Kinderklinik vom Franziska Rohrer Ernährungsberatung Kantonspital Winterthur

2 Ablauf Grundlagen gesunde Ernährung Familientisch Mengen Lebensmittelpyramide Getränke Kohlenhydrate/Eiweiss/Fett Prävention Literatur

3 Übergang zum Familientisch Ab 10 Monaten langsame Umstellung zur Normalkost Zu Beginn moderater Salzkonsum Kinder essen vom Familientisch Oft spielen Kinder mit dem Essen Fingerfood, Sinneserfahrung

4 Mengen Kinder bestimmen die Portionengrössen Hunger/Sättigung der Kinder akzeptieren Kein Zwang den Teller aufzuessen Vorsicht vor Einfluss der Werbung (Mc Donald s, Kinderlebensmittel) Angebot einer gesunden/ausgewogenen Ernährung durch die Eltern Abneigungen: immer wieder probieren lassen! mal probieren um sich an den Geschmack zu gewöhnen

5 - Richtwerte für 1 bis 7 jährige Kinder Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr D_A_CH

6 Getränke = Basis Der Flüssigkeitsbedarf: 1-4 Jahre: ~8.2 dl/tag Getränke 95 ml/kgkg/tag Getränke + Nahrung 4-7 Jahre: ~9.4 dl/tag Getränke 75 ml/kgkg/tag Getränke + Nahrung Bei Fieber, starkem Schwitzen, Erbrechen und Durchfall Mehrbedarf! Hahnen- oder Mineralwasser, Tee ungesüsst, verdünnte Fruchtsäfte, Gemüsesäfte

7 Kohlenhydrate = Energie- und Nahrungsfaser-Lieferant Stärke / komplexe Kohlenhydrate Basis der Kinderernährung zu jeder Hauptmahlzeit (täglich 3-4 Portionen) Brot und Getreideflocken: g/Tag Teigwaren/Reis/Kartoffeln/Getreide: g gekocht/tag = ¼ bis ½ Portion der Vollkost im KSW oder der Restaurant-Portion Einsatz von Vollkornprodukten

8 Gemüse und Früchte = Vitamin-, Mineralstoff- und Nahrungsfaserlieferanten 5 Portionen pro Tag (ca. 120g Gemüse + 120g Früchte) 1 Portion = 1 Handvoll des Kindes! Portionen wachsen mit dem Alter! Kombinationen und versteckte Quellen bei Abneigungen der Kinder Melonenschnitz + Schinken Gurkenstückchen + Käse, Gemüsesaucen Kompott + Brei Fruchtmilchshakes

9 Portionenangaben für Gemüse und Früchte ½ Portion = Gemüsesauce (z.b. Tomatensauce) 1 Portion = 1 Hand voll Gemüse/Obst/Salat (hier können auch Tiefkühlgemüse und Früchte eingesetzt werden) Gemüsesuppe, ½ - 1 Glas Gemüsesaft Kompott (1 kleines Schälchen) ½ - 1 Glas Fruchtsaft (max. 1 Portion pro Tag) 2 Portionen = gemischter Salat (Blatt- und Gemüsesalat)

10 Eiweissquellen Fleisch = Eisen- und Zinklieferant 2-3 mal pro Woche 1 Portion = 30-50g (entspricht ¼-½ Portion der Vollkost im KSW) Frisches Fleisch bevorzugen (Wurstwaren enthalten viel Salz und Fett) Fisch = Jod-, Omega 3 FS- und Vitamin D Lieferant Ab dem 1. Geburtstag 1 mal pro Woche Vorsicht mit den Gräten!

11 Eiweissquellen Eier = Vitamin D, Eisen- und Vitamin B12-Lieferant 1-2 Stück pro Woche Milch- und Milchprodukte = Calcium-Lieferant Nr. 1!, Lieferant von Vitamin B2, B6 u. a. Je nach Alter des Kindes: 1-3 Portionen pro Tag! 1 Portion = 150ml Milch, 20g Weichkäse etc. Einsatz von Kuhmilch ab dem 1. Geburtstag auch unverdünnt, Einsatz von Joghurt und Käse

12 Vegetarische Ernährung Ovo-Lactovegetabile Ernährung: als Langzeiternährung bedingt geeignet. Einsatz von Eiern und Milchprodukten vorausgesetzt Kritischer Nährstoff: Eisen! Durch Vitamin C bessere Aufnahme aus pflanzlichen Produkten (Getreide, Soja, Gemüse) Vegane Ernährung: als (Kinder)Ernährung nicht geeignet!!

13 Süssigkeiten: Vorsicht Karies 1 Portion pro Tag z.b. 2-3 Guetzli, 1 Reiheli Schoggi, max. 1 Glas Süssgetränke Kinderprodukte Alle gelegentlich tolerierbar bei massvollem Einsatz Beurteilung der Lebensmittel anhand der Deklaration

14 Fett Hochwertige Pflanzliche Öle (Oliven- oder Rapsöl) bevorzugen Streichfette: Butter, Margarine mit hohem Rapsöl-Anteil (Rama rein pflanzlich, Lätta) Versteckte Fette: massvoller/gezielter Einbezug: z.b. Chips, Frittiertes, Fertiggerichte, Fastfood, Wurstwaren, Süssigkeiten

15 Fazit Prävention Fehlernährung Regelmässige Frühstückseinnahme Geeignete Auswahl von Zwischenmahlzeiten / Snacks Gemüse-/Obstkonsum fördern: 5 am Tag Massvoller Umgang mit Fastfood und Süssigkeiten Milchprodukte: 1-3 Portionen pro Tag Geeignete Getränkeauswahl Bei fleischloser Ernährung : Ersatz mit hochwertiger Eiweissquelle bei den Hauptmahlzeiten alle Essen und Leben unter demselben Dach und haben dieselben Sitten resp. Unsitten (z.b. Frühstückseinnahme, Inaktivität, Fernsehkonsum der Eltern)

16 Prävention Präventionskampagnen/-programme Interdisziplinäre Therapieprogramme: Triemli-Adipositas-Programm (Trab) Zürich Weitergehende Informationen: Schweizerische Adipositas-Stiftung (SAPS): stiftung.ch Fachverein Adipositas im Kindes- und Jugendalter:

17 Literaturquellen Kinderernährung gesund und praktisch Marianne Botta Diener (dipl. Lebensmittelingenieurin) Beobachter Ratgeber Ernährung im Vorschulalter A. Dintheer-ter Velde, J. Laimbacher, K. Baerlocher, H. Ryser, D. Fäh Schweizerische Vereinigung für Ernährung (SGE, 1.Auflage 2002) Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern Schweizer Zeitschrift für Ernärhungsmedizin Jahrgang 4, Nr. 1, Februar 2006 Newslaiter Übergewicht bei Kindern Prävalenz, epidemiologische Aspekte und Entwicklungstendenzen in der Schweiz, (SGE, 1. Auflage 2004) Paolo M. Suter, Rudolf Benz Universitätsspital Zürich

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