Nun ist es endlich soweit. Nach umfangreichen Baumaßnahmen konnte der neue Friseursalon seiner Bestimmung übergeben werden.

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1 Nun ist es endlich soweit. Nach umfangreichen Baumaßnahmen konnte der neue Friseursalon seiner Bestimmung übergeben werden. Die Damen der Firma Mobiles Friseur-Lädchen finden hier jetzt ein optimales Arbeitsfeld, das keine Wünsche offen lässt und in einem freundlichen, hellen Ambiente erstrahlt. 16

2 ich begrüße Sie herzlich zur neuen Ausgabe unserer Hauszeitung. Wir haben viele Feste gefeiert in den vergangenen drei Monaten und auch sonst gab es jede Menge Action bei uns im Haus. Der Rollende Zoo hat uns, schon zum zweiten Mal, besucht; unsere Einrichtung präsentierte sich Anfang September gemeinsam mit der Apotheke Rostrup auf der Gewerbeschau, sowie Ende September beim Seniorentag in der Wandelhalle, und jetzt haben wir gerade die Woche des 400. Kramermarkt. Und so geht es, Sie ahnen es sicher schon, weiter: Vom 19. bis 25. November findet die Haustierwoche statt und, neu im Programm: Im Oktober startet unsere Vortragsreihe, mit der wir interessierte Menschen zu Themen rund ums Älterwerden informieren möchten Wir hoffen natürlich auf eine rege Beteiligung. Nähere Informationen finden Sie auf Seite 13 in dieser Hauszeitung und auf den Informationsblättern, die in der Einrichtung ausliegen, sowie im Internet. Es grüßt Sie Lars Bonk Einrichtungsleiter LIEBE BEWOHNERINNEN UND BEWOHNER LIEBE MIETERINNEN UND MIETER LIEBE ANGEHÖRIGE UND FREUNDE DES HAUSES Herausgeber: Altenwohnzentrum Rostrup Elmendorfer Straße Rostrup Tel: ( ) ViSdP: Herr Lars Bonk Einrichtungsleiter Zur Erinnerung: Unsere Adressen in den Neuen Medien : AWO Wohnen & Pflegen Weser-Ems GmbH Sitz der Gesellschaft: Oldenburg - Eintragung: Amtsgericht Oldenburg, HRB Nr Geschäftsführer: Torsten Brandes - Prokurist: Martin Christophers Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Harald Groth - St.-Nr.: 64/200/08259 Ein gemeinnütziges Unternehmen der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Weser-Ems e.v. Frau Waltraud Theilen Jahre Soziales in Oldenburg. Eigentlich hatte ich vor, dieses Jahr eine Ausbildung zur Kranken- und Gesundheitspflegerin zu machen, nur leider klappte das nicht, so entschloss ich mich zum FSJ. Mit meinen zarten 19 Jahren lebe ich noch im Hotel Mama, jedoch habe ich vor, mit meinem Freund Henning zusammen zu ziehen. Wenn ich mal zu Hause bin, lache und streite ich mich dort mit meiner Mama Klaudia, meinem Vater Heinz-Gerd, meiner Schwester Jaqueline und natürlich meiner Tigerkatze Lucy. Falls ich nicht da bin, arbeite ich gerade bei Euch oder in einer Restaurantkette, oder ich hab mich bei meinem Freund und seinen Eltern eingenistet. Ich hoffe, ich habe jetzt einen einigermaßen guten Eindruck hinterlassen und hoffe, wir werden noch viel Spaß zusammen haben. Liebe Grüße Eure Kirsten. Hallo, mein Name ist Laura Braniewicz. Ich bin 18 Jahre alt und wohne seit 2003 in einer Pflegefamilie im Südholt in Westerstede. In der Familie leben ebenfalls zwei Kinder (11 und 14 Jahre). Vorher habe ich zwei Jahre in einem Kinderheim in Osnabrück gelebt. In meiner Pflegefamilie gefällt es mir sehr gut, und ich habe mich auch schnell eingelebt. Anfangs war es schwer, aber jetzt sehe ich, wie weit ich mit ihrer Hilfe gekommen bin. Seit dem mache ich ein Freiwilliges Soziales Jahr im Altenwohnzentrum in Rostrup. Die Arbeit finde ich sehr abwechslungsreich und der Umgang mit den Menschen hier bereitet mir sehr viel Freude. Nach dem Freiwilligen Sozialen Jahr erhoffe ich mir, in ein Ausbildungsverhältnis zur Altenpflegerin übernommen zu werden. In meiner Freizeit beschäftige ich mich häufig mit unserer Dogge Aragon und treffe mich gerne mit Freunden. Außerdem gehe ich gern mit meiner besten Freundin auf Tour. Eure Laura. 2 15

3 Mit wem haben wir es hier eigentlich zu tun? Wer unterstützt uns? Wer ist unser Ansprechpartner? An wen wenden wir uns mit Sorgen und Nöten, oder um auch Erfreuliches mitzuteilen? Nach den überaus positiven Erfahrungen, die unsere Einrichtung in den letzten beiden Jahren mit jungen Leute gemacht hat, die ein freiwilliges soziales Jahr ableisten, werden auch in den kommenden 12 Monaten 2 junge Frauen diesen Weg in unserem Haus beschreiten und uns in der Pflege und Betreuung tatkräftig unterstützen. Wir wünschen Ihnen einen guten Einstieg und viel Freude beim täglichen Umgang mit unseren Bewohnern. Herzlich willkommen Laura Braniewicz und Kirsten Borchers!! Jahr. Mittlerweile arbeite ich seit dem 1. August in der Betreuung im Wohnbereich 1. Die Arbeit macht mir viel Spaß und ich gebe jeden Tag auf s Neue mein Bestes. Bestimmt haben Einige mich auch schon bei Veranstaltungen gesehen, wie dem Rollenden Zoo oder beim Liebesapfel-Selbermachen. Ich komme aus einem kleinen Dorf im Ammerland, nämlich Godensholt, wo ich von meinen Großeltern auch das Platt snacken lernte. Im November diesen Jahres werde ich Hallo Ihr Lieben, für alle, die mich noch nicht kennen möchte ich mich einmal vorstellen. Einige haben mich schon mal im Gebäude der AWO rumwirbeln sehen. Ich in Kirsten Borchers und 19 Jahre alt, und 12 meiner Lebensjahre habe ich in der Schule verbracht. Bevor ich mit meinem FSJ anfing, besuchte ich bis zur 10. Klasse die Realschule in Augustfehn und anschließend mache ein Freiwilliges Soziales die Fachoberschule für 14 Wir begrüßen als neue Bewohner Frau Erika Koumoutsos Frau Hanni Marquardt Frau Gertrud Deye Frau Martha Vatterodt Frau Frieda Reuner Herrn Werner Sebregondi Frau Annelene Krueger Frau Hannelore Lohmüller Frau Marianne Pfeifer und wünschen ihnen, dass sie sich gut bei uns einleben! Anstelle des leider verstorbenen Herrn Johann Eilers rückt Frau Elisabeth Meller vom Wohnbereich III in den Heimbeirat nach. Unsere Nicole ist wieder da! Das freut uns alle sehr und auch der Kiosk ist jetzt wieder in Betrieb, findet aber ab sofort nicht mehr zwischen den Wohnbereichen, sondern im Büro statt. Der Kiosk wird im vierten Quartal zu den folgenden Terminen geöffnet sein: , , , 20.11, und Zusätzlich dürfen Sie ihre Wünsche auch jederzeit zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung äußern. Wir werden Sie schnellstmöglich bedienen. 3

4 Frau Olga Krug Das Leben ist begrenzt, Frau Margarete Poller doch die Erinnerung unendlich. Herr Johann Eilers Herr Ernst Wagner wurden. Dieser Nachmittag mit den vielen Tieren wird uns allen noch lange in positiver Erinnerung bleiben! Übrigens: Diese Veranstaltung wurde aus Spenden finanziert. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich bedanken, dass Sie diesen schönen Nachmittag möglich gemacht haben! Frau Helene Jandt Frau Gretchen Müller Herr Oskar Qualisch Frau Ilse Sander Gottesdienste und Andachten im Aufenthaltsraum WB2, 1. Etage Andachten der Evangelisch-lutherischen Katharina-Kirche Freitag, 26. Oktober 2007 um Uhr Freitag, 30. November 2007 um Uhr Freitag, 28. Dezember 2007 um Uhr Katholische Eucharistiefeiern der Kirchengemeinde St. Marien Freitag, 19. Oktober 2007 um Uhr Freitag, 16. November 2007 um Uhr Freitag, 21. Dezember 2007 um Uhr 4 13

5 Mitte September war es soweit! Das Familienunternehmen Tränkler präsentierte seinen Rollenden Zoo im Mehrzweckraum unseres Hauses. Viele unserer Bewohner und zahlreiche Angehörige nutzten diese Gelegenheit, die verschiedenen exotischen Tiere hautnah zu erleben. Rhesusaffen, Frettchen, Stachelschwein, Borneoaffe, Waschbär, Elefantenhund, Stinktier (Skunk) und Riesenschlangen, um nur einige Tiere zu nennen, wurden uns einzeln präsentiert. Juniorchef Tränkler informierte über die Tiere und gab Erläuterungen über Verhaltensweisen, Fressgewohnheiten und Herkunft. Anschließend hatte jeder die Möglichkeit, die Tiere zu streicheln. Wer von uns hat schon einmal ein Stachelschwein gestreichelt?! Das hatte schon etwas ganz besonders! Immer wieder gab es Applaus und lautes Aaah und O- ooh, wenn die Tiere durch den Saal geführt Ein Fragebogen muss keineswegs amtlich oder gar vertraulich sein. Nicht allein der französische Schriftsteller Marcel Proust füllte in seinem Leben gleich mehrmals denselben Fragebogen aus - nur zum Vergnügen. Was in den Salons der Vergangenheit ein launiges Gesellschaftsspiel war, führt unsere Hauszeitung weiter. Verschiedene Mitarbeiter und Bewohner beantworten die heiteren, vielleicht auch heiklen Fragen. Viel Spaß bei der Lektüre! Name: Sven Christians Alter: 24 Schuhgröße: 42 Was sind Ihre Stärken? guter Zuhörer, Anpassungsfähigkeit u. v. m. Ihre Schwächen? man sollte zu seinen Schwächen stehen, sie aber nicht verraten. Wer bügelt Ihre Wäsche? Mutter, kann aber auch selber bügeln Wie schätzen Sie sich als Autofahrer/in ein? Wohin reisen Sie gern? schnell, aber rücksichtsvoll Phantasiereisen Gehen Sie an einen FKKbislang noch nicht Strand? Wie entspannen Sie sich? Tai Chi Chuan (chinesische Kampfkunst) Ausser Grünkohl esse ich gerne... Wen würden Sie gern kennenlernen? Was macht Sie wütend? Ihr größter Wunsch? Ihr Ideal oder Vorbild? Ihre Lieblingsweisheit? Was singen Sie unter der Dusche? Wem sollen wir diese Fragen in der nächsten Ausgabe stellen? Huhn süß-sauer den Dalai Lama Egoismus und Intoleranz Vollkommenheit daoistische Philosophen Es gehört zur Weisheit gelegentlich etwas töricht zu sein. Alles was rockt Jürgen Ehmcke 12 5

6 Die Lösung des Rätsels in der letzten Hauszeitung hieß NICHTS Die Gewinner sind: 1.) Frau Jutta Sieling 2.) Frau Ella Kukulys 3.) Frau Ilse Dinger Wir gratulieren! Zusammen mit Hermann Luttmer und zwei weiteren BegleiterInnen fahren wir einen Nachmittag zum Kramermarkt nach Oldenburg!!! Viel Spaß wünschen die Hausredaktion und das Betreuungsteam Zu welchem Thema fand unsere Mottowoche Ende September/Anfang Oktober statt? Hoher Besuch. Alle stramm stehen. Alles anders als sonst? Weit gefehlt! Als einer von uns präsentierte sich der Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Wohnen und Pflegen des Bezirksverbandes der Arbeiterwohlfahrt, Herr Torsten Brandes, bei einem Besuch in unserer Einrichtung. Einen Tag hospitierte Herr Brandes im Wohnbereich I, um einen intensiveren Einblick in den täglichen Wohnbereichsablauf und die anfallenden Aufgaben des Altenpflegepersonals zu bekommen. Er unterstützte die MitarbeiterInnen bei der Pflege unserer Bewohner, beim Betten richten, beim Essen reichen oder bei der psychosozialen Betreuung. Keine Arbeit war ihm dabei zuviel! Engagiert sein Auftreten und sein einfühlsames Verhalten zu unseren Bewohnern. Keine Spur von Berührungsängsten. Sichtbare menschliche Nähe! Wir Mitarbeiter möchten uns auf diesem Wege nochmals bei Herrn Brandes bedanken. Für sein großes Interesse an unserer Arbeit, die ja auch nicht immer ganz leicht ist, sowie seine Aufgeschlossenheit für verschiedene kritische o- der konstruktive Anregungen der MitarbeiterInnen. Die Lösung lautet: Name: 6 11

7 Geburtstage unserer Bewohner Oktober Herr Werner Moskwa, Frau Philippine Floether, Frau Helga Blum, Ende Juli, Anfang Juli; Hochkonjunktur für die Erdbeerernte. Und auch wir feierten unser Erdbeerfest. Leckerer Erdbeerkuchen und später dann köstliche Erdbeerbowle. Wir ließen es uns schon so richtig gut gehen. Die Musik? Na klar, nach einem halben Jahr waren sie wieder bei uns, die Ammerländer Dorfmusikanten. Mit ihrer volkstümlichen Musik zogen sie uns schnell in ihren Bann. Mitsingen? Bei den Dorfmusikanten immer erwünscht! Wir erlebten einen sehr schönen Nachmittag bei mitreißender Musik, kulinarischen Köstlichkeiten und ausgelassener Stimmung. November Frau Erika Koumoutsos, Frau Annelene Osterloh, Frau Annie Schmidt, Jeden 1. Dienstag im Monat von bis Uhr besucht uns Frau Arntjen, um mit uns zur Gitarrenmusik zu singen! Dezember Frau Elsa Rathkamp, Frau Jutta Sieling, Herr Wilhelm Jacobs, Herr Harry Oehler, Frau Hildegard Olfermann, Frau Sophie Wolniak, Herr Christian Marken, Jeden Mittwoch Uhr Die Kinder vom Kindergarten Sonnenstrahl im Roten Salon Seniorengymnastik mit Regina besuchen uns wieder Börroth. am 11. Okt. um BEWEGUNG TUT GUT!!! Uhr im Roten Salon. Die Besuche der Hundeschule Fecken werden immer gesondert angekündigt. Achten Sie bitte auf die Plakate an unseren Pinwänden. 10 7

8 Oktober Mo Di Mi Do Fr Sa So Dezember Mo Di Mi Do Fr Sa So Adventscafé Nikolausmarkt Vortrag Adventscafé November Mo Di Mi Do Fr Sa So Weihnachtsfeier 31. Silvesterfeier Musikcafé Vortrag September. Im Alten Land wird die Apfelernte eingefahren. Zeit für uns, unser Apfelfest zu feiern! Coco und Annelies mit ihrer famosen Musik, dazu Apfelkuchen. Mehr als gut ging es uns an diesem Nachmittag im Speisesaal. Wir schunkelten, klatschten zu den Liedern, tanzten zwischendurch und waren bester Stimmung! Gegen Ende der Veranstaltung kamen die 3 Altenpflegerinnen Maria, Linda und Annegret vom zu uns und verlangten sofort eine Zugabe von Coco und Annelies. Die ließen sich nicht zweimal bitten und schon hatten wir eine Polonäse durch den Speisesaal. Was für ein schöner Abschluss für unser Apfelfest. 8 9

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