Wege zur Integrationsoptimierung Haftentlassener in Berlin

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1 Fachtagung der Straffälligen- und Bewährungshilfe e.v. und des PARITÄTISCHEN Landesverbandes Berlin e.v. am 18. November 2010 in Berlin Wege zur Integrationsoptimierung Haftentlassener in Berlin Dr. Gero Meinen Leiter der Abteilung Strafvollzug und Soziale Dienste der Justiz, Senatsverwaltung für Justiz

2 Grundaussagen zur Qualifizierung im Justizvollzug und Vermittlung in Arbeit/Ausbildung Die individuellen Problemlagen Inhaftierter werden in einer Vielzahl der Fälle von erheblichen Bildungsdefiziten und lang anhaltender Arbeitslosigkeit geprägt. Mittels einer beruflichen Reintegration lassen sich oftmals auch die individuellen Lebenslagen verbessern und weitere Problemkonstellationen auflösen. Alle noch so guten Qualifizierungsmaßnahmen verpuffen, wenn sie im Anschluss an die Haft keine Fortsetzung finden. Eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration Haftentlassener trägt zur Sicherung innervollzuglicher Qualifizierungsmaßnahmen und zur nachhaltigen Reduzierung von Rückfallrisiken bei.

3 Handlungsfelder Gesetzgebung Neue Zielorientierung Change Management im vollzuglichen Arbeitswesen Neue Wege in der Vernetzung zwischen drinnen und draußen Einbeziehung Dritter in den Prozess der Qualifizierung und Beschäftigung von Gefangenen

4 Handlungsfeld Gesetzgebung Jugendstrafvollzugsgesetz Berlin: Vorrang der Ausbildung vor der Arbeit Überlegungen für ein Berliner Strafvollzugsgesetz Berufliche Qualifizierungsmaßnahmen sind danach auszurichten, dass sie den Gefangenen für den Arbeitsmarkt relevante Qualifikationen vermitteln Arbeitstherapeutische Maßnahmen dienen dazu, dass die Gefangenen Eigenschaften wie Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und Konzentrationsfähigkeit einüben, um sie stufenweise an die Grundanforderungen des Arbeitsmarktes heranzuführen. Arbeitstraining dient dazu, Gefangene, die nicht in der Lage sind, einer regelmäßigen und erwerbsorientierten Beschäftigung nachzugehen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln, die eine Eingliederung ins leistungsorientierte Arbeitsleben fördern.

5 Handlungsfeld Neue Zielorientierung Die Qualifizierung und Beschäftigung von Gefangenen hat die Befähigung der Gefangenen für ein Leben ohne Straftaten zum Ziel ( 2 Satz 1 StVollzG). Hieran hat sich das vollzugliche Arbeitswesen auszurichten. Die Wirtschaftlichkeit des Handelns ist haushaltsrechtliche Verpflichtung. Die Erzielung von Einnahmen für den Landeshaushalt wird durch den gesetzlichen Auftrag nicht ausgeschlossen, darf die Zielsetzung aber nicht gefährden.

6 Handlungsfeld Change Management im vollzuglichen Arbeitswesen Eigenbetriebe als langfristiges Kapital des Justizvollzuges Qualifizierung und Beschäftigungsgrundlast (Anstaltsstruktur und soziale Sicherheit) Entwicklungsziel I: Übernahme von Aufgaben der Arbeitstherapie und des Arbeitstrainings. Positiver Erfolgsfaktor "realistische Arbeits- und Betriebsorganisation" Entwicklungsziel II: Stärkere Arbeitsmarktausrichtung der Ausbildung Mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Werkdienstes ist die zukünftige Rolle und das Anforderungsprofil an die Werkmeisterin/den Werkmeister zu erarbeiten.

7 Handlungsfeld Neue Wege in der Vernetzung von drinnen und draußen Zunächst ein Überblick...

8 Vollzugliche Integrationsplanung/ Managen von Übergängen Haftentlassung Kontaktaufnahme zu Externen Einbindung Externer Übergabe an Externe Kompetenzorientierte Eingangsdiagnostik Orientierungsphase Umsetzungsphase Soziale Stabilisierung Kompetenzerwerb Berufliche Qualifizierung Ausbildung Übergangsmanagement Vollzugsplanung/Integrationsplanung Soziale Dienste und andere Beteiligte 8

9 Handlungsfeld Neue Wege in der Vernetzung von drinnen und draußen Inhaltlich Zeitgemäßes "Case-Management" erweitert das Handlungsrepertoire der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter im Justizvollzug -> Projekte OASIS, PASSAGE, STARTKLAR Strukturell Einführung flächendeckender Standards für den Prozess der Entlassungsvorbereitung und tragfähige Vernetzungsstrukturen mit dem Außensektor Systemisch Überwindung des Zuständigkeitsdenkens hin zur Verantwortungsgemeinschaft "Wiedereingliederung"; Verzahnung statt Versäulung, Fachkonzept Reintegration Haftentlassener

10 Handlungsfeld Einbeziehung Dritter in den Prozess der Qualifizierung und Beschäftigung von Strafgefangenen Der Maßstab: Dritte sollten dann in den Prozess der Qualifizierung und Beschäftigung von Strafgefangenen einbezogen werden, wenn ihre Angebote und Maßnahmen in zeitgemäßer Weise auf den Arbeitsmarkt vorbereiten und so die Vermittlungschancen von Haftentlassenen qualitativ verbessern. Die JVA Heidering: Neue Wege bei der schulischen und beruflichen Qualifizierung von Strafgefangenen durch die Einbeziehung Dritter Langfristige Auswirkungen?!

11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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