a.o. Univ. Prof. Dr. Jürgen Mühlbacher Fachprüfung Change Management und Management Development 3. Juni 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "a.o. Univ. Prof. Dr. Jürgen Mühlbacher Fachprüfung Change Management und Management Development 3. Juni 2014"

Transkript

1 a.o. Univ. Prof. Dr. Jürgen Mühlbacher Fachprüfung Change Management und Management Development 3. Juni 2014 Bitte schreiben Sie leserlich. Was nicht gelesen werden kann, kann auch nicht beurteilt werden. Insgesamt können 120 Punkte erreicht werden. Die Ergebnisse werden am Mi, 11. Juni 2014, ab 17 Uhr auf der Homepage des Instituts für Change Management und Management Development veröffentlicht. Die Einsicht findet am Do, 12. Juni 2014 von bis Uhr am Institut für Change Management und Management Development statt. Familienname Vorname Matr.-Nr./Stud.Kennzahl Fragestellung Max. Punkte Erreichte Punkte 1. Fallstudie zu U-Kultur Führung Motivation OPEX Neue Organisationsformen Management aus systemtheoretischer Perspektive 6. Strategisches Management Grundlagen 7. Strategisches Management Fallstudie Gesamtpunktezahl 120

2 1. Eine Hochzeit des Grauens Eine Fallstudie zu Unternehmenskultur und Führung (30 Punkte) 7. Mai 1998: Daimler-Benz ist sich selbst nicht mehr genug: Ein Braut muss her und wird auch gefunden: Sie kommt aus Amerika, ist willig und heißt Chrysler. Zunächst bleibt alles noch nett und artig - keiner will den anderen überfahren. Von einem "Zusammenschluss mittels Aktientausch in eine gemeinsame Gesellschaft" ist da die Rede. Das böse Wort Übernahme wird tapfer vermieden. Der "Bulldozer von Daimler-Benz", so nennt die Business Week Unternehmenschef Jürgen Schrempp, wird blumig: Daimler- Benz und Chrysler - das ist für ihn eine "Hochzeit, die im Himmel geschlossen" wird. Und doch: Die skeptischen Stimmen sind nicht zu überhören: Passen die Unternehmen zusammen? Ist ein Zusammengehen ökonomisch sinnvoll? Kürzer als ein Mercedes-Händler kann die Kritik keiner zusammenfassen: "Was wollen die bloß mit diesem amerikanischen Schrott." 17. November 1998: Die Ehe ist vollzogen, an der Börse heißt Daimler-Benz fortan Daimler-Chrysler. Doch der Zauber des schönen Beginns beginnt den Lasten des Alltags zu weichen. Zunächst geht es nur um die Belohnungen für die Ehe. Jürgen Schrempp verdient als Daimler-Chef umgerechnet 1,4 Millionen Euro, sein Kollege von Chrysler, Robert Eaton, 10,2 Millionen Euro. Eine hässliche Differenz. "Solange er mehr verdient als Jürgen Schrempp, wird Bob Eaton kein Problem haben, die Nummer zwei zu sein", höhnt die US-Zeitschrift Automotive News. Doch das eilig installierte "Compensation Committee" weiß, was es zu tun hat: Die deutschen Gehälter müssen rauf, an das US- Niveau angepasst werden. Der Gehaltswucher in Deutschlands Vorstandsetagen nimmt seinen Anfang in der Fusion von Daimler und Chrysler. 1. April 2000: Eaton geht - Schrempp wird alleiniger Chef des Konzerns. Jetzt sind die Machtverhältnisse endgültig offensichtlich: Daimler sagt, was Chrysler zu tun hat. Der Zusammenschluss unter Gleichen war eine Farce. Wie man mit Konzerntöchtern umzugehen hat, weiß Schrempp genau. Allein die Brutalität zählt. Schon im März dozierte er, dass BMW-Boss Bernd Pischetsrieder Rover "mit der Brechstange" hätte sanieren müssen. Es hänge wohl "mit der deutschen Geschichte" zusammen, dass Pischetsrieder in Großbritannien die nötige Härte habe vermissen lassen und deswegen schließlich seinen Job verlor, zitiert die Berliner Zeitung den Daimler-Chrysler-Chef. 17. November 2000: Längst ist unüberhörbar, dass die Eheleute streiten: Misstrauen und schlechte Kommunikation beherrschen den Alltag zwischen den "steifen Deutschen" und den "schlagfertigeren Amerikanern" (Wall Street Journal). Chrysler hat im dritten Quartal des Jahres knapp 600 Millionen Euro Verlust gemacht. Es werden zu viele Fahrzeuge produziert, die sich nur mit hohen Preisnachlässen verkaufen lassen. Dieter Zetsche löst James Holden als Chrysler-Chef ab. Februar 2001: Daimler will in den nächsten Jahren vier Milliarden Euro in die Sanierung der US-Tochter pumpen. Doch ein Jahr später türmen sich die Verluste bei Chrysler bereits auf fünf Milliarden Euro. Februar 2005: Plötzlich Zuversicht. Chrysler schreibt schwarze Zahlen. Ist die Ehe doch noch zu retten? Aber in dem riesigen Industriekonglomerat Daimler-Chrysler lodert immer irgendwo ein Feuer. Die positive Entwicklung bei Chrysler wird kaum wahrgenommen. Dafür interessieren sich alle nur für die massiven Qualitätsprobleme bei Mercedes. In einem Interview bezeichnet es Jürgen Schrempp als "Quatsch", dass ein Zusammenhang zwischen den Problemen bei Chrysler und Mercedes bestehe. Es sei Unfug, dass die besten Leute nach Detroit geschickt worden seien. "Es wurde auch nie Geld an Chrysler überwiesen. Im Gegenteil. Seit dem Merger hat Chrysler deutlich mehr als sieben Milliarden Euro zum Operating Profit des Konzerns beigetragen." Und dann das kühne Lob für den, nun ja, Partner: Die Chrysler-Group "schafft Wert". 1

3 Juli 2005: Der Aufsichtsrat ist von den wertschaffenden Maßnahmen des Jürgen Schrempp freilich nicht mehr überzeugt: Der Daimler-Chef muss gehen und wird durch Dieter Zetsche ersetzt. Die Börse feiert den Abgang mit einem fulminanten Kurssprung: Die Daimler-Aktie gewinnt rund zehn Prozent. 14. Februar 2007: Zetsche kündigt tiefe Einschnitte bei Chrysler an - und schließt erstmals eine Scheidung nicht aus. 27. April 2009: Daimler trennt sich endgültig von Chrysler und tritt seinen Restanteil an Cerberus ab. Das kostet Daimler nochmals 540 Millionen Euro. Die in Anspruch genommenen Kredite muss Chrysler auch nicht mehr zurückzahlen. Erst jetzt, nach neun gemeinsamen Jahren ist für Daimler das Kapitel Chrysler endgültig beendet. (Gekürzt und abgeändert aus: 1.1 Starke Unternehmenskulturen haben für die Funktionstüchtigkeit von Systemen keineswegs nur positive, sondern teilweise auch ausgeprägte negative Wirkungen (Sorensen 2002; Simberova 2009). Schreyögg und Koch (2010) nennen sieben mögliche negative Effekte die bei starken Unternehmenskulturen auftreten können. Nennen und beschreiben Sie diese (7 Punkte). Diskutieren Sie, ob und inwiefern diese sieben negativen Effekte eine Rolle beim Scheitern der Daimler-Chrysler Ehe gespielt haben könnten (7 Punkte). 2

4 1.2 In der Spirale der Bewusstseinsentwicklung von Craves und Beck (1955) werden neun Entwicklungsstufen unterschieden, bei der jede Stufe eine Reihe priorisierter Werte beinhaltet, nach denen ein Mensch sein Leben und seine Umwelt auszurichten versucht. Skizzieren Sie dieses Modell und erklären Sie dessen Besonderheiten. (9 Punkte) 3

5 1.3 Argumentieren Sie auf welcher Stufe nach Küster (2004) sich Herr Schrempp befindet und welche Auswirkungen damit verbunden sein können. Verwenden Sie dazu folgende (um 45 gedrehte) Aufstellung: (7 Punkte) Stufe Denken Lebensstil Wertesysteme (Management-stil) Organisationssystem & Managementstil Chancen Risiken 4

6 2. Motivation (10 Punkte) Befunde verschiedener empirischen Studien und Experimente weisen auf den Crowding-out-Effekt hin (vgl. Matiaske und Weller, 2007). Was wird unter diesem Effekt verstanden? Erklären Sie den Begriff. (2 Punkte) Nennen und schildern Sie knapp zwei dieser Studien und wie sich der Crowding-out-Effekt in diesen äußerte. (8 Punkte) 5

7 3. OPEX - Fallbeispiel (18 Punkte) Der Konzern Inditex ist einer der weltgrößten Bekleidungshersteller. Von seinem Headquarter in Spanien, hat Inditex umsatzstärkste Marke Zara, Europa erobert. Gegründet 1963 als Damenwäschegeschäft ist die Marke Zara heute das Zentrum der Holding Inditex. Die deklarierte Vision der Holding ist es, zur weltweit größten Fashion-Group aufzusteigen. Ein wesentlicher Beitrag zum Wachstum des Unternehmens (der Umsatz hat sich seit dem Börsengang 2001 auf 13,8 Mrd. vervierfacht) ist Inditex innovatives und flexibles Geschäftsmodell. Zara hat im Gegensatz zu H&M nicht 65% der Produktion nach Asien ausgelagert, sondern produziert vorwiegend in Spanien, Portugal und Marokko. Die wesentlichen Wettbewerbsvorteile, die sich daraus ergeben, sind Geschwindigkeit (economies of speed) und Lernfähigkeit (economies of learning). Eine neue Produktionslinie braucht vom Designtisch bis zur Ausstellung in den Verkaufsregalen ca. vier Wochen. Der Industriestandard für diesen relevanten Key-Performance-Indicator (KPI) liegt im Vergleich dazu bei neun Monaten. Durch die Fertigung in Europa sind die Stückkosten zwar höher, dafür aber ist die Wertkette beträchtlich verkürzt. Deshalb kann Zara viel schneller auf Kundenwünsche reagieren. Während andere Hersteller neue Modetrends im nächsten Jahr antizipieren müssen, kann Zara sehen was Kunden wirklich kaufen und genau dies produzieren. Shops füttern ein integriertes IT-System, das Nachbestellungen und Verkaufszahlen von neuen Linien an die Designer zurückspeist, mit Echtzeit-Daten. Als Resultat sind Zaras Lagerbestände wesentlich geringer. Die Lagerumschlagshäufigkeit ist mit einem Wert von 14,3 um etwa das Doppelte besser als jene vom Konkurrenten GAP. (Gekürzt aus The Economist, Ausgabe vom: ; , ) 3.1 Was bedeutet Operational Excellence? Welchen Herausforderungen der Unternehmensumwelt können Firmen dadurch begegnen? (6 Punkte) 6

8 3.2 Nennen und erklären Sie die vier Grundsätze des Operational Excellence nach Gleich und Sauter (2008). Argumentieren Sie, inwieweit Zara mit seinem Geschäftsmodell diese Grundsätze erfüllt und daher ein Beispiel für OPEX darstellt. (12 Punkte) 7

9 4. Neue Organisationsformen (12 Punkte) Die Globalisierung der Weltmärkte löste einen regelrechten Outsourcing Boom aus. Wertschöpfungsketten wurden mehr und mehr getrennt, wobei nicht nur Vorteile lokaler, sondern auch organisationaler Nähe verloren gingen. Immer mehr Unternehmen erkennen den Bedarf an organisatorischen Innovationen und integrieren sich in ein Netzwerk. Eine besondere Form der Netzwerkorganisation hat Behnken (2004) mit dem Namen Hub & Spoke Netzwerk beschrieben. 4.1 Inwiefern unterscheidet sich das Hub & Spoke Netzwerk vom KMU Netzwerkmodell (Gittermodell)? Erläutern Sie dies anhand eines Beispiels. (4 Punkte) 4.2 Die Funktionsweise von Netzwerken lässt sich mit den Variablen Struktur (Aufbau des Netzwerkes) und Governance (Management des Netzwerkes) erklären (Behnken, 2004). Beschreiben Sie Hub & Spoke Netzwerke mithilfe dieser Variablen prägnant anhand eines Beispiels aus der Praxis. (4 Punkte) 8

10 4.3 Welche Vorteile ergeben sich durch Schaffung eines solchen Netzwerkes für die in das Netzwerk involvierten Unternehmen? (4 Punkte) 5. Management aus systemtheoretischer Perspektive (10 Punkte) 5.1 Erklären Sie einem Laien folgende zentrale Begriffe aus der Systemtheorie: a) Operative Schließung (3 Punkte) b) Strukturelle Koppelung (3 Punkte) 5.2 Welche Zuschreibungen an das Managementhandeln finden sich in dieser Betrachtungsweise wieder und welche Rollen nimmt der/ die ManagerIn somit ein? (4 Punkte) 9

11 6. Strategisches Management Grundlagen und Performance Messung (15 Punkte) 6.1 Skizzieren Sie die zentralen Aufgabenstellungen im Strategischen Management! (1,5 Punkte) 6.2 Welche drei Prototypen von Benchmarking können (nach Pieske 1994 in Müller-Stewens/ Lechner 2011) unterschieden werden und welche Vor-/ Nachteile sind damit jeweils verknüpft? Benennen Sie auch in welchem Feld des General Management Navigators Benchmarking einzuordnen ist. (5,5 Punkte) Typ Vorteile Nachteile Einordnung Benchmarking: 10

12 6.3 Populär durch ihre Flexibilität wird die Balanced Scorecard heute mit Strategischer Performance Messung annähernd gleichgesetzt. Erläutern Sie die grundlegende Aufbaulogik der BSC und nennen Sie ein weiteres Modell der Strategischen Performance-Messung. (5 Punkte) 6.4 Nennen und beschreiben Sie prägnant zwei stichhaltige Gründe, weshalb die Einbeziehung nichtfinanzieller Kennzahlen in Performance-Measurement- Systeme so wichtig ist. (3 Punkte) 11

13 7. Spielen oder nicht spielen, das ist hier die Frage! Fallstudie zu Strategischem Management (25 Punkte) Am Areal des neuen Hauptbahnhofes in Wien soll eventuell eine neue Musicalbühne entstehen so wird zumindest überlegt. Neben der Frage, wer für die Errichtung der Bühne zuständig sein soll, ist auch die Frage nach dem Betrieb ungeklärt. Auch die VBW, die Vereinigten Bühnen Wien, sind als Betreiberin in Diskussion. Die VBW wurden 1987 im Sinne eines gebündelten Engagements gegründet, sind ein Unternehmen der Wien Holding GmbH (97,34%) und betreiben drei klassische Häuser: das Raimund Theater (eröffnet 1893; Wiens erste Musicalbühne), das Ronacher (eröffnet 1872; Wiens neue Musicalbühne) und das Theater an der Wien (eröffnet 1801), welches zwar lange Zeit als Bühne für Musicalaufführungen diente, nunmehr jedoch, was vielen vielleicht noch nicht bewusst ist, Wiens neues, modernes Opernhaus ist. Seit 2012/13 ergänzt die Kammeroper den Spielplan des Theater an der Wien. Ca BesucherInnen erfreuen sich in Wien pro Jahr an den Produktionen. Jede zehnte Wienerin bzw. jeder zehnte Wiener besucht statistisch gesehen ein Mal im Jahr eine Vorstellung der Vereinigten Bühnen Wien. Rund 30 Prozent der BesucherInnen kommen aus den österreichischen Bundesländern, weitere 30 Prozent nach längerer Laufzeit bis zu 50 Prozent der BesucherInnen reisen aus dem Ausland an. Neben Unternehmen, wie z.b. die Wiener Städtische oder Agrana, die sich als Sponsoren betätigen, stellen eine wichtige Einnahmequelle die ins Ausland verkauften Eigenproduktionen dar: seit 1996 wurden insgesamt 9 VBW Produktionen in 17 Ländern vermarktet und erreichten über 15 Millionen Besucherinnen und Besucher, die sich bisher an internationalen VBW-Produktionen erfreut haben. Kosteneffizientes Denken und Handeln sowie ein flexibles Reagieren auf laufende Entwicklungen sind die tragenden strategischen Säulen des VBW-Managements. Hier noch einige weitere Daten zum Unternehmen: Umsatz: Rund 65 Millionen Ständige MitarbeiterInnen: rund 750, davon: 58% technisches Personal; 12% kaufmännische und künstlerische Verwaltung; 30% KünstlerInnen und OrchestermusikerInnen BesucherInnen: Wien Musical /p.a., Wien Oper p.a., Ausland Musical p.a. In den letzten Jahren fanden einige Produktionen leider nicht den erwarteten (und vielfach verdienten) Publikumszuspruch und erreichten daher auch keine lange Laufzeit (wie z.b. Der Besuch der alten Dame ). Nicht unumstritten sind zudem die Subventionen für die VbW: Die Vereinigten Bühnen Wien haben mit der Opernsparte eine großartige Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Einnahmen und Auslastung der Oper sind im Gegensatz zum Musical stabil. Betrachtet man das Musical, so gleicht es einer Hochschaubahn. Unsere Verantwortung ist es - auch gegenüber den mehr als 700 MitarbeiterInnen - in guten wie in schlechten Zeiten zu den VBW zu stehen. Daher ist es alternativlos, für 2014 und 2015 die Subvention auf 42 Millionen zu erhöhen. Es sind unsere eigenen Unternehmen und eigenen Häuser. Wir haben uns entschlossen, die Förderung der Vereinigten Bühnen Wien, nach Jahren der Reduktion, wieder auf 42 Millionen Euro zu erhöhen - aber nicht auf Kosten anderer Kulturinstitutionen", so Woller (SP-Kultursprecher und Gemeinderat, Anm.) "Der Gemeinderatsantrag beinhaltet den klaren Auftrag an die Geschäftsführung der VBW bis zum März 2014 ein Zukunftskonzept zu erstellen, das gewährleistet, dass der Subventionsbedarf ab 2016 erneut reduziert wird - auf max 37 Millionen Euro. Dazu muss der kulturpolitische Auftrag neu diskutiert und formuliert werden." Isabella Leeb, die Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, übt schärfste Kritik. Für sie sind die VBW "ein Fass ohne Boden", die Erhöhung sei durch nichts zu rechtfertigen. Klaus Werner-Lobo, Kultursprecher der Wiener Grünen, vermerkte auf seiner Homepage, dass es sich um "eine der schmerzhaftesten Entscheidungen" handle, seit er Kulturpolitiker ist: "Die freie Szene und kleinere Theater, aber auch größere Häuser wie das Volkstheater sind fast durch die 12

14 Bank unterfinanziert. Gleichzeitig passiert nun das, wogegen ich mich immer gewehrt habe: Weil ein großer Kulturkonzern, der mit rund der Hälfte des Wiener Theaterbudgets gefördert wird, mit der gewährten Subvention nicht auskommt und mit Stellenabbau droht, soll ihm für zwei Jahre eine Zusatzförderung in Millionenhöhe gewährt werden, während ein großer Teil der Kulturschaffenden weiterhin prekär arbeitet." Mag. Drozda (Anm: GF der VbW) stellt hingegen in Abrede, mit Entlassungen gedroht zu haben. Das Beratungsunternehmen Infora hätte ihm einen Mehrbedarf von 7,6 Millionen Euro bestätigt. Man könne die Subvention der Leistung - oder die Leistung der Subvention anpassen. Er, so Drozda, sei froh, dass die Koalition die Subvention anpasse. Quellen nach: https://www.wienholding.at/assets/documents/folderbroschueren/wienholding Kultur DE.pdf gemeinderat sp woller vereinigte buehnen wien zwei jahre mehrfoerderung ab 2016 nur mehr mit 37 millionen euro subvention Buehnen Wien bekommen wieder mehr Subvention [alle: ] 7.1 Mit welchen alten und unter Berücksichtigung einer allfälligen Übernahme des neuen Hauses am Hauptbahnhof neuen Stakeholdern sind die VBW konfrontiert? Beschreiben Sie diese stichwortartig und stellen Sie sie in der Stakeholder-Relevanz-Matrix nachvollziehbar dar. (10 Punkte) 13

15 7.2 Erstellen Sie eine nachvollziehbare, übersichtliche SWOT-Analyse für die VbW. Achten Sie auf konzeptionelle Vollständigkeit Ihrer Analyse, beziehen Sie jedenfalls die neue Bühne am Hauptbahnhof als Faktor mit ein und leiten Sie nachvollziehbar und begründet 2 strategische Optionen für die VBW ab. (12 Punkte) 7.3 In der Tradition welcher Strategischen Schule steht die SWOT-Analyse? Skizzieren Sie auch stichwortartig die Grundideen dieser Schule. (3 Punkte) 14

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

0. Einleitung und Anforderungen. 2. Strategische Gestaltung und Positionierung. 3. Strategische Implementierung. 5. Einführung in die Fallstudie

0. Einleitung und Anforderungen. 2. Strategische Gestaltung und Positionierung. 3. Strategische Implementierung. 5. Einführung in die Fallstudie Übersicht 0. Einleitung und Anforderungen 1. Strategische Analyse 2. Strategische Gestaltung und Positionierung 3. Strategische Implementierung 4. Prozesse und Qualität 5. Einführung in die Fallstudie

Mehr

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2014/2015

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2014/2015 SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende Wintersemester 2014/2015 Changeability Strategie Strukturen und Prozesse Leadership Vision Individuelle Management Kompetenz Org.

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller.

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. Pressemitteilung Groß, aber noch keine Gefahr Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. München, den 18. April 2011 Vor dem Hintergrund einer teilweise

Mehr

Geschäftsbericht 08 09

Geschäftsbericht 08 09 ThyssenKrupp im Überblick 01 / Unsere Zahlen 02 / Der Konzern in Kürze 03 / ThyssenKrupp weltweit 04 / Unsere Unternehmensstruktur im Wandel 05 / Die neue Unternehmensstruktur 06 / Unsere Business Areas

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion

Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion Berthold Huber Erster Vorsitzender der IG Metall Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion Frankfurt, 11. September 2013

Mehr

(Arbeitszeit-) Flexibilisierung im internationalen Vergleich

(Arbeitszeit-) Flexibilisierung im internationalen Vergleich Sebastian Schief (Arbeitszeit-) Flexibilisierung im internationalen Vergleich Tagung zum Grünbuch der EU-Kommission Ein modernes Arbeitsrecht für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Berlin 13. Februar

Mehr

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen Dipl.-Kfm. Sascha Steinmann Universität Siegen Lehrstuhl für Marketing steinmann@marketing.uni-siegen.de Unternehmensplanung SS 2010 Lernfragen Bitte beachten Sie: Die nachfolgenden Lernfragen decken nicht

Mehr

[Text eingeben] Digitalpayment GmbH. Pressemappe. Digitalpayment GmbH Stockern 47 3744 Stockern/Österreich

[Text eingeben] Digitalpayment GmbH. Pressemappe. Digitalpayment GmbH Stockern 47 3744 Stockern/Österreich [Text eingeben] Digitalpayment GmbH Pressemappe Digitalpayment GmbH Stockern 47 3744 Stockern/Österreich Übersicht Stand: 2011 In dieser Pressemappe finden Sie alle relevanten Informationen zur Digitalpayment

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Hochschule oder an studierende@bw-stipendium.de. 10.2014 03.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Hochschule oder an studierende@bw-stipendium.de. 10.2014 03. BADEN-WÜRTTEMBERG-STIPENDIUM FÜR STUDIERENDE ERFAHRUNGSBERICHT Bitte stellen Sie Ihren Bericht spätestens 4 Wochen nach Ende Ihres Stipendienaufenthalts in Ihrem persönlichen Profil in das Onlineportal

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Alfred Weber Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Rede anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 11. April 2013 Sendesperrfrist: 11. April 2013, 10.00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte Schüler 1 Gesamt: 2 (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte Aufgabe 3: Monolog Transkription des Monologs (Sprechzeit 2:20) Gesamtbewertung: Der Schüler kann sich angemessen

Mehr

Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner

Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner Pressemitteilung Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner Friedrichshafen / Konstanz, 15. April 2016 Neuer Vorsitzender des Vorstandes Lothar Mayer übernimmt am 1. Mai Extreme Niedrigzinsphase

Mehr

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Juli 2013 Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Eine empirische Studie anhand einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Krankenhäusern - Kurzfassung - durchgeführt und

Mehr

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009 PRESSEDIENST Wien, 20. August 2009 Kredit- und Einlagenzinssätze an Private und Unternehmen sinken weiter deutlich Die Entwicklung der Kundenzinssätze der Banken in und im im 2. Quartal 2009 Im Gefolge

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER 3 Inhalt 1 Einleitung 5 2 Methoden und Werkzeuge 9 2.1 Define 9 2.2 Measure 16 2.3 Analyze 24 2.4 Design 34 2.5 Verify 47 3 Der Einsatz in Systemprojekten 52

Mehr

Automobilbranche in Deutschland

Automobilbranche in Deutschland Automobilbranche in Deutschland Die Deutsche Automobilbranche ist eines der wichtigsten Industriezweige der deutschen Wirtschaft. Keine andere Branche ist so groß und Beschäftigt so viele Menschen wie

Mehr

Innovative Zahlungslösungen für Mobile Devices Das Distanzgeschäft national &international

Innovative Zahlungslösungen für Mobile Devices Das Distanzgeschäft national &international Innovative Zahlungslösungen für Mobile Devices Das Distanzgeschäft national &international 2013 Wirecard CEE Roland Toch, GF 1 1. Wirecard Gruppe Die Kombination aus PSP und Bank 2013 Wirecard CEE Roland

Mehr

1 von 6 04.11.2015 19:18. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hapag-lloyd-nur-20-...

1 von 6 04.11.2015 19:18. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hapag-lloyd-nur-20-... Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: http://www.ndr.de /nachrichten/hamburg/hapag-lloyd- Nur-20-Euro-pro- Aktie,hapaglloyd360.html Stand: 04.11.2015 09:11 Uhr - Lesezeit: ca.4 Min. Mit dem

Mehr

Business Forecasting im Dienst der Neutralen Benchmarkprognose

Business Forecasting im Dienst der Neutralen Benchmarkprognose Business Forecasting im Dienst der Neutralen Benchmarkprognose Dr. Oscar A. G. Treyer Senior Lecturer in Accounting, Universität St. Gallen 2 Agenda Ausgangssituation Neutrale Benchmarkprognose Saisonalisierung

Mehr

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens Anker General Management Menschen mit diesem Anker streben nach einem Aufstieg in eine Position, die es ihnen ermöglicht, mehrere Bereiche überblicken zu können, nicht in einer Abteilung gefangen sein

Mehr

EIF RSI. Förderungen für innovative Unternehmen Risk Sharing Instrument des Europäischen Investitionsfonds

EIF RSI. Förderungen für innovative Unternehmen Risk Sharing Instrument des Europäischen Investitionsfonds EIF RSI Förderungen für innovative Unternehmen Risk Sharing Instrument des Europäischen Investitionsfonds Mag. Susanne Götz- Hollweger, UniCredit Bank Austria AG, Export- und Investitionsfinanzierung Kooperation

Mehr

Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger

Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger Grundrichtungen strategischer Führung Porter Prahalat/Hamel Market based view Grundrichtungen Grundrichtungen strategischer strategischer

Mehr

Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement

Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement Klausurkolloquium WS 2011/2012 (Klausur vom 13. September 2011) Hagen, 11.01.2012 Univ.-Prof. Dr. Sabine Fließ Dipl.-Ök. Jens Nesper Aufgabe

Mehr

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw.

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. - 1 - Problemdimensionen im Weltfinanzsystem Dirk Solte Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. Instabilität des Weltfinanzsystems? Das erste Kriterium ist die Liquidität, also die

Mehr

STRATEGISCHES MANAGEMENT

STRATEGISCHES MANAGEMENT STRATEGISCHES MANAGEMENT VISIONEN ENTWICKELN STRATEGIEN UMSETZEN ERFOLGSPOTENTIALE AUFBAUEN Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Versus Zürich Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Konzept des Strategischen Managements

Mehr

Strategisches Management

Strategisches Management Strategisches Management Visionen entwickeln Erfolgspotenziale aufbauen Strategien umsetzen Roman Lombriser Peter A. Abplanalp 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage HOCHSCHULE LIECHTENSTEIN

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

UNIORG SAP mit Leidenschaft. UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA

UNIORG SAP mit Leidenschaft. UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA UNIORG SAP mit Leidenschaft UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA Agenda UNIORG auf einen Blick Dienstleistungen UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA Kontakt 2 UNIORG auf

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Vortrag anlässlich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Auf dem Weg zu einer Landwirtschaft ohne Subventionen? am 10. November 2008 in Berlin

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur

sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4

Mehr

Umspannende Lösungen. für Energieversorgungsunternehmen

Umspannende Lösungen. für Energieversorgungsunternehmen Umspannende Lösungen für Energieversorgungsunternehmen Umspannende Lösungen für EVU Unsere Kompetenzen Beratung in der Strom-, Gas- Wasserversorgung sowie im Telekombereich Treuhänderische Verwaltung von

Mehr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2015 3. November 2015, 10:00 Uhr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2015 3. November 2015, 10:00 Uhr 3. November 2015 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. November 2015, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Die nächsten Jahre werden neue

Mehr

HR BUSINESS PARTNER. Lernwege. Architekten der Zusammenarbeit

HR BUSINESS PARTNER. Lernwege. Architekten der Zusammenarbeit HR BUSINESS PARTNER Lernwege Architekten der Zusammenarbeit HR Businesspartner HR Business Partner im Unternehmen gut aufgestellt! Das Service Delivery-Modell von Dave Ulrich mit den drei Rollen Centers

Mehr

Die größten Automobilhersteller weltweit. Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen April bis Juni 2012

Die größten Automobilhersteller weltweit. Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen April bis Juni 2012 Die größten Automobilhersteller weltweit Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen April bis Juni 2012 Design der Studie Quellen: Quartals- und Geschäftsberichte sowie Pressemitteilungen der Unternehmen,

Mehr

Messung und Bewertung der Flexibilität im Rahmen der Balanced Scorecard

Messung und Bewertung der Flexibilität im Rahmen der Balanced Scorecard Messung und Bewertung der Flexibilität im Rahmen der Balanced Scorecard Freie wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Kaufmann an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden IfU Dialog März 2015 Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden Univ.-Prof. Dr. Gerhard Speckbacher Institut für Unternehmensführung, WU Wien Von Prozess- und

Mehr

Die Kreativwirtschaft

Die Kreativwirtschaft Ideen sind etwas wert KAPITEL 1 Die Kreativwirtschaft 1. Kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung...2 2. Schwerpunkt Musik und Film...4 3. Arbeiten in der Kreativwirtschaft Stolpersteine überwinden...8

Mehr

Bachelor Prüfungsleistung

Bachelor Prüfungsleistung FakultätWirtschaftswissenschaftenLehrstuhlfürWirtschaftsinformatik,insb.Systementwicklung Bachelor Prüfungsleistung Sommersemester2008 EinführungindieWirtschaftsinformatik immodul GrundlagenderWirtschaftswissenschaften

Mehr

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006 Pressekonferenz Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG 2. August 2006 "KfW und Deutsche Bank: Partner für den Mittelstand. Günstige Unternehmensfinanzierungen durch weiteren Abschluss eines Globaldarlehens

Mehr

PICA & MR Entscheiderforum

PICA & MR Entscheiderforum PICA & MR Entscheiderforum Wertorientierte Steuerung der IT Von den Unternehmenszielen zur IT- Steuerung mit Tools wie Sharepoint und einem Excel-basierten Scoremanager Wolfgang Reiß Leiter Informatik-Betrieb

Mehr

Gesamtsumme der Bewertung:

Gesamtsumme der Bewertung: Bewertung der LES 2014-2020 Name LAG: LEADER Region Tourismusverband Moststraße max. Punkte erreichte Punkte Gesamtsumme der Bewertung: 185 168 Bottom-up 1) Die Schritte und Methoden im Strategiefindungsprozess

Mehr

Balanced Scorecard Proseminar IT-Kennzahlen und Softwaremetriken

Balanced Scorecard Proseminar IT-Kennzahlen und Softwaremetriken Balanced Scorecard Proseminar IT-Kennzahlen und Softwaremetriken von Alexander Bakhirev 12.07.2010 Gliederung Begriff Motivation Entstehung und Entwicklung Was ist die Balanced Scorecard (BSC)? Erstellung

Mehr

Unsere Leistung Ihr Erfolg. www.bitmarck.de

Unsere Leistung Ihr Erfolg. www.bitmarck.de 1 Unsere Leistung Ihr Erfolg www.bitmarck.de 2 Vorwort Mit Gründung des BITMARCK-Konzerns ist ein neuer Dienstleister am GKV-Markt angetreten, der erstmals den gesetzlichen Krankenkassen einen Full-Service

Mehr

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb.

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb. Balanced Scorecard Knut Hinkelmann Fachhochschule Nordwestschweiz 4600 Olten knut.hinkelmann@fhnw.ch Die Unternehmung in ihrer Umwelt Markt/ Wettbwerb Strategie Technologien Soll-Wert Management Ist-Wert

Mehr

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 1 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung a) Beschreiben Sie Begriff und Funktion einer unternehmerischen Vision bzw. der Unternehmensphilosophie! Stellen Sie einen Bezug zu den anderen

Mehr

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Copyright 2011 Sieben Verlag, 64372 Ober-Ramstadt Unverkäufliche Leseprobe. www.sieben-verlag.de Vorwort Exposés

Mehr

Geschäftsführer für eine mittelgroße Asset Management-Gesellschaft mit Bank- und Versicherungshintergrund.

Geschäftsführer für eine mittelgroße Asset Management-Gesellschaft mit Bank- und Versicherungshintergrund. Position: Geschäftsführer für eine mittelgroße Asset Management-Gesellschaft mit Bank- und Versicherungshintergrund. Projekte: PGAA Ihr Kontakt: Herr Peter Hannemann (P.Hannemann@jobfinance.de) Telefon:

Mehr

Pressespiegel. Prototyp CO 2. -Monitor für emissionsarme Transportwege gewinnt Austrian Supply Excellence Award 2012

Pressespiegel. Prototyp CO 2. -Monitor für emissionsarme Transportwege gewinnt Austrian Supply Excellence Award 2012 Pressespiegel Prototyp CO 2 -Monitor für emissionsarme Transportwege gewinnt Austrian Supply Excellence Award 2012 Presseaussendung vom 12.10.2012 Clippings Weitere Informationen: Unternehmenskommunikation

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N Matrikelnummer FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Name: Vorname: MODULKLAUSUR: TERMIN: 05.09.2011 PRÜFER: Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Block A Block B Aufgabe

Mehr

Riot Wirf den ersten Stein

Riot Wirf den ersten Stein Riot Wirf den ersten Stein Inhalt: 1 Spielbrett 42 Demonstranten Karten 10 öffentliche Meinung Karten (PO) 2 Nationalistisches-Ziel Karten (NG) 4 Übersichtsmatten 96 Einheiten-spielsteine Das Spielbrett

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion Kapitel V Öffentliche versus private Produktion Teil V/1 Fragestellung: Soll der Staat überhaupt Güter und Dienstleistungen selbst produzieren oder Produktionsunternehmen besitzen, oder soll die Produktion

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Auf die richtigen Key Performance Indicators (KPI) kommt es an Seit dem spektakulären Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman

Mehr

Internationale Arbeitsteilung in der Bekleidungsindustrie am Beispiel ZARA

Internationale Arbeitsteilung in der Bekleidungsindustrie am Beispiel ZARA Wirtschaft Alexandra Nima / Martin Lambauer Internationale Arbeitsteilung in der Bekleidungsindustrie am Beispiel ZARA Studienarbeit Proseminararbeit über das Thema Internationale Arbeitsteilung in der

Mehr

Jahresabschluss online? ja nein. Betriebsbeschreibung / Tätigkeit der Versicherungsnehmerin und ihrer Tochtergesellschaften

Jahresabschluss online? ja nein. Betriebsbeschreibung / Tätigkeit der Versicherungsnehmerin und ihrer Tochtergesellschaften Fragebogen zur Zurich D&O Plus Entscheiderhaftpflicht - Versicherung (Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Geschäftsführer, Vorstände, Beiräte und Aufsichtsräte sowie leitende Angestellte) Agentur-Nummer

Mehr

Das Mitarbeiter Fördergespräch

Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeitergespräch wird derzeit erst von wenigen Unternehmen als Führungsinstrument genutzt Nur rund 30% der kleinen und mittelständischen Unternehmen führen regelmässig

Mehr

Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept.

Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept. Future Fundraising Factory, 2007 Masterclass 25.09.2007 Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept. Erstellt von credo creating corporate responsibility

Mehr

WILLKOMMEN BEI DER HELABA

WILLKOMMEN BEI DER HELABA Vorwort WILLKOMMEN BEI DER HELABA Ebene für Ebene informiert Sie diese Broschüre in kompakter Form über die Leistungen der Helaba rund um erfolgreiche Gewerbeimmobilien. Dabei haben wir stets die gesamte

Mehr

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2015/16

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2015/16 SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende Wintersemester 2015/16 CHANGE MANAGEMENT PROZESSE Struktur der Wettbewerbsbeziehungen Politische Ordnungen Wettbewerbsstrategie

Mehr

Cultural Due Diligence. Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens

Cultural Due Diligence. Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens Cultural Due Diligence Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens Einleitung Mergers (Unternehmensfusionen) und Akquisitions (Unternehmenskäufe) kurz M&A funktionieren am Papier sehr gut, dennoch scheitern viele,

Mehr

Controlling und Finanzierung erfolgreicher Netzwerke

Controlling und Finanzierung erfolgreicher Netzwerke und erfolgreicher Netzwerke 3. Netzwerker-Workshop Frankfurt/Main 28.04.2010 Gliederung In welchem Maße sollten -Instrumente im Netzwerk eingesetzt werden? Welche -Instrumente setzen erfolgreiche Netzwerke

Mehr

Jyotisha & Partnerschaft

Jyotisha & Partnerschaft Jyotisha & Partnerschaft Beziehung verstehen und gestalten Partnerschaftliche Beziehungen gehören zum Leben, wie die Luft zum Atmen. Sie sind die natürliche Tendenz eines jeden Menschen. Der Wunsch nach

Mehr

Lernen Sie, wie Sie eine Killer- Überschrift verfassen in weniger als 1 Stunde!

Lernen Sie, wie Sie eine Killer- Überschrift verfassen in weniger als 1 Stunde! Lernen Sie, wie Sie eine Killer- Überschrift verfassen in weniger als 1 Stunde! 1. Allgemeines - klar, simpel, in einfacher Sprache den Vorteil für den Leser benennen/versprechen Wenn Sie nicht wissen,

Mehr

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by:

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by: Mi 7.1a January 22 th -26 th, 2007, Munich/Germany SOFIA SOA in der Modebranche Stefan Beyler Organized by: Lindlaustr. 2c, 53842 Troisdorf, Tel.: +49 (0)2241 2341-100, Fax.: +49 (0)2241 2341-199 www.oopconference.com

Mehr

Visa Studie: Everyone in Business

Visa Studie: Everyone in Business Visa Studie: Everyone in Business Zentrale Frage Sind Hobbyisten eine unentdeckte und unterschätzte Wirtschaftskraft in Europa? 2 Ansatz & Methodologie Populus hat im Auftrag von Visa Europe eine Studie

Mehr

Etat passiert Rat mit Stimmen von SPD und Grünen

Etat passiert Rat mit Stimmen von SPD und Grünen - 42% -42% -60% > 41,99 Shop Kassel v Lokales >/ Sport v Politik Welt Leute Kultur v Abo v = Mehr & Q. Ä > Lokales > Göttingen > Etat passiert Rat mit Stimmen von SPD und Grünen Etat passiert Rat mit Stimmen

Mehr

Das Projektleiter-Laufbahnmodell ein Instrument für die Innovation

Das Projektleiter-Laufbahnmodell ein Instrument für die Innovation Presseartikel in der Bilanzbeilage Scorecard /07 Das Projektleiter-Laufbahnmodell ein Instrument für die Innovation Bruno Jenny Rasante strukturelle Veränderungen, unvorhergesehene Ereignisse, besondere

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann.

Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Die Theorie der Praxis Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Beispiel: Am Rücken liegen Tausende von Nervenzellen und sagen dauernd: Da ist eine Stuhllehne.

Mehr

IT Balanced Scorecard (IT BSC)

IT Balanced Scorecard (IT BSC) IT Balanced Scorecard (IT BSC) Autor: Volker Johanning Abstract Die IT Balanced Scorecard ist eine Abwandlung des von Kaplan/Norton entworfenen Instruments zur Steuerung des Unternehmens nicht nur nach

Mehr

Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert

Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert Nanterre, 22. Juli 2010 Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert Die wichtigsten Entwicklungen des ersten Halbjahres 2010 Faurecia konnte seine Ergebnisse im

Mehr

Zwischen Wert und Werten: Wie hilft die wertorientierte Unternehmensführung?

Zwischen Wert und Werten: Wie hilft die wertorientierte Unternehmensführung? Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth Frankfurt, 8. Mai 2007 Zwischen Wert und Werten: Wie hilft die wertorientierte Unternehmensführung? Ein Unternehmen das nur Geld verdient, ist ein armes Unternehmen.

Mehr

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch Beate Schneider, Helmut Scherer, Nicole Gonser & Annekaryn Tiele: Medienpädagogische Kompetenz in Kinderschuhen. Eine empirische Studie zur Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten.

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Modul 2: Lösung Case Study

Modul 2: Lösung Case Study 1 GIBB Nachdiplomkurs in Unternehmensführung Kursblock 5 Modul 2: Lösung Case Study Referent: Kurt Aeberhard, Dr. rer. pol. Innopool AG Managementberatung CH-3054 Schüpfen email: aeberhard@innopool.ch

Mehr

CAMA-Spotlight auf ausländische Automobilmärkte 1/2013

CAMA-Spotlight auf ausländische Automobilmärkte 1/2013 CAMA-Spotlight auf ausländische Automobilmärkte 1/2013 Automobilmarkt und Automobilunternehmen in Italien Ende 2013 - Erholung nicht in Sicht Der italienische Pkw-Markt im Herbst 2013 Während sich andere

Mehr

Kontinuität vs. Neukonfiguration im Rahmen der Unternehmensnachfolge

Kontinuität vs. Neukonfiguration im Rahmen der Unternehmensnachfolge Kontinuität vs. Neukonfiguration im Rahmen der Unternehmensnachfolge Ass. Prof. (FH) Mag. (FH) Natasa Deutinger Fachbereich Business Development & Economics Studiengang Betriebswirtschaft Fachhochschule

Mehr

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003 Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen Referentin: Gabriele Radajewski Was ist Ziel des Vortrages? kein Ziel Ziel: Detaillierte Erläuterung

Mehr

Mehrwert eines führenden HCM-Systems

Mehrwert eines führenden HCM-Systems Automatisierte E-Mail-Verteiler am Beispiel der REWE Group Ralf Hinkenjann/ Personalabrechungs- und Informationssysteme/ 18.09.2013 Stand: Agenda 1. Das Unternehmen 2. Die Geschäftsfelder und Vertriebsmarken

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Name, Vorname:... Matr.-Nr.:... Studiengang:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung

Mehr

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung 9. Dezember 2014 1 Gliederung I. Digitale Risiken Reale Verluste II. Cybersicherheit als Business Enabler III. Konsequenzen für die deutsche Software

Mehr

Abschlussklausur der LV Arbeitsrecht - System und Fallbeispiele

Abschlussklausur der LV Arbeitsrecht - System und Fallbeispiele Abschlussklausur der LV Arbeitsrecht - System und Fallbeispiele 0040 Aschauer/Friedrich 0345 Marhold 0514 Kohlbacher 1158 Buzanich-Sommeregger/Köck Bitte markieren Sie, welche LV Sie besuchen! Fall 1 Der

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Wie komme ich zu meinem Traumjob! (Anzeigen, Analoge & Digitale Netzwerk)

Wie komme ich zu meinem Traumjob! (Anzeigen, Analoge & Digitale Netzwerk) Wie komme ich zu meinem Traumjob! (Anzeigen, Analoge & Digitale Netzwerk) Dr. Reinhold Köbrunner & Mag. Walter Reisenzein Lee Hecht Harrison I DBM www.dbmaustria.at Dienstag, 5.März 2013 AGENDA Was ist

Mehr

Matrikel-Nr.: Fachrichtung: Sem.-Zahl: Seminarschein soll ausgestellt werden über ABWL Integrationsseminar BBL

Matrikel-Nr.: Fachrichtung: Sem.-Zahl: Seminarschein soll ausgestellt werden über ABWL Integrationsseminar BBL Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg Prof. Dr. Hartmut Schmidt Integrationsseminar zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und Bankbetriebslehre Wintersemester 2002/2003 Zuständiger

Mehr

Innovationen in KMU auf die Unternehmenskultur kommt es an. Urs Fueglistaller, KMU-HSG, Universität St. Gallen

Innovationen in KMU auf die Unternehmenskultur kommt es an. Urs Fueglistaller, KMU-HSG, Universität St. Gallen Innovationen in KMU auf die Unternehmenskultur kommt es an Urs Fueglistaller, KMU-HSG, Universität St. Gallen Themen Was ist eigentlich 'wesentlich' für den Unternehmer? Unternehmenskultur ist wie ein

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Zusammenfassung. 1. Pressemitteilung. 2. Ergänzende Dokumentation

Zusammenfassung. 1. Pressemitteilung. 2. Ergänzende Dokumentation Zusammenfassung 1. Pressemitteilung NTN & SNR - mit vereinten Kräften zur weltweiten Marktführung im Bereich Lager 2. Ergänzende Dokumentation - NTN & SNR: Komplementaritäten in der Produktpalette und

Mehr