Demografie-Management umsetzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Demografie-Management umsetzen"

Transkript

1 Demografie-Management umsetzen Mit der Psychologie des Alterns Widerstände abbauen, erfolgreich verändern Dr. Susanne Schuett, Ph.D. Diplom-Psychologin univ. Institut für Angewandte Psychologie der Universität Wien BWV Jahresveranstaltung, 8. Oktober 2013, München

2 Megatrend Altern (1/2): Immer mehr von uns werden immer älter & es kommen immer weniger nach Wir haben Alterns-Neuland betreten: 21. Jh. ist für Alternsforscher das, was 15. Jh. für die großen Entdecker war! Bevölkerungen schrumpfen und werden grauer Jedes Land altert, nur anders und unterschiedlich schnell (Japan wird noch im 21. Jh. 50% der Bevölkerung verlieren!) Die wettbewerbskritischen Faktoren für Unternehmen sind nicht mehr Ökonomie oder Technologie, sondern die Demografie. Peter Drucker (1997) Für Unternehmen heißt das: Absatzmärkte & Arbeitsmärkte bzw. Belegschaften schrumpfen und werden grauer 2

3 Megatrend Altern (2/2): Immer mehr von uns werden immer älter & es kommen immer weniger nach Immer weniger! ( war for talents ) Immer älter! ( aging workers ) 3

4 Alternde Arbeitswelt Fünf Trends (1/5): 5 Generationen arbeiten unter einem Dach Talkin bout my generation : entgegen gesell. Trends in privater Lebensführung arbeiten bis zu fünf Generationen unter einem Dach: Wirtschaftswundergeneration (geb ) Baby-Boomer ( ) Generation X ( ) Generation Y ( ) Generation Z (post-1994) Mehrgenerationen-Belegschaften dominieren Arbeitswelt mit Altersspannen von mehr als 50 (!) Lebensjahren 4

5 Alternde Arbeitswelt Fünf Trends (2/5) Arbeiten wird länger & weiblicher Länger leben heißt länger arbeiten : da Geburtenraten sinken, Lebenserwartungen steigen ( 90 statt 50J. ), werden wir länger arbeiten können und auch müssen( 50 statt 25 J. ) Abteilungsgesichter werden älter & weiblicher Frauenanteil steigt! Unternehmen können nicht mehr auf Ältere & Frauen verzichten! 5

6 Alternde Arbeitswelt Fünf Trends (3/5): Arbeiten wird konfliktreicher und unkonventioneller Droht Clash of Generations? Jede(s) Generation, Alter, Geschlecht denkt, fühlt, handelt anders; andere Bedürfnisse, Werte, Einstellungen! Senioritätsprinzip & traditionelle Führungsordnungen sind umkämpft, kehren sich langsam um Kaum einer will noch arbeiten, geschweige denn führen : Karriere ist nicht mehr das ganze Leben, aus Vollzeit-werden Teilzeit-Belegschaften (Teilzeitbeschäftigung in DEU schon jetzt über europäischem Durchschnitt!) 6

7 Alternde Arbeitswelt Fünf Trends (4/5) Arbeiten wird flexibler, digitaler, beschleunigter Arbeiten jederzeit und überall, unabhängig von Ort & Zeit Arbeiten wird immer digitaler und auch immer schneller: pro Zeiteinheit passiert heute viel mehr als früher (sog. Beschleunigung!) konventionelle Arbeitsstrukturen lösen sich auf: von der Abteilungszur Netzwerkarbeit Arbeiten wird mehr und mehr zur Informations-, Wissens-und Kommunikationsarbeit 7

8 Alternde Arbeitswelt Fünf Trends (5/5) Länger leben = länger Arbeiten, Lernen, Gesundbleiben Lernen Ruhestand, Erholen Arbeiten Lernen Arbeiten Erholen Für Unternehmen: neue Urgenz einer alten (Mit-)Verantwortung: Länger leben heißt länger arbeiten und deshalb auch: länger lernen (Weiterbildung) & gesund bleiben (Gesundheitsförderung) unser klassisches Lebensmodell hat ausgedient: Bildung (junges Alter), Arbeit (mittleres Alter), Ruhestand (höheres Alter) es wird und muss zum Lebenslangen Lernen, Arbeiten und Erholen werden 8

9 Was tun? Demografie-Management ist der Erfolgsfaktor der Zukunft Ansonsten drohen Produktivitäts-, Kapazitätsrisiken & Chancen des neuen Alterns bleiben ungenutzt! Versicherer sind Vorreiter im Demografie-Management: WieSieden Laden führen,wenndie Leuteerstmit75 in Rentegehen, so Peter Drucker, ist zentrale und zugleich schwierigste Management- Aufgabe der Zukunft. Alternsorient. Personalstrategien Altersstrukturanalysen & strategische Personalplanung Entwicklung alternsorientierter Maßnahmen, um das immer weniger & älter werdende Personal zu gewinnen, zu binden und leistungsfähig (gesund, qualifiziert, motiviert) zu halten 9

10 Umsetzung als nächste große Herausforderung (1/7): Besonderer Wandel, besondere Widerstände A GE DM = Veränderung, aber wir Gewohnheitstieremögen keine Veränderungen: sie bereiten uns Sorge, machen Angst! Außerdem geht s auch nicht um irgendeine Veränderung, wie Einführung IT-System (schon schlimm genug!) sondern: es geht um höchst sensible, persönliche Veränderung: das eigene Altern! Problem:Altern macht Angst, denn (wie alle Veränderungen) wird es als Bedrohung empfunden, über die man nichts weiß, die man nicht beeinflussen kann und der man nicht gewachsen ist 10

11 Umsetzung als nächste große Herausforderung (2/7): Besonderer Wandel, besondere Widerstände A GE Kein Wunder also, dass die meisten Mitarbeiter & Führungskräfte gegen die betriebliche Bewältigung des Alterns (DM) Widerstand leisten, v.a. bei der Umsetzung! die meisten sind mit den Veränderungsprozessen überfordert; sie reagieren höchst sensibel bis totalverweigernd, wenn Unternehmen das Thema auch nur ansprechen Demografie-Management ist nur für Ältere & ihre Schwächen zuständig. Wenn man da mitmacht, ist man ja selber alt, schwach, gehört zum alten Eisen, manövriert sich selber aufs Abstellgleis und kommt auf die Handshake-Liste. Ich werd schon allein alt. Altern ist Privatsache; das geht den Betrieb gar nichts an. Demografie-Management kostet nur Zeit, Kraft und Geld, und bringt nichts. Und wenn, dann sind nur die Personaler dafür zuständig. Let s get back to work 11

12 Umsetzung als nächste große Herausforderung (3/7): Besonderer Wandel, besondere Widerstände A GE (Im Arbeitsleben) ist wenig Zeit zwischen der Zeit, wo man zu jung und der, wo man zu alt ist. (Montesquieu) den wenigsten Mitarbeitern & Führungskräften ist bewusst, dass jeder altert, dass Altern alle angeht die wenigsten wissen, was Altern eigentlich ist, was man tun kann die meisten wollen das auch gar nicht und schließlich dürfensie ja gar nicht altern, älter werden (geschweige denn alt sein!) in unseren Forever young Lebens- und Arbeitswelten Außerdem gibt es kein Thema, das mit so vielen Tabus, Vorurteilen, Mutmaßungen, Befürchtungen besetzt ist, wie das Altern (v.a. Arbeitswelt) George Soros hat den dramatischen Zustand des Alterns in unserer Gesellschaft auf den Punkt gebracht: Älterwerden gilt als Peinlichkeit und Sterben als Scheitern. 12

13 Umsetzung als nächste große Herausforderung (4/7): Besonderer Wandel, besondere Widerstände Wir denken, fühlen & handeln immer noch nach dem Risiko-/Defizit-Modell des Alterns obwohl wiss. schon längst widerlegt!! erst geht s bergauf, mit 50 erreicht man Höhepunkt seines Lebens; ab 60geht s bergab, da geht das Alter an, mit 70: ein Greis, mit 80: nimmer weis, mit 90: der Kinder Spott, mit 100: Gnade von Gott 13

14 Umsetzung als nächste große Herausforderung (5/7): Besonderer Wandel, besondere Widerstände Obwohl uns das Altern Vieles nimmt, gewinnen wir das, wonach wir das ganze Leben streben: Glücklichsein! und vieles Mehr 1. Life beginnt happy, dann geht s bergab, bis zum bekannten Tiefpunkt midlife crisis (46 J.) 2. Nach 46J. geht s wieder bergauf: zw. 58 und 77J. sind wir am glücklichsten (das ist unabh. von finanz., berufl., gesundh. Status und Kinderzahl) Denn ob wir zufrieden & glücklich sind, ist davon abhängig, wie gut wir im Hier und Jetzt leben können und die Dinge tun, die einem selbst wichtig sind und nicht den anderen und je älter wir werden, desto besser werden wir darin! 14

15 Umsetzung als nächste große Herausforderung (6/7): Besonderer Wandel, besondere Widerstände Was macht die Psychologie des Alterns? Sie sagt uns, dass wir dem eigenen Altern nicht tatenlos zusehen müssen: Wir als Einzelne, Betriebe und Gesellschaften haben es in der Hand, wie wir altern: Jeder ist seines Alterns Schmied! Außerdem beantwortet sie die zentralen Alternsfragen: Wie verändern wir uns über Lebensspanne? Wie bewältigt man das Älterwerden? Welche ind., betriebl., gesell. Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Wie altert man erfolgreich? Was sind Potenziale/Grenzen des Alterns? Altern Die Basics! (1) Altern ist lebenslange Veränderung, Wachstum, Reifung, Lernen ( growing old ) (2) Altern ist multi-dimensional, nicht nur körperl. & soziale sondern primär psychische Veränderung. (3) Altern ist multi-direktional, nicht nur Abbau und Verlust, sondern auch Zunahme und Gewinn. (4) Altern ist multi-determiniert, lebenslang beeinflussbar, von uns selbst (denken, fühlen, handeln; auch Geschlecht, Generation) und unserer Umwelt (Gesellschaft, Betrieb, Kultur ) (5) Nicht das Alter, sondern das Altern ist relevant, kalendarisches Alter sagt wenig über Funktionsfähigkeit! (6) Altern ist individuell und vielfältig, es gibt über 100 Alternsformen; Jeder altert anders! 15

16 Umsetzung als nächste große Herausforderung (7/7): Besonderer Wandel, besondere Widerstände Vorurteile Älteresind weniger leistungsfähig, belastbar, unproduktiver. Ältere sind unmotivierter. Ältere haben mehr Fehlzeiten. Demografie-Management ist nur für Ältere. Arbeit macht krank(v.a. Ältere) & Rente erholt uns. Was wirklich stimmt Ältere sind genauso leistungsfähig, belastbar (außer schwere körperl. Arbeit ohne Pause), produktiv; sie unterscheiden sich nur in Stärken und Schwächen (in jedem Alter kompensierbar); Stärken Älterer: sie wissen mehr, sind zuverlässiger, pflichtbewusster, disziplinierter, loyaler, selbständiger, sozial-kompetenter, widerstandsfähiger, ausgeglichener, gelassener, toleranter Ältere sind genauso motiviert, nur wenigeraufstiegsorientiert; wichtiger sind: Wertschätzung, Generativität, Arbeitsklima, Autonomie, Selbständigkeit, Flexibilität Ältere melden sich sogar seltener krank als Jüngere und haben geringere Fluktuationsraten; wenn sie sich aber krank melden, dann meist länger. DM ist für Alt undjung : es fördert, nutzt alternsbedingte Stärken/Potenziale & verhindert, kompensiert Schwächen, Risiken, über gesamte Erwerbslaufbahn Arbeiten fördert unsere körperl., psych., soz. Gesundheit & Lebenserwartung: in Ländern mit höchster Lebenserwartung (JAP, NOR) wird am längsten gearbeitet: JAP: Japan: höchstes Rentenalter (70+)& Lebenserwartung (83) am besten erst gar nicht an Rente denken, weiterarbeiten; das hält fit/gesund insb. Frauen sind gegen Rente: Ist Ehemann gesund, nicht zu Hause, ist es gut denn dies verhindert Ehekrisen & entspricht Konfuzianismus, nämlich: die Kraft bis ins hohe Alter vollends auszuschöpfen. 16

17 Demografie-Management erfolgreich umsetzen (1/3): Alternspsychologisches Change-Management Erfolgreiches DM arbeitet mit Psychologie des Alterns : (1) baut alternsspez. Tabus, Ängste, Widerstände ab, (2) baut Akzeptanz und Vertrauen auf alternspsychologisches Change-Management macht Unternehmen und ihr Personal ready to age, hilft DM nachhaltig zu verankern: Personalentwicklung: fürs Altern managen (1) sensibilisieren,(2) qualifizieren, (3) motivieren Organisationsentwicklung: alternsorientiert (4) kommunizieren, (5) führen, (6) kultivieren Wissen/Können Qualifizieren Bewusstsein: Sensibilisieren Wollen Motivieren Dürfen Kommunizieren, Führen, Kultivieren Ready to Age 17

18 Demografie-Management erfolgreich umsetzen (2/3): Alternspsychologisches Change-Management (1) Sensibilisieren! Altern geht uns alle an Alte Leute sind junge Menschen, die zufällig früher älter geworden sind. (Anonymus) (2) Qualifizieren! Altern will gekonnt sein Zu wissen, wie man altert ist das Meisterwerk der Weisheit und eines der schwierigsten Kapitel aus der großen Kunst des Lebens. (Henri Frédéric Amiel) (3) Motivieren! Altern ist Einstellungssache Nicht das Alter(n) ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu. (Cicero) (4) Kommunizieren! Übers Altern muss geredet werden Let stalkabout(age) baby. Let stalkaboutyouandme. Let stalk aboutall thegoodthingsandthebadthingsthatmaybe. (Salt-n-Pepa) (5) Führen! Altern muss zur Chefsache werden Ein (Alterns-)Beispiel zu geben ist nicht die wichtigste Art, wie man beeinflusst. Es ist die einzige. (Albert Schweitzer) (6) Kultivieren! Altern muss gelebt werden Altern ist primär soziales Schicksal und erst sekundär organische Veränderung. (Hans Thomae) 18

19 Demografie-Management erfolgreich umsetzen (3/3): Das neue Altern mitgestalten Unser neues Altern braucht Gestaltung Versicherer haben jetzt die Chance als gesellschaftliche Innovatoren die vielleicht schwierigste Lebenskunst im 21. Jahrhundert im Sinne eines Ready to Age erfolgreich zu meistern, mitzugestalten und voranzutreiben Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Schuett, S (2014). Ready to Age! Die Psychologie des Alterns im Demografie-Management. Berlin: Springer 19

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Ludwigshafen, den 07. Mai 2015 Warum

Mehr

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Helsana Business Health Generationenmanagement Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Generationenmanagement die Antwort für Unternehmen auf den demografischen Wandel Aufgrund des demografischen

Mehr

Die Zukunft der Arbeit im Visier

Die Zukunft der Arbeit im Visier Die Zukunft der Arbeit im Visier AGA Unternehmensverband - 6. Norddeutscher Großhandelstag Prof. Dr. Ulrike Hellert - Direktorin des iap AGENDA Agenda Megatrends Schlüsselressource Arbeitszeit Praxisbeispiel

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

Trends und Entwicklungen in der Personalentwicklung Prof. Alexander Dürr, MBA. 05.06.2014 Seite 1 05.06.2014 Seite 1

Trends und Entwicklungen in der Personalentwicklung Prof. Alexander Dürr, MBA. 05.06.2014 Seite 1 05.06.2014 Seite 1 Trends und Entwicklungen in der Personalentwicklung Prof. Alexander Dürr, MBA 05.06.2014 1 05.06.2014 1 GLIEDERUNG 1.) Ausgangspunkt: Die demografische Entwicklung und der Wertewandel 2.) Aktuelle Trends

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

HR Women Conference Talentmanagement / Personalentwicklung. Impulssetzung

HR Women Conference Talentmanagement / Personalentwicklung. Impulssetzung HR Women Conference Talentmanagement / Personalentwicklung Impulssetzung Berlin, 08.11.2013 Was ist Talentmanagement? Was steckt hinter dem so häufig verwendeten Begriff Talentmanagement? Beim Talentmanagement

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Arbeitswelt im Wandel: Globale Trends

Arbeitswelt im Wandel: Globale Trends Die Veränderung der Arbeitswelt Tagung Generation 60plus tauglich für die Arbeitswelt? Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung 14. Februar 06, Bad Arolsen Bernd Dworschak 1 Arbeitswelt im Wandel: Globale

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen Christiane Bachner Agenda Vorstellung Performancemanagement im Wandel Gehaltsprozesse managen Pay for Performance Kultur

Mehr

Demographie und Personalmanagement

Demographie und Personalmanagement Demographie und Personalmanagement Wie sich der demographische Wandel auf die Beschäftigung von älteren Mitarbeitern auswirkt Dr. Stefan Graf World Demographic Association IHK-Forum, 30. September 2008

Mehr

Begeisterung schafft Exzellenz

Begeisterung schafft Exzellenz GUP Erfolg auf den Punkt gebracht Ganzheitliche Unternehmens- und Personalentwicklung Beratung Training Coaching Begeisterung schafft Exzellenz Team Ein Blick in die Praxis In der Unternehmensberatung

Mehr

Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert?

Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert? Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert? Prof. Dr. Kurt H. Stapf Psychologisches Institut, Universität Tübingen Email: stapf@uni-tuebingen.de 1 Die Problemlage

Mehr

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern:

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: Talente gewinnen, halten und fördern Die Mitarbeiter von morgen begeistern Talente gewinnen, halten und fördern Ist Ihr Recruiting auf dem neuesten Stand?

Mehr

Wandel gestalten für Frauen und Männer

Wandel gestalten für Frauen und Männer Wandel gestalten für Frauen und Männer Wissenschaft Medien Öffentliche Institutionen Wirtschaft Sozialwirtschaft Unsere Initiative Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer ist ein Netzwerk zur

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

HR-Initiative: Erfahrung DB Erfahrung schätzen Wertschätzung erfahren

HR-Initiative: Erfahrung DB Erfahrung schätzen Wertschätzung erfahren HR-Initiative: Erfahrung DB Erfahrung schätzen Wertschätzung erfahren Deutsche Bahn AG, HR-Initiative Erfahrung DB Angelika Weil, Katrin Lukas Bonn, 13. März 2008 Megatrends verändern das Markt- und Wettbewerbsumfeld

Mehr

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet?

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Ausgabe 1/2012 6,90 Euro/9,70 sfr. www.neunsightlive.de Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Psychologie der Veränderung MANAGEMENT & FÜHREN

Mehr

Outplacement-Beratung

Outplacement-Beratung Outplacement-Beratung Trennung - fair und sozial gestalten. Orientierung und Hilfe - effizient und nachhaltig geben. Arbeitgeber-Attraktivität - wirkungsvoll steigern. Outplacement-Beratung ist ein wesentlicher

Mehr

Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU

Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org von Margret Karsch Kindermangel

Mehr

Die Psychologie des Change-Managements. Ihr Impuls zum Erfolg!

Die Psychologie des Change-Managements. Ihr Impuls zum Erfolg! Bleib so wie du bist! Veränderung = Das Salz des Vergnügens (Friedrich von Schiller) Das Leben ist Veränderung! Werden Haben Sein Zufällig Fremdgesteuert Selbstgesteuert = Change-Management Fürchte dich

Mehr

Demografischer Wandel & Wissensmanagement: Anforderungen an die Verwaltung von morgen

Demografischer Wandel & Wissensmanagement: Anforderungen an die Verwaltung von morgen Demografischer Wandel & Wissensmanagement: Anforderungen an die Verwaltung von morgen Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Berlin, den

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Die Demographische Herausforderung und die daraus resultierenden Anforderungen an HR-Software

Die Demographische Herausforderung und die daraus resultierenden Anforderungen an HR-Software Demographie und HR-Software Die Demographische Herausforderung und die daraus resultierenden Anforderungen an HR-Software Ein E-Statement von Klaus Lindinger, HR Access, klaus.lindinger@hraccess.com Fachkräftemangel

Mehr

Vorsorge-Anlass FUTURA, 27. Mai 2015. François Höpflinger Wandel des Alters und Langlebigkeit eine stille Revolution. www.hoepflinger.

Vorsorge-Anlass FUTURA, 27. Mai 2015. François Höpflinger Wandel des Alters und Langlebigkeit eine stille Revolution. www.hoepflinger. Vorsorge-Anlass FUTURA, 27. Mai 2015 François Höpflinger Wandel des Alters und Langlebigkeit eine stille Revolution www.hoepflinger.com Einleitung: Engagement kennt keine Altersgrenzen Gesellschafter Hintergrund

Mehr

Industrie 4.0 - Prävention 4.0 Präventive Gestaltungsfelder in der Arbeitswelt von Morgen

Industrie 4.0 - Prävention 4.0 Präventive Gestaltungsfelder in der Arbeitswelt von Morgen Industrie 4.0 - Prävention 4.0 Präventive Gestaltungsfelder in der Arbeitswelt von Morgen Oliver Hasselmann Referent Forschung & Entwicklung Master of Health Administration, M.H.A., & Diplom-Geograf Institut

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Länger leben als das Geld reicht: Ein unterschätztes Risiko

Länger leben als das Geld reicht: Ein unterschätztes Risiko Länger leben als das Geld reicht: Ein unterschätztes Risiko Jochen Ruß Januar 2015 www.ifa-ulm.de Agenda Die Demografische Entwicklung in Deutschland und ihre Auswirkungen auf die Ruhestandsplanung Unerkannte

Mehr

Karriere-Trends 2015: Das erwartet Bewerber und Personaler im neuen Jahr

Karriere-Trends 2015: Das erwartet Bewerber und Personaler im neuen Jahr Karriere-Trends 2015: Das erwartet Bewerber und Personaler im neuen Jahr von Martina Kettner in Arbeitsmarkt, Bewerbung, HR am Mittwoch, 7. Januar 2015 um 11:29 Quo vadis, Karrierewelt? Welche Trends erwarten

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Change Management und Coaching. Strategien im Umgang mit dem ständigen Wandel

Change Management und Coaching. Strategien im Umgang mit dem ständigen Wandel Change Management und Coaching Strategien im Umgang mit dem ständigen Wandel 1 Vorwort Die Wirtschafts- und Arbeitswelt ist zunehmend unübersichtlicher geworden. Nach der Industrialisierung und dem Rückgang

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Stuttgart, den 12. November

Mehr

Gesundheitsförderung mit System

Gesundheitsförderung mit System Gesundheitsförderung mit System Dr. Ulrich Birner Siemens AG Corporate Human Resources Environmental Protection, Health Management and Safety (CHR EHS) Berlin For internal use only / Siemens AG 2011. All

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

DIE ZUKUNFT IM BLICK: LERNWERKSTATT INTELLIGENTES PERSONAlMANAGEMENT FÜR DIE LOGISTIK

DIE ZUKUNFT IM BLICK: LERNWERKSTATT INTELLIGENTES PERSONAlMANAGEMENT FÜR DIE LOGISTIK DAS LERNWERKSTATT-PROGRAMM Die ipl-lernwerkstatt umfasst Themen wie: Arbeitsgestaltung Diversity Management Gesundheitsförderung Personalentlohnung Personalentwicklung Personalführung Personalrekrutierung

Mehr

Human Resource Management (HRM)

Human Resource Management (HRM) Human Resource Management (HRM) Angebot für KMU Stand 2015 Beratung. Coaching. Training Inhalt Human Resource Management Der Weg zu Ihrem Erfolg führt über Ihre Mitarbeiter! HRM Direkter Beitrag zur Wertschöpfung

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Die Betriebliche Krankenversicherung Chancen für Ihr Unternehmen Mehrwerte für Ihre Mitarbeiter

Die Betriebliche Krankenversicherung Chancen für Ihr Unternehmen Mehrwerte für Ihre Mitarbeiter Vermögen Private Vorsorge Betriebliche Vorsorge Die Betriebliche Krankenversicherung Chancen für Ihr Unternehmen Mehrwerte für Ihre Mitarbeiter Die Betriebliche Krankenversicherung (bkv) als Teil der Personalpolitik

Mehr

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung

Best Age Seminare Initiative für eine altersgerechte Personalentwicklung. Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Best Age Seminare zur Unterstützung altersgerechter Personalentwicklung Zielgruppe: Fach- und / oder Führungskräfte Erfolg durch persönliche Kompetenz In Ihrem Arbeitsumfeld sind Sie an Jahren und Erfahrung

Mehr

Firmenprofil. Conny Lang. IN2IT Beratung Training Coaching Enzianstraße 103 86343 Königsbrunn. Tel. +49 8231 926 38 39 Mobil +49 175 262 83 01

Firmenprofil. Conny Lang. IN2IT Beratung Training Coaching Enzianstraße 103 86343 Königsbrunn. Tel. +49 8231 926 38 39 Mobil +49 175 262 83 01 1 Firmenprofil Conny Lang IN2IT Beratung Training Coaching Enzianstraße 103 86343 Königsbrunn Tel. +49 8231 926 38 39 Mobil +49 175 262 83 01 conny.lang@in2it-consulting.de www.in2it-consulting.de 2 Die

Mehr

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen Dominanz der Emotionen Limbisches System Die Vernunft der Emotionen Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten. Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

Mehr

Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform -

Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform - Zukunftsaufgabe Demographischer Wandel -Perspektiven und Potentiale einer neuen Gesellschaftsform - 1 Die Chemie-Formel zur Gestaltung von Lebensarbeitszeit und Demografie in der Arbeitswelt Bundesarbeitgeberverband

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Mag. Barbara Kellner, MIM Workshop der Forschung Austria Alpbach, 26. August 2015 Wie Unternehmen häufig mit neuen Arbeitsrealitäten umgehen Wir wollen in Besprechungen

Mehr

Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung

Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung Sozialer Wandel lässt sich im Allgemeinen definieren als "die Gesamtheit der in einem Zeitabschnitt erfolgten Veränderungen in der

Mehr

Personalentwicklung der Zukunft

Personalentwicklung der Zukunft Seien Sie herzlich willkommen zu meinem Vortrag Personalentwicklung der Zukunft Referent: Dr. Martin Hertkorn Zu meiner Person Dr. Martin Hertkorn 1996 Promotion in Soziologie 1997 Gründung und Leitung

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions The New way to work die Zukunft der Kommunikation Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions Willkommen bei Unify Unify ist ein Joint Venture von The Gores

Mehr

Soziale Verantwortung für Ihre Mitarbeiter und Vorteile für Ihr Unternehmen.

Soziale Verantwortung für Ihre Mitarbeiter und Vorteile für Ihr Unternehmen. Betriebliche Altersversorgung Soziale Verantwortung für Ihre Mitarbeiter und Vorteile für Ihr Unternehmen. Ein Unternehmen der Generali Deutschland Ihre Mitarbeiter sind Ihr wichtigstes Kapital verzinsen

Mehr

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler SiliconSaxony Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler S. Kindler 1 Wer wir sind Training Coaching Ausbildung Ausbildung zum Systemischen Organisationscoach Führung und Agiles Management Projektmanagement

Mehr

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler Change-Management Workshop Prüfungsverwaltung zwischen Informationschaos und Neustrukturierung 3. Februar 2006 Change-Management Yvonne Bauer / Carsten Bartels / Harald Gilch / Friedrich Stratmann, 3.

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

3 Als wirtschaftspsychologisches Übersichtswerk zum Thema Führung kann empfohlen werden: Felfe, J. (2009). Mitarbeiterführung. Göttingen: Hogrefe.

3 Als wirtschaftspsychologisches Übersichtswerk zum Thema Führung kann empfohlen werden: Felfe, J. (2009). Mitarbeiterführung. Göttingen: Hogrefe. Einleitung Führungskraft zu sein, ist der Traum vieler Arbeit nehmer. 1 In exponierter Stellung im Unter nehmen Verantwortung zu übernehmen, scheint attraktiv: Ansehen, Geld, Gestal tungsmöglichkeiten,

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

Personal 50plus. Aktuelle Themen. Alter, Zeit und Gesellschaft. Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern

Personal 50plus. Aktuelle Themen. Alter, Zeit und Gesellschaft. Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern Personal 50plus Aktuelle Themen Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern Prof. Dr. Georg Schürgers, Hamburg 1 2 Hohe Bedeutung von Wissen und Bildung Beschleunigung von Prozessen und

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

ERFOLG MIT ITSM BEST PRACTICE. HP Invent 2015, Business Day, 19. Mai 2015

ERFOLG MIT ITSM BEST PRACTICE. HP Invent 2015, Business Day, 19. Mai 2015 ERFOLG MIT ITSM BEST PRACTICE HP Invent 2015, Business Day, 19. Mai 2015 3 FRAGEN WORUM ES HIER GEHT 1. WARUM verbrennen wir so viel Geld bei der Einführung eines IT Service Management Systems? 2. WIE

Mehr

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Struktur des Vortrags 1.) Ursachen und Folgen von Überforderung 2.) Wie gehen Väter

Mehr

Informationen der BMW Group Mai 2002

Informationen der BMW Group Mai 2002 Informationen der BMW Group Mai 2002 Wir bei BMW. Das Mitarbeiter- und Führungsleitbild der BMW Group. Die Mitarbeiter bestimmen den Erfolg unseres Unternehmens. Damit die BMW Group weiterhin erfolgreich

Mehr

Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung. Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung

Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung. Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung Agenda 1 2 3 4 5 Herausforderungen an das Personalmanagement

Mehr

Alles geregelt? Vermögen & Planung

Alles geregelt? Vermögen & Planung Alles geregelt? Vermögen & Planung Vermögen und Planung Haben Sie einen Überblick über wichtige finanzielle Themen Ihrer Privatsphäre? Wissen Sie wie hoch Ihr verfügbares Vermögen ist? Oder was Sie sich

Mehr

Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen

Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen Tobias Kämpf, Andreas Boes, Andrea Baukrowitz, Kira Marrs Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen Strategische Herausforderungen für Arbeit und Qualifikation Abschlusstagung des Förderschwerpunkts

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing und strategische Personalentwicklung

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing und strategische Personalentwicklung Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing und strategische Personalentwicklung Fachtagung Wertvoll wie nie zuvor

Mehr

Demotivation bei Mitarbeitenden Auslösende Faktoren und Wege zur Verhinderung

Demotivation bei Mitarbeitenden Auslösende Faktoren und Wege zur Verhinderung Demotivation bei Mitarbeitenden Auslösende Faktoren und Wege zur Verhinderung Thomas Ehret, Executive MBA Leiter Pflegedienst & Stv. Spitaldirektor Bethesda Spital AG 13. Juni 2012 Agenda 1. Einleitung

Mehr

Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand

Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand 10. Bonner Unternehmertage 2015 Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand Warum die digitale Revolution und das Internet der Dinge die Karten im Kräfteverhältnis der Wirtschaft neu mischen! Bonn, 29.09.2015

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Ein Unternehmen der Mumme Gruppe

Ein Unternehmen der Mumme Gruppe my360 hrm GmbH - Ihre 360 Personalberatung Eschborner Landstraße 55 D-60489 Frankfurt am Main T: +49 (0)69-971 990 10-0 F: +49 (0)69-971 990 10-9 www.my360hrm.de Ein Unternehmen der Mumme Gruppe Ihre 360

Mehr

PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart. Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog

PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart. Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog Herzliche Einladung! Bereits zum 14. Mal findet am 23. und 24. April 2013 die

Mehr

Talent Management als strategisches Instrument in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels

Talent Management als strategisches Instrument in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels Talent Management als strategisches Instrument in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels Referentin: Dr. Mona Mylius Moderation: Dr. Kathrin Raitza Fachtagung Dienstleistungsmanagement,

Mehr

Employer Branding (ein Erfahrungsbericht)

Employer Branding (ein Erfahrungsbericht) Bonn, 18.07.2011 Christine Rogge Leiterin Marketing&Communications T-Systems Multimedia Solutions GmbH Employer Branding (ein Erfahrungsbericht) AGENDA. 1. Herausforderungen für Firmen 2. Was wir selber

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Kommunikation am Arbeitsplatz - wie motiviere ich Mitarbeiter? 17. November 2014. People Power Training AG Christian Reist

Kommunikation am Arbeitsplatz - wie motiviere ich Mitarbeiter? 17. November 2014. People Power Training AG Christian Reist Kommunikation am Arbeitsplatz - wie motiviere ich Mitarbeiter? 17. November 2014 People Power Training AG Christian Reist Motivation hat Struktur... und was sagt uns die Theorie? Mitarbeiter-Motivation...

Mehr

Change Prozess Chancen:

Change Prozess Chancen: Christian Fravis E-News über : März 2013 Was ist Changemanagement? Change Prozess Chancen: Der starke Wettbewerbsdruck, anspruchsvolle Kunden und eine Unternehmensumwelt, die sich stärker denn je wandelt,

Mehr

Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt

Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt Auf der Zielgeraden zum Sprung in einen neuen Lebensabschnitt Oder einfach 55plus CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Im besten

Mehr

Weiterbildung/Lernen: Wo stehen wir? Herausforderungen für das Personalmanagement. Personalentwicklung und Lernen

Weiterbildung/Lernen: Wo stehen wir? Herausforderungen für das Personalmanagement. Personalentwicklung und Lernen Beschäftigungsfähigkeit in Krisenzeiten: Wie halten wir es mit dem Lernen und Qualifizieren? Innovation jetzt! Besser durch die Krise dank Mitarbeiterorientierung Berlin, 13. Mai 2009 André Schleiter Project

Mehr

Generationenmanagement Arbeiten 50+

Generationenmanagement Arbeiten 50+ Generationenmanagement Arbeiten 50+ 1 Stampfenbachstrasse 48-8021 Zürich - 044 365 77 88 - admin@outplacement.ch - 1 Firma 2005 in Zürich gegründete Outplacement-Firma Fokussierung auf Wirtschaftsraum

Mehr

Weiterbildung und Gesundheitsförderung integrieren

Weiterbildung und Gesundheitsförderung integrieren Leitfaden für die Bildungspraxis Weiterbildung und Gesundheitsförderung integrieren Band 36 Was ist Informationen Inhalt Einleitung Qualifizierungsbedarf? Herausforderungen Vorgehensweisen Instrumente

Mehr

Arne Timm Personalentwicklung

Arne Timm Personalentwicklung Arne Timm Sei was du dir wünschst! Sei was Du Dir wünschst! Arne Timm Das klingt doch gut, oder? Es wird aber in Zeiten zunehmender Veränderungen in Unternehmen immer schwerer. Anforderungen an Führungskräfte

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Coaching als Führungsstil

Coaching als Führungsstil Coaching als Führungsstil Autorin: Hannelore Zambelli-Hösch, Coaching in der Diskussion Der Begriff Coaching ist seit Jahrzehnten aus dem Bereich des Leistungssportes bekannt. Durch Analogieschluss wurde

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Rente ab 67? Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes!

Rente ab 67? Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes! Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes! Aktionskonferenz der IG Metall Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt 05.10.2007 in Hannover Prof. Dr. Gerhard Bäcker Universität Duisburg-Essen

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW

Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW Ulla Vogt BGW Referentin Produktberatung Region West Arnsberg / Neheim-Hüsten, 01.10.2013 Das sind die Inhalte BGW kurze

Mehr

Reziprozität von Arbeitnehmer- und Kundenstruktur als Chance im demografischen Wandel für den Einzelhandel

Reziprozität von Arbeitnehmer- und Kundenstruktur als Chance im demografischen Wandel für den Einzelhandel Reziprozität von Arbeitnehmer- und Kundenstruktur als Chance im demografischen Wandel für den Einzelhandel 1. Wirtschaftswissenschaftliches Forum Essen Essen, den 30.09.2011 Prof. Dr. Willi Küpper Dipl.-Kffr.

Mehr